Bundesamt für Landestopografie swisstopo

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BGDI Geodaten
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Bundesamt für Landestopografie swisstopo (unverified)

Contact information:

webgis@swisstopo.ch

Bundesamt für Landestopografie swisstopo

text/html:
Seftigenstrasse 264, 3084 Wabern, Schweiz

Phone: +41 (0)58 / 469 01 11

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Öffentliche Daten der Bundes Geodaten-Infrastruktur (BGDI) (Revision: service-wms: 02fe55b mapfile_include: 4b09762)

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Armee- und Kriegsdenkmäler (ch.vbs.armee-kriegsdenkmaeler)

Das Inventar der Armee- und Kriegsdenkmäler der Schweiz umfasst rund 1000 Skulpturen, Gedenksteine und -tafeln, Stelen, Obeliske oder Statuen, die über die Jahre in der Schweiz für militärhistorische Ereignisse und Personen errichtet worden sind. Sie erinnern an alteidgenössische Schlachten, die Präsenz fremder Streitkräfte in der Schweiz, Unfälle und Unglücke, aufgelöste Truppenverbände, herausragende Persönlichkeiten der Armee oder an die beiden Aktivdienste des 20. Jahrhunderts und sind entsprechend kategorisiert. Einige militärhistorisch relevante Ereignisse, die diesen Kategorien nicht zweifelsfrei zugeordnet werden können, werden zudem in einer Spezialkategorie erfasst.

Armeelogistikcenter ALC (ch.vbs.armeelogistikcenter)

Fünf Armeelogistikcenter (ALC) sorgen dafür, dass die Truppen der Schweizer Armee sowohl in der Ausbildung wie im Einsatz, die notwendigen logistischen Leistungen erhalten.

Tankstellen BEBECO (ch.vbs.bundestankstellen-bebeco)

Standorte der Bundestankstellen BEBECO Hinweise für die Nutzung der AdBlue-Stationen: Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge dürfen nicht an den Stationen betankt werden, Hoher Druck. Bitte wenden Sie sich hierzu an ihre Garage. Schmier- und Betriebsmittel werden nur auf telefonische Bestellung abgegeben. Anmerkungen für das Betanken: Die Treibstoffbezüge erfolgen mittels BEBECO-CARD an allen Tankstellen. a) Bezüge während der Betriebszeiten Für Einzelfahrzeuge ohne Voranmeldung. Übrige Bezüge, insbesondere durch Truppenverbände, sind im Hinblick auf die unterschiedlichen und teilweise begrenzten Abgabemöglichkeiten der Tankstellen nur nach vorheriger Kontaktaufnahme mit den Abgabestellen anzuordnen. b) Bezüge ausserhalb der Betriebszeiten Bei den mit 24 h / 7 bezeichneten Tankstellen ist der Bezug von Treibstoffen mit BEBECO- CARD im 24-Stunden-Betrieb und auch Samstags und Sonntags möglich. Diese Bezugsmöglichkeit gilt aus Rücksicht auf die Anwohner nur für Einzelfahrzeuge. Kontakt Mail: lba.betrst.dienst@vtg.admin.ch

Zeus Karte (ch.vbs.grunddispositiv-zeus)

Grunddispositiv 'Zeus' (Faksimile-Ausgabe). Entklassifierte Karte. Operationsbefehl der Armee vom 28.04.1989 (gültig ab 1.1. 90) und dem dazugehörigen kombinierten Grunddispositiv vom 31.10.1991 (gültig ab 1.1.92).

KbS Militär (ch.vbs.kataster-belasteter-standorte-militaer)

Sämtliche mit Abfällen belasteten Standorte, die durch das VBS verursacht wurden, werden im öffentlichen Kataster der belasteten Standorte des VBS (KbS VBS) geführt. So sind rund 550 Zielgebiete und rund 2000 belastete Betriebsstandorte, Deponien und Unfallstandorte im KbS eingetragen. Geht von diesen Belastungen eine Umweltgefährdung aus, so werden diese Standorte gemäss der Altlasten-Verordnung saniert.

KbS Militär (ch.vbs.kataster-belasteter-standorte-militaer)

Sämtliche mit Abfällen belasteten Standorte, die durch das VBS verursacht wurden, werden im öffentlichen Kataster der belasteten Standorte des VBS (KbS VBS) geführt. So sind rund 550 Zielgebiete und rund 2000 belastete Betriebsstandorte, Deponien und Unfallstandorte im KbS eingetragen. Geht von diesen Belastungen eine Umweltgefährdung aus, so werden diese Standorte gemäss der Altlasten-Verordnung saniert.

KbS Militär V2.0 ÖREB (ch.vbs.kataster-belasteter-standorte-militaer_v2_0.oereb)

Sämtliche mit Abfällen belasteten Standorte, die durch das VBS verursacht wurden, werden im öffentlichen Kataster der belasteten Standorte des VBS (KbS VBS) geführt. So sind rund 550 Zielgebiete und rund 2000 belastete Betriebsstandorte, Deponien und Unfallstandorte im KbS eingetragen. Geht von diesen Belastungen eine Umweltgefährdung aus, so werden diese Standorte gemäss der Altlasten-Verordnung saniert.

KbS Militär V2.0 ÖREB (ch.vbs.kataster-belasteter-standorte-militaer_v2_0.oereb)

Sämtliche mit Abfällen belasteten Standorte, die durch das VBS verursacht wurden, werden im öffentlichen Kataster der belasteten Standorte des VBS (KbS VBS) geführt. So sind rund 550 Zielgebiete und rund 2000 belastete Betriebsstandorte, Deponien und Unfallstandorte im KbS eingetragen. Geht von diesen Belastungen eine Umweltgefährdung aus, so werden diese Standorte gemäss der Altlasten-Verordnung saniert.

Logistikräume ALC (ch.vbs.logistikraeume-armeelogistikcenter)

Zuständigkeitsräume der Armeelogistikcenter (ALC).

Mil Airspace Chart (ch.vbs.milairspacechart)

Die Mil Airspace Chart ist eine Militärluftfahrt thematische Karte, welche in Zusammenarbeit zwischen der skyguide, der swisstopo und der Schweizer Luftwaffe entstanden ist. Sie ist auf die Bedürfnisse der Operationen der Schweizer Luftwaffe zugeschnitten und basiert auf der ICAO Karte. Die Karte wird einmal im Jahr auf das Datum der Luftraumstrukturänderung der Schweiz herausgegeben.

Panzerverschiebungsrouten (ch.vbs.panzerverschiebungsrouten)

Teilveröffentlichung der Panzerverschiebungsrouten des Büros Panzerverschiebungen. Durch diese Veröffentlichung können Änderungen der Befahrbarkeit der Strecken erkannt und gemeldet werden. Die Truppe erhält die genehmigte Karte des Einsatzraumes wie anhin vom Büro Panzerschiebungen.

Panzerverschiebungsrouten (ch.vbs.panzerverschiebungsrouten)

Teilveröffentlichung der Panzerverschiebungsrouten des Büros Panzerverschiebungen. Durch diese Veröffentlichung können Änderungen der Befahrbarkeit der Strecken erkannt und gemeldet werden. Die Truppe erhält die genehmigte Karte des Einsatzraumes wie anhin vom Büro Panzerschiebungen.

Patrouille des Glaciers (A Rennen) (ch.vbs.patrouilledesglaciers-a_rennen)

Die Patrouille des Glaciers (PDG) ist ein internationaler militärischer Skialpinismus-Wettkampf der Schweizer Armee, an welchem auch zivile Patrouillen teilnehmen dürfen. Die Wettkampfstrecke führt von Zermatt nach Verbier (Z Rennen) respektive von Arolla nach Verbier (A Rennen) und ist in einer einzigen Etappe zu absolvieren. Dieser einzigartige Wettkampf ist charakterisiert durch die Länge seines Parcours, die Anforderungen des hochalpinen Geländes, die Höhenlage und das Profil der Strecke.

Patrouille des Glaciers (Z Rennen) (ch.vbs.patrouilledesglaciers-z_rennen)

Die Patrouille des Glaciers (PDG) ist ein internationaler militärischer Skialpinismus-Wettkampf der Schweizer Armee, an welchem auch zivile Patrouillen teilnehmen dürfen. Die Wettkampfstrecke führt von Zermatt nach Verbier (Z Rennen) respektive von Arolla nach Verbier (A Rennen) und ist in einer einzigen Etappe zu absolvieren. Dieser einzigartige Wettkampf ist charakterisiert durch die Länge seines Parcours, die Anforderungen des hochalpinen Geländes, die Höhenlage und das Profil der Strecke.

Retablierungsstellen (ch.vbs.retablierungsstellen)

Die Retablierungstellen sind für Anpassungen, Ersatz und Austausch der persönlichen Ausrüstung, welche die Armeeangehörigen während ihrer Dienstpflicht besitzen, zuständig.

SPM Anhörung (ch.vbs.sachplan-infrastruktur-militaer_anhoerung)

Laufende oder vergangene Anhörungen der Kantone und Gemeinden sowie Information und Mitwirkung der Bevölkerung nach Art. 19 RPV des Sachplans Militär

SPM Anhörung (ch.vbs.sachplan-infrastruktur-militaer_anhoerung)

Laufende oder vergangene Anhörungen der Kantone und Gemeinden sowie Information und Mitwirkung der Bevölkerung nach Art. 19 RPV des Sachplans Militär

SP Militär (ch.vbs.sachplan-infrastruktur-militaer_kraft)

Der Sachplan Militär (SPM) ist ein Planungs- und Koordinationsinstrument des Bundes im Sinne von Art. 13 des Raumplanungsgesetzes (RPG; SR 700). Er dient der räumlichen Sicherung und Abstimmung der militärischen Infrastrukturen und Tätigkeiten mit den zivilen Raumansprüchen und legt - übereinstimmend mit dem aktuellen Stationierungskonzept - die Ziele und Vorgaben für die sachplanrelevanten Militärinfrastrukturen behördenverbindlich fest. Dem sicherheitspolitischen und militärischen Wandel folgend sind die Infrastrukturbedürfnisse und Raumansprüche der Armee ständigen Veränderungen unterworfen. Der SPM wird dementsprechend regelmässig überprüft und angepasst. Der SPM umfasst verschiedene Objektkategorien: Waffenplätze, Schiessplätze, Übungsplätze, Militärflugplätze, Armeelogistikstandorte, Rekrutierungszentren, Übersetzstellen und besondere Anlagen. Kleinere oder dem Anlageschutzgesetz (SR 510.518) unterstellte Militärinfrastrukturen werden im SPM nicht abgebildet.

SP Militär (ch.vbs.sachplan-infrastruktur-militaer_kraft)

Der Sachplan Militär (SPM) ist ein Planungs- und Koordinationsinstrument des Bundes im Sinne von Art. 13 des Raumplanungsgesetzes (RPG; SR 700). Er dient der räumlichen Sicherung und Abstimmung der militärischen Infrastrukturen und Tätigkeiten mit den zivilen Raumansprüchen und legt - übereinstimmend mit dem aktuellen Stationierungskonzept - die Ziele und Vorgaben für die sachplanrelevanten Militärinfrastrukturen behördenverbindlich fest. Dem sicherheitspolitischen und militärischen Wandel folgend sind die Infrastrukturbedürfnisse und Raumansprüche der Armee ständigen Veränderungen unterworfen. Der SPM wird dementsprechend regelmässig überprüft und angepasst. Der SPM umfasst verschiedene Objektkategorien: Waffenplätze, Schiessplätze, Übungsplätze, Militärflugplätze, Armeelogistikstandorte, Rekrutierungszentren, Übersetzstellen und besondere Anlagen. Kleinere oder dem Anlageschutzgesetz (SR 510.518) unterstellte Militärinfrastrukturen werden im SPM nicht abgebildet.

Publizierte Schiessanzeigen und Gefahrenzonen (ch.vbs.schiessanzeigen)

Es werden die Gefahrenzonen der publizierten Schiessplätze der Schweizer Armee dargestellt.Für jeden dieser Schiessplätze wird die Einsicht auf die veröffentlichten Schiessanzeigen ermöglicht. Die Schiessanzeigen enthalten die erwartete Belegungen (Schiesstage und Schiesszeiten) und weitere Hinweise bezüglich der v (z.B. besondere Absperrungen, eingesetzte Waffen, v bei Einsatz von Bogenschusswaffen).

Sperr- und Gefahrenzonenkarte (ch.vbs.sperr-gefahrenzonenkarte)

Die Sperr- und Gefahrenzonenkarte ist eine Planungskarte welche Flugsicherheitszonen und Luftraumklassen enthält. Sie ist entstanden in Zusammenarbeit zwischen der skyguide, der swisstopo und der Schweizer Luftwaffe und ist auf die Bedürfnisse der Operationen der Schweizer Luftwaffe zugeschnitten. Die Karte wird einmal im Jahr auf das Datum der Luftraumstrukturänderung der Schweiz herausgegeben.

SWISS MIL PILOTS CHART (ch.vbs.swissmilpilotschart)

Die Swiss MIL Pilot Chart ist eine aeronautische Karte, welche in Zusammenarbeit zwischen der skyguide, der swisstopo und der Schweizer Luftwaffe entstanden ist. Sie ist ganz auf die Bedürfnisse der Operationen der Schweizer Luftwaffe zugeschnitten. Die Karte wird einmal im Jahr auf das Datum der Luftraumstrukturänderung der Schweiz herausgegeben.

Territorialdivisionen (ch.vbs.territorialregionen)

Die Territorialdivisionen (Ter Div) sind das Bindeglied zu den zivilen Behörden und gewährleisten die Zusammenarbeit zwischen der Armee und den Kantonen in ihren Räumen; sind grundsätzlich die Ansprechpartner für die zivilen Behörden bei Bedürfnissen zur Unterstützung durch die Armee; sind zuständig für die Führung von folgenden Leistungen innerhalb ihrer Räume: allgemeine Unterstützung (nicht polizeilicher Art), militärische Katastrophenhilfe im Inland und im grenznahen Ausland, Sicherungsaufgaben; können für Operationen/Einsätze eingesetzt werden und führen die unterstellten Verbände im Einsatz; stellen die Ausbildung und Führungsbereitschaft der kantonalen Territorialverbindungsstäbe (KTVS) sicher.

Territorialdivisionen (ch.vbs.territorialregionen)

Die Territorialdivisionen (Ter Div) sind das Bindeglied zu den zivilen Behörden und gewährleisten die Zusammenarbeit zwischen der Armee und den Kantonen in ihren Räumen; sind grundsätzlich die Ansprechpartner für die zivilen Behörden bei Bedürfnissen zur Unterstützung durch die Armee; sind zuständig für die Führung von folgenden Leistungen innerhalb ihrer Räume: allgemeine Unterstützung (nicht polizeilicher Art), militärische Katastrophenhilfe im Inland und im grenznahen Ausland, Sicherungsaufgaben; können für Operationen/Einsätze eingesetzt werden und führen die unterstellten Verbände im Einsatz; stellen die Ausbildung und Führungsbereitschaft der kantonalen Territorialverbindungsstäbe (KTVS) sicher.

Waldschadenkarte - Projektil (ch.vbs.waldschadenkarte)

Die Web-Applikation PROJEKTIL dient der Visualisierung von:- bisherigen Schiessschäden am Holz inkl. Folgeschäden, welche durch das Militär verursacht wurden, sowie - Schiessplätzen. Durch die Visualisierung über das Internet, wird den Chefexperten Forst ein effizientes Tool zur Verfügung gestellt, um sich einen Überblick über bisherige Schiessschäden und Schiessplätze zu verschaffen. Dies mit dem Ziel, zukünftige Schäden und damit verbundene Entschädigungszahlungen zu reduzieren (Prävention).

OpenData-AV (ch.swisstopo-vd.amtliche-vermessung)

Die amtliche Vermessung (AV) beschreibt die Lage, die Form und den Inhalt eines Grundstückes. Die digitalen AV-Daten sind in mehreren thematischen Informationsebenen gegliedert, die frei miteinander kombiniert werden können. OpenData AV basiert auf dem Darstellungsdienst der amtlichen Vermessung welcher mit den Daten des AV-Geoportals des Bundes kreiert wird.

Periodische Nachführung (ch.swisstopo-vd.geometa-periodische_nachfuehrung)

Dieser Datensatz gibt einen aktuellen und kompletten Überblick über die Durchführung der periodischen Nachführung (PNF) der Informationsebene`Bodenbedeckung` (BB) über die ganze Schweiz.

Amtliches Ortschaftenverzeichnis (ch.swisstopo-vd.ortschaftenverzeichnis_plz)

Mit Artikel 24 der Verordnung über die geografischen Namen (GeoNV) wurde das Bundesamt für Landestopografie swisstopo beauftragt, das neue amtliche Ortschaftenverzeichnis mit Postleitzahl und Perimeter zu erstellen, zu verwalten und zu veröffentlichen. Dieser Datensatz wird demnach zentral bei swisstopo geführt. Der Datensatz ist flächendeckend über die ganze Schweiz und kann kostenlos bezogen werden (Datensatz wird monatlich nachgeführt).Seit dem 1. Januar 2024 sind die Daten in einem neuen Datenmodell publiziert.

Spannungsarme Gebiete (ch.swisstopo-vd.spannungsarme-gebiete)

Bei Feldarbeiten in der amtlichen Vermessung muss jeweils eine lokale Einpassung durchgeführt werden oder zumindest der Nachweis erbracht werden, dass auf eine solche verzichtet werden kann. In spannungsarmen Gebieten erübrigt sich eine lokale Einpassung, weil die geometrische Genauigkeit erhöhten Qualitätskriterien entspricht. In der praktischen Anwendung erleichtert die Kenntnis solcher spannungsarmen Gebiete die Arbeiten mit satellitengestützten Messmethoden, insbesondere mit Positionierungsdiensten wie zum Beispiel swipos.

Verfügbarkeit des ÖREB-Katasters (ch.swisstopo-vd.stand-oerebkataster)

Der Datensatz zeigt pro Gemeinde, ob der Kataster der öffentlich-rechtlichen Eigentumsbeschränkungen (ÖREB-Kataster) verfügbar ist, ermöglicht den direkten Link zum kantonalen Geodatenportal sowie die direkte Bestellung des statischen Auszugs (PDF) zum ausgewählten Grundstück via WebService. Ausserdem finden Sie den Namen und die Adresse der zuständigen kantonalen Fachstelle.

Verfügbarkeit des ÖREB-Katasters (ch.swisstopo-vd.stand-oerebkataster)

Der Datensatz zeigt pro Gemeinde, ob der Kataster der öffentlich-rechtlichen Eigentumsbeschränkungen (ÖREB-Kataster) verfügbar ist, ermöglicht den direkten Link zum kantonalen Geodatenportal sowie die direkte Bestellung des statischen Auszugs (PDF) zum ausgewählten Grundstück via WebService. Ausserdem finden Sie den Namen und die Adresse der zuständigen kantonalen Fachstelle.

Gemeindeinformationen - AV (ch.swisstopo-vd.geometa-gemeinde)

Statistische und administrative Angaben über die Gemeinde mit Link zum kantonalen Geodatenportal. Ausserdem finden Sie einen Link auf die Metadaten der amtlichen Vermessung. Der Auszug (INTERLIS-Datei) beinhaltet u.a. das Datum der letzten Nachführung jeder Informationsebene der amtlichen Vermessung, die Adresse der Ausgabestelle, das betroffene geografische Gebiet, Angaben zur Genauigkeit der Daten.

Stand der amtlichen Vermessung (ch.swisstopo-vd.geometa-standav)

Dieser Datensatz gibt einen aktuellen und kompletten Überblick über das Fortschreiten der amtlichen Vermessung über die ganze Schweiz gemäss den verschiedenen Qualtitätsstandards: analog, digital LV95 oder nicht vermessen.

Grundbuchinformationen (ch.swisstopo-vd.geometa-grundbuch)

Dieser Datensatz liefert die Adresse des jeweiligen Grundbuchkreises resp. des zuständigen Grundbuchamtes der Gemeinde.

Nachführungsgeometer/in (ch.swisstopo-vd.geometa-nfgeom)

Dieser Datensatz liefert die Adresse des jeweiligen Nachführungsgeometers bzw. der Nachführungsgeometerin der Gemeinde.

Hangneigung ab 30° (ch.swisstopo-karto.hangneigung)

Derivat aus dem digitalen Höhenmodell swissALTI3D und aus den Modellen von Frankreich, Italien, Österreich und Deutschland welches die Identifikation von Hangneigungen von 30° und mehr erlaubt. Diese Information ist bei der Unfall- und Lawinenprävention hilfreich. Sie wurden aus einem kombinierten digitalen Höhenmodell bestehend aus swissALTI3D für die Schweiz und Liechtenstein, RGE ALTI für Frankreich, TINITALY/01 für Italien, DGM10 für Österreich, DGM1 für Bayern und EU-DEM für Baden-Württemberg und mit einer Auflösung von 10m abgeleitet. Im Übergangsbereich zwischen den zwei Basismodellen kann die Genauigkeit der Hangneigungswerte nicht garantiert werden. Haftungsansprüche aufgrund der Darstellung der Hangneigungen können nicht geltend gemacht werden.

Schneeschuhrouten (ch.swisstopo-karto.schneeschuhrouten)

Die digitalen Schneeschuhrouten enthalten spezifische Angaben für den Schneesport in der Schweiz und im grenznahen Ausland. Der Datensatz wird in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Alpen-Club SAC hergestellt. Die Schneeschuhrouten werden möglichst verlässlich dargestellt, von den kantonalen Jagdfachstellen bezüglich Wildtierverträglichkeit geprüft und jährlich aktualisiert. Der effektive Routenverlauf im Gelände ist jedoch von den aktuellen Verhältnissen abhängig. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Routenangaben übernehmen weder der Schweizer Alpen-Club SAC noch das Bundesamt für Landestopografie eine Gewähr. Für allfällige Unfälle, die sich aus der Verwendung der Information aus den Routendaten ereignen, wird jede Haftung abgelehnt. Eine sorgfältige Tourenplanung wird dringend empfohlen. Weitere Informationen zu den Routen sind im SAC-Tourenportal oder der SAC-App zu finden: https://www.sac-cas.ch/de

Skirouten (ch.swisstopo-karto.skitouren)

Die digitalen Skirouten enthalten spezifische Angaben für den Schneesport in der Schweiz und im grenznahen Ausland. Der Datensatz wird in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Alpen-Club SAC hergestellt. Die Skirouten werden möglichst verlässlich dargestellt, von den kantonalen Jagdfachstellen bezüglich Wildtierverträglichkeit geprüft und jährlich aktualisiert. Der effektive Routenverlauf im Gelände ist jedoch von den aktuellen Verhältnissen abhängig. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Routenangaben übernehmen weder der Schweizer Alpen-Club SAC noch das Bundesamt für Landestopografie eine Gewähr. Für allfällige Unfälle, die sich aus der Verwendung der Information aus den Routendaten ereignen, wird jede Haftung abgelehnt. Eine sorgfältige Tourenplanung wird dringend empfohlen. Weitere Informationen zu den Routen sind im SAC-Tourenportal oder der SAC-App zu finden: https://www.sac-cas.ch/de/.

Amtliches Gebäudeadressverzeichnis (ch.swisstopo.amtliches-gebaeudeadressverzeichnis)

Offizieller Datensatz für `Amtliches Verzeichnis der Gebäudeadressen`, ID197, gemäss Katalog der Geobasisdaten nach Bundesrecht. Das amtliche Verzeichnis der Gebäudeadressen beinhaltet sämtliche offiziellen und damit behördenverbindlichen Adressen der Schweiz. Alle Gebäude müssen eine oder mehrere eindeutige Adressen aufweisen. Gebäude mit Wohnnutzung, Arbeitsstätten sowie Gebäude von allgemein öffentlichem Interesse müssen zwingend im amtlichen Verzeichnis der Gebäudeadressen erscheinen.

DHM25 Reliefschattierung (ch.swisstopo.digitales-hoehenmodell_25_reliefschattierung)

Die DHM25 Reliefschattierung ist ein Derivat aus dem digitalen Höhenmodell DHM25. Es erlaubt die Visualisierung des Reliefs der Schweiz und des angrenzenden Auslands. Die DHM25 Reliefschattierung ist ein digitales Schummerungsbild bei einem berechneten Lichteinfall von Azimuth 315° (Nord-West) und einem Winkel von 45. Das digitale Höhenmodell DHM25 ist eine Höhenmatrix mit einer Maschenweite von 25 m.

LV95 Dreiecksvermaschung (ch.swisstopo.dreiecksvermaschung)

Die Dreiecksvermaschung auf Stufe Landesvermessung (FINELTRA-LV) wurde in den Neunziger Jahren fertig gestellt und ermöglichte, Geodaten von LV03 nach LV95 und umgekehrt mit einer Genauigkeit von ungefähr einem Dezimeter zu transformieren. In den letzten Jahren wurde diese Dreiecksvermaschung durch die Kantone systematisch verdichtet und durch swisstopo in 2006 zu einem Datensatz mit der Bezeichnung CHENyx06 vereint. Mit CHENyx06 können Geodaten im Durchschnitt mit einer Genauigkeit von 2 cm von LV03 nach LV95 und umgekehrt transformiert werden. Bei den Eckpunkten der einzelnen Dreiecke handelt es sich um sogenannte Transformationsstützpunkte (TSP). Diese Punkte wurden sowohl im Bezugsrahmen LV03 wie auch in LV95 sehr präzise eingemessen. Die TSP der Kategorie 1 und 2 können im Fixpunkt-Datenservice-Viewer oder im nationalen Geodatenportal map.geo.admin.ch > Ebene Lagefixpunkte abgerufen werden. Informationen zu den anderen TSP`s sind bei den Kantonen erhältlich.

Geoidmodell in CH1903 (ch.swisstopo.geoidmodell-ch1903)

Geoidmodell der Schweiz in der Version von 2004 (CHGeo2004) im Bezugssystem CH1903. Es bildet die Null-Referenzfläche für die Höhenbestimmung (genäherter mittlerer Meeresspiegel) und dient der Umrechnung zwischen ellipsoidischen Höhen und orthometrischen Höhen LHN95. Die Geoidhöhen sind in einem regelmässigen Gitter von 1x1 km abgespeichert und werden mittels der biquadratischen Methode interpoliert. Das Modell liegt in verschiedenen Referenzsystemen und Datenformaten vor.

Geoidmodell in CH1903 (ch.swisstopo.geoidmodell-ch1903)

Geoidmodell der Schweiz in der Version von 2004 (CHGeo2004) im Bezugssystem CH1903. Es bildet die Null-Referenzfläche für die Höhenbestimmung (genäherter mittlerer Meeresspiegel) und dient der Umrechnung zwischen ellipsoidischen Höhen und orthometrischen Höhen LHN95. Die Geoidhöhen sind in einem regelmässigen Gitter von 1x1 km abgespeichert und werden mittels der biquadratischen Methode interpoliert. Das Modell liegt in verschiedenen Referenzsystemen und Datenformaten vor.

Geoidmodell in ETRS89 (ch.swisstopo.geoidmodell-etrs89)

Geoidmodell der Schweiz in der Version von 2004 (CHGeo2004) im Bezugssystem ETRS89. Es bildet die Null-Referenzfläche für die Höhenbestimmung (genäherter mittlerer Meeresspiegel) und dient der Umrechnung zwischen ellipsoidischen Höhen und orthometrischen Höhen LHN95. Die Geoidhöhen sind in einem regelmässigen Gitter von 30 x 30 Sekunden abgespeichert und werden mittels der biquadratischen Methode interpoliert. Das Modell liegt in verschiedenen Referenzsystemen und Datenformaten vor.

Geoidmodell in ETRS89 (ch.swisstopo.geoidmodell-etrs89)

Geoidmodell der Schweiz in der Version von 2004 (CHGeo2004) im Bezugssystem ETRS89. Es bildet die Null-Referenzfläche für die Höhenbestimmung (genäherter mittlerer Meeresspiegel) und dient der Umrechnung zwischen ellipsoidischen Höhen und orthometrischen Höhen LHN95. Die Geoidhöhen sind in einem regelmässigen Gitter von 30 x 30 Sekunden abgespeichert und werden mittels der biquadratischen Methode interpoliert. Das Modell liegt in verschiedenen Referenzsystemen und Datenformaten vor.

Anthrop. Bodenunruhe CH (ch.swisstopo.geologie-bodenunruhe)

Das Modell beschreibt die erwartete, mittlere seismische Bodenunruhe in nm/s im Frequenzbereich zwischen 1-40 Hz durch anthropogene Einflüsse. Das Modell ist aus Landnutzungs- und Verkehrsinfrastrukturdaten abgeleitet und wurde anhand von mehr als 600 seismologischen Testmessungen kalibriert. (Kraft, T., A high-resolution and calibrated model of man-made seismic noise for Europe, 76. Jahrestagung der DGG , Münster, 16. März 2016)

Tiefe Bohrungen (ch.swisstopo.geologie-bohrungen_tiefer_500)

Diese Karte zeigt die tiefen Bohrungen in der Schweiz an. Die Daten stammen vom Bundesamt für Landestopografie swisstopo, von Universitäten, Kantonen und privaten Unternehmen. Die Metadaten sind öffentlich zugänglich. Die damit verbundenen Dokumente, wenn sie öffentlich sind, sind über den Kartenviewer des Geoportal des Bundes (map.geo.admin.ch) zugänglich. Für Auskünfte über die Dokumentation wenden Sie sich bitte direkt an den Rechteinhaber. Die Karte wird regelmässig überarbeitet und stellt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. MD = Measured depth, TVD = True vertical depth, TD = Total depth

Terrestrische Strahlung (ch.swisstopo.geologie-dosisleistung-terrestrisch)

In Böden und Gesteinen kommen natürliche instabile Isotope verschiedener Elemente - zum Beispiel Uran, Thorium oder Kalium - vor, die bei ihrem Zerfall radioaktive Strahlung abgeben. Die obersten 30 bis 40 cm des Bodens liefern den Hauptteil der an der Oberfläche gemessenen Strahlung. Erfasst wird die terrestrische Dosisleistung einen Meter über dem Boden in der Masseinheit Nanosievert pro Stunde (nSv/h). In der Schweiz findet man vor allem in den Alpen Gesteine mit höheren Konzentrationen an Uran, Thorium und Kalium. Der Karte der terrestrischen Dosisleistung liegen verschiedene Messmethoden zugrunde: Zum einen wird die Radioaktivität anhand von Bodenproben durch gammaspektrometrische Messungen im Labor bestimmt. Die Aktivitäten werden aber auch mit Hilfe aeroradiometrischer und in-situ-gammaspektrometrischer Messungen vorgenommen. Da die Messpunkte heterogen über die Schweiz verteilt sind, wurden die vorhandenen Daten auf ein Gitternetz von 2 × 2 km interpoliert.

