Bundesamt für Landestopografie swisstopo

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Web Service, OGC Web Map Service 1.3.0
Keywords
BGDI Geodaten
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Bundesamt für Landestopografie swisstopo (unverified)

Contact information:

webgis@swisstopo.ch

Bundesamt für Landestopografie swisstopo

text/html:
Seftigenstrasse 264, 3084 Wabern, Schweiz

Phone: +41 (0)58 / 469 01 11

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Öffentliche Daten der Bundes Geodaten-Infrastruktur (BGDI) (Revision: GIT master@r_170531-9-ge246a79-modified +828a1a80dc0d368cccc22abfa50d18698b7c362a mapfile_include (heads/master))

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WMS BGDI (WMS-BGDI)

Öffentliche Daten der Bundes Geodaten-Infrastruktur (BGDI) (Revision: GIT master@r_170531-9-ge246a79-modified +828a1a80dc0d368cccc22abfa50d18698b7c362a mapfile_include (heads/master))

Armeelogistikcenter ALC (ch.vbs.armeelogistikcenter)

Fünf Armeelogistikcenter (ALC) sorgen dafür, dass die Truppen der Schweizer Armee sowohl in der Ausbildung wie im Einsatz, die notwendigen logistischen Leistungen erhalten.

Tankstellen BEBECO (ch.vbs.bundestankstellen-bebeco)

Standorte der Bundestankstellen (BEBECO)

Zeus Karte (ch.vbs.grunddispositiv-zeus)

Grunddispositiv `Zeus` (Faksimile-Ausgabe). Entklassifierte Karte. Operationsbefehl der Armee vom 28.04.1989 (gültig ab 1.1. 90) und dem dazugehörigen kombinierten Grunddispositiv vom 31.10.1991 (gültig ab 1.1.92).

Logistikräume ALC (ch.vbs.logistikraeume-armeelogistikcenter)

Zuständigkeitsräume der Armeelogistikcenter (ALC).

Mil Airspace Chart (ch.vbs.milairspacechart)

Die Mil Airspace Chart ist eine Militärluftfahrt thematische Karte, welche in Zusammenarbeit zwischen der skyguide, der swisstopo und der Schweizer Luftwaffe entstanden ist. Sie ist auf die Bedürfnisse der Operationen der Schweizer Luftwaffe zugeschnitten und basiert auf der ICAO Karte. Die Karte wird einmal im Jahr auf das Datum der Luftraumstrukturänderung der Schweiz herausgegeben.

Patrouille des Glaciers (A Rennen) (ch.vbs.patrouilledesglaciers-a_rennen)

Die Patrouille des Glaciers (PDG) ist ein internationaler militärischer Skialpinismus-Wettkampf der Schweizer Armee, an welchem auch zivile Patrouillen teilnehmen dürfen. Die Wettkampfstrecke führt von Zermatt nach Verbier (Z Rennen) respektive von Arolla nach Verbier (A Rennen) und ist in einer einzigen Etappe zu absolvieren. Dieser einzigartige Wettkampf ist charakterisiert durch die Länge seines Parcours, die Anforderungen des hochalpinen Geländes, die Höhenlage und das Profil der Strecke.

Patrouille des Glaciers (Z Rennen) (ch.vbs.patrouilledesglaciers-z_rennen)

Die Patrouille des Glaciers (PDG) ist ein internationaler militärischer Skialpinismus-Wettkampf der Schweizer Armee, an welchem auch zivile Patrouillen teilnehmen dürfen. Die Wettkampfstrecke führt von Zermatt nach Verbier (Z Rennen) respektive von Arolla nach Verbier (A Rennen) und ist in einer einzigen Etappe zu absolvieren. Dieser einzigartige Wettkampf ist charakterisiert durch die Länge seines Parcours, die Anforderungen des hochalpinen Geländes, die Höhenlage und das Profil der Strecke.

Retablierungsstellen (ch.vbs.retablierungsstellen)

Die Retablierungstellen sind für Anpassungen, Ersatz und Austausch der persönlichen Ausrüstung, welche die Armeeangehörigen während ihrer Dienstpflicht besitzen, zuständig.

SPM Anhörung (ch.vbs.sachplan-infrastruktur-militaer_anhoerung)

Laufende oder vergangene Anhörungen des Sachplans Militär (SPM)

SPM Anhörung - ch.vbs.sachplan-infrastruktur-militaer_anhoerung_polygons_raster (ch.vbs.sachplan-infrastruktur-militaer_anhoerung_polygons_raster)

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SPM Anhörung - ch.vbs.sachplan-infrastruktur-militaer_anhoerung_polygons (ch.vbs.sachplan-infrastruktur-militaer_anhoerung_polygons)

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SPM Anhörung - ch.vbs.sachplan-infrastruktur-militaer_anhoerung_points_1 (ch.vbs.sachplan-infrastruktur-militaer_anhoerung_points_1)

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SPM Anhörung - ch.vbs.sachplan-infrastruktur-militaer_anhoerung_points_2 (ch.vbs.sachplan-infrastruktur-militaer_anhoerung_points_2)

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SPM Anhörung - ch.vbs.sachplan-infrastruktur-militaer_anhoerung_lines (ch.vbs.sachplan-infrastruktur-militaer_anhoerung_lines)

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Sachplan Militär (ch.vbs.sachplan-infrastruktur-militaer_kraft)

Der Sachplan Militär (SPM) ist ein Planungs- und Koordinationsinstrument des Bundes im Sinne von Art. 13 des Raumplanungsgesetzes (RPG; SR 700). Er dient der räumlichen Sicherung und Abstimmung der militärischen Infrastrukturen und Tätigkeiten mit den zivilen Raumansprüchen und legt - übereinstimmend mit dem aktuellen Stationierungskonzept - die Ziele und Vorgaben für die sachplanrelevanten Militärinfrastrukturen behördenverbindlich fest. Dem sicherheitspolitischen und militärischen Wandel folgend sind die Infrastrukturbedürfnisse und Raumansprüche der Armee ständigen Veränderungen unterworfen. Der SPM wird dementsprechend regelmässig überprüft und angepasst. Der SPM umfasst verschiedene Objektkategorien: Waffenplätze, Schiessplätze, Übungsplätze, Militärflugplätze, Armeelogistikstandorte, Rekrutierungszentren, Übersetzstellen und besondere Anlagen. Kleinere oder dem Anlageschutzgesetz (SR 510.518) unterstellte Militärinfrastrukturen werden im SPM nicht abgebildet.

Sachplan Militär - ch.vbs.sachplan-infrastruktur-militaer_kraft_polygons_raster (ch.vbs.sachplan-infrastruktur-militaer_kraft_polygons_raster)

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Sachplan Militär - ch.vbs.sachplan-infrastruktur-militaer_kraft_polygons (ch.vbs.sachplan-infrastruktur-militaer_kraft_polygons)

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Sachplan Militär - ch.vbs.sachplan-infrastruktur-militaer_kraft_points (ch.vbs.sachplan-infrastruktur-militaer_kraft_points_01)

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Sachplan Militär - ch.vbs.sachplan-infrastruktur-militaer_kraft_points (ch.vbs.sachplan-infrastruktur-militaer_kraft_points_02)

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Sachplan Militär - ch.vbs.sachplan-infrastruktur-militaer_kraft_lines (ch.vbs.sachplan-infrastruktur-militaer_kraft_lines)

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Waldschadenkarte - Projektil (ch.vbs.waldschadenkarte)

Die Web-Applikation PROJEKTIL dient der Visualisierung von:- bisherigen Schiessschäden am Holz inkl. Folgeschäden, welche durch das Militär verursacht wurden, sowie - Schiessplätzen. Durch die Visualisierung über das Internet, wird den Chefexperten Forst ein effizientes Tool zur Verfügung gestellt, um sich einen Überblick über bisherige Schiessschäden und Schiessplätze zu verschaffen. Dies mit dem Ziel, zukünftige Schäden und damit verbundene Entschädigungszahlungen zu reduzieren (Prävention).

OpenData-AV (ch.swisstopo-vd.amtliche-vermessung)

Die amtliche Vermessung (AV) beschreibt die Lage, die Form und den Inhalt eines Grundstückes. Die digitalen AV-Daten sind in mehreren thematischen Informationsebenen gegliedert, die frei miteinander kombiniert werden können. OpenData AV basiert auf dem Darstellungsdienst der amtlichen Vermessung welcher mit den Daten des AV-Geoportals des Bundes kreiert wird.

Periodische Nachführung (ch.swisstopo-vd.geometa-periodische_nachfuehrung)

Dieser Datensatz gibt einen aktuellen und kompletten Überblick über die Durchführung der periodischen Nachführung (PNF) der Informationsebene`Bodenbedeckung` (BB) über die ganze Schweiz.

PLZ und Ortschaften (ch.swisstopo-vd.ortschaftenverzeichnis_plz)

Mit Artikel 24 der Verordnung über die geografischen Namen (GeoNV) wurde das Bundesamt für Landestopografie swisstopo beauftragt, das neue amtliche Ortschaftenverzeichnis mit Postleitzahl und Perimeter zu erstellen, zu verwalten und zu veröffentlichen. Dieser Datensatz wird zentral bei swisstopo geführt und entspricht mit Ausnahme des entfernten Identifikators `IDENT PLZ, Zusatzziffern` in der Tabelle `PLZ` dem TOPIC `PLZOrtschaft` der amtlichen Vermessung. Der Datensatz ist flächendeckend über die ganze Schweiz und kann kostenlos bezogen werden (Datensatz wird monatlich nachgeführt).

Spannungsarme Gebiete (ch.swisstopo-vd.spannungsarme-gebiete)

Bei Feldarbeiten in der amtlichen Vermessung muss jeweils eine lokale Einpassung durchgeführt werden oder zumindest der Nachweis erbracht werden, dass auf eine solche verzichtet werden kann. In spannungsarmen Gebieten erübrigt sich eine lokale Einpassung, weil die geometrische Genauigkeit erhöhten Qualitätskriterien entspricht. In der praktischen Anwendung erleichtert die Kenntnis solcher spannungsarmen Gebiete die Arbeiten mit satellitengestützten Messmethoden, insbesondere mit Positionierungsdiensten wie zum Beispiel swipos.

Verfügbarkeit des ÖREB-Katasters (ch.swisstopo-vd.stand-oerebkataster)

Der Datensatz zeigt pro Gemeinde, ob der Kataster der öffentlich-rechtlichen Eigentumsbeschränkungen (ÖREB-Kataster) verfügbar ist und ermöglicht den direkten Link zum kantonalen Geodatenportal. Ausserdem finden Sie den Namen und die Adresse der zuständigen kantonalen Fachstelle.

Gemeindeinformationen (ch.swisstopo-vd.geometa-gemeinde)

Statistische und administrative Angaben über die Gemeinde mit Link zum kantonalen Geodatenportal. Ausserdem finden Sie einen Link auf die Metadaten der amtlichen Vermessung. Der Auszug (INTERLIS-Datei) beinhaltet u.a. das Datum der letzten Nachführung jeder Informationsebene der amtlichen Vermessung, die Adresse der Ausgabestelle, das betroffene geografische Gebiet, Angaben zur Genauigkeit der Daten.

Stand der amtlichen Vermessung (ch.swisstopo-vd.geometa-standav)

Dieser Datensatz gibt einen aktuellen und kompletten Überblick über das Fortschreiten der amtlichen Vermessung über die ganze Schweiz gemäss den verschiedenen Qualtitätsstandards: analog, digital LV03, digital LV95 oder nicht vermessen.

Gebiete in Arbeit (ch.swisstopo-vd.geometa-los)

Dieser Datensatz gibt Auskunft über die sich in Arbeit befindlichen Lose (Gebiete) der amtlichen Vermessung.

Grundbuchinformationen (ch.swisstopo-vd.geometa-grundbuch)

Dieser Datensatz liefert die Adresse des jeweiligen Grundbuchkreises resp. des zuständigen Grundbuchamtes der Gemeinde.

Nachführungsgeometer/in (ch.swisstopo-vd.geometa-nfgeom)

Dieser Datensatz liefert die Adresse des jeweiligen Nachführungsgeometers bzw. der Nachführungsgeometerin der Gemeinde.

Einteilung Burgenkarte Papier (ch.swisstopo.burgenkarte200_papier.metadata)

Die Burgenkarte 1:200`000 zeigt die vielfältigen und unterschiedlichen Wehranlagen, Burgen und Schlösser der Schweiz und des angrenzenden Auslandes auf Basis der Landeskarte 1:200`000. In den beiden Kartenblätter werden über 4`000 Objekte von der prähistorischen Zeit bis zur frühen Neuzeit kartografisch in 23 verschiedenen Objektklassen dargestellt. Die Begleitbroschüre enthält Detailkarten, Kurzbeschreibungen und Ortsangaben sämtlicher Objekte und erleichtert damit das Auffinden. Die Papierkarte ist gefalzt zusammen mit der Begleitbroschüre erhältlich.

Einteilung Burgenkarte Papier - ch.swisstopo.burgenkarte200_papier.metadata_white_bg (ch.swisstopo.burgenkarte200_papier.metadata_white_bg)

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Einteilung Burgenkarte Papier - ch.swisstopo.burgenkarte200_papier.metadata_contour (ch.swisstopo.burgenkarte200_papier.metadata_contour)

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Einteilung Burgenkarte Papier - ch.swisstopo.burgenkarte200_papier.metadata_kartenummer (ch.swisstopo.burgenkarte200_papier.metadata_kartenummer)

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Einteilung Burgenkarte Papier - ch.swisstopo.burgenkarte200_papier.metadata_kartename (ch.swisstopo.burgenkarte200_papier.metadata_kartename)

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Einteilung DHM25 Raster (ch.swisstopo.digitales-hoehenmodell_25.metadata)

Dieser Datensatz zeigt die geografische Ausdehnung des Produkts DHM25.

LV95 Dreiecksvermaschung (ch.swisstopo.dreiecksvermaschung)

Die Dreiecksvermaschung auf Stufe Landesvermessung (FINELTRA-LV) wurde in den Neunziger Jahren fertig gestellt und ermöglichte, Geodaten von LV03 nach LV95 und umgekehrt mit einer Genauigkeit von ungefähr einem Dezimeter zu transformieren. In den letzten Jahren wurde diese Dreiecksvermaschung durch die Kantone systematisch verdichtet und durch swisstopo in 2006 zu einem Datensatz mit der Bezeichnung CHENyx06 vereint. Mit CHENyx06 können Geodaten im Durchschnitt mit einer Genauigkeit von 2 cm von LV03 nach LV95 und umgekehrt transformiert werden. Bei den Eckpunkten der einzelnen Dreiecke handelt es sich um sogenannte Transformationsstützpunkte (TSP). Diese Punkte wurden sowohl im Bezugsrahmen LV03 wie auch in LV95 sehr präzise eingemessen. Die TSP der Kategorie 1 und 2 können im Fixpunkt-Datenservice-Viewer oder im nationalen Geodatenportal map.geo.admin.ch > Ebene Lagefixpunkte abgerufen werden. Informationen zu den anderen TSP`s sind bei den Kantonen erhältlich.

Einteilung Generalkarte 300 Papier (ch.swisstopo.generalkarte300_papier.metadata)

Verkleinerung der LK 1:200`000 mit gleichem Inhalt.Die ganze Schweiz und das angrenzende Ausland auf einem Blatt.

Einteilung Generalkarte 300 Papier - ch.swisstopo.generalkarte300_papier.metadata_white_bg (ch.swisstopo.generalkarte300_papier.metadata_white_bg)

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Einteilung Generalkarte 300 Papier - ch.swisstopo.generalkarte300_papier.metadata_contour (ch.swisstopo.generalkarte300_papier.metadata_contour)

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Einteilung Generalkarte 300 Papier - ch.swisstopo.generalkarte300_papier.metadata_kartename (ch.swisstopo.generalkarte300_papier.metadata_kartename)

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Geoidmodell in CH1903 (ch.swisstopo.geoidmodell-ch1903)

Geoidmodell der Schweiz in der Version von 2004 (CHGeo2004) im Bezugssystem CH1903. Es bildet die Null-Referenzfläche für die Höhenbestimmung (genäherter mittlerer Meeresspiegel) und dient der Umrechnung zwischen ellipsoidischen Höhen und orthometrischen Höhen LHN95. Die Geoidhöhen sind in einem regelmässigen Gitter von 1x1 km abgespeichert und werden mittels der biquadratischen Methode interpoliert. Das Modell liegt in verschiedenen Referenzsystemen und Datenformaten vor.

Geoidmodell in CH1903 - ch.swisstopo.geoidmodell-ch1903_1 (ch.swisstopo.geoidmodell-ch1903_1)

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Geoidmodell in CH1903 - ch.swisstopo.geoidmodell-ch1903_2 (ch.swisstopo.geoidmodell-ch1903_2)

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Geoidmodell in CH1903 - ch.swisstopo.geoidmodell-ch1903_3 (ch.swisstopo.geoidmodell-ch1903_3)

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Geoidmodell in ETRS89 (ch.swisstopo.geoidmodell-etrs89)

Geoidmodell der Schweiz in der Version von 2004 (CHGeo2004) im Bezugssystem ETRS89. Es bildet die Null-Referenzfläche für die Höhenbestimmung (genäherter mittlerer Meeresspiegel) und dient der Umrechnung zwischen ellipsoidischen Höhen und orthometrischen Höhen LHN95. Die Geoidhöhen sind in einem regelmässigen Gitter von 30 x 30 Sekunden abgespeichert und werden mittels der biquadratischen Methode interpoliert. Das Modell liegt in verschiedenen Referenzsystemen und Datenformaten vor.

Geoidmodell in ETRS89 - ch.swisstopo.geoidmodell-etrs89_1 (ch.swisstopo.geoidmodell-etrs89_1)

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Geoidmodell in ETRS89 - ch.swisstopo.geoidmodell-etrs89_2 (ch.swisstopo.geoidmodell-etrs89_2)

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Geoidmodell in ETRS89 - ch.swisstopo.geoidmodell-etrs89_3 (ch.swisstopo.geoidmodell-etrs89_3)

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Terrestrische Strahlung (ch.swisstopo.geologie-dosisleistung-terrestrisch)

In Böden und Gesteinen kommen natürliche instabile Isotope verschiedener Elemente - zum Beispiel Uran, Thorium oder Kalium - vor, die bei ihrem Zerfall radioaktive Strahlung abgeben. Die obersten 30 bis 40 cm des Bodens liefern den Hauptteil der an der Oberfläche gemessenen Strahlung. Erfasst wird die terrestrische Dosisleistung einen Meter über dem Boden in der Masseinheit Nanosievert pro Stunde (nSv/h). In der Schweiz findet man vor allem in den Alpen Gesteine mit höheren Konzentrationen an Uran, Thorium und Kalium. Der Karte der terrestrischen Dosisleistung liegen verschiedene Messmethoden zugrunde: Zum einen wird die Radioaktivität anhand von Bodenproben durch gammaspektrometrische Messungen im Labor bestimmt. Die Aktivitäten werden aber auch mit Hilfe aeroradiometrischer und in-situ-gammaspektrometrischer Messungen vorgenommen. Da die Messpunkte heterogen über die Schweiz verteilt sind, wurden die vorhandenen Daten auf ein Gitternetz von 2 × 2 km interpoliert.

Letzteiszeitl. Max. (Vektor) 500 (ch.swisstopo.geologie-eiszeit-lgm)

Die Karte (GK500-LGM) stellt die grösste Gletscherausdehnung in der Schweiz während des Höhepunkts der letzten Eiszeit vor rund 24`000 Jahren dar. Mit ihr werden die aktuellsten Resultate der hiesigen Eiszeitforschung kartografisch hochwertig visualisiert. Aufbau und Rückschmelzen der Gletscher sind Ausdruck bedeutender klimagesteuerter Umweltveränderungen in der jüngeren erdgeschichtlichen Vergangenheit. - Von A. Bini, J.-F. Buoncristiani, S. Couterrand, D. Ellwanger, M. Felber, D. Florineth, H. R. Graf, O. Keller, M. Kelly, C. Schlüchter, & P. Schoeneich, 2009

Einteilung Letzteiszeitlisches Max. 500 Papier (ch.swisstopo.geologie-eiszeit-lgm-raster_papier.metadata)

Die Karte (GK500-LGM) stellt die grösste Gletscherausdehnung in der Schweiz während des Höhepunkts der letzten Eiszeit vor rund 24`000 Jahren dar. Mit ihr werden die aktuellsten Resultate der hiesigen Eiszeitforschung kartografisch hochwertig visualisiert. Aufbau und Rückschmelzen der Gletscher sind Ausdruck bedeutender klimagesteuerter Umweltveränderungen in der jüngeren erdgeschichtlichen Vergangenheit.- Von A. Bini, J.-F. Buoncristiani, S. Couterrand, D. Ellwanger, M. Felber, D. Florineth, H. R. Graf, O. Keller, M. Kelly, C. Schlüchter, & P. Schoeneich, 2009

Einteilung Letzteiszeitlisches Max. 500 Papier - ch.swisstopo.geologie-eiszeit-lgm-raster_papier.metadata_white_bg (ch.swisstopo.geologie-eiszeit-lgm-raster_papier.metadata_white_bg)

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Einteilung Letzteiszeitlisches Max. 500 Papier - ch.swisstopo.geologie-eiszeit-lgm-raster_papier.metadata_contour (ch.swisstopo.geologie-eiszeit-lgm-raster_papier.metadata_contour)

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Einteilung Letzteiszeitlisches Max. 500 Papier - ch.swisstopo.geologie-eiszeit-lgm-raster_papier.metadata_kartename (ch.swisstopo.geologie-eiszeit-lgm-raster_papier.metadata_kartename)

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Einteilung Geologische Generalkarte 200 Raster (ch.swisstopo.geologie-generalkarte-ggk200.metadata)

Auf der Dufourkarte basierendes gesamtschweizerisches geologisches Kartenwerk. In acht Blättern, zwischen 1942 und 1964 erschienen, ist die geologische Generalkarte der Schweiz (GGK200) ein historisches Werk höchster Qualität. Die `Blatteinteilung der geologischen Generalkarte der Schweiz 1:200000` zeigt den Perimeter, die Nummer und den Namen jedes Kartenblattes. Der Perimeter entspricht demjenigen eines Standardblattes der gedruckten Kartenblätter.

Einteilung Geologische Generalkarte 200 Papier (ch.swisstopo.geologie-generalkarte-ggk200_papier.metadata)

Auf der Dufourkarte basierendes gesamtschweizerisches geologisches Kartenwerk. In acht Blättern, zwischen 1942 und 1964 erschienen, ist die geologische Generalkarte der Schweiz (GGK200) ein historisches Werk höchster Qualität. Die `Blatteinteilung der geologischen Generalkarte der Schweiz 1:200000` zeigt den Perimeter, die Nummer und den Namen jedes Kartenblattes. Der Perimeter entspricht demjenigen eines Standardblattes der gedruckten Kartenblätter.

Einteilung Geologische Generalkarte 200 Papier - ch.swisstopo.geologie-generalkarte-ggk200_papier.metadata_white_bg (ch.swisstopo.geologie-generalkarte-ggk200_papier.metadata_white_bg)

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Einteilung Geologische Generalkarte 200 Papier - ch.swisstopo.geologie-generalkarte-ggk200_papier.metadata_contour (ch.swisstopo.geologie-generalkarte-ggk200_papier.metadata_contour)

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Einteilung Geologische Generalkarte 200 Papier - ch.swisstopo.geologie-generalkarte-ggk200_papier.metadata_kartenummer (ch.swisstopo.geologie-generalkarte-ggk200_papier.metadata_kartenummer)

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Einteilung Geologische Generalkarte 200 Papier - ch.swisstopo.geologie-generalkarte-ggk200_papier.metadata_kartename (ch.swisstopo.geologie-generalkarte-ggk200_papier.metadata_kartename)

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Einteilung GeoCover (ch.swisstopo.geologie-geocover.metadata)

Die Vektordatensätze basieren auf den Blättern des Geologischen Atlas der Schweiz (GA25), sofern diese in gedruckter Form vorliegen. In den anderen Fällen dienen als Grundlage für die Digitalisierung der Datensätze Kompilationen von Spezial- und Originalkarten unterschiedlicher Massstäbe, die der Landesgeologie zur Verfügung stehen. Die `Blatteinteilung geologische Vektordatensätze 1:25000` zeigt den Permieter, die Nummer und den Namen jedes Kartenblattes.

Einteilung Bouguer-Anomalien 500 Papier (ch.swisstopo.geologie-geodaesie-bouguer_anomalien_papier.metadata)

Die Fallbeschleunigung oder Schwere hängt vom Ort des Messpunktes und der Massenverteilung im Untergrund ab. Als Bouguer-Anomalie bezeichnet man die Differenz zwischen der in einem bestimmten Punkt auf der Erdoberfläche gemessenen Schwere und jenem Schwerewert, welchen man für eine schalenförmig homogene Erde am selben Punkt erwarten würde. Die Bouguer-Anomalien sind mit Hilfe der internationalen Schwereformel von 1967 berechnet, wobei die Geländeeinwirkung bis 167 km Entfernung (Zone O2 nach Hayford) mit konstanter Dichte von 2670 kg/m3 berücksichtigt ist. Die Karte verdeutlicht einerseits die regionalen negativen Schwereanomalien entlang der Alpen und anderseits die positive Anomalie der Sesia-Finero-Zone, welche einen Massenüberschuss im Erdinnern bedeutet.- Von E. KLINGELE & R. OLIVIER, 1979- Neue Ausgabe R. OLIVIER, B. DUMONT & E. KLINGELE, 2008

Einteilung Bouguer-Anomalien 500 Papier - ch.swisstopo.geologie-geodaesie-bouguer_anomalien_papier.metadata_white_bg (ch.swisstopo.geologie-geodaesie-bouguer_anomalien_papier.metadata_white_bg)

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Einteilung Bouguer-Anomalien 500 Papier - ch.swisstopo.geologie-geodaesie-bouguer_anomalien_papier.metadata_contour (ch.swisstopo.geologie-geodaesie-bouguer_anomalien_papier.metadata_contour)

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Einteilung Bouguer-Anomalien 500 Papier - ch.swisstopo.geologie-geodaesie-bouguer_anomalien_papier.metadata_kartename (ch.swisstopo.geologie-geodaesie-bouguer_anomalien_papier.metadata_kartename)

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Geologie 500 - Papier (ch.swisstopo.geologie-geologische_karte_papier.metadata)

Blatteinteilung einer Reihe geologischer, tektonischer, hydrogeologischer und geophysikalischer Übersichtskarten der Schweiz. Diese Karten geben einen grossräumigen Überblick über die Beschaffenheit und die Merkmale des Untergrundes unseres Landes.

Geologie 500 - Papier - ch.swisstopo.geologie-geologische_karte_papier.metadata_white_bg (ch.swisstopo.geologie-geologische_karte_papier.metadata_white_bg)

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Geologie 500 - Papier - ch.swisstopo.geologie-geologische_karte_papier.metadata_contour (ch.swisstopo.geologie-geologische_karte_papier.metadata_contour)

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Geologie 500 - Papier - ch.swisstopo.geologie-geologische_karte_papier.metadata_kartename (ch.swisstopo.geologie-geologische_karte_papier.metadata_kartename)

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Einteilung Geologischer Atlas 25 Raster (ch.swisstopo.geologie-geologischer_atlas.metadata)

Die Blätter des Geologischen Atlas der Schweiz (GA25) geben detailliert Auskunft über die obersten Schichten des Untergrundes. Die geologischen Formationen werden mittels Farben, Signaturen und Symbolen nach ihrem Alter, ihrer stofflichen Beschaffenheit und ihrer Lagerung (Tektonik) dargestellt. Zu jedem Kartenblatt wird ein Erläuterungsheft publiziert, in welchem die Formationen sowie die geologischen Besonderheiten des betreffenden Gebietes beschrieben sind. Von den ca. 220 geplanten Kartenblättern sind etwas mehr als die Hälfte bereits erschienen.

Einteilung Geologischer Atlas 25 Papier (ch.swisstopo.geologie-geologischer_atlas_papier.metadata)

Die Blätter des Geologischen Atlas der Schweiz (GA25) geben detailliert Auskunft über die obersten Schichten des Untergrundes. Die geologischen Formationen werden mittels Farben, Signaturen und Symbolen nach ihrem Alter, ihrer stofflichen Beschaffenheit und ihrer Lagerung (Tektonik) dargestellt. Zu jedem Kartenblatt wird ein Erläuterungsheft publiziert, in welchem die Formationen sowie die geologischen Besonderheiten des betreffenden Gebietes beschrieben sind. Von den ca. 220 geplanten Kartenblättern sind etwas mehr als die Hälfte bereits erschienen.

Einteilung Geologischer Atlas 25 Papier - ch.swisstopo.geologie-geologischer_atlas_papier.metadata_white_bg (ch.swisstopo.geologie-geologischer_atlas_papier.metadata_white_bg)

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Einteilung Geologischer Atlas 25 Papier - ch.swisstopo.geologie-geologischer_atlas_papier.metadata_contour (ch.swisstopo.geologie-geologischer_atlas_papier.metadata_contour)

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Einteilung Geologischer Atlas 25 Papier - ch.swisstopo.geologie-geologischer_atlas_papier.metadata_kartenummer (ch.swisstopo.geologie-geologischer_atlas_papier.metadata_kartenummer)

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Geotechnische Karte 200 (ch.swisstopo.geologie-geotechnik-gk200)

Die geotechnische Karte 1:200`000 (GK200) zeigt den Untergrund klasssiert nach lithologisch-petrografischen Kriterien. Die Legende ist im Hinblick auf die technische Nutzung des Untergrundes konzipiert (Gewinnung von mineralischen Rohstoffen, Bauvorhaben). Überlagert sind Punktangaben zu Abbaustellen von Locker- und Festgesteinen sowie Standorte verarbeitender Betriebe. Folgende Blätter sind erhältlich: Blatt 1, Neuenburg-Bern-Basel (1964); Blatt 2, Luzern-Zürich-St.Gallen-Chur (1963); Blatt 3, Genf-Lausanne-Sitten (1965); Blatt 4, Bellinzona-St.Moritz (1967).

Entstehung der Gesteine 500 (ch.swisstopo.geologie-geotechnik-gk500-genese)

Die geotechnische Karte 1:500`000 (GK500) der Schweizerischen Geotechnischen Kommission (SGTK) zeigt den Untergrund nach lithologisch-petrografischen Kriterien. Die Legende ist im Hinblick auf die technische Nutzung des Untergrundes konzipiert (Gewinnung von mineralischen Rohstoffen, Bauvorhaben). In dieser Darstellung sind die Gesteine nach ihrer Entstehung (Genese) unterteilt, z.B. Ablagerungen von Flüssen und Gletschern, Erstarrung von Magmen oder Umwandlung kristalliner Gesteine durch Druck- und Temperatureinwirkung.

Gesteinsklassen 500 (ch.swisstopo.geologie-geotechnik-gk500-gesteinsklassierung)

Die geotechnische Karte 1:500`000 (GK500) der Schweizerischen Geotechnischen Kommission (SGTK) zeigt den Untergrund nach lithologisch-petrografischen Kriterien. Die Legende ist im Hinblick auf die technische Nutzung des Untergrundes konzipiert (Gewinnung von mineralischen Rohstoffen, Bauvorhaben). In einer groben Klassierung können prinzipiell drei Gesteinstypen voneinander unterschieden werden: Lockergesteine, Sedimentgesteine und kristalline Gesteine.

Lithologie (Hauptgruppen) 500 (ch.swisstopo.geologie-geotechnik-gk500-lithologie_hauptgruppen)

Die geotechnische Karte 1:500`000 (GK500) der Schweizerischen Geotechnischen Kommission (SGTK) zeigt den Untergrund nach lithologisch-petrografischen Kriterien. Die Legende ist im Hinblick auf die technische Nutzung des Untergrundes konzipiert (Gewinnung von mineralischen Rohstoffen, Bauvorhaben). In der Übersichtsdarstellung sind die Gesteine nach den Kriterien Entstehung, mineralogische Zusammensetzung, Korngrösse und Kristallinität in 25 Gruppen unterteilt.

Mineralische Rohstoffe 200 (ch.swisstopo.geologie-geotechnik-mineralische_rohstoffe200)

In der Karte der mineralischen Rohstoffe 1:200`000 (RK200) ist der Untergrund nach geochemischen Kriterien klassiert. Überlagert sind Punktdaten zu Vorkommen von Vererzungen, Energierohstoffen und Industriemineralen mit Angaben über Mineralisationstyp, Morphologie, Bedeutung und Erschliessungsgrad des Vorkommens.

Mineralische Rohstoffe 200 - ch.swisstopo.geologie-geotechnik-mineralische_rohstoffe200_RK_2GES_or (ch.swisstopo.geologie-geotechnik-mineralische_rohstoffe200_RK_2GES_or)

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Mineralische Rohstoffe 200 - ch.swisstopo.geologie-geotechnik-mineralische_rohstoffe200_RK_1_GES_or (ch.swisstopo.geologie-geotechnik-mineralische_rohstoffe200_RK_1_GES_or)

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Mineralische Rohstoffe 200 - ch.swisstopo.geologie-geotechnik-mineralische_rohstoffe200_RK_1_Bristenstock25_or (ch.swisstopo.geologie-geotechnik-mineralische_rohstoffe200_RK_1_Bristenstock25_or)

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Mineralische Rohstoffe 200 - ch.swisstopo.geologie-geotechnik-mineralische_rohstoffe200_RK_1_Sottoceneri100_or (ch.swisstopo.geologie-geotechnik-mineralische_rohstoffe200_RK_1_Sottoceneri100_or)

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Mineralische Rohstoffe 200 - ch.swisstopo.geologie-geotechnik-mineralische_rohstoffe200_RK_2_DET_or (ch.swisstopo.geologie-geotechnik-mineralische_rohstoffe200_RK_2_DET_or)

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Mineralische Rohstoffe 200 - ch.swisstopo.geologie-geotechnik-mineralische_rohstoffe200_shape (ch.swisstopo.geologie-geotechnik-mineralische_rohstoffe200_shape)

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Steine an hist. Bauwerken (ch.swisstopo.geologie-geotechnik-steine_historische_bauwerke)

Die Datenbank erschliesst den Inhalt der gleichnamigen Karteikartensammlung von Francis de Quervain, die in den Jahren 1954-1983 entstand. Dieses Werk umfasst ca. 10`000 Einträge zu Verwendung von Steinen an 4`000 Bauwerken und Einzelobjekten. Es ist eine repräsentative Beispielsammlung für historische Verwendungen von Gesteinen als Baumaterial in der Schweiz.

Geologische Wanderwege (ch.swisstopo.geologie-geowege)

Geotourismus erschliesst erdgeschichtliche und landschaftliche Besonderheiten. Fachleute und Laien können auf geologischen Wanderwegen erdwissenschaftliche Entwicklungen vor Ort erleben und begreifen. Die Plattform Geowissenschaften der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT) und `Erlebnis Geologie` haben die geologischen Wanderwege in der Schweiz zusammengestellt.

Geologische Wanderwege - ch.swisstopo.geologie-geowege_points (ch.swisstopo.geologie-geowege_points)

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Geologische Wanderwege - ch.swisstopo.geologie-geowege_lines (ch.swisstopo.geologie-geowege_lines)

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Geol. Dokumente (1000-21000km2) (ch.swisstopo.geologie-gisgeol-flaechen-1000to21000km2)

Der Datensatz der geologischen Dokumente gibt die Abdeckung geologischer Untersuchungen in der Schweiz wieder, von welchen die Landesgeologie Kenntnis hat. Im vorliegenden Fall werden Flächen für mittel- bis grossflächige Untersuchungsgebiete dargestellt. Zu jedem Dokument werden Metadaten abgelegt, während die Dokumente als Mikrofichen physisch archiviert und zusätzlich als PDF-Dateien im Dateisystem abgelegt sind.

Geol. Dokumente (100-1000km2) (ch.swisstopo.geologie-gisgeol-flaechen-100to1000km2)

Der Datensatz der geologischen Dokumente gibt die Abdeckung geologischer Untersuchungen in der Schweiz wieder, von welchen die Landesgeologie Kenntnis hat. Im vorliegenden Fall werden Flächen für mittel- bis grossflächige Untersuchungsgebiete dargestellt. Zu jedem Dokument werden Metadaten abgelegt, während die Dokumente als Mikrofichen physisch archiviert und zusätzlich als PDF-Dateien im Dateisystem abgelegt sind.

Geol. Dokumente (10-100km2) (ch.swisstopo.geologie-gisgeol-flaechen-10to100km2)

Der Datensatz der geologischen Dokumente gibt die Abdeckung geologischer Untersuchungen in der Schweiz wieder, von welchen die Landesgeologie Kenntnis hat. Im vorliegenden Fall werden Flächen für mittel- bis grossflächige Untersuchungsgebiete dargestellt. Zu jedem Dokument werden Metadaten abgelegt, während die Dokumente als Mikrofichen physisch archiviert und zusätzlich als PDF-Dateien im Dateisystem abgelegt sind.

Geol. Dokumente (10x10km) (ch.swisstopo.geologie-gisgeol-flaechen-10x10km)

Der Datensatz der geologischen Dokumente gibt die Abdeckung geologischer Untersuchungen in der Schweiz wieder, von welchen die Landesgeologie Kenntnis hat. Im vorliegenden Fall werden Flächen für mittel- bis grossflächige Untersuchungsgebiete dargestellt. Zu jedem Dokument werden Metadaten abgelegt, während die Dokumente als Mikrofichen physisch archiviert und zusätzlich als PDF-Dateien im Dateisystem abgelegt sind.

Geol. Dokumente (1x1km) (ch.swisstopo.geologie-gisgeol-flaechen-1x1km)

Der Datensatz der geologischen Dokumente gibt die Abdeckung geologischer Untersuchungen in der Schweiz wieder, von welchen die Landesgeologie Kenntnis hat. Im vorliegenden Fall werden Flächen für mittel- bis grossflächige Untersuchungsgebiete dargestellt. Zu jedem Dokument werden Metadaten abgelegt, während die Dokumente als Mikrofichen physisch archiviert und zusätzlich als PDF-Dateien im Dateisystem abgelegt sind.

Geol. Dokumente (>21000km2) (ch.swisstopo.geologie-gisgeol-flaechen-gt21000km2)

Der Datensatz der geologischen Dokumente gibt die Abdeckung geologischer Untersuchungen in der Schweiz wieder, von welchen die Landesgeologie Kenntnis hat. Im vorliegenden Fall werden Flächen für mittel- bis grossflächige Untersuchungsgebiete dargestellt. Zu jedem Dokument werden Metadaten abgelegt, während die Dokumente als Mikrofichen physisch archiviert und zusätzlich als PDF-Dateien im Dateisystem abgelegt sind.

Geol. Dokumente (<10km2) (ch.swisstopo.geologie-gisgeol-flaechen-lt10km2)

Der Datensatz der geologischen Dokumente gibt die Abdeckung geologischer Untersuchungen in der Schweiz wieder, von welchen die Landesgeologie Kenntnis hat. Im vorliegenden Fall werden Flächen für mittel- bis grossflächige Untersuchungsgebiete dargestellt. Zu jedem Dokument werden Metadaten abgelegt, während die Dokumente als Mikrofichen physisch archiviert und zusätzlich als PDF-Dateien im Dateisystem abgelegt sind.

Geol. Dokumente (Linien) (ch.swisstopo.geologie-gisgeol-linien)

Der Datensatz der geologischen Dokumente gibt die Abdeckung geologischer Untersuchungen in der Schweiz wieder, von welchen die Landesgeologie Kenntnis hat. Im vorliegenden Fall werden Linien für linienförmige Untersuchungsgebiete dargestellt. Zu jedem Dokument werden Metadaten abgelegt, während die Dokumente als Mikrofichen physisch archiviert und zusätzlich als PDF-Dateien im Dateisystem abgelegt sind.

Geol. Dokumente (Punkte) (ch.swisstopo.geologie-gisgeol-punkte)

Der Datensatz der geologischen Dokumente gibt die Abdeckung geologischer Untersuchungen in der Schweiz wieder, von welchen die Landesgeologie Kenntnis hat. Im vorliegenden Fall werden Punkte für punktförmige bis kleinflächige Untersuchungsgebiete dargestellt. Zu jedem Dokument werden Metadaten abgelegt, während die Dokumente als Mikrofichen physisch archiviert und zusätzlich als PDF-Dateien im Dateisystem abgelegt sind.

Gravimetrischer Atlas 100 (ch.swisstopo.geologie-gravimetrischer_atlas)

In 22 Blättern werden die Bouguer-Anomalien für die Schweiz dargestellt. Als Bouguer-Anomalie bezeichnet man die Differenz zwischen der in einem bestimmten Punkt auf der Erdoberfläche gemessenen Schwere und jenem Schwerewert, welchen man für eine schalenförmig homogene Erde am selben Punkt erwarten würde. Die Berechnungen der Schwereanomalien der Erdkruste basieren auf der internationalen Schwereformel von 1967. Die Geländeeinwirkung wurde mit einer konstanten Dichte von 2670kg/m3 bis 167 km (Zone O2 nach Hayford) berücksichtigt.- Der Gravimetrische Atlas der Schweiz (GRAV100) ist eine Publikation der Schweizerischen Geophysikalischen Kommission (Organ der Akademie der Naturwissenschaften).

Gravimetrische Messpunkte 100 (ch.swisstopo.geologie-gravimetrischer_atlas.messpunkte)

Ein Netz von Schwerestationen mit einer Dichte von rund 0.5 Stationen pro Quadratkilometer über die gesamte Schweiz verteilt wurde aufgebaut, um hochauflösende Bouguerkarten (Massstäbe 1:100000 und 1:500000) herzustellen. Als Bouguer-Anomalie bezeichnet man die Differenz zwischen der in einem bestimmten Punkt auf der Erdoberfläche gemessenen Schwere und jenem Schwerewert, welchen man für eine schalenförmig homogene Erde am selben Punkt erwarten würde. Die Berechnungen der Schwereanomalien der Erdkruste basieren auf der internationalen Schwereformel von 1967. Die Geländeeinwirkung wurde mit einer konstanten Dichte von 2670 kg/m3 bis 167 km Entfernung (Zone O2 nach Hayford) berücksichtigt.- Der Gravimetrische Atlas der Schweiz (GRAV100) ist eine Publikation der Schweizerischen Geophysikalischen Kommission (Organ der Akademie der Naturwissenschaften).

Einteilung Gravimetrischer Atlas 100 Papier (ch.swisstopo.geologie-gravimetrischer_atlas_papier.metadata)

In 22 Blättern werden die Bouguer-Anomalien für die Schweiz dargestellt. Als Bouguer-Anomalie bezeichnet man die Differenz zwischen der in einem bestimmten Punkt auf der Erdoberfläche gemessenen Schwere und jenem Schwerewert, welchen man für eine schalenförmig homogene Erde am selben Punkt erwarten würde.Die `Blatteinteilung gravimetrischer Atlas der Schweiz 1:100000` zeigt den Permieter, die Nummer und den Namen jedes Kartenblattes. Der Perimeter entspricht demjenigen eines Standardblattes der gedruckten Kartenblätter. Die Blatteinteilung erlaubt die Anzeige von geografisch differenzierten Informationen zum Nachführungsstand oder dem Publikationsjahr. - Der Gravimetrische Atlas der Schweiz (GRAV100) ist eine Publikation der Schweizerischen Geophysikalischen Kommission (Organ der Akademie der Naturwissenschaften).

Einteilung Gravimetrischer Atlas 100 Papier - ch.swisstopo.geologie-gravimetrischer_atlas_papier.metadata_white_bg (ch.swisstopo.geologie-gravimetrischer_atlas_papier.metadata_white_bg)

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Einteilung Gravimetrischer Atlas 100 Papier - ch.swisstopo.geologie-gravimetrischer_atlas_papier.metadata_contour (ch.swisstopo.geologie-gravimetrischer_atlas_papier.metadata_contour)

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Einteilung Grundwasservorkommen 500 Papier (ch.swisstopo.geologie-grundwasservorkommen_papier.metadata)

Das Bundesamt für Umwelt BAFU ist die zuständige Fachstelle der Landesgeologie für Hydrogeologie. Die Hydrogeologische Karte 1:500`000 ist in die Serie Geokarten (GK500) integriert und gliedert sich in zwei Blätter. Das erste (GK500-Hydro) stellt die verschiedenen Grundwasservorkommen der Schweiz und deren Ergiebigkeit, das zweite (GK500-Hydro_Vul) die Empfindlichkeit der Grundwasservorkommen bezüglich möglicher Gefährdungen durch Schadstoffe dar. Das Blatt Grundwasservorkommen zeigt zudem die Art der Grundwasserzirkulation (Karst-, Kluft- und Lockergesteine), die wichtigsten Quell- und Grundwasserfassungen sowie hydrodynamische Angaben zu den Infiltrations- und Exfiltrationsgebieten. Die beiden Blätter wurden ursprünglich als Tafeln 8.6 und 8.7 des Hydrologischen Atlas der Schweiz HADES (BAFU, 2004 und 2007) herausgegeben.

Einteilung Grundwasservorkommen 500 Papier - ch.swisstopo.geologie-grundwasservorkommen_papier.metadata_white_bg (ch.swisstopo.geologie-grundwasservorkommen_papier.metadata_white_bg)

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Einteilung Grundwasservorkommen 500 Papier - ch.swisstopo.geologie-grundwasservorkommen_papier.metadata_contour (ch.swisstopo.geologie-grundwasservorkommen_papier.metadata_contour)

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Einteilung Grundwasservorkommen 500 Papier - ch.swisstopo.geologie-grundwasservorkommen_papier.metadata_kartename (ch.swisstopo.geologie-grundwasservorkommen_papier.metadata_kartename)

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Einteilung Grundwasservulnerabilität 500 Papier (ch.swisstopo.geologie-grundwasservulnerabilitaet_papier.metadata)

Das Bundesamt für Umwelt BAFU ist die zuständige Fachstelle der Landesgeologie für Hydrogeologie. Die Hydrogeologische Karte 1:500`000 ist in die Serie Geokarten (GK500) integriert und gliedert sich in zwei Blätter. Das erste (GK500-Hydro) stellt die verschiedenen Grundwasservorkommen der Schweiz und deren Ergiebigkeit, das zweite (GK500-Hydro_Vul) die Empfindlichkeit der Grundwasservorkommen bezüglich möglicher Gefährdungen durch Schadstoffe dar. Das Prinzip der Vulnerabilität ist ein wichtiges Element des präventiven Grundwasserschutzes. Die beiden Blätter wurden ursprünglich als Tafeln 8.6 und 8.7 des Hydrologischen Atlas der Schweiz HADES (BAFU, 2004 und 2007) herausgegeben.

Einteilung Grundwasservulnerabilität 500 Papier - ch.swisstopo.geologie-grundwasservulnerabilitaet_papier.metadata_white_bg (ch.swisstopo.geologie-grundwasservulnerabilitaet_papier.metadata_white_bg)

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Einteilung Grundwasservulnerabilität 500 Papier - ch.swisstopo.geologie-grundwasservulnerabilitaet_papier.metadata_contour (ch.swisstopo.geologie-grundwasservulnerabilitaet_papier.metadata_contour)

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Einteilung Grundwasservulnerabilität 500 Papier - ch.swisstopo.geologie-grundwasservulnerabilitaet_papier.metadata_kartename (ch.swisstopo.geologie-grundwasservulnerabilitaet_papier.metadata_kartename)

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Einteilung Geologische Spezialkarten Raster (ch.swisstopo.geologie-spezialkarten_schweiz.metadata)

Die Geologische Spezialkarten (GSK) liegen in Massstäben zwischen 1:25000 und 1:100000 vor. Ihre Umgrenzung wurde nach geografischen oder thematischen Gesichtspunkt gewählt; sie geben Auskunft über regional-geologische Verhältnisse und beleuchten ausgewählte thematische Schwerpunkte. Ein wichtiges Hilfsmittel für Geologen, Ingenieure, Planer, öffentliche Ämter, Wissenschaftler und Schulen. Zur Zeit sind nicht alle Blätter lieferbar.

Einteilung Geologische Spezialkarten Raster - ch.swisstopo.geologie-spezialkarten_schweiz.metadata_poly (ch.swisstopo.geologie-spezialkarten_schweiz.metadata_poly)

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Einteilung Geologische Spezialkarten Raster - ch.swisstopo.geologie-spezialkarten_schweiz.metadata_lines (ch.swisstopo.geologie-spezialkarten_schweiz.metadata_lines)

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Einteilung Geologische Spezialkarten Papier (ch.swisstopo.geologie-spezialkarten_schweiz_papier.metadata)

Die Geologische Spezialkarten (GSK) liegen in Massstäben zwischen 1:25000 und 1:100000 vor. Ihre Umgrenzung wurde nach geografischen oder thematischen Gesichtspunkt gewählt; sie geben Auskunft über regional-geologische Verhältnisse und beleuchten ausgewählte thematische Schwerpunkte. Ein wichtiges Hilfsmittel für Geologen, Ingenieure, Planer, öffentliche Ämter, Wissenschaftler und Schulen. Zur Zeit sind nicht alle Blätter lieferbar. Der Perimeter entspricht demjenigen eines Standardblattes der gedruckten Kartenblätter.

Einteilung Geologische Spezialkarten Papier - ch.swisstopo.geologie-spezialkarten_schweiz_papier.metadata_white_bg (ch.swisstopo.geologie-spezialkarten_schweiz_papier.metadata_white_bg)

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Einteilung Geologische Spezialkarten Papier - ch.swisstopo.geologie-spezialkarten_schweiz_papier.metadata_contour (ch.swisstopo.geologie-spezialkarten_schweiz_papier.metadata_contour)

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Einteilung Geologische Spezialkarten Papier - ch.swisstopo.geologie-spezialkarten_schweiz_papier.metadata_kartenummer (ch.swisstopo.geologie-spezialkarten_schweiz_papier.metadata_kartenummer)

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Einteilung Geologische Spezialkarten Papier - ch.swisstopo.geologie-spezialkarten_schweiz_papier.metadata_kartename (ch.swisstopo.geologie-spezialkarten_schweiz_papier.metadata_kartename)

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Einteilung Geologische Spezialkarten Vector (ch.swisstopo.geologie-spezialkarten_schweiz_vector.metadata)

Die Geologische Spezialkarten (GSK) liegen in Massstäben zwischen 1:25000 und 1:100000 vor. Ihre Umgrenzung wurde nach geografischen oder thematischen Gesichtspunkt gewählt; sie geben Auskunft über regional-geologische Verhältnisse und beleuchten ausgewählte thematische Schwerpunkte. Ein wichtiges Hilfsmittel für Geologen, Ingenieure, Planer, öffentliche Ämter, Wissenschaftler und Schulen. Zur Zeit sind nicht alle Blätter lieferbar.

Einteilung Tektonische Karte 500 Papier (ch.swisstopo.geologie-tektonische_karte_papier.metadata)

Die Tektonische Karte der Schweiz (GK500-Tekto) deckt de gesamte Schweiz und das angrenzende Ausland ab. Sie bildet die grossmassstäblichen strukturellen und tektonischen Einheiten ab und leistet damit einen Beitrag zum besseren Verständnis des geologischen Aufbaus der Alpen und ihrer Umgebung. Ausserdem ist sie ein unumgängliches Werkzeug für die Ausbildung in den Bereichen Erd- und Umweltwissenschaften.

Einteilung Tektonische Karte 500 Papier - ch.swisstopo.geologie-tektonische_karte_papier.metadata_white_bg (ch.swisstopo.geologie-tektonische_karte_papier.metadata_white_bg)

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Einteilung Tektonische Karte 500 Papier - ch.swisstopo.geologie-tektonische_karte_papier.metadata_contour (ch.swisstopo.geologie-tektonische_karte_papier.metadata_contour)

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Einteilung Tektonische Karte 500 Papier - ch.swisstopo.geologie-tektonische_karte_papier.metadata_kartename (ch.swisstopo.geologie-tektonische_karte_papier.metadata_kartename)

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Tiefengeothermie-Projekte (ch.swisstopo.geologie-tiefengeothermie_projekte)

Diese Karte zeigt ehemalige und aktuelle Tiefegeothermie-Projekte in der Schweiz an. Der Projektstatus entspricht einem der folgenden möglichen Stände. Stillgelegt: Aus verschiedenen Gründen musste das Projekt eingestellt werden. In Planung: Das Projekt ist in der technischen Planungsphase. Dies beinhaltet auch Bewilligungs- und Konzessionsverfahren. Die genauen Standorte dieser Projekte sind in der Regel noch in Abklärung. Im Bau: Das Projekt wurde bewilligt und befindet sich in der Bauphase, ist aber noch nicht produktiv. In Betrieb: Das Projekt ist in der Phase der geothermischen Energieproduktion. Die hauptsächlichen Datenquellen, um diese Karte zu erstellen, stammen von GEOTHERMIE-SCHWEIZ (http://geothermie-schweiz.ch/) und vom Labor CREGE, dem Labor für Geothermie der Universität Neuenburg (http://crege.ch/index.php).

Vertikalbewegungen (ch.swisstopo.hebungsraten)

Wiederholte Präzisionsmessungen zur Bestimmung der Landeshöhen haben ergeben, dass sich der Alpenraum gegenüber dem Mittelland noch hebt. Diese sogenannten Präzisionsnivellements erschliessen etwa 8000 Messmarken, deren Höhenangaben als Referenz für die meisten Messaufgaben in der Schweiz dienen. Als willkürlicher Referenzpunkt für die Untersuchung der Vertikalbewegungen dient ein Messpunkt in Aarburg (AG) am Jurasüdfuss. Sämtliche nachgewiesenen Höhenänderungen sind relative Hebungen oder Senkungen gegenüber dieser Marke. Die ausgewählten etwa 240 Messpunkte befinden sich meist direkt im Fels, in wenigen Fällen auch an stabilen und gut verankerten Bauwerken.Während im Jura eher Senkungen erkennbar sind, zeigen sich markante Hebungsmaxima von bis zu 1,5 mm pro Jahr im Gebiet zwischen Sitten und Brig im Wallis sowie im Bündnerland in Chur und im Engadin. Diese grossräumigen vertikalen Bewegungen haben vermutlich zwei Hauptursachen: Die Hebungen sind eine direkte Folge eines plattentektonischen Vorgangs, des Eindringens des adriatischen Sporns in die kontinentale, europäische Kruste. Die Hebungen können auch isostatische Ausgleichsbewegungen sein: Die Erdkruste schwimmt quasi auf dem dichteren Material des Erdmantels. Durch Abtragung (Erosion) des Gebirges, aber auch durch das Abschmelzen der grossen eiszeitlichen Eismassen setzen verzögert Hebungen ein.

Vertikalbewegungen - ch.swisstopo.hebungsraten_1 (ch.swisstopo.hebungsraten_1)

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Vertikalbewegungen - ch.swisstopo.hebungsraten_2 (ch.swisstopo.hebungsraten_2)

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Vertikalbewegungen - ch.swisstopo.hebungsraten_3 (ch.swisstopo.hebungsraten_3)

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Einteilung Dufourkarte Raster (ch.swisstopo.hiks-dufour.metadata)

Die Topographische Karte der Schweiz 1:100 000 (Dufourkarte) ist das erste amtliche Kartenwerk, das die Schweiz landesweit abdeckt. Sie wurde zwischen 1845 und 1865 publiziert und bis 1939 nachgeführt. Der Datensatz `Blatteinteilung der Dufourkarte für den Onlineshop` zeigt den Perimeter, die Nummer und den Namen jedes Kartenblattes. Die Blätter mit Ausbuchtungen auf den gedruckten Ausgaben werden mit einer etwas grösseren Fläche als bei den Standardblättern dargestellt. Das Titelblatt und die Karten Fort de l`Ecluse, Rheineck und Bergamo werden zusammen mit einer Nachbarkarte dargestellt.

Einteilung Dufourkarte Raster - ch.swisstopo.hiks-dufour.metadata_white_bg (ch.swisstopo.hiks-dufour.metadata_white_bg)

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Einteilung Dufourkarte Raster - ch.swisstopo.hiks-dufour.metadata_contour (ch.swisstopo.hiks-dufour.metadata_contour)

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Einteilung Dufourkarte Raster - ch.swisstopo.hiks-dufour.metadata_kartenumer (ch.swisstopo.hiks-dufour.metadata_kartenumer)

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Einteilung Dufourkarte Raster - ch.swisstopo.hiks-dufour.metadata_kartename (ch.swisstopo.hiks-dufour.metadata_kartename)

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Einteilung Siegfriedkarte 25 Raster (ch.swisstopo.hiks-siegfried-ta25.metadata)

Der Topographische Atlas der Schweiz (Siegfriedkarte) wurde zwischen 1870 und 1926 publiziert und bis 1949 nachgeführt. Es handelt sich um das erste detaillierte Gesamtwerk für die Schweiz in den Massstäben 1:25 000 für das Mittelland, den Jura und das Südtessin sowie 1:50 000 für die Alpen. Der Datensatz `Blatteinteilung der Siegfriedkarte 1:25 000 für den Onlineshop` zeigt den Perimeter, die Nummer und den Namen jedes Kartenblattes im Massstab 1:25 000. Die Blätter mit Ausbuchtungen auf den gedruckten Ausgaben werden mit einer etwas grösseren Fläche als bei den Standardblättern dargestellt.

Einteilung Siegfriedkarte 25 Raster - ch.swisstopo.hiks-siegfried-ta25.metadata_white_bg (ch.swisstopo.hiks-siegfried-ta25.metadata_white_bg)

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Einteilung Siegfriedkarte 25 Raster - ch.swisstopo.hiks-siegfried-ta25.metadata_contour (ch.swisstopo.hiks-siegfried-ta25.metadata_contour)

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Einteilung Siegfriedkarte 25 Raster - ch.swisstopo.hiks-siegfried-ta25.metadata_kartenummer (ch.swisstopo.hiks-siegfried-ta25.metadata_kartenummer)

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Einteilung Siegfriedkarte 25 Raster - ch.swisstopo.hiks-siegfried-ta25.metadata_kartename (ch.swisstopo.hiks-siegfried-ta25.metadata_kartename)

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Einteilung Siegfriedkarte 50 Raster (ch.swisstopo.hiks-siegfried-ta50.metadata)

Der Topographische Atlas der Schweiz (Siegfriedkarte) wurde zwischen 1870 und 1926 publiziert und bis 1949 nachgeführt. Es handelt sich um das erste detaillierte Gesamtwerk für die Schweiz in den Massstäben 1:25 000 für das Mittelland, den Jura und das Südtessin sowie 1:50 000 für die Alpen. Der Datensatz `Blatteinteilung der Siegfriedkarte 1:50 000 für den Onlineshop` zeigt den Perimeter, die Nummer und den Namen jedes Kartenblattes im Massstab 1:50 000. Die Blätter mit Ausbuchtungen auf den gedruckten Ausgaben werden mit einer etwas grösseren Fläche als bei den Standardblättern dargestellt.

