Niedersächsisches Ministerium für Umwe…

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Keywords
Agrarumweltmaßnahmen Naturschutz (AUM-Nat), UNB, Naturrämliche Regionen, Unterregionen, Landesgrenze mit 12-sm Zone, Minutengitter, TK-Quadtranten, Feldblöcke, Biosphärenreservat, Nationalparke, Naturschutzgebiete, Landschaftsschtugebiete, Naturparke, Naturdenkmale, Natura200-Gebiete, FFH-Gebiete, EU-Vogelschutzgebiete, Flächen zur Bestandserfassung, Landesweite Biotopkartierung, Fauna - wertvolle Bereiche, Brutvögel - wertvolle Bereiche, Gastvögel - wertvolle Bereiche, Biotopkartierung, Moorschutzprogramme, Fließgewässerschtuzsystem, Gebiete mit gesamtstaatlich repräsentativer Bedeutung
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Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz (unverified)

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Pielke, Dorothea

Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz

Postanschrift:
Archivstraße 2, 30173 Hannover, DE

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Kartendienst zum Naturschutz, weitere Ausführungen folgen

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Nutztierschäden Schafe - alle Jahre (Nutztierschaeden_Schafe_alle_Jahre)

Übersicht über die gemeldeten Fälle von toten und verletzten Tieren in Niedersachsen, bei denen der Wolf als Verursacher gemäß „Richtlinie Wolf“ vom Wolfsbüro geprüft wurde. In der Karte werden nur die Fälle dargestellt, bei denen der Wolf als Verursacher amtlich festgestellt wurde und die Fälle die noch in Bearbeitung sind. Die Daten werden nur bis zu einem Maßstab 1:150.000 dargestellt, in größeren Zoomstufen ist der Layer ausgeblendet. Copyright: © 2018, geodaten@nlwkn-dir.niedersachsen.de

Nutztierschäden Rinder - alle Jahre (Nutztierschaeden_Rinder_alle_Jahre)

Übersicht über die gemeldeten Fälle von toten und verletzten Tieren in Niedersachsen, bei denen der Wolf als Verursacher gemäß „Richtlinie Wolf“ vom Wolfsbüro geprüft wurde. In der Karte werden nur die Fälle dargestellt, bei denen der Wolf als Verursacher amtlich festgestellt wurde und die Fälle die noch in Bearbeitung sind. Die Daten werden nur bis zu einem Maßstab 1:150.000 dargestellt, in größeren Zoomstufen ist der Layer ausgeblendet. Copyright: © 2018, geodaten@nlwkn-dir.niedersachsen.de

Nutztierschäden Gatterwild - alle Jahre (Nutztierschaeden_Gatterwild_alle_Jahre)

Übersicht über die gemeldeten Fälle von toten und verletzten Tieren in Niedersachsen, bei denen der Wolf als Verursacher gemäß „Richtlinie Wolf“ vom Wolfsbüro geprüft wurde. In der Karte werden nur die Fälle dargestellt, bei denen der Wolf als Verursacher amtlich festgestellt wurde und die Fälle die noch in Bearbeitung sind. Die Daten werden nur bis zu einem Maßstab 1:150.000 dargestellt, in größeren Zoomstufen ist der Layer ausgeblendet. Copyright: © 2018, geodaten@nlwkn-dir.niedersachsen.de

Nutztierschäden Pferde - alle Jahre (Nutztierschaeden_Pferde_alle_Jahre)

Übersicht über die gemeldeten Fälle von toten und verletzten Tieren in Niedersachsen, bei denen der Wolf als Verursacher gemäß „Richtlinie Wolf“ vom Wolfsbüro geprüft wurde. In der Karte werden nur die Fälle dargestellt, bei denen der Wolf als Verursacher amtlich festgestellt wurde und die Fälle die noch in Bearbeitung sind. Die Daten werden nur bis zu einem Maßstab 1:150.000 dargestellt, in größeren Zoomstufen ist der Layer ausgeblendet. Copyright: © 2018, geodaten@nlwkn-dir.niedersachsen.de

Nutztierschäden Ziege - alle Jahre (Nutztierschaeden_Ziege_alle_Jahre)

Übersicht über die gemeldeten Fälle von toten und verletzten Tieren in Niedersachsen, bei denen der Wolf als Verursacher gemäß „Richtlinie Wolf“ vom Wolfsbüro geprüft wurde. In der Karte werden nur die Fälle dargestellt, bei denen der Wolf als Verursacher amtlich festgestellt wurde und die Fälle die noch in Bearbeitung sind. Die Daten werden nur bis zu einem Maßstab 1:150.000 dargestellt, in größeren Zoomstufen ist der Layer ausgeblendet. Copyright: © 2018, geodaten@nlwkn-dir.niedersachsen.de

Nutztierschäden sonstige Tiere - alle Jahre (Nutztierschaeden_sonstige_Tiere_alle_Jahre)

Übersicht über die gemeldeten Fälle von toten und verletzten Tieren in Niedersachsen, bei denen der Wolf als Verursacher gemäß „Richtlinie Wolf“ vom Wolfsbüro geprüft wurde. In der Karte werden nur die Fälle dargestellt, bei denen der Wolf als Verursacher amtlich festgestellt wurde und die Fälle die noch in Bearbeitung sind. Die Daten werden nur bis zu einem Maßstab 1:150.000 dargestellt, in größeren Zoomstufen ist der Layer ausgeblendet. Copyright: © 2018, geodaten@nlwkn-dir.niedersachsen.de

alle Nutztierschäden - alle Jahre (alle_Nutztierschaeden_alle_Jahre)

Übersicht über die gemeldeten Fälle von toten und verletzten Tieren in Niedersachsen, bei denen der Wolf als Verursacher gemäß „Richtlinie Wolf“ vom Wolfsbüro geprüft wurde. In der Karte werden nur die Fälle dargestellt, bei denen der Wolf als Verursacher amtlich festgestellt wurde und die Fälle die noch in Bearbeitung sind. Die Daten werden nur bis zu einem Maßstab 1:150.000 dargestellt, in größeren Zoomstufen ist der Layer ausgeblendet. Copyright: © 2018, geodaten@nlwkn-dir.niedersachsen.de

Wolfsrudel Territorien 2018 (Wolfsrudel_Territorien_2018)

Status der bestehenden Wolfsterritorien im laufenden Monitoringjahr 2018/2019 auf. Die Statuseinstufung beruht auf den bundesweiten Monitoringstandards nach Reinhardt et al. 2015: Wolfsrudel: Reproduktion ODER Gruppe von mehr als 2 Wölfen in abgrenzbarem Territorium nachgewiesen Wolfspaar: Wolfsrüde und -fähe in abgrenzbarem Territorium markierend ODER in einem Zeitraum von mind. 4 Wochen vermehrt nachgewiesen Residenter Einzelwolf: Einzelner Wolf der in einem Zeitraum von mind. 6 Monaten vermehrt in einem abgrenzbarem Territorium nachgewiesen wird. Für weitere Informationen zu den einzelnen Territorien, klicken Sie auf den Territoriennamen. Der Reproduktionsnachweis und die bestätigten Welpen beziehen sich immer nur auf das laufende Monitoringjahr. Aktueller Stand (Dezember 2018) in Niedersachsen: 20 Wolfsrudel und 2 Wolfspaare. Die Daten werden nur bis zu einem Maßstab 1:100.000 dargestellt, in größeren Zoomstufen ist der Layer ausgeblendet. Quelle: Landesjägerschaft Niedersachsen e. V.

