Niedersaechsisches Ministerium fuer Um…

Beurteilungsgebiete_Ballungsraeume Standorte_der_Messstationen_des_LUEN Beurteilungsgebiete_Ballungsraeume
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Umgebungslärm Straße, Umgebungslärm Flughafen, Luftschadstoffberechnungen, Feinstaub, Strickstoffoxid, Umweltzonen; IED-Anlagen, G-Anlagen, Großfeuerungsanlagen;Luftqualitätsüberwachung; Messstationen des LÜN
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Niedersaechsisches Ministerium fuer Umwelt, Energie und Klimaschutz (unverified)

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Pielke, Dorothea

Niedersaechsisches Ministerium fuer Umwelt, Energie und Klimaschutz

Postanschrift:
Archivstrasse 2, 30173 Hannover, DE

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Beurteilungsgebiete und Ballungsräume - Luft (Beurteilungsgebiete_Ballungsraeume)

Die Überwachung und Beurteilung der Luftqualität erfolgt hinsichtlich Art, Umfang und Qualität nach festen Vorgaben der 39. Bundes-Immissionsschutzverordnung. Bei der Beurteilung der Luftqualität wird im Hinblick auf den Schutz der menschlichen Gesundheit unterschieden zwischen Ballungsräumen (städtische Gebiete mit hoher Besiedlungsdichte) und sonstigen Beurteilungsgebieten (Niedersachsen Nord, Niedersachsen Mitte und Niedersachsen Süd). Die Beurteilung im Hinblick auf den besonderen Schutz der natürlichen Ökosysteme und der Vegetation erfolgt in den Ökosystem-Schutzgebieten Wattenmeer und Harz. Weiterführende Informationen, wie z.B. aktuelle Messwerte, Stationsinformationen und die Jahresberichte zur Luftqualitätsüberwachung finden Sie in unter www.luen-ni.de oder über die "Identifizieren"-Schaltfläche dieser Anwendung. Quelle: ZUS LLG Hildesheim, Stand: 16.04.2014, Ansprechpartner ZUS LLG, Andreas Hainsch, (05121/163-161), luen@gaa-hi.niedersachsen.de

Ökosystem-Schutzgebiete - Luft (Oekosystem_Schutzgebiete)

Die Überwachung und Beurteilung der Luftqualität erfolgt hinsichtlich Art, Umfang und Qualität nach festen Vorgaben der 39. Bundes-Immissionsschutzverordnung. Bei der Beurteilung der Luftqualität wird im Hinblick auf den Schutz der menschlichen Gesundheit unterschieden zwischen Ballungsräumen (städtische Gebiete mit hoher Besiedlungsdichte) und sonstigen Beurteilungsgebieten (Niedersachsen Nord, Niedersachsen Mitte und Niedersachsen Süd). Die Beurteilung im Hinblick auf den besonderen Schutz der natürlichen Ökosysteme und der Vegetation erfolgt in den Ökosystem-Schutzgebieten Wattenmeer und Harz. Weiterführende Informationen, wie z.B. aktuelle Messwerte, Stationsinformationen und die Jahresberichte zur Luftqualitätsüberwachung finden Sie in unter www.luen-ni.de oder über die "Identifizieren"-Schaltfläche dieser Anwendung. Quelle: ZUS LLG Hildesheim, Stand: 16.04.2014, Ansprechpartner ZUS LLG, Andreas Hainsch, (05121/163-161), luen@gaa-hi.niedersachsen.de

Standorte der Meßstationen des LÜN (Standorte_der_Messstationen_des_LUEN)

Zur Überwachung der Luftqualität betreibt das Staatliche Gewerbeaufsichtsamt Hildesheim das Lufthygienische Überwachungssystem Niedersachsen (LÜN). An den dargestellten ortsfesten Messstationen werden gasförmige und partikuläre Schadstoffe in der Luft sowie meteorlogische Parameter erfasst. Es wird zwischen verkehrsnahen, industriell geprägten und Messstationen im städtischen, vorstädtischen bzw. ländlichen Hintergrund unterschieden. Weiterführende Informationen, wie z.B. aktuelle Messwerte, Stationsinformationen und die Jahresberichte zur Luftqualitätsüberwachung finden Sie in unter www.luen-ni.de oder über die "Identifizieren"-Schaltfläche dieser Anwendung. Quelle: ZUS LLG Hildesheim, Stand: 23.05.2013, Ansprechpartner ZUS LLG, Andreas Hainsch, (05121/163-161), luen@gaa-hi.niedersachsen.de