Einteilung Siegfriedkarte 50 Raster - ch.swisstopo.hiks-siegfried-ta50.metadata_white_bg (ch.swisstopo.hiks-siegfried-ta50.metadata_white_bg)

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Einteilung Siegfriedkarte 50 Raster - ch.swisstopo.hiks-siegfried-ta50.metadata_contour (ch.swisstopo.hiks-siegfried-ta50.metadata_contour)

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Einteilung Siegfriedkarte 50 Raster - ch.swisstopo.hiks-siegfried-ta50.metadata_kartenummer (ch.swisstopo.hiks-siegfried-ta50.metadata_kartenummer)

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Einteilung Siegfriedkarte 50 Raster - ch.swisstopo.hiks-siegfried-ta50.metadata_kartename (ch.swisstopo.hiks-siegfried-ta50.metadata_kartename)

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Einteilung Spot Mosaic Raster (ch.swisstopo.images-spot-5.metadata)

Dieser Datensatz zeigt die geografische Ausdehnung des Produkts Spot Mosaic. Dieses digitale Satellitenbild - Mosaik der Schweiz und des angrenzenden Auslands wurde aus ca. 60 einzelnen Aufnahmen des französischen Satelliten Spot 5 aus den Jahren 2004 und 2005 zusammengesetzt.

LV95 Koordinatenänderung (ch.swisstopo.koordinatenaenderung)

Die Koordinatenänderungen zwischen dem alten Bezugsrahmen LV03 und dem neuen LV95, respektive die Verzerrungen von LV03, sind relativ gegenüber Zimmerwald bei Bern ersichtlich: Die grössten Koordinatenänderungen von ungefähr 1.5 m treten dabei im südlichen Tessin und im südlichen Puschlav auf. Rund um Bern sind die Differenzen am kleinsten, da sowohl LV03 wie auch LV95 den Ursprung in der alten Sternwarte Bern haben. Die Unterschiede bezüglich den verschobenen (sogenannten `falschen`) Rechts- und Hochwerten (LV03: 600`000 / 200`000 und LV95: 2`600`000 / 1`200`000) wurden für die grafische Darstellung eliminiert.

Einteilung Landeskarte 1000 Papier (ch.swisstopo.landeskarte1000_papier.metadata)

Die Schweiz und das benachbarte Ausland von Lyon bis Salzburg und von Strassburg bis Genua auf einer handlichen Übersichtskarte. Ob für Reisende, Entdecker oder geografisch Interessierte - dank der Karte geht der Überblick nicht verloren.

Einteilung Landeskarte 1000 Papier - ch.swisstopo.landeskarte1000_papier.metadata_white_bg (ch.swisstopo.landeskarte1000_papier.metadata_white_bg)

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Einteilung Landeskarte 1000 Papier - ch.swisstopo.landeskarte1000_papier.metadata_contour (ch.swisstopo.landeskarte1000_papier.metadata_contour)

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Einteilung Landeskarte 1000 Papier - ch.swisstopo.landeskarte1000_papier.metadata_kartename (ch.swisstopo.landeskarte1000_papier.metadata_kartename)

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Einteilung Landeskarte 100 Papier (ch.swisstopo.landeskarte100_papier.metadata)

Die genaue topographische Karte der Schweiz für Velo-, Motorrad- und Autofahrer, Reisende sowie Entdecker. Ausgewählte Gebiete auf Zusammensetzungen. Die Zusammensetzungen präsentieren auf einem Blatt attraktive Gebiete, welche sonst nur getrennt auf mehreren Einzelblättern erhältlich wären.

Einteilung Landeskarte 200 Papier (ch.swisstopo.landeskarte200_papier.metadata)

Die genauste und gut lesbare Übersichtskarte der Schweiz.Die ganze Schweiz und das angrenzende Ausland auf vier Blättern.

Einteilung Landeskarte 200 Papier - ch.swisstopo.landeskarte200_papier.metadata_white_bg (ch.swisstopo.landeskarte200_papier.metadata_white_bg)

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Einteilung Landeskarte 200 Papier - ch.swisstopo.landeskarte200_papier.metadata.metadata_contour (ch.swisstopo.landeskarte200_papier.metadata.metadata_contour)

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Einteilung Landeskarte 200 Papier - ch.swisstopo.landeskarte200_papier.metadata_kartenummer (ch.swisstopo.landeskarte200_papier.metadata_kartenummer)

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Einteilung Landeskarte 200 Papier - ch.swisstopo.landeskarte200_papier.metadata_kartename (ch.swisstopo.landeskarte200_papier.metadata_kartename)

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Einteilung Landeskarte 25 Papier (ch.swisstopo.landeskarte25_papier.metadata)

Die genauste und informativste topographische Karte der Schweiz für Wanderer, Alpinisten, Planer, Individualisten und Entdecker. Ausgewählte Gebiete auf Zusammensetzungen. Die Zusammensetzungen präsentieren auf einem Blatt attraktive Gebiete, welche sonst nur getrennt auf mehreren Einzelblättern erhältlich wären. Die Kartenblätter der gedruckten Papierausgabe sind gefalzt und ungefalzt erhältlich.

Einteilung Landeskarte 500 Papier (ch.swisstopo.landeskarte500_papier.metadata)

Genaue Übersicht über das gesamte Gebiet der Schweiz und das angrenzende Ausland für Reisende und Entdecker.

Einteilung Landeskarte 500 Papier - ch.swisstopo.landeskarte500_papier.metadata_white_bg (ch.swisstopo.landeskarte500_papier.metadata_white_bg)

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Einteilung Landeskarte 500 Papier - ch.swisstopo.landeskarte500_papier.metadata_contour (ch.swisstopo.landeskarte500_papier.metadata_contour)

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Einteilung Landeskarte 500 Papier - ch.swisstopo.landeskarte500_papier.metadata_kartename (ch.swisstopo.landeskarte500_papier.metadata_kartename)

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Einteilung Landeskarte 500 Papier - ch.swisstopo.landeskarte500_papier.metadata_white_bg_kartename (ch.swisstopo.landeskarte500_papier.metadata_white_bg_kartename)

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Einteilung Landeskarte 50 Papier (ch.swisstopo.landeskarte50_papier.metadata)

Die genaue und informative topographische Karte der Schweiz für Wanderer, Alpinisten, Velofahrer, Planer, Reisende und Entdecker. Ausgewählte Gebiete auf Zusammensetzungen. Die Zusammensetzungen präsentieren auf einem Blatt attraktive Gebiete, welche sonst nur getrennt auf mehreren Einzelblättern erhältlich wären.

Schweregrundnetz (ch.swisstopo.landesschwerenetz)

Aktuell verwendete Basisstationen des Landesschwerenetzes. Diese Stationen werden regelmässig neu vermessen und dienen als Referenzpunkte für gravimetrische Projekte.Das Rückgrat des Netzes bilden die absoluten Schweremessungen. Diese werden verdichtet durch relative Schweremessungen auf Fixpunkten der Landesvermessung.

Schweregrundnetz - ch.swisstopo.landesschwerenetz_all_zl (ch.swisstopo.landesschwerenetz_all_zl)

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Schweregrundnetz - ch.swisstopo.landesschwerenetz_low (ch.swisstopo.landesschwerenetz_low)

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Lotabweichungen (ch.swisstopo.lotabweichungen)

Die Lotabweichung ist der Winkel zwischen der auf das Schwerefeld bezogenen Lotrichtung und der auf das Bezugsellipsoid bezogenen Vertikalen. Dieser Winkel kann in der Schweiz bis zu ca. 1 Bogenminute betragen und muss für präzise geodätische Messungen berücksichtigt werden. Angegeben wir der Winkel in einer Süd-Nordkomponente (Xi) und einer West-Ost-Komponente (Eta). Die Lotabweichung ist auch eine wertvolle Information bei der Geoidbestimmung.Beobachtbar ist die Lotabweichung durch den Vergleich von astronomisch bestimmten Koordinaten (Längen und Breiten) mit Koordinaten wie sie z.B. mit GPS bestimmt werden. Die Genauigkeit einer Lotabweichungsmessung mit modernen digitalen Zenitkameras liegt in der Grössenordung von 0.1 Bogensekunden.

Lotabweichungen - ch.swisstopo.lotabweichungen_punkte (ch.swisstopo.lotabweichungen_punkte)

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Lotabweichungen - ch.swisstopo.lotabweichungen_linie (ch.swisstopo.lotabweichungen_linie)

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Luftbildstreifen swisstopo (ch.swisstopo.lubis-bildstreifen)

swisstopo erfasst die gesamte Fläche der Schweiz im Rahmen der Nachführung der Landeskarte und zur Produktion des Orthofotomosaiks SWISSIMAGE in einem Dreijahreszyklus mit Luftbildstreifen. Seit 2008 werden dazu digitale Luftbildkameras vom Typ ADS eingesetzt. Dabei erfolgt die Bilderfassung im Gegensatz zu Einzelbildkameras streifenweise. Sämtliche Bildstreifen weisen die Kanäle Pan, Infrarot, Rot, Grün und Blau auf. Die Luftbildstreifen sind in Form ihrer Lage, des jeweiligen abgedeckten Bodensegments (Footprint) sowie mit Metainformationen dargestellt. Die Luftbildstreifen können als digitale Datei inkl. Orientierungselementen bestellt werden.

Luftbilder Privater (ch.swisstopo.lubis-luftbilder-dritte-firmen)

Im Rahmen unterschiedlicher Projekte von öffentlichen und privaten Kunden werden durch verschiedene private Firmen Luftbilder von der Schweiz erhoben. Sämtliche Luftbilder werden in Form der Bildzentrumskoordinaten und des vom Luftbild abgedeckten Bodensegmentes sowie mit Metainformationen dargestellt. Die Luftbilder können bei den jeweiligen privaten Firmen bestellt werden.

Luftbilder Kantone (ch.swisstopo.lubis-luftbilder-dritte-kantone)

Im Rahmen unterschiedlicher Projekte werden im Auftrag von Kantonen Luftbilder erhoben. Sämtliche Luftbilder werden in Form der Bildzentrumskoordinaten und des vom Luftbild abgedeckten Bodensegmentes sowie mit Metainformationen dargestellt. Die Luftbilder können bei den jeweiligen Kantonen bestellt werden.

Luftbilder swisstopo farbig (ch.swisstopo.lubis-luftbilder_farbe)

Die Bildsammlung von swisstopo umfasst rund 500`000 analoge Luftbilder (Farb-, Farb-Infrarot- oder SW-Bilder) und terrestrische Aufnahmen. Rund 320`000 Aufnahmen sind in Form der Bildzentrumskoordinaten, des jeweiligen abgedeckten Bodensegments (Footprint) sowie mit Metainformationen dargestellt. Rund 160`000 Bilder dieses Bestandes sind bereits digitalisiert und können in voller Auflösung betrachtet werden (Stand Januar 2014). Die noch ausstehenden Bilder und Scans werden in den kommenden Jahren laufend integriert. Die Luftbilder können als digitale Datei bestellt werden. Sofern vorhanden können zudem die Orientierungselemente zu den Luftbildern geliefert werden.

Luftbilder swisstopo infrarot (ch.swisstopo.lubis-luftbilder_infrarot)

Die Bildsammlung von swisstopo umfasst rund 500`000 analoge Luftbilder (Farb-, Farb-Infrarot- oder SW-Bilder) und terrestrische Aufnahmen. Rund 320`000 Aufnahmen sind in Form der Bildzentrumskoordinaten, des jeweiligen abgedeckten Bodensegments (Footprint) sowie mit Metainformationen dargestellt. Rund 160`000 Bilder dieses Bestandes sind bereits digitalisiert und können in voller Auflösung betrachtet werden (Stand Januar 2014). Die noch ausstehenden Bilder und Scans werden in den kommenden Jahren laufend integriert. Die Luftbilder können als digitale Datei bestellt werden. Sofern vorhanden können zudem die Orientierungselemente zu den Luftbildern geliefert werden.

Luftbilder swisstopo s/w (ch.swisstopo.lubis-luftbilder_schwarzweiss)

Die Bildsammlung von swisstopo umfasst rund 500`000 analoge Luftbilder (Farb-, Farb-Infrarot- oder SW-Bilder) und terrestrische Aufnahmen. Rund 320`000 Aufnahmen sind in Form der Bildzentrumskoordinaten, des jeweiligen abgedeckten Bodensegments (Footprint) sowie mit Metainformationen dargestellt. Rund 160`000 Bilder dieses Bestandes sind bereits digitalisiert und können in voller Auflösung betrachtet werden (Stand Januar 2014). Die noch ausstehenden Bilder und Scans werden in den kommenden Jahren laufend integriert. Die Luftbilder können als digitale Datei bestellt werden. Sofern vorhanden können zudem die Orientierungselemente zu den Luftbildern geliefert werden.

Einteilung Luftfahrtkarte ICAO Papier (ch.swisstopo.luftfahrtkarten-icao_papier.metadata)

Die offizielle Luftfahrtkarte der Schweiz ICAO 1:500`000 wird in Zusammenarbeit mit skyguide publiziert. Die Karte zeigt Flughäfen, Flugplätze, Lufträume mit Klassierung, Sperr- und Gefahrengebiete sowie Luftfahrthindernisse. Die gedruckte Papierausgabe ist gefalzt erhältlich. Im Kartenrand sind weitere Flugsicherungsangaben und eine Liste mit Funkfrequenzen aufgedruckt. Die ICAO-Karte wird in der Regel jährlich nachgeführt.Die beidseitig bedruckte `Area Chart ICAO Zurich/Geneva` im Massstab 1:250`000 ist eine ideale Ergänzung zur offiziellen Luftfahrtkarte ICAO Schweiz 1:500`000.

Landeskarte 1:500`000 | LK500 (ch.swisstopo.pixelkarte-farbe-pk500.noscale)

Die Landeskarte 1:500`000 ist eine topografische Übersichtskarte der Schweiz. Die Nachführung erfolgt periodisch. Die Nachführung erfolgt mit einem Nachführungszyklus von ca. 6 Jahren. Die Landeskarte 1:500`000 ist in analoger (Papierkarte) und in digitaler Form (Swiss Map Raster) verfügbar. Die gedruckte Papierausgabe ist gefalzt und ungefalzt erhältlich. Die Swiss Map Raster ist die digitale Landeskarte 1:500`000 und wird als georeferenzierte TIF-Datei (Rasterformat) geliefert. Die Karteninformation ist nach Farbebenen getrennt, jedoch nicht nach thematischen Kartenelementen gegliedert. Die Pixelkarte steht als Farbkombination (254 dpi und 508dpi) oder als farbgetrennte Layer (Binärdaten 508 dpi) zur Verfügung.

Einteilung Segelflugkarte Papier (ch.swisstopo.segelflugkarte_papier.metadata)

Die Segelflugkarte 1:300 000 wird in Zusammenarbeit mit skyguide publiziert. Die Karte zeigt Flughäfen, Flugplätze, Lufträume mit Klassierung, Sperr- und Gefahrengebiete sowie Luftfahrthindernisse und weitere Angaben für den Segelflug. Die gedruckte Papierausgabe ist gefalzt erhältlich. Im Kartenrand sind Flugsicherungsangaben speziell für den Segelflug aufgedruckt. Eine Zusatzkarte zeigt den Ausschnitt TMA Genève im Massstab 1:300`000. Die Segelflugkarte wird in der Regel jährlich nachgeführt.

Einteilung Segelflugkarte Papier - ch.swisstopo.segelflugkarte_papier.metadata_white_bg (ch.swisstopo.segelflugkarte_papier.metadata_white_bg)

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Einteilung Segelflugkarte Papier - ch.swisstopo.segelflugkarte_papier.metadata_contour (ch.swisstopo.segelflugkarte_papier.metadata_contour)

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Einteilung Segelflugkarte Papier - ch.swisstopo.segelflugkarte_papier.metadata_kartename (ch.swisstopo.segelflugkarte_papier.metadata_kartename)

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Einteilung Schneeschuh-/Skitouren 50 Papier (ch.swisstopo.skitourenkarte-50.metadata)

Für die Planung zu Hause und als Hilfe für unterwegs: Die Schneeschuh- und Skitourenkarte 1:50`000 von swisstopo gehört zu jeder Snowboard-, Ski- oder Schneeschuhtour. Routen, Angaben zum öffentlichen Verkehr, Hangneigungen und Schutzgebiete sind übersichtlich auf der Karte eingetragen. Wichtige Hinweise für das Schneeschuhwandern, Informationen über den naturverträglichen Wintersport, Gebirgsrettung und Lawinen sowie ein Schneeschuh-, Skirouten- und Hüttenverzeichnis sind auf der Kartenrückseite zu finden. Diese werden ergänzt mit wichtigen Telefonnummern und Internetlinks für die Tourenplanung. Die Karten werden in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Alpen-Club (SAC) herausgegeben und auf die neusten Schneeschuh- und Skitourenführer abgestimmt.

Einteilung Schneeschuh-/Skitouren 50 Papier - ch.swisstopo.skitourenkarte-50.metadata_white_bg (ch.swisstopo.skitourenkarte-50.metadata_white_bg)

technical sub layer, please use the group instead ch.swisstopo.skitourenkarte-50.metadata

Einteilung Schneeschuh-/Skitouren 50 Papier - ch.swisstopo.skitourenkarte-50.metadata_contour (ch.swisstopo.skitourenkarte-50.metadata_contour)

technical sub layer, please use the group instead ch.swisstopo.skitourenkarte-50.metadata

Einteilung Schneeschuh-/Skitouren 50 Papier - ch.swisstopo.skitourenkarte-50.metadata_kartenummer (ch.swisstopo.skitourenkarte-50.metadata_kartenummer)

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Einteilung Schneeschuh-/Skitouren 50 Papier - ch.swisstopo.skitourenkarte-50.metadata_kartename (ch.swisstopo.skitourenkarte-50.metadata_kartename)

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Einteilung Strassenkarte Papier (ch.swisstopo.strassenkarte200_papier.metadata)

Auf der Strassenkarte der Schweiz 1:200`000 ist das Strassennetz grafisch hervorgehoben und mit Zusatzinformationen für den Motorfahrzeugverkehr ergänzt (Bezeichnung und Nummerierung der Autobahnanschlüsse, Verkehrsbeschränkungen, Autoverlad, Autofähren, Campingplätze). Die Thematik basiert auf der Landeskarte 1:200`000. Die Nachführung erfolgt alle 2 Jahre. Der Kartenperimeter ist in ein Ost- und Westblatt aufgeteilt. Die Strassenkarte ist als doppelseitig bedruckte Karte erhältlich.

Einteilung Strassenkarte Papier - ch.swisstopo.strassenkarte200_papier.metadata_white_bg (ch.swisstopo.strassenkarte200_papier.metadata_white_bg)

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Einteilung Strassenkarte Papier - ch.swisstopo.strassenkarte200_papier.metadata_contour (ch.swisstopo.strassenkarte200_papier.metadata_contour)

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Einteilung Strassenkarte Papier - ch.swisstopo.strassenkarte200_papier.metadata_kartenummer (ch.swisstopo.strassenkarte200_papier.metadata_kartenummer)

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Einteilung Strassenkarte Papier - ch.swisstopo.strassenkarte200_papier.metadata_kartename (ch.swisstopo.strassenkarte200_papier.metadata_kartename)

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Einteilung swissALTI3D Raster (ch.swisstopo.swissalti3d.metadata)

Dieser Datensatz zeigt die geografische Ausdehnung des Produkts swissALTI3D.

Einteilung swissBUILDINGS3D 1.0 Vector (ch.swisstopo.swissbuildings3d_1.metadata)

Dieser Datensatz zeigt die geografische Ausdehnung des Produkts swissBUILDINGS3D 1.0.

Einteilung swissBUILDINGS3D 2.0 Vector (ch.swisstopo.swissbuildings3d_2.metadata)

swissBUILDINGS3D 2.0 ist ein Vektordatensatz, der Gebäude als 3D-Modelle mit Dachformen und Dachüberständen darstellt. swissBUILDINGS3D 2.0 befindet sich im Aufbau. Mitte 2018 werden 3D-Gebäude für die ganze Schweiz zur Verfügung stehen. Dieser Datensatz zeigt welche Gemeinden bereits vorhanden sind.

Einteilung Landeskarte 1000 Vector (ch.swisstopo.swiss-map-vector1000.metadata)

Swiss Map Vector 1000 ist die Landeskarte der Schweiz 1:1 Million in vektorieller Form. Sie bietet eine übersichtliche Darstellung der wichtigsten Verkehrsachsen, Ortschaften, Gewässer, Gipfel und Grenzen. Die Geländedarstellung erfolgt mit Rasterdaten. Es stehen ein Relief wie auch eine hypsometrische Darstellung zur Verfügung. Abgebildet wird die Schweiz und das angrenzende Ausland von Lyon bis Salzburg und von Strassburg bis Genua. Die vektoriellen Daten entstammen dem digitalen kartografischen Modell, welches auch für die Ableitung der gedruckten Karte und der Swiss Map Raster (Pixelkarte) genutzt wird. Die Inhalte sind thematisch gegliedert und können klassen- wie auch objektbezogen editiert werden. Die Darstellung ist derjenigen der gedruckten Landeskarte sehr ähnlich.

Einteilung Landeskarte 1000 Vector - ch.swisstopo.swiss-map-vector1000.metadata_white_bg (ch.swisstopo.swiss-map-vector1000.metadata_white_bg)

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Einteilung Landeskarte 1000 Vector - ch.swisstopo.swiss-map-vector1000.metadata_contour (ch.swisstopo.swiss-map-vector1000.metadata_contour)

technical sub layer, please use the group instead ch.swisstopo.swiss-map-vector1000.metadata

Einteilung Landeskarte 1000 Vector - ch.swisstopo.swiss-map-vector1000.metadata_kartename (ch.swisstopo.swiss-map-vector1000.metadata_kartename)

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Einteilung Landeskarte 500 Vector (ch.swisstopo.swiss-map-vector500.metadata)

Swiss Map Vector 500 ist die Landeskarte der Schweiz 1:500`000 in vektorieller Form. Sie beinhaltet das Eisenbahnnetz, alle Autobahnen, Autostrassen, Durchgangs- und Verbindungsstrassen, eine stark vereinfachte Siedlungs- und Geländedarstellung sowie die Namen der wichtigsten Objekte. Rasterdaten für Relief und Fels ergänzen die vektoriellen Daten. Abgebildet wird die Schweiz und das grenznahe Ausland. Die vektoriellen Daten entstammen dem digitalen kartografischen Modell, welches auch für die Ableitung der gedruckten Karte und der Swiss Map Raster (Pixelkarte) genutzt wird. Die Inhalte sind thematisch gegliedert und können klassen- wie auch objektbezogen editiert werden. Die Darstellung ist derjenigen der gedruckten Landeskarte sehr ähnlich.

Einteilung Landeskarte 500 Vector - ch.swisstopo.swiss-map-vector500.metadata_white_bg (ch.swisstopo.swiss-map-vector500.metadata_white_bg)

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Einteilung Landeskarte 500 Vector - ch.swisstopo.swiss-map-vector500.metadata_contour (ch.swisstopo.swiss-map-vector500.metadata_contour)

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Einteilung Landeskarte 500 Vector - ch.swisstopo.swiss-map-vector500.metadata_kartename (ch.swisstopo.swiss-map-vector500.metadata_kartename)

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Einteilung Landeskarte 500 Vector - ch.swisstopo.swiss-map-vector500.metadata_white_bg_kartename (ch.swisstopo.swiss-map-vector500.metadata_white_bg_kartename)

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Geografische Namen swissNAMES3D (ch.swisstopo.swissnames3d)

swissNAMES3D ist die vollständigste Sammlung von geografische Namen über die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. swissNAMES3D umfasst über 300`000 georeferenzierte Einträge, die in verschiedene Kategorien unterteilt sind. Der Datensatz ersetzt ab 2015 das auf dem Namengut der Landeskartenwerke basierende und bis 2008 nachgeführte Produkt SwissNames. Die Darstellung der geografischen Namen im Geoportal des Bundes entspricht einer Auswahl aus swissNAMES3D, die auf die ausgewählte Zoomstufe zugeschnitten ist.

Geografische Namen swissNAMES3D - ch.swisstopo.swissnames3d_feature_poly (ch.swisstopo.swissnames3d_feature_poly)

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Geografische Namen swissNAMES3D - ch.swisstopo.swissnames3d_feature_line (ch.swisstopo.swissnames3d_feature_line)

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Geografische Namen swissNAMES3D - ch.swisstopo.swissnames3d_feature_point (ch.swisstopo.swissnames3d_feature_point)

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Geografische Namen swissNAMES3D - ch.swisstopo.swissnames3d_label (ch.swisstopo.swissnames3d_label)

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Einteilung swissTLM3D Vector (ch.swisstopo.swisstlm3d.metadata)

Dieser Datensatz zeigt die geografische Ausdehnung des Produkts swissTLM3D.

HTRANS LHN95-LN02 (ch.swisstopo.transformation-bezugsrahmen_hoehe)

Unterschied der orthometrischen Höhen LHN95 (Landeshöhennetz 1995) minus offizielle Gebrauchshöhen LN02 (Landesnivellement 1902).Wegen den lokal variierenden Verzerrungen in LN02 und der alleinigen Abstützung auf Höhenfixpunkte des Landesnivellement ist diese Transformation nur eine Näherung. Der Unterschied setzt sich zusammen aus einem lageabhängigen Anteil und einem lokalen Höhenmassstab.

HTRANS LHN95-LN02 - ch.swisstopo.transformation-bezugsrahmen_hoehe_1 (ch.swisstopo.transformation-bezugsrahmen_hoehe_1)

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HTRANS LHN95-LN02 - ch.swisstopo.transformation-bezugsrahmen_hoehe_2 (ch.swisstopo.transformation-bezugsrahmen_hoehe_2)

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HTRANS LHN95-LN02 - ch.swisstopo.transformation-bezugsrahmen_hoehe_3 (ch.swisstopo.transformation-bezugsrahmen_hoehe_3)

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LV95 Transformationsgenauigkeit (ch.swisstopo.transformationsgenauigkeit)

Aus der kombinierten Genauigkeitskarte kann abgeleitet werden, wie genau in LV03 (mit realtime-Fineltra) oder LV95 in Bezug zu den Referenzdaten der Landes- und amtlichen Vermessung (Bezugsrahmen) mit GNSS gemessen werden kann, z.B. mit dem Positionierungsdienst swipos. So kann beispielsweise in den spannungsarmen Gebieten auf eine sogenannte lokale Einpassung verzichtet werden. Weitere Informationen zur Anwendung der kombinierten Genauigkeitskarte entnehmen Sie bitte dem `Link zu Detailbeschreibung` weiter unten.

LV95 Transformationsgenauigkeit - ch.swisstopo.transformationsgenauigkeit_1 (ch.swisstopo.transformationsgenauigkeit_1)

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LV95 Transformationsgenauigkeit - ch.swisstopo.transformationsgenauigkeit_2 (ch.swisstopo.transformationsgenauigkeit_2)

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LV95 Transformationsgenauigkeit - ch.swisstopo.transformationsgenauigkeit_3 (ch.swisstopo.transformationsgenauigkeit_3)

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LV95 Verschiebungsvektoren TSP1 (ch.swisstopo.verschiebungsvektoren-tsp1)

Die TSP1-Verschiebungsvektoren zeigen von LV03 nach LV95 und damit in Richtung und Betrag der örtlichen Entzerrung (Infobox).

LV95 Verschiebungsvektoren TSP2 (ch.swisstopo.verschiebungsvektoren-tsp2)

Die TSP2-Verschiebungsvektoren zeigen von LV03 nach LV95 und damit in Richtung und Betrag der örtlichen Entzerrung (Infobox).

Einteilung Wanderkarte 25 Papier (ch.swisstopo.wanderkarte25-zus_papier.metadata)

Offizielle Karte der Schweizer Wanderwege: Die detaillierteste Wanderkarte überhaupt. Die beliebte Wanderkarte im Massstab 1:25`000 ist reich an Details und äusserst präzise und ist der perfekte Begleiter für Ausflüge und Touren draussen in der Natur. Damit finden Sie jeden Weg und entdecken die hintersten Winkel der Region. Dank des grossen Papierformats ist der Überblick jederzeit gewährleistet. Die Karten enthalten die signalisierten Wanderrouten, Bergwanderrouten und die Alpinwanderrouten sowie die Buslinien und die Haltestellen des öffentlichen Verkehrs.

Einteilung Wanderkarte 25 Papier - ch.swisstopo.wanderkarte25-zus_papier.metadata_white_bg (ch.swisstopo.wanderkarte25-zus_papier.metadata_white_bg)

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Einteilung Wanderkarte 25 Papier - ch.swisstopo.wanderkarte25-zus_papier.metadata_contour (ch.swisstopo.wanderkarte25-zus_papier.metadata_contour)

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Einteilung Wanderkarte 25 Papier - ch.swisstopo.wanderkarte25-zus_papier.metadata_kartenummer (ch.swisstopo.wanderkarte25-zus_papier.metadata_kartenummer)

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Einteilung Wanderkarte 25 Papier - ch.swisstopo.wanderkarte25-zus_papier.metadata_kartename (ch.swisstopo.wanderkarte25-zus_papier.metadata_kartename)

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Einteilung Wanderkarte 25 Papier - ch.swisstopo.wanderkarte25-zus_papier.metadata_white_bg_kartename (ch.swisstopo.wanderkarte25-zus_papier.metadata_white_bg_kartename)

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Einteilung Wanderkarte 1:33`333 Papier (ch.swisstopo.wanderkarte33_papier.metadata)

Die wasser- und reissfeste Karte, die Sie nie im Stich lässt! Diese Wanderkarten decken bekannte und beliebte Wanderregionen der Schweiz ab. Sie sind äusserst handlich, beidseitig bedruckt und passen mit einer Abmessung von 11 x 17,5cm in jede Jackentasche. Dank der Vergrösserung des Massstabes auf 1:33 333 und der deutlichen Darstellung der Wanderwege, sind die Karten noch besser lesbar. Jede Karte beinhaltet drei Wandervorschläge mit unterschiedlichen Anforderungen.

Einteilung Wanderkarte 1:33`333 Papier - ch.swisstopo.wanderkarte33_papier.metadata_white_bg (ch.swisstopo.wanderkarte33_papier.metadata_white_bg)

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Einteilung Wanderkarte 1:33`333 Papier - ch.swisstopo.wanderkarte33_papier.metadata_contour (ch.swisstopo.wanderkarte33_papier.metadata_contour)

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Einteilung Wanderkarte 1:33`333 Papier - ch.swisstopo.wanderkarte33_papier.metadata_kartenummer (ch.swisstopo.wanderkarte33_papier.metadata_kartenummer)

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Einteilung Wanderkarte 1:33`333 Papier - ch.swisstopo.wanderkarte33_papier.metadata_kartename (ch.swisstopo.wanderkarte33_papier.metadata_kartename)

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Einteilung Wanderkarte 50 Papier (ch.swisstopo.wanderkarte50_papier.metadata)

Offizielle Karte der Schweizer Wanderwege: Das gesamte Wanderwegnetz der Schweiz auf 58 Einzelblättern. Die Karten enthalten die signalisierten Wanderrouten, Bergwanderrouten und die Alpinwanderrouten sowie die Buslinien und die Haltestellen des öffentlichen Verkehrs. Ausgewählte Gebiete auf Zusammensetzungen. Die Zusammensetzungen präsentieren auf einem Blatt attraktive Gebiete, welche sonst nur getrennt auf mehreren Einzelblättern erhältlich wären.

Einteilung Landeskarte 1:1 Mio. (ch.swisstopo.pixelkarte-pk1000.metadata)

Die Landeskarte 1:1`000`000 besteht aus einem Kartenblatt und deckt die Fläche der Schweiz sowie des angrenzenden Ausland ab. Die `Blatteinteilung 1:1`000`000` zeigt den Permieter des Kartenblattes. Der Perimeter entspricht demjenigen des gedruckten Kartenblattes. Die Blatteinteilung erlaubt die Anzeige des Nachführungsstandes oder des Publikationsjahres.

Einteilung Landeskarte 1:1 Mio. - Kartenblattnummer 1:1 Mio. (ch.swisstopo.pixelkarte-pk1000.metadata-kartenblatt_nummer)

Die Landeskarte 1:1`000`000 besteht aus einem Kartenblatt und deckt die Fläche der Schweiz sowie des angrenzenden Ausland ab. Die `Blatteinteilung 1:1`000`000` zeigt den Permieter des Kartenblattes. Der Perimeter entspricht demjenigen des gedruckten Kartenblattes. Die Blatteinteilung erlaubt die Anzeige des Nachführungsstandes oder des Publikationsjahres.

Einteilung Landeskarte 1:1 Mio. - Kartenblattname 1:1 Mio. (ch.swisstopo.pixelkarte-pk1000.metadata-kartenblatt_name)

Die Landeskarte 1:1`000`000 besteht aus einem Kartenblatt und deckt die Fläche der Schweiz sowie des angrenzenden Ausland ab. Die `Blatteinteilung 1:1`000`000` zeigt den Permieter des Kartenblattes. Der Perimeter entspricht demjenigen des gedruckten Kartenblattes. Die Blatteinteilung erlaubt die Anzeige des Nachführungsstandes oder des Publikationsjahres.

Einteilung Landeskarte 1:1 Mio. - Nachführungsstand 1:1 Mio. (ch.swisstopo.pixelkarte-pk1000.metadata-kartenblatt)

Die Landeskarte 1:1`000`000 besteht aus einem Kartenblatt und deckt die Fläche der Schweiz sowie des angrenzenden Ausland ab. Die `Blatteinteilung 1:1`000`000` zeigt den Permieter des Kartenblattes. Der Perimeter entspricht demjenigen des gedruckten Kartenblattes. Die Blatteinteilung erlaubt die Anzeige des Nachführungsstandes oder des Publikationsjahres.

Einteilung Landeskarte 500 Raster (ch.swisstopo.pixelkarte-pk500.metadata)

Die Landeskarte 1:500`000 besteht aus einem Kartenblatt und deckt die Fläche der Schweiz sowie des angrenzenden Ausland ab. Die `Blatteinteilung 1:500`000` zeigt den Permieter des Kartenblattes. Der Perimeter entspricht demjenigen des gedruckten Kartenblattes. Die Blatteinteilung erlaubt die Anzeige des Nachführungsstandes oder des Publikationsjahres.

Einteilung Landeskarte 500 Raster - Kartenblattnummer 1:500000 (ch.swisstopo.pixelkarte-pk500.metadata-kartenblatt_nummer)

Die Landeskarte 1:500`000 besteht aus einem Kartenblatt und deckt die Fläche der Schweiz sowie des angrenzenden Ausland ab. Die `Blatteinteilung 1:500`000` zeigt den Permieter des Kartenblattes. Der Perimeter entspricht demjenigen des gedruckten Kartenblattes. Die Blatteinteilung erlaubt die Anzeige des Nachführungsstandes oder des Publikationsjahres.

Einteilung Landeskarte 500 Raster - Kartenblattname 1:500000 (ch.swisstopo.pixelkarte-pk500.metadata-kartenblatt_name)

Die Landeskarte 1:500`000 besteht aus einem Kartenblatt und deckt die Fläche der Schweiz sowie des angrenzenden Ausland ab. Die `Blatteinteilung 1:500`000` zeigt den Permieter des Kartenblattes. Der Perimeter entspricht demjenigen des gedruckten Kartenblattes. Die Blatteinteilung erlaubt die Anzeige des Nachführungsstandes oder des Publikationsjahres.

Einteilung Landeskarte 500 Raster - Nachführungsstand 1:500000 (ch.swisstopo.pixelkarte-pk500.metadata-kartenblatt)

Die Landeskarte 1:500`000 besteht aus einem Kartenblatt und deckt die Fläche der Schweiz sowie des angrenzenden Ausland ab. Die `Blatteinteilung 1:500`000` zeigt den Permieter des Kartenblattes. Der Perimeter entspricht demjenigen des gedruckten Kartenblattes. Die Blatteinteilung erlaubt die Anzeige des Nachführungsstandes oder des Publikationsjahres.

Einteilung Landeskarte 200 Raster (ch.swisstopo.pixelkarte-pk200.metadata)

Swiss Map Raster sind Umsetzungen des Kartenbildes in eine digitale Form ohne Bezug zu den verschiedenen Kartenelementen. Die `Einteilung Swiss Map Raster 200` zeigt den Permieter, die Nummer und den Namen jedes Kartenblattes. Der Perimeter entspricht demjenigen der gedruckten Kartenblätter.

Einteilung Landeskarte 200 Raster - Kartenblattnummer 1:200000 (ch.swisstopo.pixelkarte-pk200.metadata-kartenblatt_nummer)

Die Landeskarte 1:200`000 ist in 4 Kartenblätter eingeteilt und deckt die Fläche der Schweiz sowie des angrenzenden Ausland ab. Die `Blatteinteilung 1:200`000` zeigt den Permieter, die Nummer und den Namen jedes Kartenblattes. Der Perimeter entspricht demjenigen der gedruckten Kartenblätter. Die Blatteinteilung erlaubt die Anzeige von geografisch differenzierten Informationen zum Nachführungsstand oder dem Publikationsjahr.Die Landeskarte 1:200`000 ist in 4 Kartenblätter eingeteilt und deckt die Fläche der Schweiz sowie des angrenzenden Ausland ab. Die `Blatteinteilung 1:200`000` zeigt den Permieter, die Nummer und den Namen jedes Kartenblattes. Der Perimeter entspricht demjenigen der gedruckten Kartenblätter. Die Blatteinteilung erlaubt die Anzeige von geografisch differenzierten Informationen zum Nachführungsstand oder dem Publikationsjahr.

Einteilung Landeskarte 200 Raster - Kartenblattname 1:200000 (ch.swisstopo.pixelkarte-pk200.metadata-kartenblatt_name)

Die Landeskarte 1:200`000 ist in 4 Kartenblätter eingeteilt und deckt die Fläche der Schweiz sowie des angrenzenden Ausland ab. Die `Blatteinteilung 1:200`000` zeigt den Permieter, die Nummer und den Namen jedes Kartenblattes. Der Perimeter entspricht demjenigen der gedruckten Kartenblätter. Die Blatteinteilung erlaubt die Anzeige von geografisch differenzierten Informationen zum Nachführungsstand oder dem Publikationsjahr.

Einteilung Landeskarte 200 Raster - Nachführungsstand 1:200000 (ch.swisstopo.pixelkarte-pk200.metadata-kartenblatt)

Die Landeskarte 1:200`000 ist in 4 Kartenblätter eingeteilt und deckt die Fläche der Schweiz sowie des angrenzenden Ausland ab. Die `Blatteinteilung 1:200`000` zeigt den Permieter, die Nummer und den Namen jedes Kartenblattes. Der Perimeter entspricht demjenigen der gedruckten Kartenblätter. Die Blatteinteilung erlaubt die Anzeige von geografisch differenzierten Informationen zum Nachführungsstand oder dem Publikationsjahr.

Einteilung Landeskarte 100 Raster (ch.swisstopo.pixelkarte-pk100.metadata)

Swiss Map Raster sind Umsetzungen des Kartenbildes in eine digitale Form ohne Bezug zu den verschiedenen Kartenelementen. Die `Einteilung Swiss Map Raster 100` zeigt den Permieter, die Nummer und den Namen jedes Kartenblattes. Der Perimeter entspricht demjenigen eines Standardblattes der gedruckten Kartenblätter. Die auf den gedruckten Kartenblättern enthaltene Ausbuchtungen (z.B. östlicher Teil des Blattes 39 Flüelapass) werden in zusätzlichen Kartenblättern mit der Standardausdehnung abgebildet auch wenn diese nur in Teilgebieten Informationen enthalten.

Einteilung Landeskarte 100 Raster - Kartenblattnummer 1:100000 (ch.swisstopo.pixelkarte-pk100.metadata-kartenblatt_nummer)

Die Landeskarte 1:100`000 ist in 23 gedruckte Kartenblätter eingeteilt und deckt die Fläche der Schweiz sowie des angrenzenden Ausland ab. Die `Blatteinteilung 1:100`000` zeigt den Permieter, die Nummer und den Namen jedes Kartenblattes. Der Perimeter entspricht demjenigen eines Standardblattes der gedruckten Kartenblätter. Die auf den gedruckten Kartenblättern enthaltene Ausbuchtungen (z.B. östlicher Teil des Blattes 39 Flüelapass) werden in zusätzlichen Kartenblättern mit der Standardausdehnung abgebildet auch wenn diese nur in Teilgebieten Informationen enthalten. Die Blatteinteilung erlaubt die Anzeige von geografisch differenzierten Informationen zum Nachführungsstand oder dem Publikationsjahr.Die Landeskarte 1:100`000 ist in 23 gedruckte Kartenblätter eingeteilt und deckt die Fläche der Schweiz sowie des angrenzenden Ausland ab. Die `Blatteinteilung 1:100`000` zeigt den Permieter, die Nummer und den Namen jedes Kartenblattes. Der Perimeter entspricht demjenigen eines Standardblattes der gedruckten Kartenblätter. Die auf den gedruckten Kartenblättern enthaltene Ausbuchtungen (z.B. östlicher Teil des Blattes 39 Flüelapass) werden in zusätzlichen Kartenblättern mit der Standardausdehnung abgebildet auch wenn diese nur in Teilgebieten Informationen enthalten. Die Blatteinteilung erlaubt die Anzeige von geografisch differenzierten Informationen zum Nachführungsstand oder dem Publikationsjahr.

Einteilung Landeskarte 100 Raster - Kartenblattname 1:100000 (ch.swisstopo.pixelkarte-pk100.metadata-kartenblatt_name)

Die Landeskarte 1:100`000 ist in 23 gedruckte Kartenblätter eingeteilt und deckt die Fläche der Schweiz sowie des angrenzenden Ausland ab. Die `Blatteinteilung 1:100`000` zeigt den Permieter, die Nummer und den Namen jedes Kartenblattes. Der Perimeter entspricht demjenigen eines Standardblattes der gedruckten Kartenblätter. Die auf den gedruckten Kartenblättern enthaltene Ausbuchtungen (z.B. östlicher Teil des Blattes 39 Flüelapass) werden in zusätzlichen Kartenblättern mit der Standardausdehnung abgebildet auch wenn diese nur in Teilgebieten Informationen enthalten. Die Blatteinteilung erlaubt die Anzeige von geografisch differenzierten Informationen zum Nachführungsstand oder dem Publikationsjahr.

Einteilung Landeskarte 100 Raster - Nachführungsstand 1:100000 (ch.swisstopo.pixelkarte-pk100.metadata-kartenblatt)

Die Landeskarte 1:100`000 ist in 23 gedruckte Kartenblätter eingeteilt und deckt die Fläche der Schweiz sowie des angrenzenden Ausland ab. Die `Blatteinteilung 1:100`000` zeigt den Permieter, die Nummer und den Namen jedes Kartenblattes. Der Perimeter entspricht demjenigen eines Standardblattes der gedruckten Kartenblätter. Die auf den gedruckten Kartenblättern enthaltene Ausbuchtungen (z.B. östlicher Teil des Blattes 39 Flüelapass) werden in zusätzlichen Kartenblättern mit der Standardausdehnung abgebildet auch wenn diese nur in Teilgebieten Informationen enthalten. Die Blatteinteilung erlaubt die Anzeige von geografisch differenzierten Informationen zum Nachführungsstand oder dem Publikationsjahr.

Einteilung Landeskarte 50 Raster (ch.swisstopo.pixelkarte-pk50.metadata)

Swiss Map Raster sind Umsetzungen des Kartenbildes in eine digitale Form ohne Bezug zu den verschiedenen Kartenelementen. Die `Einteilung Swiss Map Raster 50` zeigt den Permieter, die Nummer und den Namen jedes Kartenblattes. Der Perimeter entspricht demjenigen eines Standardblattes der gedruckten Kartenblätter. Die auf den gedruckten Kartenblättern enthaltene Ausbuchtungen (z.B. südlicher Teil des Blattes 270 Genève) werden in zusätzlichen Kartenblättern mit der Standardausdehnung abgebildet auch wenn diese nur in Teilgebieten Informationen enthalten.

Einteilung Landeskarte 50 Raster - Kartenblattnummer 1:50000 (ch.swisstopo.pixelkarte-pk50.metadata-kartenblatt_nummer)

Die Landeskarte 1:50`000 ist in 78 gedruckte Kartenblätter eingeteilt und deckt die Fläche der Schweiz sowie des angrenzenden Ausland ab. Die `Blatteinteilung 1:50`000` zeigt den Permieter, die Nummer und den Namen jedes Kartenblattes. Der Perimeter entspricht demjenigen eines Standardblattes der gedruckten Kartenblätter. Die auf den gedruckten Kartenblättern enthaltene Ausbuchtungen (z.B. südlicher Teil des Blattes 270 Genève) werden in zusätzlichen Kartenblättern mit der Standardausdehnung abgebildet auch wenn diese nur in Teilgebieten Informationen enthalten. Die Blatteinteilung erlaubt die Anzeige von geografisch differenzierten Informationen zum Nachführungsstand oder dem Publikationsjahr.

Einteilung Landeskarte 50 Raster - Kartenblattname 1:50000 (ch.swisstopo.pixelkarte-pk50.metadata-kartenblatt_name)

Die Landeskarte 1:50`000 ist in 78 gedruckte Kartenblätter eingeteilt und deckt die Fläche der Schweiz sowie des angrenzenden Ausland ab. Die `Blatteinteilung 1:50`000` zeigt den Permieter, die Nummer und den Namen jedes Kartenblattes. Der Perimeter entspricht demjenigen eines Standardblattes der gedruckten Kartenblätter. Die auf den gedruckten Kartenblättern enthaltene Ausbuchtungen (z.B. südlicher Teil des Blattes 270 Genève) werden in zusätzlichen Kartenblättern mit der Standardausdehnung abgebildet auch wenn diese nur in Teilgebieten Informationen enthalten. Die Blatteinteilung erlaubt die Anzeige von geografisch differenzierten Informationen zum Nachführungsstand oder dem PublikationsjahrDie Landeskarte 1:50`000 ist in 78 gedruckte Kartenblätter eingeteilt und deckt die Fläche der Schweiz sowie des angrenzenden Ausland ab. Die `Blatteinteilung 1:50`000` zeigt den Permieter, die Nummer und den Namen jedes Kartenblattes. Der Perimeter entspricht demjenigen eines Standardblattes der gedruckten Kartenblätter. Die auf den gedruckten Kartenblättern enthaltene Ausbuchtungen (z.B. südlicher Teil des Blattes 270 Genève) werden in zusätzlichen Kartenblättern mit der Standardausdehnung abgebildet auch wenn diese nur in Teilgebieten Informationen enthalten. Die Blatteinteilung erlaubt die Anzeige von geografisch differenzierten Informationen zum Nachführungsstand oder dem Publikationsjahr.

Einteilung Landeskarte 50 Raster - Nachführungsstand 1:50000 (ch.swisstopo.pixelkarte-pk50.metadata-kartenblatt)

Die Landeskarte 1:50`000 ist in 78 gedruckte Kartenblätter eingeteilt und deckt die Fläche der Schweiz sowie des angrenzenden Ausland ab. Die `Blatteinteilung 1:50`000` zeigt den Permieter, die Nummer und den Namen jedes Kartenblattes. Der Perimeter entspricht demjenigen eines Standardblattes der gedruckten Kartenblätter. Die auf den gedruckten Kartenblättern enthaltene Ausbuchtungen (z.B. südlicher Teil des Blattes 270 Genève) werden in zusätzlichen Kartenblättern mit der Standardausdehnung abgebildet auch wenn diese nur in Teilgebieten Informationen enthalten. Die Blatteinteilung erlaubt die Anzeige von geografisch differenzierten Informationen zum Nachführungsstand oder dem Publikationsjahr.Die Landeskarte 1:50`000 ist in 78 gedruckte Kartenblätter eingeteilt und deckt die Fläche der Schweiz sowie des angrenzenden Ausland ab. Die `Blatteinteilung 1:50`000` zeigt den Permieter, die Nummer und den Namen jedes Kartenblattes. Der Perimeter entspricht demjenigen eines Standardblattes der gedruckten Kartenblätter. Die auf den gedruckten Kartenblättern enthaltene Ausbuchtungen (z.B. südlicher Teil des Blattes 270 Genève) werden in zusätzlichen Kartenblättern mit der Standardausdehnung abgebildet auch wenn diese nur in Teilgebieten Informationen enthalten. Die Blatteinteilung erlaubt die Anzeige von geografisch differenzierten Informationen zum Nachführungsstand oder dem Publikationsjahr.

Einteilung Landeskarte 25 Raster (ch.swisstopo.pixelkarte-pk25.metadata)

Swiss Map Raster sind Umsetzungen des Kartenbildes in eine digitale Form ohne Bezug zu den verschiedenen Kartenelementen. Die `Einteilung Swiss Map Raster 25 zeigt den Perimeter, die Nummer und den Namen jedes Kartenblattes. Der Perimeter entspricht demjenigen eines Standardblattes der gedruckten Kartenblätter. Die auf den gedruckten Kartenblättern enthaltene Ausbuchtungen (z.B. östlicher Teil des Blattes 1309 Simplon) werden in zusätzlichen Kartenblättern mit der Standardausdehnung abgebildet auch wenn diese nur in Teilgebieten Informationen enthalten. Die Swiss Map Raster wird als georeferenzierte TIF-Datei (Rasterformat) geliefert. Die Pixelkarten stehen als Farbkombination (254dpi und 508dpi) oder als farbgetrennte Layer (Binärdaten 508 dpi) zur Verfügung, und sie können einzelblattweise oder als individueller Perimeterausschnitt bezogen werden.

Einteilung Landeskarte 25 Raster - Kartenblattnummer 1:25000 (ch.swisstopo.pixelkarte-pk25.metadata-kartenblatt_nummer)

Die Landeskarte 1:25`000 ist in 247 gedruckte Kartenblätter eingeteilt und deckt die Fläche der Schweiz sowie des angrenzenden Ausland ab. Die `Blatteinteilung 1:25`000` zeigt den Permieter, die Nummer und den Namen jedes Kartenblattes. Der Perimeter entspricht demjenigen eines Standardblattes der gedruckten Kartenblätter. Die auf den gedruckten Kartenblättern enthaltene Ausbuchtungen (z.B. östlicher Teil des Blattes 1309 Simplon) werden in zusätzlichen Kartenblättern mit der Standardausdehnung abgebildet auch wenn diese nur in Teilgebieten Informationen enthalten. Die Blatteinteilung erlaubt die Anzeige von geografisch differenzierten Informationen zum Nachführungsstand oder dem Publikationsjahr.

Einteilung Landeskarte 25 Raster - Kartenblattname 1:25000 (ch.swisstopo.pixelkarte-pk25.metadata-kartenblatt_name)

Die Landeskarte 1:25`000 ist in 247 gedruckte Kartenblätter eingeteilt und deckt die Fläche der Schweiz sowie des angrenzenden Ausland ab. Die `Blatteinteilung 1:25`000` zeigt den Permieter, die Nummer und den Namen jedes Kartenblattes. Der Perimeter entspricht demjenigen eines Standardblattes der gedruckten Kartenblätter. Die auf den gedruckten Kartenblättern enthaltene Ausbuchtungen (z.B. östlicher Teil des Blattes 1309 Simplon) werden in zusätzlichen Kartenblättern mit der Standardausdehnung abgebildet auch wenn diese nur in Teilgebieten Informationen enthalten. Die Blatteinteilung erlaubt die Anzeige von geografisch differenzierten Informationen zum Nachführungsstand oder dem Publikationsjahr.

Einteilung Landeskarte 25 Raster - Nachführungsstand 1:25000 (ch.swisstopo.pixelkarte-pk25.metadata-kartenblatt)

Die Landeskarte 1:25`000 ist in 247 gedruckte Kartenblätter eingeteilt und deckt die Fläche der Schweiz sowie des angrenzenden Ausland ab. Die `Blatteinteilung 1:25`000` zeigt den Permieter, die Nummer und den Namen jedes Kartenblattes. Der Perimeter entspricht demjenigen eines Standardblattes der gedruckten Kartenblätter. Die auf den gedruckten Kartenblättern enthaltene Ausbuchtungen (z.B. östlicher Teil des Blattes 1309 Simplon) werden in zusätzlichen Kartenblättern mit der Standardausdehnung abgebildet auch wenn diese nur in Teilgebieten Informationen enthalten. Die Blatteinteilung erlaubt die Anzeige von geografisch differenzierten Informationen zum Nachführungsstand oder dem Publikationsjahr.

Einteilung SWISSIMAGE Raster (ch.swisstopo.images-swissimage.metadata)

SWISSIMAGE ist über die gesamte Fläche der Schweiz und Liechtenstein verfügbar. Es umfasst zudem einen geringen Teil der benachbarten Grenzregionen. SWISSIMAGE wird in Kacheln produziert, welche 1/16 der Landeskarte 1:25`000 entsprechen und somit eine Fläche von 4375 mal 3000 m abdecken. Aufteilung und Nummerierung der Kacheln erfolgten gemäss dem quadtree-Prinzip.Neben der geometrischen und radiometrischen Qualität ist das Flugdatum der Luftbilder für die optimale Benutzung eines Orthophotos von grosser Wichtigkeit. Das Flugjahr wird daher für jede Kachel angegeben. In den Randgebieten der Befliegungsblöcke kann es vorkommen, dass die Kacheln nicht mit Bildern ein und desselben Flugjahres abgedeckt werden können. Diese Kacheln weisen daher Pixel unterschiedlicher Flugjahre auf, wobei jeweils dasjenige Flugjahr attributiert wird,das die Mehrheit der Pixel aufweist (mehr als 75% aller Pixel).

Einteilung SWISSIMAGE Raster - Kachelnummer SWISSIMAGE (ch.swisstopo.images-swissimage.metadata-kartenblatt_nummer)

SWISSIMAGE ist über die gesamte Fläche der Schweiz und Liechtenstein verfügbar. Es umfasst zudem einen geringen Teil der benachbarten Grenzregionen. SWISSIMAGE wird in Kacheln produziert, welche 1/16 der Landeskarte 1:25`000 entsprechen und somit eine Fläche von 4375 mal 3000 m abdecken. Aufteilung und Nummerierung der Kacheln erfolgten gemäss dem quadtree-Prinzip.Neben der geometrischen und radiometrischen Qualität ist das Flugdatum der Luftbilder für die optimale Benutzung eines Orthophotos von grosser Wichtigkeit. Das Flugjahr wird daher für jede Kachel angegeben. In den Randgebieten der Befliegungsblöcke kann es vorkommen, dass die Kacheln nicht mit Bildern ein und desselben Flugjahres abgedeckt werden können. Diese Kacheln weisen daher Pixel unterschiedlicher Flugjahre auf, wobei jeweils dasjenige Flugjahr attributiert wird,das die Mehrheit der Pixel aufweist (mehr als 75% aller Pixel).

Einteilung SWISSIMAGE Raster - Kachelname SWISSIMAGE (ch.swisstopo.images-swissimage.metadata-kartenblatt_name)

SWISSIMAGE ist über die gesamte Fläche der Schweiz und Liechtenstein verfügbar. Es umfasst zudem einen geringen Teil der benachbarten Grenzregionen. SWISSIMAGE wird in Kacheln produziert, welche 1/16 der Landeskarte 1:25`000 entsprechen und somit eine Fläche von 4375 mal 3000 m abdecken. Aufteilung und Nummerierung der Kacheln erfolgten gemäss dem quadtree-Prinzip.Neben der geometrischen und radiometrischen Qualität ist das Flugdatum der Luftbilder für die optimale Benutzung eines Orthophotos von grosser Wichtigkeit. Das Flugjahr wird daher für jede Kachel angegeben. In den Randgebieten der Befliegungsblöcke kann es vorkommen, dass die Kacheln nicht mit Bildern ein und desselben Flugjahres abgedeckt werden können. Diese Kacheln weisen daher Pixel unterschiedlicher Flugjahre auf, wobei jeweils dasjenige Flugjahr attributiert wird,das die Mehrheit der Pixel aufweist (mehr als 75% aller Pixel).

Einteilung SWISSIMAGE Raster - Flugjahr SWISSIMAGE (ch.swisstopo.images-swissimage.metadata-kartenblatt)

SWISSIMAGE ist über die gesamte Fläche der Schweiz und Liechtenstein verfügbar. Es umfasst zudem einen geringen Teil der benachbarten Grenzregionen. SWISSIMAGE wird in Kacheln produziert, welche 1/16 der Landeskarte 1:25`000 entsprechen und somit eine Fläche von 4375 mal 3000 m abdecken. Aufteilung und Nummerierung der Kacheln erfolgten gemäss dem quadtree-Prinzip.Neben der geometrischen und radiometrischen Qualität ist das Flugdatum der Luftbilder für die optimale Benutzung eines Orthophotos von grosser Wichtigkeit. Das Flugjahr wird daher für jede Kachel angegeben. In den Randgebieten der Befliegungsblöcke kann es vorkommen, dass die Kacheln nicht mit Bildern ein und desselben Flugjahres abgedeckt werden können. Diese Kacheln weisen daher Pixel unterschiedlicher Flugjahre auf, wobei jeweils dasjenige Flugjahr attributiert wird,das die Mehrheit der Pixel aufweist (mehr als 75% aller Pixel).

AGNES (ch.swisstopo.fixpunkte-agnes)

Anstatt den neuen Bezugsrahmen LV95 dem Benutzer auf klassische Art und Weise über Punktprotokolle und genaue Koordinaten zur Verfügung zu stellen, ist es auch denkbar, dies durch permanente und stabil verankerte Global Navigation Satellite System (GNSS)-Stationen anzubieten. Aus diesem Ansatz entstand das automatische GNSS-Netz Schweiz (AGNES).