NG 4 Nordische Gastvögel auf Dauergrünland in Wiesenvogelschutzgebieten (NG_4_Nordische_Gastvoegel_auf_Dauergruenland_in_Wiesenvogelschutzgebieten)

Gefördert wird im Rahmen einer 5-jährigen Verpflichtung jeweils im Zeitraum vom 01.11. bis 31.03. des Folgejahres (außendeichs bis 30.04.) die Extensivierung der Nutzung von störungsarmen Nahrungsflächen auf Dauergrünland für nordische Gastvögel. Zur Gewährleistung der Störungsarmut sind des Weiteren Vorgaben zum Zeitpunkt, der Art und des Umfangs einzelner Bewirtschaftungsmaßnahmen (einschl. Beweidung) zu beachten. Zur Sicherung eines guten Futterangebots wird außerdem eine Schnittnutzung oder Beweidung im Spätsommer verpflichtend vorgeschrieben. Gefördert werden können Dauergrünlandflächen innerhalb einer festgelegten und jährlich angepassten Förderkulisse. Hierbei handelt es sich um Flächen, auf denen die nordischen Gastvögel ihre bevorzugten Rast- und Nahrungsflächen haben. Die Förderung findet innerhalb Schwerpunkträume des Wiesenvogelschutzes statt und beinhaltet daher auch weitere speziell auf den Wiesenvogelschutz ausgerichtete zusätzliche, zeitlich befristete Bewirtschaftungsmaßnahmen (z.B. Begrenzung der Tierzahl, Verzicht auf Düngemittel und Grasnarbenpflege) mit einer verbindlich festgelegten obligatorischen Ruhephase für einen bestimmten prozentualen Flächenanteil mit gewissen Sonderregelungen für Milcherzeuger. Die Beteiligung der zuständigen UNB bei der konkreten räumlichen Festlegung der Ruhephase wird wegen der naturschutzfachlichen Optimierung der Flächenlage und dem damit einhergehenden Beitrag zu einer überbetrieblichen Biotopvernetzung mit einem jährlichen zusätzlichen Bonus honoriert. Dies trifft auch auf die zeitliche Verlängerung sowie die flächenmäßige Vergrößerung der Ruhephase zu. Von den bisher geförderten NG 4-Flächen werden ein Viertel (obligatorisch sowie zusätzlich freiwillig) als Ruhezone für die Wiesenvögel bereitgestellt. Auf Dauergrünlandflächen sollen neben den Nonnen- und Blässgänsen auch Wiesenvogelarten wie z.B. Uferschnepfe, Rotschenkel und Kiebitz gefördert werden. copyright: MU; Stand: 01.01.2019; Ansprechpartner: Frank Kruse, Tel: 0511/ 120-3540

NG 3 Nordische Gastvögel auf Dauergrünland (NG_3_Nordische_Gastvoegel_auf_Dauergruenland)

Gefördert wird im Rahmen einer 5-jährigen Verpflichtung jeweils im Zeitraum vom 01.11. bis 31.03. des Folgejahres (außendeichs bis 30.04.) die Extensivierung der Nutzung von störungsarmen Nahrungsflächen auf Dauergrünland für nordische Gastvögel. Zur Gewährleistung der Störungsarmut sind des Weiteren Vorgaben zum Zeitpunkt, der Art und des Umfangs einzelner Bewirtschaftungsmaßnahmen (einschl. Beweidung) zu beachten. Zur Sicherung eines guten Futterangebots wird außerdem eine Schnittnutzung oder Beweidung im Spätsommer verpflichtend vorgeschrieben. Gefördert werden können Dauergrünlandflächen innerhalb einer festgelegten und jährlich angepassten Förderkulisse. Hierbei handelt es sich um Flächen, auf denen die nordischen Gastvögel ihre bevorzugten Rast- und Nahrungsflächen haben. Die Förderung erfolgt außerhalb von Schwerpunkträumen des Wiesenvogelschutzes (s. NG4). Auf Dauergrünlandflächen sollen insbesondere Nonnen- und Blässgänse gefördert werden. copyright: MU; Stand: 01.01.2019; Ansprechpartner: Frank Kruse, Tel: 0511/ 120-3540

NG 1 Nordische Gastvögel auf Acker (NG_1_Nordische_Gastvoegel_auf_Acker)

Gefördert wird im Rahmen einer 5-jährigen Verpflichtung jeweils im Zeitraum vom 01.11. bis 31.03. des Folgejahres (außendeichs bis 30.04.) die Bereitstellung von störungsarmen Nahrungsflächen auf Acker für nordische Gastvögel durch den Anbau nährstoffreicher und schmackhafter Grassamen sowie von Wintergetreide- und Winterrapskulturen ohne feste Fruchtfolge. Zur Gewährleistung der Störungsarmut sind außerdem Vorgaben zum Zeitpunkt, der Art und des Umfangs einzelner Bewirtschaftungsmaßnahmen zu beachten. Die Flächen können danach im Frühjahr weiterbewirtschaftet werden. Gefördert werden können Ackerflächen innerhalb einer festgelegten und der Raumnutzung jährlich angepassten Förderkulisse. Hierbei handelt es sich um Flächen, auf denen die nordischen Gastvögel ihre bevorzugten Rast- und Nahrungsflächen haben. Zwecks Anpassung an die betriebswirtschaftlichen Möglichkeiten können Abweichungen in der Bewirtschaftung (zweimalige Bestellung mit Acker- oder Kleegras, einmalige Bestellung ohne bestimmte Einschränkungen) mit einem jährlichen Abschlag gewährt werden. Auf Ackerflächen sollen insbesondere Saat- und Blässgänse sowie Höcker-, Sing- und Zwergschwäne gefördert werden. copyright: MU; Stand: 01.01.2019; Ansprechpartner: Frank Kruse, Tel: 0511/ 120-3540

EA (EA)

Für hoheitlich festgelegte Nutzungsauflagen auf Dauergrünlandflächen in Naturschutzgebieten, in den Nationalparken „Harz“ und „Niedersächsisches Wattenmeer“ sowie im Gebietsteil C des Biosphärenreservats „Niedersächsische Elbtalaue“ sowie in bremischen Natura 2000-Schutzgebieten oder anderen Gebieten, wird Erschwernisausgleich gewährt.MU; Stand: 01.01.2019; Ansprechpartner: Frank Kruse, Tel: 0511/ 120-3540

BB Besondere Biotoptypen (BB)

Ziel der Maßnahme ist der Erhalt bestimmter naturschutzfachlich wertvoller und schutzbedürftiger Biotoptypen. Gefördert wird die Beweidung von montanen Wiesen, Magerrasen, Sand- und Moorheiden und die maschinelle Mahd von montanen Wiesen einschließlich Abtransport des Mähgutes.MU; Stand: 01.01.2019; Ansprechpartner: Frank Kruse, Tel: 0511/ 120-3540

GL 4 Aufbauende Förderung Erschwernisausgleich (GL_4)

In Naturschutzgebieten, in den Nationalparken „Harz" und „Niedersächsisches Wattenmeer" sowie im Gebietsteil C des Biosphärenreservats „Niedersächsische Elbtalaue" sowie in bremischen Natura 2000-Schutzgebieten oder anderen Gebieten mit hoheitlich geregelten Nutzungsauflagen für Dauergrünland besteht ein Anspruch auf Erschwernisausgleich. Aufbauend auf diesen Auflagen wird im Rahmen einer 5-jährigen Verpflichtung eine zusätzliche Förderung für weitergehende, die landwirtschaftliche Nutzung einschränkende, Bewirtschaftungsbedingungen gewährt. Welche Bewirtschaftungsbedingungen in dem jeweiligen Gebiet angeboten und kombiniert werden können, hängt von der Festlegung der Naturschutzerfordernisse zur Erfüllung des Schutzzwecks ab. Die Festlegung wird von der zuständigen UNB im Vorhinein unter Berücksichtigung der regionalspezifischen Gegebenheiten und betrieblichen Möglichkeiten getroffen.Weitergehende Bewirtschaftungsbedingungen können u.a. sein: keine maschinelle Bodenbearbeitung im Frühjahr, keine Grünlanderneuerung, Nachsaat als Übersaat möglich, keine chemischen Pflanzenschutzmittel, keine Düngung, keine landwirtschaftliche Nutzung im Frühjahr. MU; Stand: 01.01.2019; Ansprechpartner: Frank Kruse, Tel: 0511/ 120-3540