Großfeuerungsanlagen nach §13 BImSchV (Grossfeuerungsanlagen)

Die 13. BImSchV regelt Anforderungen an die sogenannten Großfeuerungsanlagen. Für diese Anlagen gelten Messverpflichtungen und Berichtspflichten gegenüber der Europäischen Union. Ausgenommen von diesen Berichtspflichten sind aufgrund des Geltungsbereiches der EU-Richtlinie 2001/80/EG z. B. große Feuerungsanlagen aus Zuckerfabriken und der chemischen Industrie. Große Feuerungsanlagen, in denen auch Abfälle mitverbrannt werden, unterliegen anderen Berichtspflichten, so dass diese hier nicht berücksichtigt sind.Richtlinie 2010/75/EU des Europäischen Parlaments und des Rates über Industrieemissionen (integrierte Vermeidung und Verminderung der Umweltverschmutzung) vom 24. November 2010 (IE-Richtlinie); Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie über Industrieemissionen vom 02. Mai 2013; Gesetz zum Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen durch Luftverunreinigungen, Geräusche, Erschütterungen und ähnliche Vorgänge (Bundes-Immissionsschutzgesetz – BImSchG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 17. Mai 2013; Dreizehnte Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (Verordnung über Großfeuerungs-, Gasturbinen- und Verbrennungsmotorenanlagen – 13. BImSchV)

IED-Anlagen (IED_Anlagen)

Artikel 23 der IE-Richtlinie sieht die Einführung eines Systems von Umweltinspektionen von Anlagen vor, das die Prüfung der gesamten Bandbreite an Auswirkungen der betreffenden Anlage auf die Umwelt umfasst. Nach jeder Umweltinspektion erstellt die zuständige Behörde einen Bericht, der der Öffentlichkeit binnen vier Monaten nach der Vor-Ort-Besichtigung auch über das Internet zugänglich zu machen ist. Eingestellt in dieser interaktiven Kartendarstellung ist immer der aktuelle Fazitbogen mit einer Zusammenfassung der Ergebnisse der letzten Vor-Ort-Besichtigung einer IED-Anlage.Copyright: Richtlinie 2010/75/EU des Europäischen Parlaments und des Rates über Industrieemissionen (integrierte Vermeidung und Verminderung der Umweltverschmutzung) vom 24. November 2010 (IE-Richtlinie); Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie über Industrieemissionen vom 02. Mai 2013

Genehmigungsbedürftige Anlagen (G-Anlagen) (G_Anlagen)

Genehmigungsbescheide der im förmlichen Verfahren zu genehmigenden Anlagen (Anlagen der Verfahrensart E und G aus dem Anhang 1 der 4. BImSchV). In Artikel 24 der IE-Richtlinie wurden Regelungen über den Zugang zu Informationen und Beteiligung der Öffentlichkeit am Genehmigungsverfahren getroffen. Diese Regelungen wurden bei der Umsetzung der IE-Richtlinie in nationales Recht in einem Artikelgesetz berücksichtigt, durch das auch das BImSchG entsprechend geändert wurde. Seither sind der Genehmigungsbescheid sowie die Bezeichnung des für die betreffende Anlage maßgeblichen BVT-Merkblatts für Anlagen nach der Industrie-Emissionsrichtlinie im Internet öffentlich bekannt zu machen. Niedersachsen geht in dieser Kartendarstellung etwas weiter und veröffentlicht hier die Genehmigungsbescheide aller im förmlichen Verfahren zu genehmigenden Vorhaben (Anlagen der Verfahrensart E und G aus dem Anhang 1 der 4. BImSchV). Eingestellt ist immer der aktuelle Genehmigungsbescheid, der durch einen Nachfolgenden entsprechend abgelöst würde. Eine Genehmigungshistorie ist hier nicht vorgesehen. Sichtbar in der interaktiven Kartendarstellung sind bereits alle genehmigungsbedürftigen Anlagen der Verfahrensart E und G. Eingestellt werden die aktuellen Genehmigungsbescheide seit Dezember 2014. Copyright: Richtlinie 2010/75/EU des Europäischen Parlaments und des Rates über Industrieemissionen (integrierte Vermeidung und Verminderung der Umweltverschmutzung) vom 24. November 2010 (IE-Richtlinie); Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie über Industrieemissionen vom 02. Mai 2013; Gesetz zum Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen durch Luftverunreinigungen, Geräusche, Erschütterungen und ähnliche Vorgänge (Bundes-Immissionsschutzgesetz – BImSchG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 17. Mai 2013; Vierte Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (Verordnung über genehmigungsbedürftige Anlagen – 4. BImSchV) vom 02. Mai 2013; Neunte Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (Verordnung über das Genehmigungsverfahren – 9. BImSchV), zuletzt geändert durch Artikel 3 VO vom 02. Mai 2013.