Höhenfixpunkte HFP1 (ch.swisstopo.fixpunkte-hfp1)

Vermessungspunkte bilden die Grundlage aller Daten mit Raumbezug. Die so genannten Fixpunkte werden für alle vermessungstechnischen Arbeiten genutzt, die eine zuverlässige und präzise Bestimmung erfordern. Unter einem Höhefixpunkt versteht man einen dauerhaft mit einem Bolzen gekennzeichneten Punkt mit bekannter Höhe. Die Landesvermessung (swisstopo) ist für die Höhefixpunkte der Kategorie 1 (HFP1) zuständig. Diese bilden den Höhenbezugsrahmen für sämtliche Vermessungsarbeiten in der Schweiz. Die Gebrauchshöhen LN02 der HFP1 wurden mittels einem eidgenössischen Präzisionsnivellement bestimmt.

Höhenfixpunkte HFP2 (ch.swisstopo.fixpunkte-hfp2)

Vermessungspunkte bilden die Grundlage aller Daten mit Raumbezug. Die so genannten Fixpunkte werden für alle vermessungstechnischen Arbeiten genutzt, die eine zuverlässige und präzise Bestimmung erfordern. Unter einem Höhenfixpunkt versteht man einen dauerhaft mit einem Bolzen gekennzeichneten Punkt mit bekannter Höhe. Die Höhenfixpunkte der Kategorien 2 (HFP2) und 3 (HFP3) dienen zur Verdichtung des Punktnetzes und bilden die Grundlage der amtlichen Vermessung. Für die Fixpunkte HFP2 ist der jeweilige Kanton und für HFP3 der beauftragte Nachführungsgeometer zuständig. Die Höhenfixpunkte der Kategorie 2 (HFP2) bilden zusammen mit den HFP1 den Höhebezugsrahmen für sämtliche Vermessungsarbeiten in der Schweiz. Die Gebrauchshöhen LN02 der HFP2 wurden mittels Kantonsnivellement bestimmt.

Lagefixpunkte LFP1 (ch.swisstopo.fixpunkte-lfp1)

Vermessungspunkte bilden die Grundlage aller Daten mit Raumbezug. Die so genannten Fixpunkte werden für alle vermessungstechnischen Arbeiten genutzt, die eine zuverlässige und präzise Bestimmung erfordern. Unter einem Lagefixpunkt versteht man einen dauerhaft mit einem Stein oder einem Bolzen (zum Teil unter Schacht) versicherten Punkt mit bekannten Koordinaten und eventuell bekannter Höhe. Die Landesvermessung (swisstopo) ist für die Lagefixpunkte der Kategorie 1 zuständig. Es gibt verschiedene Typen: * Die Lagefixpunkte der Kategorie 1 (LFP1) bilden den Lagebezugsrahmen für sämtliche Vermessungsarbeiten in der Schweiz. Die LV03-Koordinaten der historischen Lagefixpunkte wurden zu Beginn des 20. Jahrhunderts mittels Triangulation bestimmt. * Die Transformationsstützpunkte (TSP1) sind Lagefixpunkte, welche über präzise gemessene Koordinaten sowohl im Bezugsrahmen LV03 wie auch LV95 verfügen. * Die EUREF Punkte sind Lagefixpunkte des europäischen GNSS-Referenznetzes EUREF (European Reference Frame). * Die LV95 Punkte sind Lagefixpunkte, welche die Grundlage für den neuen Bezugsrahmen LV95 bilden. Die Koordinaten dieser Punkte wurden sehr präzise mittels GNSS bestimmt. Da ein Lagefixpunkt mehreren Typen zugeordnet werden kann, sind überlagernde Symbole auf der Karte möglich.

Lagefixpunkte LFP2 (ch.swisstopo.fixpunkte-lfp2)

Vermessungspunkte bilden die Grundlage aller Daten mit Raumbezug. Die so genannten Fixpunkte werden für alle vermessungstechnischen Arbeiten genutzt, die eine zuverlässige und präzise Bestimmung erfordern. Unter einem Lagefixpunkt versteht man einen dauerhaft mit einem Stein oder einem Bolzen (zum Teil unter Schacht) versicherten Punkt mit bekannten Koordinaten und eventuell bekannter Höhe. Die Lagefixpunkte der Kategorien 2 (LFP2) und 3 (LFP3) dienen zur Verdichtung des Punktnetzes und bilden die Grundlage der amtlichen Vermessung. Für die LFP2 ist der jeweilige Kanton und für die LFP3 der beauftragte Nachführungsgeometer zuständig. Es gibt verschiedene Typen von Lagefixpunkten der Kategorie 2: * Die Lagefixpunkte der Kategorie 2 (LFP2) bilden zusammen mit den LFP1 den Bezugsrahmen für sämtliche Vermessungsarbeiten in der Schweiz. Die LV03-Koordinaten der historischen Lagefixpunkte wurden zu Beginn des 20. Jahrhunderts mittels Triangulation bestimmt. * Die Transformationsstützpunkte (TSP2) sind Lagefixpunkte, die sowohl im Lagebezugsrahmen LV03 wie auch in LV95 mittels GNSS sehr präzise gemessen wurden. Da ein Lagefixpunkt mehreren Typen zugeordnet werden kann, sind überlagernde Symbole auf der Karte möglich.

Letzteiszeitl. Max. (Karte) 500 (ch.swisstopo.geologie-eiszeit-lgm-raster)

Die Karte (GK500-LGM) stellt die grösste Gletscherausdehnung in der Schweiz während des Höhepunkts der letzten Eiszeit vor rund 24`000 Jahren dar. Mit ihr werden die aktuellsten Resultate der hiesigen Eiszeitforschung kartografisch hochwertig visualisiert. Aufbau und Rückschmelzen der Gletscher sind Ausdruck bedeutender klimagesteuerter Umweltveränderungen in der jüngeren erdgeschichtlichen Vergangenheit.- Von A. Bini, J.-F. Buoncristiani, S. Couterrand, D. Ellwanger, M. Felber, D. Florineth, H. R. Graf, O. Keller, M. Kelly, C. Schlüchter, & P. Schoeneich, 2009

Bouguer-Anomalien 500 (ch.swisstopo.geologie-geodaesie-bouguer_anomalien)

Die Fallbeschleunigung oder Schwere hängt vom Ort des Messpunktes und der Massenverteilung im Untergrund ab. Als Bouguer-Anomalie bezeichnet man die Differenz zwischen der in einem bestimmten Punkt auf der Erdoberfläche gemessenen Schwere und jenem Schwerewert, welchen man für eine schalenförmig homogene Erde am selben Punkt erwarten würde. Die Bouguer-Anomalien sind mit Hilfe der internationalen Schwereformel von 1967 berechnet, wobei die Geländeeinwirkung bis 167 km Entfernung (Zone O2 nach Hayford) mit konstanter Dichte von 2670 kg/m3 berücksichtigt ist. Die Karte verdeutlicht einerseits die regionalen negativen Schwereanomalien entlang der Alpen und anderseits die positive Anomalie der Sesia-Finero-Zone, welche einen Massenüberschuss im Erdinnern bedeutet.- Von E. KLINGELE & R. OLIVIER, 1979- Neue Ausgabe R. OLIVIER, B. DUMONT & E. KLINGELE, 2008

Isostatische Anomalien 500 (ch.swisstopo.geologie-geodaesie-isostatische_anomalien)

Mit der Verwendung der Hypothese von Pratt oder Airy kann die isostatische Anomalie abgeleitet werden. Diese Anomalie entspricht der Abweichung des statischen Schwebens der Krustenstruktur in den oberen Erdmantel. Die Abweichung berücksichtigt die Wurzelstruktur unter der Krustenstruktur (Gebirgszug), aber die Form der Wurzelstruktur wird nicht immer klar definiert. Für die Karte wurden die Hypothese von Airy-Heiskanen und die folgenden Dichten verwendet: Erdmantel = 3.31 g/cm3, Erdkruste unterhalb von Ellipsoid = 2.81 g/cm3, Erdkruste oberhalb von Ellipsoid = 2.67 g/cm3.- Von E. KLINGELE, 1979

Geologie 500 (ch.swisstopo.geologie-geologische_karte)

Die Geologische Karte der Schweiz 1:500`000 (GK500-Geol) deckt die gesamte Schweiz und das angrenzende Ausland ab. Sie gibt einen Überblick über die Verteilung der in der Schweiz auftretenden obersten Gesteinsschichten. Sie liefert somit eine wichtige Datengrundlage und ein Werkzeug für das bessere Verständnis unserer Umwelt zwecks einer nachhaltigen Entwicklung. Sie ist ein unumgängliches Hilfsmittel für die Ausbildung in den Bereichen Erd- und Umweltwissenschaften und Naturgefahren.

Aeromagnetik Mittelland/Jura 500 (ch.swisstopo.geologie-geophysik-aeromagnetische_karte_jura)

Die Gesamtmagnetisierung eines Gesteins setzt sich aus der induzierten Magnetisierung, die durch das Magnetfeld der Erde hervorgerufen wird, und der remanenten Magnetisierung, die das Gestein bei seiner Bildung erhalten hat, zusammen. Regional oder lokal begrenzte Abweichungen des geomagnetischen Feldes aus einem globalen Modell, genannt Anomalien, werden vom Flugzeug gemessen. Diese Anomalien können die Identifizierung der geologischen und tektonischen Strukturen und der Präsenz der Konzentration von Mineralien ermöglichen. Die aeromagnetische Spezialkarte zeigt die Totalintensität des Magnetfeldes (Epoche 1980.5), welche mit einer Flughöhe von 1829 m ü.M. gemessen wurde. - Papierkarte: Totalfeld, E. KLINGELE, 1982. - Vektorkarte: Online-Version, aeromagnetische Residualanomalien (Abzug des regionalen Trends), E. KLINGELE, 2009.

Aeromagnetik 500 (ch.swisstopo.geologie-geophysik-aeromagnetische_karte_schweiz)

Die Gesamtmagnetisierung eines Gesteins setzt sich aus der induzierten Magnetisierung, die durch das Magnetfeld der Erde hervorgerufen wird, und der remanenten Magnetisierung, die das Gestein bei seiner Bildung erhalten hat, zusammen. Regional oder lokal begrenzte Abweichungen des geomagnetischen Feldes aus einem globalen Modell, genannt Anomalien, werden vom Flugzeug gemessen. Diese Anomalien können die Identifizierung der geologischen und tektonischen Strukturen und der Präsenz der Konzentration von Mineralien ermöglichen. Die aeromagnetische Karte der Schweiz zeigt die Totalintensität des Magnetfeldes (Epoche 1981.5), welche mit einer Flughöhe von 5000 m ü.M. gemessen wurde. - Papierkarte: Totalfeld, E. KLINGELE, 1982. - Vektorkarte: Online-Version, aeromagnetische Residualanomalien (Abzug des regionalen Trends), E. KLINGELE, 2009.

Deklination 500 (ch.swisstopo.geologie-geophysik-deklination)

Die geomagnetischen Karten ergeben sich aus den Messungen der Totalintensität, der Deklination und der Inklination. Die Deklination beschreibt den Winkel, der sich zwischen magnetisch Nord und geographisch Nord ergibt. Da das Magnetfeld der Erde sich mit der Zeit ändert, beziehen sich die Angaben dieser Karten immer auf einen bestimmten Zeitabschnitt. Die Werte können mit Hilfe von Korrekturformeln, deren Koeffizienten experimentell bestimmt wurden, angepasst werden. - Papierkarte: G. FISCHER & P.-A. SCHNEGG, 1979 (Erläuterungstext auf der Kartenrückseite). - Vektorkarte: 2001.

Wärmestromdichte 500 (ch.swisstopo.geologie-geophysik-geothermie)

Die geothermische Karte zeigt die Wärmeenergie, die im Untergrund produziert wird und die durch einen 1 m2 an der Erdoberfläche fliesst. Die Wärme selbst wird grossteils in der Erdkruste (ca. 30 km mächtig) durch radiaktive Zerfallsprozesse freigestellt. Im Mittel beträgt der Wärmefluss in der Schweiz ca. 90 mW/m2. Die Nordschweiz hat die höchste Werte und der Alpenraum/Jura hat die tiefste Werte. Abweichungen treten durch zirkulierende Tiefenwasser in durchlässigen Gesteinsschichten auf. Die Wärmefluss-Daten werden aus Temperaturgradient (Mittelwert ca. 30 K/km) und Wärmeleitfähigkeit der Gestein (Mittelwert ca. 3 W/m/K) berechnet.- Papierkarte: PH. BODMER, 1982. - Vektorkarte: 2001.

Inklination 500 (ch.swisstopo.geologie-geophysik-inklination)

Die geomagnetischen Karten ergeben sich aus den Messungen der Totalintensität, der Deklination und der Inklination. Die Inklination ist die Neigung der Magnetfeldrichtung gegen den Horizont. Da das Magnetfeld der Erde sich mit der Zeit ändert, beziehen sich die Angaben dieser Karten immer auf einen bestimmten Zeitabschnitt. Die Werte können mit Hilfe von Korrekturformeln, deren Koeffizienten experimentell bestimmt wurden, angepasst werden.- Papierkarte: G. FISCHER & P.-A. SCHNEGG, 1979 (Erläuterungstext auf der Kartenrückseite). - Vektorkarte: 2001.

Magnetfeldstärke 500 (ch.swisstopo.geologie-geophysik-totalintensitaet)

Die geomagnetischen Karten ergeben sich aus den Messungen der Totalintensität, der Deklination und der Inklination. Das geomagnetische Feld wird mittels eines Vektors definiert, der durch seine Direktion und Intensität (nT) dargestellt wurde. Da das Magnetfeld der Erde sich mit der Zeit ändert, beziehen sich die Angaben dieser Karten immer auf einen bestimmten Zeitabschnitt. Die Werte können mit Hilfe von Korrekturformeln, deren Koeffizienten experimentell bestimmt wurden, angepasst werden.- Papierkarte: G. FISCHER & P.-A. SCHNEGG, 1979 (Erläuterungstext auf der Kartenrückseite). - Vektorkarte: 2001.

Grundwasservorkommen 500 (ch.swisstopo.geologie-hydrogeologische_karte-grundwasservorkommen)

Das Bundesamt für Umwelt BAFU ist die zuständige Fachstelle der Landesgeologie für Hydrogeologie. Die Hydrogeologische Karte 1:500`000 ist in die Serie Geokarten (GK500) integriert und gliedert sich in zwei Blätter. Das erste (GK500-Hydro) stellt die verschiedenen Grundwasservorkommen der Schweiz und deren Ergiebigkeit, das zweite (GK500-Hydro_Vul) die Empfindlichkeit der Grundwasservorkommen bezüglich möglicher Gefährdungen durch Schadstoffe dar. Das Blatt Grundwasservorkommen zeigt zudem die Art der Grundwasserzirkulation (Karst-, Kluft- und Lockergesteine), die wichtigsten Quell- und Grundwasserfassungen sowie hydrodynamische Angaben zu den Infiltrations- und Exfiltrationsgebieten. Die beiden Blätter wurden ursprünglich als Tafeln 8.6 und 8.7 des Hydrologischen Atlas der Schweiz HADES (BAFU, 2004 und 2007) herausgegeben.

Grundwasservulnerabilität 500 (ch.swisstopo.geologie-hydrogeologische_karte-grundwasservulnerabilitaet)

Das Bundesamt für Umwelt BAFU ist die zuständige Fachstelle der Landesgeologie für Hydrogeologie. Die Hydrogeologische Karte 1:500`000 ist in die Serie Geokarten (GK500) integriert und gliedert sich in zwei Blätter. Das erste (GK500-Hydro) stellt die verschiedenen Grundwasservorkommen der Schweiz und deren Ergiebigkeit, das zweite (GK500-Hydro_Vul) die Empfindlichkeit der Grundwasservorkommen bezüglich möglicher Gefährdungen durch Schadstoffe dar. Das Prinzip der Vulnerabilität ist ein wichtiges Element des präventiven Grundwasserschutzes. Die beiden Blätter wurden ursprünglich als Tafeln 8.6 und 8.7 des Hydrologischen Atlas der Schweiz HADES (BAFU, 2004 und 2007) herausgegeben.

Tektonik 500 (ch.swisstopo.geologie-tektonische_karte)

Die Tektonische Karte der Schweiz (GK500-Tekto) deckt de gesamte Schweiz und das angrenzende Ausland ab. Sie bildet die grossmassstäblichen strukturellen und tektonischen Einheiten ab und leistet damit einen Beitrag zum besseren Verständnis des geologischen Aufbaus der Alpen und ihrer Umgebung. Ausserdem ist sie ein unumgängliches Werkzeug für die Ausbildung in den Bereichen Erd- und Umweltwissenschaften.

Landsat Mosaik 25 (ch.swisstopo.images-landsat25)

Das Mosaik der Landsat Satellitenbilder ist aus aus ca 20 einzelnen Aufnahmen des amerikanischen Satelliten Landsat 5, aus den Jahren 1990 bis 1994, zusammengesetzt. Es bildet einen flächendeckenden Bilddatensatz in natürlichen Farben und mit 25m Bodenauflösung.

GEM300 (ch.swisstopo.uebersicht-gemeinden)

Die Gemeindekarte 1:300`000 zeigt Gemeinde-, Bezirks-, Kantons- und Landesgrenzen sowie die Gemeindenamen. Auf einer separaten Übersichtskarte sind die Bezirksnamen ersichtlich. Die Gemeindekarte wurde bis 2010 jährlich nachgeführt.

UEK1000 (ch.swisstopo.uebersicht-schweiz)

Die Digitale Übersichts- und Gemeindekarte 1:1 Million und 1:2 Million basiert auf den Daten des Atlas der Schweiz. Es handelt sich dabei um rein kartografische Daten in Raster- und Vektorformat, die nicht für geografische Informationssysteme aufgebaut sind. Eine Georeferenzierung der Vektordaten kann mit zwei vorgegebenen Passpunkten durchgeführt werden. Die Rasterdaten können anhand des mitgelieferten tfw-Files georeferenziert werden. Es stehen verschiedene Farbversionen in Raster- und Vektorform zur Verfügung. Die Rasterdaten stehen zum kostenlosen Download bereit.

Bezirksgrenzen (ch.swisstopo.swissboundaries3d-bezirk-flaeche.fill)

swissBOUNDARIES3D Bezirksgrenzen umfasst die administrativen Grenzen der Schweizer Amtsbezirke. Der Amtsbezirk ist eine administrative Einheit welche sich hierarchisch zwischen Kanton und Gemeinde eingliedert. Die Kantone Genf, Uri, Obwalden, Nidwalden, Glarus, Zug, Basel-Stadt und Appenzell Innerrhoden sind nicht weiter in Amtsbezirke unterteilt. swissBOUNDARIES3D Bezirksgrenzen ist ein Derivat des Elterndatensatzes swissBOUNDARIES3D.

Gemeindegrenzen (ch.swisstopo.swissboundaries3d-gemeinde-flaeche.fill)

swissBOUNDARIES3D Gemeindegrenzen umfasst die administrativen Grenzen der Gemeinden der Schweiz und des Fürstentums Liechtenstein. Die Gemeinde ist die kleinste administrative Einheit. swissBOUNDARIES3D Gemeindegrenzen ist ein Derivat des Elterndatensatzes swissBOUNDARIES3D.

Kantonsgrenzen (ch.swisstopo.swissboundaries3d-kanton-flaeche.fill)

swissBOUNDARIES3D Kantonsgrenzen umfasst die Grenzen der schweizer Kantone. Die Schweiz setzt sich aus 26 Kantonen zusammen welche den Status von Gliedstaaten haben. swissBOUNDARIES3D Kantonsgrenzen ist ein Derivat des Elterndatensatzes swissBOUNDARIES3D.

Landesgrenzen (ch.swisstopo.swissboundaries3d-land-flaeche.fill)

swissBOUNDARIES3D Landesgrenzen umfasst die Landesgrenzen der Schweiz und des Fürstentums Liechtenstein. swissBOUNDARIES3D Landesgrenzen ist ein Derivat des Elterndatensatzes swissBOUNDARIES3D.

Landeskarte 1:1 Million | LK1000 (ch.swisstopo.pixelkarte-farbe-pk1000.noscale)

Die Landeskarte 1:1 Milllion eine kleinmassstäbige topografische Übersichtskarte: Die Schweiz und das benachbarte Ausland von Lyon bis Salzburg und von Strassburg bis Genua auf einer handlichen Übersichtskarte. Der Nachführungsstand ist 2011. Die Landeskarte 1:1 Mio ist in analoger (Papierkarte) und in digitaler (Swiss Map Raster) Form verfügbar. Die gedruckte Papierausgabe ist gefalzt und ungefalzt erhältlich.Die Swiss Map Raster ist die digitale Landeskarte 1:1 Million und wird als georeferenzierte TIF-Datei (Rasterformat) geliefert. Die Karteninformation ist nach Farbebenen getrennt, jedoch nicht nach thematischen Kartenelementen gegliedert. Die Pixelkarte steht als Farbkombination (508dpi, 254 dpi) oder als farbgetrennte Layer (508 dpi) zur Verfügung.

Landeskarte 1:1 Million | LK1000 (ch.swisstopo.pixelkarte-grau-pk1000.noscale)

Die Landeskarte 1:1 Milllion eine kleinmassstäbige topografische Übersichtskarte: Die Schweiz und das benachbarte Ausland von Lyon bis Salzburg und von Strassburg bis Genua auf einer handlichen Übersichtskarte. Der Nachführungsstand ist 2011. Die Landeskarte 1:1 Mio ist in analoger (Papierkarte) und in digitaler (Swiss Map Raster) Form verfügbar. Die gedruckte Papierausgabe ist gefalzt und ungefalzt erhältlich.Die Swiss Map Raster ist die digitale Landeskarte 1:1 Million und wird als georeferenzierte TIF-Datei (Rasterformat) geliefert. Die Karteninformation ist nach Farbebenen getrennt, jedoch nicht nach thematischen Kartenelementen gegliedert. Die Pixelkarte steht als Farbkombination (508dpi, 254 dpi) oder als farbgetrennte Layer (508 dpi) zur Verfügung.

Mächtigkeit der Lockergesteine (ch.sgpk.maechtigkeit-lockergesteine)

Die heutigen Reliefformen der Schweiz gehen noch weitgehend auf die Wirkung des Eiszeitalters (Quartär: ca. 2,4 Mio Jahre bis heute) zurück. Dieser Zeitabschnitt ist geprägt durch einschneidende Klimawechsel mit mehrmaligen, beidseits der Alpen bis weit in die Vorlandgebiete reichenden Gletschervorstössen. Lockergesteine wie Moränen, Drumlins, Eisrandterrassen und Schotterkörper sind die Schlüsselbefunde für die Rekonstruktion der damaligen Eisausdehnung. Sie sind in den Tälern am Dicksten - bis zu einigen hundert Metern. Viele dieser Ablagerungstypen sind wichtige Grundwasserleitern, natürliche Ressourcen (z.B. Kies) und Ackerbauböden. Der Dichtekontrast zwischen diesen Sedimenten und dem älteren und tieferen Festgestein ermöglicht eine Kartierung der Mächtigkeit der Lockergesteine mit gravimetrischen Methoden. Die Karte der Schweizerischen Geophysikalischen Kommission (SGPK) ist eine Synthese bereits veröffentlichter Dokumente, der Werte, die durch Inversion der Bouguer-Anomalien erzielt wurden, und der von NAGRA gelieferten Daten.- Von E. KLINGELE, 2012

Pro Natura Waldreservate (ch.pronatura.waldreservate)

Pro Natura sichert über 4000 ha Wald in Waldreservaten. Diese gehören zu den Pro Natura Naturschutzgebieten, in welchen auch weitere Lebensräume geschützt werden. Es handelt sich um Wälder, die der Natur vollständig überlassen werden oder wo traditionelle Nutzungsformen und besondere Pflegemassnahmen zugunsten der Artenvielfalt stattfinden. So wird die Vielfalt der Lebensräume mit ihrer Tier- und Pflanzenwelt erhalten. Gebiete, welche Pro Natura als Naturschutzgebiete führt, sind privatrechtlich gesichert; das heisst, Pro Natura ist entweder Eigentümerin oder sie hat mit dem Eigentümer einen langfristigen Vertrag, welche die Nutzung des Gebietes gemäss den Naturschutzzielen einschränkt. Einige Pro Natura Waldflächen werden über kantonale Verträge gefördert und erscheinen bei gemeinsamer Betrachtung mit den Kantonsreservaten überlappend.

Zonenpläne für den Notfallschutz (ch.ensi.zonenplan-notfallschutz-kernanlagen)

Die Zonenpläne für die Notfallplanung in der Umgebung der Kernanlagen zeigen die Einteilung der Gemeinden in der Umgebung der Kernanlangen in die Zonen 1 und 2. Das ENSI erstellt und pflegt die Zonenpläne gemäss Art. 3, Abs. 4, der Notfallschutzverordnung (SR 732.33). Die Zone 1 umfasst das Gebiet um eine Kernanlage, in dem bei einem schweren Störfall eine Gefahr für die Bevölkerung entstehen kann, die Schutzmassnahmen sofort erforderlich macht. Die Zone 2 schliesst an die Zone 1 an und umfasst das Gebiet, in dem bei einem schweren Störfall eine Gefahr für die Bevölkerung entstehen kann, die Schutzmassnahmen erforderlich macht. Sie wird in Gefahrensektoren eingeteilt. Für das übrige Gebiet der Schweiz können Planungsgebiete festgelegt werden. Für das Bundeszwischenlager am PSI-Ost und das Zwischenlager ZWILAG in Würenlingen ist eine spezielle Gefährdungszone PSI/ZWILAG festgelegt worden.

Alpprodukte (ch.blw.alpprodukte)

Um die Bezeichnung `Alpprodukt` (z.B. Alpkäse) verwenden zu können, müssen die Rohstoffe aus dem Sömmerungsgebiet stammen und auch dort verarbeitet werden. Werden die Produkte ausserhalb des Sömmerungsgebietes verarbeitet, darf nur auf die Herkunft der Rohstoffe hingewiesen werden (z.B. `Joghurt aus Alpmilch`). Diese Ausnahme gilt nicht für Käse. Beim Käse muss immer sowohl die Milcherzeugung als auch die Verkäsung im Sömmerungsgebiet erfolgen. Einzig die Reifung darf ausserhalb des Gebietes stattfinden.

Bergprodukte (ch.blw.bergprodukte)

Um die Bezeichnung `Bergprodukt` (z.B. Bergkäse) verwenden zu können, müssen die Rohstoffe aus dem Berggebiet oder dem Sömmerungsgebiet stammen und in einer Gemeinde verarbeitet werden, die ganz oder teilweise im Berg- oder im Sömmerungsgebiet liegt. Werden die Produkte ausserhalb des Berggebietes oder des Sömmerungsgebietes verarbeitet, darf nur auf die Herkunft der Rohstoffe hingewiesen werden (z.B. `Joghurt aus Bergmilch`). Diese Ausnahme gilt nicht für Käse. Beim Käse muss immer sowohl die Milcherzeugung als auch die Verkäsung im Berggebiet oder Sömmerungs-gebiet erfolgen. Einzig die Reifung darf ausserhalb des Gebietes stattfinden.

Bewässerungsbedürftigkeit (ch.blw.bewaesserungsbeduerftigkeit)

Langjähriges 33 % Quantil der relativen Evapotranspiration (Verhältnis von aktueller zu potenzieller Evapotranspiration, ET/ETP) für die landwirtschaftliche Nutzfläche der Schweiz; Berechnung für die Vegetationsperioden des Zeitraumes 1980-2006 im 500m x 500m Raster.

Gründigkeit (ch.blw.bodeneignung-gruendigkeit)

Durchwurzelbare Bodentiefe (allgemeine Grob- und Feindurchwurzelung; nicht dazugerechnet werden z. B. in Klüfte vordringende Wurzeln).(Details: Bodeneignungskarte der Schweiz, März 1980)

Bodeneignung für Kulturland (ch.blw.bodeneignung-kulturland)

In der Bodeneignungskarte ist jede Kartierungseinheit mit einem Code aus einem Grossbuchstaben und einer Zahl versehen. Die Buchstaben stehen für 25 verschiedene physiographische Einheiten. Die Zahlen geben verschiedene Formelemente der Landschaften wieder, geordnet nach Muttergestein, Hanglage und Hangneigung. Jede Kartierungseinheit entspricht zudem einem oder mehreren Bodentypen. Die insgesamt 144 Kartierungseinheiten sind in der Karte nach dem Gesichtspunkt der Bodeneignung in 18 unterschiedlich eingefärbten Gruppen zusammengefasst. Für diese Klassierung wurden in erster Linie landwirtschaftliche Kriterien verwendet.

Bodeneignung: Kulturtyp (ch.blw.bodeneignung-kulturtyp)

In der Bodeneignungskarte ist jede Kartierungseinheit mit einem Code aus einem Grossbuchstaben und einer Zahl versehen. Die Buchstaben stehen für 25 verschiedene physiographische Einheiten. Die Zahlen geben verschiedene Formelemente der Landschaften wieder, geordnet nach Muttergestein, Hanglage und Hangneigung. Jede Kartierungseinheit entspricht zudem einem oder mehreren Bodentypen. Die insgesamt 144 Kartierungseinheiten sind in der Karte nach dem Gesichtspunkt der Bodeneignung in 18 unterschiedlich eingefärbten Gruppen zusammengefasst. Für diese Klassierung wurden in erster Linie landwirtschaftliche Kriterien verwendet.

Nährstoffspeichervermögen (ch.blw.bodeneignung-naehrstoffspeichervermoegen)

Analog dem Wasserspeichervermögen soll angegeben werden, wieviele Äquivalente an Kationen durch den Boden gespeichert werden. Die gespeicherten Milliäquivalente Kationen wurden auf eine Bodensäule mit 1 cm2 Grundfläche und eine der physiologischen Gründigkeit entsprechenden Höhe umgerechnet. Daraus ergaben sich die Milliäquivalente (mval) Kationen pro cm2.(Details: Bodeneignungskarte der Schweiz März 1980)

Skelettgehalt (ch.blw.bodeneignung-skelettgehalt)

Als Skelett bezeichnet man die mineralischen Bodeneinzelteile, die grösser als 2 mm sind (Siebrückstand). Es wurden vorwiegend die obersten 50 cm des Bodenprofils berücksichtigt.(Details: Bodeneignungskarte der Schweiz, März 1980)

Vernässung (ch.blw.bodeneignung-vernaessung)

Wenn ausser dem Niederschlagswasser noch Fremdwasser (Hang- oder Grundwasser) im Boden vorhanden ist, so spricht man von Fremdvernässung.(Details: Bodeneignungskarte der Schweiz, März 1980)

Wasserdurchlässigkeit (ch.blw.bodeneignung-wasserdurchlaessigkeit)

Die Wasserdurchlässigkeit wurde an gesättigten Stechzylinderproben im Labor bestimmt. Aus Beobachtungen im Feld ergaben sich Beziehungen zwischen dem Niederschlag, der Durchlässigkeit und den morphologischen Merkmalen. Berücksichtigt wurde der am schlechtesten durchlässige Horizont der obersten 50 cm.(Details: Bodeneignungskarte der Schweiz, März 1980)

Wasserspeichervermögen (ch.blw.bodeneignung-wasserspeichervermoegen)

Der Begriff bezieht sich auf das Wasser, das vom Boden durch Tensionskräfte festgehalten und durch die Pflanzen leicht aufnehmbar ist (Saugspannung 0,1 - 1 Atm). Überschlagsmässig kann pro 1 cm physiologische Gründigkeit mit 1 mm leicht verfügbarem Wasser (0,1 - 1 Atm Saugspannung) gerechnet werden. Die physiologische Gründigkeit ergibt sich aus der gesamten durchwurzelbaren Schicht, abzüglich Bodenskelett und grosse Hohlräume in Sand-Kiesböden, zudem Abzüge für kompaktes Gefüge und sauerstoffarme Horizonte.(Details: Bodeneignungskarte der Schweiz, März 1980)

Beizugsgebiet (ch.blw.emapis-beizugsgebiet)

Mit dem Beizugsgebiet wird das in einer Landumlegung einbezogene Gebiet parzellenscharf definiert. Die Landumlegung ist der wichtigste Teil der Projekte zur Verbesserung der Infrastruktur im ländlichen Raum. Andere Oberbegriffe, die eine Landumlegung beinhalten können, heissen Melioration, Gesamtmelioration, Integralmelioration, Moderne bzw. zeitgemässe Melioration, Güterzusammenlegung, Güterregulierung, usw. Das Ziel einer Landumlegung besteht in der Zusammenführung von vielen kleinen Grundstücken zu grösseren Parzellen, welche zudem näher beim Betriebszentrum zu liegen kommen. Damit wird die Bewirtschaftung entscheidend erleichtert und die Produktionskosten können massiv reduziert werden. Das Beizugsgebiet einer Landumlegung hat eine wichtige rechtliche Wirkung; damit wird definiert, welche Parzellen einbezogen und damit welche Grundeigentümer in einem Zusammenlegungsverfahren Mitglieder einer Genossenschaft werden.

Bewässerung (ch.blw.emapis-bewaesserung)

Bewässerungen von landwirtschaftlichem Kulturland sind Wassergaben während der Vegetationsperiode in Trockenzeiten. Sie sichern den Ertrag und verhindern Ernteeinbussen. In ariden Klimabereichen ist eine Bewässerung oft eine notwendige Voraussetzung für den Anbau landwirtschaftlicher Kulturen. In unseren Breiten wird in der Regel nur temporär zu bestimmten Zeiten der Vegetationsperiode bewässert, nämlich wenn die angebauten Kulturen für ihr Wachstum mehr Wasser benötigen als ihnen aus dem Bodenwasservorrat zur Verfügung steht. In Sonderkulturen sollen Bewässerungen helfen, Frostschäden zu mindern.

Bewässerung - ch.blw.emapis-bewaesserung_poly (ch.blw.emapis-bewaesserung_poly)

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Bewässerung - ch.blw.emapis-bewaesserung_lines (ch.blw.emapis-bewaesserung_lines)

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Bewässerung - ch.blw.emapis-bewaesserung_points (ch.blw.emapis-bewaesserung_points)

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Elektrizitätsversorgung (ch.blw.emapis-elektrizitaetsversorgung)

Elektrizitätsversorgungen im ländlichen Raum sind Teil der Bodenverbesserungen und können von Seiten des Bundes als gemeinschaftliche oder einzelbetriebliche Massnahmen unterstützt werden. Die Elektrizitätsversorgung erlaubt dem Landwirtschaftsbetrieb den Einsatz von zeitgemässen Maschinen und elektrischer Geräte.

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Entwässerung, Bodenstruktur (ch.blw.emapis-entwaesserung)

Der Wasserhaushalt im landwirtschaftlichen Kulturland behandelt den Zu- und Abfluss von Oberflächen- und Grundwasser. Die vorherrschende Boden- und Gefügestruktur in Kulturlandböden beeinflusst die Wachstumsbedingungen für die Pflanzen. Die Regelung des Boden-, Luft, Wärme- und Wasserhaushalts erfolgt in staunassen Böden mittels Entwässerungssystemen und Bewässerungen. Unterschieden werden selektive und systematische Entwässerungsanlagen. Die vorliegende Massnahme beinhaltet auch die Wiederherstellung des ursprünglichen Soll-Zustandes von Kulturland nach einer Zerstörung durch Elementarereignisse, grössere Terrainrutschungen oder Sackungen. Die Aufwertung und Qualitätssicherung von Fruchtfolgeflächen wie z. B. das Aufbringen von Humus oder weiterer Bodenstrukturverbesserungsmethoden gehören ebenfalls zu dieser Massnahme.

Entwässerung, Bodenstruktur - ch.blw.emapis-entwaesserung_poly (ch.blw.emapis-entwaesserung_poly)

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Entwässerung, Bodenstruktur - ch.blw.emapis-entwaesserung_lines (ch.blw.emapis-entwaesserung_lines)

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Entwässerung, Bodenstruktur - ch.blw.emapis-entwaesserung_point (ch.blw.emapis-entwaesserung_point)

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Hochbau (ch.blw.emapis-hochbau)

Diese Massnahmen haben zum Ziel die Produktionskosten zu senken, die Lebens- und Wirtschaftsverhältnisse im ländlichen Raum zu verbessern und ökologischen, tierschützerischen und raumplanerischen Zielen beizutragen. Insbesondere werden Bauten und Anlagen für die Produktion oder die Aufbereitung, Lagerung und Vermarktung in der Region erzeugter Produkte unterstützt.

Milchleitung (ch.blw.emapis-milchleitung)

Milchleitungen sind Rohrleitungen zum Transport von gemolkener Milch von einer Alp in eine Verarbeitungsanlage (z. B. Käserei); so kann die Alpmilch in unwegsamem Gelände ohne Fahrzeuge an eine zentrale Stelle transportiert werden, wo Produkte mit hoher Wertschöpfung hergestellt und von dort mit Fahrzeugen zu Verkaufsorten gebracht werden können.

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Oekologie (ch.blw.emapis-oekologie)

Ökologische Massnahmen sind Bestandteil von Bodenverbesserungsmassnahmen. Da Meliorationsprojekte (Wegebau, Sanierung von Entwässerungen, etc.) mit Eingriffen in die Kulturlandschaft verbunden sind, können vorhandene Lebensräume in ihrer Funktion für Flora und Fauna beeinträchtigt werden. Der ökologische Ausgleich ist ein grundsätzlicher Auftrag seitens der Bundesgesetzgebung und gilt auch als Bedingung für die Subventionierung durch den Bund.Die Schaffung von zusätzlichen ökologischen Elementen wird ebenfalls unterstützt. In der Regel erfolgen die ökologischen Massnahmen im Rahmen von Biodiversitätsförderflächen, mit dem Ziel, noch vorhandene naturnahe Lebensräume zu erhalten, aufzuwerten und zu ergänzen. Diese Massnahmen können baulicher Art sein (z.B. Bachausdolungen, Schaffung von Biotopen) oder allein die Nutzungsform betreffen (z.B. Magerwiese).

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Projektschwerpunkt (ch.blw.emapis-projektschwerpunkt)

Für grössere Strukturverbesserungsprojekte wird ein Schwerpunkt definiert. Dieser wird im Mittelpunkt der geplanten Massnahmen oder in der Mitte des Beizugsgebiets (bei Landumlegungen) festgelegt. Damit können kartografische Übersichten von solchen Projekten dargestellt werden, z. B. wo Landwirtschaftliche Planungen durchgeführt werden.

Seilbahnen (ch.blw.emapis-seilbahnen)

Mit einer Seilbahn können Transporte von Personen, Tieren oder Materialien mit Hilfe von gespannten Seilen bewerkstelligt werden. Mit einer Seilbahn verbindet man in der Regel zwei Punkte (Ausnahme: Zwischenstation), um unwegsames Gelände oder grosse Höhendifferenzen zu überwinden. Mit einer Seilbahn kann der Eingriff in der Landschaft minimal gehalten werden. Zudem kann das zu erschliessende Gebiet von Fahrzeugverkehr verschont werden. Ebenfalls zu dieser Rubrik gehören Monorails oder Monoracks; es handelt sich um kleine Fahrzeuge auf einer Schiene. Dadurch wird die Erschliessung von extremen Steillagen sowie von Weinberg-Terrassen insbesondere auch dort möglich, wo ein Wegebau nicht möglich ist.

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Wasserversorgung (ch.blw.emapis-wasserversorgung)

Wasserversorgungen im ländlichen Raum sind Teil der Bodenverbesserungen und können von Seiten des Bundes als gemeinschaftliche oder einzelbetriebliche Massnahmen unterstützt werden. Die Versorgung der ländlichen Bevölkerung mit qualitativ gutem Trinkwasser in ausreichender Menge steht im Vordergrund. Trinkwasser ist das wichtigste Lebensmittel und untersteht den strengen gesetzlichen Qualitätsanforderungen der Lebensmittelgesetzgebung. Es ist lebensnotwendiges Gut, zu welchem nach internationaler Rechtsauffassung alle Menschen freien Zugang haben sollen (Grundrecht). Die Anlagen sind meist im Eigentum des Gemeinwesens, dennoch dürfen aus formellen oder administrativen Überlegungen sinnvoll und funktionierende genossenschaftliche Strukturen nicht ohne wichtige Gründe beseitigt werden. Abgelegene landwirtschaftliche Höfe sollten, sofern technisch und wirtschaftlich vertretbar, möglichst an ein öffentliches Netz angeschlossen werden.

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Wegebau (ch.blw.emapis-wegebau)

Güterwege haben den Zweck, die Nutzung und Pflege des ländlichen Raumes zu ermöglichen und mit einem zumutbaren Aufwand die verschiedenen Geländekammern zu erreichen. Die Weganlagen im ländlichen Raum lassen sich mit kleinen Verkehrsmengen charakterisieren und sind in der Regel dem Langsamverkehr zuzuordnen. Es werden nur einspurige Strassen mit Ausweichstellen für Geschwindigkeiten von 30-40 km /h erstellt. Bei den vom Bund subventionierten Wegen unterscheidet man diese - nach Funktionen: Hauptwegen / Nebenwegen - nach Ausbauart, Deckschicht: Kieswege, Spurwege, Belags- oder Betonwege - nach Multifunktionalität: Kombination mit anderen Interessen (Wald, Naherholung) bzw. Nutzungen (Wanderwege, Radwege, Waldwege etc.).

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Ländliche Entwicklung (ch.blw.emapis-zusammenfassung)

Zusammenfassung der landwirtschaftlichen Strukturverbesserungen.

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Erosionsrisiko qualitativ 1 (ch.blw.erosion)

Erosionsrisikokarte der landwirtschaftlichen Nutzfläche der Schweiz im 2x2-Meter-Raster auf der Basis des DTM-AV. Die Karte umfasst nur die Tal- und Hügelzone. Gezeigt wird das potentielle, qualitative Erosionsrisiko bei permanenter Ackerbewirtschaftung. Die Gesamtwertung wird einer von drei Gefährdungsstufen (keine Gefährdung, Gefährdung, hohe Gefährdung) zugeordnet, ohne dabei die Nutzung oder die Bewirtschaftungsweise des Bodens zu berücksichtigen. Berechnet wird der langjährige mittlere Bodenabtrag mit der Software AVErosion 1.0 unter Verwendung von MUSLE87 (Modified Universal Soil Loss Equation 1987).

Erosionsrisiko qualitativ 2 (ch.blw.erosion-mit_bergzonen)

Erosionsrisikokarte der landwirtschaftlichen Nutzfläche der Schweiz im 2x2-Meter-Raster auf der Basis des DTM-AV. Die Karte umfasst die Tal- und Hügelzone sowie die Bergzonen l und ll. Gezeigt wird das potentielle, qualitative Erosionsrisiko bei permanenter Ackerbewirtschaftung. Die Gesamtwertung wird einer von drei Gefährdungsstufen (keine Gefährdung, Gefährdung, hohe Gefährdung) zugeordnet, ohne dabei die Nutzung oder die Bewirtschaftungsweise des Bodens zu berücksichtigen. Berechnet wird der langjährige mittlere Bodenabtrag mit der Software AVErosion 1.0 unter Verwendung von MUSLE87 (Modified Universal Soil Loss Equation 1987).

Erosionsrisiko quantitativ (ch.blw.erosion-quantitativ)

Erosionsrisikokarte der landwirtschaftlichen Nutzfläche der Schweiz im 2x2-Meter-Raster auf der Basis des DTM-AV. Die Karte umfasst die Tal- und Hügelzone sowie die Bergzonen I + II. Sie zeigt den langjährigen mittleren potentiellen Bodenabtrag in Tonnen pro Hektare und Jahr, berechnet auf der Basis von Schwarzbrache (Erosion, die theoretisch eintreten könnte, wenn der Boden dauernd nackt wäre). Die Farbgebung wurde dabei an die Klassen der Erosionsrisikokarte in drei Farben angepasst. So sind grüne Farbtöne der Gefährdungsstufe 1, gelbe der Gefährdungsstufe 2 und rote Farbtöne der Gefährdungsstufe 3 zuzurechnen. Die im Modell berechneten Werte sind durchwegs viel höher als in der Realität (ca. um den Faktor 10), weil die Bodenbearbeitung und -bewirtschaftung (C-Faktor) ausgeklammert wurden und als Konstante mit dem Wert 1 in die Berechnung mit MUSLE87 (Modified Universal Soil Loss Equation 1987) eingeflossen sind. Die neun Farben Karte erlaubt es im Gegensatz zur drei Farben Karte, die Struktur des Geländes viel detailgenauer darzustellen - z. B. den Verlauf von Geländemulden oder von steilen Querhängen - und damit z. B. auch das Risiko von Talwegerosion zu erkennen. Dies hilft bei der Interpretation der Darstellung des potentiellen Erosionsrisikos. Wo sind Muldenformen? Wo gibt es Gräben? Wie ist die grobe Form des Geländes? Sind die Hänge konkav oder konvex?

Feldblockkarte (ch.blw.feldblockkarte)

Feldblöcke sind zusammenhängende landwirtschaftlich nutzbare Flächen, die von relativ stabilen, im Feld erkennbaren Aussengrenzen (z. B. Wald, Strassen, bebaute Flächen, Gewässer, Gräben) umgeben werden. Ein Feldblock stellt somit ein geschlossenes hydrologisches Einzugsgebiet dar, in dem alle Pixel hydrologisch verbunden sein können und sich somit bezüglich Erosion beeinflussen können. Andere Feldblöcke oder Flächen ausserhalb eines Feldblocks können Wasserflüsse und Erosion innerhalb eines Feldblocks im Modell nicht beeinflussen. Fremdwasserzufluss ist im Modell also nicht möglich. Als Mindestgrösse für einen Feldblock wurden 25 Aren festgelegt. Insgesamt wurde das Erosionsrisiko für über 180`000 Feldblöcke berechnet. Die Überwachung von Erosion auf Ackerflächen durch die zuständigen Behörden erfolgt am besten über die Überprüfung von Feldblöcken in den Vorrangregionen. Eine Neuberechnung des Erosionsrisikos ist nötig, wenn sich die Feldblockgrösse ändert, z. B. wenn neue Wege gebaut oder Hecken gepflanzt oder beseitigt werden.

Gewässeranschluss (ch.blw.gewaesseranschlusskarte)

Die potenzielle Gewässeranschlusskarte zeigt in einer Art `Worst-Case-Szenario` (permanente Schwarzbrache, keine Pufferstreifen oder bauliche Massnahmen) Flächen auf, auf denen bei nicht standortgerechter Bewirtschaftung mit einer erheblichen Gefahr für Stoffeinträge in Gewässer gerechnet werden muss. Sie bildet damit ein Hilfsmittel für eine zielgerichtete Massnahmenplanung im Gewässerschutz.Das Modell zur Identifizierung des Gewässeranschlusses von potenziell erosionsgefährdeten landwirtschaftlichen Flächen basiert auf der ERK2. Mit dem Gewässeranschlussmodell kann für jede Rasterzelle der ERK2 berechnet werden, wie hoch die Anschlusswahrscheinlichkeit an ein Gewässer ist. Um vom potenziellen auf den aktuellen Gewässeranschluss zu kommen, braucht es Informationen über die Nutzung der gefährdeten Flächen und allfällige abflussvermindernde Massnahmen. Diese müssen im Feld erhoben werden.

Gewässeranschluss erweitert (ch.blw.gewaesseranschlusskarte-direkt)

Als Ergänzung zur Gewässeranschlusskarte wurde auch eine Karte erstellt, welche die Unterscheidung des Gewässeranschlusses in direkten und indirekten Gewässeranschluss zeigt. Flächen mit direktem Gewässeranschluss liegen neben einem Gewässer oder sind über temporär wasserführende Gräben oder Tiefenlinien ans Gewässer angeschlossen. Über Drainageschächte und Einlaufschächte der Strassenentwässerung kann der Oberflächenabfluss auch indirekt ins Gewässer gelangen. Dank dieser Information können die Massnahmen gegen den Stoffeintrag in Gewässer allenfalls noch gezielter geplant werden. Es werden sechs Kategorien der Anschlusswahrscheinlichkeit landwirtschaftlicher Flächen an Gewässer unterschieden.

Klimaeignung Futterbau (ch.blw.klimaeignung-futterbau)

Auf den vier Blättern der Karte im Massstab 1:200 000 ist eine Gesamtbeurteilung der klimatischen Voraussetzungen und Einschränkungen für die Landwirtschaft, in 20 Kategorien, wiedergegeben. Die Karte will auf die erheblichen Unterschiede in den Anbaumöglichkeiten der einzelnen Regionen hinweisen.

Klimaeignung Getreidebau (ch.blw.klimaeignung-getreidebau)

Auf den vier Blättern der Karte im Massstab 1:200 000 ist eine Gesamtbeurteilung der klimatischen Voraussetzungen und Einschränkungen für die Landwirtschaft, in 20 Kategorien, wiedergegeben. Die Karte will auf die erheblichen Unterschiede in den Anbaumöglichkeiten der einzelnen Regionen hinweisen.

Klimaeignung Kartoffeln (ch.blw.klimaeignung-kartoffeln)

Auf den vier Blättern der Karte im Massstab 1:200 000 ist eine Gesamtbeurteilung der klimatischen Voraussetzungen und Einschränkungen für die Landwirtschaft, in 20 Kategorien, wiedergegeben. Die Karte will auf die erheblichen Unterschiede in den Anbaumöglichkeiten der einzelnen Regionen hinweisen.

Klimaeignung Körnermais (ch.blw.klimaeignung-koernermais)

Auf den vier Blättern der Karte im Massstab 1:200 000 ist eine Gesamtbeurteilung der klimatischen Voraussetzungen und Einschränkungen für die Landwirtschaft, in 20 Kategorien, wiedergegeben. Die Karte will auf die erheblichen Unterschiede in den Anbaumöglichkeiten der einzelnen Regionen hinweisen.

Klimaeignung Kulturland (ch.blw.klimaeignung-kulturland)

Auf den vier Blättern der Karte im Massstab 1:200 000 ist eine Gesamtbeurteilung der klimatischen Voraussetzungen und Einschränkungen für die Landwirtschaft, in 20 Kategorien, wiedergegeben. Die Karte will auf die erheblichen Unterschiede in den Anbaumöglichkeiten der einzelnen Regionen hinweisen.

Klimaeignung Spezialkulturen (ch.blw.klimaeignung-spezialkulturen)

Auf den vier Blättern der Karte im Massstab 1:200 000 ist eine Gesamtbeurteilung der klimatischen Voraussetzungen und Einschränkungen für die Landwirtschaft, in 20 Kategorien, wiedergegeben. Die Karte will auf die erheblichen Unterschiede in den Anbaumöglichkeiten der einzelnen Regionen hinweisen.

Klimaeignung Übersicht (ch.blw.klimaeignung-typ)

Auf den vier Blättern der Karte im Massstab 1:200 000 ist eine Gesamtbeurteilung der klimatischen Voraussetzungen und Einschränkungen für die Landwirtschaft, in 20 Kategorien, wiedergegeben. Die Karte will auf die erheblichen Unterschiede in den Anbaumöglichkeiten der einzelnen Regionen hinweisen.

Klimaeignung Zwischenfruchtbau (ch.blw.klimaeignung-zwischenfruchtbau)

Auf den vier Blättern der Karte im Massstab 1:200 000 ist eine Gesamtbeurteilung der klimatischen Voraussetzungen und Einschränkungen für die Landwirtschaft, in 20 Kategorien, wiedergegeben. Die Karte will auf die erheblichen Unterschiede in den Anbaumöglichkeiten der einzelnen Regionen hinweisen.

Niederschlagshaushalt (ch.blw.niederschlagshaushalt)

Auf den vier Blättern der Karte im Massstab 1:200 000 ist eine Gesamtbeurteilung der klimatischen Voraussetzungen und Einschränkungen für die Landwirtschaft, in 20 Kategorien, wiedergegeben. Die Karte will auf die erheblichen Unterschiede in den Anbaumöglichkeiten der einzelnen Regionen hinweisen.

Rebflächen in Hanglagen (ch.blw.steil_terrassenlagen_rebbau)

Um erschwerende Produktions- und Lebensbedingungen in der Landwirtschaft angemessen zu berücksichtigen, werden Hangbeiträge für zu Direktzahlungen berechtigende Flächen ausgerichtet. Für die allgemeinen Direktzahlungen wurde ein Datensatz Hanglagen (GeoIV 152.1; DZV Art. 43) und für den Rebbau ein Datensatz Rebflächen in Hanglagen (GeoIV 152.2; DZV 45) erstellt. Es gelten unterschiedliche Hangneigungsklassen. Der Datensatz Rebflächen in Hanglagen ist Teil der Grundlagen zur Berechnung der landwirtschaftlichen Direktzahlungen unter Verwendung eines geografischen Informationssystems GIS. Er wurde gesamtschweizerisch einheitlich berechnet. Die Produktion beruht auf dem Terrainmodell `SwissAlti3D` von swisstopo. Folgende Hangneigungsklassen wurden unterschieden: 50 Prozent. Hangneigungsflächen von weniger als 1 Are wurden nicht berücksichtigt.

GGA Konditoreiware (ch.blw.ursprungsbezeichnungen-konditoreiwaren)

Mit dem Register Ursprungsbezeichnungen (GUB) und geografischen Angaben (GGA) lassen sich die Gebietsnamen und traditionellen Bezeichnungen von landwirtschaftlichen Erzeugnissen schützen (Wein ausgenommen), deren Qualität und Haupteigenschaften durch ihre geografische Herkunft bestimmt werden. Ist ein Name geschützt, darf er nur von den Produzentinnen und Produzenten des entsprechend definierten geografischen Gebiets benutzt werden, die sich an ein detailliertes Pflichtenheft halten.Der Schutz bestimmter Bezeichnungen für Landwirtschaftsprodukte bezweckt, die Konsumentinnen und Konsumenten vor Täuschung zu schützen und - im Interesse der Bäuerinnen und Bauern - den unlauteren Wettbewerb in der Verwendung dieser Begriffe zu verhindern. Die Regelungen in diesem Bereich ermöglichen, die gegenseitige Anerkennung von Qualitätsprodukten zwischen der Schweiz und der Europäischen Union. Es wird zwischen den vier Kategorien Käse, Fleischwaren, pflanzliche Produkte und Spirituosen unterschieden. Aktuell sind gegen 30 verschiedene Erzeugnisse im Register Ursprungsbezeichnungen eingetragen und es kommen laufend neue dazu.

Landwirtschaftliche Zonengrenzen (ch.blw.landwirtschaftliche-zonengrenzen)

Der digitale Zonengrenzendatensatz besteht aus acht landwirtschaftlichen Produktionszonen und dem Sömmerungsgebiet und bildet den landwirtschaftlichen Produktionskataster. Der landwirtschaftliche Produktionskataster erfasst erschwerende Produktionsverhältnisse und Lebensbedingungen, die bei der Anwendung des Landwirtschaftsgesetzes angemessen zu berücksichtigen sind. Die Rechtsgrundlagen sind in Artikel 4 des Landwirtschaftsgesetzes (SR 910.19) sowie in der Verordnung über den landwirtschaftlichen Produktionskataster und die Ausscheidung von Zonen (SR 912.1) geregelt. Verschiedene Massnahmen im Bereich des Landwirtschaftsgesetzes sind auf die Zoneneinteilung abgestützt. Ein Teil der Direktzahlungen an die Landwirtschaft beispielsweise wird differenziert nach Zonenzugehörigkeit ausgerichtet.

Hanglagen (ch.blw.hang_steillagen)

Um erschwerende Produktions- und Lebensbedingungen in der Landwirtschaft angemessen zu berücksichtigen, werden Hangbeiträge für zu Direktzahlungen berechtigende Flächen ausgerichtet. Für die allgemeinen Direktzahlungen wurde ein Datensatz Hanglagen (GeoIV 152.1; DZV Art. 43) und für den Rebbau ein Datensatz Rebflächen in Hanglagen (GeoIV 152.2; DZV Art. 45) erstellt. Es gelten unterschiedliche Hangneigungsklassen. Der Datensatz Hanglagen ist Teil der Grundlagen zur Berechnung der landwirtschaftlichen Direktzahlungen unter Verwendung eines geografischen Informationssystems GIS. Er wurde gesamtschweizerisch einheitlich berechnet. Die Produktion beruht auf dem Terrainmodell `SwissAlti3D` von swisstopo. Folgende Hangneigungsklassen wurden unterschieden: 50 Prozent. Hangneigungsflächen von weniger als 1 Are wurden nicht berücksichtigt.

GUB Käse (ch.blw.ursprungsbezeichnungen-kaese)

Mit dem Register Ursprungsbezeichnungen (GUB) und geografischen Angaben (GGA) lassen sich die Gebietsnamen und traditionellen Bezeichnungen von landwirtschaftlichen Erzeugnissen schützen (Wein ausgenommen), deren Qualität und Haupteigenschaften durch ihre geografische Herkunft bestimmt werden. Ist ein Name geschützt, darf er nur von den Produzentinnen und Produzenten des entsprechend definierten geografischen Gebiets benutzt werden, die sich an ein detailliertes Pflichtenheft halten.Der Schutz bestimmter Bezeichnungen für Landwirtschaftsprodukte bezweckt, die Konsumentinnen und Konsumenten vor Täuschung zu schützen und - im Interesse der Bäuerinnen und Bauern - den unlauteren Wettbewerb in der Verwendung dieser Begriffe zu verhindern. Die Regelungen in diesem Bereich ermöglichen, die gegenseitige Anerkennung von Qualitätsprodukten zwischen der Schweiz und der Europäischen Union. Es wird zwischen den vier Kategorien Käse, Fleischwaren, pflanzliche Produkte und Spirituosen unterschieden. Aktuell sind gegen 30 verschiedene Erzeugnisse im Register Ursprungsbezeichnungen eingetragen und es kommen laufend neue dazu.