GL22 Einhaltung einer Frühjahrsruhe auf Grünland (GL22)

Gegenstand der Förderung: Aufbauend auf der Grundförderung nach GL 21 werden zusätzliche Bewirtschaftungsbedingungen (Bewirtschaftungspakete) für eine weitergehende Frühjahrsruhe angeboten. MU; Stand: 01.01.2019; Ansprechpartner: Frank Kruse, Tel: 0511/ 120-3540

GL12 Extensive Bewirtschaftung von Dauergrünland (GL12)

Gegenstand der Förderung: Aufbauend auf der Grundförderung nach GL 11 wird eine zusätzliche Förderung für weitergehende Bewirtschaftungsbedingungen, die sich aus der Punktwerttabelle ergeben, gewährt. Stand: 01.01.2019 Ansprechpartner: Frank Kruse, Tel: 0511/ 120-3540

BS 6 Rotmilan (BS_6)

Gefördert wird der Erhalt von Brut-, Nahrungs- oder Rückzugsflächen für Vogel- und Tierarten der Agrarlandschaft auf Ackerland, insbesondere für den Rotmilan. MU; Stand: 01.01.2019; Ansprechpartner: Frank Kruse, Tel: 0511/ 120-3540

BS 5 Ortolan (BS_5)

Gefördert wird der Erhalt von Brut-, Nahrungs- oder Rückzugsflächen für Vogel- und Tierarten der Agrarlandschaft auf Ackerland, insbesondere für den Ortolan. MU; Stand: 01.01.2019; Ansprechpartner: Frank Kruse, Tel: 0511/ 120-3540

BS 4 Feldhamster (BS_4)

Gefördert wird der Erhalt von Brut-, Nahrungs- oder Rückzugsflächen für Vogel- und Tierarten der Agrarlandschaft auf Ackerland, insbesondere für den Feldhamster. MU; Stand: 01.01.2019; Ansprechpartner: Frank Kruse, Tel: 0511/ 120-3540

BS 3 Ackerwildkräuter (BS_3)

Gefördert wird die Extensivierung von Anbauverfahren auf Ackerland zum Erhalt von vor allem nach der Roten Liste Niedersachsen und Bremen landesweit vom Aussterben bedrohter und stark gefährdeter Pflanzenarten und -gesellschaften. MU; Stand: 01.01.2019; Ansprechpartner: Frank Kruse, Tel: 0511/ 120-3540

Kohlenstoffreiche Böden mit Klimaschutzpotenzial (Kohlenstoffreiche_Boeden_mit_Klimaschutzpotenzial)

Der Erhalt von organischen Böden in ihrer Funktion als Kohlenstoffspeicher stellt einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz dar. Für die Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen für den Moor- und Klimaschutz ist die Kenntnis über die Verbreitung von Böden mit hohem Treibhausgas-Emissionspotenzial erforderlich. Dafür wurde vom Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) die „Karte der Böden mit hohen Kohlenstoffgehalten in Niedersachsen“ im Maßstab 1:50 000 erstellt. Sie stellt die bodenkundliche Gebietskulisse für das Programm „Niedersächsische Moorlandschaften“ dar und dient der Übersicht, in welchen Regionen Niedersachsens kohlenstoffreiche Böden vorliegen.In der Gebietskulisse werden kohlenstoffreiche Böden mit einem Mindestgehalt von acht Prozent an organischer Substanz (Humus) dargestellt. Neben den Hoch- und Niedermooren, welche die größten Kohlenstoffvorräte aufweisen, werden auch Moorgleye, Organomarschen und Sanddeckkulturen erfasst, die über ein hohes Klimaschutzpotenzial verfügen.

Minutenfeld-Gitter (Minutenfeld-Gitter)

Minutenfeld-Gitter

Quadrant-Gitter (Quadrant-Gitter)

Quadrant-Gitter

Bestandserfassung für den Naturschutz (Bestandserfassung_fuer_den_Naturschutz)

Im Laufe des Jahres werden vom Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN)oder durch ihn Beauftragte, landesweit bestimmte Arten und Biotope erfasst. Zu diesem Zweck ist es erforderlich, dass Grundstücke, auf denen diese Arten und Biotope vorkommen, betreten werden. Die Untersuchungen dienen der Kartierung bzw. Dokumentation der heimischen Arten und Biotope, die u. a. zur Erfüllung gesetzlicher Überwachungs- und Berichtspflichten gegenüber der EU aufgrund der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH) erforderlich ist. Die Übersicht beinhaltet die Untersuchungsflächen und die Jahreszahl mit dem vermutlichen Abschlussder Erfassung.Weiterführende Informationen im Zusammenhang mit den Geometrien auf der Internetseite des NLWKN:http://www.nlwkn.niedersachsen.de/aktuelles/grundstuecksbetretung_naturschutz/ankuendigung-betreten-von-grundstuecken--dem-naturschutz-zuliebe-123331.html ; © 2018, geodaten@nlwkn-dir.niedersachsen.de

Landesgrenze_inkl_12_Seemeilen-Zone (Landesgrenze_inkl_12_Seemeilen-Zone)

Landesgrenze_inkl_12_Seemeilen-Zone

Untere Naturschutzbehörden (Untere_Naturschutzbehoerden)

Übersichtkarte zur Orientierung über die Zuständigkeitsbereiche der Unteren Naturschutzbehörden (UNB) in Niedersachsen. In der Regel gibt es eine UNB pro Landkreis/kreisfreier Stadt. Einige größere selbständige Städte bestimmter Landkreise haben eine eigene Untere Naturschutzbehörde. Auch Großschutzgebietsverwaltungen wie die Biosphärenreservatsverwaltung Elbtalaue, die Nationalparkverwaltung Niedersächsisches Wattenmeer und die Nationalparkverwaltung Harz üben die Funktion als UNB in Bereichen ihrer Schutzgebiete aus. Der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) ist im freien Küstenmeer und im gemeindefreien Gebiet als Untere Naturschutzbehörde tätig. Geometrien nur auf Grundlage der Topografischen Karte 1:50.000 (TK50) aussagekräftig. Die Übersicht enthält streitige Grenzverläufe. Die gewählte Abgrenzung stellt keine Präjudizierung zukünftiger Grenzverläufe zu Nachbarstaaten und anderen Bundesländern, oder Zuständigkeitsbereiche der Gemeinde- bzw. Großschutzgebietsverwaltungen dar. © 2016, geodaten@nlwkn-dir.niedersachsen.de

Naturräumliche Regionen und Unterregionen DTK50 (Naturraeumliche_Regionen_und_Unterregionen_DTK50)

Digitale landesweite Übersicht: Geometrien mit Nummern und Namen der Naturräumlichen Regionen und Rote Liste Regionen für Niedersachsen. Anlass für die überarbeitete Darstellung der Naturräumlichen Regionen Niedersachsens ist der seit 1. März 2010 geltende § 15 des Bundesnaturschutzgesetzes (BNatSchG). Geometrien nur auf Grundlage der Digitalen Topografischen Karte 1:50.000 (DTK50) aussagekräftig. © 2015, geodaten@nlwkn-dir.niedersachsen.de

