Landesvermessung und Geobasisinformati…

WMS Basensättigung und Sorptionsvermögen des Boden BB (WMS-BOBASENSORP)

bs bs bs
Service health Now:
Interface
Web Service, OGC Web Map Service 1.3.0
Keywords
WMS, Boden, Bodenkunde, Geologie, Wurzelraum, Rhizosphäre, Basensättigung, Sorptionsvermögen, effektiver Wurzelraum, bboxbebb, sgd_Boden
Fees
Nutzung erfolgt derzeit kostenfrei unter Beachtung des Urheberrechts. Die dargestellten Inhalte wurden für den Maßstab 1 : 300.000 erstellt und sind für Darstellungen in Maßstäben größer 1 : 100.000 nicht geeignet.
Access constraints
Die Daten können gemäß der „Datenlizenz Deutschland - Namensnennung - Version 2.0“ (https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0) genutzt werden. Als Bezeichnung des Bereitstellers ist „© Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe Brandenburg“ anzugeben.
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Data provider

Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg (LGB) (unverified)

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INSPIRE-Zentrale im Land Brandenburg

Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg (LGB)

Strasse und Hausnummer:
Heinrich-Mann-Allee 104 B, 14473 Potsdam, Deutschland

Email: 

Phone: +49-331-8844-123

Service metadata
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Der Darstellungsdienst (WMS) Basensättigung und Sorptionsvermögen des Boden Brandenburgs stellt Daten zur Basensättigung sowie Sorptionsvermögen im effektiven Wurzelraum bereit. Die dargestellten Inhalte wurden für den Maßstab 1 : 300.000 erstellt und sind für Darstellungen in Maßstäben größer 1 : 100.000 nicht geeignet. Der Dienst basiert auf den Legendeneinheiten der Bodenübersichtskarte mit entsprechender Zuordnung von parametrisierten Flächenbodenformen. Diese stellen je Legendeneinheit eine Bodenformengesellschaft dar. Basensättigung: Die einzelnen (Flächen-)Bodenformen wurden mit Parametern belegt, einschließlich der für die Ableitung der Basensättigung notwendigen pH- und KAK-Werte, die durch Gelände- und Laboruntersuchungen bestimmt wurden. Dazu wurden für gleiche Horizont-Substrat-Kombinationen die entsprechenden Parameter (wie pH- und KAK-Werte) statistisch abgeleitet (i.d.R. der Medianwert). Die Abfolge von Horizont-Substrat-Kombinationen in den Flächenbodenformen mit ihren ph- und KAK-Werten bildeten die Grundlage für die Berechnung der Basensättigung im effektiven Wurzelraum (s. Hennings 2000, Verknüpfungsregel 2.4). Sorptionsvermögen: Die einzelnen (Flächen-)Bodenformen wurden mit Parametern belegt, einschließlich der entsprechenden KAK-Werte, die durch Gelände- und Laboruntersuchungen bestimmt wurden. Gleiche Horizont-Substrat-Kombinationen wurde zusammengefasst und die entsprechenden Parameter (wie KAK-Werte) statistisch abgeleitet (i.d.R. der Medianwert). Die Abfolge von Horizont-Substrat-Kombinationen in den Flächenbodenformen mit ihren KAK-Werten bildeten die Grundlage für die Berechnung des Sorptionskapazität im effektiven Wurzelraum (s. Hennings 2000, Verknüpfungsregel 2.3). Der WMS beinhaltet den folgenden Layer: - Basensättigung (ohne organische Auflagen) [bs], - Basensättigung (mit organischen Auflagen) [bsauf], - Sorptionsvermögen (ohne organische Auflagen) [sorp], - Sorptionsvermögen (mit organischen Auflagen) [sorpauf].

Available map layers (7)

WMS Basensättigung und Sorptionsvermögen des Boden BB (WMS-BOBASENSORP) (BASENSAETTIGUNG_SORPTIONSVERMOEGEN)

Der Darstellungsdienst (WMS) Basensättigung und Sorptionsvermögen des Boden Brandenburgs stellt Daten zur Basensättigung sowie Sorptionsvermögen im effektiven Wurzelraum bereit. Die dargestellten Inhalte wurden für den Maßstab 1 : 300.000 erstellt und sind für Darstellungen in Maßstäben größer 1 : 100.000 nicht geeignet. Der Dienst basiert auf den Legendeneinheiten der Bodenübersichtskarte mit entsprechender Zuordnung von parametrisierten Flächenbodenformen. Diese stellen je Legendeneinheit eine Bodenformengesellschaft dar. Basensättigung: Die einzelnen (Flächen-)Bodenformen wurden mit Parametern belegt, einschließlich der für die Ableitung der Basensättigung notwendigen pH- und KAK-Werte, die durch Gelände- und Laboruntersuchungen bestimmt wurden. Dazu wurden für gleiche Horizont-Substrat-Kombinationen die entsprechenden Parameter (wie pH- und KAK-Werte) statistisch abgeleitet (i.d.R. der Medianwert). Die Abfolge von Horizont-Substrat-Kombinationen in den Flächenbodenformen mit ihren ph- und KAK-Werten bildeten die Grundlage für die Berechnung der Basensättigung im effektiven Wurzelraum (s. Hennings 2000, Verknüpfungsregel 2.4). Sorptionsvermögen: Die einzelnen (Flächen-)Bodenformen wurden mit Parametern belegt, einschließlich der entsprechenden KAK-Werte, die durch Gelände- und Laboruntersuchungen bestimmt wurden. Gleiche Horizont-Substrat-Kombinationen wurde zusammengefasst und die entsprechenden Parameter (wie KAK-Werte) statistisch abgeleitet (i.d.R. der Medianwert). Die Abfolge von Horizont-Substrat-Kombinationen in den Flächenbodenformen mit ihren KAK-Werten bildeten die Grundlage für die Berechnung des Sorptionskapazität im effektiven Wurzelraum (s. Hennings 2000, Verknüpfungsregel 2.3). Der WMS beinhaltet den folgenden Layer: - Basensättigung (ohne organische Auflagen) [bs], - Basensättigung (mit organischen Auflagen) [bsauf], - Sorptionsvermögen (ohne organische Auflagen) [sorp], - Sorptionsvermögen (mit organischen Auflagen) [sorpauf].