GUB Käse - Berner Alp-/Hobel- käse (GUB) (ch.blw.ursprungsbezeichnungen-kaese-be_alpkaese)

Mit dem Register Ursprungsbezeichnungen (GUB/AOC) und geografischen Angaben (GGA/IGP) lassen sich die Gebietsnamen und traditionellen Bezeichnungen von landwirtschaftlichen Erzeugnissen schützen (Wein ausgenommen), deren Qualität und Haupteigenschaften durch ihre geografische Herkunft bestimmt werden. Ist ein Name geschützt, darf er nur von den Produzentinnen und Produzenten des entsprechend definierten geografischen Gebiets benutzt werden, die sich an ein detailliertes Pflichtenheft halten.Der Schutz bestimmter Bezeichnungen für Landwirtschaftsprodukte bezweckt, die Konsumentinnen und Konsumenten vor Täuschung zu schützen und - im Interesse der Bäuerinnen und Bauern - den unlauteren Wettbewerb in der Verwendung dieser Begriffe zu verhindern. Die Regelungen in diesem Bereich ermöglichen, die gegenseitige Anerkennung von Qualitätsprodukten zwischen der Schweiz und der Europäischen Union. Es wird zwischen den vier Kategorien Käse, Fleischwaren, pflanzliche Produkte und Spirituosen unterschieden. Aktuell sind gegen 30 verschiedene Erzeugnisse im Register Ursprungsbezeichnungen eingetragen und es kommen laufend neue dazu.

GUB Käse - Emmentaler (GUB) (ch.blw.ursprungsbezeichnungen-kaese-emmentaler)

Mit dem Register Ursprungsbezeichnungen (GUB/AOC) und geografischen Angaben (GGA/IGP) lassen sich die Gebietsnamen und traditionellen Bezeichnungen von landwirtschaftlichen Erzeugnissen schützen (Wein ausgenommen), deren Qualität und Haupteigenschaften durch ihre geografische Herkunft bestimmt werden. Ist ein Name geschützt, darf er nur von den Produzentinnen und Produzenten des entsprechend definierten geografischen Gebiets benutzt werden, die sich an ein detailliertes Pflichtenheft halten.Der Schutz bestimmter Bezeichnungen für Landwirtschaftsprodukte bezweckt, die Konsumentinnen und Konsumenten vor Täuschung zu schützen und - im Interesse der Bäuerinnen und Bauern - den unlauteren Wettbewerb in der Verwendung dieser Begriffe zu verhindern. Die Regelungen in diesem Bereich ermöglichen, die gegenseitige Anerkennung von Qualitätsprodukten zwischen der Schweiz und der Europäischen Union. Es wird zwischen den vier Kategorien Käse, Fleischwaren, pflanzliche Produkte und Spirituosen unterschieden. Aktuell sind gegen 30 verschiedene Erzeugnisse im Register Ursprungsbezeichnungen eingetragen und es kommen laufend neue dazu.

GUB Käse - Etivaz (GUB) (ch.blw.ursprungsbezeichnungen-kaese-etivaz)

Mit dem Register Ursprungsbezeichnungen (GUB/AOC) und geografischen Angaben (GGA/IGP) lassen sich die Gebietsnamen und traditionellen Bezeichnungen von landwirtschaftlichen Erzeugnissen schützen (Wein ausgenommen), deren Qualität und Haupteigenschaften durch ihre geografische Herkunft bestimmt werden. Ist ein Name geschützt, darf er nur von den Produzentinnen und Produzenten des entsprechend definierten geografischen Gebiets benutzt werden, die sich an ein detailliertes Pflichtenheft halten.Der Schutz bestimmter Bezeichnungen für Landwirtschaftsprodukte bezweckt, die Konsumentinnen und Konsumenten vor Täuschung zu schützen und - im Interesse der Bäuerinnen und Bauern - den unlauteren Wettbewerb in der Verwendung dieser Begriffe zu verhindern. Die Regelungen in diesem Bereich ermöglichen, die gegenseitige Anerkennung von Qualitätsprodukten zwischen der Schweiz und der Europäischen Union. Es wird zwischen den vier Kategorien Käse, Fleischwaren, pflanzliche Produkte und Spirituosen unterschieden. Aktuell sind gegen 30 verschiedene Erzeugnisse im Register Ursprungsbezeichnungen eingetragen und es kommen laufend neue dazu.

GUB Käse - Formaggio d`alpe ti (GUB) (ch.blw.ursprungsbezeichnungen-kaese-formaggio_d_alpe_ti)

Mit dem Register Ursprungsbezeichnungen (GUB/AOC) und geografischen Angaben (GGA/IGP) lassen sich die Gebietsnamen und traditionellen Bezeichnungen von landwirtschaftlichen Erzeugnissen schützen (Wein ausgenommen), deren Qualität und Haupteigenschaften durch ihre geografische Herkunft bestimmt werden. Ist ein Name geschützt, darf er nur von den Produzentinnen und Produzenten des entsprechend definierten geografischen Gebiets benutzt werden, die sich an ein detailliertes Pflichtenheft halten.Der Schutz bestimmter Bezeichnungen für Landwirtschaftsprodukte bezweckt, die Konsumentinnen und Konsumenten vor Täuschung zu schützen und - im Interesse der Bäuerinnen und Bauern - den unlauteren Wettbewerb in der Verwendung dieser Begriffe zu verhindern. Die Regelungen in diesem Bereich ermöglichen, die gegenseitige Anerkennung von Qualitätsprodukten zwischen der Schweiz und der Europäischen Union. Es wird zwischen den vier Kategorien Käse, Fleischwaren, pflanzliche Produkte und Spirituosen unterschieden. Aktuell sind gegen 30 verschiedene Erzeugnisse im Register Ursprungsbezeichnungen eingetragen und es kommen laufend neue dazu.

GUB Käse - ch.blw.ursprungsbezeichnungen-kaese-glarner_alpkaese (ch.blw.ursprungsbezeichnungen-kaese-glarner_alpkaese)

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GUB Käse - Gruyère/Gruyère d`Alpage (GUB) (ch.blw.ursprungsbezeichnungen-kaese-gruyere)

Mit dem Register Ursprungsbezeichnungen (GUB/AOC) und geografischen Angaben (GGA/IGP) lassen sich die Gebietsnamen und traditionellen Bezeichnungen von landwirtschaftlichen Erzeugnissen schützen (Wein ausgenommen), deren Qualität und Haupteigenschaften durch ihre geografische Herkunft bestimmt werden. Ist ein Name geschützt, darf er nur von den Produzentinnen und Produzenten des entsprechend definierten geografischen Gebiets benutzt werden, die sich an ein detailliertes Pflichtenheft halten.Der Schutz bestimmter Bezeichnungen für Landwirtschaftsprodukte bezweckt, die Konsumentinnen und Konsumenten vor Täuschung zu schützen und - im Interesse der Bäuerinnen und Bauern - den unlauteren Wettbewerb in der Verwendung dieser Begriffe zu verhindern. Die Regelungen in diesem Bereich ermöglichen, die gegenseitige Anerkennung von Qualitätsprodukten zwischen der Schweiz und der Europäischen Union. Es wird zwischen den vier Kategorien Käse, Fleischwaren, pflanzliche Produkte und Spirituosen unterschieden. Aktuell sind gegen 30 verschiedene Erzeugnisse im Register Ursprungsbezeichnungen eingetragen und es kommen laufend neue dazu.

GUB Käse - Sbrinz (GUB) (ch.blw.ursprungsbezeichnungen-kaese-sbrinz)

Mit dem Register Ursprungsbezeichnungen (GUB/AOC) und geografischen Angaben (GGA/IGP) lassen sich die Gebietsnamen und traditionellen Bezeichnungen von landwirtschaftlichen Erzeugnissen schützen (Wein ausgenommen), deren Qualität und Haupteigenschaften durch ihre geografische Herkunft bestimmt werden. Ist ein Name geschützt, darf er nur von den Produzentinnen und Produzenten des entsprechend definierten geografischen Gebiets benutzt werden, die sich an ein detailliertes Pflichtenheft halten.Der Schutz bestimmter Bezeichnungen für Landwirtschaftsprodukte bezweckt, die Konsumentinnen und Konsumenten vor Täuschung zu schützen und - im Interesse der Bäuerinnen und Bauern - den unlauteren Wettbewerb in der Verwendung dieser Begriffe zu verhindern. Die Regelungen in diesem Bereich ermöglichen, die gegenseitige Anerkennung von Qualitätsprodukten zwischen der Schweiz und der Europäischen Union. Es wird zwischen den vier Kategorien Käse, Fleischwaren, pflanzliche Produkte und Spirituosen unterschieden. Aktuell sind gegen 30 verschiedene Erzeugnisse im Register Ursprungsbezeichnungen eingetragen und es kommen laufend neue dazu.

GUB Käse - T. de Moine /F. Bellelay (GUB) (ch.blw.ursprungsbezeichnungen-kaese-tete_de_moine)

Mit dem Register Ursprungsbezeichnungen (GUB/AOC) und geografischen Angaben (GGA/IGP) lassen sich die Gebietsnamen und traditionellen Bezeichnungen von landwirtschaftlichen Erzeugnissen schützen (Wein ausgenommen), deren Qualität und Haupteigenschaften durch ihre geografische Herkunft bestimmt werden. Ist ein Name geschützt, darf er nur von den Produzentinnen und Produzenten des entsprechend definierten geografischen Gebiets benutzt werden, die sich an ein detailliertes Pflichtenheft halten.Der Schutz bestimmter Bezeichnungen für Landwirtschaftsprodukte bezweckt, die Konsumentinnen und Konsumenten vor Täuschung zu schützen und - im Interesse der Bäuerinnen und Bauern - den unlauteren Wettbewerb in der Verwendung dieser Begriffe zu verhindern. Die Regelungen in diesem Bereich ermöglichen, die gegenseitige Anerkennung von Qualitätsprodukten zwischen der Schweiz und der Europäischen Union. Es wird zwischen den vier Kategorien Käse, Fleischwaren, pflanzliche Produkte und Spirituosen unterschieden. Aktuell sind gegen 30 verschiedene Erzeugnisse im Register Ursprungsbezeichnungen eingetragen und es kommen laufend neue dazu.

GUB Käse - Vacherin fribourgeois (GUB) (ch.blw.ursprungsbezeichnungen-kaese-vacherin_fr)

Mit dem Register Ursprungsbezeichnungen (GUB/AOC) und geografischen Angaben (GGA/IGP) lassen sich die Gebietsnamen und traditionellen Bezeichnungen von landwirtschaftlichen Erzeugnissen schützen (Wein ausgenommen), deren Qualität und Haupteigenschaften durch ihre geografische Herkunft bestimmt werden. Ist ein Name geschützt, darf er nur von den Produzentinnen und Produzenten des entsprechend definierten geografischen Gebiets benutzt werden, die sich an ein detailliertes Pflichtenheft halten.Der Schutz bestimmter Bezeichnungen für Landwirtschaftsprodukte bezweckt, die Konsumentinnen und Konsumenten vor Täuschung zu schützen und - im Interesse der Bäuerinnen und Bauern - den unlauteren Wettbewerb in der Verwendung dieser Begriffe zu verhindern. Die Regelungen in diesem Bereich ermöglichen, die gegenseitige Anerkennung von Qualitätsprodukten zwischen der Schweiz und der Europäischen Union. Es wird zwischen den vier Kategorien Käse, Fleischwaren, pflanzliche Produkte und Spirituosen unterschieden. Aktuell sind gegen 30 verschiedene Erzeugnisse im Register Ursprungsbezeichnungen eingetragen und es kommen laufend neue dazu.

GUB Käse - Vacherin Mont-d`r (GUB) (ch.blw.ursprungsbezeichnungen-kaese-vacherin_mont_d_or)

Mit dem Register Ursprungsbezeichnungen (GUB/AOC) und geografischen Angaben (GGA/IGP) lassen sich die Gebietsnamen und traditionellen Bezeichnungen von landwirtschaftlichen Erzeugnissen schützen (Wein ausgenommen), deren Qualität und Haupteigenschaften durch ihre geografische Herkunft bestimmt werden. Ist ein Name geschützt, darf er nur von den Produzentinnen und Produzenten des entsprechend definierten geografischen Gebiets benutzt werden, die sich an ein detailliertes Pflichtenheft halten.Der Schutz bestimmter Bezeichnungen für Landwirtschaftsprodukte bezweckt, die Konsumentinnen und Konsumenten vor Täuschung zu schützen und - im Interesse der Bäuerinnen und Bauern - den unlauteren Wettbewerb in der Verwendung dieser Begriffe zu verhindern. Die Regelungen in diesem Bereich ermöglichen, die gegenseitige Anerkennung von Qualitätsprodukten zwischen der Schweiz und der Europäischen Union. Es wird zwischen den vier Kategorien Käse, Fleischwaren, pflanzliche Produkte und Spirituosen unterschieden. Aktuell sind gegen 30 verschiedene Erzeugnisse im Register Ursprungsbezeichnungen eingetragen und es kommen laufend neue dazu.

GUB Käse - Walliser Raclette (GUB) (ch.blw.ursprungsbezeichnungen-kaese-vs_raclette)

Mit dem Register Ursprungsbezeichnungen (GUB/AOC) und geografischen Angaben (GGA/IGP) lassen sich die Gebietsnamen und traditionellen Bezeichnungen von landwirtschaftlichen Erzeugnissen schützen (Wein ausgenommen), deren Qualität und Haupteigenschaften durch ihre geografische Herkunft bestimmt werden. Ist ein Name geschützt, darf er nur von den Produzentinnen und Produzenten des entsprechend definierten geografischen Gebiets benutzt werden, die sich an ein detailliertes Pflichtenheft halten.Der Schutz bestimmter Bezeichnungen für Landwirtschaftsprodukte bezweckt, die Konsumentinnen und Konsumenten vor Täuschung zu schützen und - im Interesse der Bäuerinnen und Bauern - den unlauteren Wettbewerb in der Verwendung dieser Begriffe zu verhindern. Die Regelungen in diesem Bereich ermöglichen, die gegenseitige Anerkennung von Qualitätsprodukten zwischen der Schweiz und der Europäischen Union. Es wird zwischen den vier Kategorien Käse, Fleischwaren, pflanzliche Produkte und Spirituosen unterschieden. Aktuell sind gegen 30 verschiedene Erzeugnisse im Register Ursprungsbezeichnungen eingetragen und es kommen laufend neue dazu.

GUB Käse - Werdenberger Sauerkäse (GUB) (ch.blw.ursprungsbezeichnungen-kaese-werdenberger)

Mit dem Register Ursprungsbezeichnungen (GUB/AOC) und geografischen Angaben (GGA/IGP) lassen sich die Gebietsnamen und traditionellen Bezeichnungen von landwirtschaftlichen Erzeugnissen schützen (Wein ausgenommen), deren Qualität und Haupteigenschaften durch ihre geografische Herkunft bestimmt werden. Ist ein Name geschützt, darf er nur von den Produzentinnen und Produzenten des entsprechend definierten geografischen Gebiets benutzt werden, die sich an ein detailliertes Pflichtenheft halten.Der Schutz bestimmter Bezeichnungen für Landwirtschaftsprodukte bezweckt, die Konsumentinnen und Konsumenten vor Täuschung zu schützen und - im Interesse der Bäuerinnen und Bauern - den unlauteren Wettbewerb in der Verwendung dieser Begriffe zu verhindern. Die Regelungen in diesem Bereich ermöglichen, die gegenseitige Anerkennung von Qualitätsprodukten zwischen der Schweiz und der Europäischen Union. Es wird zwischen den vier Kategorien Käse, Fleischwaren, pflanzliche Produkte und Spirituosen unterschieden. Aktuell sind gegen 30 verschiedene Erzeugnisse im Register Ursprungsbezeichnungen eingetragen und es kommen laufend neue dazu.

GGA Fleischware (ch.blw.ursprungsbezeichnungen-fleisch)

Mit dem Register Ursprungsbezeichnungen (GUB) und geografischen Angaben (GGA) lassen sich die Gebietsnamen und traditionellen Bezeichnungen von landwirtschaftlichen Erzeugnissen schützen (Wein ausgenommen), deren Qualität und Haupteigenschaften durch ihre geografische Herkunft bestimmt werden. Ist ein Name geschützt, darf er nur von den Produzentinnen und Produzenten des entsprechend definierten geografischen Gebiets benutzt werden, die sich an ein detailliertes Pflichtenheft halten.Der Schutz bestimmter Bezeichnungen für Landwirtschaftsprodukte bezweckt, die Konsumentinnen und Konsumenten vor Täuschung zu schützen und - im Interesse der Bäuerinnen und Bauern - den unlauteren Wettbewerb in der Verwendung dieser Begriffe zu verhindern. Die Regelungen in diesem Bereich ermöglichen, die gegenseitige Anerkennung von Qualitätsprodukten zwischen der Schweiz und der Europäischen Union. Es wird zwischen den vier Kategorien Käse, Fleischwaren, pflanzliche Produkte und Spirituosen unterschieden. Aktuell sind gegen 30 verschiedene Erzeugnisse im Register Ursprungsbezeichnungen eingetragen und es kommen laufend neue dazu.

GGA Fleischware - Bündnerfleisch (GGA) (ch.blw.ursprungsbezeichnungen-fleisch-buendnerfleisch)

Mit dem Register Ursprungsbezeichnungen (GUB/AOC) und geografischen Angaben (GGA/IGP) lassen sich die Gebietsnamen und traditionellen Bezeichnungen von landwirtschaftlichen Erzeugnissen schützen (Wein ausgenommen), deren Qualität und Haupteigenschaften durch ihre geografische Herkunft bestimmt werden. Ist ein Name geschützt, darf er nur von den Produzentinnen und Produzenten des entsprechend definierten geografischen Gebiets benutzt werden, die sich an ein detailliertes Pflichtenheft halten.Der Schutz bestimmter Bezeichnungen für Landwirtschaftsprodukte bezweckt, die Konsumentinnen und Konsumenten vor Täuschung zu schützen und - im Interesse der Bäuerinnen und Bauern - den unlauteren Wettbewerb in der Verwendung dieser Begriffe zu verhindern. Die Regelungen in diesem Bereich ermöglichen, die gegenseitige Anerkennung von Qualitätsprodukten zwischen der Schweiz und der Europäischen Union. Es wird zwischen den vier Kategorien Käse, Fleischwaren, pflanzliche Produkte und Spirituosen unterschieden. Aktuell sind gegen 30 verschiedene Erzeugnisse im Register Ursprungsbezeichnungen eingetragen und es kommen laufend neue dazu.

GGA Fleischware - Glarner Kalberwurst (GGA) (ch.blw.ursprungsbezeichnungen-fleisch-gl_kaelberwurst)

Mit dem Register Ursprungsbezeichnungen (GUB/AOC) und geografischen Angaben (GGA/IGP) lassen sich die Gebietsnamen und traditionellen Bezeichnungen von landwirtschaftlichen Erzeugnissen schützen (Wein ausgenommen), deren Qualität und Haupteigenschaften durch ihre geografische Herkunft bestimmt werden. Ist ein Name geschützt, darf er nur von den Produzentinnen und Produzenten des entsprechend definierten geografischen Gebiets benutzt werden, die sich an ein detailliertes Pflichtenheft halten.Der Schutz bestimmter Bezeichnungen für Landwirtschaftsprodukte bezweckt, die Konsumentinnen und Konsumenten vor Täuschung zu schützen und - im Interesse der Bäuerinnen und Bauern - den unlauteren Wettbewerb in der Verwendung dieser Begriffe zu verhindern. Die Regelungen in diesem Bereich ermöglichen, die gegenseitige Anerkennung von Qualitätsprodukten zwischen der Schweiz und der Europäischen Union. Es wird zwischen den vier Kategorien Käse, Fleischwaren, pflanzliche Produkte und Spirituosen unterschieden. Aktuell sind gegen 30 verschiedene Erzeugnisse im Register Ursprungsbezeichnungen eingetragen und es kommen laufend neue dazu.

GGA Fleischware - Longeole (GGA) (ch.blw.ursprungsbezeichnungen-fleisch-longeole)

Mit dem Register Ursprungsbezeichnungen (GUB/AOC) und geografischen Angaben (GGA/IGP) lassen sich die Gebietsnamen und traditionellen Bezeichnungen von landwirtschaftlichen Erzeugnissen schützen (Wein ausgenommen), deren Qualität und Haupteigenschaften durch ihre geografische Herkunft bestimmt werden. Ist ein Name geschützt, darf er nur von den Produzentinnen und Produzenten des entsprechend definierten geografischen Gebiets benutzt werden, die sich an ein detailliertes Pflichtenheft halten.Der Schutz bestimmter Bezeichnungen für Landwirtschaftsprodukte bezweckt, die Konsumentinnen und Konsumenten vor Täuschung zu schützen und - im Interesse der Bäuerinnen und Bauern - den unlauteren Wettbewerb in der Verwendung dieser Begriffe zu verhindern. Die Regelungen in diesem Bereich ermöglichen, die gegenseitige Anerkennung von Qualitätsprodukten zwischen der Schweiz und der Europäischen Union. Es wird zwischen den vier Kategorien Käse, Fleischwaren, pflanzliche Produkte und Spirituosen unterschieden. Aktuell sind gegen 30 verschiedene Erzeugnisse im Register Ursprungsbezeichnungen eingetragen und es kommen laufend neue dazu.

GGA Fleischware - Saucisse d`Ajoie (GGA) (ch.blw.ursprungsbezeichnungen-fleisch-saucisse_ajoie)

Mit dem Register Ursprungsbezeichnungen (GUB/AOC) und geografischen Angaben (GGA/IGP) lassen sich die Gebietsnamen und traditionellen Bezeichnungen von landwirtschaftlichen Erzeugnissen schützen (Wein ausgenommen), deren Qualität und Haupteigenschaften durch ihre geografische Herkunft bestimmt werden. Ist ein Name geschützt, darf er nur von den Produzentinnen und Produzenten des entsprechend definierten geografischen Gebiets benutzt werden, die sich an ein detailliertes Pflichtenheft halten.Der Schutz bestimmter Bezeichnungen für Landwirtschaftsprodukte bezweckt, die Konsumentinnen und Konsumenten vor Täuschung zu schützen und - im Interesse der Bäuerinnen und Bauern - den unlauteren Wettbewerb in der Verwendung dieser Begriffe zu verhindern. Die Regelungen in diesem Bereich ermöglichen, die gegenseitige Anerkennung von Qualitätsprodukten zwischen der Schweiz und der Europäischen Union. Es wird zwischen den vier Kategorien Käse, Fleischwaren, pflanzliche Produkte und Spirituosen unterschieden. Aktuell sind gegen 30 verschiedene Erzeugnisse im Register Ursprungsbezeichnungen eingetragen und es kommen laufend neue dazu.

GGA Fleischware - Saucisse aux choux vaudoise (GGA) (ch.blw.ursprungsbezeichnungen-fleisch-saucisse_aux_choux_vd)

Mit dem Register Ursprungsbezeichnungen (GUB/AOC) und geografischen Angaben (GGA/IGP) lassen sich die Gebietsnamen und traditionellen Bezeichnungen von landwirtschaftlichen Erzeugnissen schützen (Wein ausgenommen), deren Qualität und Haupteigenschaften durch ihre geografische Herkunft bestimmt werden. Ist ein Name geschützt, darf er nur von den Produzentinnen und Produzenten des entsprechend definierten geografischen Gebiets benutzt werden, die sich an ein detailliertes Pflichtenheft halten.Der Schutz bestimmter Bezeichnungen für Landwirtschaftsprodukte bezweckt, die Konsumentinnen und Konsumenten vor Täuschung zu schützen und - im Interesse der Bäuerinnen und Bauern - den unlauteren Wettbewerb in der Verwendung dieser Begriffe zu verhindern. Die Regelungen in diesem Bereich ermöglichen, die gegenseitige Anerkennung von Qualitätsprodukten zwischen der Schweiz und der Europäischen Union. Es wird zwischen den vier Kategorien Käse, Fleischwaren, pflanzliche Produkte und Spirituosen unterschieden. Aktuell sind gegen 30 verschiedene Erzeugnisse im Register Ursprungsbezeichnungen eingetragen und es kommen laufend neue dazu.

GGA Fleischware - Saucisse Neuchâteloise (GGA) (ch.blw.ursprungsbezeichnungen-fleisch-saucisse_ne)

Mit dem Register Ursprungsbezeichnungen (GUB/AOC) und geografischen Angaben (GGA/IGP) lassen sich die Gebietsnamen und traditionellen Bezeichnungen von landwirtschaftlichen Erzeugnissen schützen (Wein ausgenommen), deren Qualität und Haupteigenschaften durch ihre geografische Herkunft bestimmt werden. Ist ein Name geschützt, darf er nur von den Produzentinnen und Produzenten des entsprechend definierten geografischen Gebiets benutzt werden, die sich an ein detailliertes Pflichtenheft halten.Der Schutz bestimmter Bezeichnungen für Landwirtschaftsprodukte bezweckt, die Konsumentinnen und Konsumenten vor Täuschung zu schützen und - im Interesse der Bäuerinnen und Bauern - den unlauteren Wettbewerb in der Verwendung dieser Begriffe zu verhindern. Die Regelungen in diesem Bereich ermöglichen, die gegenseitige Anerkennung von Qualitätsprodukten zwischen der Schweiz und der Europäischen Union. Es wird zwischen den vier Kategorien Käse, Fleischwaren, pflanzliche Produkte und Spirituosen unterschieden. Aktuell sind gegen 30 verschiedene Erzeugnisse im Register Ursprungsbezeichnungen eingetragen und es kommen laufend neue dazu.

GGA Fleischware - Saucisson vaudois (GGA) (ch.blw.ursprungsbezeichnungen-fleisch-saucisson_vd)

Mit dem Register Ursprungsbezeichnungen (GUB/AOC) und geografischen Angaben (GGA/IGP) lassen sich die Gebietsnamen und traditionellen Bezeichnungen von landwirtschaftlichen Erzeugnissen schützen (Wein ausgenommen), deren Qualität und Haupteigenschaften durch ihre geografische Herkunft bestimmt werden. Ist ein Name geschützt, darf er nur von den Produzentinnen und Produzenten des entsprechend definierten geografischen Gebiets benutzt werden, die sich an ein detailliertes Pflichtenheft halten.Der Schutz bestimmter Bezeichnungen für Landwirtschaftsprodukte bezweckt, die Konsumentinnen und Konsumenten vor Täuschung zu schützen und - im Interesse der Bäuerinnen und Bauern - den unlauteren Wettbewerb in der Verwendung dieser Begriffe zu verhindern. Die Regelungen in diesem Bereich ermöglichen, die gegenseitige Anerkennung von Qualitätsprodukten zwischen der Schweiz und der Europäischen Union. Es wird zwischen den vier Kategorien Käse, Fleischwaren, pflanzliche Produkte und Spirituosen unterschieden. Aktuell sind gegen 30 verschiedene Erzeugnisse im Register Ursprungsbezeichnungen eingetragen und es kommen laufend neue dazu.

GGA Fleischware - Sg Kalbsbrat/Brat- wurst (GGA) (ch.blw.ursprungsbezeichnungen-fleisch-sg_wuerste)

Mit dem Register Ursprungsbezeichnungen (GUB/AOC) und geografischen Angaben (GGA/IGP) lassen sich die Gebietsnamen und traditionellen Bezeichnungen von landwirtschaftlichen Erzeugnissen schützen (Wein ausgenommen), deren Qualität und Haupteigenschaften durch ihre geografische Herkunft bestimmt werden. Ist ein Name geschützt, darf er nur von den Produzentinnen und Produzenten des entsprechend definierten geografischen Gebiets benutzt werden, die sich an ein detailliertes Pflichtenheft halten.Der Schutz bestimmter Bezeichnungen für Landwirtschaftsprodukte bezweckt, die Konsumentinnen und Konsumenten vor Täuschung zu schützen und - im Interesse der Bäuerinnen und Bauern - den unlauteren Wettbewerb in der Verwendung dieser Begriffe zu verhindern. Die Regelungen in diesem Bereich ermöglichen, die gegenseitige Anerkennung von Qualitätsprodukten zwischen der Schweiz und der Europäischen Union. Es wird zwischen den vier Kategorien Käse, Fleischwaren, pflanzliche Produkte und Spirituosen unterschieden. Aktuell sind gegen 30 verschiedene Erzeugnisse im Register Ursprungsbezeichnungen eingetragen und es kommen laufend neue dazu.

GGA Fleischware - Walliser Trockenfleisch (GGA) (ch.blw.ursprungsbezeichnungen-fleisch-vs_trockenfleisch)

Mit dem Register Ursprungsbezeichnungen (GUB/AOC) und geografischen Angaben (GGA/IGP) lassen sich die Gebietsnamen und traditionellen Bezeichnungen von landwirtschaftlichen Erzeugnissen schützen (Wein ausgenommen), deren Qualität und Haupteigenschaften durch ihre geografische Herkunft bestimmt werden. Ist ein Name geschützt, darf er nur von den Produzentinnen und Produzenten des entsprechend definierten geografischen Gebiets benutzt werden, die sich an ein detailliertes Pflichtenheft halten.Der Schutz bestimmter Bezeichnungen für Landwirtschaftsprodukte bezweckt, die Konsumentinnen und Konsumenten vor Täuschung zu schützen und - im Interesse der Bäuerinnen und Bauern - den unlauteren Wettbewerb in der Verwendung dieser Begriffe zu verhindern. Die Regelungen in diesem Bereich ermöglichen, die gegenseitige Anerkennung von Qualitätsprodukten zwischen der Schweiz und der Europäischen Union. Es wird zwischen den vier Kategorien Käse, Fleischwaren, pflanzliche Produkte und Spirituosen unterschieden. Aktuell sind gegen 30 verschiedene Erzeugnisse im Register Ursprungsbezeichnungen eingetragen und es kommen laufend neue dazu.

GUB Pflanzliche Produkte (ch.blw.ursprungsbezeichnungen-pflanzen)

Mit dem Register Ursprungsbezeichnungen (GUB) und geografischen Angaben (GGA) lassen sich die Gebietsnamen und traditionellen Bezeichnungen von landwirtschaftlichen Erzeugnissen schützen (Wein ausgenommen), deren Qualität und Haupteigenschaften durch ihre geografische Herkunft bestimmt werden. Ist ein Name geschützt, darf er nur von den Produzentinnen und Produzenten des entsprechend definierten geografischen Gebiets benutzt werden, die sich an ein detailliertes Pflichtenheft halten.Der Schutz bestimmter Bezeichnungen für Landwirtschaftsprodukte bezweckt, die Konsumentinnen und Konsumenten vor Täuschung zu schützen und - im Interesse der Bäuerinnen und Bauern - den unlauteren Wettbewerb in der Verwendung dieser Begriffe zu verhindern. Die Regelungen in diesem Bereich ermöglichen, die gegenseitige Anerkennung von Qualitätsprodukten zwischen der Schweiz und der Europäischen Union. Es wird zwischen den vier Kategorien Käse, Fleischwaren, pflanzliche Produkte und Spirituosen unterschieden. Aktuell sind gegen 30 verschiedene Erzeugnisse im Register Ursprungsbezeichnungen eingetragen und es kommen laufend neue dazu.

GUB Pflanzliche Produkte - Cardon épineux genevois (GUB) (ch.blw.ursprungsbezeichnungen-pflanzen-cardon_epineux_ge)

Mit dem Register Ursprungsbezeichnungen (GUB/AOC) und geografischen Angaben (GGA/IGP) lassen sich die Gebietsnamen und traditionellen Bezeichnungen von landwirtschaftlichen Erzeugnissen schützen (Wein ausgenommen), deren Qualität und Haupteigenschaften durch ihre geografische Herkunft bestimmt werden. Ist ein Name geschützt, darf er nur von den Produzentinnen und Produzenten des entsprechend definierten geografischen Gebiets benutzt werden, die sich an ein detailliertes Pflichtenheft halten.Der Schutz bestimmter Bezeichnungen für Landwirtschaftsprodukte bezweckt, die Konsumentinnen und Konsumenten vor Täuschung zu schützen und - im Interesse der Bäuerinnen und Bauern - den unlauteren Wettbewerb in der Verwendung dieser Begriffe zu verhindern. Die Regelungen in diesem Bereich ermöglichen, die gegenseitige Anerkennung von Qualitätsprodukten zwischen der Schweiz und der Europäischen Union. Es wird zwischen den vier Kategorien Käse, Fleischwaren, pflanzliche Produkte und Spirituosen unterschieden. Aktuell sind gegen 30 verschiedene Erzeugnisse im Register Ursprungsbezeichnungen eingetragen und es kommen laufend neue dazu.

GUB Pflanzliche Produkte - Munder Safran (GUB) (ch.blw.ursprungsbezeichnungen-pflanzen-munder_safran)

Mit dem Register Ursprungsbezeichnungen (GUB/AOC) und geografischen Angaben (GGA/IGP) lassen sich die Gebietsnamen und traditionellen Bezeichnungen von landwirtschaftlichen Erzeugnissen schützen (Wein ausgenommen), deren Qualität und Haupteigenschaften durch ihre geografische Herkunft bestimmt werden. Ist ein Name geschützt, darf er nur von den Produzentinnen und Produzenten des entsprechend definierten geografischen Gebiets benutzt werden, die sich an ein detailliertes Pflichtenheft halten.Der Schutz bestimmter Bezeichnungen für Landwirtschaftsprodukte bezweckt, die Konsumentinnen und Konsumenten vor Täuschung zu schützen und - im Interesse der Bäuerinnen und Bauern - den unlauteren Wettbewerb in der Verwendung dieser Begriffe zu verhindern. Die Regelungen in diesem Bereich ermöglichen, die gegenseitige Anerkennung von Qualitätsprodukten zwischen der Schweiz und der Europäischen Union. Es wird zwischen den vier Kategorien Käse, Fleischwaren, pflanzliche Produkte und Spirituosen unterschieden. Aktuell sind gegen 30 verschiedene Erzeugnisse im Register Ursprungsbezeichnungen eingetragen und es kommen laufend neue dazu.

GUB Pflanzliche Produkte - Poire à Botzi (GUB) (ch.blw.ursprungsbezeichnungen-pflanzen-poire_botzi)

Mit dem Register Ursprungsbezeichnungen (GUB/AOC) und geografischen Angaben (GGA/IGP) lassen sich die Gebietsnamen und traditionellen Bezeichnungen von landwirtschaftlichen Erzeugnissen schützen (Wein ausgenommen), deren Qualität und Haupteigenschaften durch ihre geografische Herkunft bestimmt werden. Ist ein Name geschützt, darf er nur von den Produzentinnen und Produzenten des entsprechend definierten geografischen Gebiets benutzt werden, die sich an ein detailliertes Pflichtenheft halten.Der Schutz bestimmter Bezeichnungen für Landwirtschaftsprodukte bezweckt, die Konsumentinnen und Konsumenten vor Täuschung zu schützen und - im Interesse der Bäuerinnen und Bauern - den unlauteren Wettbewerb in der Verwendung dieser Begriffe zu verhindern. Die Regelungen in diesem Bereich ermöglichen, die gegenseitige Anerkennung von Qualitätsprodukten zwischen der Schweiz und der Europäischen Union. Es wird zwischen den vier Kategorien Käse, Fleischwaren, pflanzliche Produkte und Spirituosen unterschieden. Aktuell sind gegen 30 verschiedene Erzeugnisse im Register Ursprungsbezeichnungen eingetragen und es kommen laufend neue dazu.

GUB Pflanzliche Produkte - Rheintaler Ribel (GUB) (ch.blw.ursprungsbezeichnungen-pflanzen-rheintaler_ribel)

Mit dem Register Ursprungsbezeichnungen (GUB/AOC) und geografischen Angaben (GGA/IGP) lassen sich die Gebietsnamen und traditionellen Bezeichnungen von landwirtschaftlichen Erzeugnissen schützen (Wein ausgenommen), deren Qualität und Haupteigenschaften durch ihre geografische Herkunft bestimmt werden. Ist ein Name geschützt, darf er nur von den Produzentinnen und Produzenten des entsprechend definierten geografischen Gebiets benutzt werden, die sich an ein detailliertes Pflichtenheft halten.Der Schutz bestimmter Bezeichnungen für Landwirtschaftsprodukte bezweckt, die Konsumentinnen und Konsumenten vor Täuschung zu schützen und - im Interesse der Bäuerinnen und Bauern - den unlauteren Wettbewerb in der Verwendung dieser Begriffe zu verhindern. Die Regelungen in diesem Bereich ermöglichen, die gegenseitige Anerkennung von Qualitätsprodukten zwischen der Schweiz und der Europäischen Union. Es wird zwischen den vier Kategorien Käse, Fleischwaren, pflanzliche Produkte und Spirituosen unterschieden. Aktuell sind gegen 30 verschiedene Erzeugnisse im Register Ursprungsbezeichnungen eingetragen und es kommen laufend neue dazu.

GUB Pflanzliche Produkte - Walliser Roggenbrot (GUB) (ch.blw.ursprungsbezeichnungen-pflanzen-vs_roggenbrot)

Mit dem Register Ursprungsbezeichnungen (GUB/AOC) und geografischen Angaben (GGA/IGP) lassen sich die Gebietsnamen und traditionellen Bezeichnungen von landwirtschaftlichen Erzeugnissen schützen (Wein ausgenommen), deren Qualität und Haupteigenschaften durch ihre geografische Herkunft bestimmt werden. Ist ein Name geschützt, darf er nur von den Produzentinnen und Produzenten des entsprechend definierten geografischen Gebiets benutzt werden, die sich an ein detailliertes Pflichtenheft halten.Der Schutz bestimmter Bezeichnungen für Landwirtschaftsprodukte bezweckt, die Konsumentinnen und Konsumenten vor Täuschung zu schützen und - im Interesse der Bäuerinnen und Bauern - den unlauteren Wettbewerb in der Verwendung dieser Begriffe zu verhindern. Die Regelungen in diesem Bereich ermöglichen, die gegenseitige Anerkennung von Qualitätsprodukten zwischen der Schweiz und der Europäischen Union. Es wird zwischen den vier Kategorien Käse, Fleischwaren, pflanzliche Produkte und Spirituosen unterschieden. Aktuell sind gegen 30 verschiedene Erzeugnisse im Register Ursprungsbezeichnungen eingetragen und es kommen laufend neue dazu.

GUB Spirituosen (ch.blw.ursprungsbezeichnungen-spirituosen)

Mit dem Register Ursprungsbezeichnungen (GUB) und geografischen Angaben (GGA) lassen sich die Gebietsnamen und traditionellen Bezeichnungen von landwirtschaftlichen Erzeugnissen schützen (Wein ausgenommen), deren Qualität und Haupteigenschaften durch ihre geografische Herkunft bestimmt werden. Ist ein Name geschützt, darf er nur von den Produzentinnen und Produzenten des entsprechend definierten geografischen Gebiets benutzt werden, die sich an ein detailliertes Pflichtenheft halten.Der Schutz bestimmter Bezeichnungen für Landwirtschaftsprodukte bezweckt, die Konsumentinnen und Konsumenten vor Täuschung zu schützen und - im Interesse der Bäuerinnen und Bauern - den unlauteren Wettbewerb in der Verwendung dieser Begriffe zu verhindern. Die Regelungen in diesem Bereich ermöglichen, die gegenseitige Anerkennung von Qualitätsprodukten zwischen der Schweiz und der Europäischen Union. Es wird zwischen den vier Kategorien Käse, Fleischwaren, pflanzliche Produkte und Spirituosen unterschieden. Aktuell sind gegen 30 verschiedene Erzeugnisse im Register Ursprungsbezeichnungen eingetragen und es kommen laufend neue dazu.

GUB Spirituosen - Abricotine (GUB) (ch.blw.ursprungsbezeichnungen-spirituosen-abricotine)

Mit dem Register Ursprungsbezeichnungen (GUB/AOC) und geografischen Angaben (GGA/IGP) lassen sich die Gebietsnamen und traditionellen Bezeichnungen von landwirtschaftlichen Erzeugnissen schützen (Wein ausgenommen), deren Qualität und Haupteigenschaften durch ihre geografische Herkunft bestimmt werden. Ist ein Name geschützt, darf er nur von den Produzentinnen und Produzenten des entsprechend definierten geografischen Gebiets benutzt werden, die sich an ein detailliertes Pflichtenheft halten.Der Schutz bestimmter Bezeichnungen für Landwirtschaftsprodukte bezweckt, die Konsumentinnen und Konsumenten vor Täuschung zu schützen und - im Interesse der Bäuerinnen und Bauern - den unlauteren Wettbewerb in der Verwendung dieser Begriffe zu verhindern. Die Regelungen in diesem Bereich ermöglichen, die gegenseitige Anerkennung von Qualitätsprodukten zwischen der Schweiz und der Europäischen Union. Es wird zwischen den vier Kategorien Käse, Fleischwaren, pflanzliche Produkte und Spirituosen unterschieden. Aktuell sind gegen 30 verschiedene Erzeugnisse im Register Ursprungsbezeichnungen eingetragen und es kommen laufend neue dazu.

GUB Spirituosen - Damassine (GUB) (ch.blw.ursprungsbezeichnungen-spirituosen-damassine)

Mit dem Register Ursprungsbezeichnungen (GUB/AOC) und geografischen Angaben (GGA/IGP) lassen sich die Gebietsnamen und traditionellen Bezeichnungen von landwirtschaftlichen Erzeugnissen schützen (Wein ausgenommen), deren Qualität und Haupteigenschaften durch ihre geografische Herkunft bestimmt werden. Ist ein Name geschützt, darf er nur von den Produzentinnen und Produzenten des entsprechend definierten geografischen Gebiets benutzt werden, die sich an ein detailliertes Pflichtenheft halten.Der Schutz bestimmter Bezeichnungen für Landwirtschaftsprodukte bezweckt, die Konsumentinnen und Konsumenten vor Täuschung zu schützen und - im Interesse der Bäuerinnen und Bauern - den unlauteren Wettbewerb in der Verwendung dieser Begriffe zu verhindern. Die Regelungen in diesem Bereich ermöglichen, die gegenseitige Anerkennung von Qualitätsprodukten zwischen der Schweiz und der Europäischen Union. Es wird zwischen den vier Kategorien Käse, Fleischwaren, pflanzliche Produkte und Spirituosen unterschieden. Aktuell sind gegen 30 verschiedene Erzeugnisse im Register Ursprungsbezeichnungen eingetragen und es kommen laufend neue dazu.

GUB Spirituosen - Eau-de-vie de poire vs (GUB) (ch.blw.ursprungsbezeichnungen-spirituosen-eau_vie_poire)

Mit dem Register Ursprungsbezeichnungen (GUB/AOC) und geografischen Angaben (GGA/IGP) lassen sich die Gebietsnamen und traditionellen Bezeichnungen von landwirtschaftlichen Erzeugnissen schützen (Wein ausgenommen), deren Qualität und Haupteigenschaften durch ihre geografische Herkunft bestimmt werden. Ist ein Name geschützt, darf er nur von den Produzentinnen und Produzenten des entsprechend definierten geografischen Gebiets benutzt werden, die sich an ein detailliertes Pflichtenheft halten.Der Schutz bestimmter Bezeichnungen für Landwirtschaftsprodukte bezweckt, die Konsumentinnen und Konsumenten vor Täuschung zu schützen und - im Interesse der Bäuerinnen und Bauern - den unlauteren Wettbewerb in der Verwendung dieser Begriffe zu verhindern. Die Regelungen in diesem Bereich ermöglichen, die gegenseitige Anerkennung von Qualitätsprodukten zwischen der Schweiz und der Europäischen Union. Es wird zwischen den vier Kategorien Käse, Fleischwaren, pflanzliche Produkte und Spirituosen unterschieden. Aktuell sind gegen 30 verschiedene Erzeugnisse im Register Ursprungsbezeichnungen eingetragen und es kommen laufend neue dazu.

GUB Spirituosen - ch.blw.ursprungsbezeichnungen-spirituosen-zuger_kirsch (ch.blw.ursprungsbezeichnungen-spirituosen-zuger_kirsch)

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Arealstatistik 2004/09 NOLC04 (ch.bfs.arealstatistik-bodenbedeckung)

Bodenbedeckungsdaten nach 27 Grundkategorien und 6 Hauptbereichen, erhoben durch visuelle Interpretation von Stichprobenpunkten eines regelmässigen 100m-Rasters auf dreidimensional dargestellten, digitalen Luftbildern. Erstmals wurden Bodenbedeckung und Bodennutzung der Jahre 1979-85, 1992-97 und 2004-09 getrennt erhoben, so dass pro Stichprobenpunkt zwei Informationen verfügbar sind, welche sowohl einzeln (als `reine` Nutzung und Bedeckung) als auch in nahezu beliebigen Kombinationen ausgewertet werden können.

Arealstatistik 2004/09 NOLC04 - ch.bfs.arealstatistik-bodenbedeckung-06 (ch.bfs.arealstatistik-bodenbedeckung-06)

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Arealstatistik 2004/09 NOLC04 - ch.bfs.arealstatistik-bodenbedeckung-27_3-5 (ch.bfs.arealstatistik-bodenbedeckung-27_3-5)

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Arealstatistik 2004/09 NOLC04 - ch.bfs.arealstatistik-bodenbedeckung-27_6-14 (ch.bfs.arealstatistik-bodenbedeckung-27_6-14)

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Arealstatistik 2004/09 NOLC04 - ch.bfs.arealstatistik-bodenbedeckung-punkte (ch.bfs.arealstatistik-bodenbedeckung-punkte)

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Arealstatistik 1979/85 NOLC04 (ch.bfs.arealstatistik-bodenbedeckung-1985)

Bodenbedeckungsdaten nach 27 Grundkategorien und 6 Hauptbereichen, erhoben durch visuelle Interpretation von Stichprobenpunkten eines regelmässigen 100m-Rasters auf dreidimensional dargestellten, digitalen Luftbildern. Erstmals wurden Bodenbedeckung und Bodennutzung der Jahre 1979-85, 1992-97 und 2004-09 getrennt erhoben, so dass pro Stichprobenpunkt zwei Informationen verfügbar sind, welche sowohl einzeln (als `reine` Nutzung und Bedeckung) als auch in nahezu beliebigen Kombinationen ausgewertet werden können.

Arealstatistik 1979/85 NOLC04 - ch.bfs.arealstatistik-bodenbedeckung-1985-06 (ch.bfs.arealstatistik-bodenbedeckung-1985-06)

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Arealstatistik 1979/85 NOLC04 - ch.bfs.arealstatistik-bodenbedeckung-1985-27_3-5 (ch.bfs.arealstatistik-bodenbedeckung-1985-27_3-5)

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Arealstatistik 1979/85 NOLC04 - ch.bfs.arealstatistik-bodenbedeckung-27_6-14-1985 (ch.bfs.arealstatistik-bodenbedeckung-27_6-14-1985)

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Arealstatistik 1979/85 NOLC04 - ch.bfs.arealstatistik-bodenbedeckung-1985-punkte (ch.bfs.arealstatistik-bodenbedeckung-1985-punkte)

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Arealstatistik 1992/97 NOLC04 (ch.bfs.arealstatistik-bodenbedeckung-1997)

Bodenbedeckungsdaten nach 27 Grundkategorien und 6 Hauptbereichen, erhoben durch visuelle Interpretation von Stichprobenpunkten eines regelmässigen 100m-Rasters auf dreidimensional dargestellten, digitalen Luftbildern. Erstmals wurden Bodenbedeckung und Bodennutzung der Jahre 1979-85, 1992-97 und 2004-09 getrennt erhoben, so dass pro Stichprobenpunkt zwei Informationen verfügbar sind, welche sowohl einzeln (als `reine` Nutzung und Bedeckung) als auch in nahezu beliebigen Kombinationen ausgewertet werden können.

Arealstatistik 1992/97 NOLC04 - ch.bfs.arealstatistik-bodenbedeckung-1997-06 (ch.bfs.arealstatistik-bodenbedeckung-1997-06)

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Arealstatistik 1992/97 NOLC04 - ch.bfs.arealstatistik-bodenbedeckung-1997-27_3-5 (ch.bfs.arealstatistik-bodenbedeckung-1997-27_3-5)

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Arealstatistik 1992/97 NOLC04 - ch.bfs.arealstatistik-bodenbedeckung-27_6-14-1997 (ch.bfs.arealstatistik-bodenbedeckung-27_6-14-1997)

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Arealstatistik 1992/97 NOLC04 - ch.bfs.arealstatistik-bodenbedeckung-1997-punkte (ch.bfs.arealstatistik-bodenbedeckung-1997-punkte)

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Arealstatistik 2004/09 NOLU04 (ch.bfs.arealstatistik-bodennutzung)

Bodennutzungsdaten nach 46 Grundkategorien, 10 Klassen und 4 Hauptbereichen, erhoben durch visuelle Interpretation von Stichprobenpunkten eines regelmässigen 100m-Rasters auf dreidimensional dargestellten, digitalen Luftbildern. Erstmals wurden Bodenbedeckung und Bodennutzung der Jahre 1979-85, 1992-97 und 2004-09 getrennt erhoben, so dass pro Stichprobenpunkt zwei Informationen verfügbar sind, welche sowohl einzeln (als `reine` Nutzung und Bedeckung) als auch in nahezu beliebigen Kombinationen ausgewertet werden können.

Arealstatistik 2004/09 NOLU04 - Arealstatistik 2004/09 NOLU04 (ch.bfs.arealstatistik-bodennutzung-04)

ch.bfs.arealstatistik-bodennutzung-04.wms_abstract

Arealstatistik 2004/09 NOLU04 - Arealstatistik 2004/09 NOLU04 (ch.bfs.arealstatistik-bodennutzung-10)

ch.bfs.arealstatistik-bodennutzung-10.wms_abstract

Arealstatistik 2004/09 NOLU04 - Arealstatistik 2004/09 NOLU04 (ch.bfs.arealstatistik-bodennutzung-punkte)

ch.bfs.arealstatistik-bodennutzung-punkte.wms_abstract

Arealstatistik 1979/85 NOLU04 (ch.bfs.arealstatistik-bodennutzung-1985)

Bodennutzungsdaten nach 46 Grundkategorien, 10 Klassen und 4 Hauptbereichen, erhoben durch visuelle Interpretation von Stichprobenpunkten eines regelmässigen 100m-Rasters auf dreidimensional dargestellten, digitalen Luftbildern. Erstmals wurden Bodenbedeckung und Bodennutzung der Jahre 1979-85, 1992-97 und 2004-09 getrennt erhoben, so dass pro Stichprobenpunkt zwei Informationen verfügbar sind, welche sowohl einzeln (als `reine` Nutzung und Bedeckung) als auch in nahezu beliebigen Kombinationen ausgewertet werden können.

Arealstatistik 1979/85 NOLU04 - ch.bfs.arealstatistik-bodennutzung-1985-04 (ch.bfs.arealstatistik-bodennutzung-1985-04)

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Arealstatistik 1979/85 NOLU04 - ch.bfs.arealstatistik-bodennutzung-1985-10 (ch.bfs.arealstatistik-bodennutzung-1985-10)

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Arealstatistik 1979/85 NOLU04 - ch.bfs.arealstatistik-bodennutzung-1985-punkte (ch.bfs.arealstatistik-bodennutzung-1985-punkte)

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Arealstatistik 1992/97 NOLU04 (ch.bfs.arealstatistik-bodennutzung-1997)

Bodennutzungsdaten nach 46 Grundkategorien, 10 Klassen und 4 Hauptbereichen, erhoben durch visuelle Interpretation von Stichprobenpunkten eines regelmässigen 100m-Rasters auf dreidimensional dargestellten, digitalen Luftbildern. Erstmals wurden Bodenbedeckung und Bodennutzung der Jahre 1979-85, 1992-97 und 2004-09 getrennt erhoben, so dass pro Stichprobenpunkt zwei Informationen verfügbar sind, welche sowohl einzeln (als `reine` Nutzung und Bedeckung) als auch in nahezu beliebigen Kombinationen ausgewertet werden können.

Arealstatistik 1992/97 NOLU04 - ch.bfs.arealstatistik-bodennutzung-1997-04 (ch.bfs.arealstatistik-bodennutzung-1997-04)

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Arealstatistik 1992/97 NOLU04 - ch.bfs.arealstatistik-bodennutzung-1997-10 (ch.bfs.arealstatistik-bodennutzung-1997-10)

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Arealstatistik 1992/97 NOLU04 - ch.bfs.arealstatistik-bodennutzung-1997-punkte (ch.bfs.arealstatistik-bodennutzung-1997-punkte)

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Waldmischungsgrad 1990/1992 (ch.bfs.arealstatistik-waldmischungsgrad)

1996 wurden im Projekt `Walddifferenzierung der Arealstatistik mit digitalen Satellitendaten` auf der Grundlage von Landsat-TM-Satellitenbildern zwei gesamtschweizerische Datensätze erzeugt, welche den Wald in Nadel-, Nadelmisch-, Laubmisch- und Laubwald unterteilen. Dieses Projekt sollte einerseits zum Aufbau einer soliden Erfahrungs- und Wissensbasis auf dem Gebiet der digitalen Fernerkundung und der Nutzung von Satellitendaten für statistische Zwecke beitragen, andererseits aber auch die Arealstatistik der Schweiz um eine statistisch abgesicherte und geographisch differenzierte Unterscheidung von Laub-, Misch- und Nadelwald ergänzen. Nach der geometrischen und radiometrischen Korrektur der verwendeten Satellitenszenen wurde in einem ersten Klassifikationsschritt der Wald vom Nichtwald unterschieden, danach der Wald in die vier Mischungsgrade unterteilt.

Vereinfachte Bodennutzung (ch.bfs.arealstatistik-hintergrund)

Neben statistischen Informationen über die Bodennutzung und -bedeckung entsprechen auch kartografische Darstellungen einem häufigen Bedürfnis. Die Arealstatistik der Schweiz beruht auf Stichprobenpunkten, die nicht Flächen im eigentlichen Sinn entsprechen. Die Wiedergabe ihrer Ergebnisse in Kartenform ist daher problematisch und führt in der Regel zu einem inhomogenen, unruhigen und wenig plausiblen Kartenbild, in dem viele Kategorien stark streuen und fast zufällig verteilt erscheinen. Davon sind besonders kleinflächige und linienförmige Nutzungen wie Gehölze, Gebäude, Fliessgewässer oder Verkehrswege betroffen. Um eine besser geeignete Grundlage für kartografische Arbeiten zu erhalten, wurden die Punktdaten der Arealstatistik in einem mehrstufigen Verfahren zu 18 Klassen zusammengefasst und geometrisch generalisiert. Schliesslich entstanden drei Hintergrunddatensätze unterschiedlichen Informationsgehaltes, welche sich für die kartografische Visualisierung in unterschiedlichen Massstäben eignen.

Vereinfachte Bodennutzung - ch.bfs.arealstatistik-hintergrund-gen4 (ch.bfs.arealstatistik-hintergrund-gen4)

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Vereinfachte Bodennutzung - ch.bfs.arealstatistik-hintergrund-gen3 (ch.bfs.arealstatistik-hintergrund-gen3)

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Vereinfachte Bodennutzung - ch.bfs.arealstatistik-hintergrund-gen2 (ch.bfs.arealstatistik-hintergrund-gen2)

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Vereinfachte Bodennutzung - ch.bfs.arealstatistik-hintergrund-gen1 (ch.bfs.arealstatistik-hintergrund-gen1)

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Gebäude- und Wohnungsregister (ch.bfs.gebaeude_wohnungs_register)

Das eidgenössische Gebäude- und Wohnungsregister (GWR) enthält die wichtigsten Grunddaten zu Gebäude und Wohnungen. Es wird für Statistik-, Forschungs- und Planungszwecke genutzt und dient den Kantonen und Gemeinden für den Vollzug von gesetzlichen Aufgaben. Die Nachführung erfolgt in Koordination mit der Bau- und Wohnbaustatistik. Jedes Gebäude und jede Wohnung verfügt über eine schweizweit eindeutige und einmalige Identifikationsnummer (EGID bzw. EWID) sowie über eine geokodierte, nach der SNV-Norm 612040 standardisierte Adresse. Parzellennummern, Gebäudenummern und metrische Gebäudekoordinaten erlauben eine exakte geografische Lokalisierung der Gebäude.

Gebäude- und Wohnungsregister - ch.bfs.gebaeude_wohnungs_register-label (ch.bfs.gebaeude_wohnungs_register-label)

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Gebäude- und Wohnungsregister - ch.bfs.gebaeude_wohnungs_register-without_label (ch.bfs.gebaeude_wohnungs_register-without_label)

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Arealstatistik 1992/97 NOAS04 (ch.bfs.arealstatistik-1997)

Bodennutzungsdaten nach 72 Grundkategorien, 17 und 27 Klassen und 4 Hauptbereichen, erhoben durch visuelle Interpretation von Stichprobenpunkten eines regelmässigen 100m-Rasters auf dreidimensional dargestellten, digitalen Luftbildern. Erstmals wurden Bodenbedeckung und Bodennutzung der Jahre 1979-85, 1992-97 und 2004-09 getrennt erhoben, so dass pro Stichprobenpunkt zwei Informationen verfügbar sind, welche sowohl einzeln (als `reine` Nutzung und Bedeckung) als auch in nahezu beliebigen Kombinationen ausgewertet werden können. Die Standardnomenklatur 2004 (NOAS04) umfasst 72 solchermassen kombinierte Grundkategorien, welche eine weitgehende Vergleichbarkeit mit der früher verwendeten Nomenklatur 1992 (NOAS92) sicherstellen.

Arealstatistik 1992/97 NOAS04 - ASTAT 97 - 74 Grundkategorien (ch.bfs.arealstatistik-1997-punkte)

ch.bfs.arealstatistik-1997-punkte.wms_abstract

Arealstatistik 1992/97 NOAS04 - ASTAT 97 - 25 aggregierte Nutzungsarten (ch.bfs.arealstatistik-1997-25)

ch.bfs.arealstatistik-1997-25.wms_abstract

Arealstatistik 1992/97 NOAS04 - ASTAT 97 - 15 aggregierte Nutzungsarten (ch.bfs.arealstatistik-1997-15)

ch.bfs.arealstatistik-1997-15.wms_abstract

Arealstatistik 1992/97 NOAS04 - ASTAT 97 - 4 Hauptbereiche (ch.bfs.arealstatistik-1997-04)

ch.bfs.arealstatistik-1997-04.wms_abstract

Arealstatistik 2004/09 NOAS04 (ch.bfs.arealstatistik)

Bodennutzungsdaten nach 72 Grundkategorien, 17 und 27 Klassen und 4 Hauptbereichen, erhoben durch visuelle Interpretation von Stichprobenpunkten eines regelmässigen 100m-Rasters auf dreidimensional dargestellten, digitalen Luftbildern. Erstmals wurden Bodenbedeckung und Bodennutzung der Jahre 1979-85, 1992-97 und 2004-09 getrennt erhoben, so dass pro Stichprobenpunkt zwei Informationen verfügbar sind, welche sowohl einzeln (als `reine` Nutzung und Bedeckung) als auch in nahezu beliebigen Kombinationen ausgewertet werden können. Die Standardnomenklatur 2004 (NOAS04) umfasst 72 solchermassen kombinierte Grundkategorien, welche eine weitgehende Vergleichbarkeit mit der früher verwendeten Nomenklatur 1992 (NOAS92) sicherstellen.