Naturräumliche Regionen DTK50 (Naturraeumliche_Regionen_DTK50)

Digitale landesweite Übersicht: Geometrien mit Nummern und Namen der Naturräumlichen Regionen und Rote Liste Regionen für Niedersachsen. Anlass für die überarbeitete Darstellung der Naturräumlichen Regionen Niedersachsens ist der seit 1. März 2010 geltende § 15 des Bundesnaturschutzgesetzes (BNatSchG). Geometrien nur auf Grundlage der Digitalen Topografischen Karte 1:50.000 (DTK50) aussagekräftig. © 2015, geodaten@nlwkn-dir.niedersachsen.de

Naturschutzfachlich besonders bedeutsame Gebiete mit Auenbezug (Fläche) (Naturschutzfachlich_besonders_bedeutsame_Gebiete_mit_Auenbezug_F)

Die Feature-Class setzt sich aus den folgenden Themen zusammen, die sich in großen Teilen überlagern: FFH-Gebiete (Auswahl der Gebiete mit Auenbezug) (Stand 2017) Vogelschutzgebiete (Auswahl der Gebiete mit Auenbezug) (Stand 2018) Landesweit für den Naturschutz wertvolle Bereiche (Auswahl der Gebiete mit Auenbezug) (Stand 2017) Naturschutzgebiete (Auswahl der Gebiete mit Auenbezug) (Stand August 2018) Biosphärenreservat Niedersächsische Elbtalaue (Stand Juli 2015) Feuchtgrünland (Auswahl der Gebiete mit Auenbezug) (Stand 2012) Niedermoore (Auswahl der Gebiete mit Auenbezug) (Stand 2017) Naturschutzgroßprojekte (Auswahl der Gebiete mit Auenbezug) (Stand 2016). Neben den landesweiten WRRL-Prioritätsgewässern mit ihren Auen wurden bei der Erarbeitung der Programmkulisse auch die Gebiete berücksichtigt, die für die Auenentwicklung von besonderer naturschutzfachlicher Bedeutung sind. Diese Gebiete werden in die Umsetzung des Aktionsprogramms miteinbezogen. Hierzu gehören neben den naturschutzrechtlich geschützten Gebieten bspw. die aus Sicht des Naturschutzes landesweit bedeutsamen (sich oft stark überlagernden) Gebietskulissen der bisherigen Landesnaturschutzprogramme in den niedersächsischen Bach- und Flussauen, die in die neue Programmkulisse integriert wurden (wie aktuelle Verbreitungsschwerpunkte von Fischotter und Weißstorch und die Vernetzungsmöglichkeiten mit derzeitigen weiteren Vorkommen). Insgesamt sind die oben aufgeführten naturschutzfachlichen Kriterien aufgrund ihres Gewässer- und Auenbezuges inhaltlich, räumlich und rechtlich aus Sicht des Naturschutzes besonders bedeutsam für die Gewässer- und Auenentwicklung in Niedersachsen. © 2018, geodaten@nlwkn-dir.niedersachsen.de

Auen der WRRL - Prioritätsgewässer (Auen_der_WRRL_-_Prioritaetsgewaesser)

Die Feature-Class setzt sich aus den folgenden Themen zusammen, die sich in großen Teilen überlagern: Überschwemmungsgebiete (ÜSG) (Stand August 2018) Bodenkarte (BK50) - Bodenlandschaft 6 (LBEG - Stand 2017) Bodenkarte (BK50) - Ergänzung zur Bodenlandschaft 6 / Puffer (Stand Oktober 2018) Planungsräume der Integrierten Bewirtschaftungspläne (IBP) (IBP Elbe: Stand 2012/IBP Weser: Stand Februar 2012/IBP Ems: Stand 2011). Überschwemmungsgebiete (ÜSG):Bei der Kulissenerarbeitung wurden die aus Sicht des Hochwasserschutzes und der Hochwasservorsorge landesweiten Gebiete mit besonderem Handlungsbedarf berücksichtigt. Dies sind u. a. rechtlich festgesetzte und vorläufig gesicherte Überschwemmungsgebiete gemäß § 115 Abs. 1 NWG. Für alle WRRL-Prioritätsgewässer wurde – unabhängig von ihrer Priorität – eine räumliche Abgrenzung der gewässertypischen Auenbereiche anhand der aktuellen Überschwemmungsgebiete durchgeführt. Bodenkarte (BK50) - Bodenlandschaft 6 (LBEG):Die Auswahl auentypischer Bereiche wurde für die Bodenlandschaft 6 vom LBEG anhand der Fließgewässer mit einem Einzugsgebiet > 2000 ha vorgenommen, (Seiten-)Gewässer mit kleineren Einzugsgebietsgrößen wurden nicht berücksichtigt.Bodenkarte (BK50) - Ergänzung zur Bodenlandschaft 6:Für alle WRRL-Prioritätsgewässer unabhängig von ihrer Priorität (mit Einzugsgebiet < 2000 ha) wurde die Auswahl auentypischer Bereiche ergänzend zur Bodenlandschaft 6 anhand der BK50 vom NLWKN durchgeführt. Puffer:War eine Auenabgrenzung an den Prioritätsgewässern weder nach vorhandenen ÜSG noch nach BK50 möglich (z. B. in Bereichen von Quellgebieten und kleinen Oberläufen), so erfolgte aus pragmatischen Gründen eine gepufferte Darstellung von beidseitig 100 m Auenbereich. Marschgewässer liegen im Regelfall unter NHN und weisen daher keine eigentliche „morphologische“ Aue auf – eine Auenabgrenzung anhand der BK50 ist deswegen nicht möglich. Auch anhand der vorliegenden ÜSG ist dies nicht sinnvoll möglich. Soweit nicht durch die Einbeziehung der IBP-Planungsräume abgedeckt, wird daher hier unabhängig vom Verlauf von Deichlinien und ggf. bestehendem Tideeinfluss aus pragmatischen Gründen ein Schutzstreifen von beidseitig 100 m als „Auengrenze“ und somit als Ergänzung der Auswahl auentypischer Bereiche angenommen.Planungsräume der Integrierten Bewirtschaftungspläne (IBP):Nicht einbezogen in die landesweite Gebietskulisse wurden die Planungsräume der vorliegenden Integrierten Bewirtschaftungspläne (IBP) für die von den Gezeitenströmen und vom Tidegeschehen geprägten Unterläufe und Mündungsbereiche von Elbe, Weser und Ems (Ästuare). Für diese in weiten Teilen als FFH-Gebiete bzw. EU-Vogelschutzgebiete gemeldeten großräumigen und hochdynamischen Naturräume sollen die IBP als eigenständige, umfassende Gesamtplanungen die konzeptionellen Voraussetzungen für die Erhaltung und nachhaltige Entwicklung dieser Räume liefern. © 2018, geodaten@nlwkn-dir.niedersachsen.de

Fließgewässer (Fliessgewaesser)