Basensättigung (Basensaettigung)

Dargestellt wird die Basensättigung im effektiven Wurzelraum im Boden in Brandenburg.

Basensättigung (ohne organische Auflagen) (bs)

Dargestellt wird die Basensättigung im effektiven Wurzelraum (ohne organische Auflagen) im Boden im Land Brandenburg. Dieser Kartenlayer basiert auf den Legendeneinheiten der Bodenübersichtskarte mit entsprechender Zuordnung von parametrisierten Flächenbodenformen. Die pH- und KAK-Werte von Horizont-Substrat-Kombinationen im effektiven Wurzelraum wurden bei der Berechnung ohne die Auflagehorizonte berücksichtigt. Bei unterschiedlichen Ergebnissen für die Bodenformen einer Legendeneinheit wurden die flächenhaft dominierenden und die subdominierenden klassifizierten Werte angegeben (s. Tab. nach Hennings 2000, Verknüpfungsregel 2.4).

Basensättigung (mit organischen Auflagen) (bsauf)

Dargestellt wird die Basensättigung im effektiven Wurzelraum (mit organischen Auflagen) im Boden im Land Brandenburg. Dieser Kartenlayer basiert auf den Legendeneinheiten der Bodenübersichtskarte mit entsprechender Zuordnung von parametrisierten Flächenbodenformen. Die pH- und KAK-Werte von Horizont-Substrat-Kombinationen im effektiven Wurzelraum wurden bei der Berechnung mit den Auflagehorizonten berücksichtigt. Bei unterschiedlichen Ergebnissen für die Bodenformen einer Legendeneinheit wurden die flächenhaft dominierenden und die subdominierenden klassifizierten Werte angegeben (s. Tab. nach Hennings 2000, Verknüpfungsregel 2.4).

Sorptionsvermögen (Sorptionsvermoegen)

Dargestellt wird das Sorptionsvermögen im effektiven Wurzelraum im Boden in Brandenburg.

Sorptionsvermögen (ohne organische Auflagen) (sorp)

Dargestellt wird das Sorptionsvermögen im effektiven Wurzelraum (ohne organische Auflagen) im Boden im Land Brandenburg. Dieser Kartenlayer basiert auf den Legendeneinheiten der Bodenübersichtskarte mit entsprechender Zuordnung von parametrisierten Flächenbodenformen. Diese stellen je Legendeneinheit eine Bodenformengesellschaft dar. Die einzelnen (Flächen-)Bodenformen wurden mit Parametern belegt, einschließlich der entsprechenden KAK-Werte, die durch Gelände- und Laboruntersuchungen bestimmt wurden. Gleiche Horizont-Substrat-Kombinationen wurden zusammengefasst und die entsprechenden Parameter (wie KAK-Werte) statistisch abgeleitet (i.d.R. der Medianwert). Die Abfolge von Horizont-Substrat-Kombinationen in den Flächenbodenformen mit ihren KAK-Werten bildeten die Grundlage für die Berechnung der Sorptionskapazität im effektiven Wurzelraum (s. Hennings 2000, Verknüpfungsregel 2.3).

Sorptionsvermögen (mit organischen Auflagen) (sorpauf)

Dargestellt wird das Sorptionsvermögen im effektiven Wurzelraum (mit organischen Auflagen) im Boden im Land Brandenburg. Dieser Kartenlayer basiert auf den Legendeneinheiten der Bodenübersichtskarte mit entsprechender Zuordnung von parametrisierten Flächenbodenformen. Diese stellen je Legendeneinheit eine Bodenformengesellschaft dar. Die einzelnen (Flächen-)Bodenformen wurden mit Parametern belegt, einschließlich der entsprechenden KAK-Werte, die durch Gelände- und Laboruntersuchungen bestimmt wurden. Gleiche Horizont-Substrat-Kombinationen wurden zusammengefasst und die entsprechenden Parameter (wie KAK-Werte) statistisch abgeleitet (i.d.R. der Medianwert). Die Abfolge von Horizont-Substrat-Kombinationen in den Flächenbodenformen mit ihren KAK-Werten bildeten die Grundlage für die Berechnung der Sorptionskapazität im effektiven Wurzelraum (s. Hennings 2000, Verknüpfungsregel 2.3).

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