Letzteiszeitl. Max. (Vektor) 500 (ch.swisstopo.geologie-eiszeit-lgm)

Die Karte (GK500-LGM) stellt die grösste Gletscherausdehnung in der Schweiz während des Höhepunkts der letzten Eiszeit vor rund 24`000 Jahren dar. Mit ihr werden die aktuellsten Resultate der hiesigen Eiszeitforschung kartografisch hochwertig visualisiert. Aufbau und Rückschmelzen der Gletscher sind Ausdruck bedeutender klimagesteuerter Umweltveränderungen in der jüngeren erdgeschichtlichen Vergangenheit. - Von 'Schlüchter, C. (compil.) 2009. Die Schweiz während des letzteiszeitlichen Maximums (LGM), 1:500`000. GeoKarten500, Bundesamt für Landestopografie swisstopo, Wabern.'

Felslabore (ch.swisstopo.geologie-felslabore)

Die Felslabore der Schweiz sind Forschungseinrichtungen, in denen unterhalb der Erdoberfläche die Eigenschaften der umgebenden Gesteine und die darin ablaufenden Prozesse untersucht werden. Ziel ist dabei die Gesteine in Bezug auf ihre Eignung für verschiedene Anwendungen zu untersuchen. So stehen unter anderem die Eignung der Gesteinseinheiten für die Endlagerung radioaktiver Abfälle, für die Speicherung von CO2 oder Untersuchungen zur Nutzung von geothermischen Ressourcen im Zentrum der Arbeiten. Bezüglich der in situ-Arbeiten gibt es 3 Ziele: 1) Entwicklung von neuen Methoden und Technologien zur Erschliessung und Untersuchung des Untergrunds, 2) Charakterisierung des Gesteins, Ermittlung der Kennwerte und Identifikation der thermischen, hydraulischen und felsmechanischen Prozesse, und 3) Demonstrationsexperimente, Validierung neuer Technologien.Die Felslabore spielen eine wichtige Rolle bezüglich gesellschaftlicher Akzeptanz von Technologien und Prozessen, die im Untergrund eingesetzt werden. So können sich Besucher ein Bild unter Tage machen und eine Meinung bilden.

Höhenmodell der Felsoberfläche (ch.swisstopo.geologie-felsoberflaeche_hoehenmodell)

Das Höhenmodell der Felsoberfläche ist ein flächendeckendes Modell der Felsoberfläche (bzw. der Basis der Lockergesteine) im Molassebecken, in den grossen Alpentälern (Rhein, Rhône, Aare, Reuss, Linth und Ticino) und in einem Teil des Juragebirges. Dieses digitale Höhenmodell besteht aus einem Raster mit einer Maschenweite von 25 Metern und zeigt die Höhe in m ü.M. 3D-Modelle stellen Vereinfachungen der realen Geologie dar. Der Nutzer anerkennt, dass die Autoren alle zumutbaren Aufwände unternommen haben, um die Informationen im geologischen 3D-Modell zu verifizieren. Es gibt keine Garantie, dass die angegebenen Daten an einem bestimmten Punkt im Untergrund korrekt sind. Der Herausgeber ist unter keinen Umständen für jegliche Verluste oder Schäden materieller oder immaterieller Art haftbar, welche aus dem Zugriff auf, die Nutzung oder Nichtnutzung der veröffentlichen Informationen, durch Missbrauch oder technische Störungen entstehen.

Geol. Generalkarte 200 (ch.swisstopo.geologie-generalkarte-ggk200)

Auf der Dufourkarte basierendes gesamtschweizerisches geologisches Kartenwerk. In acht Blättern, zwischen 1942 und 1964 erschienen, ist die geologische Generalkarte der Schweiz (GGK200) ein historisches Werk höchster Qualität. Die gedruckten Versionen der Blätter der Geologischen Generalkarte sind teilweise vergriffen, jedoch ist jedes Blatt als Pixelkarte erhältlich.

Einteilung GGK 200 Raster (ch.swisstopo.geologie-generalkarte-ggk200.metadata)

Auf der Dufourkarte basierendes gesamtschweizerisches geologisches Kartenwerk. In acht Blättern, zwischen 1942 und 1964 erschienen, ist die geologische Generalkarte der Schweiz (GGK200) ein historisches Werk höchster Qualität. Die `Blatteinteilung der geologischen Generalkarte der Schweiz 1:200000` zeigt den Perimeter, die Nummer und den Namen jedes Kartenblattes. Der Perimeter entspricht demjenigen eines Standardblattes der gedruckten Kartenblätter.

GeoCover - Vektordaten (ch.swisstopo.geologie-geocover)

Die GeoCover-Datensätze V2 (gemäss Datenmodell Geologie standardisiert) basieren auf den Blättern des Geologischen Atlas der Schweiz 1:25`000 (GA25) und auf Kompilationen der zur Verfügung stehenden, geologischen Karten guter Qualität. Die neue Version GeoCover V3 (verfügbar ab 1. Juni 2022) ist eine inhaltlich überarbeitete Version. Die Überarbeitung ist geografisch auf die Schweiz beschränkt.

GeoCover - Vektordaten (ch.swisstopo.geologie-geocover)

Die GeoCover-Datensätze V2 (gemäss Datenmodell Geologie standardisiert) basieren auf den Blättern des Geologischen Atlas der Schweiz 1:25`000 (GA25) und auf Kompilationen der zur Verfügung stehenden, geologischen Karten guter Qualität. Die neue Version GeoCover V3 (verfügbar ab 1. Juni 2022) ist eine inhaltlich überarbeitete Version. Die Überarbeitung ist geografisch auf die Schweiz beschränkt.

Einteilung GeoCover (ch.swisstopo.geologie-geocover.metadata)

Die GeoCover-Datensätze stehen gemäss der Blatteinteilung der Landeskarten 1:25`000 zur Verfügung. Der Datensatz 'Einteilung GeoCover' beinhaltet die Metadaten zu den einzelnen Datensätzen.

GeoEvents auf Anfrage (ch.swisstopo.geologie-geoevents_anfrage)

`Erlebnis Geologie` bezweckt die Bewusstseinsförderung der breiten Öffentlichkeit für die Bedeutung der Geologie. Dazu nutzt der Verein unter anderem eine Internetplattform (www.erlebnis-geologie.ch), auf der die Veranstalter von Anlässen mit einem Geologiebezug ihre eigenen Angebote bekannt machen können (Exkursionen, geowissenschaftliche Führungen für die breite Öffentlichkeit, geologische Lehrpfade, Vorträge). Diese Vernetzung von geowissenschaftlichen Aktivitäten auf einer Plattform ermöglicht eine verstärkte Verbreitung und Sichtbarkeit. Diese GeoEvents können Sie buchen.

GeoEvents demnächst (ch.swisstopo.geologie-geoevents_demnaechst)

`Erlebnis Geologie` bezweckt die Bewusstseinsförderung der breiten Öffentlichkeit für die Bedeutung der Geologie. Dazu nutzt der Verein unter anderem eine Internetplattform (www.erlebnis-geologie.ch), auf der die Veranstalter von Anlässen mit einem Geologiebezug ihre eigenen Angebote bekannt machen können (Exkursionen, geowissenschaftliche Führungen für die breite Öffentlichkeit, geologische Lehrpfade, Vorträge). Diese Vernetzung von geowissenschaftlichen Aktivitäten auf einer Plattform ermöglicht eine verstärkte Verbreitung und Sichtbarkeit. Hier können Sie demnächst geologisch etwas erleben.

Geologische 3D-Modelle (ch.swisstopo.geologie-geologische_3dmodelle)

Der Datensatz `Geologische 3D-Modelle` gibt anhand von Modellperimetern einen Überblick über bereits bestehende sowie in Bearbeitung stehende Modelle. Zudem werden wichtige Grundinformationen zu den Modellen angegeben. Die Modelle wurden vom Bundesamt für Landestopografie swisstopo, von Universitäten, Kantonen und privaten Unternehmen erstellt. Für Auskünfte zu den einzelnen Modellen wenden Sie sich bitte direkt an den entsprechenden Kontakt.

Geologische 3D-Modelle (ch.swisstopo.geologie-geologische_3dmodelle)

Der Datensatz `Geologische 3D-Modelle` gibt anhand von Modellperimetern einen Überblick über bereits bestehende sowie in Bearbeitung stehende Modelle. Zudem werden wichtige Grundinformationen zu den Modellen angegeben. Die Modelle wurden vom Bundesamt für Landestopografie swisstopo, von Universitäten, Kantonen und privaten Unternehmen erstellt. Für Auskünfte zu den einzelnen Modellen wenden Sie sich bitte direkt an den entsprechenden Kontakt.

Geologischer Atlas GA25 (ch.swisstopo.geologie-geologischer_atlas)

Die Blätter des Geologischen Atlas der Schweiz (GA25) geben detailliert Auskunft über die obersten Schichten des Untergrundes. Die geologischen Formationen werden mittels Farben, Signaturen und Symbolen nach ihrem Alter, ihrer stofflichen Beschaffenheit und ihrer Lagerung (Tektonik) dargestellt. Zu jedem Kartenblatt wird ein Erläuterungsheft publiziert, in welchem die Formationen sowie die geologischen Besonderheiten des betreffenden Gebietes beschrieben sind. Von den ca. 220 geplanten Kartenblättern sind etwas mehr als zwei Drittel bereits erschienen.

Geologischer Atlas GA25 (ch.swisstopo.geologie-geologischer_atlas)

Die Blätter des Geologischen Atlas der Schweiz (GA25) geben detailliert Auskunft über die obersten Schichten des Untergrundes. Die geologischen Formationen werden mittels Farben, Signaturen und Symbolen nach ihrem Alter, ihrer stofflichen Beschaffenheit und ihrer Lagerung (Tektonik) dargestellt. Zu jedem Kartenblatt wird ein Erläuterungsheft publiziert, in welchem die Formationen sowie die geologischen Besonderheiten des betreffenden Gebietes beschrieben sind. Von den ca. 220 geplanten Kartenblättern sind etwas mehr als zwei Drittel bereits erschienen.

Einteilung GA25 Raster (ch.swisstopo.geologie-geologischer_atlas.metadata)

Die Blätter des Geologischen Atlas der Schweiz (GA25) geben detailliert Auskunft über die obersten Schichten des Untergrundes. Die geologischen Formationen werden mittels Farben, Signaturen und Symbolen nach ihrem Alter, ihrer stofflichen Beschaffenheit und ihrer Lagerung (Tektonik) dargestellt. Zu jedem Kartenblatt wird ein Erläuterungsheft publiziert, in welchem die Formationen sowie die geologischen Besonderheiten des betreffenden Gebietes beschrieben sind. Von den ca. 220 geplanten Kartenblättern sind etwas mehr als zwei Drittel bereits erschienen.

Geologische Profile GA25 (ch.swisstopo.geologie-geologischer_atlas_profile)

Der Datensatz GA25-Profile (GA25_CS) ist eine Zusammenstellung der im Geologischen Atlas 1:25`000 publizierten Profile. Er stellt die Profilspuren dar und enthält Metadaten zu den Profilen. Das angegebene Ausgabejahr entspricht dem Publikationsjahr der entsprechenden Erläuterungen. Die zu den Spuren passenden Profile wurden aus den Profiltafeln ausgeschnitten und nach Möglichkeit einzeln mit der gesamten Tafellegende und dem Tafelmassstab als PDF abgespeichert. Da sich die Legende jeweils auf die Tafel bezieht, sind nicht immer alle in der Legende enthaltenen Elemente im Einzelprofil dargestellt. In wenigen Fällen konnten Tafeln mit zu eng gestaffelten Profilen nicht in Einzelprofile aufgeteilt werden. In diesen Fällen wurde für mehrere Profilspuren jeweils die gesamte Tafel dargestellt. LINK: Faktenblatt LINK: Modellbeschreibung LINK: map.geo.admin.ch - Geologischer Atlas GA25 Haftungsausschluss: Der Nutzer anerkennt, dass die Autoren alle erforderlichen und zumutbaren Aufwände unternommen haben, um die Informationen im vorliegenden Modell / Datensatz zu verifizieren. Es gibt keine Garantie, dass die angegebenen Daten an einem bestimmten Punkt im Untergrund korrekt sind. Der Herausgeber ist unter keinen Umständen für Verluste oder Schäden materieller oder immaterieller Art haftbar, welche aus dem Zugriff, der Nutzung der veröffentlichten Informationen, durch Missbrauch oder technische Störungen entstehen.

Einteilung GA25 Vektor (ch.swisstopo.geologie-geologischer_atlas_vector.metadata)

Die Blätter des Geologischen Atlas der Schweiz (GA25) geben detailliert Auskunft über die obersten Schichten des Untergrundes. Die geologischen Formationen werden mittels Farben, Signaturen und Symbolen nach ihrem Alter, ihrer stofflichen Beschaffenheit und ihrer Lagerung (Tektonik) dargestellt. Zu jedem Kartenblatt wird ein Erläuterungsheft publiziert, in welchem die Formationen sowie die geologischen Besonderheiten des betreffenden Gebietes beschrieben sind. Von den ca. 220 geplanten Kartenblättern sind etwas mehr als zwei Drittel bereits erschienen.

Einteilung GA25 Vektor (ch.swisstopo.geologie-geologischer_atlas_vector.metadata)

Die Blätter des Geologischen Atlas der Schweiz (GA25) geben detailliert Auskunft über die obersten Schichten des Untergrundes. Die geologischen Formationen werden mittels Farben, Signaturen und Symbolen nach ihrem Alter, ihrer stofflichen Beschaffenheit und ihrer Lagerung (Tektonik) dargestellt. Zu jedem Kartenblatt wird ein Erläuterungsheft publiziert, in welchem die Formationen sowie die geologischen Besonderheiten des betreffenden Gebietes beschrieben sind. Von den ca. 220 geplanten Kartenblättern sind etwas mehr als zwei Drittel bereits erschienen.

Höhe 100 °C-Isotherme (ch.swisstopo.geologie-geomol-isotherme_100)

Ein wichtiger Parameter für die Beurteilung des geothermischen Potenzials des Schweizer Molassebeckens ist die Temperaturverteilung unter der Erdoberfläche. Diese Karte zeigt die Höhenlinien der 100 °C-Isotherme und die Störungen auf der gleichen Höhenlage. Diese gehört zu einer Serie, die die Temperaturverteilung auf ausgewählten Oberflächen zeigt (repräsentierend seismische Markerhorizonte, konstante Tiefen unter der Erdoberfläche oder Isothermen). Die Horizontoberflächen stammen aus dem geologischen 3D-Modell GeoMol15 und dem darauf basierenden GeoMol15-Temperaturmodell, das aus regelmässigen Zellen mit einer Grösse von 1000x1000x100 m besteht. Dieses Temperaturblockmodell ist abgeleitet von einem FE-Methode-Temperaturmodell (Geowatt AG, 2015), das vor allem auf 31 vertikalen Temperaturprofilen und den Horizontoberflächen des Seismischen Atlas des Schweizerischen Molassebeckens (2012) basiert. Die FE-Temperaturmodellierungsmethode nimmt nur den konduktiven Wärmestrom an und berücksichtigt den konvektiven Wärmestrom nicht. Das Modell GeoMol15 und das zugehörige Temperaturmodell stehen zur Online-Ansicht über den GeoMol-Viewer zur Verfügung. Siehe auch die zugehörige Karte `Temperaturmodell - Daten` auf map.geo.admin.ch.

Höhe 100 °C-Isotherme (ch.swisstopo.geologie-geomol-isotherme_100)

Ein wichtiger Parameter für die Beurteilung des geothermischen Potenzials des Schweizer Molassebeckens ist die Temperaturverteilung unter der Erdoberfläche. Diese Karte zeigt die Höhenlinien der 100 °C-Isotherme und die Störungen auf der gleichen Höhenlage. Diese gehört zu einer Serie, die die Temperaturverteilung auf ausgewählten Oberflächen zeigt (repräsentierend seismische Markerhorizonte, konstante Tiefen unter der Erdoberfläche oder Isothermen). Die Horizontoberflächen stammen aus dem geologischen 3D-Modell GeoMol15 und dem darauf basierenden GeoMol15-Temperaturmodell, das aus regelmässigen Zellen mit einer Grösse von 1000x1000x100 m besteht. Dieses Temperaturblockmodell ist abgeleitet von einem FE-Methode-Temperaturmodell (Geowatt AG, 2015), das vor allem auf 31 vertikalen Temperaturprofilen und den Horizontoberflächen des Seismischen Atlas des Schweizerischen Molassebeckens (2012) basiert. Die FE-Temperaturmodellierungsmethode nimmt nur den konduktiven Wärmestrom an und berücksichtigt den konvektiven Wärmestrom nicht. Das Modell GeoMol15 und das zugehörige Temperaturmodell stehen zur Online-Ansicht über den GeoMol-Viewer zur Verfügung. Siehe auch die zugehörige Karte `Temperaturmodell - Daten` auf map.geo.admin.ch.

Höhe 150 °C-Isotherme (ch.swisstopo.geologie-geomol-isotherme_150)

Ein wichtiger Parameter für die Beurteilung des geothermischen Potenzials des Schweizer Molassebeckens ist die Temperaturverteilung unter der Erdoberfläche. Diese Karte zeigt die Höhenlinien der 150 °C-Isotherme und die Störungen auf der gleichen Höhenlage. Diese gehört zu einer Serie, die die Temperaturverteilung auf ausgewählten Oberflächen zeigt (repräsentierend seismische Markerhorizonte, konstante Tiefen unter der Erdoberfläche oder Isothermen). Die Horizontoberflächen stammen aus dem geologischen 3D-Modell GeoMol15 und dem darauf basierenden GeoMol15-Temperaturmodell, das aus regelmässigen Zellen mit einer Grösse von 1000x1000x100 m besteht. Dieses Temperaturblockmodell ist abgeleitet von einem FE-Methode-Temperaturmodell (Geowatt AG, 2015), das vor allem auf 31 vertikalen Temperaturprofilen und den Horizontoberflächen des Seismischen Atlas des Schweizerischen Molassebeckens (2012) basiert. Die FE-Temperaturmodellierungsmethode nimmt nur den konduktiven Wärmestrom an und berücksichtigt den konvektiven Wärmestrom nicht. Das Modell GeoMol15 und das zugehörige Temperaturmodell stehen zur Online-Ansicht über den GeoMol-Viewer zur Verfügung. Siehe auch die zugehörige Karte `Temperaturmodell - Daten` auf map.geo.admin.ch.

Höhe 150 °C-Isotherme (ch.swisstopo.geologie-geomol-isotherme_150)

Ein wichtiger Parameter für die Beurteilung des geothermischen Potenzials des Schweizer Molassebeckens ist die Temperaturverteilung unter der Erdoberfläche. Diese Karte zeigt die Höhenlinien der 150 °C-Isotherme und die Störungen auf der gleichen Höhenlage. Diese gehört zu einer Serie, die die Temperaturverteilung auf ausgewählten Oberflächen zeigt (repräsentierend seismische Markerhorizonte, konstante Tiefen unter der Erdoberfläche oder Isothermen). Die Horizontoberflächen stammen aus dem geologischen 3D-Modell GeoMol15 und dem darauf basierenden GeoMol15-Temperaturmodell, das aus regelmässigen Zellen mit einer Grösse von 1000x1000x100 m besteht. Dieses Temperaturblockmodell ist abgeleitet von einem FE-Methode-Temperaturmodell (Geowatt AG, 2015), das vor allem auf 31 vertikalen Temperaturprofilen und den Horizontoberflächen des Seismischen Atlas des Schweizerischen Molassebeckens (2012) basiert. Die FE-Temperaturmodellierungsmethode nimmt nur den konduktiven Wärmestrom an und berücksichtigt den konvektiven Wärmestrom nicht. Das Modell GeoMol15 und das zugehörige Temperaturmodell stehen zur Online-Ansicht über den GeoMol-Viewer zur Verfügung. Siehe auch die zugehörige Karte `Temperaturmodell - Daten` auf map.geo.admin.ch.

Höhe 60 °C-Isotherme (ch.swisstopo.geologie-geomol-isotherme_60)

Ein wichtiger Parameter für die Beurteilung des geothermischen Potenzials des Schweizer Molassebeckens ist die Temperaturverteilung unter der Erdoberfläche. Diese Karte zeigt die Höhenlinien der 60 °C-Isotherme und die Störungen auf der gleichen Höhenlage. Diese gehört zu einer Serie, die die Temperaturverteilung auf ausgewählten Oberflächen zeigt (repräsentierend seismische Markerhorizonte, konstante Tiefen unter der Erdoberfläche oder Isothermen). Die Horizontoberflächen stammen aus dem geologischen 3D-Modell GeoMol15 und dem darauf basierenden GeoMol15-Temperaturmodell, das aus regelmässigen Zellen mit einer Grösse von 1000x1000x100 m besteht. Dieses Temperaturblockmodell ist abgeleitet von einem FE-Methode-Temperaturmodell (Geowatt AG, 2015), das vor allem auf 31 vertikalen Temperaturprofilen und den Horizontoberflächen des Seismischen Atlas des Schweizerischen Molassebeckens (2012) basiert. Die FE-Temperaturmodellierungsmethode nimmt nur den konduktiven Wärmestrom an und berücksichtigt den konvektiven Wärmestrom nicht. Das Modell GeoMol15 und das zugehörige Temperaturmodell stehen zur Online-Ansicht über den GeoMol-Viewer zur Verfügung. Siehe auch die zugehörige Karte `Temperaturmodell - Daten` auf map.geo.admin.ch.

Höhe 60 °C-Isotherme (ch.swisstopo.geologie-geomol-isotherme_60)

Ein wichtiger Parameter für die Beurteilung des geothermischen Potenzials des Schweizer Molassebeckens ist die Temperaturverteilung unter der Erdoberfläche. Diese Karte zeigt die Höhenlinien der 60 °C-Isotherme und die Störungen auf der gleichen Höhenlage. Diese gehört zu einer Serie, die die Temperaturverteilung auf ausgewählten Oberflächen zeigt (repräsentierend seismische Markerhorizonte, konstante Tiefen unter der Erdoberfläche oder Isothermen). Die Horizontoberflächen stammen aus dem geologischen 3D-Modell GeoMol15 und dem darauf basierenden GeoMol15-Temperaturmodell, das aus regelmässigen Zellen mit einer Grösse von 1000x1000x100 m besteht. Dieses Temperaturblockmodell ist abgeleitet von einem FE-Methode-Temperaturmodell (Geowatt AG, 2015), das vor allem auf 31 vertikalen Temperaturprofilen und den Horizontoberflächen des Seismischen Atlas des Schweizerischen Molassebeckens (2012) basiert. Die FE-Temperaturmodellierungsmethode nimmt nur den konduktiven Wärmestrom an und berücksichtigt den konvektiven Wärmestrom nicht. Das Modell GeoMol15 und das zugehörige Temperaturmodell stehen zur Online-Ansicht über den GeoMol-Viewer zur Verfügung. Siehe auch die zugehörige Karte `Temperaturmodell - Daten` auf map.geo.admin.ch.

Temperaturmodell - Daten (ch.swisstopo.geologie-geomol-temperaturmodell_eingangsdaten)

Diese Karte zeigt die Position der Eingangsdaten sowie die Grenze des GeoMol15-Temperaturmodells. Als solches sollte diese Karte in Verbindung mit den zugehörigen GeoMol15-Temperaturkarten verwendet werden, d. h.: Temperaturen Top OMM Temperaturen Top Oberer Malm Temperaturen Top Muschelkalk Temperaturen 500 m Tiefe Temperaturen 1000 m Tiefe Temperaturen 1500 m Tiefe Temperaturen 2000 m Tiefe Temperaturen 3000 m Tiefe Temperaturen 4000 m Tiefe Höhe 60 °C-Isotherme Höhe 100 °C-Isotherme Höhe 150 °C-Isotherme Die hier in dieser Karte gezeigten Eingangsdatenpositionen schliessen sowohl die Bohrungen - von denen einer ein Stützpunkt ist - als auch die Grenze des FE-Methode-Temperaturmodells (Geowatt AG, 2015) ein. Weitere Angaben finden sich in der jeweiligen Infobox, die jeder Temperaturkarte zugeordnet ist.

Temperaturmodell - Daten (ch.swisstopo.geologie-geomol-temperaturmodell_eingangsdaten)

Diese Karte zeigt die Position der Eingangsdaten sowie die Grenze des GeoMol15-Temperaturmodells. Als solches sollte diese Karte in Verbindung mit den zugehörigen GeoMol15-Temperaturkarten verwendet werden, d. h.: Temperaturen Top OMM Temperaturen Top Oberer Malm Temperaturen Top Muschelkalk Temperaturen 500 m Tiefe Temperaturen 1000 m Tiefe Temperaturen 1500 m Tiefe Temperaturen 2000 m Tiefe Temperaturen 3000 m Tiefe Temperaturen 4000 m Tiefe Höhe 60 °C-Isotherme Höhe 100 °C-Isotherme Höhe 150 °C-Isotherme Die hier in dieser Karte gezeigten Eingangsdatenpositionen schliessen sowohl die Bohrungen - von denen einer ein Stützpunkt ist - als auch die Grenze des FE-Methode-Temperaturmodells (Geowatt AG, 2015) ein. Weitere Angaben finden sich in der jeweiligen Infobox, die jeder Temperaturkarte zugeordnet ist.

Temperaturen Top Muschelkalk (ch.swisstopo.geologie-geomol-temperatur_top_muschelkalk)

Ein wichtiger Parameter für die Beurteilung des geothermischen Potenzials des Schweizer Molassebeckens ist die Temperaturverteilung unter der Erdoberfläche. Diese Karte zeigt die Temperaturen am Top Muschelkalk an sowie die Höhe dieser Oberfläche und ihre Störungen. Diese gehört zu einer Serie, die die Temperaturverteilung auf ausgewählten Oberflächen zeigt (repräsentierend seismische Markerhorizonte, konstante Tiefen unter der Erdoberfläche oder Isothermen). Die Horizontoberflächen stammen aus dem geologischen 3D-Modell GeoMol15 und dem darauf basierenden GeoMol15-Temperaturmodell, das aus regelmässigen Zellen mit einer Grösse von 1000x1000x100 m besteht. Dieses Temperaturblockmodell ist abgeleitet von einem FE-Methode-Temperaturmodell (Geowatt AG, 2015), das vor allem auf 31 vertikalen Temperaturprofilen und den Horizontoberflächen des Seismischen Atlas des Schweizerischen Molassebeckens (2012) basiert. Die FE-Temperaturmodellierungsmethode nimmt nur den konduktiven Wärmestrom an und berücksichtigt den konvektiven Wärmestrom nicht. Das Modell GeoMol15 und das zugehörige Temperaturmodell stehen zur Online-Ansicht über den GeoMol-Viewer zur Verfügung. Siehe auch die zugehörige Karte `Temperaturmodell - Daten` auf map.geo.admin.ch.

Temperaturen Top Muschelkalk (ch.swisstopo.geologie-geomol-temperatur_top_muschelkalk)

Ein wichtiger Parameter für die Beurteilung des geothermischen Potenzials des Schweizer Molassebeckens ist die Temperaturverteilung unter der Erdoberfläche. Diese Karte zeigt die Temperaturen am Top Muschelkalk an sowie die Höhe dieser Oberfläche und ihre Störungen. Diese gehört zu einer Serie, die die Temperaturverteilung auf ausgewählten Oberflächen zeigt (repräsentierend seismische Markerhorizonte, konstante Tiefen unter der Erdoberfläche oder Isothermen). Die Horizontoberflächen stammen aus dem geologischen 3D-Modell GeoMol15 und dem darauf basierenden GeoMol15-Temperaturmodell, das aus regelmässigen Zellen mit einer Grösse von 1000x1000x100 m besteht. Dieses Temperaturblockmodell ist abgeleitet von einem FE-Methode-Temperaturmodell (Geowatt AG, 2015), das vor allem auf 31 vertikalen Temperaturprofilen und den Horizontoberflächen des Seismischen Atlas des Schweizerischen Molassebeckens (2012) basiert. Die FE-Temperaturmodellierungsmethode nimmt nur den konduktiven Wärmestrom an und berücksichtigt den konvektiven Wärmestrom nicht. Das Modell GeoMol15 und das zugehörige Temperaturmodell stehen zur Online-Ansicht über den GeoMol-Viewer zur Verfügung. Siehe auch die zugehörige Karte `Temperaturmodell - Daten` auf map.geo.admin.ch.

Temperaturen Top Oberer Malm (ch.swisstopo.geologie-geomol-temperatur_top_omalm)

Ein wichtiger Parameter für die Beurteilung des geothermischen Potenzials des Schweizer Molassebeckens ist die Temperaturverteilung unter der Erdoberfläche. Diese Karte zeigt die Temperaturen am Top Oberer Malm an sowie die Höhe dieser Oberfläche und ihre Störungen. Diese gehört zu einer Serie, die die Temperaturverteilung auf ausgewählten Oberflächen zeigt (repräsentierend seismische Markerhorizonte, konstante Tiefen unter der Erdoberfläche oder Isothermen). Die Horizontoberflächen stammen aus dem geologischen 3D-Modell GeoMol15 und dem darauf basierenden GeoMol15-Temperaturmodell, das aus regelmässigen Zellen mit einer Grösse von 1000x1000x100 m besteht. Dieses Temperaturblockmodell ist abgeleitet von einem FE-Methode-Temperaturmodell (Geowatt AG, 2015), das vor allem auf 31 vertikalen Temperaturprofilen und den Horizontoberflächen des Seismischen Atlas des Schweizerischen Molassebeckens (2012) basiert. Die FE-Temperaturmodellierungsmethode nimmt nur den konduktiven Wärmestrom an und berücksichtigt den konvektiven Wärmestrom nicht. Das Modell GeoMol15 und das zugehörige Temperaturmodell stehen zur Online-Ansicht über den GeoMol-Viewer zur Verfügung. Siehe auch die zugehörige Karte `Temperaturmodell - Daten` auf map.geo.admin.ch.

Temperaturen Top Oberer Malm (ch.swisstopo.geologie-geomol-temperatur_top_omalm)

Ein wichtiger Parameter für die Beurteilung des geothermischen Potenzials des Schweizer Molassebeckens ist die Temperaturverteilung unter der Erdoberfläche. Diese Karte zeigt die Temperaturen am Top Oberer Malm an sowie die Höhe dieser Oberfläche und ihre Störungen. Diese gehört zu einer Serie, die die Temperaturverteilung auf ausgewählten Oberflächen zeigt (repräsentierend seismische Markerhorizonte, konstante Tiefen unter der Erdoberfläche oder Isothermen). Die Horizontoberflächen stammen aus dem geologischen 3D-Modell GeoMol15 und dem darauf basierenden GeoMol15-Temperaturmodell, das aus regelmässigen Zellen mit einer Grösse von 1000x1000x100 m besteht. Dieses Temperaturblockmodell ist abgeleitet von einem FE-Methode-Temperaturmodell (Geowatt AG, 2015), das vor allem auf 31 vertikalen Temperaturprofilen und den Horizontoberflächen des Seismischen Atlas des Schweizerischen Molassebeckens (2012) basiert. Die FE-Temperaturmodellierungsmethode nimmt nur den konduktiven Wärmestrom an und berücksichtigt den konvektiven Wärmestrom nicht. Das Modell GeoMol15 und das zugehörige Temperaturmodell stehen zur Online-Ansicht über den GeoMol-Viewer zur Verfügung. Siehe auch die zugehörige Karte `Temperaturmodell - Daten` auf map.geo.admin.ch.