Die Feature-Class setzt sich aus den folgenden Themen zusammen, die sich in großen Teilen überlagern: WRRL-Gewässernetz (Stand 2013) WRRL-Prioritätsgewässer (Stand August 2016) Schwerpunktgewässer für die WRRL-Maßnahmenumsetzung (Stand August 2016) Hochwasserrisiko-Gebiete nach HWRM-RL (Stand 2014) WRRL-Gewässernetz:Die für die Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) relevanten Fließgewässer (EZG; 10 qkm) als Liniengeometrien. WRRL-Prioritätsgewässer:Als Grundgerüst für die landesweite Programmkulisse der Gewässerlandschaften in Niedersachsen wurde das Gewässernetz der prioritären Gewässer nach WRRL herangezogen. Schwerpunktgewässer für die WRRL-Maßnahmenumsetzung:Aus den WRRL-Prioritätsgewässern wurden zum Erreichen der Umweltziele nach WRRL besondere geeignete Schwerpunktgewässer bestimmt und damit die landesweite prioritäre Gewässerkulisse noch einmal verdichtet. Diese Schwerpunktgewässer werden in der Programmkulisse hervorgehoben. Insbesondere an diesen Gewässern soll im Rahmen der Gewässerallianz Niedersachsen im Verbund mit Unterhaltungsverbänden, die Maßnahmenumsetzung insgesamt deutlich intensiviert werden. Die Konzentration auf diese landesweiten Schwerpunktgewässer wird auch unter dem Dach des Aktionsprogramms weiterverfolgt. Hochwasserrisiko-Gebiete nach HWRM-RL:Aus Sicht des Hochwasserschutzes und der Hochwasservorsorge bei der Kulissenerarbeitung besonders zu berücksichtigen waren landesweit die Gebiete mit besonderem Handlungsbedarf. Dies sind u. a. Gebiete mit signifikantem Hochwasserrisiko gemäß § 73 Abs. 1 WHG (sog. „Hochwasserrisikogebiete“) in Niedersachsen (Binnengewässer). © 2018, geodaten@nlwkn-dir.niedersachsen.de

Naturschutzfachlich besonders bedeutsame Gebiete mit Auenbezug (Punkt) (Naturschutzfachlich_besonders_bedeutsame_Gebiete_mit_Auenbezug_P)

Die Feature-Class setzt sich aus den folgenden Themen zusammen: Vorkommen Biber (Stand Dezember 2014) Vorkommen Fischotter (Stand Dezember 2015) Vorkommen Weißstorch (Stand Dezember 2014) Vorkommen Schwarzstorch (Stand Dezember 2014)Bei der Erarbeitung der landesweiten Programmkulisse und deren Konkretisierung auf der regionalen Ebene sind bestimmte charakteristische Tier- und Pflanzenarten des Anhangs II FFH-RL mit Vorkommen in niedersächsischen Gewässerlandschaften zu berücksichtigen, für deren Schutz die Erhaltung oder Verbesserung des Wasserzustandes und des Wasserhaushaltes ein wichtiger Faktor ist. Beispielhaft zu nennen sind dabei insbesondere die Zielarten der bisherigen Naturschutzprogramme: Biber und Fischotter sind prioritäre und besonders schutzbedürftige Charakterarten großräumiger und vielgestaltiger naturnaher Flusslandschaften. Schutz und Entwicklung dieser wassergebundenen Arten sind Kernziele des Naturschutzes in Niedersachsen. Die Schwerpunkträume ihrer Verbreitung in Gewässerlandschaften einschließlich ihrer z. T. außerhalb der Aue oder in Auenrandbereichen gelegenen Nahrungsreviere und Aktionsräume spielen eine wesentliche Rolle bei der Festlegung und Konkretisierung der Programmkulisse und sind bei der Schwerpunktsetzung zu berücksichtigen. Beim Fischotter entsprechen diese Gewässerauen den Förderkulissen des (bisherigen) Fischotterprogramms. Weißstorch und Schwarzstorch sind ebenfalls prioritäre und schutzbedürftige Arten mit starker Bindung an Wasser und Feuchtigkeit geprägte Lebensräume. Der Weißstorch hat seine Verbreitungsschwerpunkte v. a. in den Stromtälern von Elbe, Weser und Aller. Hier ist in erster Linie die enge Verzahnung von Bruthabitaten und Grünland dominierten Nahrungshabitaten in den Auen, aber auch außerhalb, besonders hervorzuheben. Die Aktionsräume der Weißstörche, ihre Brutstandorte und ihre bekannten Nahrungsreviere auch außerhalb der Auen werden deshalb bei der Programmentwicklung mitberücksichtigt. Der Schwarzstorch ist v. a. hinsichtlich seiner Nahrungshabitate stärker auf Gewässerläufe angewiesen als der Weißstorch. Da der Schwarzstorch auch kleinere Bachtäler (u. a. im Bergland) als Nahrungshabitate nutzt, werden neben bekannten Bruthabitaten v. a. die Nahrungshabitate in die Kulisse mit einbezogen. © 2018, geodaten@nlwkn-dir.niedersachsen.de

Brutvögel - wertvolle Bereiche 2010 (ergänzt 2013) (Brutvoegel_wertvolle_Bereiche_2010)

Diese digitale Karte gibt einen Überblick über avifaunistisch wertvolle Bereiche für Brutvögel in Niedersachsen. Als Avifauna wird die Gesamtheit aller in einer Region vorkommenden Vogelarten bezeichnet. Die der Fachbehörde für Naturschutz vorliegenden avifaunistischen Daten werden gebietsbezogen bewertet. Diese Bewertung erfolgt getrennt für Brut- und Gastvögel nach standardisierten Bewertungsverfahren. Es erfolgte die Bewertung von Daten aus dem Zeitraum 2005 bis 2009 an Hand des in Niedersachsen angewendeten Bewertungssystems für Brutvogellebensräume (Informationsdienst 6/97) auf der Grundlage der Roten Liste der in Niedersachsen und Bremen gefährdeten Brutvögel 7. Fassung, Stand 2007 (Infodienst 3/2007;). Aus den im Rahmen des niedersächsischen Vogelarten-Erfassungsprogramms gemeldeten Daten wurden für die Bewertung eines Gebietes die aktuellsten Daten aus einem Zeitabschnitt von 5 Jahren (je nach Datenlage und Bearbeitungsstand) zur Bewertung herangezogen. Im Rahmen des niedersächsischen Vogelarten - Erfassungsprogramms werden keine landesweit flächendeckenden regelmäßigen Kartierungen durchgeführt, sondern es handelt sich um eine Datensammlung von ehrenamtlichen und z. T. beauftragten Bestandserfassungen. Für nicht abgegrenzte Bereiche liegen keine oder nicht ausreichende Brutvogel-Bestandszahlen vor, so dass keine Einstufung erfolgen konnte. Dies bedeutet jedoch nicht, dass diese Bereiche ohne Bedeutung für die Brutvogelfauna sind! Für Gebiete mit dem Attribut „Status offen“ liegen ebenso keine oder nicht ausreichende Bestandszahlen vor, so dass keine Einstufung erfolgen konnte. Dies besagt aber auch in diesem Fall nicht, dass die Bereiche keine avifaunistische Bedeutung haben. Die Europäischen Vogelschutzgebiete erhalten bei der Bewertung der Brutvögel einen gesonderten Wert (EU-VSG). Für ausgewählte Arten erfolgte eine Sonderbewertung entsprechend des aktualisierten Bewertungsverfahrens. Gebiete mit dem Hinweis „siehe Bewertung 2006“ wurden in der Bewertung 2010 mit „Status offen“ klassifiziert, da i. d. R. seit 2005 keine Daten vorlagen. Im Sinne des Vorsorgeprinzips sollte dann auf die Bewertung 2006 zurückgegriffen werden. Die Geometrien sind nur auf Basis der TK 1:50.000 aussagekräftig. © 2015, geodaten@nlwkn-dir.niedersachsen.de

Gastvoegel_wertvolle_Bereiche_2018 (Gastvoegel_wertvolle_Bereiche_2018)