Orte mit Luftschadstoffberechnung (Orte_mit_Luftschadstoffberechnung)

Die ZUS LLG in Hildesheim ist zuständig für die Beurteilung der Luftqualität nach der 39. BImSchV. Dazu können neben Messungen auch Modellrechnungen angewandt werden. Für die dargestellten Städte hat die ZUS LLG die Immissionsbelastung anhand von Modellrechnungen für verschiedene Schadstoffe und Zeithorizonte bestimmt.

Umweltzonen (Umweltzonen)

Die Umweltzonen Hannover und Osnabrück wurden in ihrer Lage und Ausdehnung von den Städten festgelegt. In eine Umweltzone dürfen je nach Stufe nur Fahrzeuge bestimmter Schadstoffgruppen einfahren. Die Schadstoffgruppen unterscheiden sich in der Höhe des Partikelausstoßes und werden mit verschiedenfarbigen Plaketten kenntlich gemacht. Rot für die Schadstoffgruppe 2, gelb für die Schadstoffgruppe 3 und grün für die Schadstoffgruppe 4.

Feinstaub PM10 - Überschreitungswahrscheinlichkeit des 35-Tage-Kriteriums Jahresmittelwert 2015 (Feinstaub_PM10_-_Ueberschreitungswahrscheinlichkeit_des_35-Tage-Kriteriums_Jahresmittelwert_2015)

Berechnete Feinstaub-Immissionsbelastung im bebauten Straßenraum für das Prognosejahr 2015. Die Prognose beinhaltet die zum Zeitpunkt der Berechnung bereits begonnenen und geplanten Maßnahmen, die bis zum Jahr 2015 sicher umgesetzt werden. Die Immission wurde für den Bereich des Gehweges für eine Höhe von 1,5 m ermittelt. Gemäß der 39. BImSchV gilt für Feinstaub im Jahresmittel ein Grenzwert von 40 µg/m³. Die Legende orientiert sich an dem Zusammenhang zwischen dem Feinstaub-Jahresmittelwert und der Überschreitungswahrscheinlichkeit des 35-Tage-Kriteriums.

Feinstaub PM10 - Überschreitungswahrscheinlichkeit des 35-Tage-Kriteriums Jahresmittelwert 2010 (Feinstaub_PM10_-_Ueberschreitungswahrscheinlichkeit_des_35-Tage-Kriteriums_Jahresmittelwert_2010)

Berechnete Feinstaub-Immissionsbelastung im bebauten Straßenraum für das Bezugsjahr 2010. Die Immission wurde für den Bereich des Gehweges für eine Höhe von 1,5 m ermittelt. Gemäß der 39. BImSchV gilt für Feinstaub im Jahresmittel ein Grenzwert von 40 µg/m³. Die Legende orientiert sich an dem Zusammenhang zwischen dem Feinstaub-Jahresmittelwert und der Überschreitungswahrscheinlichkeit des 35-Tage-Kriteriums.

Stickstoffdioxid NO2 - Gesamtbelastung als Jahresmittelwert 2015 - Zusätzliche Maßnahmen (Stickstoffdioxid_NO2_-_Gesamtbelastung_als_Jahresmittelwert_2015_M)

Berechnete Stickstoffdioxid-Immissionsbelastung im bebauten Straßenraum für das Prognosejahr 2015 mit zusätzlichen Maßnahmen. Diese zusätzlichen Maßnahmen wurden notwendig, da nach der Prognoseberechnung noch Stickstoffdioxid-Grenzwertüberschreitungen für 2015 zu erwarten waren. Die Umsetzung der zusätzlichen Maßnahmen wird bis 2015 angestrebt. Die Immission wurde für den Bereich des Gehweges für eine Höhe von 1,5 m ermittelt. Gemäß der 39. BImSchV gilt für Stickstoffdioxid im Jahresmittel ein Grenzwert von 40 µg/m³. Aufgrund der modelltypischen „Unschärfe“ ist jedoch bereits bei berechneten Werten ab 33 µg/m³ die Überschreitung des Stickstoffdioxid-Grenzwertes möglich.