Temperaturen Top OMM (ch.swisstopo.geologie-geomol-temperatur_top_omm)

Ein wichtiger Parameter für die Beurteilung des geothermischen Potenzials des Schweizer Molassebeckens ist die Temperaturverteilung unter der Erdoberfläche. Diese Karte zeigt die Temperaturen am Top Obere Meeresmolasse (OMM) an sowie die Höhe dieser Oberfläche und ihre Störungen. Diese gehört zu einer Serie, die die Temperaturverteilung auf ausgewählten Oberflächen zeigt (repräsentierend seismische Markerhorizonte, konstante Tiefen unter der Erdoberfläche oder Isothermen). Die Horizontoberflächen stammen aus dem geologischen 3D-Modell GeoMol15 und dem darauf basierenden GeoMol15-Temperaturmodell, das aus regelmässigen Zellen mit einer Grösse von 1000x1000x100 m besteht. Dieses Temperaturblockmodell ist abgeleitet von einem FE-Methode-Temperaturmodell (Geowatt AG, 2015), das vor allem auf 31 vertikalen Temperaturprofilen und den Horizontoberflächen des Seismischen Atlas des Schweizerischen Molassebeckens (2012) basiert. Die FE-Temperaturmodellierungsmethode nimmt nur den konduktiven Wärmestrom an und berücksichtigt den konvektiven Wärmestrom nicht. Das Modell GeoMol15 und das zugehörige Temperaturmodell stehen zur Online-Ansicht über den GeoMol-Viewer zur Verfügung. Siehe auch die zugehörige Karte `Temperaturmodell - Daten` auf map.geo.admin.ch.

Temperaturen Top OMM (ch.swisstopo.geologie-geomol-temperatur_top_omm)

Ein wichtiger Parameter für die Beurteilung des geothermischen Potenzials des Schweizer Molassebeckens ist die Temperaturverteilung unter der Erdoberfläche. Diese Karte zeigt die Temperaturen am Top Obere Meeresmolasse (OMM) an sowie die Höhe dieser Oberfläche und ihre Störungen. Diese gehört zu einer Serie, die die Temperaturverteilung auf ausgewählten Oberflächen zeigt (repräsentierend seismische Markerhorizonte, konstante Tiefen unter der Erdoberfläche oder Isothermen). Die Horizontoberflächen stammen aus dem geologischen 3D-Modell GeoMol15 und dem darauf basierenden GeoMol15-Temperaturmodell, das aus regelmässigen Zellen mit einer Grösse von 1000x1000x100 m besteht. Dieses Temperaturblockmodell ist abgeleitet von einem FE-Methode-Temperaturmodell (Geowatt AG, 2015), das vor allem auf 31 vertikalen Temperaturprofilen und den Horizontoberflächen des Seismischen Atlas des Schweizerischen Molassebeckens (2012) basiert. Die FE-Temperaturmodellierungsmethode nimmt nur den konduktiven Wärmestrom an und berücksichtigt den konvektiven Wärmestrom nicht. Das Modell GeoMol15 und das zugehörige Temperaturmodell stehen zur Online-Ansicht über den GeoMol-Viewer zur Verfügung. Siehe auch die zugehörige Karte `Temperaturmodell - Daten` auf map.geo.admin.ch.

Temperaturen 1000 m Tiefe (ch.swisstopo.geologie-geomol-temperaturverteilung_1000)

Ein wichtiger Parameter für die Beurteilung des geothermischen Potenzials des Schweizer Molassebeckens ist die Temperaturverteilung unter der Erdoberfläche. Diese Karte zeigt die Temperaturverteilung und die Position der Störungen in einer Tiefe von 1000 m unter der Erdoberfläche. Diese gehört zu einer Serie, die die Temperaturverteilung auf ausgewählten Oberflächen zeigt (repräsentierend seismische Markerhorizonte, konstante Tiefen unter der Erdoberfläche oder Isothermen). Die Horizontoberflächen stammen aus dem geologischen 3D-Modell GeoMol15 und dem darauf basierenden GeoMol15-Temperaturmodell, das aus regelmässigen Zellen mit einer Grösse von 1000x1000x100 m besteht. Dieses Temperaturblockmodell ist abgeleitet von einem FE-Methode-Temperaturmodell (Geowatt AG, 2015), das vor allem auf 31 vertikalen Temperaturprofilen und den Horizontoberflächen des Seismischen Atlas des Schweizerischen Molassebeckens (2012) basiert. Die FE-Temperaturmodellierungsmethode nimmt nur den konduktiven Wärmestrom an und berücksichtigt den konvektiven Wärmestrom nicht. Das Modell GeoMol15 und das zugehörige Temperaturmodell stehen zur Online-Ansicht über den GeoMol-Viewer zur Verfügung. Siehe auch die zugehörige Karte `Temperaturmodell - Daten` auf map.geo.admin.ch.

Temperaturen 1000 m Tiefe (ch.swisstopo.geologie-geomol-temperaturverteilung_1000)

Ein wichtiger Parameter für die Beurteilung des geothermischen Potenzials des Schweizer Molassebeckens ist die Temperaturverteilung unter der Erdoberfläche. Diese Karte zeigt die Temperaturverteilung und die Position der Störungen in einer Tiefe von 1000 m unter der Erdoberfläche. Diese gehört zu einer Serie, die die Temperaturverteilung auf ausgewählten Oberflächen zeigt (repräsentierend seismische Markerhorizonte, konstante Tiefen unter der Erdoberfläche oder Isothermen). Die Horizontoberflächen stammen aus dem geologischen 3D-Modell GeoMol15 und dem darauf basierenden GeoMol15-Temperaturmodell, das aus regelmässigen Zellen mit einer Grösse von 1000x1000x100 m besteht. Dieses Temperaturblockmodell ist abgeleitet von einem FE-Methode-Temperaturmodell (Geowatt AG, 2015), das vor allem auf 31 vertikalen Temperaturprofilen und den Horizontoberflächen des Seismischen Atlas des Schweizerischen Molassebeckens (2012) basiert. Die FE-Temperaturmodellierungsmethode nimmt nur den konduktiven Wärmestrom an und berücksichtigt den konvektiven Wärmestrom nicht. Das Modell GeoMol15 und das zugehörige Temperaturmodell stehen zur Online-Ansicht über den GeoMol-Viewer zur Verfügung. Siehe auch die zugehörige Karte `Temperaturmodell - Daten` auf map.geo.admin.ch.

Temperaturen 1500 m Tiefe (ch.swisstopo.geologie-geomol-temperaturverteilung_1500)

Ein wichtiger Parameter für die Beurteilung des geothermischen Potenzials des Schweizer Molassebeckens ist die Temperaturverteilung unter der Erdoberfläche. Diese Karte zeigt die Temperaturverteilung und die Position der Störungen in einer Tiefe von 1500 m unter der Erdoberfläche. Diese gehört zu einer Serie, die die Temperaturverteilung auf ausgewählten Oberflächen zeigt (repräsentierend seismische Markerhorizonte, konstante Tiefen unter der Erdoberfläche oder Isothermen). Die Horizontoberflächen stammen aus dem geologischen 3D-Modell GeoMol15 und dem darauf basierenden GeoMol15-Temperaturmodell, das aus regelmässigen Zellen mit einer Grösse von 1000x1000x100 m besteht. Dieses Temperaturblockmodell ist abgeleitet von einem FE-Methode-Temperaturmodell (Geowatt AG, 2015), das vor allem auf 31 vertikalen Temperaturprofilen und den Horizontoberflächen des Seismischen Atlas des Schweizerischen Molassebeckens (2012) basiert. Die FE-Temperaturmodellierungsmethode nimmt nur den konduktiven Wärmestrom an und berücksichtigt den konvektiven Wärmestrom nicht. Das Modell GeoMol15 und das zugehörige Temperaturmodell stehen zur Online-Ansicht über den GeoMol-Viewer zur Verfügung. Siehe auch die zugehörige Karte `Temperaturmodell - Daten` auf map.geo.admin.ch.

Temperaturen 1500 m Tiefe (ch.swisstopo.geologie-geomol-temperaturverteilung_1500)

Ein wichtiger Parameter für die Beurteilung des geothermischen Potenzials des Schweizer Molassebeckens ist die Temperaturverteilung unter der Erdoberfläche. Diese Karte zeigt die Temperaturverteilung und die Position der Störungen in einer Tiefe von 1500 m unter der Erdoberfläche. Diese gehört zu einer Serie, die die Temperaturverteilung auf ausgewählten Oberflächen zeigt (repräsentierend seismische Markerhorizonte, konstante Tiefen unter der Erdoberfläche oder Isothermen). Die Horizontoberflächen stammen aus dem geologischen 3D-Modell GeoMol15 und dem darauf basierenden GeoMol15-Temperaturmodell, das aus regelmässigen Zellen mit einer Grösse von 1000x1000x100 m besteht. Dieses Temperaturblockmodell ist abgeleitet von einem FE-Methode-Temperaturmodell (Geowatt AG, 2015), das vor allem auf 31 vertikalen Temperaturprofilen und den Horizontoberflächen des Seismischen Atlas des Schweizerischen Molassebeckens (2012) basiert. Die FE-Temperaturmodellierungsmethode nimmt nur den konduktiven Wärmestrom an und berücksichtigt den konvektiven Wärmestrom nicht. Das Modell GeoMol15 und das zugehörige Temperaturmodell stehen zur Online-Ansicht über den GeoMol-Viewer zur Verfügung. Siehe auch die zugehörige Karte `Temperaturmodell - Daten` auf map.geo.admin.ch.

Temperaturen 2000 m Tiefe (ch.swisstopo.geologie-geomol-temperaturverteilung_2000)

Ein wichtiger Parameter für die Beurteilung des geothermischen Potenzials des Schweizer Molassebeckens ist die Temperaturverteilung unter der Erdoberfläche. Diese Karte zeigt die Temperaturverteilung und die Position der Störungen in einer Tiefe von 2000 m unter der Erdoberfläche. Diese gehört zu einer Serie, die die Temperaturverteilung auf ausgewählten Oberflächen zeigt (repräsentierend seismische Markerhorizonte, konstante Tiefen unter der Erdoberfläche oder Isothermen). Die Horizontoberflächen stammen aus dem geologischen 3D-Modell GeoMol15 und dem darauf basierenden GeoMol15-Temperaturmodell, das aus regelmässigen Zellen mit einer Grösse von 1000x1000x100 m besteht. Dieses Temperaturblockmodell ist abgeleitet von einem FE-Methode-Temperaturmodell (Geowatt AG, 2015), das vor allem auf 31 vertikalen Temperaturprofilen und den Horizontoberflächen des Seismischen Atlas des Schweizerischen Molassebeckens (2012) basiert. Die FE-Temperaturmodellierungsmethode nimmt nur den konduktiven Wärmestrom an und berücksichtigt den konvektiven Wärmestrom nicht. Das Modell GeoMol15 und das zugehörige Temperaturmodell stehen zur Online-Ansicht über den GeoMol-Viewer zur Verfügung. Siehe auch die zugehörige Karte `Temperaturmodell - Daten` auf map.geo.admin.ch.

Temperaturen 2000 m Tiefe (ch.swisstopo.geologie-geomol-temperaturverteilung_2000)

Ein wichtiger Parameter für die Beurteilung des geothermischen Potenzials des Schweizer Molassebeckens ist die Temperaturverteilung unter der Erdoberfläche. Diese Karte zeigt die Temperaturverteilung und die Position der Störungen in einer Tiefe von 2000 m unter der Erdoberfläche. Diese gehört zu einer Serie, die die Temperaturverteilung auf ausgewählten Oberflächen zeigt (repräsentierend seismische Markerhorizonte, konstante Tiefen unter der Erdoberfläche oder Isothermen). Die Horizontoberflächen stammen aus dem geologischen 3D-Modell GeoMol15 und dem darauf basierenden GeoMol15-Temperaturmodell, das aus regelmässigen Zellen mit einer Grösse von 1000x1000x100 m besteht. Dieses Temperaturblockmodell ist abgeleitet von einem FE-Methode-Temperaturmodell (Geowatt AG, 2015), das vor allem auf 31 vertikalen Temperaturprofilen und den Horizontoberflächen des Seismischen Atlas des Schweizerischen Molassebeckens (2012) basiert. Die FE-Temperaturmodellierungsmethode nimmt nur den konduktiven Wärmestrom an und berücksichtigt den konvektiven Wärmestrom nicht. Das Modell GeoMol15 und das zugehörige Temperaturmodell stehen zur Online-Ansicht über den GeoMol-Viewer zur Verfügung. Siehe auch die zugehörige Karte `Temperaturmodell - Daten` auf map.geo.admin.ch.

Temperaturen 3000 m Tiefe (ch.swisstopo.geologie-geomol-temperaturverteilung_3000)

Ein wichtiger Parameter für die Beurteilung des geothermischen Potenzials des Schweizer Molassebeckens ist die Temperaturverteilung unter der Erdoberfläche. Diese Karte zeigt die Temperaturverteilung und die Position der Störungen in einer Tiefe von 3000 m unter der Erdoberfläche. Diese gehört zu einer Serie, die die Temperaturverteilung auf ausgewählten Oberflächen zeigt (repräsentierend seismische Markerhorizonte, konstante Tiefen unter der Erdoberfläche oder Isothermen). Die Horizontoberflächen stammen aus dem geologischen 3D-Modell GeoMol15 und dem darauf basierenden GeoMol15-Temperaturmodell, das aus regelmässigen Zellen mit einer Grösse von 1000x1000x100 m besteht. Dieses Temperaturblockmodell ist abgeleitet von einem FE-Methode-Temperaturmodell (Geowatt AG, 2015), das vor allem auf 31 vertikalen Temperaturprofilen und den Horizontoberflächen des Seismischen Atlas des Schweizerischen Molassebeckens (2012) basiert. Die FE-Temperaturmodellierungsmethode nimmt nur den konduktiven Wärmestrom an und berücksichtigt den konvektiven Wärmestrom nicht. Das Modell GeoMol15 und das zugehörige Temperaturmodell stehen zur Online-Ansicht über den GeoMol-Viewer zur Verfügung. Siehe auch die zugehörige Karte `Temperaturmodell - Daten` auf map.geo.admin.ch.

Temperaturen 3000 m Tiefe (ch.swisstopo.geologie-geomol-temperaturverteilung_3000)

Ein wichtiger Parameter für die Beurteilung des geothermischen Potenzials des Schweizer Molassebeckens ist die Temperaturverteilung unter der Erdoberfläche. Diese Karte zeigt die Temperaturverteilung und die Position der Störungen in einer Tiefe von 3000 m unter der Erdoberfläche. Diese gehört zu einer Serie, die die Temperaturverteilung auf ausgewählten Oberflächen zeigt (repräsentierend seismische Markerhorizonte, konstante Tiefen unter der Erdoberfläche oder Isothermen). Die Horizontoberflächen stammen aus dem geologischen 3D-Modell GeoMol15 und dem darauf basierenden GeoMol15-Temperaturmodell, das aus regelmässigen Zellen mit einer Grösse von 1000x1000x100 m besteht. Dieses Temperaturblockmodell ist abgeleitet von einem FE-Methode-Temperaturmodell (Geowatt AG, 2015), das vor allem auf 31 vertikalen Temperaturprofilen und den Horizontoberflächen des Seismischen Atlas des Schweizerischen Molassebeckens (2012) basiert. Die FE-Temperaturmodellierungsmethode nimmt nur den konduktiven Wärmestrom an und berücksichtigt den konvektiven Wärmestrom nicht. Das Modell GeoMol15 und das zugehörige Temperaturmodell stehen zur Online-Ansicht über den GeoMol-Viewer zur Verfügung. Siehe auch die zugehörige Karte `Temperaturmodell - Daten` auf map.geo.admin.ch.

Temperaturen 4000 m Tiefe (ch.swisstopo.geologie-geomol-temperaturverteilung_4000)

Ein wichtiger Parameter für die Beurteilung des geothermischen Potenzials des Schweizer Molassebeckens ist die Temperaturverteilung unter der Erdoberfläche. Diese Karte zeigt die Temperaturverteilung und die Position der Störungen in einer Tiefe von 4000 m unter der Erdoberfläche. Diese gehört zu einer Serie, die die Temperaturverteilung auf ausgewählten Oberflächen zeigt (repräsentierend seismische Markerhorizonte, konstante Tiefen unter der Erdoberfläche oder Isothermen). Die Horizontoberflächen stammen aus dem geologischen 3D-Modell GeoMol15 und dem darauf basierenden GeoMol15-Temperaturmodell, das aus regelmässigen Zellen mit einer Grösse von 1000x1000x100 m besteht. Dieses Temperaturblockmodell ist abgeleitet von einem FE-Methode-Temperaturmodell (Geowatt AG, 2015), das vor allem auf 31 vertikalen Temperaturprofilen und den Horizontoberflächen des Seismischen Atlas des Schweizerischen Molassebeckens (2012) basiert. Die FE-Temperaturmodellierungsmethode nimmt nur den konduktiven Wärmestrom an und berücksichtigt den konvektiven Wärmestrom nicht. Das Modell GeoMol15 und das zugehörige Temperaturmodell stehen zur Online-Ansicht über den GeoMol-Viewer zur Verfügung. Siehe auch die zugehörige Karte `Temperaturmodell - Daten` auf map.geo.admin.ch.

Temperaturen 4000 m Tiefe (ch.swisstopo.geologie-geomol-temperaturverteilung_4000)

Ein wichtiger Parameter für die Beurteilung des geothermischen Potenzials des Schweizer Molassebeckens ist die Temperaturverteilung unter der Erdoberfläche. Diese Karte zeigt die Temperaturverteilung und die Position der Störungen in einer Tiefe von 4000 m unter der Erdoberfläche. Diese gehört zu einer Serie, die die Temperaturverteilung auf ausgewählten Oberflächen zeigt (repräsentierend seismische Markerhorizonte, konstante Tiefen unter der Erdoberfläche oder Isothermen). Die Horizontoberflächen stammen aus dem geologischen 3D-Modell GeoMol15 und dem darauf basierenden GeoMol15-Temperaturmodell, das aus regelmässigen Zellen mit einer Grösse von 1000x1000x100 m besteht. Dieses Temperaturblockmodell ist abgeleitet von einem FE-Methode-Temperaturmodell (Geowatt AG, 2015), das vor allem auf 31 vertikalen Temperaturprofilen und den Horizontoberflächen des Seismischen Atlas des Schweizerischen Molassebeckens (2012) basiert. Die FE-Temperaturmodellierungsmethode nimmt nur den konduktiven Wärmestrom an und berücksichtigt den konvektiven Wärmestrom nicht. Das Modell GeoMol15 und das zugehörige Temperaturmodell stehen zur Online-Ansicht über den GeoMol-Viewer zur Verfügung. Siehe auch die zugehörige Karte `Temperaturmodell - Daten` auf map.geo.admin.ch.

Temperaturen 500 m Tiefe (ch.swisstopo.geologie-geomol-temperaturverteilung_500)

Ein wichtiger Parameter für die Beurteilung des geothermischen Potenzials des Schweizer Molassebeckens ist die Temperaturverteilung unter der Erdoberfläche. Diese Karte zeigt die Temperaturverteilung und die Position der Störungen in einer Tiefe von 500 m unter der Erdoberfläche. Diese gehört zu einer Serie, die die Temperaturverteilung auf ausgewählten Oberflächen zeigt (repräsentierend seismische Markerhorizonte, konstante Tiefen unter der Erdoberfläche oder Isothermen). Die Horizontoberflächen stammen aus dem geologischen 3D-Modell GeoMol15 und dem darauf basierenden GeoMol15-Temperaturmodell, das aus regelmässigen Zellen mit einer Grösse von 1000x1000x100 m besteht. Dieses Temperaturblockmodell ist abgeleitet von einem FE-Methode-Temperaturmodell (Geowatt AG, 2015), das vor allem auf 31 vertikalen Temperaturprofilen und den Horizontoberflächen des Seismischen Atlas des Schweizerischen Molassebeckens (2012) basiert. Die FE-Temperaturmodellierungsmethode nimmt nur den konduktiven Wärmestrom an und berücksichtigt den konvektiven Wärmestrom nicht. Das Modell GeoMol15 und das zugehörige Temperaturmodell stehen zur Online-Ansicht über den GeoMol-Viewer zur Verfügung. Siehe auch die zugehörige Karte `Temperaturmodell - Daten` auf map.geo.admin.ch.

Temperaturen 500 m Tiefe (ch.swisstopo.geologie-geomol-temperaturverteilung_500)

Ein wichtiger Parameter für die Beurteilung des geothermischen Potenzials des Schweizer Molassebeckens ist die Temperaturverteilung unter der Erdoberfläche. Diese Karte zeigt die Temperaturverteilung und die Position der Störungen in einer Tiefe von 500 m unter der Erdoberfläche. Diese gehört zu einer Serie, die die Temperaturverteilung auf ausgewählten Oberflächen zeigt (repräsentierend seismische Markerhorizonte, konstante Tiefen unter der Erdoberfläche oder Isothermen). Die Horizontoberflächen stammen aus dem geologischen 3D-Modell GeoMol15 und dem darauf basierenden GeoMol15-Temperaturmodell, das aus regelmässigen Zellen mit einer Grösse von 1000x1000x100 m besteht. Dieses Temperaturblockmodell ist abgeleitet von einem FE-Methode-Temperaturmodell (Geowatt AG, 2015), das vor allem auf 31 vertikalen Temperaturprofilen und den Horizontoberflächen des Seismischen Atlas des Schweizerischen Molassebeckens (2012) basiert. Die FE-Temperaturmodellierungsmethode nimmt nur den konduktiven Wärmestrom an und berücksichtigt den konvektiven Wärmestrom nicht. Das Modell GeoMol15 und das zugehörige Temperaturmodell stehen zur Online-Ansicht über den GeoMol-Viewer zur Verfügung. Siehe auch die zugehörige Karte `Temperaturmodell - Daten` auf map.geo.admin.ch.

Übersicht Geomorphologie (ch.swisstopo.geologie-geomorphologie)

Die Geomorphologie umfasst alle diejenigen Prozesse, welche die Landoberfläche z.B. durch die Wirkung von Wasser (Flüsse, Bäche; Prozessbereich fluvial oder karstisch), Eis (Gletscher, Permafrost; glazi-al, periglazial), Wind (äolisch) und unter dem Einfluss der Schwerkraft (z.B. Sackungen, Bergstürze; denudativ, gravitativ) in typischer Weise auszuformen und dynamisch umzugestalten vermögen. Datenquelle: Atlas der Schweiz, Blatt 8, Geomorphologie (1975)

Geosites (ch.swisstopo.geologie-geosites)

`Erlebnis Geologie` bezweckt die Bewusstseinsförderung der breiten Öffentlichkeit für die Bedeutung der Geologie. Dazu nutzt der Verein unter anderem eine Internetplattform (www.erlebnis-geologie.ch), auf der die Veranstalter von Anlässen mit einem Geologiebezug ihre eigenen Angebote bekannt machen können (Exkursionen, geowissenschaftliche Führungen für die breite Öffentlichkeit, geologische Lehrpfade, Vorträge). Diese Vernetzung von geowissenschaftlichen Aktivitäten auf einer Plattform ermöglicht eine verstärkte Verbreitung und Sichtbarkeit. Sie können Geosites ohne Voranmeldung besuchen.

Entstehung der Gesteine 500 (ch.swisstopo.geologie-geotechnik-gk500-genese)

Die lithologische Karte der Schweiz - Genese 1:500`000 liefert eine Übersicht des Untergrundes klassiert nach der Art der Entstehung der Gesteine, z.B. Ablagerungen von Flüssen und Gletschern, Erstarrung von Magmen oder Umwandlung kristalliner Gesteine durch Druck- und Temperatureinwirkung.Die Geometrie der Polygone wurde unverändert von der geologischen und tektonischen Karte der Schweiz übernommen. Die Polygone wurden mit Hilfe der lithologisch-petrografischen Karte 1:200`000 zusätzlich attribuiert.

Gesteinsgruppen 500 (ch.swisstopo.geologie-geotechnik-gk500-gesteinsklassierung)

Die lithologische Karte der Schweiz - Gesteinsgruppen 1:500`000 liefert eine Übersicht des Untergrundes klassiert in drei Gesteinsgruppen: Lockergesteine, Sedimentgesteine und kristalline Gesteine.Die Geometrie der Polygone wurde unverändert von der geologischen und tektonischen Karte der Schweiz übernommen. Die Polygone wurden mit Hilfe der lithologisch-petrografischen Karte 1:200`000 zusätzlich attribuiert.

Lithologie 500 (ch.swisstopo.geologie-geotechnik-gk500-lithologie_hauptgruppen)

Die lithologische Karte der Schweiz 1:500`000 liefert eine Übersicht des Untergrundes klassiert nach lithologisch-petrografischen Kriterien.Die Geometrie der Polygone wurde unverändert von der geologischen und tektonischen Karte der Schweiz übernommen. Die Polygone wurden mit Hilfe der lithologisch-petrografischen Karte 1:200`000 zusätzlich attribuiert.

Naturwerksteine an Bauwerken (ch.swisstopo.geologie-geotechnik-steine_historische_bauwerke)

Dieser Datensatz zeigt die Verwendung von Steinen als Baumaterial an gut 4000 Bauwerken in der Schweiz. Die Daten dazu wurden in den Jahren 1954-1983 von Francis de Quervain zusammengetragen. In den vergangenen 10 Jahren wurde die Sammlung kontinuierlich mit weiteren Steinanwendungen ergänzt.

Geothermische Potenzialstudien (ch.swisstopo.geologie-geothermische_potenzialstudien_regional)

Diese Karte stellt die bestehenden Geothermie-Potenzialstudien in der Schweiz (pro Kanton) und Liechtenstein dar. Die hierzu benutzten Grundlagendaten stammen aus dem Bericht `Geothermie für die Nah- und Fernwärmeversorgung - Überblick über die kantonalen und nationalen Geothermie-Potenzialstudien, Nutzungsmöglichkeiten und Anwendungsbeispiele`, welcher von K. Link und O. Zingg im Auftrag von EnergieSchweiz erstellt wurde. Dieser Bericht ist über folgenden Link verfügbar: https://geothermie-schweiz.ch. Die entsprechenden Daten wurden kontrolliert und aktualisiert, um die bestmögliche Genauigkeit der dargestellten Informationen sicherzustellen.

Stand kantonale Geotope (ch.swisstopo.geologie-geotope_kantone_stand)

Die Projektgruppe Geotope (Akademie der Naturwissenschaften SCNAT) zentralisiert alle Geodaten betreffend kantonaler Geotopinventare in einer GIS-Datenbank. Ziel ist es, einen schweizweiten Überblick über die Geotopinventare auf kantonaler Ebene zu erhalten. Die Karte zeigt den aktuellen Stand der kantonalen Geotopinventare. Sie erleichtert den Zugang zu Informationen und Geodaten der kantonalen Geotopinventare.`Inventar zugänglich` sind Geotopinventare die in den meisten Fällen über ein kantonales Geoportal zugänglich sind. `Inventar beim Kanton erhältlich` - hier müssen Interessierte ihre Anfragen an die Kantonsstellen senden. `Kein Inventar` bedeutet, der Kanton verfügt über kein Geotopinventar, vereinzelt sind in diesen Kantonen aber Inventare in Erarbeitung.

Geowege (ch.swisstopo.geologie-geowege)

Geotourismus erschliesst erdgeschichtliche und landschaftliche Besonderheiten. Fachleute und Laien können auf geologischen Wanderwegen (Geowege) erdwissenschaftliche Entwicklungen vor Ort erleben und begreifen. Die Plattform Geowissenschaften der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT) und `Erlebnis Geologie` haben die geologischen Wanderwege in der Schweiz zusammengestellt.

Geowege (ch.swisstopo.geologie-geowege)

Geotourismus erschliesst erdgeschichtliche und landschaftliche Besonderheiten. Fachleute und Laien können auf geologischen Wanderwegen (Geowege) erdwissenschaftliche Entwicklungen vor Ort erleben und begreifen. Die Plattform Geowissenschaften der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT) und `Erlebnis Geologie` haben die geologischen Wanderwege in der Schweiz zusammengestellt.

Dichte von Gesteinen (ch.swisstopo.geologie-gesteinsdichte)

Eine wichtige physikalische Eigenschaft von Gestein ist die Dichte, welche vorwiegend von der Mineralogie und der Porosität abhängt. Über eine grosse Dichte verfügen Gesteine aus Mineralien, die einen hohen Anteil an Magnesium, Eisen oder anderen schweren metallischen Elementen aufweisen. Eine vergleichsweise geringe Dichte haben demgegenüber Gesteine, die einen grossen Anteil an Alkalien (z.B. Natrium, Kalium) und Siliziumdioxid besitzen. Des Weiteren weisen Gesteine mit einer kristallinen Struktur generell eine grössere Dichte auf als solche mit einer amorphen (glasartigen) Struktur. Die Dichte wird als Masse pro Volumeneinheit eines Materials definiert [kg/m3]. Während die so genannte Rohdichte (`bulk density`) das gesamte Volumen eines Steines umfasst, stellt die Reindichte (auch Korndichte genannt) das Volumen ohne die Leerräume dar, d.h. ohne die Porosität. Ausgehend von einer Datenbank mit rund 2000 Dichtewerten wurde eine Rohdichtekarte der Schweiz erstellt, welche für 21 Lithologiegruppen jeweils den Mittelwert und weitere statistische Angaben aus allen gemessenen Proben der jeweiligen Lithologiegruppe zeigt. Demzufolge zeigt die Dichtekarte an keinem Punkt die lokal zu erwartende absolute Rohdichte eines Gesteinstyps an. Vielmehr zeigt sie den Bereich an, in welchem sich die Dichte der lokal anstehenden Lithologie bewegt. Die Datenherkunft, Datenaufbereitung sowie die Methodik, welche für die Erstellung der Dichtekarte verwendet wurde, ist in der Publikation von Alba Zappone & Edi Kissling (2021, Swiss J. Geosciences) zu finden.