Die digitale Übersichtskarte gibt einen Überblick über avifaunistisch wertvolle Bereiche für Gastvögel in Niedersachsen. Als Avifauna wird die Gesamtheit aller in einer Region vorkommenden Vogelarten bezeichnet. Die der Fachbehörde für Naturschutz vorliegenden avifaunistischen Daten werden gebietsbezogen bewertet. Diese Bewertung erfolgt getrennt für Brut- und Gastvögel nach standardisierten Bewertungsverfahren (Bewertungsstufen von "lokale" bis "internationale Bedeutung", vgl. Informationsdienst Naturschutz Niedersachsen 2/2013). Grundlage sind die Ergebnisse der Wasser- und Watvogelzählungen aus dem Zeitraum 2008-2018. Alle vorliegenden Daten von 2008-2018 wurden bewertet. Für die Bewertung eines Gebietes wurden Daten aus einem Zeitabschnitt von 5 Jahren (je nach Datenlage und Bearbeitungsstand) zur Bewertung herangezogen. Die regelmäßige Erhebung und Bewertung von Daten zu Gastvögeln erfolgt ausschließlich auf den dargestellten Flächen. copyright: © 2018, geodaten@nlwkn-dir.niedersachsen.de

Fauna - wertvolle Bereiche (Fauna_wertvolle_Bereiche)

Diese digitale Übersichtskarte stellt für die Fauna wertvolle Bereiche Niedersachsens dar (ohne Avifauna). Grundlage sind dabei gebietsbezogene Daten aus dem Tierarten-Erfassungsprogramm. Die aus diesen Gebieten vorliegenden Daten werden, soweit sie nicht älter als 10 Jahre sind, tiergruppenweise bewertet. Wird bei diesem standardisierten Verfahren ein bestimmter Schwellenwert erreicht, so werden diese Gebiete als aus landesweiter Sicht für die Fauna wertvolle Bereiche eingestuft. Berücksichtigt wurden alle Tiergruppen außer der Vögel, die separat in einer anderen Themenkarte behandelt werden. Geometrien nur auf Basis der TK 1:50.000 aussagekräftig. © 2015, geodaten@nlwkn-dir.niedersachsen.de

Landesweite Biotopkartierung (Landesweite_Biotopkartierung)

Landesweite Biotopkartierung 2. Durchgang. Ergebnisse der Erfassung der für den Naturschutz wertvollen Bereiche in Niedersachsen. Die dargestellten Bereiche sind Flächen mit landesweiter Bedeutung für den Arten- und Ökosystemschutz sowie den Schutz erdgeschichtlicher Landschaftsformen, die zum Zeitpunkt der Kartierung aus Sicht der Fachbehörde für Naturschutz schutzwürdig waren. © 2015, geodaten@nlwkn-dir.niedersachsen.de

Feldblöcke (Feldbloecke)

Mit der Änderungsverordnung (EG) Nr. 1593/2000 fordert die Europäische Union für die Agrarförderung ein geografisches Informationssystem zur Bearbeitung raumbezogener Daten.Für Niedersachsen und Bremen wurde deshalb das Referenzsystem "Digitale Feldblockkarte Niedersachsen" auf Grundlage homogener für die gesamte Landesfläche vorliegender digitaler Orthofotos (DOP) aufgebaut, indem Feldblöcke, Feldblockinseln und Landschaftselemente aus diesen DOPs flächendeckend digitalisiert wurden.Sie bilden die Basis des Systems zur Agrarförderung und dienen als Grundlage für die Antragstellung, die Abgleiche und die Auszahlung der Fördermittel. Ein Feldblock ist eine zusammenhängende, landwirtschaftlich genutzte Fläche mit (relativ) dauerhaften Außengrenzen und einer Mindestgröße von 1000 m² innerhalb des Landes Niedersachsen und Bremen. © 2017, geodaten@nlwkn-dir.niedersachsen.de

Gebiete mit gesamtstaatlich repräsentativer Bedeutung (Gebiete_mit_gesamtstaatlich_repraesentativer_Bedeutung)

Flächen der GR-Gebiete (schutzwürdiger Teile von Natur und Landschaft mit gesamtstaatlich repräsentativer Bedeutung) mit Differenzierungsmöglichkeit nach laufenden und abgeschlossenen Projekten sowie Kern- und Projektgebieten. Geometrien nur auf Grundlage der Topografischen Karte 1:50.000 (TK50) aussagekräftig. © 2016, geodaten@nlwkn-dir.niedersachsen.de

Moorschutzprogramm Neubewertung 1994 (Moorschutzprogramm_Neubewertung)

Mit der naturschutzfachlichen Neubewertung der Hochmoore wurde das Moorschutzprogramm im Jahr 1994 erweitert. Bei der Neubewertung wurden alle 92 Hochmoore mit industriellem Torfabbau hinsichtlich ihrer aktuellen Bedeutung für den Naturschutz eingeschätzt. Zusätzlich wurde erstmals auch das landwirtschaftlich genutzte Hochmoorgrünland aufgrund seiner Bedeutung als Pufferzone und eigenständiger Lebensraum für eine auf Feuchtgrünland angewiesene Pflanzen- und Tierwelt sowie seiner Funktion für die Biotopvernetzung in das Moorschutzprogramm einbezogen. Es liegen Informationen vor über die aus landesweiter Sicht für den Naturschutz wertvollen Flächen außerhalb der Bereiche mit Abbaugenehmigungen. Geometrien nur auf Grundlage der Topografischen Karte 1:50.000 (TK50) aussagekräftig. © 2016, geodaten@nlwkn-dir.niedersachsen.de

Moorschutzprogramm Teil II von 1986 (Moorschutzprogramm_Teil_II)

In Teil II des Moorschutzprogramms wurden 1986 - ergänzend zu den Mooren des Moorschutzprogramms Teil I mit industrieller Abtorfung – die restlichen 263 Hochmoore des Flachlandes sowie 148 Kleinsthochmoore aufgenommen. Die Kulisse umfasst damit Moore überwiegend ohne abbauwürdige Teilflächen sowie – in Ergänzung zum MSP Teil I – 5 weitere Moore, die Bedeutung als Torflagerstätte haben. Es liegen Informationen vor über die aus landesweiter Sicht für den Naturschutz wertvollen Teilflächen außerhalb der Kleinsthochmoore, differenziert nach den Kategorien "natürliches und naturnahes Hochmoor" sowie "degeneriertes oder stark verändertes Hochmoor". Die Kleinsthochmoore sind nicht digital erfasst. Geometrien nur auf Grundlage der Topografischen Karte 1:50.000 (TK50) aussagekräftig. © 2016, geodaten@nlwkn-dir.niedersachsen.de

Hochmoorgrenzen Moorschutzprogramm Teil I (Hochmoorgrenzen_Moorschutzprogramm_Teil_I)

Geologisch definierte Hochmoorgrenzen (Grenze der Torflager mit mindestens 30 cm Mächtigkeit) der Moore des MSP I. In Teil I des Moorschutzprogramms wurden 1981 insgesamt 88 Hochmoore des Flachlandes erfasst, die als Torflagerstätten bedeutsam sind und eine hohe Bedeutung für den Naturschutz haben. Überwiegend wird bzw. wurde in diesen Mooren industrieller Torfabbau betrieben. Geometrien nur auf Grundlage der Topografischen Karte 1:50.000 (TK50) aussagekräftig. © 2016, geodaten@nlwkn-dir.niedersachsen.de

Moorschutzprogramm Teil I von 1981 (Moorschutzprogramm_Teil_I)