Arealstatistik 2004/09 NOAS04 - ASTAT 09 - 04 Grundkategorien (ch.bfs.arealstatistik-punkte)

ch.bfs.arealstatistik-punkte.wms_abstract

Arealstatistik 2004/09 NOAS04 - ASTAT 09 - 04 Grundkategorien (ch.bfs.arealstatistik-27)

ch.bfs.arealstatistik-27.wms_abstract

Arealstatistik 2004/09 NOAS04 - ASTAT 09 - 04 Grundkategorien (ch.bfs.arealstatistik-17)

ch.bfs.arealstatistik-17.wms_abstract

Arealstatistik 2004/09 NOAS04 - ASTAT 09 - 04 Grundkategorien (ch.bfs.arealstatistik-04)

ch.bfs.arealstatistik-04.wms_abstract

Arealstatistik 1979/85 NOAS04 (ch.bfs.arealstatistik-1985)

Bodennutzungsdaten nach 72 Grundkategorien, 17 und 27 Klassen und 4 Hauptbereichen, erhoben durch visuelle Interpretation von Stichprobenpunkten eines regelmässigen 100m-Rasters auf dreidimensional dargestellten, digitalen Luftbildern. Erstmals wurden Bodenbedeckung und Bodennutzung der Jahre 1979-85, 1992-97 und 2004-09 getrennt erhoben, so dass pro Stichprobenpunkt zwei Informationen verfügbar sind, welche sowohl einzeln (als `reine` Nutzung und Bedeckung) als auch in nahezu beliebigen Kombinationen ausgewertet werden können. Die Standardnomenklatur 2004 (NOAS04) umfasst 72 solchermassen kombinierte Grundkategorien, welche eine weitgehende Vergleichbarkeit mit der früher verwendeten Nomenklatur 1992 (NOAS92) sicherstellen.

Arealstatistik 1979/85 NOAS04 - ASTAT 85 - 74 Grundkategorien (ch.bfs.arealstatistik-1985-punkte)

ch.bfs.arealstatistik-1985-punkte.wms_abstract

Arealstatistik 1979/85 NOAS04 - ASTAT 85 - 25 aggregierte Nutzungsarten (ch.bfs.arealstatistik-1985-25)

ch.bfs.arealstatistik-1985-25.wms_abstract

Arealstatistik 1979/85 NOAS04 - ASTAT 85 - 15 aggregierte Nutzungsarten (ch.bfs.arealstatistik-1985-15)

ch.bfs.arealstatistik-1985-15.wms_abstract

Arealstatistik 1979/85 NOAS04 - ASTAT 85 - 4 Hauptbereiche (ch.bfs.arealstatistik-1985-04)

ch.bfs.arealstatistik-1985-04.wms_abstract

Verzicht Wasserkraftnutzung (ch.bfe.abgeltung-wasserkraftnutzung)

Schutzgebiete gemäss der Verordnung über die Abgeltung von Einbussen bei der Wasserkraftnutzung (VAEW) vom 25. Oktober 1995, basierend auf vertraglichen Regelungen zwischen Bund, Kanton und den betroffenen Gemeinden. Die Verordnung enthält genaue Vorschriften über die Voraussetzungen, die einen Anspruch auf Ausgleichsbeiträge wegen des Verzichts auf Wasserkraftnutzung zu Gunsten der Erhal-tung von national bedeutenden Landschaften begründen. Diese Beiträge sind an vertraglich vereinbarte Schutzziele geknüpft und werden jährlich ausgerichtet. Um die Vertragsverhältnisse zu kontrollieren, führt das Bundesamt für Energie BFE regelmässige Erfolgskontrollen durch. Derzeit sind neun Gesuche in den Kantonen Wallis und Graubünden gutgeheissen und entsprechende Verträge abgeschlossen: Baltschiedertal (VS), Bietschbach-Jolibach (VS), Binntal (VS), Gredetschtal (VS), Greina (GR), Laggintal (VS), Oberaletsch (VS), Val Frisal (GR), Vallon de Réchy (VS).

Bikesharing- und Veloverleihsysteme (ch.bfe.bikesharing)

Bikesharing- und Veloverleih-Systeme bestehen aus einem lokalen, regionalen oder landesweiten Netz von Velo-Ausleihstationen. Alle Verleihsysteme verfügen über ein umfangreiches Fahrzeugangebot. Die Fahrräder können je nach System für einzelne Stunden wie auch Tage genutzt werden. Diverse Anbieter lassen eine Einwegnutzung zu. Bei anderen muss das Fahrzeug an den Ausgangspunkt zurückgebracht werden. Das Angebot eignet sich für touristische Zwecke, aber auch im Alltag für kurze Strecken wie beispielsweise den Arbeitsweg in Kombination mit dem öffentlichen Verkehr (ÖV). Die Fahrräder einzelner Anbieter eignen sich auch für längere Fahrradtouren. Je nach Anbieter und Station stehen Fahrräder, Kinderfahrräder, E-Bikes oder Mountainbikes zur Verfügung. Die Ausleihe erfolgt je nach Anbieter unterschiedlich - beispielsweise durch das Hinterlegen eines Depots, via Chipkarte oder mittels Smartphone. Die Karte beinhaltet die Bikesharing- und Veloverleihstationen von NextBike, PubliBike, Rent a Bike, Schweiz rollt, Velospot, Carvelo2go und anderen Anbietern. Für jeden Standort bietet sie Informationen über Öffnungszeiten, Verleihsystem und Mietkonditionen.

Cleantech-Projekte (ch.bfe.energieforschung)

Unter dem Begriff Cleantech werden Technologien, Produkte, Verfahren und Dienstleistungen zusammengefasst, die energieeffizient und ressourcenschonend sind. Sie tragen dazu bei, Umweltbelastungen zu verringern und die Ressourcenknappheit zu entschärfen.Das Pilot-, Demonstrations- und Leuchtturmprogramm des Bundesamts für Energie (BFE) dient der Förderung der marktnahen Entwicklung von innovativen Technologien und Lösungen im Cleantech-Bereich. Es werden Projekte unterstützt, welche der sparsamen und rationellen Energieverwendung oder der Nutzung erneuerbarer Energien dienen. Pilot- und Demonstrationsprojekte dienen der Erprobung und Demonstration neuer Technologien und Lösungen in einem Massstab, welcher Aufschluss über die Machbarkeit, technische Funktionstüchtigkeit, Anwendbarkeit und Wirtschaftlichkeit erlaubt. Sie stellen damit ein unabdingbares Bindeglied zwischen Forschung und Markteinführung dar. BFE-Leuchtturmprojekte sind beispielhafte Demonstrationsprojekte mit grosser Sichtbarkeit und Ausstrahlung. Sie machen die Energiezukunft der Schweiz entsprechend der Energiestrategie 2050 sowohl in Fachkreisen als auch in der Bevölkerung konkret sichtbar. Die BFE-Leuchtturmprojekte beschleunigen die Umsetzung und Verbreitung der entwickelten Technologien und Lösungen auf dem Markt. Dieser Datenbestand enthält ausgewählte Pilot-, Demonstrations- und Leuchtturmprojekte im Energiebereich, welche vom Bundesamt für Energie unterstützt werden.

Energiestädte (ch.bfe.energiestaedte)

Das Label Energiestadt ist ein Leistungsausweis für Gemeinden, die eine nachhaltige kommunale Energiepolitik vorleben und umsetzen. Energiestädte fördern erneuerbare Energien, umweltverträgliche Mobilität und setzen auf eine effiziente Nutzung der Ressourcen. Um das Label Energiestadt zu erreichen, muss eine Gemeinde mindestens 50% ihres energiepolitischen Handlungsspielraums, ermittelt anhand des Energiestadt-Katalogs, realisiert oder beschlossen haben. Die höchste Auszeichnung ist der `European Energy Award®GOLD`. Diese Ehrung erhalten Energiestädte, die 75 Prozent oder mehr der Massnahmen des beim Zertifizierungsverfahren erstellten Katalogs umgesetzt haben. Mit dem GOLD-Award krönen Energiestädte ihr Engagement für eine nachhaltige Energiezukunft. Das Label beruht auf der Beurteilung der kommunalen Energiepolitik in Entwicklungsplanung und Raumordnung, kommunaler Gebäude und Anlagen, der Versorgung und Entsorgung, der Mobilität, der internen Organisation sowie von Kommunikation und Kooperation.

2000-Watt-Areale (ch.bfe.energiestaedte-2000watt-areale)

Das Label für 2000-Watt-Areale zeichnet Siedlungsgebiete aus, die einen nachhaltigen Umgang mit Ressourcen für die Erstellung von Gebäuden, deren Betrieb und Erneuerung und die durch den Betrieb verursachte Mobilität gesamthaft nachweisen können. Das Zertifikat ist auf Grundlage des bekannten Energiestadt-Labels in Kombination mit dem SIA-Effizienzpfad Energie für Gebäude aufgebaut. Für die Arealentwicklung kann das Zertifikat schon in einer frühen Projektphase beantragt werden und wird nach der Bewertung der Projektziele und der verpflichtenden Vereinbarung zur Einhaltung dieser Ziele erteilt. Das Zertifikat für eine Arealentwicklung kann solange erteilt werden, bis mehr als 50% der Gebäudeflächen der bestimmungsgemässen neuen Nutzung übergeben sind. Folgend muss sich das Areal einer neu aufgelegten Zertifizierung im Betrieb beweisen. Das Label beruht auf der Beurteilung vom Management-System, von Kommunikation und Kooperation, der Gebäudeerstellung und des Betriebs, der Ver- und Entsorgung sowie der Mobilität.

Energiestädte auf dem Weg 2000-Watt (ch.bfe.energiestaedte-2000watt-aufdemweg)

Die 2000-Watt-Gesellschaft ist eine Vision für eine gemeinschaftliche, gerechte und attraktive Zukunft. Der Fokus dieses Zukunftskonzepts liegt dabei auf den beiden Leitindikatoren `Energiebedarf` und `Treibhausgasemissionen`. Jedem Einwohner und jeder Einwohnerin stehen demnach mittelfristig ein dauerhafter Energiebezug von 2000 Watt und die Emissionen von 1 Tonne CO2 pro Jahr zu. Viele Gemeinden und Städte haben sich in den letzten Jahren diesen 2000-Watt-Zielen verpflichtet und sie in ihre energiepolitischen Leitlinien integriert. Das Label `Energiestadt auf dem Weg in die 2000-Watt-Gesellschaft` würdigt auserlesene Energiestädte für ihre visionären, übergeordneten Zielsetzungen im Sinne der 2000-Watt-Philosophie. Das Zertifikat wird gemeinsam vom Bundesamt für Energie und vom Trägerverein Energiestadt ausgestellt. Die Kriterien dazu werden im entsprechenden Anforderungskatalog von der Fachstelle der 2000-Watt-Gesellschaft definiert und ständig weiterentwickelt.

Energie-Regionen (ch.bfe.energiestaedte-energieregionen)

Das Konzept der Energie-Region ermöglicht es den beteiligten Gemeinden, sich im Energiebereich zu fortschrittlichen Regionen im Sinne der Energiestrategie 2050 zu entwickeln. Dabei werden erneuerbare Energien und Effizienzmassnahmen gezielt auf Stufe Region geplant und gefördert. Energie-Regionen können langfristig unterschiedliche Strategien und Ziele verfolgen. Diese reichen von der Erhöhung des eigenen Selbstversorgungsgrads (durch Ersatz von importierten fossilen Energieträgern) bis hin zum Energie- oder Technologie-Export durch ansässige Unternehmen. Die Aktivitäten von Energieregionen sind Chancen für eine regionalökonomische Entwicklung, welche zu regionaler Wertschöpfung und neuen Arbeitsplätzen führen können. Zur Unterstützung von Gemeinden, welche sich zu Energie-Regionen zusammenschliessen wollen, führt das Bundesamt für Energie BFE seit 2012 das Programm `Energie-Region` durch.

Kernkraftwerke (ch.bfe.kernkraftwerke)

Kernkraftwerke sind Anlagen zur kommerziellen Erzeugung von elektrischem Strom aus kontrollierter Kernspaltung. Die vier schweizerischen Kernkraftwerke haben eine Gesamtleistung von 3,2 GW. Ihre jährliche Verfügbarkeit liegt bei rund 90%. Das Bundesamt für Energie (BFE) erfüllt wesentliche Aufgaben beim Vollzug der Kernenergiegesetzgebung. Die sicherheitstechnische Aufsicht der schweizerischen Kernanlagen wird durch das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (ENSI), einer selbstständigen, öffentlich-rechtlichen Anstalt des Bundes, wahrgenommen. Betriebsbewilligungen für KKW werden in der Schweiz grundsätzlich unbefristet erteilt. KKW können solange betrieben werden als ihre Sicherheit gewährleistet ist. Sollten die Voraussetzungen für den sicheren Betrieb eines Kernkraftwerks einmal nicht mehr gegeben sein, kann jederzeit die Betriebsbewilligung entzogen werden. Sind Ausserbetriebnahmekriterien gemäss Verordnung des UVEK über die Methodik und die Randbedingungen zur Überprüfung der Kriterien für die vorläufige Ausserbetriebnahme von Kernkraftwerken erfüllt, muss der Bewilligungsinhaber sein Werk unverzüglich ausser Betrieb nehmen.

Kleinwasserkraftpotentiale (ch.bfe.kleinwasserkraftpotentiale)

Beim Geodatenprodukt `Kleinwasserkraftpotentiale der Schweizer Gewässer` handelt es sich um das Ergebnis einer GIS-gestützten Analyse, welche im Rahmen des Forschungsprojektes 102835 `Erhebung des Kleinwasserkraftpotentials der Schweiz` durchgeführt wurde. Dabei wurde das theoretische hydroelektrische Potential aller natürlichen Fliessgewässer der Schweiz berechnet. Die Aussagen zum theoretischen Potential sind korrekt zu interpretieren, da unter Berücksichtigung technischer, ökologischer, wirtschaftlicher und rechtlicher Aspekte nur ein Teil des theoretischen Potentials für die Stromerzeugung tatsächlich nutzbar ist.

Vereisungshäufigkeit (ch.bfe.meteorologische-vereisung)

In der Schweiz liegen die Potentialgebiete für Windenergie unter anderem auf den Jurahöhen, wie auch in den Alpen und Voralpen. Während der Wintermonate liegt dort die Lufttemperatur regelmässig und für längere Zeit unter 0° Celsius. Damit verbunden sind Vereisungseffekte an Messinstrumenten und Rotorblättern.Die Vereisung beeinflusst die Planung und den Betrieb einer Windenergieanlage (WEA) auf unterschiedliche Weise: Eisansatz an den Rotorblättern führt zu einer gestörten Aerodynamik der Flügel und verursacht Produktionsverluste. Die mit der Vereisung verbundenen Zusatzlasten und Unwuchten belasten die Strukturelemente der WEA. Aus Sicherheitsgründen (Eiswurf) und auf Grund der zusätzlichen Materialbelastung werden die WEA bei Vereisung abgeschaltet. Weiter kann Eisansatz an den Windmessgeräten einer WEA zu einem fehlerhaften Betrieb führen. Die Berechnungen der Vereisungshäufigkeit basieren auf flächendeckenden Daten zu Wolkenwasser, Temperatur und Wind aus der Analyse des Wettervorhersagemodells COSMO-2 der MeteoSchweiz. Das Vereisungsmodell berechnet die Eislast an einer zylindrischen, frei rotierenden Struktur. Die Vereisungshäufigkeit liegt auf einem 2.2-km-Raster vor und wurde anhand von Messungen von IMIS-Stationen in den Alpen und Messungen im Jura verifiziert. Die Karte zeigt die Häufigkeit meteorologischer Vereisung auf 100 m über Grund für den Zeitraum August 2007 bis Juli 2009. Im 10-Jahres-Mittel liegt die mittlere Vereisung etwa 5% tiefer. Die Häufigkeitsangaben sind modellierte Werte. Sie geben Hinweise, wo in der Schweiz Vereisungen auftreten können. Die Häufigkeitsangaben können nicht als punktgenaue, exakte Werte interpretiert werden. In kleinräumigem Gelände, wie es häufig in den Zentralalpen anzutreffen ist, gibt es Abweichungen. Bei stark exponierten Lagen liegt der Vereisungswert höher, bei abgeschatteter Lage liegt der Vereisungswert tiefer als in der Karte dargestellt. Auf der Karte ist die meteorologische Vereisung dargestellt, die Perioden von instrumenteller Vereisung dauern im Durchschnitt länger. Bei Interesse an einer Standortentwicklung ist eine Messung vor Ort unumgänglich.

Minergie (ch.bfe.minergiegebaeude)

Minergie ist ein Qualitätslabel für Neubauten und modernisierte Altbauten aller Gebäudekategorien. Die Marke wird vom Verein Minergie, der Wirtschaft, den Kantonen und dem Bund gemeinsam getragen. Es ist das Ziel eine hohe Energieeffizienz von Gebäuden mit Komfort und Werthaltigkeit zu verbinden. Das kann durch eine hochwertige Gebäudehülle und einer systematischen Lufterneuerung erreicht werden. Die Quantifizierung der Bauqualität wird durch den spezifischen Energieverbrauch pro Quadratmeter Energiebezugsfläche (EBF) festgelegt. Gebäude können nach drei Standards zertifiziert werden: Minergie, Minergie-P und Minergie-A. Das Zertifikat Minergie ist der Basisstandard. Die Minergie-Kennzahl für Heizung, Kühlung, Warmwasser und Lüftung beträgt 38 kWh/m2a. Umgerechnet auf Heizöl entspricht dies einem Verbrauch von 3,8 Liter Heizöl pro Quadratmeter beheizte Wohnfläche und Jahr. Der Standard Minergie-P qualifiziert Bauten mit einem noch tieferen Energieverbrauch als Minergie. Die Minergie-Kennzahl für Wärme, Heizung, Kühlung, Warmwasser und die Lüftung beträgt 30 kWh/m2a. Das Zertifikat Minergie-A ist ein Pionierstandard. Der Energieaufwand für Raumwärme, Wassererwärmung und Lufterneuerung wird im Jahresmittel vollständig durch erneuerbare Energien gedeckt. Jeder Standard kann mit dem Zusatzzertifikat ECO kombiniert werden. Das Zertifikat ECO erfordert eine gesunde (Tageslicht, Schallschutz, Innenraumklima) und eine ökologische (nachhaltiges Gebäudekonzept und Materialisierung, Berechnung der Grauen Energie) Bauweise. Zurzeit sind in der Schweiz mehr als 35`000 Gebäude mit dem Zertifikat Minergie, mehr als 2`500 Gebäude mit dem Zertifikat Minergie-P und mehr als 450 Gebäude mit dem Zertifikat Minergie-A ausgezeichnet.

SÜL Anhörung (ch.bfe.sachplan-uebertragungsleitungen_anhoerung)

Der Sachplan Übertragungsleitungen ist das übergeordnete Planung- und Koordinationsinstrument des Bundes für den Aus- und Neubau der Hochspannungsleitungen der allgemeinen Stromversorgung (Spannungsebenen 220-kV und 380-kV) und der Leitungen der Bahnstromversorgung (132-kV). Verantwortlich für den SÜL ist das Bundesamt für Energie (BFE) in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Raumentwicklung (ARE). Laufende oder vergangene Anhörungen.

SÜL Anhörung - ch.bfe.sachplan-uebertragungsleitungen_anhoerung_fac_points (ch.bfe.sachplan-uebertragungsleitungen_anhoerung_fac_points)

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SÜL Anhörung - ch.bfe.sachplan-uebertragungsleitungen_anhoerung_fac_r_points (ch.bfe.sachplan-uebertragungsleitungen_anhoerung_fac_r_points)

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SÜL Anhörung - ch.bfe.sachplan-uebertragungsleitungen_anhoerung_pl_points (ch.bfe.sachplan-uebertragungsleitungen_anhoerung_pl_points)

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SÜL Anhörung - ch.bfe.sachplan-uebertragungsleitungen_anhoerung_pl_r_points (ch.bfe.sachplan-uebertragungsleitungen_anhoerung_pl_r_points)

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SÜL Anhörung - ch.bfe.sachplan-uebertragungsleitungen_anhoerung_pl_poly (ch.bfe.sachplan-uebertragungsleitungen_anhoerung_pl_poly)

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SÜL Anhörung - ch.bfe.sachplan-uebertragungsleitungen_anhoerung_pl_r_poly (ch.bfe.sachplan-uebertragungsleitungen_anhoerung_pl_r_poly)

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SP Übertragungsleitungen (ch.bfe.sachplan-uebertragungsleitungen_kraft)

Der Sachplan Übertragungsleitungen ist das übergeordnete Planung- und Koordinationsinstrument des Bundes für den Aus- und Neubau der Hochspannungsleitungen der allgemeinen Stromversorgung (Spannungsebenen 220-kV und 380-kV) und der Leitungen der Bahnstromversorgung (132-kV). Verantwortlich für den SÜL ist das Bundesamt für Energie (BFE) in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Raumentwicklung (ARE).

SP Übertragungsleitungen - ch.bfe.sachplan-uebertragungsleitungen_kraft_fac_points (ch.bfe.sachplan-uebertragungsleitungen_kraft_fac_points)

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SP Übertragungsleitungen - ch.bfe.sachplan-uebertragungsleitungen_kraft_fac_r_points (ch.bfe.sachplan-uebertragungsleitungen_kraft_fac_r_points)

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SP Übertragungsleitungen - ch.bfe.sachplan-uebertragungsleitungen_kraft_pl_points (ch.bfe.sachplan-uebertragungsleitungen_kraft_pl_points)

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SP Übertragungsleitungen - ch.bfe.sachplan-uebertragungsleitungen_kraft_pl_r_points (ch.bfe.sachplan-uebertragungsleitungen_kraft_pl_r_points)

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SP Übertragungsleitungen - ch.bfe.sachplan-uebertragungsleitungen_kraft_pl_r_poly (ch.bfe.sachplan-uebertragungsleitungen_kraft_pl_r_poly)

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Solarenergie: Eignung Dächer (ch.bfe.solarenergie-eignung-daecher)

Die Sonnenenergie, welche auf die Erdoberfläche trifft, kann durch die beiden bewährten Solartechnologien Photovoltaik (Strom) und Solarthermie (Wärme) genutzt werden, um selber erneuerbare Energie zu produzieren. Das Potenzial von Solarstrom ist beträchtlich: bis zum Jahr 2050 könnten rund 20 Prozent des derzeitigen Strombedarfs durch Photovoltaik erzeugt werden. Solarwärme ist dank standardisierten Anlagentypen für Warmwasser und Heizungsunterstützung eine interessante Option. Die Eignungskarte zeigt für ein Dach, wie gut es für die Nutzung von Solarenergie geeignet ist und welcher Ertrag möglich wäre. Dafür wird der Sonnengang über das Jahr simuliert und die auf jede Dachfläche treffende Sonnenstrahlung berechnet. Momentan sind 50 % des Gebäudebestandes erfasst; bis Anfang 2018 werden alle Hausdächer der Schweiz verfügbar sein.

Solarenergie: Eignung Dächer - ch.bfe.solarenergie-eignung-daecher_fulldetail (ch.bfe.solarenergie-eignung-daecher_fulldetail)

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Solarenergie: Eignung Dächer - ch.bfe.solarenergie-eignung-daecher_overview (ch.bfe.solarenergie-eignung-daecher_overview)

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Solarenergie: Eignung Dächer - ch.bfe.solarenergie-eignung-daecher_getfeatureinfo (ch.bfe.solarenergie-eignung-daecher_getfeatureinfo)

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Solarenergie: Eignung Fassaden (ch.bfe.solarenergie-eignung-fassaden)

Die Sonnenenergie, welche auf die Erdoberfläche trifft, kann durch die beiden bewährten Solartechnologien Photovoltaik (Strom) und Solarthermie (Wärme) genutzt werden, um selber erneuerbare Energie zu produzieren.Das Potenzial von Solarstrom ist beträchtlich: bis zum Jahr 2050 könnten rund 20 Prozent des derzeitigen Strombedarfs durch Photovoltaik erzeugt werden. Solarwärme ist dank standardisierten Anlagentypen für Warmwasser und Heizungsunterstützung eine interessante Option. Die Eignungskarte zeigt für eine Fassade, wie gut es für die Nutzung von Solarenergie geeignet ist und welcher Ertrag möglich wäre. Dafür wird der Sonnengang über das Jahr simuliert und die auf jede Fassaden treffende Sonnenstrahlung berechnet. Die angegebene Fläche beträgt die gesamte Fassadenfläche und beinhaltet keine Reduktion von Fenstern oder ähnlichem. Für diese Berechnungen wurden Strahlungsdaten des Bundesamtes für Meteorologie und Klimatologie MeteoSchweiz und 3D-Gebäudedaten des Bundesamtes für Landestopografie swisstopo (Produkt swissBUILDINGS3D 2.0) verwendet. Zurzeit bildet die Eignungskarte rund einen Drittel der Schweiz ab. Sobald die notwendigen Grundalgendaten vorliegen, wird die Eignungskarte ergänzt. Voraussichtlich Mitte 2019 ist die ganze Schweiz abgedeckt.

Solarenergie: Eignung Fassaden - ch.bfe.solarenergie-eignung-fassaden_fulldetail (ch.bfe.solarenergie-eignung-fassaden_fulldetail)

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Solarenergie: Eignung Fassaden - ch.bfe.solarenergie-eignung-fassaden_overview (ch.bfe.solarenergie-eignung-fassaden_overview)

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Solarenergie: Eignung Fassaden - ch.bfe.solarenergie-eignung-fassaden_getfeatureinfo (ch.bfe.solarenergie-eignung-fassaden_getfeatureinfo)

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Statistik Wasserkraft (ch.bfe.statistik-wasserkraftanlagen)

Die `Statistik der Wasserkraftanlagen (WASTA)` enthält Daten zu den Zentralen der schweizerischen Wasserkraftanlagen mit einer Leistung von mindestens 300 kW. Enthalten sind unter anderem technische Daten wie Leistung und Produktionserwartung.

Stauanlagen (ch.bfe.stauanlagen-bundesaufsicht)

Der Datensatz enthält Grundsatzinformationen zu den Stauanlagen der Schweiz, für welche der Bund die direkte Aufsicht ausübt. Dies beinhaltet Angaben zum Bau und Zweck einer Anlage sowie deren wichtigsten geometrischen und raumrelevanten Kennwerte und Bezeichnungen.

Windenergieanlagen (ch.bfe.windenergieanlagen)

Windenergieanlagen nutzen die kinetische Energie der anströmenden Luft zur Rotation der Flügel. Die auf diese Weise erzeugte mechanische Energie wird von einem Generator in elektrische Energie umgewandelt.Die erste Windenergieanlage der Schweiz wurde 1986 beim Soolhof (Langenbruck, BL) mit einer Leistung von 28 kW in Betrieb genommen. 2013 gibt es insgesamt 34 Windenergieanlagen, die rund 85 Gigawattstunden (GWh) Windstrom produzieren. Der grösste Windpark befindet sich auf dem Mont Crosin im Berner Jura bei St. Imier: Hier stehen 16 Windturbinen mit einer Gesamtleistung von 23,6 MW. Weitere Grossanlagen stehen u.a. im Rhonetal (VS), bei Entlebuch (LU) und auf dem Gütsch ob Andermatt (UR). In der Schweiz kann sich die Windenergie noch stark entwickeln. So sollen Windenergieanlagen bis zum Jahr 2020 rund 600 GWh und bis 2050 etwa 4`000 GWh Strom pro Jahr produzieren. Geeignete Standorte befinden sich auf den Jurahöhen, aber auch in den Alpen und Voralpen und im westlichen Mittelland. Die Geofachdaten `Windenergieanlagen` dokumentieren den aktuellen Bestand der Windenergieanlagen der Schweiz. Sämtliche Informationen basieren auf den Auskünften der Anlagenbetreibenden. Die Angaben dienen als Informationsmaterial für die Öffentlichkeit und stellen keine amtliche Auskunft oder rechtsverbindliche Aussage dar.

Windgeschwindigkeit 100 m Höhe (ch.bfe.windenergie-geschwindigkeit_h100)

Der Windatlas Schweiz beschreibt die Windverhältnisse auf fünf Höhen über Grund: 50, 75, 100, 125 und 150 m. Die Daten basieren auf einer schweizweiten Modellierung mit einer horizontalen Gitterweite von 100 m. In der Karte ist für jeden Gitterpunkt der modellierte Jahresmittelwert der Windgeschwindigkeit dargestellt. Die Verteilung der Windgeschwindigkeiten in Windgeschwindigkeitsklassen kann mit den Weibullparametern A (Skalenparameter) und k (Formparameter) angenähert werden. Aus den Weibullparametern kann nicht direkt auf den Mittelwert der Windgeschwindigkeit geschlossen werden, da es sich um eine Annäherung an eine Windverteilung handelt und diese nicht für jeden Standort ausreichend widergegeben werden kann. Die Windrose zeigt die relative Häufigkeit der modellierten Windrichtungen. Pro Sektor sind die gemittelten Windgeschwindigkeiten und zugehörigen Weibullparameter ersichtlich. Für die Berechnung der Windgeschwindigkeiten und Windrichtungen sind langjährige Messungen in die Modellierung eingeflossen. Da die Messpunkte schweizweit nicht überall in einer angemessenen Dichte vorhanden sind und Ungenauigkeiten bei der Modellierung von Windströmungen im komplexen Gelände auftreten, sind die Resultate mit Unsicherheiten behaftet. Die Grössenordnung der Unsicherheiten liegen im Jurabogen bei bis zu +/- 0.5m/s, im Mittelland bei bis zu +/- 0.8m/s, in den Voralpen bei bis zu +/- 1.0m/s und in den Alpen bei bis zu +/- 1.5m/s. Für die Karten ab 100m Höhe über Grund stehen markant weniger Messungen für die Modellierung zu Verfügung. Dies resultiert in einer höheren Unsicherheit der Ergebnisse. Die Angaben sind als grobe Einschätzung der Windverhältnisse zu verstehen. Bei Interesse an einer Standortentwicklung ist eine Messung vor Ort unumgänglich.

Windgeschwindigkeit 125 m Höhe (ch.bfe.windenergie-geschwindigkeit_h125)

Der Windatlas Schweiz beschreibt die Windverhältnisse auf fünf Höhen über Grund: 50, 75, 100, 125 und 150 m. Die Daten basieren auf einer schweizweiten Modellierung mit einer horizontalen Gitterweite von 100 m. In der Karte ist für jeden Gitterpunkt der modellierte Jahresmittelwert der Windgeschwindigkeit dargestellt. Die Verteilung der Windgeschwindigkeiten in Windgeschwindigkeitsklassen kann mit den Weibullparametern A (Skalenparameter) und k (Formparameter) angenähert werden. Aus den Weibullparametern kann nicht direkt auf den Mittelwert der Windgeschwindigkeit geschlossen werden, da es sich um eine Annäherung an eine Windverteilung handelt und diese nicht für jeden Standort ausreichend widergegeben werden kann. Die Windrose zeigt die relative Häufigkeit der modellierten Windrichtungen. Pro Sektor sind die gemittelten Windgeschwindigkeiten und zugehörigen Weibullparameter ersichtlich. Für die Berechnung der Windgeschwindigkeiten und Windrichtungen sind langjährige Messungen in die Modellierung eingeflossen. Da die Messpunkte schweizweit nicht überall in einer angemessenen Dichte vorhanden sind und Ungenauigkeiten bei der Modellierung von Windströmungen im komplexen Gelände auftreten, sind die Resultate mit Unsicherheiten behaftet. Die Grössenordnung der Unsicherheiten liegen im Jurabogen bei bis zu +/- 0.5m/s, im Mittelland bei bis zu +/- 0.8m/s, in den Voralpen bei bis zu +/- 1.0m/s und in den Alpen bei bis zu +/- 1.5m/s. Für die Karten ab 100m Höhe über Grund stehen markant weniger Messungen für die Modellierung zu Verfügung. Dies resultiert in einer höheren Unsicherheit der Ergebnisse. Die Angaben sind als grobe Einschätzung der Windverhältnisse zu verstehen. Bei Interesse an einer Standortentwicklung ist eine Messung vor Ort unumgänglich.

Windgeschwindigkeit 150 m Höhe (ch.bfe.windenergie-geschwindigkeit_h150)

Der Windatlas Schweiz beschreibt die Windverhältnisse auf fünf Höhen über Grund: 50, 75, 100, 125 und 150 m. Die Daten basieren auf einer schweizweiten Modellierung mit einer horizontalen Gitterweite von 100 m. In der Karte ist für jeden Gitterpunkt der modellierte Jahresmittelwert der Windgeschwindigkeit dargestellt. Die Verteilung der Windgeschwindigkeiten in Windgeschwindigkeitsklassen kann mit den Weibullparametern A (Skalenparameter) und k (Formparameter) angenähert werden. Aus den Weibullparametern kann nicht direkt auf den Mittelwert der Windgeschwindigkeit geschlossen werden, da es sich um eine Annäherung an eine Windverteilung handelt und diese nicht für jeden Standort ausreichend widergegeben werden kann. Die Windrose zeigt die relative Häufigkeit der modellierten Windrichtungen. Pro Sektor sind die gemittelten Windgeschwindigkeiten und zugehörigen Weibullparameter ersichtlich. Für die Berechnung der Windgeschwindigkeiten und Windrichtungen sind langjährige Messungen in die Modellierung eingeflossen. Da die Messpunkte schweizweit nicht überall in einer angemessenen Dichte vorhanden sind und Ungenauigkeiten bei der Modellierung von Windströmungen im komplexen Gelände auftreten, sind die Resultate mit Unsicherheiten behaftet. Die Grössenordnung der Unsicherheiten liegen im Jurabogen bei bis zu +/- 0.5m/s, im Mittelland bei bis zu +/- 0.8m/s, in den Voralpen bei bis zu +/- 1.0m/s und in den Alpen bei bis zu +/- 1.5m/s. Für die Karten ab 100m Höhe über Grund stehen markant weniger Messungen für die Modellierung zu Verfügung. Dies resultiert in einer höheren Unsicherheit der Ergebnisse. Die Angaben sind als grobe Einschätzung der Windverhältnisse zu verstehen. Bei Interesse an einer Standortentwicklung ist eine Messung vor Ort unumgänglich.

Windgeschwindigkeit 50 m Höhe (ch.bfe.windenergie-geschwindigkeit_h50)

Der Windatlas Schweiz beschreibt die Windverhältnisse auf fünf Höhen über Grund: 50, 75, 100, 125 und 150 m. Die Daten basieren auf einer schweizweiten Modellierung mit einer horizontalen Gitterweite von 100 m. In der Karte ist für jeden Gitterpunkt der modellierte Jahresmittelwert der Windgeschwindigkeit dargestellt. Die Verteilung der Windgeschwindigkeiten in Windgeschwindigkeitsklassen kann mit den Weibullparametern A (Skalenparameter) und k (Formparameter) angenähert werden. Aus den Weibullparametern kann nicht direkt auf den Mittelwert der Windgeschwindigkeit geschlossen werden, da es sich um eine Annäherung an eine Windverteilung handelt und diese nicht für jeden Standort ausreichend widergegeben werden kann. Die Windrose zeigt die relative Häufigkeit der modellierten Windrichtungen. Pro Sektor sind die gemittelten Windgeschwindigkeiten und zugehörigen Weibullparameter ersichtlich. Für die Berechnung der Windgeschwindigkeiten und Windrichtungen sind langjährige Messungen in die Modellierung eingeflossen. Da die Messpunkte schweizweit nicht überall in einer angemessenen Dichte vorhanden sind und Ungenauigkeiten bei der Modellierung von Windströmungen im komplexen Gelände auftreten, sind die Resultate mit Unsicherheiten behaftet. Die Grössenordnung der Unsicherheiten liegen im Jurabogen bei bis zu +/- 0.5m/s, im Mittelland bei bis zu +/- 0.8m/s, in den Voralpen bei bis zu +/- 1.0m/s und in den Alpen bei bis zu +/- 1.5m/s. Für die Karten ab 100m Höhe über Grund stehen markant weniger Messungen für die Modellierung zu Verfügung. Dies resultiert in einer höheren Unsicherheit der Ergebnisse. Die Angaben sind als grobe Einschätzung der Windverhältnisse zu verstehen. Bei Interesse an einer Standortentwicklung ist eine Messung vor Ort unumgänglich.

Windgeschwindigkeit 75 m Höhe (ch.bfe.windenergie-geschwindigkeit_h75)

Der Windatlas Schweiz beschreibt die Windverhältnisse auf fünf Höhen über Grund: 50, 75, 100, 125 und 150 m. Die Daten basieren auf einer schweizweiten Modellierung mit einer horizontalen Gitterweite von 100 m. In der Karte ist für jeden Gitterpunkt der modellierte Jahresmittelwert der Windgeschwindigkeit dargestellt. Die Verteilung der Windgeschwindigkeiten in Windgeschwindigkeitsklassen kann mit den Weibullparametern A (Skalenparameter) und k (Formparameter) angenähert werden. Aus den Weibullparametern kann nicht direkt auf den Mittelwert der Windgeschwindigkeit geschlossen werden, da es sich um eine Annäherung an eine Windverteilung handelt und diese nicht für jeden Standort ausreichend widergegeben werden kann. Die Windrose zeigt die relative Häufigkeit der modellierten Windrichtungen. Pro Sektor sind die gemittelten Windgeschwindigkeiten und zugehörigen Weibullparameter ersichtlich. Für die Berechnung der Windgeschwindigkeiten und Windrichtungen sind langjährige Messungen in die Modellierung eingeflossen. Da die Messpunkte schweizweit nicht überall in einer angemessenen Dichte vorhanden sind und Ungenauigkeiten bei der Modellierung von Windströmungen im komplexen Gelände auftreten, sind die Resultate mit Unsicherheiten behaftet. Die Grössenordnung der Unsicherheiten liegen im Jurabogen bei bis zu +/- 0.5m/s, im Mittelland bei bis zu +/- 0.8m/s, in den Voralpen bei bis zu +/- 1.0m/s und in den Alpen bei bis zu +/- 1.5m/s. Für die Karten ab 100m Höhe über Grund stehen markant weniger Messungen für die Modellierung zu Verfügung. Dies resultiert in einer höheren Unsicherheit der Ergebnisse. Die Angaben sind als grobe Einschätzung der Windverhältnisse zu verstehen. Bei Interesse an einer Standortentwicklung ist eine Messung vor Ort unumgänglich.

SP Geologische Tiefenlager (ch.bfe.sachplan-geologie-tiefenlager)

Die radioaktiven Abfälle der Schweiz stammen grösstenteils aus den fünf Kernkraftwerken, aber auch aus Medizin, Industrie und Forschung. Die Einlagerung in unterirdische Gesteinsschichten ist nach heutigem Kenntnisstand die sicherste Lösung. Das Kernenergiegesetz schreibt deshalb die geologische Tiefenlagerung vor. Die Standortsuche für geologische Tiefenlager wird im `Sachplan geologische Tiefenlager` geregelt. Die Standortsuche erfolgt in drei Etappen. Danach wird der Bundesrat über einen Standort für schwach- und mittelradioaktive Abfälle SMA sowie einen Standort für hochradioaktive Abfälle HAA oder für einen Standort für alle Abfallkategorien entscheiden (Rahmenbewilligung).

SP Geologische Tiefenlager - ch.bfe.sachplan-geologie-tiefenlager_planning_raster (ch.bfe.sachplan-geologie-tiefenlager_planning_raster)

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SP Geologische Tiefenlager - ch.bfe.sachplan-geologie-tiefenlager_planning_raster_ov (ch.bfe.sachplan-geologie-tiefenlager_planning_raster_ov)

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SP Geologische Tiefenlager - ch.bfe.sachplan-geologie-tiefenlager_planning (ch.bfe.sachplan-geologie-tiefenlager_planning)

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SP Geologische Tiefenlager - ch.bfe.sachplan-geologie-tiefenlager_planning_ov (ch.bfe.sachplan-geologie-tiefenlager_planning_ov)

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SP Geologische Tiefenlager - ch.bfe.sachplan-geologie-tiefenlager_facilities (ch.bfe.sachplan-geologie-tiefenlager_facilities)

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SP Geologische Tiefenlager: t.D. (ch.bfe.sachplan-geologie-tiefenlager-thematische-darstellung)

Thematische Darstellung des aktuellen Stands des Sachplans geologische Tiefenlager.

SP Geologische Tiefenlager: t.D. - ch.bfe.sachplan-geologie-tiefenlager-thematische-darstellung_planning (ch.bfe.sachplan-geologie-tiefenlager-thematische-darstellung_planning)

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SP Geologische Tiefenlager: t.D. - ch.bfe.sachplan-geologie-tiefenlager-thematische-darstellung_planning_ov (ch.bfe.sachplan-geologie-tiefenlager-thematische-darstellung_planning_ov)

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SP Geologische Tiefenlager: t.D. - ch.bfe.sachplan-geologie-tiefenlager-thematische-darstellung_planning_raster (ch.bfe.sachplan-geologie-tiefenlager-thematische-darstellung_planning_raster)

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Baulinien Flughäfen ÖREB (ch.bazl.baulinien-flughafenanlagen.oereb)

Das BAZL kann Baulinien zur Sicherung bestehender oder künftiger Flughafenanlagen festlegen. Die Baulinien müssen dem voraussichtlichen Endausbau entsprechen und der Raumplanung sowie dem Umweltschutz Rechnung tragen. Sie können vertikal begrenzt werden. Innerhalb der Baulinien dürfen keine baulichen Veränderungen oder sonstigen Vorkehren getroffen werden, die dem Zweck der Baulinie widersprechen. Ausgenommen sind Vorkehren, die dem Unterhalt oder der Beseitigung von Gefahren und schädlichen Einwirkungen dienen.Das BAZL hat bisher von diesem Instrument keinen Gebrauch gemacht. Es existieren deshalb keine Inhalte und kein Minimales Geodatenmodell zu diesem Datensatz. Der Metadatensatz dient einzig der Beschreibung des `Feature Service` zur entsprechenden Ebene in den kantonalen ÖREB-Katastern.

Belastete Standorte Zivilflugplätze (ch.bazl.kataster-belasteter-standorte-zivilflugplaetze)

Öffentlich zugänglicher Kataster der belasteten Standorte im Perimeter der zivilen Flugplätze. Der Kataster gibt unter anderem Auskunft über die Lage, die Art und Menge der an den Standort gelangten Abfälle, den Ablagerungszeitraum, sowie durchgeführte Untersuchungen und Massnahmen. Unterschieden werden folgende Standorttypen: Betriebsstandort, Unfallstandort und Ablagerungsstandort.

Belastete Standorte Zivilflugplätze - ch.bazl.kataster-belasteter-standorte-zivilflugplaetze_polygon (ch.bazl.kataster-belasteter-standorte-zivilflugplaetze_polygon)

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Belastete Standorte Zivilflugplätze - ch.bazl.kataster-belasteter-standorte-zivilflugplaetze_lines (ch.bazl.kataster-belasteter-standorte-zivilflugplaetze_lines)

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Belastete Standorte Zivilflugplätze - ch.bazl.kataster-belasteter-standorte-zivilflugplaetze_points (ch.bazl.kataster-belasteter-standorte-zivilflugplaetze_points)

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Belastete Standorte ziv. Flp. ÖREB (ch.bazl.kataster-belasteter-standorte-zivilflugplaetze.oereb)

Öffentlich zugänglicher Kataster der belasteten Standorte im Perimeter der zivilen Flugplätze. Der Kataster gibt unter anderem Auskunft über die Lage, die Art und Menge der an den Standort gelangten Abfälle, den Ablagerungszeitraum, sowie durchgeführte Untersuchungen und Massnahmen. Unterschieden werden folgende Standorttypen: Betriebsstandort, Unfallstandort und Ablagerungsstandort.

Belastete Standorte ziv. Flp. ÖREB - ch.bazl.kataster-belasteter-standorte-zivilflugplaetze.oereb_polygon (ch.bazl.kataster-belasteter-standorte-zivilflugplaetze.oereb_polygon)

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Belastete Standorte ziv. Flp. ÖREB - ch.bazl.kataster-belasteter-standorte-zivilflugplaetze.oereb_line (ch.bazl.kataster-belasteter-standorte-zivilflugplaetze.oereb_line)

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Belastete Standorte ziv. Flp. ÖREB - ch.bazl.kataster-belasteter-standorte-zivilflugplaetze.oereb_points (ch.bazl.kataster-belasteter-standorte-zivilflugplaetze.oereb_points)

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Lärmbelastung 1. Nachtstunde (ch.bazl.laermbelastungskataster-zivilflugplaetze_erste-nachtstunde)

Für Flugplätze, von denen eine gewisse Lärmbelastung ausgeht, muss gestützt auf das schweizerische Umweltrecht (LSV, SR 814.41) die Lärmbelastung ausgewiesen und dargestellt werden. Dies geschieht in der Form von Lärmbelastungskurven im Lärmbelastungskataster. Die Lärmbelastungsskataster stellen lediglich ein Inventar der Lärmsituation dar und haben keine direkten juristischen Auswirkungen für die betroffenen Grundeigentümer. Den Betreibern der Flugplätze dient dieses Instrument, um Massnahmenpläne gegen übermässige Lärmbelastungen auszuarbeiten, den Behörden um die Raumplanung darauf abzustimmen. Auf den Landeskarten wir die Lärmbelastung mit Kurven gleicher Schallpegel dargestellt. Diese zeigen die Belastung für den durchschnittlichen Flugbetrieb der entsprechenden Nachtstunde an. Die Lärmbelastungskurven stammen aus Berechnungen, die auf den tatsächlichen bzw. prognostizierten Flugbewegungen und den bekannten Lärmemissionen der verschiedenen Flugzeugtypen beruhen.

Lärmbelastung Helikopter Lr (ch.bazl.laermbelastungskataster-zivilflugplaetze_helikopter)

Für Flugplätze, von denen eine gewisse Lärmbelastung ausgeht, muss gestützt auf das schweizerische Umweltrecht (LSV, SR 814.41) die Lärmbelastung ausgewiesen und dargestellt werden. Dies geschieht in der Form von Lärmbelastungskurven im Lärmbelastungskataster. Die Lärmbelastungsskataster stellen lediglich ein Inventar der Lärmsituation dar und haben keine direkten juristischen Auswirkungen für die betroffenen Grundeigentümer. Den Betreibern der Helikopterflugfelder dient dieses Instrument, um Massnahmenpläne gegen übermässige Lärmbelastungen auszuarbeiten, den Behörden um die Raumplanung darauf abzustimmen. Auf den Landeskarten wird die Lärmbelastung mit Kurven gleicher Schallpegel dargestellt. Diese zeigen die Belastung für den Tagesdurchschnitt eines mittleren Spitzentages an. Die Lärmbelastungskurven stammen aus Berechnungen, die auf den tatsächlichen bzw. prognostizierten Flugbewegungen und den bekannten Lärmemissionen der verschiedenen Helikoptertypen beruhen.

Lärmbelastung Helikopter Lmax (ch.bazl.laermbelastungskataster-zivilflugplaetze_helikopter-maximalpegel)

Für Flugplätze, von denen eine gewisse Lärmbelastung ausgeht, muss gestützt auf das schweizerische Umweltrecht (LSV, SR 814.41) die Lärmbelastung ausgewiesen und dargestellt werden. Dies geschieht in der Form von Lärmbelastungskurven im Lärmbelastungskataster. Die Lärmbelastungsskataster stellen lediglich ein Inventar der Lärmsituation dar und haben keine direkten juristischen Auswirkungen für die betroffenen Grundeigentümer. Den Betreibern der Helikopterflugfelder dient dieses Instrument, um Massnahmenpläne gegen übermässige Lärmbelastungen auszuarbeiten, den Behörden um die Raumplanung darauf abzustimmen. Auf den Landeskarten wird die Lärmbelastung mit Kurven gleicher Schallpegel dargestellt. Bei Helikopterflugfeldern zeigen diese zusätzlich zur Belastung in Lr die Belastung für den mittleren maximalen Schallpegel an. Die Lärmbelastungskurven stammen aus Berechnungen, die auf den tatsächlichen bzw. prognostizierten Flugbewegungen und den bekannten Lärmemissionen der verschiedenen Helikoptertypen beruhen.

Lärmbelast. Klein- / Grossflugzeuge (ch.bazl.laermbelastungskataster-zivilflugplaetze_klein-grossflugzeuge)

Für Flugplätze, von denen eine gewisse Lärmbelastung ausgeht, muss gestützt auf das schweizerische Umweltrecht (LSV, SR 814.41) die Lärmbelastung ausgewiesen und dargestellt werden. Dies geschieht in der Form von Lärmbelastungskurven im Lärmbelastungskataster. Die Lärmbelastungsskataster stellen lediglich ein Inventar der Lärmsituation dar und haben keine direkten juristischen Auswirkungen für die betroffenen Grundeigentümer. Den Betreibern der Flugplätze dient dieses Instrument, um Massnahmenpläne gegen übermässige Lärmbelastungen auszuarbeiten, den Behörden um die Raumplanung darauf abzustimmen. Auf den Landeskarten wird die Lärmbelastung mit Kurven gleicher Schallpegel dargestellt. Diese zeigen die Belastung für den Tagesdurchschnitt an, beim Betrieb mit Kleinflugzeugen den Tagesdurchschnitt eines mittleren Spitzentages. Die Lärmbelastungskurven stammen aus Berechnungen, die auf den tatsächlichen bzw. prognostizierten Flugbewegungen und den bekannten Lärmemissionen der verschiedenen Flugzeugtypen beruhen.

Lärmbelastung Kleinluftfahrzeuge (ch.bazl.laermbelastungskataster-zivilflugplaetze_kleinluftfahrzeuge)

Für Flugplätze, von denen eine gewisse Lärmbelastung ausgeht, muss gestützt auf das schweizerische Umweltrecht (LSV, SR 814.41) die Lärmbelastung ausgewiesen und dargestellt werden. Dies geschieht in der Form von Lärmbelastungskurven im Lärmbelastungskataster. Die Lärmbelastungsskataster stellen lediglich ein Inventar der Lärmsituation dar und haben keine direkten juristischen Auswirkungen für die betroffenen Grundeigentümer. Den Betreibern der Flugplätze dient dieses Instrument, um Massnahmenpläne gegen übermässige Lärmbelastungen auszuarbeiten, den Behörden um die Raumplanung darauf abzustimmen. Auf den Landeskarten wird die Lärmbelastung mit Kurven gleicher Schallpegel dargestellt. Diese zeigen die Belastung für den Tagesdurchschnitt eines mittleren Spitzentages an.  Die Lärmbelastungskurven stammen aus Berechnungen, die auf den tatsächlichen bzw. prognostizierten Flugbewegungen und den bekannten Lärmemissionen der verschiedenen Flugzeugtypen beruhen.

Lärmbelastung letzte Nachtstunde (ch.bazl.laermbelastungskataster-zivilflugplaetze_letzte-nachtstunde)

Für Flugplätze, von denen eine gewisse Lärmbelastung ausgeht, muss gestützt auf das schweizerische Umweltrecht (LSV, SR 814.41) die Lärmbelastung ausgewiesen und dargestellt werden. Dies geschieht in der Form von Lärmbelastungskurven im Lärmbelastungskataster. Die Lärmbelastungsskataster stellen lediglich ein Inventar der Lärmsituation dar und haben keine direkten juristischen Auswirkungen für die betroffenen Grundeigentümer. Den Betreibern der Flugplätze dient dieses Instrument, um Massnahmenpläne gegen übermässige Lärmbelastungen auszuarbeiten, den Behörden um die Raumplanung darauf abzustimmen. Auf den Landeskarten wir die Lärmbelastung mit Kurven gleicher Schallpegel dargestellt. Diese zeigen die Belastung für den durchschnittlichen Flugbetrieb der entsprechenden Nachtstunde an. Die Lärmbelastungskurven stammen aus Berechnungen, die auf den tatsächlichen bzw. prognostizierten Flugbewegungen und den bekannten Lärmemissionen der verschiedenen Flugzeugtypen beruhen.

Lärmbelast. Militärflugpl. (gesamt) (ch.bazl.laermbelastungskataster-zivilflugplaetze_militaer-gesamt)

Für Flugplätze, von denen eine gewisse Lärmbelastung ausgeht, muss gestützt auf das schweizerische Umweltrecht (LSV, SR 814.41) die Lärmbelastung ausgewiesen und dargestellt werden. Dies geschieht in der Form von Lärmbelastungskurven im Lärmbelastungskataster. Die Lärmbelastungsskataster stellen lediglich ein Inventar der Lärmsituation dar und haben keine direkten juristischen Auswirkungen für die betroffenen Grundeigentümer. Den Betreibern der Flugplätze dient dieses Instrument, um Massnahmenpläne gegen übermässige Lärmbelastungen auszuarbeiten, den Behörden um die Raumplanung darauf abzustimmen. Auf den Landeskarten wird die Lärmbelastung mit Kurven gleicher Schallpegel dargestellt. Diese zeigen die Belastung für den Tagesdurchschnitt an, beim Betrieb mit Kleinflugzeugen den Tagesdurchschnitt eines mittleren Spitzentages. Die Lärmbelastungskurven stammen aus Berechnungen, die auf den tatsächlichen bzw. prognostizierten Flugbewegungen und den bekannten Lärmemissionen der verschiedenen Flugzeugtypen beruhen.

Lärmbelastung 2. Nachtstunde (ch.bazl.laermbelastungskataster-zivilflugplaetze_zweite-nachtstunde)

Für Flugplätze, von denen eine gewisse Lärmbelastung ausgeht, muss gestützt auf das schweizerische Umweltrecht (LSV, SR 814.41) die Lärmbelastung ausgewiesen und dargestellt werden. Dies geschieht in der Form von Lärmbelastungskurven im Lärmbelastungskataster. Die Lärmbelastungsskataster stellen lediglich ein Inventar der Lärmsituation dar und haben keine direkten juristischen Auswirkungen für die betroffenen Grundeigentümer. Den Betreibern der Flugplätze dient dieses Instrument, um Massnahmenpläne gegen übermässige Lärmbelastungen auszuarbeiten, den Behörden um die Raumplanung darauf abzustimmen. Auf den Landeskarten wir die Lärmbelastung mit Kurven gleicher Schallpegel dargestellt. Diese zeigen die Belastung für den durchschnittlichen Flugbetrieb der entsprechenden Nachtstunde an. Die Lärmbelastungskurven stammen aus Berechnungen, die auf den tatsächlichen bzw. prognostizierten Flugbewegungen und den bekannten Lärmemissionen der verschiedenen Flugzeugtypen beruhen.

Projektierungszonen Flughäfen (ch.bazl.projektierungszonen-flughafenanlagen)

Genau bezeichnetes Gebiet, in dem die Grundstücke für künftige Flughafenanlagen freizuhalten sind. Parzellenscharfe Darstellung mit einer Linie auf einem grossmassstäblichen Plan. Bauliche Veränderungen, die diesem Zweck widersprechen sind nicht gestattet. Befristete Wirkung von maximal 5 Jahren, mögliche Verlängerung um höchstens 3 Jahre. Rechtsgrundlage (LFG Art. 37n Abs. 1): `Das Bundesamt kann von Amtes wegen oder auf Antrag des Flugplatzhalters, des Kantons oder der Gemeinde für genau bezeichnete Gebiete Projektierungszonen festlegen, um Grundstücke für künftige Flughafenanlagen freizuhalten. ...`

Projektierungszonen Flughäfen ÖREB (ch.bazl.projektierungszonen-flughafenanlagen.oereb)

Genau bezeichnetes Gebiet, in dem die Grundstücke für künftige Flughafenanlagen freizuhalten sind. Parzellenscharfe Darstellung mit einer Linie auf einem grossmassstäblichen Plan. Bauliche Veränderungen, die diesem Zweck widersprechen sind nicht gestattet. Befristete Wirkung von maximal 5 Jahren, mögliche Verlängerung um höchstens 3 Jahre. Rechtsgrundlage (LFG Art. 37n Abs. 1): `Das Bundesamt kann von Amtes wegen oder auf Antrag des Flugplatzhalters, des Kantons oder der Gemeinde für genau bezeichnete Gebiete Projektierungszonen festlegen, um Grundstücke für künftige Flughafenanlagen freizuhalten. ...`

SIL Anhörung (ch.bazl.sachplan-infrastruktur-luftfahrt_anhorung)

Laufende oder vergangene Anhörungen des Sachplans Infrastruktur der Luftfahrt (SIL)

SIL Anhörung - ch.bazl.sachplan-infrastruktur-luftfahrt_anhorung_points_aufhebung (ch.bazl.sachplan-infrastruktur-luftfahrt_anhorung_points_aufhebung)

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SIL Anhörung - ch.bazl.sachplan-infrastruktur-luftfahrt_anhorung_points_plan (ch.bazl.sachplan-infrastruktur-luftfahrt_anhorung_points_plan)

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SIL Anhörung - ch.bazl.sachplan-infrastruktur-luftfahrt_anhorung_points (ch.bazl.sachplan-infrastruktur-luftfahrt_anhorung_points)

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SIL Anhörung - ch.bazl.sachplan-infrastruktur-luftfahrt_anhorung_surfaces_fac (ch.bazl.sachplan-infrastruktur-luftfahrt_anhorung_surfaces_fac)

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SIL Anhörung - ch.bazl.sachplan-infrastruktur-luftfahrt_anhorung_surfaces (ch.bazl.sachplan-infrastruktur-luftfahrt_anhorung_surfaces)

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SIL Anhörung - ch.bazl.sachplan-infrastruktur-luftfahrt_anhorung_surfaces_raster (ch.bazl.sachplan-infrastruktur-luftfahrt_anhorung_surfaces_raster_01)

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SIL Anhörung - ch.bazl.sachplan-infrastruktur-luftfahrt_anhorung_surfaces_raster (ch.bazl.sachplan-infrastruktur-luftfahrt_anhorung_surfaces_raster_02)

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SP Infrastruktur Luftfahrt (ch.bazl.sachplan-infrastruktur-luftfahrt_kraft)

Der Sachplan Infrastruktur der Luftfahrt (SIL) ist das Planungs- und Koordinationsinstrument des Bundes für die zivile Luftfahrt. Er legt die Ziele und Vorgaben für die Infrastruktur der Zivilluftfahrt der Schweiz für die Behörden verbindlich fest. Für die einzelnen Flugplätze bestimmt er den Zweck, das beanspruchte Areal, die Grundzüge der Nutzung, die Erschliessung sowie die Rahmenbedingungen zum Betrieb. Er stellt zudem die Auswirkungen auf Raum und Umwelt dar (Verordnung über die Infrastruktur der Luftfahrt VIL Art. 3a). Der SIL bildet somit die Grundlage für die Genehmigung der Bauten und des Betriebs aller Infrastrukturanlagen der zivilen Luftfahrt: Landesflughäfen, Regionalflugplätze, zivil mitbenutzte Militärflugplätze, Flugfelder, Heliports, Gebirgslandeplätze und Flugsicherungsanlagen. Der SIL besteht aus zwei Teilen: dem Konzeptteil mit den generellen Zielen und Vorgaben sowie einem Objektteil, mit den konkreten Festlegungen für jede Anlage.