Gletscherausdehnung (ch.swisstopo.geologie-gletscherausdehnung)

Das Schweizerische Gletschermessnetz (GLAMOS) bezweckt die langfristige Dokumentation der Gletscher-Veränderungen in der Schweiz. Es werden systematisch Daten zur Entwicklung der Fläche, des Volumens, aber auch der Schneeakkumulation und Schmelze von Eis sowie der Gletscherfliessbewegung und Eistemperaturen erhoben. Diese Informationen sind wichtig um die Wechselwirkung zwischen Gletschern und Klima zu verstehen. Sie dienen dazu Wasserressourcen, Naturgefahren und den künftigen Meeresspiegelanstieg abzuschätzen. Gletscherinventare umfassen die Umrisse, Flächen und weitere Kenngrössen zu einem bestimmten Zeitpunkt für sämtliche Gletscher eines Gebietes. Für die Schweizer Alpen liegen solche vollständigen Inventare für die Zeitstände 1850 (nachträglich rekonstruiert), 1973, 2010 und 2016 (aus Luftbildern abgeleitet) vor.

Gletscherausdehnung (ch.swisstopo.geologie-gletscherausdehnung)

Das Schweizerische Gletschermessnetz (GLAMOS) bezweckt die langfristige Dokumentation der Gletscher-Veränderungen in der Schweiz. Es werden systematisch Daten zur Entwicklung der Fläche, des Volumens, aber auch der Schneeakkumulation und Schmelze von Eis sowie der Gletscherfliessbewegung und Eistemperaturen erhoben. Diese Informationen sind wichtig um die Wechselwirkung zwischen Gletschern und Klima zu verstehen. Sie dienen dazu Wasserressourcen, Naturgefahren und den künftigen Meeresspiegelanstieg abzuschätzen. Gletscherinventare umfassen die Umrisse, Flächen und weitere Kenngrössen zu einem bestimmten Zeitpunkt für sämtliche Gletscher eines Gebietes. Für die Schweizer Alpen liegen solche vollständigen Inventare für die Zeitstände 1850 (nachträglich rekonstruiert), 1973, 2010 und 2016 (aus Luftbildern abgeleitet) vor.

Gletschermächtigkeit (ch.swisstopo.geologie-gletschermaechtigkeit)

Das Schweizerische Gletschermessnetz (GLAMOS) bezweckt die langfristige Dokumentation der Gletscher-Veränderungen in der Schweiz. Die Versuchsanstalt für Wasserbau, Hydrologie und Glaziologie (VAW) und andere GLAMOS-Institutionen erheben systematisch Daten zur Entwicklung der Fläche, des Volumens, aber auch der Schneeakkumulation und Schmelze von Eis sowie der Gletscherfliessbewegung und Eistemperaturen. Die Bestimmung der Eisdicke und die Schätzungen des gesamten Eisvolumens in den Schweizer Alpen basieren auf Georadar-Messungen kombiniert mit glaziologischen Berechnungs-Verfahren. Bis 2015 wurden im Rahmen von verschiedenen Projekten rund 1500 km Radarprofile auf Schweizer Gletschern erfasst. Danach wurden rund 1250 km Radarprofile mit einem an der ETH Zürich neu entwickelten, hubschraubergetragenen System erhoben. Um zwischen den gemessenen Radarprofilen zu interpolieren und das Gesamteisvolumen zu berechnen, hat die ETH Zürich zwei verschieden, unabhängige Algorithmen entwickelt, die sich auf die Prinzipien des Eisfliessens stützen. Aus den bis 2020 inzwischen vorliegenden Eisdickenmessungen und der Kenntnis der Gletscherflächen und Oberflächentopographie konnte so schliesslich die flächendeckende Verteilung der Eisdicke aller Gletscher ermittelt werden. Daraus wurde zudem auch die Topographie des Gletscherbettes abgeleitet.

Gletschermächtigkeit (ch.swisstopo.geologie-gletschermaechtigkeit)

Das Schweizerische Gletschermessnetz (GLAMOS) bezweckt die langfristige Dokumentation der Gletscher-Veränderungen in der Schweiz. Die Versuchsanstalt für Wasserbau, Hydrologie und Glaziologie (VAW) und andere GLAMOS-Institutionen erheben systematisch Daten zur Entwicklung der Fläche, des Volumens, aber auch der Schneeakkumulation und Schmelze von Eis sowie der Gletscherfliessbewegung und Eistemperaturen. Die Bestimmung der Eisdicke und die Schätzungen des gesamten Eisvolumens in den Schweizer Alpen basieren auf Georadar-Messungen kombiniert mit glaziologischen Berechnungs-Verfahren. Bis 2015 wurden im Rahmen von verschiedenen Projekten rund 1500 km Radarprofile auf Schweizer Gletschern erfasst. Danach wurden rund 1250 km Radarprofile mit einem an der ETH Zürich neu entwickelten, hubschraubergetragenen System erhoben. Um zwischen den gemessenen Radarprofilen zu interpolieren und das Gesamteisvolumen zu berechnen, hat die ETH Zürich zwei verschieden, unabhängige Algorithmen entwickelt, die sich auf die Prinzipien des Eisfliessens stützen. Aus den bis 2020 inzwischen vorliegenden Eisdickenmessungen und der Kenntnis der Gletscherflächen und Oberflächentopographie konnte so schliesslich die flächendeckende Verteilung der Eisdicke aller Gletscher ermittelt werden. Daraus wurde zudem auch die Topographie des Gletscherbettes abgeleitet.

Gravimetrischer Atlas 100 (ch.swisstopo.geologie-gravimetrischer_atlas)

In 22 Blättern werden die Bouguer-Anomalien für die Schweiz dargestellt. Als Bouguer-Anomalie bezeichnet man die Differenz zwischen der in einem bestimmten Punkt auf der Erdoberfläche gemessenen Schwere und jenem Schwerewert, welchen man für eine schalenförmig homogene Erde am selben Punkt erwarten würde. Die Berechnungen der Schwereanomalien der Erdkruste basieren auf der internationalen Schwereformel von 1967. Die Geländeeinwirkung wurde mit einer konstanten Dichte von 2670kg/m3 bis 167 km (Zone O2 nach Hayford) berücksichtigt.- Der Gravimetrische Atlas der Schweiz (GRAV100) ist eine Publikation der Schweizerischen Geophysikalischen Kommission (Organ der Akademie der Naturwissenschaften).

Gravimetrische Messpunkte 100 (ch.swisstopo.geologie-gravimetrischer_atlas.messpunkte)

Ein Netz von Schwerestationen mit einer Dichte von rund 0.5 Stationen pro Quadratkilometer über die gesamte Schweiz verteilt wurde aufgebaut, um hochauflösende Bouguerkarten (Massstäbe 1:100000 und 1:500000) herzustellen. Als Bouguer-Anomalie bezeichnet man die Differenz zwischen der in einem bestimmten Punkt auf der Erdoberfläche gemessenen Schwere und jenem Schwerewert, welchen man für eine schalenförmig homogene Erde am selben Punkt erwarten würde. Die Berechnungen der Schwereanomalien der Erdkruste basieren auf der internationalen Schwereformel von 1967. Die Geländeeinwirkung wurde mit einer konstanten Dichte von 2670 kg/m3 bis 167 km Entfernung (Zone O2 nach Hayford) berücksichtigt.- Der Gravimetrische Atlas der Schweiz (GRAV100) ist eine Publikation der Schweizerischen Geophysikalischen Kommission (Organ der Akademie der Naturwissenschaften).

Mächtigkeit des Lockergesteins (ch.swisstopo.geologie-lockergestein_maechtigkeitsmodell)

Das Mächtigkeitsmodell des Lockergesteins ist ein digitaler Datensatz, der die Mächtigkeit des Lockergesteins beschreibt. Es handelt sich um ein vom Höhenmodell der Felsoberfläche abgeleitetes Produkt. Die Subtraktion des Höhenmodells der Felsoberfläche vom Digitalen Höhenmodell (DHM25) ergibt die Lockergesteinsmächtigkeit. 3D-Modelle stellen Vereinfachungen der realen Geologie dar. Der Nutzer anerkennt, dass die Autoren alle zumutbaren Aufwände unternommen haben, um die Informationen im geologischen 3D-Modell zu verifizieren. Es gibt keine Garantie, dass die angegebenen Daten an einem bestimmten Punkt im Untergrund korrekt sind. Der Herausgeber ist unter keinen Umständen für jegliche Verluste oder Schäden materieller oder immaterieller Art haftbar, welche aus dem Zugriff auf, die Nutzung oder Nichtnutzung der veröffentlichen Informationen, durch Missbrauch oder technische Störungen entstehen.

Reflexionsseismik (ch.swisstopo.geologie-reflexionsseismik)

Diese Karte zeigt die Lokation der in der Schweiz zur Erkundung des geologischen Untergrunds aufgenommenen Reflexionsseismikdaten. Dabei handelt es sich mehrheitlich um zweidimensionale Messungen (2D) entlang der dargestellten Profilspuren. Flächendeckend aufgenommene, dreidimensionale Messungen (3D) sind nur lokal innerhalb der gezeigten Perimeter vorhanden. Für genauere Auskünfte zu den eigentlichen Reflexionsseismikdaten wenden Sie sich bitte direkt an den Rechteinhaber. Diese Karte wird laufend aufdatiert und stellt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Literaturhinweise: Fabbri S. et al. (2021): Active Faulting in Lake Constance (Austria, Germany, Switzerland) Unraveled by Multi-Vintage Reflection Seismic Data. Front. Earth Sci. 9:670532. Gruber, M. (2017): Structural investigations of the western Swiss Molasse Basin - From 2D seismic interpretation to a 3D geological model. - PhD Thesis Univ. Fribourg. Nagra (1993): Résultats des recherches effectuées sur le site potentiel du Bois de la Glaive (Commune d`Ollon, VD): Recherches sur l`aptitude des sites à accueillir un dépot final de déchets faiblement et moyennement radioactifs à vie courte. NTB 93-29. Nagra (1997): Geosynthese Wellenberg 1996 - Ergebnisse der Untersuchungsphasen I und II. Nagra Tech. Ber. NTB 96-01. Meier, B. P. (2010): Ergänzende Interpretation reflexionsseismischer Linien zwischen dem östlichen und westlichen Molassebecken. Gebiete Waadtland Nord, Fribourg, Berner Seeland und Jurasüdfuss zwischen Biel und Oensingen. - Nagra Arbeitsber. NAB 10-40. Roth, P., Naef, H. & Schnellmann, M. (2010): Kompilation und Interpretation der Reflexionsseismik im Tafeljura und Molassebecken der Zentral- und Nordostschweiz. - Nagra Arbeitsber. NAB 10-39. Sommaruga, A., Eichenberger, U. & Marillier, F. (2012): Seismic Atlas of the Swiss Molasse Basin. - Matér. Géol. Suisse, Géophys. 44.

Reflexionsseismik (ch.swisstopo.geologie-reflexionsseismik)

Diese Karte zeigt die Lokation der in der Schweiz zur Erkundung des geologischen Untergrunds aufgenommenen Reflexionsseismikdaten. Dabei handelt es sich mehrheitlich um zweidimensionale Messungen (2D) entlang der dargestellten Profilspuren. Flächendeckend aufgenommene, dreidimensionale Messungen (3D) sind nur lokal innerhalb der gezeigten Perimeter vorhanden. Für genauere Auskünfte zu den eigentlichen Reflexionsseismikdaten wenden Sie sich bitte direkt an den Rechteinhaber. Diese Karte wird laufend aufdatiert und stellt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Literaturhinweise: Fabbri S. et al. (2021): Active Faulting in Lake Constance (Austria, Germany, Switzerland) Unraveled by Multi-Vintage Reflection Seismic Data. Front. Earth Sci. 9:670532. Gruber, M. (2017): Structural investigations of the western Swiss Molasse Basin - From 2D seismic interpretation to a 3D geological model. - PhD Thesis Univ. Fribourg. Nagra (1993): Résultats des recherches effectuées sur le site potentiel du Bois de la Glaive (Commune d`Ollon, VD): Recherches sur l`aptitude des sites à accueillir un dépot final de déchets faiblement et moyennement radioactifs à vie courte. NTB 93-29. Nagra (1997): Geosynthese Wellenberg 1996 - Ergebnisse der Untersuchungsphasen I und II. Nagra Tech. Ber. NTB 96-01. Meier, B. P. (2010): Ergänzende Interpretation reflexionsseismischer Linien zwischen dem östlichen und westlichen Molassebecken. Gebiete Waadtland Nord, Fribourg, Berner Seeland und Jurasüdfuss zwischen Biel und Oensingen. - Nagra Arbeitsber. NAB 10-40. Roth, P., Naef, H. & Schnellmann, M. (2010): Kompilation und Interpretation der Reflexionsseismik im Tafeljura und Molassebecken der Zentral- und Nordostschweiz. - Nagra Arbeitsber. NAB 10-39. Sommaruga, A., Eichenberger, U. & Marillier, F. (2012): Seismic Atlas of the Swiss Molasse Basin. - Matér. Géol. Suisse, Géophys. 44.

Ziegeleirohstoffe (ch.swisstopo.geologie-rohstoffe-ziegel_abbau)

Dieser Datensatz zeigt die in Betrieb stehenden sowie stillgelegten Abbau- und Werkstandorte der Ziegelindustrie in der Schweiz. Ton, Mergel und teilweise auch Sandstein sind die wichtigsten Rohstoffe für die Herstellung von Ziegeleiprodukten wie Backsteine und Dachziegel sowie für die Keramikindustrie. Eine Übersicht der Rohstoffvorkommen ist im Massstab 1:500`000 dargestellt. Für detaillierte geologischen Informationen im Massstab 1:25`000 konsultieren Sie bitte den Datensatz GeoCover. Für eine Standortentwicklung eines Rohstoffabbaus ist eine detaillierte geologische Untersuchung der Vorkommen vor Ort unumgänglich. Die Perimeter der aktiven Abbaustellen sind als Hinweis zu verstehen. Diese basieren auf dem Topografischen Landschaftsmodell (TLM) und SWISSIMAGE-Luftbilder. Für detaillierte Angaben zu den Abbauaktivitäten wenden Sie sich bitte an die zuständigen kantonalen Behörden. Diese Karte wird periodisch aktualisiert und hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Ziegeleirohstoffe (ch.swisstopo.geologie-rohstoffe-ziegel_abbau)

Dieser Datensatz zeigt die in Betrieb stehenden sowie stillgelegten Abbau- und Werkstandorte der Ziegelindustrie in der Schweiz. Ton, Mergel und teilweise auch Sandstein sind die wichtigsten Rohstoffe für die Herstellung von Ziegeleiprodukten wie Backsteine und Dachziegel sowie für die Keramikindustrie. Eine Übersicht der Rohstoffvorkommen ist im Massstab 1:500`000 dargestellt. Für detaillierte geologischen Informationen im Massstab 1:25`000 konsultieren Sie bitte den Datensatz GeoCover. Für eine Standortentwicklung eines Rohstoffabbaus ist eine detaillierte geologische Untersuchung der Vorkommen vor Ort unumgänglich. Die Perimeter der aktiven Abbaustellen sind als Hinweis zu verstehen. Diese basieren auf dem Topografischen Landschaftsmodell (TLM) und SWISSIMAGE-Luftbilder. Für detaillierte Angaben zu den Abbauaktivitäten wenden Sie sich bitte an die zuständigen kantonalen Behörden. Diese Karte wird periodisch aktualisiert und hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Einteilung GSK Raster (ch.swisstopo.geologie-spezialkarten_schweiz.metadata)

Die Geologische Spezialkarten (GSK) liegen in Massstäben zwischen 1:25000 und 1:100000 vor. Ihre Umgrenzung wurde nach geografischen oder thematischen Gesichtspunkt gewählt; sie geben Auskunft über regional-geologische Verhältnisse und beleuchten ausgewählte thematische Schwerpunkte. Ein wichtiges Hilfsmittel für Geologen, Ingenieure, Planer, öffentliche Ämter, Wissenschaftler und Schulen. Zur Zeit sind nicht alle Blätter lieferbar.

Einteilung GSK Raster (ch.swisstopo.geologie-spezialkarten_schweiz.metadata)

Die Geologische Spezialkarten (GSK) liegen in Massstäben zwischen 1:25000 und 1:100000 vor. Ihre Umgrenzung wurde nach geografischen oder thematischen Gesichtspunkt gewählt; sie geben Auskunft über regional-geologische Verhältnisse und beleuchten ausgewählte thematische Schwerpunkte. Ein wichtiges Hilfsmittel für Geologen, Ingenieure, Planer, öffentliche Ämter, Wissenschaftler und Schulen. Zur Zeit sind nicht alle Blätter lieferbar.

Einteilung GSK Vektor (ch.swisstopo.geologie-spezialkarten_schweiz_vector.metadata)

Die Geologische Spezialkarten (GSK) liegen in Massstäben zwischen 1:25000 und 1:100000 vor. Ihre Umgrenzung wurde nach geografischen oder thematischen Gesichtspunkt gewählt; sie geben Auskunft über regional-geologische Verhältnisse und beleuchten ausgewählte thematische Schwerpunkte. Ein wichtiges Hilfsmittel für Geologen, Ingenieure, Planer, öffentliche Ämter, Wissenschaftler und Schulen. Zur Zeit sind nicht alle Blätter lieferbar.

Tiefengeothermie-Projekte (ch.swisstopo.geologie-tiefengeothermie_projekte)

Diese Karte zeigt die in Betrieb befindlichen tiefen Geothermieanlagen sowie die aktuellen und ehemaligen tiefen Geothermieprojekte in der Schweiz. Der Projektstatus entspricht einer der folgenden Kategorien: - Prospektion: Nach der behördlichen Genehmigung durch den/die Kanton(e) werden geophysikalische und geologische Untersuchungen durchgeführt, um ein Reservoir im Untergrund zu identifizieren (Bewilligungszonen dargestellt, falls vorhanden). - Erschliessung: Ein Reservoir wurde identifiziert und als geeignet für die Förderung geothermischer Energie eingestuft. Die für den Bau einer geothermischen Anlage erforderlichen Genehmigungen liegen vor und der Bau wird in Kürze beginnen oder ist bereits im Gange. - In Betrieb: Die Anlage produziert geothermische Energie. - Stillgelegt: Das Projekt wurde aus den verschiedensten Gründen eingestellt. Projekte und Anlagen werden in folgende Anlagentypen eingeteilt: Tiefe Erdwärmesonde, Hydrothermal, Petrothermal und Hoch-Temperatur Aquifer-Speicher (HT-ATES). Die oberflächennahe geothermische Förderung (d.h. <500 m Tiefe zum Reservoir) ist nicht enthalten. Die Karte erhebt nicht den Anspruch, vollständig zu sein.

Tiefengeothermie-Projekte (ch.swisstopo.geologie-tiefengeothermie_projekte)

Diese Karte zeigt die in Betrieb befindlichen tiefen Geothermieanlagen sowie die aktuellen und ehemaligen tiefen Geothermieprojekte in der Schweiz. Der Projektstatus entspricht einer der folgenden Kategorien: - Prospektion: Nach der behördlichen Genehmigung durch den/die Kanton(e) werden geophysikalische und geologische Untersuchungen durchgeführt, um ein Reservoir im Untergrund zu identifizieren (Bewilligungszonen dargestellt, falls vorhanden). - Erschliessung: Ein Reservoir wurde identifiziert und als geeignet für die Förderung geothermischer Energie eingestuft. Die für den Bau einer geothermischen Anlage erforderlichen Genehmigungen liegen vor und der Bau wird in Kürze beginnen oder ist bereits im Gange. - In Betrieb: Die Anlage produziert geothermische Energie. - Stillgelegt: Das Projekt wurde aus den verschiedensten Gründen eingestellt. Projekte und Anlagen werden in folgende Anlagentypen eingeteilt: Tiefe Erdwärmesonde, Hydrothermal, Petrothermal und Hoch-Temperatur Aquifer-Speicher (HT-ATES). Die oberflächennahe geothermische Förderung (d.h. <500 m Tiefe zum Reservoir) ist nicht enthalten. Die Karte erhebt nicht den Anspruch, vollständig zu sein.

Hangneigungsklassen ab 30° (ch.swisstopo.hangneigung-ueber_30)

Derivat aus dem digitalen Höhenmodell swissALTI3D und aus den Modellen von Frankreich, Italien, Österreich und Deutschland welches die Identifikation von Hangneigungen von 30° und mehr erlaubt. Diese Information ist bei der Unfall- und Lawinenprävention hilfreich. Die Hangneigungen über 30° sind gemäss der Empfehlung vom Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF in 4 Klassen kategorisiert. Sie wurden aus einem kombinierten digitalen Höhenmodell bestehend aus swissALTI3D für die Schweiz und Liechtenstein, RGE ALTI für Frankreich, TINITALY/01 für Italien, DGM10 für Österreich, DGM1 für Bayern und EU-DEM für Baden-Württemberg und mit einer Auflösung von 10m abgeleitet. Im Übergangsbereich zwischen den zwei Basismodellen kann die Genauigkeit der Hangneigungswerte nicht garantiert werden. Haftungsansprüche aufgrund der Darstellung der Hangneigungen können nicht geltend gemacht werden.

Vertikalbewegungen (ch.swisstopo.hebungsraten)

Wiederholte Präzisionsmessungen zur Bestimmung der Landeshöhen haben ergeben, dass sich der Alpenraum gegenüber dem Mittelland noch hebt. Diese sogenannten Präzisionsnivellements erschliessen etwa 8000 Messmarken, deren Höhenangaben als Referenz für die meisten Messaufgaben in der Schweiz dienen. Als willkürlicher Referenzpunkt für die Untersuchung der Vertikalbewegungen dient ein Messpunkt in Aarburg (AG) am Jurasüdfuss. Sämtliche nachgewiesenen Höhenänderungen sind relative Hebungen oder Senkungen gegenüber dieser Marke. Die ausgewählten etwa 240 Messpunkte befinden sich meist direkt im Fels, in wenigen Fällen auch an stabilen und gut verankerten Bauwerken.Während im Jura eher Senkungen erkennbar sind, zeigen sich markante Hebungsmaxima von bis zu 1,5 mm pro Jahr im Gebiet zwischen Sitten und Brig im Wallis sowie im Bündnerland in Chur und im Engadin. Diese grossräumigen vertikalen Bewegungen haben vermutlich zwei Hauptursachen: Die Hebungen sind eine direkte Folge eines plattentektonischen Vorgangs, des Eindringens des adriatischen Sporns in die kontinentale, europäische Kruste. Die Hebungen können auch isostatische Ausgleichsbewegungen sein: Die Erdkruste schwimmt quasi auf dem dichteren Material des Erdmantels. Durch Abtragung (Erosion) des Gebirges, aber auch durch das Abschmelzen der grossen eiszeitlichen Eismassen setzen verzögert Hebungen ein.

Vertikalbewegungen (ch.swisstopo.hebungsraten)

Wiederholte Präzisionsmessungen zur Bestimmung der Landeshöhen haben ergeben, dass sich der Alpenraum gegenüber dem Mittelland noch hebt. Diese sogenannten Präzisionsnivellements erschliessen etwa 8000 Messmarken, deren Höhenangaben als Referenz für die meisten Messaufgaben in der Schweiz dienen. Als willkürlicher Referenzpunkt für die Untersuchung der Vertikalbewegungen dient ein Messpunkt in Aarburg (AG) am Jurasüdfuss. Sämtliche nachgewiesenen Höhenänderungen sind relative Hebungen oder Senkungen gegenüber dieser Marke. Die ausgewählten etwa 240 Messpunkte befinden sich meist direkt im Fels, in wenigen Fällen auch an stabilen und gut verankerten Bauwerken.Während im Jura eher Senkungen erkennbar sind, zeigen sich markante Hebungsmaxima von bis zu 1,5 mm pro Jahr im Gebiet zwischen Sitten und Brig im Wallis sowie im Bündnerland in Chur und im Engadin. Diese grossräumigen vertikalen Bewegungen haben vermutlich zwei Hauptursachen: Die Hebungen sind eine direkte Folge eines plattentektonischen Vorgangs, des Eindringens des adriatischen Sporns in die kontinentale, europäische Kruste. Die Hebungen können auch isostatische Ausgleichsbewegungen sein: Die Erdkruste schwimmt quasi auf dem dichteren Material des Erdmantels. Durch Abtragung (Erosion) des Gebirges, aber auch durch das Abschmelzen der grossen eiszeitlichen Eismassen setzen verzögert Hebungen ein.

Dufourkarte Erstausgabe (ch.swisstopo.hiks-dufour)

Erstes amtliches Kartenwerk der Schweiz. Erstausgaben 1844 bis 1864, Nachführungen bis 1939. 25 Blätter. Kartenformat: 70 x 48 cm = 3360 km2. Geländedarstellung: Schattenschraffen, Reproduktionsart: Kupferstich, Druckverfahren: Tiefdruck (ab 1905 auch: Flachdruck) Anzahl der Farben: 1 (ab 1908: 2 und ab 1938: 3). Flächentreue unechte Kegelprojektion, Ellipsoid: Schmidt 1828. Ausgangshöhe: (Repère Pierre du Niton 376,2 m ü. M.).

Einteilung Dufourkarte Raster (ch.swisstopo.hiks-dufour.metadata)

Die Topographische Karte der Schweiz 1:100 000 (Dufourkarte) ist das erste amtliche Kartenwerk, das die Schweiz landesweit abdeckt. Sie wurde zwischen 1845 und 1865 publiziert und bis 1939 nachgeführt. Der Datensatz `Blatteinteilung der Dufourkarte` zeigt den Perimeter, die Nummer und den Namen jedes Kartenblattes. Die Blätter mit Ausbuchtungen auf den gedruckten Ausgaben werden mit einer etwas grösseren Fläche als bei den Standardblättern dargestellt. Das Titelblatt und die Karten Fort de l`Ecluse, Rheineck und Bergamo werden zusammen mit einer Nachbarkarte dargestellt.

Einteilung Dufourkarte Raster (ch.swisstopo.hiks-dufour.metadata)

Die Topographische Karte der Schweiz 1:100 000 (Dufourkarte) ist das erste amtliche Kartenwerk, das die Schweiz landesweit abdeckt. Sie wurde zwischen 1845 und 1865 publiziert und bis 1939 nachgeführt. Der Datensatz `Blatteinteilung der Dufourkarte` zeigt den Perimeter, die Nummer und den Namen jedes Kartenblattes. Die Blätter mit Ausbuchtungen auf den gedruckten Ausgaben werden mit einer etwas grösseren Fläche als bei den Standardblättern dargestellt. Das Titelblatt und die Karten Fort de l`Ecluse, Rheineck und Bergamo werden zusammen mit einer Nachbarkarte dargestellt.

Siegfriedkarte Erstausgabe (ch.swisstopo.hiks-siegfried)

In den Jahren 1870 bis 1926 wurde - anfänglich unter der Leitung von Oberst Hermann Siegfried - der Topographische Atlas der Schweiz veröffentlicht. Es handelt sich um das erste detaillierte Gesamtwerk für die Schweiz in den Massstäben 1:25`000 für das Mittelland, den Jura und das Südtessin sowie 1:50`000 für die Alpen. Mit der periodischen Fortführung bis 1949 wurden insgesamt über 4`000 nachgeführte Blätter publiziert. Für die Ersterstellung wurden zwei verschiedene Techniken angewandt: Kupferstich für die 462 Kartenblätter im Massstab 1:25`000 und Steingravur für die 142 Blätter 1:50`000. Sämtliche Ausgaben sind eingescannt worden und stehen nun digital für Untersuchungen zur Landschaftsentwicklung und weitere Anwendungen Verfügung.

Siegfriedkarte Erstausgabe (ch.swisstopo.hiks-siegfried)

In den Jahren 1870 bis 1926 wurde - anfänglich unter der Leitung von Oberst Hermann Siegfried - der Topographische Atlas der Schweiz veröffentlicht. Es handelt sich um das erste detaillierte Gesamtwerk für die Schweiz in den Massstäben 1:25`000 für das Mittelland, den Jura und das Südtessin sowie 1:50`000 für die Alpen. Mit der periodischen Fortführung bis 1949 wurden insgesamt über 4`000 nachgeführte Blätter publiziert. Für die Ersterstellung wurden zwei verschiedene Techniken angewandt: Kupferstich für die 462 Kartenblätter im Massstab 1:25`000 und Steingravur für die 142 Blätter 1:50`000. Sämtliche Ausgaben sind eingescannt worden und stehen nun digital für Untersuchungen zur Landschaftsentwicklung und weitere Anwendungen Verfügung.

Einteilung Siegfriedkarte 25 Raster (ch.swisstopo.hiks-siegfried-ta25.metadata)

Der Topographische Atlas der Schweiz (Siegfriedkarte) wurde zwischen 1870 und 1926 publiziert und bis 1949 nachgeführt. Es handelt sich um das erste detaillierte Gesamtwerk für die Schweiz in den Massstäben 1:25 000 für das Mittelland, den Jura und das Südtessin sowie 1:50 000 für die Alpen. Der Datensatz `Blatteinteilung der Siegfriedkarte 1:25 000` zeigt den Perimeter, die Nummer und den Namen jedes Kartenblattes im Massstab 1:25 000. Die Blätter mit Ausbuchtungen auf den gedruckten Ausgaben werden mit einer etwas grösseren Fläche als bei den Standardblättern dargestellt.

Einteilung Siegfriedkarte 25 Raster (ch.swisstopo.hiks-siegfried-ta25.metadata)

Der Topographische Atlas der Schweiz (Siegfriedkarte) wurde zwischen 1870 und 1926 publiziert und bis 1949 nachgeführt. Es handelt sich um das erste detaillierte Gesamtwerk für die Schweiz in den Massstäben 1:25 000 für das Mittelland, den Jura und das Südtessin sowie 1:50 000 für die Alpen. Der Datensatz `Blatteinteilung der Siegfriedkarte 1:25 000` zeigt den Perimeter, die Nummer und den Namen jedes Kartenblattes im Massstab 1:25 000. Die Blätter mit Ausbuchtungen auf den gedruckten Ausgaben werden mit einer etwas grösseren Fläche als bei den Standardblättern dargestellt.

Einteilung Siegfriedkarte 50 Raster (ch.swisstopo.hiks-siegfried-ta50.metadata)

Der Topographische Atlas der Schweiz (Siegfriedkarte) wurde zwischen 1870 und 1926 publiziert und bis 1949 nachgeführt. Es handelt sich um das erste detaillierte Gesamtwerk für die Schweiz in den Massstäben 1:25 000 für das Mittelland, den Jura und das Südtessin sowie 1:50 000 für die Alpen. Der Datensatz `Blatteinteilung der Siegfriedkarte 1:50 000` zeigt den Perimeter, die Nummer und den Namen jedes Kartenblattes im Massstab 1:50 000. Die Blätter mit Ausbuchtungen auf den gedruckten Ausgaben werden mit einer etwas grösseren Fläche als bei den Standardblättern dargestellt.