In Teil I des Moorschutzprogramms wurden 1981 insgesamt 88 Hochmoore des Flachlandes erfasst, die als Torflagerstätten bedeutsam sind und eine hohe Bedeutung für den Naturschutz haben. Überwiegend wird bzw. wurde in diesen Mooren industrieller Torfabbau betrieben. Es liegen Informationen vor über die aus landesweiter Sicht für den Naturschutz wertvollen Flächen, differenziert nach den Kategorien "wertvollster Bereich - keine Abtorfung", "Abtorfung unter Berücksichtigung der Ziele des Naturschutzes möglich" sowie "laufende oder abgeschlossene Abtorfung - Regeneration anzustreben". Geometrien nur auf Grundlage der Topografischen Karte 1:50.000 (TK50) aussagekräftig. © 2016, geodaten@nlwkn-dir.niedersachsen.de

EU-Vogelschutzgebiete (EU-Vogelschutzgebiete)

Digitale landesweite Übersichtskarte der Geometrien aller Niedersächsischen EU-Vogelschutzgebiete mit Angaben zu NAME: Gebietsname - NUMMER: Landesinterne Gebietsnummer - KENNZ_EU: EU-Kennzeichnung des Gebietes - KOMMENTAR: Datum des Beschlusses der Landesregierung - WRRL_REL: WRRL-relevant (Wasserabhängigkeit des Gebietes) – SDB_URL: Gebietsdaten-Standarddatenbogen - DATEN_URL: Link zu den vollständigen Gebietsdaten - RECHT_VOM: Beschlussfasssung durch MU - BEKANNT: öffentliche Bekanntmachung der Beschlussfassung des MU - SHAPE_STArea: Größe der Geometrie in Quadratmeter. Gemäß Artikel 4 der EG-Vogelschutzrichtlinie (79/409/EWG) sind die Mitgliedsstaaten (in der Bundesrepublik Deutschland die Bundesländer) verpflichtet, die flächen- und zahlenmäßig geeignetsten Gebiete für Arten des Anhangs I der Richtlinie (Art. 4 Abs. 1) und für Zugvogelarten (Art. 4 Abs. 2) zu besonderen Schutzgebieten (BSG, Europäische Vogelschutzgebiete) zu erklären und der Europäischen Kommission als Teil des ökologisch vernetzten Schutzgebietssystems Natura 2000 zu melden. In der digitalen Karte werden alle derzeit geeigneten als EU-Vogelschutzgebiete ausgewiesenen Flächen in Niedersachsen dargestellt. Geometrien nur auf Grundlage der Topografischen Karte 1:50.000 (TK50) aussagekräftig. © 2018, geodaten@nlwkn-dir.niedersachsen.de

FFH-Gebiete (FFH-Gebiete)

Digitale landesweite Übersichtskarte der Geometrien aller Niedersächsischen FFH-Gebiete mit Angaben zu NAME: Gebietsname - NUMMER: Landesinterne Gebietsnummer - KENNZ_EU: EU-Kennzeichnung des Gebietes - KOMMENTAR: Bezeichnung bis 2004 - WRRL_REL: WRRL-relevant (Wasserabhängigkeit des Gebietes) – SDB_URL: Gebietsdaten-Standarddatenbogen - DATEN_URL: Link zu den vollständigen Gebietsdaten - RECHT_VOM: Datum des Durchführungsbeschlusses der EU-Kommission - BEKANNT: Öffentliche Bekanntmachung der Gebiete - SHAPE.STArea: Größe der Geometrie in Quadratmeter. Nach der EG-Richtlinie 92/43/EWG über die Erhaltung der natürlichen Lebensräume sowie der wildlebenden Tiere und Pflanzen (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie, FFH) muss jeder Mitgliedstaat Gebiete für ein zusammenhängendes ökologisches Netz von Schutzgebieten benennen. In der digitalen Karte werden alle gemeldeten FFH-Gebiete für Niedersachsen, einschließlich der bereits durch die EU Kommission als "Gebiete von gemeinschaftlicher Bedeutung" festgestellten Gebiete, flächendeckend dargestellt. Geometrien nur auf Grundlage der Topografischen Karte 1:50.000 (TK50) aussagekräftig. © 2017, geodaten@nlwkn-dir.niedersachsen.de

Geschützter LB punkthafter Ausprägung (Geschuetzter_LB_kleiner_1_ha)

Digitale landesweite Übersichtskarte: Alle punkthaften geschützten Landschaftsbestandteile in Niedersachsen mit Angaben u. a. zu VO- oder Satzungs-Datum und In-Kraft-Tretens. Geschützte Landschaftsbestandteile werden in Niedersachsen durch Verordnung der Unteren Naturschutzbehörden oder Satzung der Gemeinden ausgewiesen. Es liegen Informationen über die Fläche (in unterschiedlichen Maßstäben) und die Verordnungen/Satzungen (analog) aller niedersächsischen GLB vor. Geometrien nur auf Grundlage der Digitalen Topografischen Karte 1:25.000 (DTK25) aussagekräftig.Rechtlich verbindlich sind ausnahmslos die Gebietsabgrenzungen und Flächenangaben in den jeweiligen Verordnungen oder Gesetzen der Schutzgebiete. © 2018, geodaten@nlwkn-dir.niedersachsen.de

GLB in schmaler Längsausdehnung (GLB_in_schmaler_Laengsausdehnung)

Digitale landesweite Übersichtskarte: Alle linienhaften geschützten Landschaftsbestandteile in Niedersachsen mit Angaben u. a. zu VO- oder Satzungs-Datum und In-Kraft-Tretens. Geschützte Landschaftsbestandteile werden in Niedersachsen durch Verordnung der Unteren Naturschutzbehörden oder Satzung der Gemeinden ausgewiesen. Es liegen Informationen über die Fläche (in unterschiedlichen Maßstäben) und die Verordnungen/Satzungen (analog) aller niedersächsischen GLB vor. Geometrien nur auf Grundlage der Digitalen Topografischen Karte 1:25.000 (DTK25) aussagekräftig.Rechtlich verbindlich sind ausnahmslos die Gebietsabgrenzungen und Flächenangaben in den jeweiligen Verordnungen oder Gesetzen der Schutzgebiete.© 2018, geodaten@nlwkn-dir.niedersachsen.de

Geschützte Landschaftsbestandteile (GLB) (Gesch_Landschaftsbestandteil)

Digitale landesweite Übersichtskarte: Alle flächenhaften geschützten Landschaftsbestandteile in Niedersachsen mit Angaben u. a. zu VO- oder Satzungs-Datum und In-Kraft-Tretens. Geschützte Landschaftsbestandteile werden in Niedersachsen durch Verordnung der Unteren Naturschutzbehörden oder Satzung der Gemeinden ausgewiesen. Es liegen Informationen über die Fläche (in unterschiedlichen Maßstäben) und die Verordnungen/Satzungen (analog) aller niedersächsischen GLB vor. Geometrien nur auf Grundlage der Digitalen Topografischen Karte 1:25.000 (DTK25) aussagekräftig.Rechtlich verbindlich sind ausnahmslos die Gebietsabgrenzungen und Flächenangaben in den jeweiligen Verordnungen oder Gesetzen der Schutzgebiete.© 2018, geodaten@nlwkn-dir.niedersachsen.de

LSG in schmaler Längsausdehnung (LSG_in_schmaler_Laengsausdehnung)