Stickstoffdioxid NO2 - Gesamtbelastung als Jahresmittelwert 2015 (Stickstoffdioxid_NO2_-_Gesamtbelastung_als_Jahresmittelwert_2015)

Berechnete Stickstoffdioxid-Immissionsbelastung im bebauten Straßenraum für das Prognosejahr 2015. Die Prognose beinhaltet die zum Zeitpunkt der Berechnung bereits begonnenen und geplanten Maßnahmen, die bis zum Jahr 2015 sicher umgesetzt werden. Die Immission wurde für den Bereich des Gehweges für eine Höhe von 1,5 m ermittelt. Gemäß der 39. BImSchV gilt für Stickstoffdioxid im Jahresmittel ein Grenzwert von 40 µg/m³. Aufgrund der modelltypischen „Unschärfe“ ist jedoch bereits bei berechneten Werten ab 33 µg/m³ die Überschreitung des Stickstoffdioxid-Grenzwertes möglich.

Stickstoffdioxid NO2 - Gesamtbelastung als Jahresmittelwert 2010 (Stickstoffdioxid_NO2_-_Gesamtbelastung_als_Jahresmittelwert_2010)

Berechnete Stickstoffdioxid-Immissionsbelastung im bebauten Straßenraum für das Bezugsjahr 2010. Die Immission wurde für den Bereich des Gehweges für eine Höhe von 1,5 m ermittelt. Gemäß der 39. BImSchV gilt für Stickstoffdioxid im Jahresmittel ein Grenzwert von 40 µg/m³. Aufgrund der modelltypischen „Unschärfe“ ist jedoch bereits bei berechneten Werten ab 33 µg/m³ die Überschreitung des Stickstoffdioxid-Grenzwertes möglich.

Mittlere PM10 Belastung 2008 (Mittlere_PM10_Belastung_2008)

Landesweite Karte des Berechnungsergebnisses 2008 bis 2012 als Interpolation der Meßergebnisse des LÜN für PM10. Hiermit können grobe Aussagen zu PM10 Werten für Orte gemacht werden an denen keine Meßstation steht. Durch die jährliche Fortschreibung können zeitliche Entwicklungen in räumlichen Bezug gestellt werden. Die Karten der jeweiligen Jahre sind Bestandteil des Umweltberichtes des Landes Niedersachsen und werden jährlich fortgeschrieben. Meßwerte von ausserhalb Niedersachsens werden mit einbezogen.

Mittlere PM10 Belastung 2009 (Mittlere_PM10_Belastung_2009)

Landesweite Karte des Berechnungsergebnisses 2008 bis 2012 als Interpolation der Meßergebnisse des LÜN für PM10. Hiermit können grobe Aussagen zu PM10 Werten für Orte gemacht werden an denen keine Meßstation steht. Durch die jährliche Fortschreibung können zeitliche Entwicklungen in räumlichen Bezug gestellt werden. Die Karten der jeweiligen Jahre sind Bestandteil des Umweltberichtes des Landes Niedersachsen und werden jährlich fortgeschrieben. Meßwerte von ausserhalb Niedersachsens werden mit einbezogen.

Mittlere PM10 Belastung 2010 (Mittlere_PM10_Belastung_2010)

Landesweite Karte des Berechnungsergebnisses 2008 bis 2012 als Interpolation der Meßergebnisse des LÜN für PM10. Hiermit können grobe Aussagen zu PM10 Werten für Orte gemacht werden an denen keine Meßstation steht. Durch die jährliche Fortschreibung können zeitliche Entwicklungen in räumlichen Bezug gestellt werden. Die Karten der jeweiligen Jahre sind Bestandteil des Umweltberichtes des Landes Niedersachsen und werden jährlich fortgeschrieben. Meßwerte von ausserhalb Niedersachsens werden mit einbezogen.

Mittlere PM10 Belastung 2011 (Mittlere_PM10_Belastung_2011)

Landesweite Karte des Berechnungsergebnisses 2008 bis 2012 als Interpolation der Meßergebnisse des LÜN für PM10. Hiermit können grobe Aussagen zu PM10 Werten für Orte gemacht werden an denen keine Meßstation steht. Durch die jährliche Fortschreibung können zeitliche Entwicklungen in räumlichen Bezug gestellt werden. Die Karten der jeweiligen Jahre sind Bestandteil des Umweltberichtes des Landes Niedersachsen und werden jährlich fortgeschrieben. Meßwerte von ausserhalb Niedersachsens werden mit einbezogen.