Einteilung Siegfriedkarte 50 Raster (ch.swisstopo.hiks-siegfried-ta50.metadata)

Der Topographische Atlas der Schweiz (Siegfriedkarte) wurde zwischen 1870 und 1926 publiziert und bis 1949 nachgeführt. Es handelt sich um das erste detaillierte Gesamtwerk für die Schweiz in den Massstäben 1:25 000 für das Mittelland, den Jura und das Südtessin sowie 1:50 000 für die Alpen. Der Datensatz `Blatteinteilung der Siegfriedkarte 1:50 000` zeigt den Perimeter, die Nummer und den Namen jedes Kartenblattes im Massstab 1:50 000. Die Blätter mit Ausbuchtungen auf den gedruckten Ausgaben werden mit einer etwas grösseren Fläche als bei den Standardblättern dargestellt.

Einteilung SWISSIMAGE 10 cm Raster (ch.swisstopo.images-swissimage-dop10.metadata)

SWISSIMAGE 10 cm wird über die gesamte Fläche der Schweiz und Liechtenstein ab 2020 verfügbar sein. Es umfasst zudem einen geringen Teil der benachbarten Grenzregionen. SWISSIMAGE 10 cm wird in Kacheln von jeweils 1 km2 produziert. Die Kachelnummerierung entspricht den Kilometerkoordinaten des südwestlichen Eckpunkts einer Kachel. Neben der geometrischen und radiometrischen Qualität ist das Flugdatum der Luftbilder für die optimale Benutzung eines Orthophotos von grosser Wichtigkeit. Das Flugjahr wird daher für jede Kachel angegeben. In den Randgebieten der Befliegungsblöcke kann es vorkommen, dass die Kacheln nicht mit Bildern ein und desselben Flugjahres abgedeckt werden können. Diese Kacheln weisen daher Pixel unterschiedlicher Flugjahre auf, wobei jeweils dasjenige Flugjahr attributiert wird,das die Mehrheit der Pixel aufweist (mehr als 75% aller Pixel).

Einteilung SWISSIMAGE 10 cm Raster (ch.swisstopo.images-swissimage-dop10.metadata)

SWISSIMAGE 10 cm wird über die gesamte Fläche der Schweiz und Liechtenstein ab 2020 verfügbar sein. Es umfasst zudem einen geringen Teil der benachbarten Grenzregionen. SWISSIMAGE 10 cm wird in Kacheln von jeweils 1 km2 produziert. Die Kachelnummerierung entspricht den Kilometerkoordinaten des südwestlichen Eckpunkts einer Kachel. Neben der geometrischen und radiometrischen Qualität ist das Flugdatum der Luftbilder für die optimale Benutzung eines Orthophotos von grosser Wichtigkeit. Das Flugjahr wird daher für jede Kachel angegeben. In den Randgebieten der Befliegungsblöcke kann es vorkommen, dass die Kacheln nicht mit Bildern ein und desselben Flugjahres abgedeckt werden können. Diese Kacheln weisen daher Pixel unterschiedlicher Flugjahre auf, wobei jeweils dasjenige Flugjahr attributiert wird,das die Mehrheit der Pixel aufweist (mehr als 75% aller Pixel).

LV95 Koordinatenänderung (ch.swisstopo.koordinatenaenderung)

Die Koordinatenänderungen zwischen dem alten Bezugsrahmen LV03 und dem neuen LV95, respektive die Verzerrungen von LV03, sind relativ gegenüber Zimmerwald bei Bern ersichtlich: Die grössten Koordinatenänderungen von ungefähr 1.5 m treten dabei im südlichen Tessin und im südlichen Puschlav auf. Rund um Bern sind die Differenzen am kleinsten, da sowohl LV03 wie auch LV95 den Ursprung in der alten Sternwarte Bern haben. Die Unterschiede bezüglich den verschobenen (sogenannten 'falschen') Rechts- und Hochwerten (LV03: 600`000 / 200`000 und LV95: 2`600`000 / 1`200`000) wurden für die grafische Darstellung eliminiert.

Landeskarte 1:10`000 (farbig) (ch.swisstopo.landeskarte-farbe-10)

Die Landeskarte 1:10`000 ist die grossmassstäblichste topografische Karte von swisstopo. Sie zeichnet sich durch die sehr detaillierte Verkehrs-, Siedlungs-, Gelände- und Vegetationsdarstellung sowie einer dichten Beschriftung aus. Ergänzt werden die Inhalte mit der Felszeichnung und dem Relief. Der Kartenperimeter umfasst das Landesgebiet der Schweiz und des Fürstentums Liechtenstein. Die Nachführung erfolgt jährlich basierend auf der aktuellsten Version des Topografischen Landschaftsmodells TLM von swisstopo. Die Landeskarte 1:10`000 wird in digitaler Form farbig und in Graustufen erstellt. Beide Versionen dienen als Basiskarte in den ersten vier Zoomstufen im Geodatenviewer des Bundes map.geo.admin.ch. Die Landeskarte 1:10`000 steht ebenfalls als Swiss Map Raster 10 in Form von georeferenzierten TIF-Dateien und als Swiss Map Vector 10 zur Verfügung und kann für individuelle Perimeterausschnitte bezogen werden.

Landeskarte 1:10`000 (grau) (ch.swisstopo.landeskarte-grau-10)

Die Landeskarte 1:10`000 ist die grossmassstäblichste topografische Karte von swisstopo. Sie zeichnet sich durch die sehr detaillierte Verkehrs-, Siedlungs-, Gelände- und Vegetationsdarstellung sowie einer dichten Beschriftung aus. Ergänzt werden die Inhalte mit der Felszeichnung und dem Relief. Der Kartenperimeter umfasst das Landesgebiet der Schweiz und des Fürstentums Liechtenstein. Die Nachführung erfolgt jährlich basierend auf der aktuellsten Version des Topografischen Landschaftsmodells TLM von swisstopo. Die Landeskarte 1:10`000 wird in digitaler Form farbig und in Graustufen erstellt. Beide Versionen dienen als Basiskarte in den ersten vier Zoomstufen im Geodatenviewer des Bundes map.geo.admin.ch. Die Landeskarte 1:10`000 steht ebenfalls als Swiss Map Raster 10 in Form von georeferenzierten TIF-Dateien und als Swiss Map Vector 10 zur Verfügung und kann für individuelle Perimeterausschnitte bezogen werden.

Schweregrundnetz (ch.swisstopo.landesschwerenetz)

Aktuell verwendete Basisstationen des Landesschwerenetzes. Diese Stationen werden regelmässig neu vermessen und dienen als Referenzpunkte für gravimetrische Projekte.Das Rückgrat des Netzes bilden die absoluten Schweremessungen. Diese werden verdichtet durch relative Schweremessungen auf Fixpunkten der Landesvermessung.

Leichte Basiskarte Relief (ch.swisstopo.leichte-basiskarte_reliefschattierung)

Aus dem digitalen Höhenmodell swissALTI3D und aus Elementen des digitalen kartografischen Modells abgeleitete Darstellung, mit welcher das Relief der Schweiz und des Fürstentums Liechtenstein abgebildet werden kann. Diese Variante wurde für die 'Leichte Basiskarte' (Light Base Map) erstellt. Sie kombiniert Elemente aus der Landeskarte 1:25 000 (das ursprünglich manuell erstellte Relief, den gelben Sonnenton, die Geländedarstellungen Fels, Geröll und Gletscher) und dem Höhenmodell swissALTI3D. Der Inhalt variiert je nach Zoomstufe.

Leichte Basiskarte Relief (ch.swisstopo.leichte-basiskarte_reliefschattierung)

Aus dem digitalen Höhenmodell swissALTI3D und aus Elementen des digitalen kartografischen Modells abgeleitete Darstellung, mit welcher das Relief der Schweiz und des Fürstentums Liechtenstein abgebildet werden kann. Diese Variante wurde für die 'Leichte Basiskarte' (Light Base Map) erstellt. Sie kombiniert Elemente aus der Landeskarte 1:25 000 (das ursprünglich manuell erstellte Relief, den gelben Sonnenton, die Geländedarstellungen Fels, Geröll und Gletscher) und dem Höhenmodell swissALTI3D. Der Inhalt variiert je nach Zoomstufe.

Lotabweichungen (ch.swisstopo.lotabweichungen)

Die Lotabweichung ist der Winkel zwischen der auf das Schwerefeld bezogenen Lotrichtung und der auf das Bezugsellipsoid bezogenen Vertikalen. Dieser Winkel kann in der Schweiz bis zu ca. 1 Bogenminute betragen und muss für präzise geodätische Messungen berücksichtigt werden. Angegeben wir der Winkel in einer Süd-Nordkomponente (Xi) und einer West-Ost-Komponente (Eta). Die Lotabweichung ist auch eine wertvolle Information bei der Geoidbestimmung.Beobachtbar ist die Lotabweichung durch den Vergleich von astronomisch bestimmten Koordinaten (Längen und Breiten) mit Koordinaten wie sie z.B. mit GPS bestimmt werden. Die Genauigkeit einer Lotabweichungsmessung mit modernen digitalen Zenitkameras liegt in der Grössenordung von 0.1 Bogensekunden.

Lotabweichungen (ch.swisstopo.lotabweichungen)

Die Lotabweichung ist der Winkel zwischen der auf das Schwerefeld bezogenen Lotrichtung und der auf das Bezugsellipsoid bezogenen Vertikalen. Dieser Winkel kann in der Schweiz bis zu ca. 1 Bogenminute betragen und muss für präzise geodätische Messungen berücksichtigt werden. Angegeben wir der Winkel in einer Süd-Nordkomponente (Xi) und einer West-Ost-Komponente (Eta). Die Lotabweichung ist auch eine wertvolle Information bei der Geoidbestimmung.Beobachtbar ist die Lotabweichung durch den Vergleich von astronomisch bestimmten Koordinaten (Längen und Breiten) mit Koordinaten wie sie z.B. mit GPS bestimmt werden. Die Genauigkeit einer Lotabweichungsmessung mit modernen digitalen Zenitkameras liegt in der Grössenordung von 0.1 Bogensekunden.

Luftbildstreifen swisstopo (ch.swisstopo.lubis-bildstreifen)

swisstopo erfasst die gesamte Fläche der Schweiz im Rahmen der Nachführung der Landeskarte und zur Produktion des Orthofotomosaiks SWISSIMAGE in einem Dreijahreszyklus mit Luftbildstreifen. Seit 2008 werden dazu digitale Luftbildkameras vom Typ ADS eingesetzt. Dabei erfolgt die Bilderfassung im Gegensatz zu Einzelbildkameras streifenweise. Sämtliche Bildstreifen weisen die Kanäle Pan, Infrarot, Rot, Grün und Blau auf. Die Luftbildstreifen sind in Form ihrer Lage, des jeweiligen abgedeckten Bodensegments (Footprint) sowie mit Metainformationen dargestellt. Die Luftbildstreifen können als digitale Datei inkl. Orientierungselementen bestellt werden.

Luftbilder Dritte (ch.swisstopo.lubis-luftbilder-dritte-firmen)

Im Rahmen unterschiedlicher Projekte von öffentlichen und privaten Kunden werden durch Dritte Luftbilder von der Schweiz erhoben und angeboten. Diese Luftbilder können swisstopo gemeldet werden und werden im Layer `Luftbilder Dritte` publiziert. Der Layer beinhaltet ausschliesslich die an swisstopo gelieferten Informationen und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sämtliche Luftbilder werden in Form der Bildzentrumskoordinaten und des vom Luftbild abgedeckten Bodensegmentes sowie mit Metainformationen dargestellt. Die Luftbilder können bei den jeweiligen Stellen bestellt oder bezogen werden.

Luftbilder Kantone (ch.swisstopo.lubis-luftbilder-dritte-kantone)

Im Rahmen unterschiedlicher Projekte werden im Auftrag von Kantonen Luftbilder erhoben und angeboten. Diese Luftbilder können swisstopo gemeldet und dadurch im Layer `Luftbilder Kantone` publiziert werden. Der Layer beinhaltet ausschliesslich die an swisstopo gelieferten Informationen und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sämtliche Luftbilder werden in Form der Bildzentrumskoordinaten und des vom Luftbild abgedeckten Bodensegmentes sowie mit Metainformationen dargestellt. Die Luftbilder können bei den jeweiligen Kantonen bestellt werden.

Luftbilder swisstopo farbig (ch.swisstopo.lubis-luftbilder_farbe)

Die Bildsammlung von swisstopo umfasst rund 360`000 analoge Luftbilder (Farb-, Farb-Infrarot- oder SW-Bilder). Rund 280`000 Aufnahmen sind in Form der Bildzentrumskoordinaten, des jeweiligen abgedeckten Bodensegments (Footprint) sowie mit Metainformationen dargestellt und 265`000 Luftbilder sind bereits digitalisiert und können in voller Auflösung betrachtet werden (Stand Oktober 2018). Die noch ausstehenden Bilder und Scans werden in den kommenden Jahren laufend integriert. Die Luftbilder können als digitale Datei bestellt werden. Sofern vorhanden können zudem die Orientierungselemente zu den Luftbildern geliefert werden.

Luftbilder swisstopo infrarot (ch.swisstopo.lubis-luftbilder_infrarot)

Die Bildsammlung von swisstopo umfasst rund 360`000 analoge Luftbilder (Farb-, Farb-Infrarot- oder SW-Bilder). Rund 280`000 Aufnahmen sind in Form der Bildzentrumskoordinaten, des jeweiligen abgedeckten Bodensegments (Footprint) sowie mit Metainformationen dargestellt und 265`000 Luftbilder sind bereits digitalisiert und können in voller Auflösung betrachtet werden (Stand Oktober 2018). Die noch ausstehenden Bilder und Scans werden in den kommenden Jahren laufend integriert. Die Luftbilder können als digitale Datei bestellt werden. Sofern vorhanden können zudem die Orientierungselemente zu den Luftbildern geliefert werden.

Luftbilder swisstopo schräg (ch.swisstopo.lubis-luftbilder_schraegaufnahmen)

Die rund 4000 s/w-Schrägaufnahmen aus der Luft bilden einen kleinen Teilbestand der Bildsammlung von Swisstopo. Es handelt sich einerseits um Schnappschüsse von Ortschaften und Stimmungen im Voralpen- und Alpengebiet, die während der regulären Befliegungen entstanden sind, und andererseits um Dokumentationsaufnahmen von Naturereignissen und wichtiger Bauwerke. Zudem wurden zahlreiche Stereoaufnahmen gemacht, die grössere Gebiete im Flachland abdecken, aber auch Details der Felsformationen festhalten. Für die Verortung der Aufnahmen wurden nur die Koordinaten des Bildzentrums berechnet. Von den rund 4000 Schrägaufnahmen sind nun gut 2000 zugänglich (Stand: Juni 2018).

Luftbilder swisstopo schräg (ch.swisstopo.lubis-luftbilder_schraegaufnahmen)

Die rund 4000 s/w-Schrägaufnahmen aus der Luft bilden einen kleinen Teilbestand der Bildsammlung von Swisstopo. Es handelt sich einerseits um Schnappschüsse von Ortschaften und Stimmungen im Voralpen- und Alpengebiet, die während der regulären Befliegungen entstanden sind, und andererseits um Dokumentationsaufnahmen von Naturereignissen und wichtiger Bauwerke. Zudem wurden zahlreiche Stereoaufnahmen gemacht, die grössere Gebiete im Flachland abdecken, aber auch Details der Felsformationen festhalten. Für die Verortung der Aufnahmen wurden nur die Koordinaten des Bildzentrums berechnet. Von den rund 4000 Schrägaufnahmen sind nun gut 2000 zugänglich (Stand: Juni 2018).

Luftbilder swisstopo s/w (ch.swisstopo.lubis-luftbilder_schwarzweiss)

Die Bildsammlung von swisstopo umfasst rund 360`000 analoge Luftbilder (Farb-, Farb-Infrarot- oder SW-Bilder). Rund 280`000 Aufnahmen sind in Form der Bildzentrumskoordinaten, des jeweiligen abgedeckten Bodensegments (Footprint) sowie mit Metainformationen dargestellt und 265`000 Luftbilder sind bereits digitalisiert und können in voller Auflösung betrachtet werden (Stand Oktober 2018). Die noch ausstehenden Bilder und Scans werden in den kommenden Jahren laufend integriert. Die Luftbilder können als digitale Datei bestellt werden. Sofern vorhanden können zudem die Orientierungselemente zu den Luftbildern geliefert werden.

Terrestrische Aufnahmen swisstopo (ch.swisstopo.lubis-terrestrische_aufnahmen)

Die Bildsammlung von swisstopo umfasst rund 57`000 gescannte analoge schwarzweiss terrestrische Aufnahmen. Sie sind in Form der Bildzentrumskoordinaten, des jeweiligen abgedeckten Bodensegments (Footprint) sowie mit Metainformationen dargestellt. Diese Bilder können ebenfalls in voller Auflösung betrachtet werden. Die terrestrischen Aufnahmen können als digitale Datei bestellt werden. Sofern vorhanden können zudem die Orientierungselemente zu den terrestrischen Aufnahmen geliefert werden.

Terrestrische Aufnahmen swisstopo (ch.swisstopo.lubis-terrestrische_aufnahmen)

Die Bildsammlung von swisstopo umfasst rund 57`000 gescannte analoge schwarzweiss terrestrische Aufnahmen. Sie sind in Form der Bildzentrumskoordinaten, des jeweiligen abgedeckten Bodensegments (Footprint) sowie mit Metainformationen dargestellt. Diese Bilder können ebenfalls in voller Auflösung betrachtet werden. Die terrestrischen Aufnahmen können als digitale Datei bestellt werden. Sofern vorhanden können zudem die Orientierungselemente zu den terrestrischen Aufnahmen geliefert werden.

Landeskarten (farbig) (ch.swisstopo.pixelkarte-farbe)

swisstopo erstellt Landeskarten in den Massstäben 1:10`000 bis 1:1 Million. Der Layer Landeskarten (farbig) nutzt die unterschiedlichen Massstäbe und zeigt die geeignetste Karte in Abhängigkeit der gewählten Zoomstufe an. Der Layer Landeskarte (farbig) dient als Hintergrundkarte im Geoportal des Bundes. Er ist auch in den Geodiensten WMS und WMTS verfügbar.

Landeskarte 1:100`000 | LK100 (ch.swisstopo.pixelkarte-farbe-pk100.noscale)

Die Landeskarte 1:100`000 ist eine überregionale, topografische Karte der Schweiz. Der Kartenperimeter ist in 23 Einzelblätter aufgeteilt. Von ausgewählten Regionen existieren Zusammensetzungen. Die Landeskarte 1:100`000 ist in analoger (Papierkarte) und in digitaler (Swiss Map Raster) Form verfügbar. Die Nachführung erfolgt sektorenweise. Die verschiedenen Nachführungsstände zeigt der Layer 'Einteilung Landeskarte 100 Raster'.

Landeskarte 1:200`000 | LK200 (ch.swisstopo.pixelkarte-farbe-pk200.noscale)

Die Landeskarte 1:200`000 ist eine topografische Übersichtskarte der Schweiz. Der Kartenperimeter ist in 4 (Papierkarte), bzw. 16 (Swiss Map Raster) Kartenblätter aufgeteilt. Die Landeskarte 1:200`000 ist in analoger (Papierkarte) und in digitaler (Swiss Map Raster) Form verfügbar. Die Nachführung erfolgt sektorenweise. Die verschiedenen Nachführungsstände zeigt der Layer 'Einteilung Landeskarte 200 Raster'.

Landeskarte 1:25`000 | LK25 (ch.swisstopo.pixelkarte-farbe-pk25.noscale)

Die Landeskarte 1:25`000 ist eine topografische Karte der Schweiz mit sehr detaillierter Verkehrs-, Siedlungs-, Gelände- und Vegetationsdarstellung. Der Kartenperimeter ist in 247 Einzelblätter aufgeteilt. Die Landeskarte 1:25`000 ist in analoger (Papierkarte) und in digitaler Form (Swiss Map Raster, Swiss Map Vector) verfügbar. Die Nachführung erfolgt sektorenweise. Die verschiedenen Nachführungsstände zeigt der Layer 'Einteilung Landeskarte 25 Raster'.

Landeskarte 1:500`000 | LK500 (ch.swisstopo.pixelkarte-farbe-pk500.noscale)

Die Landeskarte 1:500`000 ist eine topografische Übersichtskarte der Schweiz. Die Landeskarte 1:500`000 ist in analoger (Papierkarte) und in digitaler Form (Swiss Map Raster, Swiss Map Vector) verfügbar.

Landeskarte 1:50`000 | LK50 (ch.swisstopo.pixelkarte-farbe-pk50.noscale)

Die Landeskarte 1:50`000 ist eine topografische Karte der Schweiz mit detaillierter Verkehrs-, Siedlungs-, Gelände- Gewässer- und Vegetationsdarstellung. Der Kartenperimeter ist in 78 Einzelblätter aufgeteilt. Von ausgewählten Regionen existieren Zusammensetzungen. Die Landeskarte 1:50`000 ist in analoger (Papierkarte) und in digitaler Form (Swiss Map Raster) verfügbar. Die Nachführung erfolgt sektorenweise. Die verschiedenen Nachführungsstände zeigt der Layer 'Einteilung Landeskarte 50 Raster'.

Landeskarte Winter | LK10, LK25, LK50, LK100, LK200 (ch.swisstopo.pixelkarte-farbe-winter)

Die Landeskarte Winter ist eine Ableitung der topografischen Landeskarten der Schweiz mit detaillierter Verkehrs-, Siedlungs-, Gelände-, Gewässer- und Vegetationsdarstellung. Die Schweiz wird mittels einer winterlichen Darstellung flächendeckend in den Massstäben 1:10`000, 1:25`000, 1:50`000, 1:100`000 und 1:200`000 abgebildet. Das Landeskartenwerk Winter ist ausschliesslich in digitaler Form (Swiss Map Raster, API, WMTS) verfügbar.

Landeskarten (grau) (ch.swisstopo.pixelkarte-grau)

swisstopo erstellt Landeskarten in den Massstäben 1:10`000 bis 1:1 Million. Der Layer Landeskarten (grau) nutzt die unterschiedlichen Massstäbe und zeigt die geeignetste Karte in Abhängigkeit der gewählten Zoomstufe an. Der Layer Landeskarte (grau) dient als Hintergrundkarte im Geoportal des Bundes. Er ist auch in den Geodiensten WMS und WMTS verfügbar.

Einteilung Landeskarte 100 Raster (ch.swisstopo.pixelkarte-pk100.metadata)

Swiss Map Raster 100 ist die digitale Landeskarte der Schweiz im Massstab 1:100 000 in Rasterformat.Die `Einteilung Swiss Map Raster 100` zeigt den Perimeter, die Nummer und den Namen jedes Kartenblattes. Der Perimeter entspricht demjenigen eines Standardblattes der gedruckten Kartenblätter. Die auf den gedruckten Kartenblättern enthaltene Ausbuchtungen (z.B. östlicher Teil des Blattes 39 Flüelapass) werden in zusätzlichen Kartenblättern mit der Standardausdehnung abgebildet auch wenn diese nur in Teilgebieten Informationen enthalten. Die Swiss Map Raster wird als georeferenzierte TIF-Datei (Rasterformat) geliefert. Die Karteninformation ist nach Farbebenen getrennt, jedoch nicht nach thematischen Kartenelementen gegliedert. Die Pixelkarten stehen als Farbkombination (508 dpi) oder als farbgetrennte Layer (Binärdaten 508 dpi) zur Verfügung, und sie können einzelblattweise oder als individueller Perimeterausschnitt bezogen werden.

Einteilung Landeskarte 100 Raster (ch.swisstopo.pixelkarte-pk100.metadata)

Swiss Map Raster 100 ist die digitale Landeskarte der Schweiz im Massstab 1:100 000 in Rasterformat.Die `Einteilung Swiss Map Raster 100` zeigt den Perimeter, die Nummer und den Namen jedes Kartenblattes. Der Perimeter entspricht demjenigen eines Standardblattes der gedruckten Kartenblätter. Die auf den gedruckten Kartenblättern enthaltene Ausbuchtungen (z.B. östlicher Teil des Blattes 39 Flüelapass) werden in zusätzlichen Kartenblättern mit der Standardausdehnung abgebildet auch wenn diese nur in Teilgebieten Informationen enthalten. Die Swiss Map Raster wird als georeferenzierte TIF-Datei (Rasterformat) geliefert. Die Karteninformation ist nach Farbebenen getrennt, jedoch nicht nach thematischen Kartenelementen gegliedert. Die Pixelkarten stehen als Farbkombination (508 dpi) oder als farbgetrennte Layer (Binärdaten 508 dpi) zur Verfügung, und sie können einzelblattweise oder als individueller Perimeterausschnitt bezogen werden.

Einteilung Landeskarte 200 Raster (ch.swisstopo.pixelkarte-pk200.metadata)

Swiss Map Raster 200 ist die digitale Landeskarte der Schweiz im Massstab 1:200 000 in Rasterformat.Die `Einteilung Swiss Map Raster 200` zeigt den Perimeter, die Nummer und den Namen jedes Kartenblattes. Die Swiss Map Raster wird als georeferenzierte TIF-Datei (Rasterformat) geliefert. Die Karteninformation ist nach Farbebenen getrennt, jedoch nicht nach thematischen Kartenelementen gegliedert. Die Pixelkarten stehen als Farbkombination (508 dpi) oder als farbgetrennte Layer (Binärdaten 508 dpi) zur Verfügung, und sie können als einzelblattweise oder als individueller Perimeterausschnitt bezogen werden.

Einteilung Landeskarte 200 Raster (ch.swisstopo.pixelkarte-pk200.metadata)

Swiss Map Raster 200 ist die digitale Landeskarte der Schweiz im Massstab 1:200 000 in Rasterformat.Die `Einteilung Swiss Map Raster 200` zeigt den Perimeter, die Nummer und den Namen jedes Kartenblattes. Die Swiss Map Raster wird als georeferenzierte TIF-Datei (Rasterformat) geliefert. Die Karteninformation ist nach Farbebenen getrennt, jedoch nicht nach thematischen Kartenelementen gegliedert. Die Pixelkarten stehen als Farbkombination (508 dpi) oder als farbgetrennte Layer (Binärdaten 508 dpi) zur Verfügung, und sie können als einzelblattweise oder als individueller Perimeterausschnitt bezogen werden.

Einteilung Landeskarte 25 Raster (ch.swisstopo.pixelkarte-pk25.metadata)

Swiss Map Raster 25 ist die digitale Landeskarte der Schweiz im Massstab 1:25 000 in Rasterformat.Die 'Einteilung Swiss Map Raster 25' zeigt den Perimeter, die Nummer und den Namen jedes Kartenblattes. Der Perimeter entspricht demjenigen eines Standardblattes der gedruckten Kartenblätter. Die auf den gedruckten Kartenblättern enthaltene Ausbuchtungen (z.B. östlicher Teil des Blattes 1309 Simplon) werden in zusätzlichen Kartenblättern mit der Standardausdehnung abgebildet auch wenn diese nur in Teilgebieten Informationen enthalten. Die Swiss Map Raster wird als georeferenzierte TIF-Datei (Rasterformat) geliefert. Die Pixelkarten stehen als Farbkombination (508dpi) oder als farbgetrennte Layer (Binärdaten 508 dpi) zur Verfügung, und sie können einzelblattweise oder als individueller Perimeterausschnitt bezogen werden.

Einteilung Landeskarte 25 Raster (ch.swisstopo.pixelkarte-pk25.metadata)

Swiss Map Raster 25 ist die digitale Landeskarte der Schweiz im Massstab 1:25 000 in Rasterformat.Die 'Einteilung Swiss Map Raster 25' zeigt den Perimeter, die Nummer und den Namen jedes Kartenblattes. Der Perimeter entspricht demjenigen eines Standardblattes der gedruckten Kartenblätter. Die auf den gedruckten Kartenblättern enthaltene Ausbuchtungen (z.B. östlicher Teil des Blattes 1309 Simplon) werden in zusätzlichen Kartenblättern mit der Standardausdehnung abgebildet auch wenn diese nur in Teilgebieten Informationen enthalten. Die Swiss Map Raster wird als georeferenzierte TIF-Datei (Rasterformat) geliefert. Die Pixelkarten stehen als Farbkombination (508dpi) oder als farbgetrennte Layer (Binärdaten 508 dpi) zur Verfügung, und sie können einzelblattweise oder als individueller Perimeterausschnitt bezogen werden.

Einteilung Landeskarte 50 Raster (ch.swisstopo.pixelkarte-pk50.metadata)

Swiss Map Raster 50 ist die digitale Landeskarte der Schweiz im Massstab 1:50 000 in Rasterformat.Die `Einteilung Swiss Map Raster 50` zeigt den Perimeter, die Nummer und den Namen jedes Kartenblattes. Der Perimeter entspricht demjenigen eines Standardblattes der gedruckten Kartenblätter. Die auf den gedruckten Kartenblättern enthaltene Ausbuchtungen (z.B. südlicher Teil des Blattes 270 Genève) werden in zusätzlichen Kartenblättern mit der Standardausdehnung abgebildet auch wenn diese nur in Teilgebieten Informationen enthalten. Die Swiss Map Raster wird als georeferenzierte TIF-Datei (Rasterformat) geliefert. Die Karteninformation ist nach Farbebenen getrennt, jedoch nicht nach thematischen Kartenelementen gegliedert. Die Pixelkarten stehen als Farbkombination (508dpi) oder als farbgetrennte Layer (Binärdaten 508 dpi) zur Verfügung, und sie können einzelblattweise oder als individueller Perimeterausschnitt bezogen werden.

Einteilung Landeskarte 50 Raster (ch.swisstopo.pixelkarte-pk50.metadata)

Swiss Map Raster 50 ist die digitale Landeskarte der Schweiz im Massstab 1:50 000 in Rasterformat.Die `Einteilung Swiss Map Raster 50` zeigt den Perimeter, die Nummer und den Namen jedes Kartenblattes. Der Perimeter entspricht demjenigen eines Standardblattes der gedruckten Kartenblätter. Die auf den gedruckten Kartenblättern enthaltene Ausbuchtungen (z.B. südlicher Teil des Blattes 270 Genève) werden in zusätzlichen Kartenblättern mit der Standardausdehnung abgebildet auch wenn diese nur in Teilgebieten Informationen enthalten. Die Swiss Map Raster wird als georeferenzierte TIF-Datei (Rasterformat) geliefert. Die Karteninformation ist nach Farbebenen getrennt, jedoch nicht nach thematischen Kartenelementen gegliedert. Die Pixelkarten stehen als Farbkombination (508dpi) oder als farbgetrennte Layer (Binärdaten 508 dpi) zur Verfügung, und sie können einzelblattweise oder als individueller Perimeterausschnitt bezogen werden.