SP Infrastruktur Luftfahrt - ch.bazl.sachplan-infrastruktur-luftfahrt_kraft_points_aufhebung (ch.bazl.sachplan-infrastruktur-luftfahrt_kraft_points_aufhebung)

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Sicherheitszonenplan (ch.bazl.sicherheitszonenplan)

Für jeden Flughafen ist eine Sicherheitszone zu errichten, welche den Luftraum vor Hindernissen schützt. Das BAZL entscheidet im Einzelfall, ob für Flugsicherungsanlagen und Flugwege eine Sicherheitszone erforderlich ist. Für die Festsetzung der Sicherheitszonen sind die Hindernisbegrenzungsflächen-Kataster massgebend. Die Sicherheitszone wird in einem Zonenplan dargestellt, aus dem die Eigentumsbeschränkungen nach Fläche und Höhe ersichtlich sind. Die genehmigten Sicherheitszonenpläne werden mit ihrer Veröffentlichung in den kantonalen Publikationsorganen verbindlich und stellen eine öffentlich-rechtliche Eigentumsbeschränkung dar.

Sicherheitszonenplan ÖREB (ch.bazl.sicherheitszonenplan.oereb)

Für jeden Flughafen ist eine Sicherheitszone zu errichten, welche den Luftraum vor Hindernissen schützt. Das BAZL entscheidet im Einzelfall, ob für Flugsicherungsanlagen und Flugwege eine Sicherheitszone erforderlich ist. Für die Festsetzung der Sicherheitszonen sind die Hindernisbegrenzungsflächen-Kataster massgebend. Die Sicherheitszone wird in einem Zonenplan dargestellt, aus dem die Eigentumsbeschränkungen nach Fläche und Höhe ersichtlich sind. Die genehmigten Sicherheitszonenpläne werden mit ihrer Veröffentlichung in den kantonalen Publikationsorganen verbindlich und stellen eine öffentlich-rechtliche Eigentumsbeschränkung dar.

Baulinien Eisenbahnen ÖREB (ch.bav.baulinien-eisenbahnanlagen.oereb)

Zur Sicherung bestehender oder künftiger Eisenbahnbauten und -anlagen kann das BAV Baulinien festlegen. Zwischen Baulinien sowie zwischen Baulinie und Eisenbahnanlage dürfen keine baulichen Veränderungen oder sonstigen Vorkehren vorgenommen werden, die dem Zweck der Baulinie widersprechen.Das BAV hat bisher von diesem Instrument keinen Gebrauch gemacht. Es existieren deshalb keine Inhalte und kein Minimales Geodatenmodell zu diesem Datensatz. Der Metadatensatz dient einzig der Beschreibung des Feature Service zur entsprechenden Ebene in den kantonalen ÖREB-Katastern.

öV-Haltestellen (ch.bav.haltestellen-oev)

Der Geobasisdatensatz `Haltestellen des öffentlichen Verkehrs` umfasst die Haltestellen des öffentlichen Verkehrs der Schweiz sowie weitere punktuelle, räumlich lokalisierbare Orte des öffentlichen Verkehrs, die eine betriebliche oder strukturbildende Bedeutung haben (Betriebspunkte).

Altlasten/belastete Standorte öV (ch.bav.kataster-belasteter-standorte-oev)

Öffentlich zugänglicher Kataster der belasteten Standorte im Bereich des öffentlichen Verkehrs. Der Kataster gibt Auskunft über die belasteten Standorte (gemäss Altlasten-Verordnung), welche in der Vollzugszuständigkeit des Bundesamt für Verkehr (BAV) liegen. Es handelt sich dabei um Bauten und Anlagen von eidgenössisch konzessionierten Eisenbahnen, Trolleybussen, Binnenschifffahrtsunternehmen und Seilbahnen, welche anhand der aktuellen Nutzung ganz oder überwiegend dem Betrieb der jeweiligen Infrastruktur- oder Transportunternehmen dienen.

Altlasten/belastete Standorte öV - ch.bav.kataster-belasteter-standorte-oev_polygon (ch.bav.kataster-belasteter-standorte-oev_polygon)

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Altlasten/belastete Standorte öV - ch.bav.kataster-belasteter-standorte-oev_lines (ch.bav.kataster-belasteter-standorte-oev_lines)

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Altlasten/belastete Standorte öV ÖREB (ch.bav.kataster-belasteter-standorte-oev.oereb)

Öffentlich zugänglicher Kataster der belasteten Standorte im Bereich des öffentlichen Verkehrs. Der Kataster gibt Auskunft über die belasteten Standorte (gemäss Altlasten-Verordnung), welche in der Vollzugszuständigkeit des Bundesamt für Verkehr (BAV) liegen. Es handelt sich dabei um Bauten und Anlagen von eidgenössisch konzessionierten Eisenbahnen, Trolleybussen, Binnenschifffahrtsunternehmen und Seilbahnen, welche anhand der aktuellen Nutzung ganz oder überwiegend dem Betrieb der jeweiligen Infrastruktur- oder Transportunternehmen dienen.

Altlasten/belastete Standorte öV ÖREB - ch.bav.kataster-belasteter-standorte-oev.oereb_polygon (ch.bav.kataster-belasteter-standorte-oev.oereb_polygon)

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Altlasten/belastete Standorte öV ÖREB - ch.bav.kataster-belasteter-standorte-oev.oereb_line (ch.bav.kataster-belasteter-standorte-oev.oereb_line)

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Emissionsplan Eisenbahnlärm 2015 N (ch.bav.laerm-emissionsplan_eisenbahn_nacht)

Der Emissionsplan zeigt die bis am 31. Dezember 2015 zu erwartenden Lärmemissionen bestehender ortsfester Eisenbahnanlagen (Nachtwerte 22 - 6 Uhr). Die im Emissionsplan festgehaltenen Werte bilden die Grundlage für die Dimensionierung der notwendigen baulichen Massnahmen zum Schutz der Anwohnerinnen und Anwohner vor übermässiger Belastung durch Eisenbahnlärm. Der Emissionsplan stellt damit sicher, dass der Vollzug der baulichen Lärmschutzmassnahmen auf einer netzweit abgestimmten, einheitlichen Basis erfolgt.

Emissionsplan Eisenbahnlärm 2015 T (ch.bav.laerm-emissionsplan_eisenbahn_tag)

Der Emissionsplan zeigt die bis am 31. Dezember 2015 zu erwartenden Lärmemissionen bestehender ortsfester Eisenbahnanlagen (Tageswerte 6 - 22 Uhr). Die im Emissionsplan festgehaltenen Werte bilden die Grundlage für die Dimensionierung der notwendigen baulichen Massnahmen zum Schutz der Anwohnerinnen und Anwohner vor übermässiger Belastung durch Eisenbahnlärm. Der Emissionsplan stellt damit sicher, dass der Vollzug der baulichen Lärmschutzmassnahmen auf einer netzweit abgestimmten, einheitlichen Basis erfolgt.

Projektierungszonen Eisenbahnen ÖREB (ch.bav.projektierungszonen-eisenbahnanlagen.oereb)

Um Grundstücke für künftige Eisenbahnbauten und -anlagen freizuhalten, kann das BAV für genau bezeichnete Gebiete Projektierungszonen festlegen. In diesen Gebieten dürfen keine baulichen Veränderungen vorgenommen werden, die dem Zweck der Projektierungszone widersprechen. Projektierungszonen gelten für 5 Jahre, mit der Möglichkeit einer Verlängerung.Das BAV hat bisher von diesem Instrument keinen Gebrauch gemacht. Es existieren deshalb keine Inhalte und kein Minimales Geodatenmodell zu diesem Datensatz. Der Metadatensatz dient einzig der Beschreibung des Feature Service zur entsprechenden Ebene in den kantonalen ÖREB-Katastern.

SIS Anhörung (ch.bav.sachplan-infrastruktur-schiene_anhorung)

Der Sachplan Verkehr, Teil Infrastruktur Schiene (SIS) koordiniert die sachplanrelevanten Infrastrukturen des Schienenverkehrs, die sich im Kompetenzbereich des Bundes befinden.

SIS Anhörung - ch.bav.sachplan-infrastruktur-schiene_anhorung_m01a (ch.bav.sachplan-infrastruktur-schiene_anhorung_m01a)

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SIS Anhörung - ch.bav.sachplan-infrastruktur-schiene_anhorung_m01b (ch.bav.sachplan-infrastruktur-schiene_anhorung_m01b)

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SIS Anhörung - ch.bav.sachplan-infrastruktur-schiene_anhorung_m01c (ch.bav.sachplan-infrastruktur-schiene_anhorung_m01c)

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SIS Anhörung - ch.bav.sachplan-infrastruktur-schiene_anhorung_polygons_pl (ch.bav.sachplan-infrastruktur-schiene_anhorung_polygons_pl)

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SIS Anhörung - ch.bav.sachplan-infrastruktur-schiene_anhorung_points_fac (ch.bav.sachplan-infrastruktur-schiene_anhorung_points_fac_01)

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SIS Anhörung - ch.bav.sachplan-infrastruktur-schiene_anhorung_points_fac (ch.bav.sachplan-infrastruktur-schiene_anhorung_points_fac_02)

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SP Infrastruktur Schiene (ch.bav.sachplan-infrastruktur-schiene_kraft)

Der Sachplan Verkehr, Teil Infrastruktur Schiene (SIS) koordiniert die sachplanrelevanten Infrastrukturen des Schienenverkehrs, die sich im Kompetenzbereich des Bundes befinden.

SP Infrastruktur Schiene - ch.bav.sachplan-infrastruktur-schiene_kraft_m01a (ch.bav.sachplan-infrastruktur-schiene_kraft_m01a)

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SP Infrastruktur Schiene - ch.bav.sachplan-infrastruktur-schiene_kraft_m01b (ch.bav.sachplan-infrastruktur-schiene_kraft_m01b)

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SP Infrastruktur Schiene - ch.bav.sachplan-infrastruktur-schiene_kraft_m01c (ch.bav.sachplan-infrastruktur-schiene_kraft_m01c)

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SP Infrastruktur Schiene - ch.bav.sachplan-infrastruktur-schiene_kraft_polygons_pl_r (ch.bav.sachplan-infrastruktur-schiene_kraft_polygons_pl_r)

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SP Infrastruktur Schiene - ch.bav.sachplan-infrastruktur-schiene_kraft_lines_fac_maxscale (ch.bav.sachplan-infrastruktur-schiene_kraft_lines_fac_maxscale)

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SP Infrastruktur Schiene - ch.bav.sachplan-infrastruktur-schiene_kraft_points_fac (ch.bav.sachplan-infrastruktur-schiene_kraft_points_fac_01)

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SP Infrastruktur Schiene - ch.bav.sachplan-infrastruktur-schiene_kraft_points_fac (ch.bav.sachplan-infrastruktur-schiene_kraft_points_fac_02)

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SIF Anhörung (ch.bav.sachplan-infrastruktur-schifffahrt_anhoerung)

Der Sachplan Verkehr, Teil Infrastruktur Schifffahrt (SIF) koordiniert die sachplanrelevanten Infrastrukturen für die Schifffahrt, die sich im Kompetenzbereich des Bundes befinden.

SIF Anhörung - ch.bav.sachplan-infrastruktur-schifffahrt_anhoerung_polygons (ch.bav.sachplan-infrastruktur-schifffahrt_anhoerung_polygons)

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SIF Anhörung - ch.bav.sachplan-infrastruktur-schifffahrt_anhoerung_polygons_raster (ch.bav.sachplan-infrastruktur-schifffahrt_anhoerung_polygons_raster)

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SIF Anhörung - ch.bav.sachplan-infrastruktur-schifffahrt_anhoerung_linie1 (ch.bav.sachplan-infrastruktur-schifffahrt_anhoerung_linie1)

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SIF Anhörung - ch.bav.sachplan-infrastruktur-schifffahrt_anhoerung_linie2 (ch.bav.sachplan-infrastruktur-schifffahrt_anhoerung_linie2)

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SIF Anhörung - ch.bav.sachplan-infrastruktur-schifffahrt_anhoerung_linie3 (ch.bav.sachplan-infrastruktur-schifffahrt_anhoerung_linie3)

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SIF Anhörung - ch.bav.sachplan-infrastruktur-schifffahrt_anhoerung_linie4 (ch.bav.sachplan-infrastruktur-schifffahrt_anhoerung_linie4)

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SP Infrastruktur Schifffahrt (ch.bav.sachplan-infrastruktur-schifffahrt_kraft)

Der Sachplan Verkehr, Teil Infrastruktur Schifffahrt (SIF) koordiniert die sachplanrelevanten Infrastrukturen für die Schifffahrt, die sich im Kompetenzbereich des Bundes befinden.

SP Infrastruktur Schifffahrt - ch.bav.sachplan-infrastruktur-schifffahrt_kraft_polygons (ch.bav.sachplan-infrastruktur-schifffahrt_kraft_polygons)

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SP Infrastruktur Schifffahrt - ch.bav.sachplan-infrastruktur-schifffahrt_kraft_polygons_raster (ch.bav.sachplan-infrastruktur-schifffahrt_kraft_polygons_raster)

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SP Infrastruktur Schifffahrt - ch.bav.sachplan-infrastruktur-schifffahrt_kraft_linie1 (ch.bav.sachplan-infrastruktur-schifffahrt_kraft_linie1)

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SP Infrastruktur Schifffahrt - ch.bav.sachplan-infrastruktur-schifffahrt_kraft_linie2 (ch.bav.sachplan-infrastruktur-schifffahrt_kraft_linie2)

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SP Infrastruktur Schifffahrt - ch.bav.sachplan-infrastruktur-schifffahrt_kraft_linie3 (ch.bav.sachplan-infrastruktur-schifffahrt_kraft_linie3)

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SP Infrastruktur Schifffahrt - ch.bav.sachplan-infrastruktur-schifffahrt_kraft_linie4 (ch.bav.sachplan-infrastruktur-schifffahrt_kraft_linie4)

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Schienennetz (ch.bav.schienennetz)

Der Basisdatensatz `Schienennetz` bildet das Netz des unter Bundesaufsicht stehenden schienengebundenenVerkehrs der Schweiz ab. Er umfasst die Normal- und Schmalspurstrecken von Eisenbahnen, Trams und Zahnradbahnen, auf denen regelmässig und gewerbsmässig Personen befördert werden oder auf denen der Netzzugang möglich ist. Nicht enthalten sind Anschlussgleise sowie die Strecken der Standseilbahnen (separater Datensatz Seilbahnen), Modellbahnen, Kindereisenbahnen, Rundfahrten-Eisenbahnen und Werkbahnen.

Schienennetz - ch.bav.schienennetz_segment (ch.bav.schienennetz_segment)

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Schienennetz - ch.bav.schienennetz_point (ch.bav.schienennetz_point)

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Anzahl Leitungsanbieter (ch.bakom.anbieter-eigenes_festnetz)

Der Breitbandatlas gibt eine Übersicht über die Versorgung der Schweiz mit modernen Telekommunikationsnetzen. Die Versorgungssituation wird in Form von statistischen Daten pro Planquadrat (250x250 Meter) dargestellt. Die Karte zeigt pro Planquadrat die Anzahl der Leitungsanbieter, d.h. die Anzahl der Betreiber von eigenen Netzanschlüssen. Ein Mausklick auf ein Planquadrat zeigt die Liste der Firmen. Ein weiterer Mausklick auf den Firmennamen führt auf seine Webseite. Darauf findet man Hinweise auf eigene Telekomdienste und/oder auf Telekomdienste von Partnern. Die Liste ist für gewisse Orte unvollständig. Die reale Versorgungssituation ist bei den Anbietern zu erfragen.

Glasfaser (ch.bakom.anschlussart-glasfaser)

Der Breitbandatlas gibt eine Übersicht über die Versorgung der Schweiz mit modernen Telekommunikationsnetzen. Die Versorgungssituation wird in Form von statistischen Daten pro Planquadrat (250x250 Meter) dargestellt. Die Karte zeigt, in wie vielen Gebäuden ein Glasfaseranschluss angeboten wird (in Prozent der Gebäudeeingänge gemäss Daten des Bundesamtes für Statistik). Die Darstellung der Versorgungssituation erfolgt ohne Gewähr. Die reale Versorgungssituation ist bei den Anbietern zu erfragen. Siehe diesbezüglich die Zusatzinformationen zur Karte `Anzahl Leitungsanbieter`.

Koaxial-Kabel (ch.bakom.anschlussart-koaxialkabel)

Der Breitbandatlas gibt eine Übersicht über die Versorgung der Schweiz mit modernen Telekommunikationsnetzen. Die Versorgungssituation wird in Form von statistischen Daten pro Planquadrat (250x250 Meter) dargestellt. Die Karte zeigt, in wie vielen Gebäuden ein Koaxialkabelanschluss (Fernsehkabelanschluss) angeboten wird (in Prozent der Gebäudeeingänge gemäss Datenbestand des Bundesamtes für Statistik). Die Darstellung der Versorgungssituation erfolgt ohne Gewähr. Die reale Versorgungssituation ist bei den Anbietern zu erfragen. Siehe diesbezüglich die Zusatzinformationen zur Karte `Anzahl Leitungsanbieter`.

Kupfer-Draht (ch.bakom.anschlussart-kupferdraht)

Der Breitbandatlas gibt eine Übersicht über die Versorgung der Schweiz mit modernen Telekommunikationsnetzen. Die Versorgungssituation wird in Form von statistischen Daten pro Planquadrat (250x250 Meter) dargestellt. Die Karte zeigt, in wie vielen Gebäuden ein Anschluss über Kupferdraht (Telefondraht) angeboten wird (in Prozent der Gebäudeeingänge gemäss Daten des Bundesamtes für Statistik). Die Darstellung der Versorgungssituation erfolgt ohne Gewähr. Die reale Versorgungssituation ist bei den Anbietern zu erfragen. Siehe diesbezüglich die Zusatzinformationen zur Karte `Anzahl Leitungsanbieter`.

Download >= 1 Mbit/s (ch.bakom.downlink1)

Der Breitbandatlas gibt eine Übersicht über die Versorgung der Schweiz mit modernen Telekommunikationsnetzen. Die Versorgungssituation wird in Form von statistischen Daten pro Planquadrat (250x250 Meter) dargestellt. Die Karte zeigt, in wie vielen Gebäuden eine Internet-Download-Geschwindigkeit von 1 Mbit/s oder mehr über Festnetz angeboten wird (in Prozent der Gebäudeeingänge gemäss Daten des Bundesamtes für Statistik). Die Darstellung der Versorgungssituation erfolgt ohne Gewähr. Die reale Versorgungssituation ist bei den Anbietern zu erfragen. Siehe diesbezüglich die Zusatzinformationen zur Karte `Anzahl Leitungsanbieter`.

Download >= 10 Mbit/s (ch.bakom.downlink10)

Politische Entscheidungsträger auf Der Breitbandatlas gibt eine Übersicht über die Versorgung der Schweiz mit modernen Telekommunikationsnetzen. Die Versorgungssituation wird in Form von statistischen Daten pro Planquadrat (250x250 Meter) dargestellt. Die Karte zeigt, in wie vielen Gebäuden eine Internet-Download-Geschwindigkeit von 10 Mbit/s oder mehr über Festnetz angeboten wird (in Prozent der Gebäudeeingänge gemäss Daten des Bundesamtes für Statistik). Die Darstellung der Versorgungssituation erfolgt ohne Gewähr. Die reale Versorgungssituation ist bei den Anbietern zu erfragen. Siehe diesbezüglich die Zusatzinformationen zur Karte `Anzahl Leitungsanbieter`.

Download >= 100 Mbit/s (ch.bakom.downlink100)

Politische Entscheidungsträger auf Der Breitbandatlas gibt eine Übersicht über die Versorgung der Schweiz mit modernen Telekommunikationsnetzen. Die Versorgungssituation wird in Form von statistischen Daten pro Planquadrat (250x250 Meter) dargestellt. Die Karte zeigt, in wie vielen Gebäuden eine Internet-Download-Geschwindigkeit von 100 Mbit/s oder mehr über Festnetz angeboten wird (in Prozent der Gebäudeeingänge gemäss Daten des Bundesamtes für Statistik). Die Darstellung der Versorgungssituation erfolgt ohne Gewähr. Die reale Versorgungssituation ist bei den Anbietern zu erfragen. Siehe diesbezüglich die Zusatzinformationen zur Karte `Anzahl Leitungsanbieter`.

Download >= 2 Mbit/s (ch.bakom.downlink2)

Der Breitbandatlas gibt eine Übersicht über die Versorgung der Schweiz mit modernen Telekommunikationsnetzen. Die Versorgungssituation wird in Form von statistischen Daten pro Planquadrat (250x250 Meter) dargestellt. Die Karte zeigt, in wie vielen Gebäuden eine Internet-Download-Geschwindigkeit von 2 Mbit/s oder mehr über Festnetz angeboten wird (in Prozent der Gebäudeeingänge gemäss Daten des Bundesamtes für Statistik). Die Darstellung der Versorgungssituation erfolgt ohne Gewähr. Die reale Versorgungssituation ist bei den Anbietern zu erfragen. Siehe diesbezüglich die Zusatzinformationen zur Karte `Anzahl Leitungsanbieter`.

Download >= 20 Mbit/s (ch.bakom.downlink20)

Politische Entscheidungsträger auf Der Breitbandatlas gibt eine Übersicht über die Versorgung der Schweiz mit modernen Telekommunikationsnetzen. Die Versorgungssituation wird in Form von statistischen Daten pro Planquadrat (250x250 Meter) dargestellt. Die Karte zeigt, in wie vielen Gebäuden eine Internet-Download-Geschwindigkeit von 20 Mbit/s oder mehr über Festnetz angeboten wird (in Prozent der Gebäudeeingänge gemäss Daten des Bundesamtes für Statistik). Die Darstellung der Versorgungssituation erfolgt ohne Gewähr. Die reale Versorgungssituation ist bei den Anbietern zu erfragen. Siehe diesbezüglich die Zusatzinformationen zur Karte `Anzahl Leitungsanbieter`.

Download >= 50 Mbit/s (ch.bakom.downlink50)

Politische Entscheidungsträger auf Der Breitbandatlas gibt eine Übersicht über die Versorgung der Schweiz mit modernen Telekommunikationsnetzen. Die Versorgungssituation wird in Form von statistischen Daten pro Planquadrat (250x250 Meter) dargestellt. Die Karte zeigt, in wie vielen Gebäuden eine Internet-Download-Geschwindigkeit von 50 Mbit/s oder mehr über Festnetz angeboten wird (in Prozent der Gebäudeeingänge gemäss Daten des Bundesamtes für Statistik). Die Darstellung der Versorgungssituation erfolgt ohne Gewähr. Die reale Versorgungssituation ist bei den Anbietern zu erfragen. Siehe diesbezüglich die Zusatzinformationen zur Karte `Anzahl Leitungsanbieter`.

Antennenstandorte GSM (ch.bakom.mobil-antennenstandorte-gsm)

Suche und Darstellung von Mobilfunkantennen (GSM) mit unterschiedlicher Sendeleistung.

Antennenstandorte 4G (LTE) (ch.bakom.mobil-antennenstandorte-lte)

Suche und Darstellung von 4G Mobilfunkantennen (LTE) mit unterschiedlicher Sendeleistung.

Antennenstandorte 3G (UMTS) (ch.bakom.mobil-antennenstandorte-umts)

Suche und Darstellung von 3G Mobilfunkantennen (UMTS) mit unterschiedlicher Sendeleistung.

Radio- und Fernsehsender (ch.bakom.radio-fernsehsender)

Suche und Darstellung von Radio- und TV-Sendestationen (UKW, DAB, TV, DVB-T). Anzeige mit Angabe der Standorte, der Sendeleistungen und der Programme/Frequenzen/Kanäle (für Radio/TV). Über die Zusammensetzung der `Ensembles` (DAB) und der `Bouquets` (DVB-T) geben die Konzessionsnehmerinnen Auskunft: SRG SSR - http://www.broadcast.ch, Tele Rätia - http://www.teleraetia.ch, Valaiscom - http://www.valaiscom.ch.

Richtfunkstrecken (ch.bakom.richtfunkverbindungen)

Richtfunk dient der fernmeldetechnischen Übertragung von Informationen (Telefon, Daten, Bilder) zwischen zwei Punkten. Mit Antennen mit sehr hoher Richtwirkung (Parabolspiegel) werden die Funkwellen in hohen Frequenzbereichen (zwischen 6 und 90 GHz) stark gebündelt zum Empfänger übertragen. Richtfunkanlagen sind an günstigen Standorten montiert um weite Strecken mit quasioptischer Sicht (keine Hindernisse wie Häuser, Bäume, usw.) überwinden zu können.Die Darstellung dient der Information und stellt keine rechtlich verbindliche Auskunft betreffend die konzessionierten Parameter dar. Die dargestellte Genauigkeit der Standorte ist auf ca 30 m beschränkt.

Upload >= 1 Mbit/s (ch.bakom.uplink1)

Der Breitbandatlas gibt eine Übersicht über die Versorgung der Schweiz mit modernen Telekommunikationsnetzen. Die Versorgungssituation wird in Form von statistischen Daten pro Planquadrat (250x250 Meter) dargestellt. Die Karte zeigt, in wie vielen Gebäuden eine Internet-Upload-Geschwindigkeit von 1 Mbit/s oder mehr über Festnetz angeboten wird (in Prozent der Gebäudeeingänge gemäss Daten des Bundesamtes für Statistik). Die Darstellung der Versorgungssituation erfolgt ohne Gewähr. Die reale Versorgungssituation ist bei den Anbietern zu erfragen. Siehe diesbezüglich die Zusatzinformationen zur Karte `Anzahl Leitungsanbieter`.

Upload >= 10 Mbit/s (ch.bakom.uplink10)

Der Breitbandatlas gibt eine Übersicht über die Versorgung der Schweiz mit modernen Telekommunikationsnetzen. Die Versorgungssituation wird in Form von statistischen Daten pro Planquadrat (250x250 Meter) dargestellt. Die Karte zeigt, in wie vielen Gebäuden eine Internet-Upload-Geschwindigkeit von 10 Mbit/s oder mehr über Festnetz angeboten wird (in Prozent der Gebäudeeingänge gemäss Datenbestand des Bundesamtes für Statistik). Die Darstellung der Versorgungssituation erfolgt ohne Gewähr. Die reale Versorgungssituation ist bei den Anbietern zu erfragen. Siehe diesbezüglich die Zusatzinformationen zur Karte `Anzahl Leitungsanbieter`.

Upload >= 100 Mbit/s (ch.bakom.uplink100)

Der Breitbandatlas gibt eine Übersicht über die Versorgung der Schweiz mit modernen Telekommunikationsnetzen. Die Versorgungssituation wird in Form von statistischen Daten pro Planquadrat (250x250 Meter) dargestellt. Die Karte zeigt, in wie vielen Gebäuden eine Internet-Upload-Geschwindigkeit von 100 Mbit/s oder mehr über Festnetz angeboten wird (in Prozent der Gebäudeeingänge gemäss Datenbestand des Bundesamtes für Statistik). Die Darstellung der Versorgungssituation erfolgt ohne Gewähr. Die reale Versorgungssituation ist bei den Anbietern zu erfragen. Siehe diesbezüglich die Zusatzinformationen zur Karte `Anzahl Leitungsanbieter`.

Upload >= 2 Mbit/s (ch.bakom.uplink2)

Der Breitbandatlas gibt eine Übersicht über die Versorgung der Schweiz mit modernen Telekommunikationsnetzen. Die Versorgungssituation wird in Form von statistischen Daten pro Planquadrat (250x250 Meter) dargestellt. Die Karte zeigt, in wie vielen Gebäuden eine Internet-Upload-Geschwindigkeit von 2 Mbit/s oder mehr über Festnetz angeboten wird (in Prozent der Gebäudeeingänge gemäss Datenbestand des Bundesamtes für Statistik) Die Darstellung der Versorgungssituation erfolgt ohne Gewähr. Die reale Versorgungssituation ist bei den Anbietern zu erfragen. Siehe diesbezüglich die Zusatzinformationen zur Karte `Anzahl Leitungsanbieter`.

Upload >= 20 Mbit/s (ch.bakom.uplink20)

Der Breitbandatlas gibt eine Übersicht über die Versorgung der Schweiz mit modernen Telekommunikationsnetzen. Die Versorgungssituation wird in Form von statistischen Daten pro Planquadrat (250x250 Meter) dargestellt. Die Karte zeigt, in wie vielen Gebäuden eine Internet-Upload-Geschwindigkeit von 20 Mbit/s oder mehr über Festnetz angeboten wird (in Prozent der Gebäudeeingänge gemäss Datenbestand des Bundesamtes für Statistik). Die Darstellung der Versorgungssituation erfolgt ohne Gewähr. Die reale Versorgungssituation ist bei den Anbietern zu erfragen. Siehe diesbezüglich die Zusatzinformationen zur Karte `Anzahl Leitungsanbieter`.

Upload >= 50 Mbit/s (ch.bakom.uplink50)

Der Breitbandatlas gibt eine Übersicht über die Versorgung der Schweiz mit modernen Telekommunikationsnetzen. Die Versorgungssituation wird in Form von statistischen Daten pro Planquadrat (250x250 Meter) dargestellt. Die Karte zeigt, in wie vielen Gebäuden eine Internet-Upload-Geschwindigkeit von 50 Mbit/s oder mehr über Festnetz angeboten wird (in Prozent der Gebäudeeingänge gemäss Datenbestand des Bundesamtes für Statistik). Die Darstellung der Versorgungssituation erfolgt ohne Gewähr. Die reale Versorgungssituation ist bei den Anbietern zu erfragen. Siehe diesbezüglich die Zusatzinformationen zur Karte `Anzahl Leitungsanbieter`.

HDTV-Verfügbarkeit Festnetz (ch.bakom.verfuegbarkeit-hdtv)

Der Breitbandatlas gibt eine Übersicht über die Versorgung der Schweiz mit modernen Telekommunikationsnetzen. Die Versorgungssituation wird in Form von statistischen Daten pro Planquadrat (250x250 Meter) dargestellt. Die Karte zeigt, in wie vielen Gebäuden Fernsehen über Festnetz in hoher Auflösung (HD) angeboten wird (in Prozent der Gebäudeeingänge gemäss Daten des Bundesamtes für Statistik). Die Darstellung der Versorgungssituation erfolgt ohne Gewähr. Die reale Versorgungssituation ist bei den Anbietern zu erfragen. Siehe diesbezüglich die Zusatzinformationen zur Karte `Anzahl Leitungsanbieter`.

TV-Verfügbarkeit via Festnetz (ch.bakom.verfuegbarkeit-tv)

Der Breitbandatlas gibt eine Übersicht über die Versorgung der Schweiz mit modernen Telekommunikationsnetzen. Die Versorgungssituation wird in Form von statistischen Daten pro Planquadrat (250x250 Meter) dargestellt. Die Karte zeigt, in wie vielen Gebäuden Fernsehen über Festnetz angeboten wird (in Prozent der Gebäudeeingänge gemäss Daten des Bundesamtes für Statistik). Die Darstellung der Versorgungssituation erfolgt ohne Gewähr. Die reale Versorgungssituation ist bei den Anbietern zu erfragen. Siehe diesbezüglich die Zusatzinformationen zur Karte `Anzahl Leitungsanbieter`.

Versorgungsgebiete TV (ch.bakom.versorgungsgebiet-tv)

Versorgungsgebiete aller privaten, lokalen/regionalen Fernsehveranstalter mit Leistungsauftrag und Gebührensplitting nach Artikel 38 sowie mit Leistungsauftrag nach Artikel 43 des Radio- und Fernsehgesetzes (RTVG). Die entsprechenden technischen Vorgaben und Planungsgrundsätze sowie die Umrisse der einzelnen Versorgungsgebiete sind gestützt auf Artikel 38 der Radio- und Fernsehverordnung (RTVV) in Anhang 1 (Radio) und Anhang 2 (Fernsehen) der RTVV zu finden.

Versorgungsgebiete Radio (ch.bakom.versorgungsgebiet-ukw)

Versorgungsgebiete aller privaten, lokalen/regionalen Radio mit Leistungsauftrag und Gebührensplitting nach Artikel 38 sowie mit Leistungsauftrag nach Artikel 43 des Radio- und Fernsehgesetzes (RTVG). Die entsprechenden technischen Vorgaben und Planungsgrundsätze sowie die Umrisse der einzelnen Versorgungsgebiete sind gestützt auf Artikel 38 der Radio- und Fernsehverordnung (RTVV) in Anhang 1 (Radio) und Anhang 2 (Fernsehen) der RTVV zu finden.

Bundesinventar ISOS (ch.bak.bundesinventar-schuetzenswerte-ortsbilder)

Das Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz von nationaler Bedeutung ISOS umfasst in der Regel schützenswerte Dauersiedlungen der Schweiz, welche auf der ersten Ausgabe der Siegfriedkarte mindestens zehn Hauptbauten enthalten und auf der Landeskarte mit Ortsbezeichnung versehen sind. Das ISOS erbringt vergleichbare Ortsbildaufnahmen und ist mit anderen Inventaren koordinierbar. Das Bundesinventar hat der Ortsbildpflege im Rahmen von Ortsplanungen zu dienen. Aufgrund der Raumplanungsgesetzgebung ist es heute in die kantonalen Richtpläne eingeflossen. Es dient Fachleuten aus den Bereichen Denkmalpflege und Planung als Entscheidungsgrundlage.

UNESCO-Welterbe Kulturstätten (ch.bak.schutzgebiete-unesco_weltkulturerbe)

Das Übereinkommen zum Schutz des Kultur- und Naturgutes der Welt (Welterbekonvention, SR 0.451.41) wurde 1972 von der Generalkonferenz der UNESCO beschlossen. Es hat zum Ziel, Kultur- und Naturgüter von aussergewöhnlichem universellem Wert als Bestandteil des Welterbes der ganzen Menschheit zu erhalten. Mit der Unterzeichnung verpflichtet sich ein Staat die innerhalb seiner Grenzen gelegenen Objekte zu schützen und zu bewahren. Von der Schweiz sind bisher 9 Kultur- und 3 Naturgüter vorgeschlagen und von der UNESCO in die Welterbeliste aufgenommen worden.

UNESCO-Welterbe Kulturstätten - ch.bak.schutzgebiete-unesco_weltkulturerbe_polygone (ch.bak.schutzgebiete-unesco_weltkulturerbe_polygone)

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UNESCO-Welterbe Kulturstätten - ch.bak.schutzgebiete-unesco_weltkulturerbe_overview_polygone (ch.bak.schutzgebiete-unesco_weltkulturerbe_overview_polygone)

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UNESCO-Welterbe Kulturstätten - ch.bak.schutzgebiete-unesco_weltkulturerbe_overview_point (ch.bak.schutzgebiete-unesco_weltkulturerbe_overview_point)

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Borreliose Risikogebiete (ch.bag.zecken-lyme)

Erreger der Borreliose oder Lyme-Krankheit ist das Bakterium Borrelia burgdorferi. Die Übertragung auf den Menschen erfolgt meist durch infizierte Zecken, die menschliches Blut saugen. Eine Infektion mit Borrelia burgdorferi kann zur Lyme Borreliose führen (synonym: Lyme-Krankheit, oder kurz Borreliose). Die Lyme-Borreliose ist eine Erkrankung, die mehrere Organe befallen kann (Haut, Gelenke, Nerven, Hirnhaut, Rückenmark, Gehirn, Herz, Augen).

Alpweiden mit Herdenschutzhunden (ch.bafu.alpweiden-herdenschutzhunde)

Die Rückkehr der großen Räuber in die Schweiz hat zum Einsatz von Herdenschutzhunden auf unseren Alpweiden geführt. Herdenschutzhunde werden gebraucht, um die Nutztierherden gegen grössere Raubtiere zu schützen (z.B. Wolf, Bär). Das Bundesamt für Umwelt fördert den Schutz der Herden mit Herdenschutzhunden unter folgenden Bedingungen: die Hunde müssen gut ausgebildet und gehalten werden (vgl. JSV Artikel 10 quarter). Der Bund beauftragte AGRIDEA mit der Führung des Bundesprogramms Herdenschutz. Zurzeit sind ca. 200 offiziell anerkannte Herdenschutzhunde in der Schweiz im Einsatz. Sie sind auf Alpweiden stationiert mit einem hohen Gefährdungsrisiko durch grosse Räuber. Die Mehrheit der Hunde wird genutzt, um Schaf- und Ziegenherden zu schützen, einige sind zum Schutz von Kuhherden im Einsatz. Durch offizielle Herdenschutzhunde geschützte Weiden sind in diesem Geodatensatz enthalten und visualisierbar.

Auen Vegetationskarten (ch.bafu.auen-vegetationskarten)

Um den Kantonen die Möglichkeit zu geben, den Schutz der Auengebiete von wahrscheinlich nationaler Bedeutung möglichst rasch an die Hand zu nehmen liess das BUWAL 1987 eine detaillierte Vegetationskartierung der Objekte der Vernehmlassungsversion zu Handen der Kantone ausarbeiten. Für eine Mehrzahl der nach der Vernehmlassung vergrösserten Objekte wurden nachträglich nach der gleichen Methode Vegetationskarten erstellt. Eine grössere Anzahl dieser, sowie alle im Rahmen der 2. und 3. Ergänzung sowie der Revision 2007 neu ins Inventar aufgenommenen Objekte (ohne alpine Auen) wurden mit Hilfe von photogrammetrierten Infrarot-Luftbildern nach dem gleichen System kartiert.

Amphibien - Anhörung 2015 (ch.bafu.bundesinventare-amphibien_anhoerung)

Der Datensatz enthält die im Rahmen der Revision 2015 der Amphibienverordnung neu aufgenommenen, revidierten oder gelöschten Objekte des Amphibieninventars

Amphibien Wanderobjekte 2015 (ch.bafu.bundesinventare-amphibien_wanderobjekte_anhoerung)

Der Datensatz enthält die im Rahmen der Revision 2014 der Amphibienverordnung neu aufgenommenen, revidierten oder gelöschten Wanderobjekte des Amphibieninventars

Auen - Anhörung 2015 (ch.bafu.bundesinventare-auen_anhoerung)

Der Datensatz enthält die im Rahmen der Revision 2015 der Auenverordnung neu aufgenommenen, revidierten oder gelöschten Objekte des Aueninventars

Flachmoore Anhörung 2015 (ch.bafu.bundesinventare-flachmoore_anhoerung)

Der Datensatz enthält die im Rahmen der Revison 2015 der Flachmoorverordnung neu aufgenommenen, revidierten oder gelöschten Objekte des Flachmoorinventars

Hochmoore - Anhörung 2015 (ch.bafu.bundesinventare-hochmoore_anhoerung)

Der Datensatz enthält die im Rahmen der Revision 2015 der Hochmoorverordnung neu aufgenommenen, revidierten oder gelöschten Objekte des Hochmoorinventars

Trockenwiesen und -weiden (TWW) (ch.bafu.bundesinventare-trockenwiesen_trockenweiden)

Trockenwiesen und -weiden sind von landwirtschaftlicher Nutzung geprägte, artenreiche Lebensräume. Auf der Basis des Bundesgesetzes über den Natur- und Heimatschutz werden die wertvollsten Flächen kartiert und bewertet, damit diese durch die Aufnahme in das Bundesinventar besser geschützt werden können. Seit Ende des 19. Jahrhunderts ist der Bestand an Trockenwiesen und -weiden um rund 90% zurückgegangen. Parallel dazu gerieten die in diesen Lebensräumen heimischen Arten immer mehr unter Druck: Heute sind knapp 40% aller Pflanzenarten und 50% aller Tierarten, die auf trockene Standorte angewiesen sind, in den nationalen Roten Listen aufgeführt.

TWW - Anhörung 2015 (ch.bafu.bundesinventare-trockenwiesen_trockenweiden_anhoerung)

Der Datensatz enthält die im Rahmen der Revision 2015 der TWW-Verordnung neu aufgenommenen, revidierten oder gelöschten Objekte des TWW-Inventars

SOLID Bund, Geschiebe (ch.bafu.feststoffe-geschiebemessnetz)

Eine Datenbank zur schweizweiten Erfassung von Geschiebefrachten in den Gewässern. Nach den verheerenden Ereignissen im Sommer 1987, die in vielen Regionen der Schweiz zu grossen Schäden führten, schlug die Arbeitsgruppe für operationelle Hydrologie (GHO) den Betrieb einer Datenbank zur Erfassung der Geschiebefrachten vor. Für die Datenbank Solid arbeitet das BAFU mit den Kantonen und Forschungsinstituten zusammen. Diese liefern die Werte der transportierten und in den Geschiebesammlern abgelagerten Geschiebemengen. Die Mengen werden mit Vermessungsinstrumenten oder bei der Entleerung der Geschiebesammler geschätzt. Die Datenbank Solid umfasst etwa hundert Geschiebesammle

Flussordnung (ch.bafu.flussordnungszahlen-strahler)

Die Flussordnung nach Strahler gibt den Grad der Verzweigung eines Gewässernetzes an. Sie ist die Grundlage für morphologische Untersuchungen und Beschreibungen eines Gewässers. --- Nach Strahler weisen Quellen eine Flussordnungszahl von 1 auf. Fliessen zwei Nebengewässer derselben Flussordnung zusammen, nimmt die Ordnungszahl um 1 zu. Der Rhein und die Aare haben erhalten eine Ordnung von 9, die Rhone erhält eine Flussordnungszahl von 7. --- Die Flussordnung wurde auf dem Gewässernetz VECTOR25 gwn berechnet.

Basiskarte GIN (ch.bafu.gefahren-basiskarte)

Basiskarte der Gemeinsamen Informationsplattform für Naturgefahren, erstellt mit Daten aus dem Copernicus Projekt der EU. Es werden Gewässer, Grenzen sowie das Relief im gezeigten Kartenausschnitt dargestellt.

Basiskarte GIN - ch.bafu.gefahren-basiskarte.raster (ch.bafu.gefahren-basiskarte.raster)

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Basiskarte GIN - ch.bafu.gefahren-basiskarte.countries (ch.bafu.gefahren-basiskarte.countries)

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Basiskarte GIN - ch.bafu.gefahren-basiskarte.lakes (ch.bafu.gefahren-basiskarte.lakes)

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Basiskarte GIN - ch.bafu.gefahren-basiskarte.coasts (ch.bafu.gefahren-basiskarte.coasts)

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Basiskarte GIN - ch.bafu.gefahren-basiskarte.rivers (ch.bafu.gefahren-basiskarte.rivers)

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Badegewässerqualität (ch.bafu.gewaesserschutz-badewasserqualitaet)

Das BAFU hat gemeinsam mit dem Bundesamt für Gesundheit BAG eine Empfehlung für die Erhebung und Beurteilung der Badewasserqualität von Fluss- und Seebädern herausgegeben. Diese dient den Kantonen als Vollzugshilfe und lehnt sich inhaltlich an die EU-Badewasser-Richtlinie von 2006 an. Sie löst die alte Empfehlung von 1991 ab.

Gewässerschutzbereiche (ch.bafu.gewaesserschutzbereiche)

Gewässerschutzbereiche sind ein Instrument zum planerischen Schutz der unter- und oberirdischen Gewässer. Der Gewässerschutzbereich Au dient dem flächendeckenden Schutz des Grundwassers, sowohl in quantitativer wie auch in qualitativer Hinsicht. In wenigen Kantonen sind noch altrechtliche Gewässer-schutzbereiche (A, B, C) nach Gewässerschutzverordnung von 1972 ausgeschieden. --- Die hier abgebildeten Gewässerschutzbereiche entsprechen dem Indikator `WS083` des BAFU-Indikatorensystems zur Umweltbeobachtung. Sie sind schweizweit harmonisiert und weichen deshalb teilweise von den originalen kantonalen Daten ab. Die Daten haben keinerlei rechtliche Verbindlichkeit.

Kieselalgen (Diatomeen) (ch.bafu.gewaesserschutz-biologischer_zustand_diatomeen)

Im Rahmen der Nationalen Beobachtung Oberflächengewässerqualität (NAWA) wird an rund 100 Messstellen die Gewässerqualität durch Bund und Kantone gemeinsam erfasst. Die Bewertung des biologischen Gewässerzustandes aufgrund von Fisch-Untersuchungen erfolgt nach dem Modul Fische des Modul-Stufen-Konzepts (www.modul-stufen-konzept.ch). Fische kommen in fast allen Bächen und Flüssen vor. Durch ihre komplexen und ausgeprägten Lebensraumansprüche sind sie gute Indikatoren für den morphologischen und hydrologischen Gewässerzustand. Die Mobilität und das Wanderverhalten vieler Fischarten lassen auch Rückschlüsse auf die Durchgängigkeit und Vernetzung der Gewässer zu.

Fische (ch.bafu.gewaesserschutz-biologischer_zustand_fische)

Im Rahmen der Nationalen Beobachtung Oberflächengewässerqualität (NAWA) wird an rund 100 Messstellen die Gewässerqualität durch Bund und Kantone gemeinsam erfasst. Die Bewertung des biologischen Gewässerzustandes aufgrund von Fisch-Untersuchungen erfolgt nach dem Modul Fische des Modul-Stufen-Konzepts (www.modul-stufen-konzept.ch). Fische kommen in fast allen Bächen und Flüssen vor. Durch ihre komplexen und ausgeprägten Lebensraumansprüche sind sie gute Indikatoren für den morphologischen und hydrologischen Gewässerzustand. Die Mobilität und das Wanderverhalten vieler Fischarten lassen auch Rückschlüsse auf die Durchgängigkeit und Vernetzung der Gewässer zu.

Wasserpflanzen (Makrophyten) (ch.bafu.gewaesserschutz-biologischer_zustand_makrophyten)

Im Rahmen der Nationalen Beobachtung Oberflächengewässerqualität (NAWA) wird an rund 100 Messstellen die Gewässerqualität durch Bund und Kantone gemeinsam erfasst. Die Bewertung des biologischen Gewässerzustandes aufgrund von Makrophyten-Untersuchungen erfolgt nach der Methode des Kantons Zürich (www.gewaesserqualitaet.zh.ch/fg_methoden). Wasserpflanzen (Makrophyten) wie Gefässpflanzen, Moose und von blossem Auge erkennbare Algen bilden durch ihre Standortgebundenheit und ihre lange Lebensdauer die im Gewässer herrschenden Bedingungen ab. Dabei indizieren sie die Gesamtheit der Umweltbedingungen, insbesondere die hydraulisch-strukturelle Gegebenheiten im Gewässer.

Makrozoobenthos (ch.bafu.gewaesserschutz-biologischer_zustand_makrozoobenthos)

Im Rahmen der Nationalen Beobachtung Oberflächengewässerqualität (NAWA) wird an rund 100 Messstellen die Gewässerqualität durch Bund und Kantone gemeinsam erfasst.Die Bewertung des biologischen Gewässerzustandes aufgrund von Makrozoobenthos-Untersuchungen erfolgt mittels des Moduls Makrozoobenthos des Modul-Stufen-Konzepts (www.modul-stufen-konzept.ch). Es wird dabei von der Annahme ausgegangen, dass eine anthropogene Beeinträchtigung der Fliessgewässer in der Regel zu einer Verringerung der biologischen Vielfalt führt, von der insbesondere bestimmte Insekten betroffen sind. Als Makrozoobenthos werden die wirbellosen Kleinlebewesen am Gewässergrund bezeichnet. Die wirbellosen Kleinlebewesen, deren Lebenszyklus sich zu einem wesentlichen Teil im Gewässer abspielt, sind als Bioindikatoren geeignet, da sie den Zustand des Gewässers über ihre gesamte Lebensdauer im Wasser integrieren und ihre Ansprüche an Wasserqualität und Lebensraum vielfach gut bekannt sind.

Ammonium (ch.bafu.gewaesserschutz-chemischer_zustand_ammonium)

Im Rahmen der Nationalen Beobachtung Oberflächengewässerqualität (NAWA) wird an rund 100 Messstellen die Gewässerqualität durch Bund und Kantone gemeinsam erfasst. Die Beurteilung des chemischen Gewässerzustandes aufgrund der Ammoniumkonzentration erfolgt nach der Methode `Chemisch-physikalische Erhebungen, Nährstoffe` des Modul-Stufen-Konzepts (www.modul-stufen-konzept.ch). Stickstoff ist essentieller Nährstoff für Wasserorganismen. Der grösste Teil des anorganischen Stickstoffs liegt in Gewässern in Form von Nitrat vor. Unter Sauerstoffmangel können aus Nitrat reduzierte Stickstoffverbindungen gebildet werden, z.B. Ammonium (NH4+). Bei steigendendem pH-Wert im Wasser steigt auch der Anteil des Ammoniums, das als fischtoxischer Ammoniak (NH3) vorliegt. Die Ammoniumkonzentration gibt Aufschluss über die Belastung eines Gewässers durch kommunale Abwässer und durch Einträge aus Abschwemmung und Auswaschung landwirtschaftlich genutzter Gebiete. Die nummerische Anforderung in der Gewässerschutzverordnung für Ammonium beträgt 0.2 mg/L N für Wassertemperaturen über 10°C und 0.4 mg/L N für Wassertemperaturen unter 10°C.

Gelöster organ. Kohlenstoff (DOC) (ch.bafu.gewaesserschutz-chemischer_zustand_doc)

Im Rahmen der Nationalen Beobachtung Oberflächengewässerqualität (NAWA) wird an rund 100 Messstellen die Gewässerqualität durch Bund und Kantone gemeinsam erfasst. Im vorliegenden Datensatz wurde zur Beurteilung die nummerische Anforderung von 4 mg/L verwendet. Der gelöste organische Kohlenstoff (DOC = dissolved organic carbon) kann ein Indikator für die zivilisatorische Belastung eines Gewässers sein. Der DOC setzt sich aus einem natürlicherweise vorhandenen und einem zivilisatorisch bedingten Anteil zusammen. Die Gewässerschutzverordnung gibt als nummerische Anforderung einen Bereich für DOC von 1 bis 4 mg/L C vor. Die Beurteilung des chemischen Gewässerzustandes aufgrund der DOC-Konzentration erfolgt nach der Methode `Chemisch-physikalische Erhebungen, Nährstoffe` des Modul-Stufen-Konzepts (www.modul-stufen-konzept.ch).

Nitrat (ch.bafu.gewaesserschutz-chemischer_zustand_nitrat)

Im Rahmen der Nationalen Beobachtung Oberflächengewässerqualität (NAWA) wird an rund 100 Messstellen die Gewässerqualität durch Bund und Kantone gemeinsam erfasst. Die Beurteilung des chemischen Gewässerzustandes aufgrund der Nitratkonzentration erfolgt nach der Methode `Chemisch-physikalische Erhebungen, Nährstoffe` des Modul-Stufen-Konzepts (www.modul-stufen-konzept.ch). Stickstoff ist ein essentieller Nährstoff für Wasserorganismen und wird von den Pflanzen insbesondere über Nitrat (NO3-) aufgenommen. Der grösste Teil des anorganischen Stickstoffs liegt in Gewässern in Form von Nitrat vor. Eine Limitierung des Algen- und Pflanzenwachstums wegen einer geringen Nitratkonzentration ist für schweizerische Fliessgewässer die Ausnahme. Negative Auswirkungen auf die Lebensgemeinschaften in Oberflächengewässern durch Nitratkonzentrationen unter 10 mg/L N werden nicht beobachtet. Nitratkonzentrationen über 1.5 mg/L N lassen meist auf Abschwemmung und Auswaschung von landwirtschaftlich genutzten Flächen und auch auf die Einleitung von kommunalen Abwässern schliessen. Die nummerische Anforderung in der Gewässerschutzverordnung für Nitrat an Gewässer, die der Trinkwassernutzung dienen, beträgt 5.6 mg/L N.

Nitrit (ch.bafu.gewaesserschutz-chemischer_zustand_nitrit)

Im Rahmen der Nationalen Beobachtung Oberflächengewässerqualität (NAWA) wird an rund 100 Messstellen die Gewässerqualität durch Bund und Kantone gemeinsam erfasst.Die Beurteilung des chemischen Gewässerzustandes aufgrund der Nitritkonzentration erfolgt nach der Methode `Chemisch-physikalische Erhebungen, Nährstoffe` des Modul-Stufen-Konzepts (www.modul-stufen-konzept.ch). Stickstoff ist essentieller Nährstoff für Wasserorganismen. Der grösste Teil des anorganischen Stickstoffs liegt in Gewässern in Form von Nitrat vor. Unter Sauerstoffmangel können aus Nitrat reduzierte Stickstoffverbindungen gebildet werden, z.B. Nitrit (NO2-). Nitrit ist stark fischgiftig, insbesondere für Salmoniden.

Phosphat (ch.bafu.gewaesserschutz-chemischer_zustand_phosphat)

Im Rahmen der Nationalen Beobachtung Oberflächengewässerqualität (NAWA) wird an rund 100 Messstellen die Gewässerqualität durch Bund und Kantone gemeinsam erfasst. Die Beurteilung des chemischen Gewässerzustandes aufgrund der Phosphatkonzentration erfolgt nach der Methode `Chemisch-physikalische Erhebungen, Nährstoffe` des Modul-Stufen-Konzepts (www.modul-stufen-konzept.ch). Orthophosphat (PO43-) stellt die für Pflanzen physiologisch direkt wirksame Phosphorkomponente dar und ist ein Indikator für die anthropogene Nährstoffbelastung eines Gewässers. Im Unterschied zu Seen ist Phosphor in Fliessgewässern im Normalfall nicht limitierend für das Algen- und Pflanzenwachstums. Folglich bedeutet eine erhöhte Phosphatkonzentration in einem Fliessgewässer keine Eutrophierungsgefahr für das Gewässers, sondern eine Konzentration, die aufgrund anthropogenen Eintrags nicht dem naturnahen Zustand entspricht.

Gesamt-Phosphor (ch.bafu.gewaesserschutz-chemischer_zustand_phosphor_gesamt)

Im Rahmen der Nationalen Beobachtung Oberflächengewässerqualität (NAWA) wird an rund 100 Messstellen die Gewässerqualität durch Bund und Kantone gemeinsam erfasst. Die Beurteilung des chemischen Gewässerzustandes aufgrund der Gesamt-Phosphorkonzentration erfolgt nach der Methode `Chemisch-physikalische Erhebungen, Nährstoffe` des Modul-Stufen-Konzepts (www.modul-stufen-konzept.ch). Phosphor ist ein essentieller Nährstoff für Wasserorganismen. Phosphor gelangt diffus aus der Landwirtschaft, punktuell über Abwassereinleitungen und Regenüberläufe oder durch die Verwitterung von phosphorhaltigem Gestein in die Gewässer. Im Unterschied zu Seen ist Phosphor in Fliessgewässern im Normalfall nicht limitierend für das Algen- und Pflanzenwachstums. Da Einträge aus natürlichen Quellen in der Regel gering sind, ist der Gesamt-Phosphor somit primär ein Indikator für anthropogene Belastungen.

Diffuse Phosphoreinträge (ch.bafu.gewaesserschutz-diffuse_eintraege_phosphor)

Phosphoreinträge in Gewässer stellen eine unerwünschte Belastung dar. Hohe Einträge an gelöstem Phosphor haben in den vergangenen Jahrzehnten zu einer Überdüngung der Mittellandseen geführt. Insgesamt gelangen pro Jahr rund 900 t gelöster Phosphor aus diffusen Quellen in die Gewässer der Schweiz. Hohe Einträge erfolgen vor allem von intensiv genutzten Graslandflächen in Hanglagen.Die gelösten Phosphoreinträge in die Gewässer wurden mit dem Stoffflussmodell MODIFFUS über alle diffusen Eintragsquellen (Ackerland, Dauergrünland, Wald, Gletscher, Siedlungsgrünflächen etc.) und Eintragspfade (Bodenerosion, Auswaschung, Abschwemmung, Drainage, atmosphärische Deposition etc.) berechnet. Die Karte zeigt die aufsummierten Verluste pro Landnutzungskategorie im Hektarraster, basierend auf der Arealstatistik 2004/09. Es wurden mittlere klimatische Bedingungen zugrunde gelegt, das Bezugsjahr ist 2010. Diese modellierten Werte sind nicht gleichzusetzen mit gemessenen Werten in Gewässern, da sie die Umwandlungs- und Ablagerungsprozesse sowohl in der Landschaft als auch im Gewässer selbst nicht berücksichtigen. Die Resultate sind für hydrologische oder administrative Einheiten ab 50 km2 Grösse interpretierbar, nicht aber für einzelne Pixel.