Mittlere PM10 Belastung 2012 (Mittlere_PM10_Belastung_2012)

Landesweite Karte des Berechnungsergebnisses 2008 bis 2012 als Interpolation der Meßergebnisse des LÜN für PM10. Hiermit können grobe Aussagen zu PM10 Werten für Orte gemacht werden an denen keine Meßstation steht. Durch die jährliche Fortschreibung können zeitliche Entwicklungen in räumlichen Bezug gestellt werden. Die Karten der jeweiligen Jahre sind Bestandteil des Umweltberichtes des Landes Niedersachsen und werden jährlich fortgeschrieben. Meßwerte von ausserhalb Niedersachsens werden mit einbezogen.

Fluglärm Ln (Fluglaerm_Ln)

Digitaler Rasterdatenbestand des Berechnungsergebnisses Ln (night) 2017 nach EU- Umgebungslärmrichtlinie (2002/49/EG, 34. BImSchV) für den Großflughafen Hannover/Langenhagen. Die Berechnung des Pegels Ln erfolgt nach der VBUF (vorläufige Berechnungsmethode für den Umgebungslärm an Flugplätzen). Ermittelt werden diese Pegel rechnerisch in einer Höhe von 4m über Grund und in einem Raster von 10 x 10 m. Als akustische Quelle dienen die relevanten Flugrouten mit den darauf fliegenden Luftfahrzeugen. Die Darstellung erfolgt in 5 dB Klassen gemäß Legende. Die Geometrie des Pegelrasters liegt in UTM- Koordinaten vor.Copyright: ZUS LLG Hildesheim, Stand: 30.6.2017, Ansprechpartner ZUS LLG, O. Bielenberg (05121/163-157)

Fluglärm Lden (Fluglaerm_Lden)

Digitaler Rasterdatenbestand des Berechnungsergebnisses Lden (day, evening, night) 2017 nach EU- Umgebungslärmrichtlinie (2002/49/EG, 34. BImSchV) für den Großflughafen Hannover/Langenhagen. Die Berechnung des Pegels Lden erfolgt nach der VBUF (vorläufige Berechnungsmethode für den Umgebungslärm an Flugplätzen). Ermittelt werden diese Pegel rechnerisch in einer Höhe von 4m über Grund und in einem Raster von 50 x 50 m. Als akustische Quelle dienen die relevanten Flugrouten mit den darauf fliegenden Luftfahrzeugen. Die Darstellung erfolgt in 5 dB Klassen gemäß Legende. Die Geometrie des Pegelrasters liegt in UTM- Koordinaten vor.Copyright: ZUS LLG Hildesheim, Stand: 30.6.2017, Ansprechpartner ZUS LLG, O. Bielenberg (05121/163-157)

Straßenlärm Ln (Strassenlaerm_Ln)

Digitaler landesweiter Rasterdatenbestand des Berechnungsergebnisses Ln (night) 2012 nach EU- Umgebungslärmrichtlinie (2002/49/EG, 34. BImSchV). Die Berechnung des Pegels Ln erfolgt nach der VBUS (vorläufige Berechnungsmethode für den Umgebungslärm an Straßen). Ermittelt werden diese Pegel rechnerisch in einer Höhe von 4m über Grund und in einem Raster von 10 x 10 m. Als akustische Quelle dient das relevante Hauptstraßennetz mit nächtlichem Verkehr, welches ebenfalls unter dem Namen „Straßen“ auf diesem Kartenserver vorliegt. Die Darstellung erfolgt in 5 dB Klassen gemäß Legende.Die Streckenabschnitte der Ballungsräume Hannover, Braunschweig, Osnabrück, Oldenburg, Göttingen und Hildesheim sind nicht Bestandteil dieses Datensatzes, ebenso fehlen Daten zu Bremen. Die Geometrien liegen in UTM- Koordinaten vor. Stand: Mai 2013, Ansprechpartner ZUS LLG, R-D. Mummenthey, (05121/163-156), P. Wozniok (-258)

Straßenlärm Lden (Strassenlaerm_Lden)