Schneeschuhwandern (ch.swisstopo.schneeschuhwandern)

Der Datensatz `Schneeschuhwandern` umfasst die Best-of-Auswahl von SchweizMobil aus den signalisierten Schneeschuhtrails der Schweiz und des Fürstentums Liechtenstein. Diese Auswahl wird mit den Kantonen und dem Fürstentum Liechtenstein koordiniert.

Strassenkarte 1:200`000 (ch.swisstopo.strassenkarte-200)

Auf der Strassenkarte der Schweiz 1:200`000 ist das Strassennetz grafisch hervorgehoben und mit Zusatzinformationen für den Motorfahrzeugverkehr ergänzt (Bezeichnung und Nummerierung der Autobahnanschlüsse, Verkehrsbeschränkungen, Autoverlad, Autofähren, Campingplätze). Die Grundkarte basiert auf der Landeskarte 1:200`000. Die Nachführung erfolgt alle 2 Jahre. Die Strassenkarte ist in analoger (Papierkarte) und in digitaler Form (Pixelkarte) verfügbar.

swissALTI3D multidirektionales Relief (ch.swisstopo.swissalti3d-reliefschattierung)

Die Reliefschattierung ist ein Derivat aus dem digitalen Höhenmodell swissALTI3D. Es erlaubt die Visualisierung des Reliefs der Schweiz und des Fürstentums Liechtenstein. Die Reliefschattierung ist ein digitales Schummerungsbild bei einem oder mehreren berechneten Lichteinfällen. Für die Darstellung der vorliegenden Reliefschattierung aus swissALTI3D wurden sechs verschiedene Sonnenstände kombiniert. Der mittlere Sonnenstand befindet sich im Nordwesten.

swissALTI3D monodirektionales Relief (ch.swisstopo.swissalti3d-reliefschattierung_monodirektional)

Die Reliefschattierung ist ein Derivat aus dem digitalen Höhenmodell swissALTI3D. Es erlaubt die Visualisierung des Reliefs der Schweiz und des Fürstentums Liechtenstein. Die Reliefschattierung ist ein digitales Schummerungsbild bei einem oder mehreren berechneten Lichteinfällen. Die Darstellung der monodirektionalen Reliefschattierung aus swissALTI3D wurde mit einem nordwestlichen Sonnenstand berechnet.

swissALTIRegio monodirektionales Relief (ch.swisstopo.swissaltiregio-reliefschattierung_monodirektional)

Die Reliefschattierung ist ein Derivat aus dem digitalen Höhenmodell swissALTIRegio. Es erlaubt die Visualisierung des Reliefs der Schweiz und des Fürstentums Liechtenstein, sowie des angrenzenden Auslands. Die Reliefschattierung ist ein digitales Schummerungsbild bei einem oder mehreren berechneten Lichteinfällen. Die Darstellung der monodirektionalen Reliefschattierung aus swissALTIRegio wurde mit einem nordwestlichen Sonnenstand berechnet.

swissALTIRegio multidirektionales Relief (ch.swisstopo.swissaltiregio-reliefschattierung_multidirektional)

Die Reliefschattierung ist ein Derivat aus dem digitalen Höhenmodell swissALTIRegio. Es erlaubt die Visualisierung des Reliefs der Schweiz und des Fürstentums Liechtenstein, sowie des angrenzenden Auslands. Die Reliefschattierung ist ein digitales Schummerungsbild bei einem oder mehreren berechneten Lichteinfällen. Für die Darstellung der vorliegenden Reliefschattierung aus swissALTIRegio wurden sechs verschiedene Sonnenstände kombiniert. Der mittlere Sonnenstand befindet sich im Nordwesten.

swissBATHY3D Reliefschattierung (ch.swisstopo.swissbathy3d-reliefschattierung)

Die abgeleitete Darstellung von swissBATHY3D ermöglicht Visualisierungen des Reliefs und der Tiefe von Schweizer Seen. Die Reliefschattierung ist ein digitales Schummerungsbild bei einem berechneten Lichteinfall von Azimuth 315° (Nord-West) und einem Winkel von 45°.

swissBATHY3D Reliefschattierung (ch.swisstopo.swissbathy3d-reliefschattierung)

Die abgeleitete Darstellung von swissBATHY3D ermöglicht Visualisierungen des Reliefs und der Tiefe von Schweizer Seen. Die Reliefschattierung ist ein digitales Schummerungsbild bei einem berechneten Lichteinfall von Azimuth 315° (Nord-West) und einem Winkel von 45°.

swissEO S2-SR (ch.swisstopo.swisseo_s2-sr_v100)

Optische Satellitendaten (Sentinel-2) welche die Reflektanzen der Landoberfläche für die vier Kanäle Rot, Grün, Blau und nahes Infrarot in einer räumlichen Auflösung von zehn Metern darstellen. Die Schweiz wird ca. alle drei Tage vollständig aufgenommen, allerdings ist die Brauchbarkeit der Daten stark von den meteorologischen Bedingungen abhängig, da der Aufnahmesensor nicht durch Wolken hindurchsehen kann. Zusätzlich zu der bereits angewendeten Verortung der Daten wird eine auf die Schweiz optimierte Ko-Registrierung der Daten für eine sub-Pixel Lagegenauigkeit sowie eine verbesserte Orthorektifizierung angewandt und die Daten werden in einer einheitlichen Projektion geliefert. Ebenso mitgeliefert werden optimierte Qualitätslayer mit Masken für Wolken(-schatten) und topographischen Schattenwurf.Enthält geänderte Copernicus Sentinel-Daten.

swissEO S2-SR (ch.swisstopo.swisseo_s2-sr_v100)

Optische Satellitendaten (Sentinel-2) welche die Reflektanzen der Landoberfläche für die vier Kanäle Rot, Grün, Blau und nahes Infrarot in einer räumlichen Auflösung von zehn Metern darstellen. Die Schweiz wird ca. alle drei Tage vollständig aufgenommen, allerdings ist die Brauchbarkeit der Daten stark von den meteorologischen Bedingungen abhängig, da der Aufnahmesensor nicht durch Wolken hindurchsehen kann. Zusätzlich zu der bereits angewendeten Verortung der Daten wird eine auf die Schweiz optimierte Ko-Registrierung der Daten für eine sub-Pixel Lagegenauigkeit sowie eine verbesserte Orthorektifizierung angewandt und die Daten werden in einer einheitlichen Projektion geliefert. Ebenso mitgeliefert werden optimierte Qualitätslayer mit Masken für Wolken(-schatten) und topographischen Schattenwurf.Enthält geänderte Copernicus Sentinel-Daten.

swissEO VHI (ch.swisstopo.swisseo_vhi_v100)

Karte des Vegetationszustandes basierend auf dem VHI (Vegetation Health Index) basierend auf Satellitendaten (AVHRR, VIIRS, Landsat 4,5,7-9 und Sentinel-2) unterschiedlicher räumlicher Auflösung zusammengefasst in einer aggregierten Auflösung von zehn Metern. Der VHI setzt sich aus zwei Komponenten zusammen: der eine Teil (VCI - Vegetation Condition Index) bildet die lokalen biophysikalischen Gegebenheiten der Vegetation ab und der andere Teil (TCI - Thermal Condition Index) charakterisiert die klimatischen Bedingungen (Temperatur). Beide Teile stellen die aktuelle Situation im Verhältnis zu einer Referenzperiode dar. Kombiniert wird der VHI für die Beurteilung von Trockenheit benutzt - je tiefer der Wert, desto stärker die Trockenheit und deren Auswirkung auf die Vegetation. Der Datensatz wurde in Zusammenarbeit mit MeteoSchweiz für das Trockenheitsportal des Bundes entwickelt.Enthält geänderte Copernicus Sentinel-Daten.

SWISSIMAGE Hintergrund (ch.swisstopo.swissimage)

Das Orthophotomosaik SWISSIMAGE (Hintergrund) ist eine Zusammensetzung von digitalen Farbluftbildern der Schweiz und seiner Umgebung. Bei den Orthofotos in den Nachbarländern handelt es sich um SPOT 5-Satellitenbilder (Airbus Defence and Space) aus den Jahren 2004 und 2005 mit einer Bodenauflösung von 5 m. Ein Orthofoto ist ein Luftbild bei dem Neigungseinflüsse der Kamera und des Geländes korrigiert wurden.

ch.swisstopo.images-spotimage (ch.swisstopo.images-spotimage)

ch.swisstopo.images-spotimage.wms_abstract

ch.swisstopo.images-swissimage (ch.swisstopo.images-swissimage)

ch.swisstopo.images-swissimage.wms_abstract

SWISSIMAGE HIST 1946 (ch.swisstopo.swissimage-product_1946)

Das Orthofotomosaik SWISSIMAGE HIST 1946 ist eine Zusammensetzung von historischen Schwarz-Weiss-Luftbildern von 1946 (`Amerikanerbefliegung`) über die ganze Schweiz mit einer Bodenauflösung von 1 m. Ein Orthofoto ist ein Luftbild bei dem Neigungseinflüsse der Kamera und des Geländes korrigiert wurden.

Geografische Namen swissNAMES3D (ch.swisstopo.swissnames3d)

swissNAMES3D ist die vollständigste Sammlung von geografische Namen über die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. swissNAMES3D umfasst über 400000 georeferenzierte Einträge, die in verschiedene Kategorien unterteilt sind. Der Datensatz ersetzt ab 2015 das auf dem Namengut der Landeskartenwerke basierende und bis 2008 nachgeführte Produkt SwissNames. Die Darstellung der geografischen Namen im Geoportal des Bundes entspricht einer Auswahl aus swissNAMES3D, die auf die ausgewählte Zoomstufe zugeschnitten ist.

Geografische Namen swissNAMES3D (ch.swisstopo.swissnames3d)

swissNAMES3D ist die vollständigste Sammlung von geografische Namen über die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. swissNAMES3D umfasst über 400000 georeferenzierte Einträge, die in verschiedene Kategorien unterteilt sind. Der Datensatz ersetzt ab 2015 das auf dem Namengut der Landeskartenwerke basierende und bis 2008 nachgeführte Produkt SwissNames. Die Darstellung der geografischen Namen im Geoportal des Bundes entspricht einer Auswahl aus swissNAMES3D, die auf die ausgewählte Zoomstufe zugeschnitten ist.

Einteilung swissSURFACE3D LiDAR (ch.swisstopo.swisssurface3d.metadata)

swissSURFACE3D beschreibt die Oberfläche der Schweiz mit allen natürlichen und künstlichen Elementen in Form einer klassifizierten Punktwolke. Die mit einem airborne LiDAR erhobenen Daten zeichnen sich durch eine hohe Punktdichte und Genauigkeit aus. swissSURFACE3D wird in Kacheln von jeweils 1 km2 produziert. Die Kachelnummerierung entspricht den Kilometerkoordinaten des südwestlichen Eckpunkts einer Kachel.

Einteilung swissSURFACE3D LiDAR (ch.swisstopo.swisssurface3d.metadata)

swissSURFACE3D beschreibt die Oberfläche der Schweiz mit allen natürlichen und künstlichen Elementen in Form einer klassifizierten Punktwolke. Die mit einem airborne LiDAR erhobenen Daten zeichnen sich durch eine hohe Punktdichte und Genauigkeit aus. swissSURFACE3D wird in Kacheln von jeweils 1 km2 produziert. Die Kachelnummerierung entspricht den Kilometerkoordinaten des südwestlichen Eckpunkts einer Kachel.

Einteilung swissSURFACE3D Raster (ch.swisstopo.swisssurface3d-raster.metadata)

swissSURFACE3D Raster ist ein digitales Oberflächenmodell (DOM) welches die Form der Erdoberfläche abbildet, wobei alle beständigen und sichtbaren Landschaftselemente wie Boden, Bewuchs, Wälder, Hochbauten und weitere Kunstbauten einbezogen werden. swissSURFACE3D Raster wird in Kacheln von jeweils 1 km2 produziert. Die Kachelnummerierung entspricht den Kilometerkoordinaten des südwestlichen Eckpunkts einer Kachel.

Einteilung swissSURFACE3D Raster (ch.swisstopo.swisssurface3d-raster.metadata)

swissSURFACE3D Raster ist ein digitales Oberflächenmodell (DOM) welches die Form der Erdoberfläche abbildet, wobei alle beständigen und sichtbaren Landschaftselemente wie Boden, Bewuchs, Wälder, Hochbauten und weitere Kunstbauten einbezogen werden. swissSURFACE3D Raster wird in Kacheln von jeweils 1 km2 produziert. Die Kachelnummerierung entspricht den Kilometerkoordinaten des südwestlichen Eckpunkts einer Kachel.

swissSURFACE3D Raster monodirektionales Relief (ch.swisstopo.swisssurface3d-reliefschattierung_monodirektional)

Die Reliefschattierung ist ein Derivat aus dem digitalen Höhenmodell swissSURFACE3D Raster. Es erlaubt die Visualisierung des Reliefs der Schweiz und des Fürstentums Liechtenstein. Die Reliefschattierung ist ein digitales Schummerungsbild bei einem oder mehreren berechneten Lichteinfällen. Die Darstellung der monodirektionalen Reliefschattierung aus swissSURFACE3D Raster wurde mit einem nordwestlichen Sonnenstand berechnet.

swissSURFACE3D Raster multidirektionales Relief (ch.swisstopo.swisssurface3d-reliefschattierung-multidirektional)

Die Reliefschattierung ist ein Derivat aus dem digitalen Höhenmodell swissSURFACE3D Raster. Es erlaubt die Visualisierung des Reliefs der Schweiz und des Fürstentums Liechtenstein. Die Reliefschattierung ist ein digitales Schummerungsbild bei einem oder mehreren berechneten Lichteinfällen. Für die Darstellung der vorliegenden Reliefschattierung aus swissSURFACE3D Raster wurden sechs verschiedene Sonnenstände kombiniert. Der mittlere Sonnenstand befindet sich im Nordwesten.

Eisenbahn swissTLM3D (ch.swisstopo.swisstlm3d-eisenbahnnetz)

swissTLM3D Eisenbahn enthält die Gleisachsen der Normal- und Schmalspurbahnen sowie der Kleinbahnen. Bei mehrspurigen Anlagen oder in Bahnhofszonen sind immer sämtliche Gleise erfasst. swissTLM3D Eisenbahn ist Bestandteil des Datensatzes swissTLM3D. Mit seiner hohen Genauigkeit und dem Einbezug der dritten Dimension ist swissTLM3D der umfassendste 3D-Vektordatensatz der Schweiz.

Gewässer swissTLM3D (ch.swisstopo.swisstlm3d-gewaessernetz)

swissTLM3D Gewässernetz enthält die Wasserläufe und Seeumrisse der Schweiz und des Fürstentums Liechtenstein. Es ist Bestandteil des Datensatzes swissTLM3D. Mit seiner hohen Genauigkeit und dem Einbezug der dritten Dimension ist swissTLM3D der umfassendste 3D-Vektordatensatz der Schweiz.

Gewässer swissTLM3D (ch.swisstopo.swisstlm3d-gewaessernetz)

swissTLM3D Gewässernetz enthält die Wasserläufe und Seeumrisse der Schweiz und des Fürstentums Liechtenstein. Es ist Bestandteil des Datensatzes swissTLM3D. Mit seiner hohen Genauigkeit und dem Einbezug der dritten Dimension ist swissTLM3D der umfassendste 3D-Vektordatensatz der Schweiz.

Karte swissTLM (farbig) (ch.swisstopo.swisstlm3d-karte-farbe)

swissTLM-Map ist eine komplett automatisch erstellte Karte welche für den Massstabsbereich 1:5`000 bis ca. 1:10`000 eine Ergänzung zu den nationalen Kartenwerken bildet. Die Datengrundlage für swissTLM-Map ist das topografische Landschaftsmodell swissTLM3D komplementiert mit Höhenkurven und einer Reliefschattierung vom Höhenmodell swissALTI3D.

Karte swissTLM (grau) (ch.swisstopo.swisstlm3d-karte-grau)

swissTLM-Map ist eine komplett automatisch erstellte Karte welche für den Massstabsbereich 1:5`000 bis ca. 1:10`000 eine Ergänzung zu den nationalen Kartenwerken bildet. Die Datengrundlage für swissTLM-Map ist das topografische Landschaftsmodell swissTLM3D komplementiert mit Höhenkurven und einer Reliefschattierung vom Höhenmodell swissALTI3D.

Strassen und Wege swissTLM3D (ch.swisstopo.swisstlm3d-strassen)

swissTLM3D Strassen und Wege enthält das Strassen- und Wegnetz der Schweiz und des Fürstentums Liechtenstein. Es ist Bestandteil des Datensatzes swissTLM3D. Mit seiner hohen Genauigkeit und dem Einbezug der dritten Dimension ist swissTLM3D der umfassendste 3D-Vektordatensatz der Schweiz. Im Geoportal des Bundes werden die Objekte der Ebene 'Strassen und Wege' entsprechend der ausgewählten Zoomstufe schrittweise dargestellt.

Strassen und Wege swissTLM3D (ch.swisstopo.swisstlm3d-strassen)

swissTLM3D Strassen und Wege enthält das Strassen- und Wegnetz der Schweiz und des Fürstentums Liechtenstein. Es ist Bestandteil des Datensatzes swissTLM3D. Mit seiner hohen Genauigkeit und dem Einbezug der dritten Dimension ist swissTLM3D der umfassendste 3D-Vektordatensatz der Schweiz. Im Geoportal des Bundes werden die Objekte der Ebene 'Strassen und Wege' entsprechend der ausgewählten Zoomstufe schrittweise dargestellt.

Seilbahnen swissTLM3D (ch.swisstopo.swisstlm3d-uebrigerverkehr)

swissTLM3D übrige Bahnen beinhaltet verschiedene Seilbahnarten sowie andere mechanische Transportsysteme. Es ist Bestandteil des Datensatzes swissTLM3D. Mit seiner hohen Genauigkeit und dem Einbezug der dritten Dimension ist swissTLM3D der umfassendste 3D-Vektordatensatz der Schweiz. Im Geoportal des Bundes werden die Objekte der Ebene 'übrige Bahnen' entsprechend der ausgewählten Zoomstufe schrittweise dargestellt.

Wald swissTLM3D (ch.swisstopo.swisstlm3d-wald)

swissTLM3D Wald enthält die Waldflächen der Schweiz und des Fürstentums Liechtenstein. Sie sind Bestandteil des Datensatzes swissTLM3D. Mit seiner hohen Genauigkeit und dem Einbezug der dritten Dimension ist swissTLM3D der umfassendste 3D-Vektordatensatz der Schweiz. In swissTLM3D Wald sind die Objektarten `Wald`, `Wald offen` und `Gebueschwald` unterschiedlich dargestellt.

Wanderwege (ch.swisstopo.swisstlm3d-wanderwege)

swissTLM3D Wanderwege enthält die signalisierten Wanderrouten der Schweiz und des Fürstentums Liechtenstein. Der Datensatz wird in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Strassen ASTRA, SchweizMobil, Schweizer Wanderwege und den Kantonen publiziert. swissTLM3D Wanderwege bildet einen Teil des Datensatzes swissTLM3D. Mit der Publikation vom Mai 2023 wurden Korrekturen im Kanton Basel-Landschaft veröffentlicht, die nach dem jährlichen Update von swissTLM3D vorgenommen wurden. Die Korrekturen betreffen die Bereiche WMS, WMTS und map.geo.admin.ch. Sie sind aber nicht in den Daten zum Herunterladen enthalten.

Basisnetz swissTNE (ch.swisstopo.swisstne-base)

swissTNE Base ist die räumliche Referenzbasis von Verkehrsnetz CH - der zukünftigen, nationalen Geodateninfrastruktur für Verkehr und Mobilität. Dieses Basisnetz bildet die vier Verkehrsträger Schiene, Strasse, Seil und Wasser multimodal ohne weiteren Fachlichkeiten ab. Es dient als gemeinsamer Nenner für die Referenzierung und Verknüpfung von räumlichen Verkehrs- und Mobilitätsdaten, dies unabhängig davon ob diese in geometrisch oder fachlich detaillierter oder aggregierter Form vorliegen. Der Datensatz basiert jetzt ausschliesslich auf dem topografischen Landschaftsmodell TLM, wird im Rahmen der Realisierung von Verkehrsnetz CH weiterentwickelt und ergänzt. Darüber hinaus liefert das Produkt swissTNE BaseTLM grundlegende aus swissTLM3D abgeleitete Fachinformationen über diese Geometrien.

Basisnetz swissTNE (ch.swisstopo.swisstne-base)

swissTNE Base ist die räumliche Referenzbasis von Verkehrsnetz CH - der zukünftigen, nationalen Geodateninfrastruktur für Verkehr und Mobilität. Dieses Basisnetz bildet die vier Verkehrsträger Schiene, Strasse, Seil und Wasser multimodal ohne weiteren Fachlichkeiten ab. Es dient als gemeinsamer Nenner für die Referenzierung und Verknüpfung von räumlichen Verkehrs- und Mobilitätsdaten, dies unabhängig davon ob diese in geometrisch oder fachlich detaillierter oder aggregierter Form vorliegen. Der Datensatz basiert jetzt ausschliesslich auf dem topografischen Landschaftsmodell TLM, wird im Rahmen der Realisierung von Verkehrsnetz CH weiterentwickelt und ergänzt. Darüber hinaus liefert das Produkt swissTNE BaseTLM grundlegende aus swissTLM3D abgeleitete Fachinformationen über diese Geometrien.

HTRANS LHN95-LN02 (ch.swisstopo.transformation-bezugsrahmen_hoehe)

Unterschied der orthometrischen Höhen LHN95 (Landeshöhennetz 1995) minus offizielle Gebrauchshöhen LN02 (Landesnivellement 1902).Wegen den lokal variierenden Verzerrungen in LN02 und der alleinigen Abstützung auf Höhenfixpunkte des Landesnivellement ist diese Transformation nur eine Näherung. Der Unterschied setzt sich zusammen aus einem lageabhängigen Anteil und einem lokalen Höhenmassstab.

HTRANS LHN95-LN02 (ch.swisstopo.transformation-bezugsrahmen_hoehe)

Unterschied der orthometrischen Höhen LHN95 (Landeshöhennetz 1995) minus offizielle Gebrauchshöhen LN02 (Landesnivellement 1902).Wegen den lokal variierenden Verzerrungen in LN02 und der alleinigen Abstützung auf Höhenfixpunkte des Landesnivellement ist diese Transformation nur eine Näherung. Der Unterschied setzt sich zusammen aus einem lageabhängigen Anteil und einem lokalen Höhenmassstab.

LV95 Transformationsgenauigkeit (ch.swisstopo.transformationsgenauigkeit)

Aus der kombinierten Genauigkeitskarte kann abgeleitet werden, wie genau in LV03 (mit realtime-Fineltra) oder LV95 in Bezug zu den Referenzdaten der Landes- und amtlichen Vermessung (Bezugsrahmen) mit GNSS gemessen werden kann, z.B. mit dem Positionierungsdienst swipos. So kann beispielsweise in den spannungsarmen Gebieten auf eine sogenannte lokale Einpassung verzichtet werden. Weitere Informationen zur Anwendung der kombinierten Genauigkeitskarte entnehmen Sie bitte dem 'Link zu Detailbeschreibung' weiter unten.

LV95 Transformationsgenauigkeit (ch.swisstopo.transformationsgenauigkeit)

Aus der kombinierten Genauigkeitskarte kann abgeleitet werden, wie genau in LV03 (mit realtime-Fineltra) oder LV95 in Bezug zu den Referenzdaten der Landes- und amtlichen Vermessung (Bezugsrahmen) mit GNSS gemessen werden kann, z.B. mit dem Positionierungsdienst swipos. So kann beispielsweise in den spannungsarmen Gebieten auf eine sogenannte lokale Einpassung verzichtet werden. Weitere Informationen zur Anwendung der kombinierten Genauigkeitskarte entnehmen Sie bitte dem 'Link zu Detailbeschreibung' weiter unten.

Schutzgebiete swissTLMRegio (ch.swisstopo.vec200-adminboundaries-protectedarea)

Hoheitsgrenzen: Grenzen von Schutzgebieten der Schweiz und des Auslands.

Einzelgebäude gen. swissTLMRegio (ch.swisstopo.vec200-building)

Der Topic Buildings umfasst die Einzelgebäude. Er besteht aus einer Feature Class. Die zugewiesenen Gebäude sind wegen der massstabsbedingten starken Generalisierung in Wirklichkeit häufig Gebäudegruppen bzw. Blöcke. Der Topic Building dient somit nicht der Identifikation von Einzelgebäuden, sondern stellt eher eine Orientierungshilfe dar.

Gewässernetz swissTLMRegio (ch.swisstopo.vec200-hydrography)

Der Topic Hydrography beschreibt die verschiedenen Elemente der Gewässer. Er besteht aus 6 Feature Classes und einer Tabelle. Die Linien von 'FlowingWater' und 'StagnantWater' und die Punkte von 'GWK_FW_Node' sind durch eine so genannte Kanten-Knoten Struktur topologisch miteinander verknüpft. Kanten (Linien) sind durch Knoten (Punkte) miteinander verbunden. Jede Kante hat somit genau zwei Knoten an den Endpunkten. Kanten und Knoten bauen zusammen ein geometrisches Netzwerk. In Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Umwelt (BAFU) wurden die Knoten und Kanten auf dem Gebiet der Schweiz gemäss GEWISS (Gewässerinformationssystem der Schweiz) strukturiert und adressiert. Zu diesem Zweck wurden die so genannten GEWISS-Attribute eingeführt In diesem Topic ist eine Feature Class mit Informationen über Wasserfälle, Schleusen und weitere Objekte integriert.

Gewässernetz swissTLMRegio (ch.swisstopo.vec200-hydrography)

Der Topic Hydrography beschreibt die verschiedenen Elemente der Gewässer. Er besteht aus 6 Feature Classes und einer Tabelle. Die Linien von 'FlowingWater' und 'StagnantWater' und die Punkte von 'GWK_FW_Node' sind durch eine so genannte Kanten-Knoten Struktur topologisch miteinander verknüpft. Kanten (Linien) sind durch Knoten (Punkte) miteinander verbunden. Jede Kante hat somit genau zwei Knoten an den Endpunkten. Kanten und Knoten bauen zusammen ein geometrisches Netzwerk. In Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Umwelt (BAFU) wurden die Knoten und Kanten auf dem Gebiet der Schweiz gemäss GEWISS (Gewässerinformationssystem der Schweiz) strukturiert und adressiert. Zu diesem Zweck wurden die so genannten GEWISS-Attribute eingeführt In diesem Topic ist eine Feature Class mit Informationen über Wasserfälle, Schleusen und weitere Objekte integriert.

Bodenbedeckung swissTLMRegio (ch.swisstopo.vec200-landcover)

Der Topic Landcover beschreibt die topografische Bodenbedeckung. Er besteht aus 1 Feature Class. Die Flächen bilden ein Flächennetz, in dem Lücken und bestimmte Überlappungen gemäss der Überlappungsmatrix erlaubt sind.

Einzelobjekte swissTLMRegio (ch.swisstopo.vec200-miscellaneous)

Der Topic Miscellaneous umfasst eine Auswahl von markanten punktuellen und linearen Einzelobjekten sowie Höhenkoten. Er besteht aus sechs Feature Classes.

Einzelobjekte swissTLMRegio (ch.swisstopo.vec200-miscellaneous)

Der Topic Miscellaneous umfasst eine Auswahl von markanten punktuellen und linearen Einzelobjekten sowie Höhenkoten. Er besteht aus sechs Feature Classes.

Höhenkoten swissTLMRegio (ch.swisstopo.vec200-miscellaneous-geodpoint)

Der Topic Miscellaneous umfasst eine Auswahl von markanten punktuellen und linearen Einzelobjekten sowie Höhenkoten. Er besteht aus sechs Feature Classes. Feature Class GeodPoint Höhenkoten

Namen swissTLMRegio (ch.swisstopo.vec200-names-namedlocation)

Das Topic Names ist zusammengestellt aus den zwei Feature Classes NamedLocation und TLMRegio_NamedLocation_PLY mit den Inhalten der Gemeindenamen, Ortsnamen, Gipfel und zahlreichen anderen wichtigen benannten Elementen im Massstab 1:200`000

Öffentlicher Verkehr swissTLMRegio (ch.swisstopo.vec200-transportation-oeffentliche-verkehr)

Der Topic Öffentlicher Verkehr als Teil des Topic Transportation beschreibt die verschiedenen Elemente im Zusammenhang mit dem Verkehr (Strassen- und Eisenbahnnetz, Flughafen, Autofähre, usw.). Er besteht aus 12 Feature Classes und 3 Tabellen. Die Linien und die Punkte sind durch eine so genannte Kanten-Knoten-Struktur topologisch miteinander verknüpft. Kanten (Linien) sind an Knoten (Punkte) miteinander verbunden. Jede Kante hat genau zwei Knoten an den Endpunkten. Kanten und Knoten bilden zusammen ein geometrisches Netzwerk.

ch.swisstopo.vec200-transportation-airport (ch.swisstopo.vec200-transportation-airport)

ch.swisstopo.vec200-transportation-airport.wms_abstract

ch.swisstopo.vec200-transportation-railway (ch.swisstopo.vec200-transportation-railway)

ch.swisstopo.vec200-transportation-railway.wms_abstract

ch.swisstopo.vec200-transportation-terminal (ch.swisstopo.vec200-transportation-terminal)

ch.swisstopo.vec200-transportation-terminal.wms_abstract

ch.swisstopo.vec200-transportation-runway (ch.swisstopo.vec200-transportation-runway)

ch.swisstopo.vec200-transportation-runway.wms_abstract

ch.swisstopo.vec200-transportation-ship-kursschiff_linie (ch.swisstopo.vec200-transportation-ship-kursschiff_linie)

ch.swisstopo.vec200-transportation-ship-kursschiff_linie.wms_abstract

Strassennetz swissTLMRegio (ch.swisstopo.vec200-transportation-strassennetz)

Das Strassennetz als Teil des Topic Transportation des swissTLMRegio Produktes von swisstopo beschreibt die verschiedenen Elemente im Zusammenhang mit dem Verkehr / Transport. Es gibt Informationen über: Zollämter (CustomsOffice), wichtige Strassenknoten (Interchange), Auffahrtsrampen (Ramp), Strassen und Wege (Road), Autofähren (Ship) und Verkehrsinformationen zu den Strassen (TrafficInfo). Das detaillierte Verkehrsregime (Abbiegeverbote, Einbahnstrassen, usw.) ist nicht enthalten.

ch.swisstopo.vec200-transportation-road (ch.swisstopo.vec200-transportation-road)

ch.swisstopo.vec200-transportation-road.wms_abstract

ch.swisstopo.vec200-transportation-ramp (ch.swisstopo.vec200-transportation-ramp)

ch.swisstopo.vec200-transportation-ramp.wms_abstract

ch.swisstopo.vec200-transportation-trafficinfo (ch.swisstopo.vec200-transportation-trafficinfo)

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ch.swisstopo.vec200-transportation-interchange (ch.swisstopo.vec200-transportation-interchange)

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ch.swisstopo.vec200-transportation-ship-autofaehre (ch.swisstopo.vec200-transportation-ship-autofaehre)

ch.swisstopo.vec200-transportation-ship-autofaehre.wms_abstract

ch.swisstopo.vec200-transportation-customsoffice (ch.swisstopo.vec200-transportation-customsoffice)

ch.swisstopo.vec200-transportation-customsoffice.wms_abstract

Anlagen VECTOR25 (ch.swisstopo.vec25-anlagen)

Die Ebene Anlagen (Abkürzung anl) umfasst die Objektarten Bahnhofareal, Flughafenareal und Flughafenbahnhof-areal.