Diffuse Stickstoffeinträge (ch.bafu.gewaesserschutz-diffuse_eintraege_stickstoff)

Stickstoffeinträge in Gewässer stellen eine unerwünschte Belastung dar. Im Rahmen des Übereinkommens über den Schutz der Meeresumwelt des Nordostatlantiks (OSPAR) hat sich die Schweiz verpflichtet, die über den Rhein aus der Schweiz gelangende Stickstofffracht gegenüber 1985 um 50% zu reduzieren. Dieses Ziel ist noch nicht erreicht. Insgesamt gelangen pro Jahr rund 51`000 t Stickstoff aus diffusen Quellen in die Gewässer der Schweiz. Hohe Einträge erfolgen von intensiv genutzten Ackerflächen, insbesondere von drainierten Flächen.Die Stickstoffeinträge in die Gewässer wurden mit dem Stoffflussmodell MODIFFUS über alle diffusen Eintragsquellen (Ackerland, Dauergrünland, Wald, Gletscher, Siedlungsgrünflächen etc.) und Eintragspfade (Bodenerosion, Auswaschung, Abschwemmung, Drainage, atmosphärische Deposition etc.) berechnet. Die Karte zeigt die aufsummierten Verluste pro Landnutzungskategorie im Hektarraster, basierend auf der Arealstatistik 2004/09. Es wurden mittlere klimatische Bedingungen zugrunde gelegt, das Bezugsjahr ist 2010. Diese modellierten Werte sind nicht gleichzusetzen mit gemessenen Werten in Gewässern, da sie die Umwandlungs- und Ablagerungsprozesse sowohl in der Landschaft als auch im Gewässer selbst nicht berücksichtigen. Die Resultate sind für hydrologische oder administrative Einheiten ab 50 km2 Grösse interpretierbar, nicht aber für einzelne Pixel.

ARA - Abwasserant. an Q347 (ch.bafu.gewaesserschutz-klaeranlagen_anteilq347)

Seit den 1980er-Jahren führt das BAFU (vormals BUWAL) eine Datenbank mit Informationen zu zentralen ARA. Die zugrundeliegenden Stammkarten wurden durch die Betreiber der Abwasseranlagen beim Erstellen einer Anlage erfasst und danach bei technischen Erneuerungen der Anlage unregelmässig und nicht systematisch aktualisiert. Angaben zu Kennzahlen der Abwasserentsorgung stammen aus der Erhebung des VSA von 2011 und basieren auf der VSA-Empfehlung von 2006. Die Prozentanteile Abwasser im Vorfluter bei Niedrigwasser wurden im Rahmen des Projektes Strategie Micropoll des BAFU abgeschätzt Zukünftig bildet die aktualisierte VSA-Empfehlung die Grundlage für die Kennzahlen-Definitionen. Die Erhebung wird periodisch durchgeführt. Zusätzlich erhebt das BAFU ca. alle 5 Jahre bei den Kantonen den Stand der kommunalen Abwasserentsorgung der Schweiz, letztmals per 1.1.2011.

ARA - Ausbaugrösse (EGW) (ch.bafu.gewaesserschutz-klaeranlagen_ausbaugroesse)

Seit den 1980er-Jahren führt das BAFU (vormals BUWAL) eine Datenbank mit Informationen zu zentralen ARA. Die zugrundeliegenden Stammkarten wurden durch die Betreiber der Abwasseranlagen beim Erstellen einer Anlage erfasst und danach bei technischen Erneuerungen der Anlage unregelmässig und nicht systematisch aktualisiert. Angaben zu Kennzahlen der Abwasserentsorgung stammen aus der Erhebung des VSA von 2011 und basieren auf der VSA-Empfehlung von 2006. Die Prozentanteile Abwasser im Vorfluter bei Niedrigwasser wurden im Rahmen des Projektes Strategie Micropoll des BAFU abgeschätzt Zukünftig bildet die aktualisierte VSA-Empfehlung die Grundlage für die Kennzahlen-Definitionen. Die Erhebung wird periodisch durchgeführt. Zusätzlich erhebt das BAFU ca. alle 5 Jahre bei den Kantonen den Stand der kommunalen Abwasserentsorgung der Schweiz, letztmals per 1.1.2011.

ARA - Reinigungstyp (ch.bafu.gewaesserschutz-klaeranlagen_reinigungstyp)

Seit den 1980er-Jahren führt das BAFU (vormals BUWAL) eine Datenbank mit Informationen zu zentralen ARA. Die zugrundeliegenden Stammkarten wurden durch die Betreiber der Abwasseranlagen beim Erstellen einer Anlage erfasst und danach bei technischen Erneuerungen der Anlage unregelmässig und nicht systematisch aktualisiert. Angaben zu Kennzahlen der Abwasserentsorgung stammen aus der Erhebung des VSA von 2011 und basieren auf der VSA-Empfehlung von 2006. Die Prozentanteile Abwasser im Vorfluter bei Niedrigwasser wurden im Rahmen des Projektes Strategie Micropoll des BAFU abgeschätzt Zukünftig bildet die aktualisierte VSA-Empfehlung die Grundlage für die Kennzahlen-Definitionen. Die Erhebung wird periodisch durchgeführt. Zusätzlich erhebt das BAFU ca. alle 5 Jahre bei den Kantonen den Stand der kommunalen Abwasserentsorgung der Schweiz, letztmals per 1.1.2011.

Schutzareale (ch.bafu.grundwasserschutzareale)

Grundwasserschutzareale schützen Gebiete, die die für die künftige Nutzung und Anreicherungvon Grundwasservorkommen von Bedeutung sind. Die Schutzareal sind ein zentrales Element der Gewässerschutzkarten, die von den Kantonen erstellt, nachgeführt und dem BAFU zugestellt werden. -- Die hier abgebildeten Schutzareale sind schweizweit harmonisiert und vereinfacht. Sie weichen deshalb stellenweise von den originalen kantonalen Daten ab und haben keinerlei rechtliche Verbindlichkeit.

Schutzzonen (ch.bafu.grundwasserschutzzonen)

Grundwasserschutzzonen dienen dazu, Trinkwasserfassungen und das Grundwasser -unmittelbar vor seiner Nutzung als Trinkwasser- vor Beeinträchtigungen zu schützen. Die Schutzzonen sind ein zentrales Element der Gewässerschutzkarten, die von den Kantonen erstellt, nachgeführt und dem BAFU zugestellt werden. -- Die hier abgebildeten Schutzzonen entsprechen dem Indikator `WS084` des BAFU Indikatorensystems zur Umweltbeobachtung. Sie sind schweizweit harmonisiert und weichen deshalb stellenweise von den originalen kantonalen Daten ab. Diese schweizweite Übersicht hat keinerlei rechtliche Verbindlichkeit.

Übersichtskarte Hydrogeologie (ch.bafu.hydrogeologie-uebersichtskarte)

Grundwasser kommt in allen Gesteinen des Untergrundes vor. Die Karte gibt eine hydrogeologische Übersicht der Schweiz mit den verschiedenen Grundwasserleitertypen. Bedeutende Lockergesteins-Grundwasserleiter sind vor allem entlang der grossen Flüsse des Mittellandes sowie in den Alpentälern ausgebildet. Unterschiedliche Formen von Kluft-Grundwasserleitern sind in weiten Teilen des Mittellandes und der Alpen, Karst-Grundwasserleiter in den Alpen und entlang des Jura verbreitet.

Übersichtskarte Hydrogeologie - ch.bafu.hydrogeologie-uebersichtskarte_polygons (ch.bafu.hydrogeologie-uebersichtskarte_polygons)

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Übersichtskarte Hydrogeologie - ch.bafu.hydrogeologie-uebersichtskarte_polygons_raster (ch.bafu.hydrogeologie-uebersichtskarte_polygons_raster)

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Hydrogeologische Karte 100 (ch.bafu.hydrogeologische-karte_100)

Herausgegeben vom Bundesamt für Umwelt BAFU, der zuständigen Fachstelle der Landesgeologie für die Hydrogeologie. Die Hydrogeologische Karte 1:100`000 zeigt den Untergrund aus der Sicht von drei Fachbereichen: der Geologie, Hydrologie und Hydrogeologie. Der Untergrund ist nach lithologisch-petrografischen Kriterien und der Durchlässigkeit klassiert. Punkt- und Liniendaten (Quellen, Brunnen, hydraulische Verbindungen, Grundwasservorkommen etc.) zeigen die Zirkulationswege des Grundwassers und dessen Nutzung an Förderbrunnen und Quellfassungen. Die Darstellung im Massstab 100`000 gibt Einblick in die regionalen hydrogeologischen Gegebenheiten. Folgende Karten sind verfügbar: 1. Bözberg/Beromünster, 1972; 2. Bodensee, 1980; 3. Panixerpass, 1985; 4. Biel, 1991/92; 5. Toggenburg, 1993/94; 6. Saane, 1999; 8. Vallorbe - Léman nord, 2006; 7. Basel, 2014. Für die NW-Schweiz wurde ein blattschnittfreier Vektordatensatz der Kartenblätter 4, 6, 7, 8 erstellt. Die Daten können beim BAFU bezogen werden (www.bafu.admin.ch ? Daten, Karten, Indikatoren).

Messstandorte Gewässerzustand Bund (ch.bafu.hydrologie-daueruntersuchung_fliessgewaesser)

Die nationale Daueruntersuchung der schweizerischen Fliessgewässer (NADUF) verfolgt die Entwicklung der Wasserinhaltsstoffe in ausgewählten Schweizer Flüssen. NADUF, 1972 gegründet, ist ein gemeinsames Projekt des BAFU, der Eidgenössischen Anstalt für Wasserversorgung, Abwasserreinigung und Gewässerschutz (EAWAG) und - seit 2003 - der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL).

Messstandorte Gewässerzustand CH (ch.bafu.hydrologie-gewaesserzustandsmessstationen)

Der Datensatz stellt die Messstandorte dar, an welchen der Gewässerzustand erhoben wird. Die Kantone, die wie in anderen Umweltbereichen auch im Gewässerschutz für den Vollzug zuständig sind, führen den Grossteil der Untersuchungen der Gewässer durch. Der Bund beschränkt sich auf Untersuchungen von nationalem Interesse. Die Daten der Kantone und des Bundes werden in der vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) betriebenen Datenbank Gewässerzustand (DBGZ) gesammelt.

Hintergrundkarte hydrol. Daten (ch.bafu.hydrologie-hintergrundkarte)

Die generalisierte Hintergrundkarte enthält neben dem Umriss der Schweiz ein vereinfachtes, reduziertes Gewässernetz und einige ausgewählte Städte zur besseren Orientierung bei höheren Zoomstufen. Die Karte wird auf der Webseite für hydrologische Daten des BAFU (www.hydrodaten.admin.ch) verwendet, um verschiedene hydrologische Informationen darstellen zu können (z.B. erreichte Warnschwellen, Temperaturklassierungen, etc.). Eine Generalisierung der Karte ist notwendig, um die hydrologischen Punktinformationen (eingefärbte Punkte) nicht zu maskieren.

Hintergrundkarte hydrol. Daten - ch.bafu.hydrologie-hintergrundkarte_grenzen (ch.bafu.hydrologie-hintergrundkarte_grenzen_01)

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Hintergrundkarte hydrol. Daten - ch.bafu.hydrologie-hintergrundkarte_grenzen (ch.bafu.hydrologie-hintergrundkarte_grenzen_02)

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Hintergrundkarte hydrol. Daten - ch.bafu.hydrologie-hintergrundkarte_gewaesser (ch.bafu.hydrologie-hintergrundkarte_gewaesser)

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Hintergrundkarte hydrol. Daten - ch.bafu.hydrologie-hintergrundkarte_staedte (ch.bafu.hydrologie-hintergrundkarte_staedte)

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Hochwassergrenzwertpegel (ch.bafu.hydrologie-hochwassergrenzwertpegel)

Der Datensatz stellt die Standorte der eidgenössischen Hochwassermessstationen, sogenannter Hochwassergrenzwertpegel, dar. Er bildet den Stand im Jahr 2005 ab, das Messnetz wird nicht mehr weiter betrieben. Die Stationen waren in der Regel mit Grenzwertpegeln ausgerüstet, an welchen nur wenige Male pro Jahr der zwischen den Ablesungen aufgetretene Höchstwasserstand festgestellt wurde.

Hochwasserstatistik (ch.bafu.hydrologie-hochwasserstatistik)

Das BAFU verwaltet die Daten zu Hochwasserereignissen, wertet sie statistisch aus und stellt sie in Form von Resultatblättern zur Verfügung. Seit 1986 findet eine systematische statistische Auswertung der Daten des Abflussmessnetzes hinsichtlich der Hochwasser statt. Während langer Zeit hielt sich die Abteilung Hydrologie dabei an die `Empfehlungen zur Berechnung von Hochwasserwahrscheinlichkeiten` des Deutschen Verbands für Wasserwirtschaft und Kulturbau (DVWK 1979; heute DWA). Ab 2014 arbeitet sie mit einem neuen Methodenset.

Hochwasser Gefahrenstufen 24h (ch.bafu.hydrologie-messstationen_gefahren)

Die Karte zeigt für jede Messstation den maximalen Abfluss der letzten 24 Stunden verglichen mit den Gefahrenstufen für Hochwasser.

Niedrigwasserstatistik (ch.bafu.hydrologie-niedrigwasserstatistik)

Zur Beschreibung von Niedrigwasserereignissen kommen zahlreiche verschiedene Kenngrössen in Frage. Die Niedrigwasserstatistik der Abteilung Hydrologie des Bundesamts für Umwelt basiert auf den Empfehlungen des Deutschen Verbands für Wasserwirtschaft und Kulturbau (DVWK 1982/1992; heute DWA). Sie umfasst die jährlichen Werte des niedrigsten mittleren Abflusses über eine bestimmte Anzahl Tage x (NMxQ). Die Kenngrösse NMxQ interessiert bei geplanten Entnahmen oder Einleitungen. Die Statistik wird jährlich aktualisiert.

Grundlagen zur Bestimmung Q347 (ch.bafu.hydrologie-q347)

Wer einem Fliessgewässer mit ständiger (ganzjähriger) Wasserführung Wasser entnimmt - sei dies zur Elektrizitätsproduktion, zur Bewässerung oder zur Kühlung -, braucht eine Bewilligung. Diese Bewilligung wird nur erteilt, wenn eine angemessene Restwassermenge im Fluss- oder Bachbett bleibt. Angewendet werden diese Restwasservorschriften gemäss Gewässerschutzgesetz nur bei neuen Wasserentnahmen sowie bei bestehenden Entnahmen, wenn die Konzession abläuft und deshalb erneuert werden muss. Die Abflussmenge Q347 ist eine der Grundlagen für die Festsetzung von Mindestrestwassermengen. Zur Bestimmung des Q347 braucht es Messungen oder geeignete Abschätzverfahren. Die Karte `Grundlagen zur Bestimmung der Abflussmenge Q347` fasst Mess- und Modellwerte zusammen. Bei letzteren handelt es sich um grobe Schätzwerte, die mit weitergehenden Methoden verbessert werden können. Ein so gewonnener Schätzwert muss dennoch im Allgemeinen mit einer Kurzzeitmessung überprüft werden.

HUG Hydro. Untersuchungsgebiete (ch.bafu.hydrologie-untersuchungsgebiete)

Seit 1957 betreibt die Abteilung Hydrologie ein Netz von hydrologischen Untersuchungsgebieten, mit dem Ziel, die langfristigen Veränderungen des Wasserhaushaltes in möglichst naturnahen Einzugsgebieten der unterschiedlichen Klimaregionen der Schweiz zu beobachten. Sie stellt daher für rund 40 Einzugsgebiete die natürlichen Abflusshöhen bereit und berechnet für viele dieser Gebiete die monatlichen bzw. jährlichen Gebietsniederschläge sowie die jährliche Gebietsverdunstung. Ausserdem stehen Einzugsgebietskenngrössen zur Morphometrie, Geologie/Hydrogeologie, Pedologie und Landnutzung zur Verfügung.

HUG-Messstationen (ch.bafu.hydrologie-untersuchungsgebiete_stationen)

Seit 1957 betreibt die Abteilung Hydrologie ein Netz von hydrologischen Untersuchungsgebieten, mit dem Ziel, die langfristigen Veränderungen des Wasserhaushaltes in möglichst naturnahen Einzugsgebieten der unterschiedlichen Klimaregionen der Schweiz zu beobachten. Sie stellt daher für rund 40 Einzugsgebiete die natürlichen Abflusshöhen bereit und berechnet für viele dieser Gebiete die monatlichen bzw. jährlichen Gebietsniederschläge sowie die jährliche Gebietsverdunstung. Ausserdem stehen Einzugsgebietskenngrössen zur Morphometrie, Geologie/Hydrogeologie, Pedologie und Landnutzung zur Verfügung.

Messstationen Wassertemperatur (ch.bafu.hydrologie-wassertemperaturmessstationen)

Der Datensatz stellt die Standorte der Stationen des Wassertemperaturmessnetzes der Abteilung Hydrologie des Bundesamtes für Umwelt (BAFU) dar. Er enthält alle aktuellen Stationen (Stand 2014). Das Temperaturmessnetz des BAFU beschränkt sich auf Fliessgewässer.

Basisgebiet (ch.bafu.hydrologischer-atlas_basisgebiete)

Die Basisgebiete bilden die unterste Ebene des Systems von Einzugsgebieten zur Beschreibung der hydrographischen Gliederung der Schweiz (Hydrologischer Atlas der Schweiz HADES). Auf dieser Ebene werden aufgrund der naturräumlichen Charakteristik möglichst homogene Gebiete (30-50 km²) zusammengefasst.

Bilanzgebiet (ch.bafu.hydrologischer-atlas_bilanzgebiete)

Die Bilanzgebiete bilden die mittlere Ebene des Systems von Ein-zugsgebieten zur Beschreibung der hydrographischen Gliederung der Schweiz (Hydrologischer Atlas der Schweiz HADES). Sie sind in der Regel 100-200 km² gross.

Flussgebiet (ch.bafu.hydrologischer-atlas_flussgebiete)

Die Flussgebiete bilden die oberste Ebene eines Systems von Einzugsgebieten zur Beschreibung der hydrographischen Gliederung der Schweiz (Hydrologischer Atlas der Schweiz HADES). Die grossen Gebiete mit Flächen von meist mehreren 1000 km² werden durch grosse Fliessgewässer entwässert: Rhein, Aare, Reuss, Limmat, Thur, Rhone, Ticino, Inn, Adda und Adige.

Hochwasser Gefahrenstufen (ch.bafu.hydroweb-messstationen_gefahren)

Die Karte zeigt für jede Messstation den aktuellen Abfluss verglichen mit den Gefahrenstufen für Hochwasser.

NAQUA-QUANT Messstellen (ch.bafu.hydroweb-messstationen_grundwasser)

Grundwasser entsteht durch das Versickern von Niederschlägen, sowie durch Infiltration von Flusswasser. Grundwasserstände und Quellschüttungen reagieren daher - wenn auch verzögert - auf Niederschlagsereignisse und Trockenperioden. Zustand und Entwicklung von Grundwasserständen und Quellschüttungen werden im Rahmen des Moduls QUANT der Nationalen Grundwasserbeobachtung NAQUA erfasst. Das Messnetz des Moduls QUANT umfasst rund 100 Messstellen und wird vom BAFU in enger Zusammenarbeit mit den kantonalen Fachstellen betrieben. Quelle: Nationale Grundwasserbeobachtung NAQUA, Bundesamt für Umwelt.

Wassertemperatur der Flüsse (ch.bafu.hydroweb-messstationen_temperatur)

Die Karte liefert einen Überblick über die aktuellen Wassertemperaturen in den Schweizer Flüssen (Maxima der letzten 24 Stunden).

Hydrol. Stationen Vorhersagen (ch.bafu.hydroweb-messstationen_vorhersage)

Die Karte liefert einen Überblick über die Stationen, für die hydrologische Vorhersagen mit FEWS erstellt werden.

Lage Fliessgewässer und Seen (ch.bafu.hydroweb-messstationen_zustand)

Die Karte zeigt die aktuellen Abflüsse der Schweizer Fliessgewässer und die aktuellen Wasserstände an Schweizer Seen im Vergleich zu den Monatsperzentilen der langjährigen Stundenmitteln (Angabe in Perzentilen). Die Perzentile werden monatsweise basierend auf den langjährigen Reihen von Stundenmitteln berechnet. Hierfür werden für jeden Monat die Stundenmittel von Messbeginn bis heute separat zusammengezogen. Das Perzentil legt fest, welcher Anteil der Werte grösser oder kleiner ist als ein bestimmter Grenzwert. Ein Abflusswert auf dem 95% Perzentil bedeutet, dass 95% der im betreffenden Monat gemessenen Abflüsse unterhalb dieser Schwelle liegen (nur 5% sind grösser).

Warnkarte nationale Gewässer (ch.bafu.hydroweb-warnkarte_national)

Die Hochwasserwarnkarte für Gewässer von gesamtschweizerischem Interesse zeigt die aktuelle Hochwassergefahr für alle Fliessgewässer und Seen von gesamtschweizerischem Interesse. Die Fliessgewässer von gesamtschweizerischem Interesse sind in einzelne Flussabschnitte unterteilt. Zu jedem einzelnen Flussabschnitt ist eine Abflussmessstation definiert. Die Vorhersage beruht auf einem hydrologischen Modell und verschiedenen Wettermodellen. Abhängig von der Auswertung der Outputs der verschiedenen Modelle durch die Prognostikerinnen und Prognostiker werden die einzelnen Flussabschnitte und Seen entsprechend der Gefahrenstufe farblich gekennzeichnet.

Warnkarte nationale Gewässer - ch.bafu.hydroweb-warnkarte_national_polygon (ch.bafu.hydroweb-warnkarte_national_polygon)

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Warnkarte nationale Gewässer - ch.bafu.hydroweb-warnkarte_national_line (ch.bafu.hydroweb-warnkarte_national_line)

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Warnkarte regionale Flüsse (ch.bafu.hydroweb-warnkarte_regional)

Das BAFU informiert auch dann, wenn lokal mit einem starken Anstieg der Abflüsse an kleinen und mittelgrossen Fliessgewässern zu rechnen ist. In solchen Fällen - insbesondere bei Gewittern mit Starkregen - kann nicht präzise vorausgesagt werden, welche Gewässer betroffen sein werden. Deshalb werden die voraussichtlich betroffenen Regionen auf der Hochwasserwarnkarte gekennzeichnet. Für kleine und mittelgrosse Fliessgewässer werden im Vorfeld eines Ereignisses nur zwei Gefahrenstufen unterschieden: keine oder geringe Gefahr (grün) und Hochwassergefahr (ohne Angabe zum Schweregrad, gelb). Wenn ein sehr grosses Hochwasser im Gange ist, wird noch die Gefahrenstufe rot verwendet. Sie wird aufgrund von Messdaten und nicht im Voraus ausgegeben.

Karstwasservorkommen (ch.bafu.karst-ausdehnung_grundwasservorkommen)

Der Layer Karstwasservorkommen zeigt die an die Oberfläche projezierte Ausdehnung des wassergesättigten Bereichs eines Karst-Grundwasserleiters. Diese wird bestimmt durch den Karstwasserspiegels und damit die Höhenlage der Hauptaustrittsstelle (Quelle) des jeweiligen Karstsystems. Dargestellte Informationen zu Karstgebieten bzw. Karstgrundwasser basieren auf hydrogeologischen 3D-Modellen (KARSYS-Ansatz). Sie wurden mit Unterstützung der jeweiligen Kantone durch das Schweizerische Institut für Speläologie und Karstforschung SISKA erarbeitet, herausgegeben durch das Bundesamt für Umwelt BAFU.

Karst-Einzugsgebiete (ch.bafu.karst-einzugsgebiete)

Der Layer Karst-Einzugsgebiete bildet diejenigen Flächen ab, an denen versickerndes Wasser einer bestimmten Quelle zufliesst und diese speist. Mitunter können sich Einzugsgebiete überlappen, nämlich wo Teilbereiche davon zugleich in Richtung verschiedener Karstquellen entwässern (Diffluenz). Die Karst-Einzugsgebiete sind mit den Karstquellen verknüpft: Wird ein Einzugsgebiet angewählt, werden die von ihm gespiesenen Karstquellen markiert. Dargestellte Informationen zu Karstgebieten bzw. Karstgrundwasser basieren auf hydrogeologischen 3D-Modellen (KARSYS-Ansatz). Sie wurden mit Unterstützung der jeweiligen Kantone durch das Schweizerische Institut für Speläologie und Karstforschung SISKA erarbeitet, herausgegeben durch das Bundesamt für Umwelt BAFU.

Karst-Einzugsgebietseinheiten (ch.bafu.karst-einzugsgebietseinheiten)

Der Layer Karst-Einzugsgebietseinheiten besteht aus denjenigen Teilflächen, von denen ausgehend jeweils ein ähnliches Fliessverhalten des Grundwassers hin zur Karstquelle zu erwarten ist. Dies trägt insbesondere dem für Karstgebiete typischen Phänomen Rechnung, dass eine Gebietseinheit je nach hydrologischen Bedingungen in unterschiedliche Richtungen entwässern und damit mehrere Karstsysteme respektive Karstquellen speisen kann (Diffluenz). Dargestellte Informationen zu Karstgebieten bzw. Karstgrundwasser basieren auf hydrogeologischen 3D-Modellen (KARSYS-Ansatz). Sie wurden mit Unterstützung der jeweiligen Kantone durch das Schweizerische Institut für Speläologie und Karstforschung SISKA erarbeitet, herausgegeben durch das Bundesamt für Umwelt BAFU.

Karstquellen und Schwinden (ch.bafu.karst-quellen_schwinden)

Der Layer Karstquellen und Schwinden zeigt die Hauptaustrittsorte von Grundwasser aus dem Karstsystem sowie relevante punktuelle Infiltrationsstellen. Es wird zwischen gefassten und ungefassten sowie zwischen temporären und permanenten Quellen unterschieden. Die Karstquellen sind mit den dazugehörigen Karst-Einzugsgebieten verknüpft: Bei Auswahl einer Quelle wird das Einzugsgebiet markiert, aus welchem diese gespiesen wird. Dargestellte Informationen zu Karstgebieten bzw. Karstgrundwasser basieren auf hydrogeologischen 3D-Modellen (KARSYS-Ansatz). Sie wurden mit Unterstützung der jeweiligen Kantone durch das Schweizerische Institut für Speläologie und Karstforschung SISKA erarbeitet, herausgegeben durch das Bundesamt für Umwelt BAFU.

Unterirdische Fliesswege (ch.bafu.karst-unterirdische_fliesswege)

Der Layer Unterirdische Fliesswege zeigt die wahrscheinliche Richtung an, die das Grundwasser in Karstgebieten innerhalb des Einzugsgebiets hin zur entsprechenden Quelle nimmt. Diese Interpretationen stützen sich auch auf Ergebnisse von Markierversuchen, die vermutete Fliessverbindungen belegen. Dargestellte Informationen zu Karstgebieten bzw. Karstgrundwasser basieren auf hydrogeologischen 3D-Modellen (KARSYS-Ansatz). Sie wurden mit Unterstützung der jeweiligen Kantone durch das Schweizerische Institut für Speläologie und Karstforschung SISKA erarbeitet, herausgegeben durch das Bundesamt für Umwelt BAFU.

Eisenbahnlärm Nacht (ch.bafu.laerm-bahnlaerm_nacht)

Die Karte zeigt, welcher Lärmbelastung die Bevölkerung durch den Schienenverkehr in der Nacht ausgesetzt ist. Die Angaben basieren auf flächendeckenden Modellberechnungen. Die neue Eisenbahnlärmberechnung basiert auf der Verkehrszählung des Jahres 2011. Bei den Berechnungen wurde ein Streckennetz von rund 3000 km berücksichtigt. Die Daten sind gesetzlich nicht verbindlich. Verbindliche Angaben zur Belastung wie auch zur Lärmsanierung gibt die Vollzugsbehörde des Bundes, das Bundesamt für Verkehr (BAV).

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Eisenbahnlärm Tag (ch.bafu.laerm-bahnlaerm_tag)

Die Karte zeigt, welcher Lärmbelastung die Bevölkerung durch den Eisenbahnverkehr am Tag ausgesetzt ist. Die Angaben basieren auf flächendeckenden Modellberechnungen. Die neue Eisenbahnlärmberechnung basiert auf der Verkehrszählung des Jahres 2011. Bei den Berechnungen wurde ein Streckennetz von rund 3000 km berücksichtigt. Die Daten sind gesetzlich nicht verbindlich. Verbindliche Angaben zur Lärmbelastung wie auch zur Lärmsanierung gibt die Vollzugsbehörde des Bundes, das Bundesamt für Verkehr (BAV).

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Strassenverkehrslärm Nacht (ch.bafu.laerm-strassenlaerm_nacht)

Die Karte zeigt, welcher Lärmbelastung die Bevölkerung durch den Strassenverkehr in der Nacht ausgesetzt ist. Die Angaben basieren auf flächendeckenden Modellberechnungen (sonBASE). Dafür wurden Daten zur Lärmbelastung von rund 72`000 km Strassen verwendet und für die gesamte Schweiz gerechnet. Die 2014 aktualisierte Strassenverkehrslärmberechnung zeigt, dass in der Nacht jede sechste Person von schädlichem oder lästigem Strassenverkehrslärm betroffen ist. Daten sind gesetzlich nicht verbindlich. Verbindliche Angaben zur Belastung wie auch zur Lärmsanierung geben die jeweiligen Vollzugsbehörden. Bei Nationalstrassen: Bundesamt für Strassen (ASTRA). Bei Haupt- und übrige Strassen: Die Kantonalen Vollzugsbehörden.

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Strassenverkehrslärm Tag (ch.bafu.laerm-strassenlaerm_tag)

Die Karte zeigt, welcher Lärmbelastung die Bevölkerung durch den Strassenverkehr am Tag ausgesetzt ist. Die Angaben basieren auf flächendeckenden Modellberechnungen (sonBASE). Dafür wurden Daten zur Lärmbelastung von rund 72`000 km Strassen verwendet und für die gesamte Schweiz gerechnet. Die 2014 aktualisierten Strassenverkehrslärmberechnung zeigt, dass am Tag jede fünfte Person von schädlichem oder lästigem Strassenverkehrslärm betroffen ist. Daten sind gesetzlich nicht verbindlich. Verbindliche Angaben zur Belastung wie auch zur Lärmsanierung geben die jeweiligen Vollzugsbehörden. Bei Nationalstrassen: Bundesamt für Strassen (ASTRA). Bei Haupt- und übrige Strassen: Die Kantonalen Vollzugsbehörden

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Rote Liste Moose (ch.bafu.moose)

Enthält die schweizweit bekannten Fundangaben gefährdeter und geschützter Moose. Berücksichtigt sind die Funde von Arten der Roten Liste aus den Kategorien CR (vom Aussterben bedroht), EN (stark gefährdet), VU (verletzlich) und RE (in der Schweiz ausgestorben) sowie Funde aller Arten die entweder schweizweit oder kantonal durch die Natur- und Heimatschutzverordnung (NHV) geschützt sind. Die Fundpunkte befinden sich sich entweder mit einer Toleranz von 10 bzw. 100 m an den genauen Fundstellen oder falls nur die Quadratkilometerzelle bekannt ist auf deren Koordinatenschnittpunkt unten links.

Messstationen Luftqualität (ch.bafu.nabelstationen)

Das Nationale Beobachtungsnetz für Luftfremdstoffe NABEL misst die Luftverschmutzung an 16 Standorten in der Schweiz. Die Stationen sind über das ganze Land verteilt und messen die Belastung an typischen Standorten (z.B. Strassen in Stadtzentrum, Wohngebiet, ländliche Station).Die Stationen des NABEL repräsentieren je nach Standorttyp unterschiedliche Belastungssituationen. Die Luftqualität muss somit nach Standorttyp und nicht nach geografischer Lage der Stationen beurteilt werden.

Japanisches Geissblatt (ch.bafu.neophyten-japanisches_geissblatt)

Das Set Invasive gebietsfremde Pflanzen enthält die Karten der potentiellen Verbreitung von 56 in der Schweiz vorkommenden invasiven gebietsfremden Arten sowie solchen aus Nachbarländern mit dem Potential sich in die Schweiz auszudehnen. Die Karten sind das Ergebnis einer Modellierung der Uni Lausanne zur Vorhersage der Verbreitung von invasiven Pflanzen, welche in der Schwarzen Liste resp. der Watchliste aufgeführt sind. Das Modell basiert auf den verfügbaren Daten von GBIF (Global Biodiversity Information Facility), verknüpft mit aktuellen Klimadaten von Worldclim (1km Auflösung) sowie den verfügbaren Daten von InfoFlora verknüpft mit Klimadaten der WSL (100 m Auflösung). Die Karten mit 100 m Auflösung beinhalten weitere Variablen wie Landnutzung und Geologie.

Riesenbärenklau (ch.bafu.neophyten-riesenbaerenklau)

Das Set Invasive gebietsfremde Pflanzen enthält die Karten der potentiellen Verbreitung von 56 in der Schweiz vorkommenden invasiven gebietsfremden Arten sowie solchen aus Nachbarländern mit dem Potential sich in die Schweiz auszudehnen. Die Karten sind das Ergebnis einer Modellierung der Uni Lausanne zur Vorhersage der Verbreitung von invasiven Pflanzen, welche in der Schwarzen Liste resp. der Watchliste aufgeführt sind. Das Modell basiert auf den verfügbaren Daten von GBIF (Global Biodiversity Information Facility), verknüpft mit aktuellen Klimadaten von Worldclim (1km Auflösung) sowie den verfügbaren Daten von InfoFlora verknüpft mit Klimadaten der WSL (100 m Auflösung). Die Karten mit 100 m Auflösung beinhalten weitere Variablen wie Landnutzung und Geologie.

Sachalin-Staudenknöterich (ch.bafu.neophyten-sachalin_staudenknoeterich)

Das Set Invasive gebietsfremde Pflanzen enthält die Karten der potentiellen Verbreitung von 56 in der Schweiz vorkommenden invasiven gebietsfremden Arten sowie solchen aus Nachbarländern mit dem Potential sich in die Schweiz auszudehnen. Die Karten sind das Ergebnis einer Modellierung der Uni Lausanne zur Vorhersage der Verbreitung von invasiven Pflanzen, welche in der Schwarzen Liste resp. der Watchliste aufgeführt sind. Das Modell basiert auf den verfügbaren Daten von GBIF (Global Biodiversity Information Facility), verknüpft mit aktuellen Klimadaten von Worldclim (1km Auflösung) sowie den verfügbaren Daten von InfoFlora verknüpft mit Klimadaten der WSL (100 m Auflösung). Die Karten mit 100 m Auflösung beinhalten weitere Variablen wie Landnutzung und Geologie.

Schmetterlingsstrauch (ch.bafu.neophyten-schmetterlingsstrauch)

Das Set Invasive gebietsfremde Pflanzen enthält die Karten der potentiellen Verbreitung von 56 in der Schweiz vorkommenden invasiven gebietsfremden Arten sowie solchen aus Nachbarländern mit dem Potential sich in die Schweiz auszudehnen. Die Karten sind das Ergebnis einer Modellierung der Uni Lausanne zur Vorhersage der Verbreitung von invasiven Pflanzen, welche in der Schwarzen Liste resp. der Watchliste aufgeführt sind. Das Modell basiert auf den verfügbaren Daten von GBIF (Global Biodiversity Information Facility), verknüpft mit aktuellen Klimadaten von Worldclim (1km Auflösung) sowie den verfügbaren Daten von InfoFlora verknüpft mit Klimadaten der WSL (100 m Auflösung). Die Karten mit 100 m Auflösung beinhalten weitere Variablen wie Landnutzung und Geologie.

Seidiger Hornstrauch (ch.bafu.neophyten-seidiger_hornstrauch)

Das Set Invasive gebietsfremde Pflanzen enthält die Karten der potentiellen Verbreitung von 56 in der Schweiz vorkommenden invasiven gebietsfremden Arten sowie solchen aus Nachbarländern mit dem Potential sich in die Schweiz auszudehnen. Die Karten sind das Ergebnis einer Modellierung der Uni Lausanne zur Vorhersage der Verbreitung von invasiven Pflanzen, welche in der Schwarzen Liste resp. der Watchliste aufgeführt sind. Das Modell basiert auf den verfügbaren Daten von GBIF (Global Biodiversity Information Facility), verknüpft mit aktuellen Klimadaten von Worldclim (1km Auflösung) sowie den verfügbaren Daten von InfoFlora verknüpft mit Klimadaten der WSL (100 m Auflösung). Die Karten mit 100 m Auflösung beinhalten weitere Variablen wie Landnutzung und Geologie.

Spätblühende Goldrute (ch.bafu.neophyten-spaetbluehende_goldrute)

Das Set Invasive gebietsfremde Pflanzen enthält die Karten der potentiellen Verbreitung von 56 in der Schweiz vorkommenden invasiven gebietsfremden Arten sowie solchen aus Nachbarländern mit dem Potential sich in die Schweiz auszudehnen. Die Karten sind das Ergebnis einer Modellierung der Uni Lausanne zur Vorhersage der Verbreitung von invasiven Pflanzen, welche in der Schwarzen Liste resp. der Watchliste aufgeführt sind. Das Modell basiert auf den verfügbaren Daten von GBIF (Global Biodiversity Information Facility), verknüpft mit aktuellen Klimadaten von Worldclim (1km Auflösung) sowie den verfügbaren Daten von InfoFlora verknüpft mit Klimadaten der WSL (100 m Auflösung). Die Karten mit 100 m Auflösung beinhalten weitere Variablen wie Landnutzung und Geologie.

Südafrikanisches Greiskraut (ch.bafu.neophyten-suedafrikanisches_greiskraut)

Das Set Invasive gebietsfremde Pflanzen enthält die Karten der potentiellen Verbreitung von 56 in der Schweiz vorkommenden invasiven gebietsfremden Arten sowie solchen aus Nachbarländern mit dem Potential sich in die Schweiz auszudehnen. Die Karten sind das Ergebnis einer Modellierung der Uni Lausanne zur Vorhersage der Verbreitung von invasiven Pflanzen, welche in der Schwarzen Liste resp. der Watchliste aufgeführt sind. Das Modell basiert auf den verfügbaren Daten von GBIF (Global Biodiversity Information Facility), verknüpft mit aktuellen Klimadaten von Worldclim (1km Auflösung) sowie den verfügbaren Daten von InfoFlora verknüpft mit Klimadaten der WSL (100 m Auflösung). Die Karten mit 100 m Auflösung beinhalten weitere Variablen wie Landnutzung und Geologie.

Syrische Seidenpflanze (ch.bafu.neophyten-syrische_seidenpflanze)

Das Set Invasive gebietsfremde Pflanzen enthält die Karten der potentiellen Verbreitung von 56 in der Schweiz vorkommenden invasiven gebietsfremden Arten sowie solchen aus Nachbarländern mit dem Potential sich in die Schweiz auszudehnen. Die Karten sind das Ergebnis einer Modellierung der Uni Lausanne zur Vorhersage der Verbreitung von invasiven Pflanzen, welche in der Schwarzen Liste resp. der Watchliste aufgeführt sind. Das Modell basiert auf den verfügbaren Daten von GBIF (Global Biodiversity Information Facility), verknüpft mit aktuellen Klimadaten von Worldclim (1km Auflösung) sowie den verfügbaren Daten von InfoFlora verknüpft mit Klimadaten der WSL (100 m Auflösung). Die Karten mit 100 m Auflösung beinhalten weitere Variablen wie Landnutzung und Geologie.

Topinambur (ch.bafu.neophyten-topinambur)

Das Set Invasive gebietsfremde Pflanzen enthält die Karten der potentiellen Verbreitung von 56 in der Schweiz vorkommenden invasiven gebietsfremden Arten sowie solchen aus Nachbarländern mit dem Potential sich in die Schweiz auszudehnen. Die Karten sind das Ergebnis einer Modellierung der Uni Lausanne zur Vorhersage der Verbreitung von invasiven Pflanzen, welche in der Schwarzen Liste resp. der Watchliste aufgeführt sind. Das Modell basiert auf den verfügbaren Daten von GBIF (Global Biodiversity Information Facility), verknüpft mit aktuellen Klimadaten von Worldclim (1km Auflösung) sowie den verfügbaren Daten von InfoFlora verknüpft mit Klimadaten der WSL (100 m Auflösung). Die Karten mit 100 m Auflösung beinhalten weitere Variablen wie Landnutzung und Geologie.

Verlotscher Beifuss (ch.bafu.neophyten-verlotscher_beifuss)

Das Set Invasive gebietsfremde Pflanzen enthält die Karten der potentiellen Verbreitung von 56 in der Schweiz vorkommenden invasiven gebietsfremden Arten sowie solchen aus Nachbarländern mit dem Potential sich in die Schweiz auszudehnen. Die Karten sind das Ergebnis einer Modellierung der Uni Lausanne zur Vorhersage der Verbreitung von invasiven Pflanzen, welche in der Schwarzen Liste resp. der Watchliste aufgeführt sind. Das Modell basiert auf den verfügbaren Daten von GBIF (Global Biodiversity Information Facility), verknüpft mit aktuellen Klimadaten von Worldclim (1km Auflösung) sowie den verfügbaren Daten von InfoFlora verknüpft mit Klimadaten der WSL (100 m Auflösung). Die Karten mit 100 m Auflösung beinhalten weitere Variablen wie Landnutzung und Geologie.

Vielähriger Knöterich (ch.bafu.neophyten-vielaehriger_knoeterich)

Das Set Invasive gebietsfremde Pflanzen enthält die Karten der potentiellen Verbreitung von 56 in der Schweiz vorkommenden invasiven gebietsfremden Arten sowie solchen aus Nachbarländern mit dem Potential sich in die Schweiz auszudehnen. Die Karten sind das Ergebnis einer Modellierung der Uni Lausanne zur Vorhersage der Verbreitung von invasiven Pflanzen, welche in der Schwarzen Liste resp. der Watchliste aufgeführt sind. Das Modell basiert auf den verfügbaren Daten von GBIF (Global Biodiversity Information Facility), verknüpft mit aktuellen Klimadaten von Worldclim (1km Auflösung) sowie den verfügbaren Daten von InfoFlora verknüpft mit Klimadaten der WSL (100 m Auflösung). Die Karten mit 100 m Auflösung beinhalten weitere Variablen wie Landnutzung und Geologie.

Vielblättrige Lupine (ch.bafu.neophyten-vielblaettrige_lupine)

Das Set Invasive gebietsfremde Pflanzen enthält die Karten der potentiellen Verbreitung von 56 in der Schweiz vorkommenden invasiven gebietsfremden Arten sowie solchen aus Nachbarländern mit dem Potential sich in die Schweiz auszudehnen. Die Karten sind das Ergebnis einer Modellierung der Uni Lausanne zur Vorhersage der Verbreitung von invasiven Pflanzen, welche in der Schwarzen Liste resp. der Watchliste aufgeführt sind. Das Modell basiert auf den verfügbaren Daten von GBIF (Global Biodiversity Information Facility), verknüpft mit aktuellen Klimadaten von Worldclim (1km Auflösung) sowie den verfügbaren Daten von InfoFlora verknüpft mit Klimadaten der WSL (100 m Auflösung). Die Karten mit 100 m Auflösung beinhalten weitere Variablen wie Landnutzung und Geologie.

Ökomorphologie F - Abschnitte (ch.bafu.oekomorphologie-f_abschnitte)

Um die Gewässer umfassend schützen zu können, muss ihr Zustand bekannt sein. Das Modul-Stufen-Konzept bildet den Rahmen für eine standardisierte Gewässeruntersuchung und -bewertung. Das Konzept ist modular aufgebaut und umfasst Untersuchungen der Hydrologie, Struktur der Gewässer (Ökomorphologie), Wasserchemie und Ökotoxikologie sowie der Lebensgemeinschaften von Tieren, Pflanzen und Mikroorganismen (Biologie).Im Modul Ökomorphologie werden die strukturellen Eigenschaften der Bäche und Flüsse ganzer Regionen (z.B. Kantone, Regionen, Gemeinden) flächendeckend (Stufe F) untersucht. Der Layer `Abschnitte` zeigt die Klassifizierung der einzelnen Fliessgewässerabschnitte von natürlich bis künstlich und eingedolt (Referenzgeometrie VECTOR25 GWN). Diese Einteilung erfolgt anhand der summarischen Beurteilung ökologisch bedeutsamer Merkmale wie beispielsweise der Beschaffenheit des Uferbereiches.

Ökomorphologie F - Abstürze (ch.bafu.oekomorphologie-f_abstuerze)

Um die Gewässer umfassend schützen zu können, muss ihr Zustand bekannt sein. Das Modul-Stufen-Konzept bildet den Rahmen für eine standardisierte Gewässeruntersuchung und -bewertung. Das Konzept ist modular aufgebaut und umfasst Untersuchungen der Hydrologie, Struktur der Gewässer (Ökomorphologie), Wasserchemie und Ökotoxikologie sowie der Lebensgemeinschaften von Tieren, Pflanzen und Mikroorganismen (Biologie).Im Modul Ökomorphologie werden die strukturellen Eigenschaften der Bäche und Flüsse ganzer Regionen (z.B. Kantone, Regionen, Gemeinden) flächendeckend (Stufe F) untersucht. Der Layer `Abstürze` weist künstliche und natürliche Störungen der Durchgängigkeit nach deren Beschaffenheit (Holz, Fels, Beton und weitere) aus.

Ökomorphologie F - Bauwerke (ch.bafu.oekomorphologie-f_bauwerke)

Um die Gewässer umfassend schützen zu können, muss ihr Zustand bekannt sein. Das Modul-Stufen-Konzept bildet den Rahmen für eine standardisierte Gewässeruntersuchung und -bewertung. Das Konzept ist modular aufgebaut und umfasst Untersuchungen der Hydrologie, Struktur der Gewässer (Ökomorphologie), Wasserchemie und Ökotoxikologie sowie der Lebensgemeinschaften von Tieren, Pflanzen und Mikroorganismen (Biologie).Im Modul Ökomorphologie werden die strukturellen Eigenschaften der Bäche und Flüsse ganzer Regionen (z.B. Kantone, Regionen, Gemeinden) flächendeckend (Stufe F) untersucht. Der Layer `Bauwerke` weist Wehre, Sperren, Schleusen, Fischpässe und weitere Bauwerke im Gewässerlauf aus.

Permafrosthinweiskarte (ch.bafu.permafrost)

Oberhalb von 2400 Metern ist je nach geographischer Ausrichtung der Boden in der Schweiz ständig gefroren. Dieses Phänomen heisst Permafrost. Aufgrund der Klimaänderung droht die Permafrostgrenze in den nächsten Jahrzehnten anzusteigen. Dadurch können in den Bergen Steinschlag, Fels- oder Bergstürze sowie Rutschungen und Murgänge ausgelöst werden.Die Hinweiskarte der potenziellen Permafrostverbreitung in der Schweiz wurde durch die Analyse eines digitalen Höhenmodells hergestellt. Für lokale Beurteilungen müssen zusätzlich im Gelände detaillierte Abklärungen durchgeführt werden.

REN Wald (ch.bafu.ren-wald)

Das nationale ökologische Netzwerk REN wurde in enger Zusammenarbeit mit den kantonalen Fachstellen für Natur- und Landschaftsschutz erarbeitet. Es handelt sich dabei um einen technisch/wissenschaftlichen Bericht, der die Landschaft der Schweiz aus ökologischer Sicht aufzeigt. Er stellt auf Karten im Massstab 1:500`000 und 1:100`000 sowohl die Zerschneidung als auch die Vernetzungselemente der Lebensräume dar. Dabei wird nicht nur die aktuelle Situation betrachtet, sondern auch das Potenzial der Landschaft berücksichtigt. Diese zukunftsorientierte und gesamtheitliche Vision bietet ein Gesamtbild der grossen ökologischen Netzwerke des Landes.Karten zu den spezifischen Netzwerken: Sie zeigen für die 5 spezifischen Netzwerke die entsprechenden Kern- und Ausbreitungsgebiete sowie die Kontinua und Korridore. Die Vernetzungssituation für jedes spezifische Netzwerk ist auf einem weiteren Kartensatz dargestellt.

Schweizer Pärke (Perimeter) (ch.bafu.schutzgebiete-paerke_nationaler_bedeutung_perimeter)

Der Datensatz Pärke enthält das Schutzgebiet `Schweizerischer Nationalpark`, welches nach dem Nationalparkgesetz vom 19. Dezember 1980 (SR454) geschützt ist und die beim BAFU angemeldeten Parkprojekte gemäss dem auf den 1. Dezember 2007 revidierte Natur- und Heimatschutzgesetz (SR451). Es definiert drei Parkkategorien von nationaler Bedeutung: Nationalpärke, Regionale Naturpärke und Naturerlebnispärke. Die Parkregionen können je nach Stand des Projekts das Label Kandidatur für den Aufbau eines Parks oder das markengeschützte Parklabel für den eigentlichen Betrieb beantragen. Pärke von nationaler Bedeutung helfen aussergewöhnliche natürliche Lebensräume zu schützen und aufzuwerten. Gleichzeitig begünstigen die Pärke die wirtschaftliche Entwicklung einer Region.

Smaragd (ch.bafu.schutzgebiete-smaragd)

Smaragd ist ein gesamteuropäisches Netzwerk welches gefährdete Tier- und Pflanzenarten sowie Lebensräume die in der Berner Konvention aufgelistet sind schützen soll. Voraussetzung für den Smaragd-Status ist das Vorkommen von so genannten definierten Smaragd Arten und/oder Smaragd Lebensräumen gemäss Berner Konvention. Die Schweiz hat nach erfolgter Vernehmlassung bei den Kantonen 37 Gebiete beim Europarat angemeldet.

Sturmgefährdung Böenspitzen 100 (ch.bafu.sturm-boeenspitzen_100)

Die Karten der Sturmgefährdung zeigen die Böenspitzen sowie den daraus abgeleiteten Staudruck mit den entsprechenden Unsicherheiten. Die Karten stellen eine Grundlage dar, um die regionale Sturmgefährdung einzuschätzen, wobei das Referenzwerk des Staudrucks (SIA Norm 261 Anhang E) dadurch nicht ersetzt wird. Berechnungsgrundlagen der Sturmgefährdung bilden 83 Wintersturmperioden zwischen 1871 und 2011 sowie der globale Datensatz `20th Century Reanalysis`. Für die Berechnungen nicht berücksichtigt wurden lokale Einflüsse sowie Sommerstürme und Gewitterböen. Die Werte für Böenspitzen sind deshalb nicht als punktgenaue, exakte Werte zu interpretieren und ersetzen keine standortspezifischen Gutachten. Vor allem für exponierte, hochalpine Standorte (z. B. Jungfraujoch) werden die Böenspitzen unterschätzt.

Sturmgefährdung Böenspitzen 30 (ch.bafu.sturm-boeenspitzen_30)

Die Karten der Sturmgefährdung zeigen die Böenspitzen sowie den daraus abgeleiteten Staudruck mit den entsprechenden Unsicherheiten. Die Karten stellen eine Grundlage dar, um die regionale Sturmgefährdung einzuschätzen, wobei das Referenzwerk des Staudrucks (SIA Norm 261 Anhang E) dadurch nicht ersetzt wird. Berechnungsgrundlagen der Sturmgefährdung bilden 83 Wintersturmperioden zwischen 1871 und 2011 sowie der globale Datensatz `20th Century Reanalysis`. Für die Berechnungen nicht berücksichtigt wurden lokale Einflüsse sowie Sommerstürme und Gewitterböen. Die Werte für Böenspitzen sind deshalb nicht als punktgenaue, exakte Werte zu interpretieren und ersetzen keine standortspezifischen Gutachten. Vor allem für exponierte, hochalpine Standorte (z. B. Jungfraujoch) werden die Böenspitzen unterschätzt.

Sturmgefährdung Böenspitzen 300 (ch.bafu.sturm-boeenspitzen_300)

Die Karten der Sturmgefährdung zeigen die Böenspitzen sowie den daraus abgeleiteten Staudruck mit den entsprechenden Unsicherheiten. Die Karten stellen eine Grundlage dar, um die regionale Sturmgefährdung einzuschätzen, wobei das Referenzwerk des Staudrucks (SIA Norm 261 Anhang E) dadurch nicht ersetzt wird. Berechnungsgrundlagen der Sturmgefährdung bilden 83 Wintersturmperioden zwischen 1871 und 2011 sowie der globale Datensatz `20th Century Reanalysis`. Für die Berechnungen nicht berücksichtigt wurden lokale Einflüsse sowie Sommerstürme und Gewitterböen. Die Werte für Böenspitzen sind deshalb nicht als punktgenaue, exakte Werte zu interpretieren und ersetzen keine standortspezifischen Gutachten. Vor allem für exponierte, hochalpine Standorte (z. B. Jungfraujoch) werden die Böenspitzen unterschätzt.

Sturmgefährdung Böenspitzen 50 (ch.bafu.sturm-boeenspitzen_50)

Die Karten der Sturmgefährdung zeigen die Böenspitzen sowie den daraus abgeleiteten Staudruck mit den entsprechenden Unsicherheiten. Die Karten stellen eine Grundlage dar, um die regionale Sturmgefährdung einzuschätzen, wobei das Referenzwerk des Staudrucks (SIA Norm 261 Anhang E) dadurch nicht ersetzt wird. Berechnungsgrundlagen der Sturmgefährdung bilden 83 Wintersturmperioden zwischen 1871 und 2011 sowie der globale Datensatz `20th Century Reanalysis`. Für die Berechnungen nicht berücksichtigt wurden lokale Einflüsse sowie Sommerstürme und Gewitterböen. Die Werte für Böenspitzen sind deshalb nicht als punktgenaue, exakte Werte zu interpretieren und ersetzen keine standortspezifischen Gutachten. Vor allem für exponierte, hochalpine Standorte (z. B. Jungfraujoch) werden die Böenspitzen unterschätzt.

Sturmgefährdung Staudruck 100 (ch.bafu.sturm-staudruck_100)

Die Karten der Sturmgefährdung zeigen die Böenspitzen sowie den daraus abgeleiteten Staudruck mit den entsprechenden Unsicherheiten. Die Karten stellen eine Grundlage dar, um die regionale Sturmgefährdung einzuschätzen, wobei das Referenzwerk des Staudrucks (SIA Norm 261 Anhang E) dadurch nicht ersetzt wird. Berechnungsgrundlagen der Sturmgefährdung bilden 83 Wintersturmperioden zwischen 1871 und 2011 sowie der globale Datensatz `20th Century Reanalysis`. Für die Berechnungen nicht berücksichtigt wurden lokale Einflüsse sowie Sommerstürme und Gewitterböen. Die Werte für Böenspitzen sind deshalb nicht als punktgenaue, exakte Werte zu interpretieren und ersetzen keine standortspezifischen Gutachten. Vor allem für exponierte, hochalpine Standorte (z. B. Jungfraujoch) werden die Böenspitzen unterschätzt.

Sturmgefährdung Staudruck 30 (ch.bafu.sturm-staudruck_30)

Die Karten der Sturmgefährdung zeigen die Böenspitzen sowie den daraus abgeleiteten Staudruck mit den entsprechenden Unsicherheiten. Die Karten stellen eine Grundlage dar, um die regionale Sturmgefährdung einzuschätzen, wobei das Referenzwerk des Staudrucks (SIA Norm 261 Anhang E) dadurch nicht ersetzt wird. Berechnungsgrundlagen der Sturmgefährdung bilden 83 Wintersturmperioden zwischen 1871 und 2011 sowie der globale Datensatz `20th Century Reanalysis`. Für die Berechnungen nicht berücksichtigt wurden lokale Einflüsse sowie Sommerstürme und Gewitterböen. Die Werte für Böenspitzen sind deshalb nicht als punktgenaue, exakte Werte zu interpretieren und ersetzen keine standortspezifischen Gutachten. Vor allem für exponierte, hochalpine Standorte (z. B. Jungfraujoch) werden die Böenspitzen unterschätzt.

Sturmgefährdung Staudruck 300 (ch.bafu.sturm-staudruck_300)

Die Karten der Sturmgefährdung zeigen die Böenspitzen sowie den daraus abgeleiteten Staudruck mit den entsprechenden Unsicherheiten. Die Karten stellen eine Grundlage dar, um die regionale Sturmgefährdung einzuschätzen, wobei das Referenzwerk des Staudrucks (SIA Norm 261 Anhang E) dadurch nicht ersetzt wird. Berechnungsgrundlagen der Sturmgefährdung bilden 83 Wintersturmperioden zwischen 1871 und 2011 sowie der globale Datensatz `20th Century Reanalysis`. Für die Berechnungen nicht berücksichtigt wurden lokale Einflüsse sowie Sommerstürme und Gewitterböen. Die Werte für Böenspitzen sind deshalb nicht als punktgenaue, exakte Werte zu interpretieren und ersetzen keine standortspezifischen Gutachten. Vor allem für exponierte, hochalpine Standorte (z. B. Jungfraujoch) werden die Böenspitzen unterschätzt.

Sturmgefährdung Staudruck 50 (ch.bafu.sturm-staudruck_50)

Die Karten der Sturmgefährdung zeigen die Böenspitzen sowie den daraus abgeleiteten Staudruck mit den entsprechenden Unsicherheiten. Die Karten stellen eine Grundlage dar, um die regionale Sturmgefährdung einzuschätzen, wobei das Referenzwerk des Staudrucks (SIA Norm 261 Anhang E) dadurch nicht ersetzt wird. Berechnungsgrundlagen der Sturmgefährdung bilden 83 Wintersturmperioden zwischen 1871 und 2011 sowie der globale Datensatz `20th Century Reanalysis`. Für die Berechnungen nicht berücksichtigt wurden lokale Einflüsse sowie Sommerstürme und Gewitterböen. Die Werte für Böenspitzen sind deshalb nicht als punktgenaue, exakte Werte zu interpretieren und ersetzen keine standortspezifischen Gutachten. Vor allem für exponierte, hochalpine Standorte (z. B. Jungfraujoch) werden die Böenspitzen unterschätzt.

UNESCO-Welterbe Naturstätten (ch.bafu.unesco-weltnaturerbe)

Das Übereinkommen zum Schutz des Kultur- und Naturgutes der Welt (Welterbekonvention, SR 0.451.41) wurde 1972 von der Generalkonferenz der UNESCO beschlossen. Es hat zum Ziel, Kultur- und Naturgüter von aussergewöhnlichem universellem Wert als Bestandteil des Welterbes der ganzen Menschheit zu erhalten. Mit der Unterzeichnung verpflichtet sich ein Staat die innerhalb seiner Grenzen gelegenen Objekte zu schützen und zu bewahren. Von der Schweiz sind bisher 9 Kultur- und 3 Naturgüter vorgeschlagen und von der UNESCO in die Welterbeliste aufgenommen worden.