Digitaler landesweiter Rasterdatenbestand des Berechnungsergebnisses Lden (day, evening, night) 2012 nach EU- Umgebungslärmrichtlinie (2002/49/EG, 34. BImSchV). Die Berechnung des Pegels Lden erfolgt nach der VBUS (vorläufige Berechnungsmethode für den Umgebungslärm an Straßen). Ermittelt werden diese Pegel rechnerisch in einer Höhe von 4m über Grund und in einem Raster von 10 x 10 m. Als akustische Quelle dient das relevante Hauptstraßennetz, welches ebenfalls unter dem Namen „Straßen“ auf diesem Kartenserver vorliegt. Die Darstellung erfolgt in 5 dB Klassen gemäß Legende.Die Streckenabschnitte der Ballungsräume Hannover, Braunschweig, Osnabrück, Oldenburg, Göttingen und Hildesheim sind nicht Bestandteil dieses Datensatzes, ebenso fehlen Daten zu Bremen. Die Geometrien liegen in UTM- Koordinaten vor. Stand: Mai 2013, Ansprechpartner ZUS LLG, R-D. Mummenthey, (05121/163-156), P. Wozniok (-258)

Ballungsräume (Ballungsraum)

Ballungsräume

Lärmschutzbauwerke (Laermschutzbauwerke)

Digitaler landesweiter Datenbestand der relevanten Schallschutzbauwerke , welche zur Berechnung der Lärmkarten 2012 nach EU- Umgebungslärmrichtlinie (2002/49/EG, 34. BImSchV) genutzt werden. Der Sachdatenbestand enthalten alle für eine Lärmberechnung nach VBUS (vorläufige Berechnungsmethode für den Umgebungslärm an Straßen) benötigten Attribute für jedes Element. Die Geometrie soll die jeweilige Mittelachse des Bauwerkes an der höchsten Stelle repräsentieren und ist in seiner Detaillierung an die akustischen Erfordernisse und die Modellbildung angepasst. Die Höhenangaben sind als Höhe über Straßenniveau (nicht über NN) zu verstehen und sind Bestandteil der Sachdatentabelle. Die Bauwerke der Ballungsräume Hannover, Braunschweig, Osnabrück, Oldenburg, Göttingen und Hildesheim sind ggf. nur z.T. Bestandteil dieses Datensatzes, ebenso fehlen Daten zu Bremen. Die Geometrien liegen in UTM- Koordinaten vor. Stand: 30.6.2012, Ansprechpartner ZUS LLG, R-D. Mummenthey, (05121/163-156), P. Wozniok (-258)

NDS Gemeinden (NDS_Gemeinden)

NDS Gemeinden

Straßen (Strassen)

Digitaler landesweiter Datenbestand des relevanten Straßennetzes , welches zur Berechnung der Lärmkarten 2012 nach EU- Umgebungslärmrichtlinie (2002/49/EG, 34. BImSchV) genutzt wird. Der Sachdatenbestand enthält alle für eine Lärmberechnung nach VBUS (vorläufige Berechnungsmethode für den Umgebungslärm an Straßen) benötigten Attribute für jedes Straßenelement. Die Geometrie soll die jeweilige Mittelachse der Straße repräsentieren und ist in ihrer Detaillierung an die akustischen Erfordernisse und die Modellbildung angepasst. Die Streckenabschnitte der Ballungsräume Hannover, Braunschweig, Osnabrück, Oldenburg, Göttingen und Hildesheim sind nicht Bestandteil dieses Datensatzes, ebenso fehlen Daten zu Bremen. Die Geometrien liegen in UTM- Koordinaten vor. Stand: 30.6.2012, Ansprechpartner ZUS LLG, R-D. Mummenthey, (05121/163-156), P. Wozniok (-258)

Siedlungsbeschränkungbereich Langenhagen (Siedlungsbeschraenkungbereich_Langenhagen)

Die Daten beschreiben ausschließlich den Siedlungsbeschränkungsbereich des Flughafens Hannover / Langenhagen. Innerhalb Bereiches dürfen in Flächennutzungsplänen und Bebauungsplänen keine neuen Flächen bzw. Gebiete für Wohnnutzungen und besonders lärmempfindliche Einrichtungen dargestellt oder festgesetzt werden.

Fluglärmschutzbereiche (Fluglaermschutzbereiche)

Das Linien-Shape „Lärmschutzbereich“ umfasst das Gebiet außerhalb des Flughafengeländes, in dem eine bestimmte Lärmbelastung überschritten wird (§§ 2 - 4 FluLärmG). Für dieses Gebiet regelt das FluLärmG Bauverbote und -beschränkungen, die Erfordernis von passiven Schallschutzmaßnahmen sowie Entschädigungen für Einschränkungen der Wohnnutzung. Je Anlage gibt es mehrere Zonen.

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