Einzelobjekte VECTOR25 (ch.swisstopo.vec25-einzelobjekte)

Die Ebene Einzelobjekte (Abkürzung eob) umfasst eine Auswahl von markanten topografischen Punkt- und Linienobjekten (Orientierungshilfen).

Einzelobjekte VECTOR25 (ch.swisstopo.vec25-einzelobjekte)

Die Ebene Einzelobjekte (Abkürzung eob) umfasst eine Auswahl von markanten topografischen Punkt- und Linienobjekten (Orientierungshilfen).

Gebäude VECTOR25 (ch.swisstopo.vec25-gebaeude)

Die Ebene Gebäude (Abkürzung geb) beschreibt alle Gebäudeinformationen der Landeskarte 1:25`000 als Flächenobjekte. Die Klassierung umfasst alle Objektarten, die aufgrund der Kartenlegende klar identifiziert werden können.

Gewässernetz VECTOR25 (ch.swisstopo.vec25-gewaessernetz_referenz)

Die Ebene Gewässernetz umfasst ein gerichtetes Liniennetz, die dazu gehörenden Gewässernetzknoten und eine Tabelle ohne Geometrie. Diese Objekte bilden auf dem Gebiet der Schweiz und des Fürstentums Liechtenstein die Grundlage des Gewässerinformationssystems Schweiz GEWISS. GEWISS wird vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) verwaltet. Im Rahmen des Projekts GWN07 wurde die Ebene Gewässernetz stark überarbeitet. Die Ausgabe 2007 von VECTOR25 gwn wird als Referenz publiziert.

Hecken und Bäume VECTOR25 (ch.swisstopo.vec25-heckenbaeume)

Die Ebene Hecken und Bäume (Abkürzung heb) umfasst Punkt- und Linienobjekte der Vegetation. Die Objekte werden aufgrund des Kartenbildes teilautomatisiert erfasst.

Hecken und Bäume VECTOR25 (ch.swisstopo.vec25-heckenbaeume)

Die Ebene Hecken und Bäume (Abkürzung heb) umfasst Punkt- und Linienobjekte der Vegetation. Die Objekte werden aufgrund des Kartenbildes teilautomatisiert erfasst.

Primärflächen VECTOR25 (ch.swisstopo.vec25-primaerflaechen)

Die Ebene Primärflächen (Abkürzung pri) beschreibt die primäre topografische Bodenbedeckung. Die Flächenarten dieser Ebene schliessen sich gegenseitig aus (See und Wald) und bilden ein redundanzfreies, lückenloses Flächennetz. Im Gegensatz zur Landeskarte sind in den Primärflächen interpretierte Siedlungsgebiete enthalten. Einzelgebäude sind in der Ebene Gebäude verwaltet. Die linienförmigen Objekte dieser Ebene bilden die Grenzen zwischen den Flächen. Sie haben eigenständige Ob-jektarten, welche im Allgemeinen nicht aus den Flächen abgeleitet werden können (Flussufer links - Flussufer rechts, Waldrand - Waldrand offen).

LV95 Verschiebungsvektoren TSP1 (ch.swisstopo.verschiebungsvektoren-tsp1)

Die TSP1-Verschiebungsvektoren zeigen von LV03 nach LV95 und damit in Richtung und Betrag der örtlichen Entzerrung (Infobox).

LV95 Verschiebungsvektoren TSP2 (ch.swisstopo.verschiebungsvektoren-tsp2)

Die TSP2-Verschiebungsvektoren zeigen von LV03 nach LV95 und damit in Richtung und Betrag der örtlichen Entzerrung (Infobox).

AGNES (ch.swisstopo.fixpunkte-agnes)

Anstatt den neuen Bezugsrahmen LV95 dem Benutzer auf klassische Art und Weise über Punktprotokolle und genaue Koordinaten zur Verfügung zu stellen, ist es auch denkbar, dies durch permanente und stabil verankerte Global Navigation Satellite System (GNSS)-Stationen anzubieten. Aus diesem Ansatz entstand das automatische GNSS-Netz Schweiz (AGNES).

Höhenfixpunkte HFP1 (ch.swisstopo.fixpunkte-hfp1)

Vermessungspunkte bilden die Grundlage aller Daten mit Raumbezug. Die so genannten Fixpunkte werden für alle vermessungstechnischen Arbeiten genutzt, die eine zuverlässige und präzise Bestimmung erfordern. Unter einem Höhefixpunkt versteht man einen dauerhaft mit einem Bolzen gekennzeichneten Punkt mit bekannter Höhe. Die Landesvermessung (swisstopo) ist für die Höhefixpunkte der Kategorie 1 (HFP1) zuständig. Diese bilden den Höhenbezugsrahmen für sämtliche Vermessungsarbeiten in der Schweiz. Die Gebrauchshöhen LN02 der HFP1 wurden mittels einem eidgenössischen Präzisionsnivellement bestimmt.

Höhenfixpunkte HFP2 (ch.swisstopo.fixpunkte-hfp2)

Vermessungspunkte bilden die Grundlage aller Daten mit Raumbezug. Diese Fixpunkte (Lagefixpunkte (LFP) und die Höhenfixpunkte (HFP)) werden für alle vermessungstechnischen Arbeiten genutzt, die eine zuverlässige und präzise Bestimmung erfordern. Unter einem Höhenfixpunkt versteht man einen dauerhaft mit einem Bolzen gekennzeichneten Punkt mit bekannter Höhe. Die Höhenfixpunkte der Kategorien 2 (HFP2) dienen zur Verdichtung des Punktnetzes und bilden die Grundlage der amtlichen Vermessung. Die Kantone sind zuständig für die Fixpunkte der Kategorie 2. Die Daten basieren auf dem Modell Fixpunkt-Datenservice 2.0 der KGK (Datenmodell KGKCGC_FPDS2_V1_1, Version 1.1).

Lagefixpunkte LFP1 (ch.swisstopo.fixpunkte-lfp1)

Vermessungspunkte bilden die Grundlage aller Daten mit Raumbezug. Die so genannten Fixpunkte werden für alle vermessungstechnischen Arbeiten genutzt, die eine zuverlässige und präzise Bestimmung erfordern. Unter einem Lagefixpunkt versteht man einen dauerhaft mit einem Stein oder einem Bolzen (zum Teil unter Schacht) versicherten Punkt mit bekannten Koordinaten und eventuell bekannter Höhe. Die Landesvermessung (swisstopo) ist für die Lagefixpunkte der Kategorie 1 zuständig. Es gibt verschiedene Typen: * Die Lagefixpunkte der Kategorie 1 (LFP1) bilden den Lagebezugsrahmen für sämtliche Vermessungsarbeiten in der Schweiz. Die LV03-Koordinaten der historischen Lagefixpunkte wurden zu Beginn des 20. Jahrhunderts mittels Triangulation bestimmt. * Die Transformationsstützpunkte (TSP1) sind Lagefixpunkte, welche über präzise gemessene Koordinaten sowohl im Bezugsrahmen LV03 wie auch LV95 verfügen. * Die EUREF Punkte sind Lagefixpunkte des europäischen GNSS-Referenznetzes EUREF (European Reference Frame). * Die LV95 Punkte sind Lagefixpunkte, welche die Grundlage für den neuen Bezugsrahmen LV95 bilden. Die Koordinaten dieser Punkte wurden sehr präzise mittels GNSS bestimmt. Da ein Lagefixpunkt mehreren Typen zugeordnet werden kann, sind überlagernde Symbole auf der Karte möglich.

Lagefixpunkte LFP2 (ch.swisstopo.fixpunkte-lfp2)

Vermessungspunkte bilden die Grundlage aller Daten mit Raumbezug. Diese Fixpunkte (Lagefixpunkte (LFP) und die Höhenfixpunkte (HFP)) werden für alle vermessungstechnischen Arbeiten genutzt, die eine zuverlässige und präzise Bestimmung erfordern. Unter einem Lagefixpunkt versteht man einen dauerhaft mit einem Stein oder einem Bolzen (zum Teil unter Schacht) versicherten Punkt mit bekannten Koordinaten und eventuell bekannter Höhe. Die Lagefixpunkte der Kategorien 2 (LFP2) dienen zur Verdichtung des Punktnetzes und bilden die Grundlage der amtlichen Vermessung. Die Kantone sind zuständig für die Fixpunkte der Kategorie 2. Die Daten basieren auf dem Modell Fixpunkt-Datenservice 2.0 der KGK (Datenmodell KGKCGC_FPDS2_V1_1, Version 1.1).

Letzteiszeitl. Max. (Karte) 500 (ch.swisstopo.geologie-eiszeit-lgm-raster)

Die Karte (GK500-LGM) stellt die grösste Gletscherausdehnung in der Schweiz während des Höhepunkts der letzten Eiszeit vor rund 24`000 Jahren dar. Mit ihr werden die aktuellsten Resultate der hiesigen Eiszeitforschung kartografisch hochwertig visualisiert. Aufbau und Rückschmelzen der Gletscher sind Ausdruck bedeutender klimagesteuerter Umweltveränderungen in der jüngeren erdgeschichtlichen Vergangenheit. - Von 'Schlüchter, C. (compil.) 2009. Die Schweiz während des letzteiszeitlichen Maximums (LGM), 1:500`000. GeoKarten500, Bundesamt für Landestopografie swisstopo, Wabern.'

Bouguer-Anomalien 500 (ch.swisstopo.geologie-geodaesie-bouguer_anomalien)

Die Fallbeschleunigung oder Schwere hängt vom Ort des Messpunktes und der Massenverteilung im Untergrund ab. Als Bouguer-Anomalie bezeichnet man die Differenz zwischen der in einem bestimmten Punkt auf der Erdoberfläche gemessenen Schwere und jenem Schwerewert, welchen man für eine schalenförmig homogene Erde am selben Punkt erwarten würde. Die Bouguer-Anomalien sind mit Hilfe der internationalen Schwereformel von 1967 berechnet, wobei die Geländeeinwirkung bis 167 km Entfernung (Zone O2 nach Hayford) mit konstanter Dichte von 2670 kg/m3 berücksichtigt ist. Die Karte verdeutlicht einerseits die regionalen negativen Schwereanomalien entlang der Alpen und anderseits die positive Anomalie der Sesia-Finero-Zone, welche einen Massenüberschuss im Erdinnern bedeutet.- Von E. KLINGELE & R. OLIVIER, 1979- Neue Ausgabe R. OLIVIER, B. DUMONT & E. KLINGELE, 2008

Isostatische Anomalien 500 (ch.swisstopo.geologie-geodaesie-isostatische_anomalien)

Mit der Verwendung der Hypothese von Pratt oder Airy kann die isostatische Anomalie abgeleitet werden. Diese Anomalie entspricht der Abweichung des statischen Schwebens der Krustenstruktur in den oberen Erdmantel. Die Abweichung berücksichtigt die Wurzelstruktur unter der Krustenstruktur (Gebirgszug), aber die Form der Wurzelstruktur wird nicht immer klar definiert. Für die Karte wurden die Hypothese von Airy-Heiskanen und die folgenden Dichten verwendet: Erdmantel = 3.31 g/cm3, Erdkruste unterhalb von Ellipsoid = 2.81 g/cm3, Erdkruste oberhalb von Ellipsoid = 2.67 g/cm3.- Von E. KLINGELE, 1979

Geologie 500 (ch.swisstopo.geologie-geologische_karte)

Die Geologische Karte der Schweiz 1:500`000 (GK500-Geol) deckt die gesamte Schweiz und das angrenzende Ausland ab. Sie gibt einen Überblick über die Verteilung der in der Schweiz auftretenden obersten Gesteinsschichten. Sie liefert somit eine wichtige Datengrundlage und ein Werkzeug für das bessere Verständnis unserer Umwelt zwecks einer nachhaltigen Entwicklung. Sie ist ein unumgängliches Hilfsmittel für die Ausbildung in den Bereichen Erd- und Umweltwissenschaften und Naturgefahren.

Geologie 500 (ch.swisstopo.geologie-geologische_karte)

Die Geologische Karte der Schweiz 1:500`000 (GK500-Geol) deckt die gesamte Schweiz und das angrenzende Ausland ab. Sie gibt einen Überblick über die Verteilung der in der Schweiz auftretenden obersten Gesteinsschichten. Sie liefert somit eine wichtige Datengrundlage und ein Werkzeug für das bessere Verständnis unserer Umwelt zwecks einer nachhaltigen Entwicklung. Sie ist ein unumgängliches Hilfsmittel für die Ausbildung in den Bereichen Erd- und Umweltwissenschaften und Naturgefahren.

Aeromagnetik Mittelland/Jura 500 (ch.swisstopo.geologie-geophysik-aeromagnetische_karte_jura)

Die Gesamtmagnetisierung eines Gesteins setzt sich aus der induzierten Magnetisierung, die durch das Magnetfeld der Erde hervorgerufen wird, und der remanenten Magnetisierung, die das Gestein bei seiner Bildung erhalten hat, zusammen. Regional oder lokal begrenzte Abweichungen des geomagnetischen Feldes aus einem globalen Modell, genannt Anomalien, werden vom Flugzeug gemessen. Diese Anomalien können die Identifizierung der geologischen und tektonischen Strukturen und der Präsenz der Konzentration von Mineralien ermöglichen. Die aeromagnetische Spezialkarte zeigt die Totalintensität des Magnetfeldes (Epoche 1980.5), welche mit einer Flughöhe von 1829 m ü.M. gemessen wurde. - Papierkarte: Totalfeld, E. KLINGELE, 1982. - Vektorkarte: Online-Version, aeromagnetische Residualanomalien (Abzug des regionalen Trends), E. KLINGELE, 2009.

Aeromagnetik 500 (ch.swisstopo.geologie-geophysik-aeromagnetische_karte_schweiz)

Die Gesamtmagnetisierung eines Gesteins setzt sich aus der induzierten Magnetisierung, die durch das Magnetfeld der Erde hervorgerufen wird, und der remanenten Magnetisierung, die das Gestein bei seiner Bildung erhalten hat, zusammen. Regional oder lokal begrenzte Abweichungen des geomagnetischen Feldes aus einem globalen Modell, genannt Anomalien, werden vom Flugzeug gemessen. Diese Anomalien können die Identifizierung der geologischen und tektonischen Strukturen und der Präsenz der Konzentration von Mineralien ermöglichen. Die aeromagnetische Karte der Schweiz zeigt die Totalintensität des Magnetfeldes (Epoche 1981.5), welche mit einer Flughöhe von 5000 m ü.M. gemessen wurde. - Papierkarte: Totalfeld, E. KLINGELE, 1982. - Vektorkarte: Online-Version, aeromagnetische Residualanomalien (Abzug des regionalen Trends), E. KLINGELE, 2009.

Deklination 500 (ch.swisstopo.geologie-geophysik-deklination)

Die geomagnetischen Karten ergeben sich aus den Messungen der Totalintensität, der Deklination und der Inklination. Die Deklination beschreibt den Winkel, der sich zwischen magnetisch Nord und geographisch Nord ergibt. Da das Magnetfeld der Erde sich mit der Zeit ändert, beziehen sich die Angaben dieser Karten immer auf einen bestimmten Zeitabschnitt. Die Werte können mit Hilfe von Korrekturformeln, deren Koeffizienten experimentell bestimmt wurden, angepasst werden. - Papierkarte: G. FISCHER & P.-A. SCHNEGG, 1979 (Erläuterungstext auf der Kartenrückseite). - Vektorkarte: 2001.

Wärmestromdichte 500 (ch.swisstopo.geologie-geophysik-geothermie)

Die geothermische Karte zeigt die Wärmeenergie, die im Untergrund produziert wird und die durch 1 m2 an die Erdoberfläche strömt (mW/m2). Die Wärmefluss-Daten werden aus Temperaturgradient (Mittelwert ca. 30 K/km) und Wärmeleitfähigkeit der Gesteine (Mittelwert ca. 3 W/(m·K) berechnet. Die Wärme selbst wird grösstenteils in der Erdkruste (ca. 30 km mächtig) durch radioaktive Zerfallsprozesse freigesetzt. Im Mittel beträgt der Wärmefluss in der Schweiz rund 90 mW/m2. Die Nordschweiz hat die höchsten Werte und der Alpenraum/Jura hat die tiefsten Werte. Abweichungen vom regionalen Wärmeflusstrend können ein Hinweis auf zirkulierende Tiefenwässer in durchlässigen Gesteinsschichten sein. - Quelle: F. MEDICI & L. RYBACH, Geothermal map of Switzerland 1995 (heat flow density), Beiträge zur Geologie der Schweiz, Serie Geophysik, Nr. GP-30.

Inklination 500 (ch.swisstopo.geologie-geophysik-inklination)

Die geomagnetischen Karten ergeben sich aus den Messungen der Totalintensität, der Deklination und der Inklination. Die Inklination ist die Neigung der Magnetfeldrichtung gegen den Horizont. Da das Magnetfeld der Erde sich mit der Zeit ändert, beziehen sich die Angaben dieser Karten immer auf einen bestimmten Zeitabschnitt. Die Werte können mit Hilfe von Korrekturformeln, deren Koeffizienten experimentell bestimmt wurden, angepasst werden.- Papierkarte: G. FISCHER & P.-A. SCHNEGG, 1979 (Erläuterungstext auf der Kartenrückseite). - Vektorkarte: 2001.

Magnetfeldstärke 500 (ch.swisstopo.geologie-geophysik-totalintensitaet)

Die geomagnetischen Karten ergeben sich aus den Messungen der Totalintensität, der Deklination und der Inklination. Das geomagnetische Feld wird mittels eines Vektors definiert, der durch seine Direktion und Intensität (nT) dargestellt wurde. Da das Magnetfeld der Erde sich mit der Zeit ändert, beziehen sich die Angaben dieser Karten immer auf einen bestimmten Zeitabschnitt. Die Werte können mit Hilfe von Korrekturformeln, deren Koeffizienten experimentell bestimmt wurden, angepasst werden.- Papierkarte: G. FISCHER & P.-A. SCHNEGG, 1979 (Erläuterungstext auf der Kartenrückseite). - Vektorkarte: 2001.

Grundwasservorkommen 500 (ch.swisstopo.geologie-hydrogeologische_karte-grundwasservorkommen)

Das Bundesamt für Umwelt BAFU ist die zuständige Fachstelle der Landesgeologie für Hydrogeologie. Die Hydrogeologische Karte 1:500`000 ist in die Serie Geokarten (GK500) integriert und gliedert sich in zwei Blätter. Das erste (GK500-Hydro) stellt die verschiedenen Grundwasservorkommen der Schweiz und deren Ergiebigkeit, das zweite (GK500-Hydro_Vul) die Empfindlichkeit der Grundwasservorkommen bezüglich möglicher Gefährdungen durch Schadstoffe dar. Das Blatt Grundwasservorkommen zeigt zudem die Art der Grundwasserzirkulation (Karst-, Kluft- und Lockergesteine), die wichtigsten Quell- und Grundwasserfassungen sowie hydrodynamische Angaben zu den Infiltrations- und Exfiltrationsgebieten. Die beiden Blätter wurden ursprünglich als Tafeln 8.6 und 8.7 des Hydrologischen Atlas der Schweiz HADES (BAFU, 2004 und 2007) herausgegeben.

Grundwasservulnerabilität 500 (ch.swisstopo.geologie-hydrogeologische_karte-grundwasservulnerabilitaet)

Das Bundesamt für Umwelt BAFU ist die zuständige Fachstelle der Landesgeologie für Hydrogeologie. Die Hydrogeologische Karte 1:500`000 ist in die Serie Geokarten (GK500) integriert und gliedert sich in zwei Blätter. Das erste (GK500-Hydro) stellt die verschiedenen Grundwasservorkommen der Schweiz und deren Ergiebigkeit, das zweite (GK500-Hydro_Vul) die Empfindlichkeit der Grundwasservorkommen bezüglich möglicher Gefährdungen durch Schadstoffe dar. Das Prinzip der Vulnerabilität ist ein wichtiges Element des präventiven Grundwasserschutzes. Die beiden Blätter wurden ursprünglich als Tafeln 8.6 und 8.7 des Hydrologischen Atlas der Schweiz HADES (BAFU, 2004 und 2007) herausgegeben.

Tektonik 500 (ch.swisstopo.geologie-tektonische_karte)

Die Tektonische Karte der Schweiz (GK500-Tekto) deckt de gesamte Schweiz und das angrenzende Ausland ab. Sie bildet die grossmassstäblichen strukturellen und tektonischen Einheiten ab und leistet damit einen Beitrag zum besseren Verständnis des geologischen Aufbaus der Alpen und ihrer Umgebung. Ausserdem ist sie ein unumgängliches Werkzeug für die Ausbildung in den Bereichen Erd- und Umweltwissenschaften.

Landsat Mosaik 25 (ch.swisstopo.images-landsat25)

Das Mosaik der Landsat Satellitenbilder ist aus aus ca 20 einzelnen Aufnahmen des amerikanischen Satelliten Landsat 5, aus den Jahren 1990 bis 1994, zusammengesetzt. Es bildet einen flächendeckenden Bilddatensatz in natürlichen Farben und mit 25m Bodenauflösung.

Bezirksgrenzen (ch.swisstopo.swissboundaries3d-bezirk-flaeche.fill)

swissBOUNDARIES3D Bezirksgrenzen umfasst die administrativen Grenzen der Schweizer Amtsbezirke. Der Amtsbezirk ist eine administrative Einheit welche sich hierarchisch zwischen Kanton und Gemeinde eingliedert. Die Kantone Genf, Uri, Obwalden, Nidwalden, Glarus, Zug, Basel-Stadt und Appenzell Innerrhoden sind nicht weiter in Amtsbezirke unterteilt. swissBOUNDARIES3D Bezirksgrenzen ist ein Derivat des Elterndatensatzes swissBOUNDARIES3D.

Gemeindegrenzen (ch.swisstopo.swissboundaries3d-gemeinde-flaeche.fill)

Der Layer Gemeindegrenzen besteht aus den administrativen Grenzen der Gemeinden der Schweiz und des Fürstentums Liechtenstein. Die Gemeinde ist die kleinste administrative Einheit. Standardmässig wird jeweils der aktuellste Stand der Gemeindegrenzen angezeigt. Mit dem Werkzeug für die Darstellung von historischen Daten - der sogenannten `Zeitreise` - kann die Entwicklung der Gemeindegrenzen von 1850 bis heute interaktiv verfolgt werden. Wenn ein älterer Zeitstand ausgewählt wird, erscheint immer der Stand der Gemeindegrenzen vom 1. Januar des entsprechenden Jahres. Bei der aktuellsten Darstellung werden Gemeindefusionen, die im Laufe des Jahres erfolgten, ebenfalls berücksichtigt. Der Layer wurde aus zwei Datenquellen aufgebaut: 'Gemeindegrenzen: Zeitreihe seit 1850' des Bundesamtes für Statistik für den Zeitraum 1850 - 2015 und swissBOUNDARIES3D des Bundesamtes für Landestopographie für den Zeitraum 2016 bis heute.

Kantonsgrenzen (ch.swisstopo.swissboundaries3d-kanton-flaeche.fill)

swissBOUNDARIES3D Kantonsgrenzen umfasst die Grenzen der schweizer Kantone. Die Schweiz setzt sich aus 26 Kantonen zusammen welche den Status von Gliedstaaten haben. swissBOUNDARIES3D Kantonsgrenzen ist ein Derivat des Elterndatensatzes swissBOUNDARIES3D.

Landesgrenzen (ch.swisstopo.swissboundaries3d-land-flaeche.fill)

swissBOUNDARIES3D Landesgrenzen umfasst die Landesgrenzen der Schweiz und des Fürstentums Liechtenstein. swissBOUNDARIES3D Landesgrenzen ist ein Derivat des Elterndatensatzes swissBOUNDARIES3D.

Landeskarte 1:1 Million (ch.swisstopo.pixelkarte-farbe-pk1000.noscale)

Die Landeskarte 1:1 Million ist eine kleinmassstäbige topografische Übersichtskarte: Die Schweiz und das benachbarte Ausland von Lyon bis Salzburg und von Strassburg bis Genua auf einer handlichen Übersichtskarte. Die Landeskarte 1:1 Million ist in analoger (Papierkarte) und in digitaler (Swiss Map Raster, Swiss Map Vektor) Form verfügbar.

Landeskarte 1:1 Million (grau) (ch.swisstopo.pixelkarte-grau-pk1000.noscale)

Die Landeskarte 1:1 Milllion (grau) ist eine kleinmassstäbige topografische Übersichtskarte: Die Schweiz und das benachbarte Ausland von Lyon bis Salzburg und von Strassburg bis Genua auf einer handlichen Übersichtskarte. Die Landeskarte 1:1 Million ist in digitaler (Swiss Map Raster) Form und auch im Geodienst WMS verfügbar.

Amtliches Strassenverzeichnis (ch.swisstopo.amtliches-strassenverzeichnis)

Offizieller Datensatz für `Amtliches Verzeichnis der Strassen`, ID196, gemäss Katalog der Geobasisdaten nach Bundesrecht. Das amtliche Verzeichnis der Strassen beinhaltet sämtliche Strassennamen welche im Eidgenössischen Gebäude- und Wohnungsregister (GWR) offiziell deklariert werden. Die Verantwortlichkeit für die Vollständigkeit der Namen im amtlichen Verzeichnis der Strassen erfolgt nach kantonalen Vorschriften.

Amtliches Strassenverzeichnis (ch.swisstopo.amtliches-strassenverzeichnis)

Offizieller Datensatz für `Amtliches Verzeichnis der Strassen`, ID196, gemäss Katalog der Geobasisdaten nach Bundesrecht. Das amtliche Verzeichnis der Strassen beinhaltet sämtliche Strassennamen welche im Eidgenössischen Gebäude- und Wohnungsregister (GWR) offiziell deklariert werden. Die Verantwortlichkeit für die Vollständigkeit der Namen im amtlichen Verzeichnis der Strassen erfolgt nach kantonalen Vorschriften.

Felsgebrochene Gesteinskörnungen (ch.swisstopo.geologie-rohstoffe-gebrochene_gesteine_abbau)

Dieser Datensatz zeigt die in Betrieb stehenden oder stillgelegten Abbau- und Produktionsstandorte von felsgebrochenen Gesteinskörnungen in der Schweiz. Felsgebrochene Gesteinskörnungen spielen eine wichtige Rolle, insbesondere für den Bau und die Instandhaltung der Strassen- und/oder Bahninfrastruktur.Zusammen mit ungebrochenen Gesteinskörnungen (z.B. Rundkies) sind felsgebrochene Gesteinskörnungen der am meisten abgebaute und verwendete Baurohstoff in der Schweiz und weltweit (z.B. als Betonkomponente).

Gips (ch.swisstopo.geologie-rohstoffe-gips_abbau_verarbeitung)

Dieser Datensatz zeigt die in Betrieb stehenden oder stillgelegten Abbau- und Produktionsstandorte von Gips in der Schweiz. Gips wird hauptsächlich im Baugewerbe und bei der Herstellung von Zement verwendet, aber auch im Kunsthandwerk und in der Keramikindustrie.

Weitere Industrieminerale (ch.swisstopo.geologie-rohstoffe-industrieminerale)

Dieser Datensatz zeigt die Fundorte und ehemaligen Abbau- und Produktionsstandorte von Industriemineralen in der Schweiz. Aufgrund ihrer spezifischen chemischen und/oder physikalischen Eigenschaften werden Industrieminerale in verschiedenen Bereichen oder industriellen Prozessen eingesetzt. Bekannte Industrieminerale, die heute in der Schweiz gewonnen und verarbeitet werden, sind Gips und Salz. Aufgrund ihrer Bedeutung sind sie auf dem Geoportal mit einem eigenen Datensatz vertreten: Gips Salz Aktuell werden ausser Gips und Salz keine weiteren Industrieminerale kommerziell gewonnen.

Energierohstoffe (ch.swisstopo.geologie-rohstoffe-kohlen_bitumen_erdgas)

Dieser Datensatz zeigt die Fundorte und ehemaligen Abbaustellen von Energierohstoffen in der Schweiz. Zurzeit werden in der Schweiz kommerziell keine Energierohstoffe gewonnen.

Naturwerksteine (ch.swisstopo.geologie-rohstoffe-naturwerksteine_abbau)

Dieser Datensatz zeigt die in Betrieb stehenden sowie stillgelegten Standorte für die Gewinnung und Verarbeitung von Naturwerksteinen in der Schweiz. Als behauene oder gesägte Blöcke werden Naturwerksteine hauptsächlich als Bauelemente aber auch im Kunsthandwerk verwendet.

Salz (ch.swisstopo.geologie-rohstoffe-salz_abbau_verarbeitung)

Dieser Datensatz zeigt die in Betrieb stehenden sowie stillgelegten Standorte für die Gewinnung und Verarbeitung von Salz in der Schweiz. Der Rohstoff Salz fällt unter die Kategorie der Industrieminerale und wird hauptsächlich als Auftausalz für die Sicherung der Strasseninfrastruktur im Winter, für die Herstellung von Gewerbe- und Industriesalzen oder als Speisesalz verwendet.

Metallrohstoffe (ch.swisstopo.geologie-rohstoffe-vererzungen)

Dieser Datensatz zeigt die Fundorte und ehemaligen Abbaustellen von Metallrohstoffen (Erze) in der Schweiz. Zurzeit werden in der Schweiz kommerziell keine Metallrohstoffe gewonnen.