Waldreservate (ch.bafu.waldreservate)

Waldreservate sind grundsätzlich auf Dauer angelegte Schutzflächen für die ökologische und biologische Vielfalt im Wald. Einerseits ermöglichen sie die vollständige natürliche Entwicklung des Ökosystems Wald in Raum und Zeit (Prozesschutz in sog. Naturwaldreservaten). Andererseits dienen sie der Erhaltung von besonderen Lebensräumen (Habitaten) für bestimmte Arten, wofür gezielte Fördermassnahmen nötig sind (in sog. `Sonderwaldreservaten` bzw. `Reservaten mit besonderen Eingriffen`). Abgebildet sind die Reservatsperimeter, die auch Nichtwaldflächen enthalten können. Ergänzend melden einige Kantone auch Waldflächen, deren Schutz in Verfügungen geregelt ist (Wälder in Naturschutzgebieten, Auen, Moorwälder etc.). Diese sind im Datensatz ebenfalls dargestellt. Die Kompetenz zur Einrichtung von Waldreservaten liegt bei den Kantonen. Die Kantone liefern dem BAFU die geografischen Daten (Geodaten) ihrer Waldreservate, der damit eine nationale Statistik erstellt.Die geschützten Wälder sind gemäss Wiener Resolution 4 Anhang 2 der Konferenz Europäischer Forstminister klassiert. Diese sieht 3 Kategorien vor (1.1 keine Intervention, 1.2 minimale Intervention, 1.3 Biodiversitätsförderung durch aktive Eingriffe), während die Schweizer Forstwirtschaft mit 2 Kategorien arbeitet (Naturwaldreservat und Sonderwaldreservat). Die Schweizer Sonderwaldreservate werden der Kategorie 1.3 zugeordnet während die Naturwaldreservate je nach Vereinbarung der Kategorie 1.1 oder 1.2 angehören. Die durch Verordnung und Verfügung geschützten Wälder werden gemäss Auflagen im Schutzbeschluss klassiert. Die Zuordnung der geschützten Waldflächen zu den 3 Kategorien der Wiener Resolution obliegt den zuständigen Kantonen.

Gebietsauslässe (ch.bafu.wasser-gebietsauslaesse)

Der Datensatz Gebietsauslässe ist Teil des Geobasisdatensatzes Topographische Einzugsgebiete der Schweizer Gewässer. Er besteht aus Punktobjekten, die die Gebietsauslässe der rund 22`000 möglichen Gesamteinzugsgebiete darstellen. Zum Geobasisdatensatz gehören eine Reihe bereits berechneter Kennzahlen zu Bodennutzung und Physiogeographie des Gesamteinzugsgebietes sowie modellierte, mittlere jährliche und monatliche Abflüsse. Die Gebietsauslässe sind jene Orte an den Gewässern, für welche diese Kennzahlen ermittelt wurden. In den Web-GIS-Portalen des BAFU und der KOGIS ist ein Teil der Kennzahlen einsehbar. Weitere Daten finden sich im frei verfügbaren Produkt Einzugsgebietsgliederung Schweiz, EZGG-CH.

Teileinzugsgebiete 2km2 (ch.bafu.wasser-teileinzugsgebiete_2)

Der Datensatz Einzugsgebiete 2km2 ist das zentrale Element des Geobasisdatensatzes . Er besteht aus einem flächendeckenden Mosaik aus über 22`000 topographisch definierten Teileinzugsgebieten, die sich dank ihrer hierarchischen Struktur in jedem GIS rasch und einfach zu Gesamteinzugsgebieten kombinieren lassen. Der Geobasisdatensatz ist zusammen mit einer Reihe bereits berechneter Kennzahlen zu Bodennutzung, Physiogeographie und modellierten Abflüssen im Produkt vereint und ist frei erhältlich.

Teileinzugsgebiete 40km2 (ch.bafu.wasser-teileinzugsgebiete_40)

Der Datensatz Einzugsgebiete 40km2 ist eine von vier möglichen Aggregationsebenen des Geobasisdatensatzes Topographische Einzugsgebiete der Schweizer Gewässer. Er besteht aus einem flächendeckenden Mosaik aus rund 1200 topographisch definierten Teileinzugsgebieten. Diese sind -wo möglich- auf die Basisgebiete des hydrologischen Atlas der Schweiz (HADES) abgestimmt. Die Einzugsgebiete sind Teil des frei verfügbaren Produktes Einzugsgebietsgliederung Schweiz EZGG-CH.

Abflussregimetyp (ch.bafu.wasser-vorfluter)

Für das Gewässernetz der Schweiz wurden die mittleren natürlichen monatlichen und jährlichen Abflüsse modelliert und die zugehörigen Abflussregimetypen ermittelt. Damit liegt für mittelgrosse Gewässer eine flächendeckende Datengrundlage zu den mittleren Abflüssen und zum Abflussregimetyp vor. Keine Abflusswerte werden ausgegeben für Gewässer mit Einzugsgebieten kleiner als 3km2 (Anwendungsgrenze des zugrundeliegenden Abflusshöhendatensatzes) und grösser oder gleich 500km2 (weil davon ausgegangen wird, dass dafür in der Regel verwertbare Abflussmesstationen vorhanden sind). Generell gilt, dass Messungen der hydrometrischen Stationen eine bessere Datengrundlage darstellen.

Wildschutzgebiete (ch.bafu.wrz-jagdbanngebiete_select)

Wildschutzgebiete haben den Schutz ausgewählter Säugetiere und Vögel sowie ihrer Lebensräume zum Ziel. Die hier berücksichtigten 42 Eidgenössischen Jagdbanngebiete stützen sich auf Art. 11 des Jagdgesetzes. Wintersportarten dürfen nur auf markierten Routen ausgeübt werden. Damit gelten für Wintersportler die gleichen Zutrittsbeschränkungen wie für rechtsverbindliche Wildruhezonen mit Routengebot. Innerhalb von rechtsverbindlichen Wildruhezonen und Wildschutzgebieten dürfen nur die in der Karte eingezeichneten erlaubten Routen und Wege begangen werden. Nicht eingezeichnet sind präparierte (Langlauf-)Loipen, Winterwanderwege und im Winter geräumte oder befahrbare Strassen. Diese dürfen von Wintersportlern selbstverständlich begangen werden. Skilifte oder Luftseilbahnen sind in Wildschutzgebieten (eidg. Jagdbanngebieten) eingetragen. Sie geben an, wo sich Infrastrukturen befinden, die von Wintersportlern zusammen mit den dazugehörigen Skipisten benutzt werden dürfen. Skipisten sind nicht eingezeichnet. Die Kampagne `Respektiere deine Grenzen` setzt sich für den Schutz der Wildtiere und die Bekanntmachung der Wildschutzgebiete in der Bevölkerung ein.

Wildschutzgebiete - ch.bafu.wrz-jagdbanngebiete_select_polygon (ch.bafu.wrz-jagdbanngebiete_select_polygon)

technical sub layer, please use the group instead ch.bafu.wrz-jagdbanngebiete_select

Wildschutzgebiete - ch.bafu.wrz-wildruhezonen-jagdbanngebiete-wege-routen_select (ch.bafu.wrz-wildruhezonen-jagdbanngebiete-wege-routen_select)

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Wildruhezonen (ch.bafu.wrz-wildruhezonen_portal)

Wildtiere brauchen Rückzugsgebiete in welchen sie nicht gestört werden. Die Ausscheidung von Wildruhezonen dient der Vermeidung übermässiger Störung gemäss Art. 7 Abs 4 des JSG als Antwort auf die zunehmende Freizeitnutzung. Es gibt heute rechtsverbindliche Wildruhezonen und Schutzgebiete, die über den Rechtssetzungsprozess ausgeschieden sind (kantonales Jagdrecht, kommunale Zonenplanung, etc.), wie auch empfohlene Gebiete. Innerhalb von rechtsverbindlichen Wildruhezonen und Wildtierschutzgebieten dürfen nur die in der Karte eingezeichneten erlaubten Routen und Wege begangen werden. Nicht eingezeichnet sind präparierte (Langlauf-)Loipen, Winterwanderwege und im Winter geräumte oder befahrbare Strassen. Diese dürfen von Wintersportlern selbstverständlich begangen werden. In empfohlenen Wildruhezonen sind die erlaubten Routen und Wege als Empfehlungen zu verstehen. Der Stand der Arbeiten in den Kantonen ist zur Zeit sehr unterschiedlich, weshalb der Datensatz Lücken aufweist. Die Karte wird mindestens jährlich (zu Winterbeginn) aktualisiert. Bitte beachten Sie die allgemeinen Hinweise und Änderungen (z.B. Perimeteranpassungen) unten, welche in der Karte noch nicht berücksichtigt werden konnten. Die Kampagne `Respektiere deine Grenzen` setzt sich für den Schutz der Wildtiere und die Bekanntmachung der Wildruhezonen in der Bevölkerung ein.

Wildruhezonen - ch.bafu.wrz-wildruhezonen_portal_polygon (ch.bafu.wrz-wildruhezonen_portal_polygon)

technical sub layer, please use the group instead ch.bafu.wrz-wildruhezonen_portal

Wildruhezonen - ch.bafu.wrz-wildruhezonen-jagdbanngebiete-wege-routen_dummy (ch.bafu.wrz-wildruhezonen-jagdbanngebiete-wege-routen_dummy)

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Wasserrückgabe (ch.bafu.wasser-rueckgabe)

Das Bundesgesetz vom 24. Januar 1991 über den Schutz der Gewässer (GSchG) mit seinen Bestimmungen betreffend Restwassermengen ist am 1. November 1992 in Kraft getreten. Gemäss Artikel 80 ff GSchG müssen bestehende Restwasserstrecken auf Anordnung der Behörden - wenn immer möglich - saniert werden. Eine erste Etappe im Hinblick auf diese Sanierung bestand für die Kantone darin, ein Inventar der bestehenden Wasserentnahmen anzulegen und dem Bund einzureichen. Auf dieser Grundlage beurteilen die Kantone die aufgeführten Wasserentnahmen und entscheiden, ob und in welchem Ausmass eine Sanierung notwendig ist. Sie halten die Ergebnisse ihrer Untersuchung in einem Bericht fest und unterbreiten diesen Bericht ebenfalls dem Bund. Damit der Vollzug des GSchG im Bereich Restwasser / Sanierungen überblickt werden kann und zur Information der Öffentlichkeit und anderer interessierter Stellen, werden die von den Kantonen eingereichten Daten zu den Wasserentnahmen in einer nationalen Restwasserkarte dargestellt (Massstab 1 : 200`000).

Zuleitung (ch.bafu.wasser-leitungen)

Das Bundesgesetz vom 24. Januar 1991 über den Schutz der Gewässer (GSchG) mit seinen Bestimmungen betreffend Restwassermengen ist am 1. November 1992 in Kraft getreten. Gemäss Artikel 80 ff GSchG müssen bestehende Restwasserstrecken auf Anordnung der Behörden - wenn immer möglich - saniert werden. Eine erste Etappe im Hinblick auf diese Sanierung bestand für die Kantone darin, ein Inventar der bestehenden Wasserentnahmen anzulegen und dem Bund einzureichen. Auf dieser Grundlage beurteilen die Kantone die aufgeführten Wasserentnahmen und entscheiden, ob und in welchem Ausmass eine Sanierung notwendig ist. Sie halten die Ergebnisse ihrer Untersuchung in einem Bericht fest und unterbreiten diesen Bericht ebenfalls dem Bund. Damit der Vollzug des GSchG im Bereich Restwasser / Sanierungen überblickt werden kann und zur Information der Öffentlichkeit und anderer interessierter Stellen, werden die von den Kantonen eingereichten Daten zu den Wasserentnahmen in einer nationalen Restwasserkarte dargestellt (Massstab 1 : 200`000).

Wasserentnahme (ch.bafu.wasser-entnahme)

Das Bundesgesetz vom 24. Januar 1991 über den Schutz der Gewässer (GSchG) mit seinen Bestimmungen betreffend Restwassermengen ist am 1. November 1992 in Kraft getreten. Gemäss Artikel 80 ff GSchG müssen bestehende Restwasserstrecken auf Anordnung der Behörden - wenn immer möglich - saniert werden. Eine erste Etappe im Hinblick auf diese Sanierung bestand für die Kantone darin, ein Inventar der bestehenden Wasserentnahmen anzulegen und dem Bund einzureichen. Auf dieser Grundlage beurteilen die Kantone die aufgeführten Wasserentnahmen und entscheiden, ob und in welchem Ausmass eine Sanierung notwendig ist. Sie halten die Ergebnisse ihrer Untersuchung in einem Bericht fest und unterbreiten diesen Bericht ebenfalls dem Bund. Damit der Vollzug des GSchG im Bereich Restwasser / Sanierungen überblickt werden kann und zur Information der Öffentlichkeit und anderer interessierter Stellen, werden die von den Kantonen eingereichten Daten zu den Wasserentnahmen in einer nationalen Restwasserkarte dargestellt (Massstab 1 : 200`000).

Wasserentnahme - Wasserkraftnutzung - Weitere Entnahme (ch.bafu.wasser-entnahme-wasserkraft-weitere)

ch.bafu.wasser-entnahme-wasserkraft-weitere.wms_abstract

Wasserentnahme - Wasserkraftnutzung - Bedeutende Entnahme aus Umweltsicht (ch.bafu.wasser-entnahme-wasserkraft-bedeutend)

ch.bafu.wasser-entnahme-wasserkraft-bedeutend.wms_abstract

Wasserentnahme - Andere Nutzung - Weitere Entnahme (ch.bafu.wasser-entnahme-andere_nutzung-weitere)

ch.bafu.wasser-entnahme-andere_nutzung-weitere.wms_abstract

Wasserentnahme - Andere Nutzung - Bedeutende Entnahme aus Umweltsicht (ch.bafu.wasser-entnahme-andere_nutzung-bedeutend)

ch.bafu.wasser-entnahme-andere_nutzung-bedeutend.wms_abstract

ShowMe Kantone: Sturzprozesse (ch.bafu.showme-kantone_sturzprozesse)

Gefahrenkarten zeigen, wo in der Schweiz Siedlungen von Hochwasser, Lawinen, Rutschungen oder Sturzprozessen bedroht sind. Im Bereich Lawinen sind schweizweit aktuell 99% der zu kartierenden Flächen erfasst, bei Hochwasser 97%, bei Sturzprozessen 91% und bei Rutschungen 90%. Der Bund unterstützt die Kantone bei der Erarbeitung und Nachführung der Gefahrenkarten. Die Karte zeigt den Stand der Gefahrenkartierung in Bezug auf Sturzprozesse an.

ShowMe Kantone: Rutschungen (ch.bafu.showme-kantone_rutschungen)

Gefahrenkarten zeigen, wo in der Schweiz Siedlungen von Hochwasser, Lawinen, Rutschungen oder Sturzprozessen bedroht sind. Im Bereich Lawinen sind schweizweit aktuell 99% der zu kartierenden Flächen erfasst, bei Hochwasser 97%, bei Sturzprozessen 91% und bei Rutschungen 90%. Der Bund unterstützt die Kantone bei der Erarbeitung und Nachführung der Gefahrenkarten. Die Karte zeigt den Stand der Gefahrenkartierung in Bezug auf Rutschungen an.

ShowMe Kantone: Lawinen (ch.bafu.showme-kantone_lawinen)

Gefahrenkarten zeigen, wo in der Schweiz Siedlungen von Hochwasser, Lawinen, Rutschungen oder Sturzprozessen bedroht sind. Im Bereich Lawinen sind schweizweit aktuell 99% der zu kartierenden Flächen erfasst, bei Hochwasser 97%, bei Sturzprozessen 91% und bei Rutschungen 90%. Der Bund unterstützt die Kantone bei der Erarbeitung und Nachführung der Gefahrenkarten. Die Karte zeigt den Stand der Gefahrenkartierung in Bezug auf Lawinen an.

ShowMe Kantone: Hochwasser (ch.bafu.showme-kantone_hochwasser)

Gefahrenkarten zeigen, wo in der Schweiz Siedlungen von Hochwasser, Lawinen, Rutschungen oder Sturzprozessen bedroht sind. Im Bereich Lawinen sind schweizweit aktuell 99% der zu kartierenden Flächen erfasst, bei Hochwasser 97%, bei Sturzprozessen 91% und bei Rutschungen 90%. Der Bund unterstützt die Kantone bei der Erarbeitung und Nachführung der Gefahrenkarten. Die Karte zeigt den Stand der Gefahrenkartierung in Bezug auf Hochwasser an.

ShowMe Gemeinden: Sturzprozesse (ch.bafu.showme-gemeinden_sturzprozesse)

Gefahrenkarten zeigen, wo in der Schweiz Siedlungen von Hochwasser, Lawinen, Rutschungen oder Sturzprozessen bedroht sind. Im Bereich Lawinen sind schweizweit aktuell 99% der zu kartierenden Flächen erfasst, bei Hochwasser 97%, bei Sturzprozessen 91% und bei Rutschungen 90%. Der Bund unterstützt die Kantone bei der Erarbeitung und Nachführung der Gefahrenkarten. Die Karte zeigt den Stand der Gefahrenkartierung in Bezug auf Sturzprozesse an.

ShowMe Gemeinden: Rutschungen (ch.bafu.showme-gemeinden_rutschungen)

Gefahrenkarten zeigen, wo in der Schweiz Siedlungen von Hochwasser, Lawinen, Rutschungen oder Sturzprozessen bedroht sind. Im Bereich Lawinen sind schweizweit aktuell 99% der zu kartierenden Flächen erfasst, bei Hochwasser 97%, bei Sturzprozessen 91% und bei Rutschungen 90%. Der Bund unterstützt die Kantone bei der Erarbeitung und Nachführung der Gefahrenkarten. Die Karte zeigt den Stand der Gefahrenkartierung in Bezug auf Rutschungen an.

ShowMe Gemeinden : Lawinen (ch.bafu.showme-gemeinden_lawinen)

Gefahrenkarten zeigen, wo in der Schweiz Siedlungen von Hochwasser, Lawinen, Rutschungen oder Sturzprozessen bedroht sind. Im Bereich Lawinen sind schweizweit aktuell 99% der zu kartierenden Flächen erfasst, bei Hochwasser 97%, bei Sturzprozessen 91% und bei Rutschungen 90%. Der Bund unterstützt die Kantone bei der Erarbeitung und Nachführung der Gefahrenkarten. Die Karte zeigt den Stand der Gefahrenkartierung in Bezug auf Lawinen an.

ShowMe Gemeinden: Hochwasser (ch.bafu.showme-gemeinden_hochwasser)

Gefahrenkarten zeigen, wo in der Schweiz Siedlungen von Hochwasser, Lawinen, Rutschungen oder Sturzprozessen bedroht sind. Im Bereich Lawinen sind schweizweit aktuell 99% der zu kartierenden Flächen erfasst, bei Hochwasser 97%, bei Sturzprozessen 91% und bei Rutschungen 90%. Der Bund unterstützt die Kantone bei der Erarbeitung und Nachführung der Gefahrenkarten. Die Karte zeigt den Stand der Gefahrenkartierung in Bezug auf Hochwasser an.

Nationalpark (ch.bafu.schutzgebiete-schweizerischer_nationalpark)

Der Schweizerische Nationalpark entstand 1909 auf Grund privater Initiativen. Mit der Übernahme durch die Eidgenossenschaft kam es zur offiziellen Gründung am 1. August 1914. Der Park wurde bis 2000 mehrmals erweitert, der genaue Grenzverlauf ist in den Parkverträgen zwischen den Gemeinden und der Eidgenossenschaft geregelt. Trägerin des Nationalparks ist die öffentlich-rechtliche Stiftung Schweizerischer Nationalpark` mit Sitz in Bern.

Schweizer Pärke (Zonierung) (ch.bafu.schutzgebiete-paerke_nationaler_bedeutung)

Der Datensatz Pärke enthält das Schutzgebiet `Schweizerischer Nationalpark`, welches nach dem Nationalparkgesetz vom 19. Dezember 1980 (SR454) geschützt ist und die beim BAFU angemeldeten Parkprojekte gemäss dem auf den 1. Dezember 2007 revidierte Natur- und Heimatschutzgesetz (SR451). Es definiert drei Parkkategorien von nationaler Bedeutung: Nationalpärke, Regionale Naturpärke und Naturerlebnispärke. Die Parkregionen können je nach Stand des Projekts das Label Kandidatur für den Aufbau eines Parks oder das markengeschützte Parklabel für den eigentlichen Betrieb beantragen. Pärke von nationaler Bedeutung helfen aussergewöhnliche natürliche Lebensräume zu schützen und aufzuwerten. Gleichzeitig begünstigen die Pärke die wirtschaftliche Entwicklung einer Region.

Ramsar (ch.bafu.schutzgebiete-ramsar)

Zum Schutz der Feuchtgebiete, insbesondere als Lebensraum für Wasser- und Watvögel, wurde 1971 in der iranischen Stadt Ramsar eine Konvention von internationaler Bedeutung unterzeichnet. Die Schweiz ratifizierte das meist als Ramsar-Konvention bezeichnete Übereinkommen 1976 und verpflichtet sich damit, die nachhaltige Nutzung von Feuchtgebieten sicherzustellen und diesen Gebieten speziellen Schutz zu gewähren. Bislang sind in 4 Etappen 11 Gebiete bei der Ramsar-Konvention angemeldet worden, wobei das Objekt 6 im Jahre 2000 erweitert wurde. Die Gebiete umfassen Uferabschnitte von Seen, Flussdeltas, gestaute Flussabschnitte, ein Riedgebiet und im alpinen Bereich Gletschervorfelder und ein Moorgebiet.

REN Trockenstandort (ch.bafu.ren-trockenstandorte)

Das nationale ökologische Netzwerk REN wurde in enger Zusammenarbeit mit den kantonalen Fachstellen für Natur- und Landschaftsschutz erarbeitet. Es handelt sich dabei um einen technisch/wissenschaftlichen Bericht, der die Landschaft der Schweiz aus ökologischer Sicht aufzeigt. Er stellt auf Karten im Massstab 1:500`000 und 1:100`000 sowohl die Zerschneidung als auch die Vernetzungselemente der Lebensräume dar. Dabei wird nicht nur die aktuelle Situation betrachtet, sondern auch das Potenzial der Landschaft berücksichtigt. Diese zukunftsorientierte und gesamtheitliche Vision bietet ein Gesamtbild der grossen ökologischen Netzwerke des Landes.Karten zu den spezifischen Netzwerken: Sie zeigen für die 5 spezifischen Netzwerke die entsprechenden Kern- und Ausbreitungsgebiete sowie die Kontinua und Korridore. Die Vernetzungssituation für jedes spezifische Netzwerk ist auf einem weiteren Kartensatz dargestellt.

REN Fliessgewässer / Seen (ch.bafu.ren-fliessgewaesser_seen)

Das nationale ökologische Netzwerk REN wurde in enger Zusammenarbeit mit den kantonalen Fachstellen für Natur- und Landschaftsschutz erarbeitet. Es handelt sich dabei um einen technisch/wissenschaftlichen Bericht, der die Landschaft der Schweiz aus ökologischer Sicht aufzeigt. Er stellt auf Karten im Massstab 1:500`000 und 1:100`000 sowohl die Zerschneidung als auch die Vernetzungselemente der Lebensräume dar. Dabei wird nicht nur die aktuelle Situation betrachtet, sondern auch das Potenzial der Landschaft berücksichtigt. Diese zukunftsorientierte und gesamtheitliche Vision bietet ein Gesamtbild der grossen ökologischen Netzwerke des Landes.Karten zu den spezifischen Netzwerken: Sie zeigen für die 5 spezifischen Netzwerke die entsprechenden Kern- und Ausbreitungsgebiete sowie die Kontinua und Korridore. Die Vernetzungssituation für jedes spezifische Netzwerk ist auf einem weiteren Kartensatz dargestellt.

REN Feuchtgebiet (ch.bafu.ren-feuchtgebiete)

Das nationale ökologische Netzwerk REN wurde in enger Zusammenarbeit mit den kantonalen Fachstellen für Natur- und Landschaftsschutz erarbeitet. Es handelt sich dabei um einen technisch/wissenschaftlichen Bericht, der die Landschaft der Schweiz aus ökologischer Sicht aufzeigt. Er stellt auf Karten im Massstab 1:500`000 und 1:100`000 sowohl die Zerschneidung als auch die Vernetzungselemente der Lebensräume dar. Dabei wird nicht nur die aktuelle Situation betrachtet, sondern auch das Potenzial der Landschaft berücksichtigt. Diese zukunftsorientierte und gesamtheitliche Vision bietet ein Gesamtbild der grossen ökologischen Netzwerke des Landes.Karten zu den spezifischen Netzwerken: Sie zeigen für die 5 spezifischen Netzwerke die entsprechenden Kern- und Ausbreitungsgebiete sowie die Kontinua und Korridore. Die Vernetzungssituation für jedes spezifische Netzwerk ist auf einem weiteren Kartensatz dargestellt.

REN Extensives Landwirtschaftsgebiet (ch.bafu.ren-extensive_landwirtschaftsgebiete)

Das nationale ökologische Netzwerk REN wurde in enger Zusammenarbeit mit den kantonalen Fachstellen für Natur- und Landschaftsschutz erarbeitet. Es handelt sich dabei um einen technisch/wissenschaftlichen Bericht, der die Landschaft der Schweiz aus ökologischer Sicht aufzeigt. Er stellt auf Karten im Massstab 1:500`000 und 1:100`000 sowohl die Zerschneidung als auch die Vernetzungselemente der Lebensräume dar. Dabei wird nicht nur die aktuelle Situation betrachtet, sondern auch das Potenzial der Landschaft berücksichtigt. Diese zukunftsorientierte und gesamtheitliche Vision bietet ein Gesamtbild der grossen ökologischen Netzwerke des Landes.Karten zu den spezifischen Netzwerken: Sie zeigen für die 5 spezifischen Netzwerke die entsprechenden Kern- und Ausbreitungsgebiete sowie die Kontinua und Korridore. Die Vernetzungssituation für jedes spezifische Netzwerk ist auf einem weiteren Kartensatz dargestellt.

Hydrologische Messstationen (ch.bafu.hydrologie-hydromessstationen)

Der Datensatz stellt die Standorte der Stationen des Basismessnetzes der Abteilung Hydrologie des BAFU dar. Er enthält alle aktuellen Stationen, welche auf der Homepage des BAFU publiziert werden (Stand 2014). Das Basismessnetz umfasst heute rund 260 Messstationen an Oberflächengewässern. Neben dem Wasserstand an Seen wird an den Flüssen an 200 Stellen der Abfluss bestimmt. 90% aller Stationen verfügen über eine automatische Fernabfrage.Die Umrisse, die beim Anklicken einer Messstation sichtbar werden, stellen das topographische Einzugsgebiet der entsprechenden Messstation dar.

Steinbockkolonien (ch.bafu.fauna-steinbockkolonien)

Der Alpensteinbock lebt nach seiner Wiederansiedlung im Jahre 1906 in verschiedenen Kolonien unterschiedlicher Ausdehnung im Alpenraum und im Jura. Das Wachstum der Bestände hat in einzelnen Kolonien zu negativen Auswirkungen bei anderen Arten und der Vegetation geführt, so dass Regulierungsmassnahmen getroffen werden. Die Vorschriften über die Abschussplanungen der Steinbockbestände beruhen auf dem Bundesgesetz über die Jagd und den Schutz wildlebender Säugetiere und Vögel vom 20. Juni 1986. Die Kolonien werden gemäss den Vorschriften über die Bestandeserhebungen in der Verordnung über die Regulierung von Steinbockbeständen vom 30. April 1990 erfasst und bilden zusammen mit den Bestandeserhebungen die Basis für die Abschussplanungen.

Wasser- und Zugvogelreservate (ch.bafu.bundesinventare-vogelreservate)

Die Schweiz weist eine besondere Bedeutung als Überwinterungs- und Rastplatz für verschiedene ziehende Wasservogelarten auf. In Erkenntnis dieser Bedeutung hat der Bundesrat 1974 das `Übereinkommen über Gewässer und Feuchtgebiete von internationaler Bedeutung` unterzeichnet. Das Übereinkommen wurde 1971 in Ramsar abgeschlossen (Ramsarkonvention). 1975 hat es die Bundesversammlung ratifiziert. 1976 wurde aufgrund früherer Kriterien ein Inventar der Wasservogelreservate von internationaler Bedeutung für die Schweiz erarbeitet. Die Schweizerische Vogelwarte Sempach hat 1995 die zweite revidierte Fassung dieses Inventars inklusive den Objekten von nationaler Bedeutung vorgelegt. Gemäss Artikel 11 des neuen Bundesgesetzes über die Jagd und den Schutz wildlebender Säugetiere und Vögel (JSG) ist der Bund verpflichtet, Wasser- und Zugvogelreservate von internationaler Bedeutung auszuscheiden. Das vorliegende Inventar enthält nach den Revision von 1992, 2001, 2009 und 2015 die wichtigsten der im Inventar der Vogelwarte enthaltenen Gebiete, wovon 10 von internationaler und 25 von nationaler Bedeutung.

Moorlandschaften (ch.bafu.bundesinventare-moorlandschaften)

Moorlandschaften sind in besonderem Masse durch Moore geprägte naturnahe Landschaften, die daneben auch andere bemerkenswerte Natur- und Kulturelemente beherbergen. Sie stellen für verschiedene Tier- und Pflanzenarten die letzten verbliebenen Lebensräume dar. Das wissenschaftliche Moorlandschaftsinventar wurde in den Jahren 1987 - 90 von der Hintermann & Weber AG im Auftrag des EDI erhoben. Gemäss Art. 23b des Bundesgesetzes vom 1. Juli 1966 über den Natur- und Heimatschutz (NHG) bezeichnet der Bundesrat unter Berücksichtigung der bestehenden Besiedlung und Nutzung die schützenswerten Moorlandschaften von besonderer Schönheit und von nationaler Bedeutung und bestimmt deren Lage. Er arbeitet dabei eng mit den Kantonen zusammen, welche ihrerseits die betroffenen Grundeigentümer anhören. Der Bundesrat setzte 1996 die Moorlandschaftsverordnung mit dem Bundesinventar mit 88 Objekten im Anhang in Kraft. Eine erste Revision erfolgte 2001 auf Antrag des Kantons VD, eine zweite mit der definitiven Aufnahme des Objektes Grimsel im Jahre 2004 und zwei weitere 2007 und 2015.

Jagdbanngebiete (ch.bafu.bundesinventare-jagdbanngebiete)

Eidgenössische Jagdbanngebiete gibt es seit 1875. Sie dienten dem Zweck der Hebung der Bestände von Gämsen, Rothirschen und Rehen sowie von Steinböcken (Schalenwild), die damals wegen Verfolgung durch die Jagd und Konkurrenz durch Vieh selten geworden waren. Die heutige Situation ist gekennzeichnet durch hohe und teilweise übersetzte Schalenwildbestände mit den dadurch bedingten Wildschadenproblemen einerseits und durch den Rückgang empfindlicher Arten wie Auerhuhn, Steinhuhn, Rebhuhn und Feldhase andererseits. Am 1. April 1988 erfolgte die Inkraftsetzung des Bundesgesetzes über die Jagd und den Schutz wild lebender Säugetiere und Vögel (NHG, 20. Juni 1986). Damit wurde auch die Revision der aus dem Jahre 1962 stammenden Verordnung über die Banngebiete eingeleitet. Diese haben heute die Regulierung der Bestände von Hirschen, Rehen, Gämsen und Steinböcken sowie den Schutz und die Förderung seltener Arten sowie deren Lebensräume zum Ziel. Das Inventar enthält 42 Objekte, welche seit 1992 teilweise leicht modifiziert worden sind.

Hochmoore (ch.bafu.bundesinventare-hochmoore)

Hochmoore gehören zu den empfindlichsten Lebensräumen in der Schweiz und sind stark im Rückgang begriffen. Heute existieren noch zwischen 10 und 20% des ursprünglichen Bestandes. Das wissenschaftliche Hochmoorinventar wurde im Auftrag der Pro Natura Helvetica in den Jahren 1978 bis 1984 von der Abteilung Landschaft der WSL (Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft) erhoben. Gemäss Art. 18a des Bundesgesetzes vom 1. Juli 1966 über den Natur-und Heimatschutz (NHG) - in Kraft seit dem 1. Februar 1988 -bezeichnet der Bundesrat die Biotope von nationaler Bedeutung, bestimmt ihre Lage und legt die Schutzziele fest. Dies geschieht jedoch erst nach Anhören der Kantone. Als erstes Bundesinventar gemäss Art. 18a NHG setzte der Bundesrat 1991 das Bundesinventar der Hoch- und Übergangsmoore mit 514 Objekten in Kraft, welches 2003 mit einer 2.Serie ergänzt und 2007 revidiert wurde und nun 545 Objekte umfasst.

Flachmoore (ch.bafu.bundesinventare-flachmoore)

Flachmoore sind Überreste der ursprünglichen Natur- und Kulturlandschaft und sind stark im Rückgang begriffen. Sie beherbergen hochangepasste Lebensgemeinschaften von Pflanzen und Tieren mit einer grossen Zahl gefährdeter Tier- und Pflanzenarten. Das wissenschaftliche Flachmoorinventar wurde in den Jahren 1987 - 90 von einer Arbeitsgemeinschaft im Auftrag des EDI erhoben. Gemäss Art. 18a des Bundesgesetzes vom 1. Juli 1966 über den Natur- und Heimatschutz (NHG) bezeichnet der Bundesrat die Biotope von nationaler Bedeutung, bestimmt deren Lage und legt die Schutzziele fest. Dies geschieht jedoch erst nach Anhören der Kantone.Der Bundesrat setzte 1994 die Flachmoorverordnung mit dem Bundesinventar mit einer ersten Serie von 728 Objekten im Anhang in Kraft, eine zweite Serie mit 364 Objekten folgte 1997, die dritte, abschliessende Serie mit 71 Objekten 1998. Revisionen einiger Objekte erfolgten 2001, 2004 und 2007 auf Antrag der Kantone.

BLN (ch.bafu.bundesinventare-bln)

Artikel 5 des Bundesgesetzes über den Natur- und Heimatschutz (NHG) vom 1. Juli 1966 weist den Bundesrat an, Inventare mit Objekten von nationaler Bedeutung (Bundesinventare) zu erstellen. Beim Erlass dieser Inventare sind die Kantone anzuhören. Das Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler (BLN) stellt das erste Bundesinventar nach NHG dar. Vorstufe ist das KLN-Inventar (Inventar der zu erhaltenden Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung), eine von privaten Organisationen in erster Auflage 1963 herausgegebene Arbeit, die periodisch ergänzt und überarbeitet wurde. Das BLN-Inventar wurde etappenweise in Rechtskraft gesetzt. Bisher hat der Bundesrat vier Inventarfolgen genehmigt: - eine 1. Serie 1977 mit 65 Objekten - eine 2. Serie 1983 mit 55 Objekten und 5 revidierten Objekten - eine 3. Serie 1996 mit 33 Objekten und 10 revidierten Objekten - eine 4. Serie 1998 mit 9 Objekten und 15 revidierten Objekten. In der Revision 2017 wurde ein Flächenabtausch zwischen den Objekten 1605 und 1606 vorgenommen.

Auengebiete (ch.bafu.bundesinventare-auen)

Auen sind als natürliche Lebensräume im Überschwemmungsbereich von Gewässern im Rückgang begriffen. Das wissenschaftliche Aueninventar wurde vom EDI im Mai 1981 in Auftrag gegeben und an der eidgenössischen Anstalt für das forstliche Versuchswesen (heute WSL) in der Forschungsgruppe Vegetationskunde erstellt. Gemäss Art 18a des Bundesgesetzes vom 1. Juli 1966 über den Natur- und Heimatschutz (NHG) - in Kraft seit dem 1. Februar 1988 - be- zeichnet der Bundesrat die Biotope von nationaler Bedeutung, bestimmt ihre Lage und legt die Schutzziele fest. Dies geschieht jedoch erst nach Anhören der Kantone. Als zweites Bundesinventar gemäss Art. 18a NHG setzte der Bundesrat 1992 das Bundesinventar der Auengebiete mit 169 Objekten in Kraft, welches in den Jahren 2001, 2003 und 2007 mittels dreier Ergänzungen komplettiert wurde. Zwischen 1995 und 1997 wurde das Inventar der Gletschervorfelder und alpinen Schwemmebenen (IGLES), als wissenschaftliches Inventar, die Grundlage der 1. Ergänzung erarbeitet.

Amphibien Wanderobjekte (ch.bafu.bundesinventare-amphibien_wanderobjekte)

In der Schweiz leben heute 19 Amphibienarten - fast alle befinden sich auf der Roten Liste der gefährdeten Tierarten. Die Fläche der Feuchtgebiete als Lebensraum der Amphibien schrumpfte in den letzten 100 Jahren auf weniger als einen Zehntel zusammen. Die noch erhaltenen Lebensräume sollten deshalb gesichert werden. Als Laichgewässer bevorzugen die meisten Arten stehende Kleingewässer wie Tümpel und Weiher. Neben kleineren Tümpeln bis zu grossen Feuchtgebietskomplexen bilden Kies- und Lehmgruben einen wichtigen Anteil (rund ein Fünftel der Gesamtobjekte) des Inventars. Im Laufe der Nutzung haben sie sich zu schützenswerten naturnahen Standorten entwickelt. Die Wanderobjekte beinhalten genutzte Gruben, innerhalb deren die dynamische Voraussetzung für eine Erhaltung der vorkommenden Amphibienbestände erhalten werden soll. Als viertes Bundesinventar gemäss Art. 18a NHG setzte der Bundesrat 2001 das Bundesinventar der Amphibienlaichgebiete mit 701 Objekten in Kraft, welches in den Jahren 2003 und 2007 mit zwei Ergänzungen komplettiert wurde und nun 824 (742 ortsfeste und 82 Wander-) Objekte umfasst.

Amphibien Ortsfeste Objekte (ch.bafu.bundesinventare-amphibien)

In der Schweiz leben heute 19 Amphibienarten - fast alle befinden sich auf der Roten Liste der gefährdeten Tierarten. Die Fläche der Feuchtgebiete als Lebensraum der Amphibien schrumpfte in den letzten 100 Jahren auf weniger als einen Zehntel zusammen. Die noch erhaltenen Lebensräume sollten deshalb gesichert werden. Als Laichgewässer bevorzugen die meisten Arten stehende Kleingewässer wie Tümpel und Weiher. Neben kleineren Tümpeln bis zu grossen Feuchtgebietskomplexen bilden Kies- und Lehmgruben einen wichtigen Anteil (rund ein Fünftel der Gesamtobjekte) des Inventars. Im Laufe der Nutzung haben sie sich zu schützenswerten naturnahen Standorten entwickelt. Die ortsfesten Objekte sind in zwei verschiedene Bereiche eingeteilt: Der Bereich A ist dem Naturschutz unterstellt. Der Bereich B umfasst den engeren Bereich der Landlebensräume und die Pufferzonen. Es sind meist land- und forstwirtschaftlich genutzte Flächen. Als viertes Bundesinventar gemäss Art. 18a NHG setzte der Bundesrat 2001 das Bundesinventar der Amphibienlaichgebiete mit 701 Objekten in Kraft, welches in den Jahren 2003 und 2007 mit zwei Ergänzungen komplettiert wurde und nun 824 (742 ortsfeste und 82 Wander-) Objekte umfasst.

KGS Inventar (ch.babs.kulturgueter)

Als Kulturgüter von nationaler Bedeutung im Inventar von 2009 gelten rund 3200 Objekte (Einzelbauten / Sammlungen in Museeen, Archiven und Bibliotheken sowie Archäologie).

KGS Inventar - ch.babs.kulturgueter_poly (ch.babs.kulturgueter_poly)

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KGS Inventar - ch.babs.kulturgueter_point (ch.babs.kulturgueter_point)

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IVS nationale Bed. hist. Verlauf (ch.astra.ivs-nat-verlaeufe)

Der Verlauf der historischen Verkehrswege von nationaler Bedeutung ist eine Zusatzinformation zum Bundesinventar. Sie zeigt historische Verkehrswege von nationaler Bedeutung ohne oder mit nur geringer baulicher Substanz, deren Linienführung heute noch ablesbar ist (Art. 2 VIVS). Die dargestellten Verläufe sind nicht Bestandteil des Bundesinventars.

Nationalstrassenachsen (ch.astra.nationalstrassenachsen)

Die Nationalstrassenachsen werden vom Bundesamt für Strassen verwaltet und unterhalten. Die Strassen sind anhand von ihrer Achse gekennzeichnet.Als Besonderheit haben die Achsen neben ihrer planaren, geometrischen Ausprägung eine lineare Beschreibung (Räumliches Basisbezugssystem, RBBS). Nationalstrassenachsen werden nachgeführt wenn bauliche Veränderungen stattgefunden haben oder wenn das RBBS verändert werden muss. Dazu gehören unter anderem das Setzen von zusätzlichen Bezugspunkten (Sektorunterteilung) oder das Nachführen von Eigentumsänderungen.

Nationalstrassenachsen - ch.astra.nationalstrassenachsen_stammachsen (ch.astra.nationalstrassenachsen_stammachsen)

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Nationalstrassenachsen - ch.astra.nationalstrassenachsen_rampenachsen (ch.astra.nationalstrassenachsen_rampenachsen)

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Nationalstrassenachsen - ch.astra.nationalstrassenachsen_zubringerachsen (ch.astra.nationalstrassenachsen_zubringerachsen)

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Nationalstrassenachsen - ch.astra.nationalstrassenachsen_bezugspunkte (ch.astra.nationalstrassenachsen_bezugspunkte)

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Projektierungszonen Autobahnen ÖREB (ch.astra.projektierungszonen-nationalstrassen.oereb)

Genau bezeichnetes Gebiet, in dem die Grundstücke für künftige Nationalstrassenanlagen freizuhalten sind. Parzellenscharfe Darstellung mit einer Linie auf einem grossmassstäblichen Plan. Bauliche Veränderungen, die diesem Zweck widersprechen sind nicht gestattet. Befristete Wirkung von maximal 5 Jahren, mögliche Verlängerung um höchstens 3 Jahre.Rechtsgrundlage (NSG Art. 14 Abs. 1): `Das zuständige Departement kann zur vorsorglichen Freihaltung des Strassenraumes nach Anhören der Kantone Projektierungszonen festlegen.` Für diesen Datensatz existieren keine Daten, der Metadatensatz dient einzig der Beschreibung der entsprechenden Ebene des Feature Service für die Bundesdaten.

IVS Wegbegleiter (ch.astra.ivs-nat_wegbegleiter)

Die Wegbegleiter sind Bestandteil der Inventarkarte, unabhängig von der Klassierung (national, regional, lokal). Sie zeigen Objekte wie Distanzsteine, Wegkreuze, Kapellen, Anlegestellen, Fähren, Brunnen oder andere Wegbegleiter. Die Wegbegleiter sind Punktobjekte ohne weitere Attribute. Im Beurteilungsprozess der Objekte von regionaler/lokaler Bedeutung haben die Kantone Bern, Basel-Landschaft, Solothurn und Schaffhausen ihre Wegbegleiter überarbeitet. Die neu erfassten oder gelöschten Wegbegleiter sind aktualisiert und im vorliegenden Datensatz enthalten.

Verkehrszählung (Regional) (ch.astra.strassenverkehrszaehlung_messstellen-regional_lokal)

Darstellung der automatischen Verkehrszählstellen auf den schweizerischen Strassen

Verkehrszählung (Regional) - Strassenverkehrszählung (Regional) (ch.astra.strassenverkehrszaehlung_messstellen-regional_lokal-status_netz)

Darstellung der automatischen Verkehrszählstellen auf den schweizerischen Strassen

Verkehrszählung (Regional) - Strassenverkehrszählung (Regional: Typ) (ch.astra.strassenverkehrszaehlung_messstellen-regional_lokal-typ)

Darstellung der automatischen Verkehrszählstellen auf den schweizerischen Strassen

Verkehrszählung (Übergeordnet) (ch.astra.strassenverkehrszaehlung_messstellen-uebergeordnet)

Darstellung der automatischen Verkehrszählstellen auf den schweizerischen Strassen

Verkehrszählung (Übergeordnet) - Strassenverkehrszählung (Übergeordnet) (ch.astra.strassenverkehrszaehlung_messstellen-uebergeordnet-status_netz)

Darstellung der automatischen Verkehrszählstellen auf den schweizerischen Strassen

Verkehrszählung (Übergeordnet) - Strassenverkehrszählung (Übergeordnet: Typ) (ch.astra.strassenverkehrszaehlung_messstellen-uebergeordnet-typ)

Darstellung der automatischen Verkehrszählstellen auf den schweizerischen Strassen

IVS Abgrenzungen (ch.astra.ivs-nat_abgrenzungen)

Die Abgrenzungen sind Bestandteil der Inventarkarte, unabhängig von der Klassierung (national, regional, lokal). Die Abgrenzungen markieren in der Karte Anfang und Ende eines (Weg)Abschnitts. Die Abgrenzungen sind Punktobjekte. Die Kantone Bern und Schaffhausen haben im Zuge der Überprüfung ihrer IVS-Objekte von regionaler/lokaler Bedeutung z.T. neue Strecken aufgenommen oder bestehende neu unterteilt. Bei diesen neuen/veränderten Wegstrecken wurden neue Abgrenzungen erfasst. Diese sind im vorliegenden Datensatz enthalten.

IVS Geländekarte (ch.astra.ivs-gelaendekarte)

Die Geländekarte stellt die kartografische Grundlage der Ersterfassung des Inventars dar. Sie beinhaltet ergänzende Angaben zu den Objekten nach Artikel 3 der Verordnung über das Bundesinventar der historischen Verkehrswege der Schweiz VIVS sowie zu den Objekten von regionaler und lokaler Bedeutung. Die Geländekarte wird vorerst nicht nachgeführt und deshalb nur als Zusatzinformation in der elektronischen Publikation sowie als gesonderte Karte in der gedruckten Ausgabe (vgl. Art. 4 VIVS) geführt. Der Kanton Solothurn hat für die Neubeurteilung der Objekte von regionaler/lokaler Bedeutung die Geländekarten überarbeitet. Diese überarbeiteten Versionen sind im vorliegenden Datensatz enthalten.

IVS Regional und Lokal (ch.astra.ivs-reg_loc)

Das Inventar der historischen Verkehrswege der Schweiz IVS enthält umfangreiche Informationen zum Verlauf der historischen Verkehrswege, ihrer Geschichte, ihrem Zustand und ihrer Bedeutung gemäss NHG. Nebst den Objekten von nationaler Bedeutung, welche im Bundesinventar (Objekte mit sichtbarer historischer Substanz) und als Zusatzinformation (Objekte mit keiner oder nur geringer baulicher Substanz) verzeichnet sind, umfasst das IVS auch die Objekte von regionaler und lokaler Bedeutung. Diese Objekte können von den Kantonen auf dem Wege der kantonalen Gesetzgebung, der Planung oder auf andere geeignete Weise als bedeutend bezeichnet werden. Sie können in die durch das ASTRA geführte elektronische Publikation aufgenommen werden, auch wenn noch keine definitive Bezeichnung durch die Kantone festliegt. Bis zu einer solchen definitiven Bezeichnung durch den Kanton beruhen die Einträge auf einer provisorischen Einschätzung des Bundes. Die Publikation dieser durch die jeweiligen Kantone noch nicht definitiv bezeichneten Objekte begründet sich durch die Bedeutung für die Beurteilung von Finanzhilfen (Art. 12 VIVS) und von Eingriffen (Art. 7 VIVS). Für folgende Kantone liegt eine definitive Bezeichnung der Objekte von regionaler/lokaler Bedeutung vor, welche im aktuellen Datensatz enthalten ist: Bern, Basel - Landschaft, Solothurn, Schaffhausen. Im Kanton Bern richtet sich der Schutz der Objekte von regionaler und lolaler Bedeutung nebst den Bestimmungen des Bundesgesetzes über den Natur- und Heimatschutz zusätzlich nach Artikel 10 des kantonalen Baugesetzes. Auf diese Objekte ist in besonderem Masse Rücksicht zu nehmen.

Ausnahmetransportrouten (ch.astra.ausnahmetransportrouten)

Die Nationalstrassen passen grundsätzlich in keinen der normierten Routentypen und sind deshalb nicht als Ausnahmetransportrouten aufgeführt.Die dargestellten kantonalen Ausnahmetransportrouten entsprechen dem aktuellen Stand oder der kantonalen Absicht in genereller Form, berücksichtigen jedoch konkrete Hindernisse auf der Strecke nicht. Einzelne Kantone verfügen über elektronische Karten mit den Hindernissen.Die Parameter der Routentypen entsprechen den exakten technischen Masszahlen (Lichtraumprofile und maximale Lasten des Routentyps), beinhalten somit keine Reserven und sind deshalb nicht identisch mit den Durchfahrtsparametern.

IVS National (ch.astra.ivs-nat)

Das Inventar der historischen Verkehrswege der Schweiz IVS enthält umfangreiche Informationen zum Verlauf der historischen Wege, ihrer Geschichte, ihrem Zustand und ihrer Bedeutung gemäss NHG. Das IVS besteht aus zwei Teilen: dem Bundesinventar und den weiteren historischen Verkehrswegen (Verordnung über das Bundesinventar der historischen Verkehrswege der Schweiz VIVS, Art. 3). Die Objekte von nationaler Bedeutung mit sichtbarer historischer Substanz bilden das rechtlich geschützte Bundesinventar. Objekte, die im historischen Kontext von nationaler Bedeutung sind, jedoch keine oder nur geringe bauliche Substanz aufweisen sind nicht Teil des Bundesinventars. Ebenfalls zum IVS, aber nicht zum Bundesinventar, gehören überdies zahlreiche Objekte, welche von den Kantonen als solche von regionaler oder lokaler Bedeutung bezeichnet werden. Nähere Informationen zum Inventar finden Sie unter folgendem Link: http://www.ivs.admin.ch/. Den kompletten Datensatz des Inventars können Sie in der folgenden WebGIS-Anwendung betrachten, sowie als Download beziehen: http://ivs-gis.admin.ch (vgl. VIVS, Art. 4).

Alpenkonvention (ch.are.alpenkonvention)

Perimeter der Alpenkonvention in der Schweiz. Die Alpenkonvention ist ein völkerrechtlicher Vertrag zwischen den acht Alpenländern Deutschland, Frankreich, Italien, Liechtenstein, Monaco, Österreich, Schweiz, Slowenien sowie der Europäischen Union. Das Ziel des Übereinkommens ist der Schutz der Alpen durch eine sektorübergreifende, ganzheitliche und nachhaltige Politik.

Gemeindetypologie ARE (ch.are.gemeindetypen)

Die Gemeindetypen ARE sind das Ergebnis einer Kombination zwischen den Grossregionen, der Agglomerationsdefinition 2000 sowie der Gemeindetypologie des Bundesamts für Statistik BFS. Aus den ursprünglich 13 Typen wurde eine Typologie bestehend aus 9 Typen abgeleitet.

Wohnungsinventar (ch.are.wohnungsinventar-zweitwohnungsanteil)

Das Bundesgesetz über Zweitwohnungen (ZWG, SR 702) verpflichtet alle Schweizer Gemeinden jährlich ein Wohnungsinventar zu erstellen. Die Grundlage dafür bildet das eidgenössische Gebäude- und Wohnungsregister (GWR). Dieses Register wird von den Gemeinden gepflegt und durch das Bundesamt für Raumentwicklung per 31.12. ausgewertet. Jährlich Ende März erfolgt die Publikation der Wohnungsinventare.Volk und Stände haben am 11. März 2012 die eidgenössische Volksinitiative `Schluss mit uferlosem Bau von Zweitwohnungen!` angenommen. Der neue Verfassungsartikel verlangt, dass Zweitwohnungen in Gemeinden mit mehr als 20 Prozent Zweitwohnungsanteil nur noch unter strengen Auflagen erstellt werden dürfen. Mit dem ZWG und der Verordnung über Zweitwohnungen (SR 702.1; ZWV) sind am 1. Januar 2016 die Ausführungsbestimmungen zum Verfassungsartikel in Kraft getreten. Um zu bestimmen, ob der Zweitwohnungsanteil über oder unter 20 Prozent liegt, werden die Einträge der Gemeinden aus dem GWR verwendet. Einzelne Register lassen sich zwischen zwei oder mehreren Gemeinden nicht vergleichen. Unterschiedliche Prozesse der Registerpflege auf Gemeindestufe, unterschiedliche Vollständigkeitsgrade der Register im Hinblick auf die Vollständigkeit sowie der Pflege des Merkmals Nutzungsart machen Vergleiche ungenau. Weiter gibt es für die Gemeinden keine Pflicht, Erstwohnungen gleichgestellte Wohnungen oder Zweitwohnungen im GWR als solche zu kennzeichnen. Der Kartendienst Wohnungsinventar zeigt die Gemeinden, die per 31. Dezember einen Zweitwohnungsanteil von mehr als 20 Prozent aufweisen. Weist eine Gemeinde neu einen Zweitwohnungsanteil von über 20 Prozent auf, sind weitere Abklärungen notwendig. Diese Gemeinden und solche, die neu einen Zweitwohnungsanteil von unter 20% aufweisen sind über das Attribut `Verfahren` markiert.

Luftfahrthindernisse (ch.bazl.luftfahrthindernis)

Bei den Luftfahrthindernisdaten handelt es sich um Daten im Sinne von Artikel 2k der Verordnung vom 23. November 1994 über die Infrastruktur der Luftfahrt (VIL; SR 748.131.1). Luftfahrthindernisse sind Bauten und Anlagen (u.a. Antennen, Gebäude, Kabel, Krane, Seilbahnen, Hochspannungsleitungen, Windkraftanlagen, Bepflanzungen), die den Betrieb von Luftfahrzeugen oder von Flugsicherungsanlagen erschweren, gefährden oder verunmöglichen könnten. Sie werden im Rahmen des Melde- und Bewilligungsverfahrens gemäss Art. 63 VIL erhoben. Der vorliegende Datensatz beinhaltet alle militärisch publizierten Luftfahrthindernisse. Als solche gelten Luftfahrthindernisse, wenn sie in nicht dicht besiedelten Gebieten eine Bodenhöhe von 25 Metern und mehr aufweisen oder wenn sie in bebauten Gebieten eine Bodenhöhe von mindestens 60 Metern erreichen. Luftfahrthindernisse rund um Flugplätze sind nicht enthalten.

Luftfahrthindernisse - ch.bazl.luftfahrthindernis_poly (ch.bazl.luftfahrthindernis_poly)

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Luftfahrthindernisse - ch.bazl.luftfahrthindernis_line (ch.bazl.luftfahrthindernis_line)

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Luftfahrthindernisse - ch.bazl.luftfahrthindernis_point (ch.bazl.luftfahrthindernis_point)

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Luftfahrthindernisse - ch.bazl.luftfahrthindernis_datenstand (ch.bazl.luftfahrthindernis_datenstand)

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Koordinatennetz CH1903/LV03 (org.epsg.grid_21781)

Koordinatennetz CH1903/LV03: Globale und lokale terrestrische Bezugsrahmen sind Realisierungen von Bezugssystemen in der Form von Koordinatensätzen für materialisierte Vermessungspunkte, welche aus der Netzausgleichung von geodätischen Beobachtungen entstehen.

Koordinatennetz CH1903/LV03 - org.epsg.grid_21781_1 (org.epsg.grid_21781_1)

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Koordinatennetz CH1903/LV03 - org.epsg.grid_21781_2 (org.epsg.grid_21781_2)

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Koordinatennetz CH1903/LV03 - org.epsg.grid_21781_3 (org.epsg.grid_21781_3)

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Koordinatennetz CH1903/LV03 - org.epsg.grid_21781_4 (org.epsg.grid_21781_4)

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Koordinatennetz CH1903/LV03 - org.epsg.grid_21781_5 (org.epsg.grid_21781_5)

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Koordinatennetz CH1903/LV03 - org.epsg.grid_21781_6 (org.epsg.grid_21781_6)

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Koordinatennetz CH1903/LV03 - org.epsg.grid_21781_7 (org.epsg.grid_21781_7)

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Koordinatennetz CH1903/LV03 - org.epsg.grid_21781_8 (org.epsg.grid_21781_8)

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Koordinatennetz CH1903/LV03 - org.epsg.grid_21781_9 (org.epsg.grid_21781_9)

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Koordinatennetz CH1903/LV03 - org.epsg.grid_21781_10 (org.epsg.grid_21781_10)

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Koordinatennetz CH1903/LV03 - org.epsg.grid_21781_11 (org.epsg.grid_21781_11)

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Koordinatennetz CH1903/LV03 - org.epsg.grid_21781_12 (org.epsg.grid_21781_12)

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Koordinatennetz CH1903/LV03 - org.epsg.grid_21781_13 (org.epsg.grid_21781_13)

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Koordinatennetz CH1903+/LV95 (org.epsg.grid_2056)

Koordinatennetz CH1903+/LV95: Globale und lokale terrestrische Bezugsrahmen sind Realisierungen von Bezugssystemen in der Form von Koordinatensätzen für materialisierte Vermessungspunkte, welche aus der Netzausgleichung von geodätischen Beobachtungen entstehen.

Koordinatennetz CH1903+/LV95 - org.epsg.grid_2056_1 (org.epsg.grid_2056_1)

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Koordinatennetz CH1903+/LV95 - org.epsg.grid_2056_2 (org.epsg.grid_2056_2)

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Koordinatennetz CH1903+/LV95 - org.epsg.grid_2056_3 (org.epsg.grid_2056_3)

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Koordinatennetz CH1903+/LV95 - org.epsg.grid_2056_4 (org.epsg.grid_2056_4)

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Koordinatennetz CH1903+/LV95 - org.epsg.grid_2056_11 (org.epsg.grid_2056_11)

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Koordinatennetz WGS84 (org.epsg.grid_4326)

Koordinatennetz WGS84:Das World Geodetic System 1984 (WGS 84) ist ein geodätisches, globales Referenzsystem als einheitliche Grundlage für Positionsangaben auf der Erde und im erdnahen Weltraum. Der dazu gehörige Bezugsrahmen ist dessen Realisierung in der Form von Koordinatensätzen für materialisierte Vermessungspunkte, welche aus der Netzausgleichung von geodätischen Beobachtungen entstehen. WGS84 wird vor allem bei den Satelliten gestützten Messmethoden wie GPS / GNNS als Referenzsystem angewendet.

Koordinatennetz WGS84 - org.epsg.grid_4326_1 (org.epsg.grid_4326_1)

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Koordinatennetz WGS84 - org.epsg.grid_4326_11 (org.epsg.grid_4326_11)

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Koordinatennetz WGS84 - org.epsg.grid_4326_13 (org.epsg.grid_4326_13)

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