Digitale landesweite Übersichtskarte: Geometrien aller linienhaften niedersächsischen Landschaftsschutzgebiete (LSG) mit Attributen u. a. wie Fläche, Datum der VO und Datum des In-Kraft-Tretens. Landschaftsschutzgebiete werden gemäß § 19 NAGBNatSchG durch Verordnung der Unteren Naturschutzbehörden (UNB) ausgewiesen. Geometrien nur auf Grundlage der Digitalen Topografischen Karte 1:25.000 (DTK25) aussagekräftig. Rechtlich verbindlich sind ausnahmslos die Gebietsabgrenzungen und Flächenangaben in den jeweiligen Verordnungen oder Gesetzen der Schutzgebiete. © 2018, geodaten@nlwkn-dir.niedersachsen.de

Landschaftsschutzgebiete (LSG) (Landschaftsschutzgebiet)

Digitale landesweite Übersichtskarte: Geometrien aller flächenhaften niedersächsischen Landschaftsschutzgebiete (LSG) mit Attributen u. a. wie Fläche, Datum der VO und Datum des In-Kraft-Tretens. Landschaftsschutzgebiete werden gemäß § 19 NAGBNatSchG durch Verordnung der Unteren Naturschutzbehörden (UNB) ausgewiesen. Geometrien nur auf Grundlage der Digitalen Topografischen Karte 1:25.000 (DTK25) aussagekräftig. Rechtlich verbindlich sind ausnahmslos die Gebietsabgrenzungen und Flächenangaben in den jeweiligen Verordnungen oder Gesetzen der Schutzgebiete. © 2018, geodaten@nlwkn-dir.niedersachsen.de

Naturdenkmale punkthafter Ausprägung (Naturdenkmal_kleiner_1_ha)

Digitale landesweite Übersichtskarte: Alle punkthaften niedersächsischen Naturdenkmale mit Angaben u. a. zu Name, VO-Datum und in Krafttretung. Naturdenkmale (ND) werden gemäß § 21 NAGBNatSchG durch Verordnung der Unteren Naturschutzbehörden (UNB) ausgewiesen. Es liegen Informationen über die Fläche (in unterschiedlichen Maßstäben) und die Verordnungen (analog) aller ND vor. Geometrien nur auf Grundlage der Digitalen Topografischen Karte 1:25.000 (DTK25) aussagekräftig. Rechtlich verbindlich sind ausnahmslos die Gebietsabgrenzungen und Flächenangaben in den jeweiligen Verordnungen oder Gesetzen der Schutzgebiete. © 2018, geodaten@nlwkn-dir.niedersachsen.de

Naturdenkmale in schmaler Längsausdehnung (ND_in_schmaler_Laengsausdehnung)

Digitale landesweite Übersichtskarte: Alle linienhaften niedersächsischen Naturdenkmale mit Angaben u. a. zu Name, VO-Datum und in Krafttretung. Naturdenkmale (ND) werden gemäß § 21 NAGBNatSchG durch Verordnung der Unteren Naturschutzbehörden (UNB) ausgewiesen. Es liegen Informationen über die Fläche (in unterschiedlichen Maßstäben) und die Verordnungen (analog) aller ND vor. Geometrien nur auf Grundlage der Digitalen Topografischen Karte 1:25.000 (DTK25) aussagekräftig. Rechtlich verbindlich sind ausnahmslos die Gebietsabgrenzungen und Flächenangaben in den jeweiligen Verordnungen oder Gesetzen der Schutzgebiete. © 2018, geodaten@nlwkn-dir.niedersachsen.de

Naturdenkmale (ND) (Naturdenkmal)

Digitale landesweite Übersichtskarte: Alle flächenhaften niedersächsischen Naturdenkmale mit Angaben u. a. zu Name, VO-Datum und in Krafttretung. Naturdenkmale (ND) werden gemäß § 21 NAGBNatSchG durch Verordnung der Unteren Naturschutzbehörden (UNB) ausgewiesen. Es liegen Informationen über die Fläche (in unterschiedlichen Maßstäben) und die Verordnungen (analog) aller ND vor. Geometrien nur auf Grundlage der Digitalen Topografischen Karte 1:25.000 (DTK25) aussagekräftig. Rechtlich verbindlich sind ausnahmslos die Gebietsabgrenzungen und Flächenangaben in den jeweiligen Verordnungen oder Gesetzen der Schutzgebiete. © 2018, geodaten@nlwkn-dir.niedersachsen.de

Naturschutzgebiete (NSG) (Naturschutzgebiet)

Digitale landesweite Übersichtskarte: Geometrien aller niedersächsichen Naturschutzgebiete (NSG) mit Angaben u. a. zu Name, Kennzeichen, VO-Datum, Datum des Inkrafttretens. Naturschutzgebiete werden gemäß § 16 NAGBNatSchG durch Verordnung ausgewiesen. Geometrien nur auf Grundlage der Digitalen Topografischen Karte 1:25.000 (DTK25) aussagekräftig. Rechtlich verbindlich sind ausnahmslos die Gebietsabgrenzungen und Flächenangaben in den jeweiligen Verordnungen oder Gesetzen der Schutzgebiete. © 2018, geodaten@nlwkn-dir.niedersachsen.de

Biosphärenreservat (BSR) (Biosphaerenreservat)

Digitale Landesweite Übersichtskarte: Die Geometrien mit den Attributen wie Name, Größe, in Kratftreten, etc., des per Gesetz vom 23.11.2002 geschützten Biosphärenreservates wurden auf Grundlage der digitalen topografischen Karte 1:25.000 digitalisiert. Das Biosphärenreservat Niedersächsische Elbtalaue erstreckt sich über etwa 90 Stromkilometer von Schnackenburg bis Hohnstorf bei Lauenburg. Es besitzt eine Gesamtgröße von rund 56.760 Hektar. Innerhalb des Gebiets wurden rund 34.010 Hektar zum EU-Vogelschutzgebiet erklärt. 21.780 Hektar sind - teilweise in Überdeckung mit dem Vogelschutzgebiet - FFH-Gebiet. © 2018, geodaten@nlwkn-dir.niedersachsen.de; Geometrien nur auf Grundlage der Digitalen Topografischen Karte 1:25.000 (DTK25) aussagekräftig.Rechtlich verbindlich sind ausnahmslos die Gebietsabgrenzungen und Flächenangaben in den jeweiligen Verordnungen oder Gesetzen der Schutzgebiete.

Nationalparke (NLP) Nds. Wattenmeer und Harz (Nationalpark)

Digitale landesweite Übersichtskarte: Geometrien mit Attributen (Name, Größe, In Krafttretung, etc.) der in Niedersachsen durch Gesetz des niedersächsischen Landtages geschützten Nationalparke: Nationalpark Nds. Wattenmeer und der niedersächsische Teil des Nationalparks Harz.Geometrien nur auf Grundlage der Digitalen Topografischen Karte 1:25.000 (DTK25) aussagekräftig. Rechtlich verbindlich sind ausnahmslos die Gebietsabgrenzungen und Flächenangaben in den jeweiligen Verordnungen oder Gesetzen der Schutzgebiete. © 2018, geodaten@nlwkn-dir.niedersachsen.de

Naturparke (NP) (Naturpark)

Digitale landesweite Übersichtskarte: Alle niedersächsischen Naturparke mit Informationen u. a. zum Namen, Träger, Recht vom und Datum der in Krafttretung. Das Niedersächsische Umweltministerium hat die Naturparke einschließlich überarbeiteter Karten, z. T. mit erweiterten Grenzen, 2011 neu bekannt gemacht. Geometrien nur auf Grundlage der Digitalen Topografischen Karte 1:50.000 (DTK25) aussagekräftig. Rechtlich verbindlich sind ausnahmslos die Gebietsabgrenzungen und Flächenangaben in den jeweiligen Verordnungen oder Gesetzen der Schutzgebiete. © 2018, geodaten@nlwkn-dir.niedersachsen.de

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