Zementrohstoffe (ch.swisstopo.geologie-rohstoffe-zement_abbau_verarbeitung)

Zement ist ein grundlegender Bestandteil für die Betonherstellung. Beton ist einer der am häufigsten verwendeten Baustoffe in der Schweiz und weltweit. Dieser Datensatz zeigt die in Betrieb stehenden sowie stillgelegten Abbau- und Werkstandorte der schweizerischen Zementindustrie. Eine nationale Übersicht der Vorkommen von Kalkstein und Mergel, die Hauptrohstoffe für die Zementherstellung, wird im Massstab 1:500`000 dargestellt. Nicht dargestellt sind die gelegentlich verwendeten Nebenrohstoffe Sand und Ton. Der Rohstoff Gips ist auf map.geo.admin.ch mit einem eigenen Datensatz vertreten. Für detaillierte geologischen Informationen im Massstab 1:25`000, konsultieren Sie bitte den Datensatz GeoCover. Für eine Standortentwicklung eines Rohstoffabbaus ist eine detaillierte geologische Untersuchung der Vorkommen vor Ort unumgänglich. Die Perimeter der aktiven Abbaustellen sind als Hinweis zu verstehen. Diese basieren auf dem Topografischen Landschaftsmodell (TLM) und SWISSIMAGE-Luftbilder. Für detaillierte Angaben zu den Abbauaktivitäten wenden Sie sich bitte an die zuständigen kantonalen Behörden. Diese Karte wird periodisch aktualisiert und hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Zementrohstoffe (ch.swisstopo.geologie-rohstoffe-zement_abbau_verarbeitung)

Zement ist ein grundlegender Bestandteil für die Betonherstellung. Beton ist einer der am häufigsten verwendeten Baustoffe in der Schweiz und weltweit. Dieser Datensatz zeigt die in Betrieb stehenden sowie stillgelegten Abbau- und Werkstandorte der schweizerischen Zementindustrie. Eine nationale Übersicht der Vorkommen von Kalkstein und Mergel, die Hauptrohstoffe für die Zementherstellung, wird im Massstab 1:500`000 dargestellt. Nicht dargestellt sind die gelegentlich verwendeten Nebenrohstoffe Sand und Ton. Der Rohstoff Gips ist auf map.geo.admin.ch mit einem eigenen Datensatz vertreten. Für detaillierte geologischen Informationen im Massstab 1:25`000, konsultieren Sie bitte den Datensatz GeoCover. Für eine Standortentwicklung eines Rohstoffabbaus ist eine detaillierte geologische Untersuchung der Vorkommen vor Ort unumgänglich. Die Perimeter der aktiven Abbaustellen sind als Hinweis zu verstehen. Diese basieren auf dem Topografischen Landschaftsmodell (TLM) und SWISSIMAGE-Luftbilder. Für detaillierte Angaben zu den Abbauaktivitäten wenden Sie sich bitte an die zuständigen kantonalen Behörden. Diese Karte wird periodisch aktualisiert und hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Einteilung SWISSIMAGE Zeitreise (ch.swisstopo.swissimage-product.metadata)

SWISSIMAGE ist seit 1946 bis heute verfügbar. Bei allen Kacheln wird immer die Kachelnummer sowie das jeweilige Flugjahr angegeben. In den Randgebieten von Befliegungsblöcken kann es vorkommen, dass die Kacheln nicht mit Bildern eines Flugjahres abgedeckt werden können. Diese Kacheln weisen daher Pixel unterschiedlicher Flugjahre auf, wobei jeweils dasjenige Flugjahr attribuiert wird, das die Mehrheit der Pixel aufweist (mehr als 75% aller Pixel). Mit der Anzeige von Bildzeitständen, der sogenannten `Zeitreise`, lässt sich die Einteilung von SWISSIMAGE ab 1946 bis heute interaktiv ermitteln.

Einteilung SWISSIMAGE Zeitreise (ch.swisstopo.swissimage-product.metadata)

SWISSIMAGE ist seit 1946 bis heute verfügbar. Bei allen Kacheln wird immer die Kachelnummer sowie das jeweilige Flugjahr angegeben. In den Randgebieten von Befliegungsblöcken kann es vorkommen, dass die Kacheln nicht mit Bildern eines Flugjahres abgedeckt werden können. Diese Kacheln weisen daher Pixel unterschiedlicher Flugjahre auf, wobei jeweils dasjenige Flugjahr attribuiert wird, das die Mehrheit der Pixel aufweist (mehr als 75% aller Pixel). Mit der Anzeige von Bildzeitständen, der sogenannten `Zeitreise`, lässt sich die Einteilung von SWISSIMAGE ab 1946 bis heute interaktiv ermitteln.

SPA Anhörung (ch.sem.sachplan-asyl_anhoerung)

Laufende oder vergangene Anhörungen der Kantone und Gemeinden sowie Information und Mitwirkung der Bevölkerung nach Art. 19 RPV des Sachplans Asyl (SPA).

SPA Anhörung (ch.sem.sachplan-asyl_anhoerung)

Laufende oder vergangene Anhörungen der Kantone und Gemeinden sowie Information und Mitwirkung der Bevölkerung nach Art. 19 RPV des Sachplans Asyl (SPA).

SP Asyl (ch.sem.sachplan-asyl_kraft)

Mit dem SPA stellt das Staatssekretariat für Migration die Grobplanung und -abstimmung von Bundesasylzentren sicher. Der SPA enthält eine schweizweite Übersicht über die Bundesasylzentren sowie Grundsätze zur Abstimmung mit strategischen Zielen und zur Zusammenarbeit zwischen den betroffenen Behörden. Ein Sachplaneintrag bildet jeweils die Grundlage für eine Plangenehmigung eines Projekts mit erheblichen Auswirkungen auf Raum und Umwelt.

SP Asyl (ch.sem.sachplan-asyl_kraft)

Mit dem SPA stellt das Staatssekretariat für Migration die Grobplanung und -abstimmung von Bundesasylzentren sicher. Der SPA enthält eine schweizweite Übersicht über die Bundesasylzentren sowie Grundsätze zur Abstimmung mit strategischen Zielen und zur Zusammenarbeit zwischen den betroffenen Behörden. Ein Sachplaneintrag bildet jeweils die Grundlage für eine Plangenehmigung eines Projekts mit erheblichen Auswirkungen auf Raum und Umwelt.

Pro Natura Naturschutzgebiete (ch.pronatura.naturschutzgebiete)

Pro Natura sichert mit Verträgen über 770 Naturschutzgebiete in der Schweiz mit einer Gesamtfläche von rund 270 km2. Aus unterschiedlichen Gründen dürfen öffentlich nur 763 Gebiete dargestellt werden. In einem Teil dieser Gebiete führt Pro Natura die professionelle Betreuung selbst aus. Über 69 km2 davon sind im Eigentum von Pro Natura. Damit ist Pro Natura die grösste private Landbesitzerin der Schweiz. Für einen besseren Schutz oder zur Arrondierung und Aufwertung von Naturschutzgebieten sichert Pro Natura jedes Jahr zusätzliche Flächen oder kauft neue Parzellen. Eine Übersicht darüber gibt der jährliche Leistungsbericht. Sie verzichtet aber auch auf die Erneuerung von Verträgen, wenn der Schutz des Gebietes durch andere Massnahmen gewährleistet ist. Mit ihren Naturschutzgebieten sichert Pro Natura Lebensräume für unzählige Tier- und Pflanzenarten und schenkt Ihnen und den folgenden Generationen attraktive, unverbaute Landschaftselemente. Die Naturschutzgebiete von Pro Natura umfassen unter anderem auch Waldreservate.

Hagelgefährdung (Korngrösse) 100 J. (ch.meteoschweiz.hagelgefaehrdung-korngroesse_100_jahre)

Die Karten der Hagelgefährdung zeigen statistisch geschätzte Wiederkehrwerte der Hagelkorngrösse LEHA-100 für die 100-jährliche Wiederkehrperiode. LEHA-100 beschreibt die grösste zu erwartende Hagelkorngrösse auf einer Referenzfläche von 100 m2. Sie wird von der Grösse des maximal erwarteten Hagelkorns pro Quadratkilometer des Radarhagelalgorithmus MESHS abgeleitet (Radardaten von MeteoSchweiz für 2002 bis 2020). Die neuen Gefährdungskarten Hagel stellen die Hagelkorngrösse als Funktion der Wiederkehrperiode T dar. Sie beschreiben die Hagelkorngrösse, die unter heutigen Klimabedingungen, pro Referenzfläche, mit einer Wahrscheinlichkeit von 1/T pro Jahr überschritten wird. So zeigt die Karte für 100 Jahre, mit welcher Korngrösse über lange Sicht gesehen im Mittel einmal in 100 Jahren bzw. einer Wahrscheinlichkeit von 2% pro Jahr zu rechnen ist. Die vorliegenden Karten stellen eine aktualisierte Grundlage dar, um die lokale Hagelgefährdung einzuschätzen. Die Karte der Hagelzonen in Anhang G1 der Norm SIA 261/1 (2020) bleibt unverändert gültig. MESHS: Hagelkorngrösse (engl. Maximum Expected Severe Hail Size) ist definiert als die maximal zu erwartende Hagelkorngrösse pro Quadratkilometer. Das heisst, dass die meisten Körner in dieser Fläche kleiner sind. LEHA: Hagelkorngrösse auf Referenzfläche (engl. Largest Expected Hail on a reference Area) ist eine rechnerische Ableitung aus der auf den Quadratkilometer bezogenen Hagelkorngrösse MESHS. Sie beschreibt das grösste zu erwartende Korn, mit dem auf einer kleineren Referenzfläche gerechnet werden kann. Im Extremfall kann ein MESHS-Korn auf der Referenzfläche auftreffen, aber das wird nur selten geschehen. DOI: https://doi.org/10.18751/Climate/Griddata/CHHC/1.0

Hagelgefährdung (Korngrösse), 10 J. (ch.meteoschweiz.hagelgefaehrdung-korngroesse_10_jahre)

Die Karten der Hagelgefährdung zeigen statistisch geschätzte Wiederkehrwerte der Hagelkorngrösse LEHA-100 für die 10-jährliche Wiederkehrperiode. LEHA-100 beschreibt die grösste zu erwartende Hagelkorngrösse auf einer Referenzfläche von 100 m2. Sie wird von der Grösse des maximal erwarteten Hagelkorns pro Quadratkilometer des Radarhagelalgorithmus MESHS abgeleitet (Radardaten von MeteoSchweiz für 2002 bis 2020).Die neuen Gefährdungskarten Hagel stellen die Hagelkorngrösse als Funktion der Wiederkehrperiode T dar. Sie beschreiben die Hagelkorngrösse, die unter heutigen Klimabedingungen, pro Referenzfläche, mit einer Wahrscheinlichkeit von 1/T pro Jahr überschritten wird. So zeigt die Karte für 50 Jahre, mit welcher Korngrösse über lange Sicht gesehen im Mittel einmal in 50 Jahren bzw. einer Wahrscheinlichkeit von 2% pro Jahr zu rechnen ist. Die vorliegenden Karten stellen eine aktualisierte Grundlage dar, um die lokale Hagelgefährdung einzuschätzen. Die Karte der Hagelzonen in Anhang G1 der Norm SIA 261/1 (2020) bleibt unverändert gültig. MESHS: Hagelkorngrösse (engl. Maximum Expected Severe Hail Size) ist definiert als die maximal zu erwartende Hagelkorngrösse pro Quadratkilometer. Das heisst, dass die meisten Körner in dieser Fläche kleiner sind. LEHA: Hagelkorngrösse auf Referenzfläche (engl. Largest Expected Hail on a reference Area) ist eine rechnerische Ableitung aus der auf den Quadratkilometer bezogenen Hagelkorngrösse MESHS. Sie beschreibt das grösste zu erwartende Korn, mit dem auf einer kleineren Referenzfläche gerechnet werden kann. Im Extremfall kann ein MESHS-Korn auf der Referenzfläche auftreffen, aber das wird nur selten geschehen. DOI: https://doi.org/10.18751/Climate/Griddata/CHHC/1.0

Hagelgefährdung (Korngrösse), 20 J. (ch.meteoschweiz.hagelgefaehrdung-korngroesse_20_jahre)

Die Karten der Hagelgefährdung zeigen statistisch geschätzte Wiederkehrwerte der Hagelkorngrösse LEHA-100 für die 20-jährige Wiederkehrperiode. LEHA-100 beschreibt die grösste zu erwartende Hagelkorngrösse auf einer Referenzfläche von 100 m2. Sie wird von der Grösse des maximal erwarteten Hagelkorns pro Quadratkilometer des Radarhagelalgorithmus MESHS abgeleitet (Radardaten von MeteoSchweiz für 2002 bis 2020).Die neuen Gefährdungskarten Hagel stellen die Hagelkorngrösse als Funktion der Wiederkehrperiode T dar. Sie beschreiben die Hagelkorngrösse, die unter heutigen Klimabedingungen, pro Referenzfläche, mit einer Wahrscheinlichkeit von 1/T pro Jahr überschritten wird. So zeigt die Karte für 20 Jahre, mit welcher Korngrösse über lange Sicht gesehen im Mittel einmal in 20 Jahren bzw. einer Wahrscheinlichkeit von 2% pro Jahr zu rechnen ist. Die vorliegenden Karten stellen eine aktualisierte Grundlage dar, um die lokale Hagelgefährdung einzuschätzen. Die Karte der Hagelzonen in Anhang G1 der Norm SIA 261/1 (2020) bleibt unverändert gültig. MESHS: Hagelkorngrösse (engl. Maximum Expected Severe Hail Size) ist definiert als die maximal zu erwartende Hagelkorngrösse pro Quadratkilometer. Das heisst, dass die meisten Körner in dieser Fläche kleiner sind. LEHA: Hagelkorngrösse auf Referenzfläche (engl. Largest Expected Hail on a reference Area) ist eine rechnerische Ableitung aus der auf den Quadratkilometer bezogenen Hagelkorngrösse MESHS. Sie beschreibt das grösste zu erwartende Korn, mit dem auf einer kleineren Referenzfläche gerechnet werden kann. Im Extremfall kann ein MESHS-Korn auf der Referenzfläche auftreffen, aber das wird nur selten geschehen. DOI: https://doi.org/10.18751/Climate/Griddata/CHHC/1.0

Hagelgefährdung (Korngrösse), 50 J. (ch.meteoschweiz.hagelgefaehrdung-korngroesse_50_jahre)

Die Karten der Hagelgefährdung zeigen statistisch geschätzte Wiederkehrwerte der Hagelkorngrösse LEHA-100 für die 50-jährliche Wiederkehrperiode. LEHA-100 beschreibt die grösste zu erwartende Hagelkorngrösse auf einer Referenzfläche von 100 m2. Sie wird von der Grösse des maximal erwarteten Hagelkorns pro Quadratkilometer des Radarhagelalgorithmus MESHS abgeleitet (Radardaten von MeteoSchweiz für 2002 bis 2020). Die neuen Gefährdungskarten Hagel stellen die Hagelkorngrösse als Funktion der Wiederkehrperiode T dar. Sie beschreiben die Hagelkorngrösse, die unter heutigen Klimabedingungen, pro Referenzfläche, mit einer Wahrscheinlichkeit von 1/T pro Jahr überschritten wird. So zeigt die Karte für 50 Jahre, mit welcher Korngrösse über lange Sicht gesehen im Mittel einmal in 50 Jahren bzw. einer Wahrscheinlichkeit von 2% pro Jahr zu rechnen ist. Die vorliegenden Karten stellen eine aktualisierte Grundlage dar, um die lokale Hagelgefährdung einzuschätzen. Die Karte der Hagelzonen in Anhang G1 der Norm SIA 261/1 (2020) bleibt unverändert gültig. LEHA: Hagelkorngrösse auf Referenzfläche (engl. Largest Expected Hail on a reference Area) ist eine rechnerische Ableitung aus der auf den Quadratkilometer bezogenen Hagelkorngrösse MESHS. Sie beschreibt das grösste zu erwartende Korn, mit dem auf einer kleineren Referenzfläche gerechnet werden kann. Im Extremfall kann ein MESHS-Korn auf der Referenzfläche auftreffen, aber das wird nur selten geschehen. DOI: https://doi.org/10.18751/Climate/Griddata/CHHC/1.0

Niederschlag 1961-1990 (Klimanormwerte) (ch.meteoschweiz.klimanormwerte-niederschlag_1961_1990)

Räumliche Analysen der langjährigen Monats- und Jahresmittel des Niederschlags in der Normperiode 1961-1990.Quelle: MeteoSchweiz

Niederschlag 1991-2020 (Klimanormwerte) (ch.meteoschweiz.klimanormwerte-niederschlag_aktuelle_periode)

Räumliche Analysen der langjährigen Monats- und Jahresmittel des Niederschlags in der Normperiode 1991-2020.Quelle: MeteoSchweiz

Sonnenscheindauer 1961-1990 (Klimanormwerte) (ch.meteoschweiz.klimanormwerte-sonnenscheindauer_1961_1990)

Räumliche Analysen der langjährigen Monats- und Jahresmittel der relativen Sonnenscheindauer in der Normperiode 1961-1990.Quelle: MeteoSchweiz

Sonnenscheindauer 1991-2020 (Klimanormwerte) (ch.meteoschweiz.klimanormwerte-sonnenscheindauer_aktuelle_periode)

Räumliche Analysen der langjährigen Monats- und Jahresmittel der relativen Sonnenscheindauer in der Normperiode 1991-2020.Quelle: MeteoSchweiz

Temperatur 1961-1990 (Klimanormwerte) (ch.meteoschweiz.klimanormwerte-temperatur_1961_1990)

Räumliche Analysen der langjährigen Monats- und Jahresmittel der Temperatur in der Normperiode 1961-1990.Quelle: MeteoSchweiz

Temperatur 1991-2020 (Klimanormwerte) (ch.meteoschweiz.klimanormwerte-temperatur_aktuelle_periode)

Räumliche Analysen der langjährigen Monats- und Jahresmittel der Temperatur in der Normperiode 1991-2020.Quelle: MeteoSchweiz

Klimaszenarien Raumklima (ch.meteoschweiz.klimaszenarien-raumklima)

Basierend auf den Klimaszenarien CH2018 wurden an 45 Stationen stündliche, physikalisch konsistente Daten von Temperatur, Feuchte, Wind und Strahlung berechnet. Diese repräsentieren typische Jahre (sogenannte Design Reference Years) und warme Sommer der Zukunft. Erhältlich sind die Daten für die Zeiträume 2020-2049 und 2045-2074 unter der Annahme verschiedener Emissionsszenarien der Treibhausgase. Sie bilden eine wichtige Grundlage für Gebäudesimulationen durch Ergänzung der Klimadaten von SIA 2028 und wurden in gemeinsamen Projekten durch MeteoSchweiz, Baudirektion Kanton Zürich, BAFU, SIA und HSLU finanziert und erarbeitet.

Koordinatennetz CH1903+/LV95 (org.epsg.grid_2056)

Koordinatennetz CH1903+/LV95: Globale und lokale terrestrische Bezugsrahmen sind Realisierungen von Bezugssystemen in der Form von Koordinatensätzen für materialisierte Vermessungspunkte, welche aus der Netzausgleichung von geodätischen Beobachtungen entstehen.

Koordinatennetz CH1903+/LV95 (org.epsg.grid_2056)

Koordinatennetz CH1903+/LV95: Globale und lokale terrestrische Bezugsrahmen sind Realisierungen von Bezugssystemen in der Form von Koordinatensätzen für materialisierte Vermessungspunkte, welche aus der Netzausgleichung von geodätischen Beobachtungen entstehen.

Koordinatennetz CH1903/LV03 (org.epsg.grid_21781)

Koordinatennetz CH1903/LV03: Globale und lokale terrestrische Bezugsrahmen sind Realisierungen von Bezugssystemen in der Form von Koordinatensätzen für materialisierte Vermessungspunkte, welche aus der Netzausgleichung von geodätischen Beobachtungen entstehen.

Koordinatennetz CH1903/LV03 (org.epsg.grid_21781)

Koordinatennetz CH1903/LV03: Globale und lokale terrestrische Bezugsrahmen sind Realisierungen von Bezugssystemen in der Form von Koordinatensätzen für materialisierte Vermessungspunkte, welche aus der Netzausgleichung von geodätischen Beobachtungen entstehen.

Koordinatennetz WGS84 (org.epsg.grid_4326)

Koordinatennetz WGS84:Das World Geodetic System 1984 (WGS 84) ist ein geodätisches, globales Referenzsystem als einheitliche Grundlage für Positionsangaben auf der Erde und im erdnahen Weltraum. Der dazu gehörige Bezugsrahmen ist dessen Realisierung in der Form von Koordinatensätzen für materialisierte Vermessungspunkte, welche aus der Netzausgleichung von geodätischen Beobachtungen entstehen. WGS84 wird vor allem bei den Satelliten gestützten Messmethoden wie GPS / GNSS als Referenzsystem angewendet.

Koordinatennetz WGS84 (org.epsg.grid_4326)

Koordinatennetz WGS84:Das World Geodetic System 1984 (WGS 84) ist ein geodätisches, globales Referenzsystem als einheitliche Grundlage für Positionsangaben auf der Erde und im erdnahen Weltraum. Der dazu gehörige Bezugsrahmen ist dessen Realisierung in der Form von Koordinatensätzen für materialisierte Vermessungspunkte, welche aus der Netzausgleichung von geodätischen Beobachtungen entstehen. WGS84 wird vor allem bei den Satelliten gestützten Messmethoden wie GPS / GNSS als Referenzsystem angewendet.

Zonenpläne für den Notfallschutz (ch.ensi.zonenplan-notfallschutz-kernanlagen)

Die Zonenpläne für die Notfallplanung in der Umgebung der Kernanlagen zeigen die Einteilung der Gemeinden in der Umgebung der Kernanlangen in die Zonen 1 und 2. Das ENSI erstellt und pflegt die Zonenpläne gemäss Art. 3, Abs. 4, der Notfallschutzverordnung (SR 732.33). Die Zone 1 umfasst das Gebiet um eine Kernanlage, in dem bei einem schweren Störfall eine Gefahr für die Bevölkerung entstehen kann, die Schutzmassnahmen sofort erforderlich macht. Die Zone 2 schliesst an die Zone 1 an und umfasst das Gebiet, in dem bei einem schweren Störfall eine Gefahr für die Bevölkerung entstehen kann, die Schutzmassnahmen erforderlich macht. Sie wird in Gefahrensektoren eingeteilt. Für das übrige Gebiet der Schweiz können Planungsgebiete festgelegt werden. Für das Bundeszwischenlager am PSI-Ost und das Zwischenlager ZWILAG in Würenlingen ist eine spezielle Gefährdungszone PSI/ZWILAG festgelegt worden.

Alpprodukte (ch.blw.alpprodukte)

Um die Bezeichnung `Alpprodukt` (z.B. Alpkäse) verwenden zu können, müssen die Rohstoffe aus dem Söm-merungsgebiet stammen und auch dort verarbeitet werden.Die Verarbeitung folgender Produkte darf auch ausserhalb des Sömmerungsgebiets stattfinden: genussfertige Milch; genussfertiger Rahm; Reifung der Käse sowie die Schlachtung und Zerlegung der Tiere. Die Bezeichnung `Alp` darf auch in der Kennzeichnung eines aus mehreren Zutaten zusammengesetzten Lebensmittels verwendet werden, auch wenn das Lebensmittel selbst die Anforderungen für die Verwendung der Bezeichnung `Alp` nicht erfüllt. Die Bezeichnung `Alp` darf sich ausschliesslich auf die betreffenden Zutaten beziehen (z.B. `Jogurt aus Alpmilch`) (SR 910.19).

Bergprodukte (ch.blw.bergprodukte)

Um die Bezeichnung `Bergprodukt` (z.B. Bergkäse) verwenden zu können, müssen die Rohstoffe aus dem Berggebiet oder dem Sömmerungsgebiet stammen und in einer Gemeinde verarbeitet werden, die ganz oder teilweise im Berg- oder im Sömmerungsgebiet liegt.Die Verarbeitung folgender Produkte darf auch ausserhalb des Berg- und Sömmerungsgebiets stattfinden: genussfertige Milch; genussfertiger Rahm; Reifung der Käse sowie die Schlachtung und Zerlegung der Tiere. Die Bezeichnung `Berg` darf auch in der Kennzeichnung eines aus mehreren Zutaten zusammengesetzten Lebensmit-tels verwendet werden, auch wenn das Lebensmittel selbst die Anforderungen für die Verwendung der Bezeichnung `Berg` nicht erfüllt. Die Bezeichnung `Berg` darf sich ausschliesslich auf die betreffenden Zutaten beziehen (z.B. `Jogurt aus Bergmilch`). (SR 910.19)

Bewässerungsbedürftigkeit (ch.blw.bewaesserungsbeduerftigkeit)

Langjähriges 33 % Quantil der relativen Evapotranspiration (Verhältnis von aktueller zu potenzieller Evapotranspiration, ET/ETP) für die landwirtschaftliche Nutzfläche der Schweiz; Berechnung für die Vegetationsperioden des Zeitraumes 1980-2006 im 500m x 500m Raster.

Gründigkeit (ch.blw.bodeneignung-gruendigkeit)

Durchwurzelbare Bodentiefe (allgemeine Grob- und Feindurchwurzelung; nicht dazugerechnet werden z. B. in Klüfte vordringende Wurzeln).(Details: Bodeneignungskarte der Schweiz, März 1980)

Bodeneignung für Kulturland (ch.blw.bodeneignung-kulturland)

In der Bodeneignungskarte ist jede Kartierungseinheit mit einem Code aus einem Grossbuchstaben und einer Zahl versehen. Die Buchstaben stehen für 25 verschiedene physiographische Einheiten. Die Zahlen geben verschiedene Formelemente der Landschaften wieder, geordnet nach Muttergestein, Hanglage und Hangneigung. Jede Kartierungseinheit entspricht zudem einem oder mehreren Bodentypen. Die insgesamt 144 Kartierungseinheiten sind in der Karte nach dem Gesichtspunkt der Bodeneignung in 18 unterschiedlich eingefärbten Gruppen zusammengefasst. Für diese Klassierung wurden in erster Linie landwirtschaftliche Kriterien verwendet.

Bodeneignung: Kulturtyp (ch.blw.bodeneignung-kulturtyp)

In der Bodeneignungskarte ist jede Kartierungseinheit mit einem Code aus einem Grossbuchstaben und einer Zahl versehen. Die Buchstaben stehen für 25 verschiedene physiographische Einheiten. Die Zahlen geben verschiedene Formelemente der Landschaften wieder, geordnet nach Muttergestein, Hanglage und Hangneigung. Jede Kartierungseinheit entspricht zudem einem oder mehreren Bodentypen. Die insgesamt 144 Kartierungseinheiten sind in der Karte nach dem Gesichtspunkt der Bodeneignung in 18 unterschiedlich eingefärbten Gruppen zusammengefasst. Für diese Klassierung wurden in erster Linie landwirtschaftliche Kriterien verwendet.

Nährstoffspeichervermögen (ch.blw.bodeneignung-naehrstoffspeichervermoegen)

Analog dem Wasserspeichervermögen soll angegeben werden, wieviele Äquivalente an Kationen durch den Boden gespeichert werden. Die gespeicherten Milliäquivalente Kationen wurden auf eine Bodensäule mit 1 cm2 Grundfläche und eine der physiologischen Gründigkeit entsprechenden Höhe umgerechnet. Daraus ergaben sich die Milliäquivalente (mval) Kationen pro cm2.(Details: Bodeneignungskarte der Schweiz März 1980)

Skelettgehalt (ch.blw.bodeneignung-skelettgehalt)

Als Skelett bezeichnet man die mineralischen Bodeneinzelteile, die grösser als 2 mm sind (Siebrückstand). Es wurden vorwiegend die obersten 50 cm des Bodenprofils berücksichtigt.(Details: Bodeneignungskarte der Schweiz, März 1980)

Vernässung (ch.blw.bodeneignung-vernaessung)

Wenn ausser dem Niederschlagswasser noch Fremdwasser (Hang- oder Grundwasser) im Boden vorhanden ist, so spricht man von Fremdvernässung.(Details: Bodeneignungskarte der Schweiz, März 1980)

Wasserdurchlässigkeit (ch.blw.bodeneignung-wasserdurchlaessigkeit)

Die Wasserdurchlässigkeit wurde an gesättigten Stechzylinderproben im Labor bestimmt. Aus Beobachtungen im Feld ergaben sich Beziehungen zwischen dem Niederschlag, der Durchlässigkeit und den morphologischen Merkmalen. Berücksichtigt wurde der am schlechtesten durchlässige Horizont der obersten 50 cm.(Details: Bodeneignungskarte der Schweiz, März 1980)

Wasserspeichervermögen (ch.blw.bodeneignung-wasserspeichervermoegen)

Der Begriff bezieht sich auf das Wasser, das vom Boden durch Tensionskräfte festgehalten und durch die Pflanzen leicht aufnehmbar ist (Saugspannung 0,1 - 1 Atm). Überschlagsmässig kann pro 1 cm physiologische Gründigkeit mit 1 mm leicht verfügbarem Wasser (0,1 - 1 Atm Saugspannung) gerechnet werden. Die physiologische Gründigkeit ergibt sich aus der gesamten durchwurzelbaren Schicht, abzüglich Bodenskelett und grosse Hohlräume in Sand-Kiesböden, zudem Abzüge für kompaktes Gefüge und sauerstoffarme Horizonte.(Details: Bodeneignungskarte der Schweiz, März 1980)

Erosionsrisiko Acker qualitativ (ch.blw.erosion)

Erosionsrisikokarte des Ackerlandes, qualitative Einstufung (Bundesamt für Landwirtschaft)Erosionsrisikokarte des Ackerlandes der Schweiz im 2x2-Meter-Raster auf der Basis von SwissALTI3D und kantonalen Flächendaten zum Ackerland (Stand 2021). Gezeigt wird das potentielle, qualitative Erosionsrisiko. Die Gesamtwertung wird einer von drei Gefährdungsstufen (keine Gefährdung, Gefährdung, hohe Gefährdung) zugeordnet, ohne dabei die Nutzung oder die Bewirtschaftungsweise des Bodens zu berücksichtigen. Berechnet wird der langjährige mittlere Bodenabtrag auf der Grundlage der Universal Soil Loss Equation (USLE).

Fliesswegkarte (ch.blw.erosion-fliesswegkarte)

Die Fliesswegkarte zeigt die neu berechneten Fliesswege für Oberflächenabfluss (L-Faktor der Universal Soil Loss Equation bzw. der Erosionsrisikokarte) auf der landwirtschaftlich genutzten Fläche innerhalb der Feldblöcke. Die Fliesswege basieren auf dem Geländemodell SwissALTI3D und Multiple-Flow-Algorithmen. Sie bilden die Bereiche ab, an denen sich aufgrund der Topographie das Wasser sammeln und abfliessen würde. Je dunkler die Farbe, desto grösser die mögliche Abflussmenge und damit auch das Erosionsrisiko. Das Erosionsrisiko für lineare Erosion in Tiefenlinien (Talwegerosion) und mögliche Schäden ausserhalb des Feldblocks (Off-Site-Schäden) z.B. an Strassen und Gewässern können mit dieser Karte gut sichtbar gemacht werden.

Erosionsrisiko Acker quantitativ (ch.blw.erosion-quantitativ)

Erosionsrisikokarte des Ackerlandes, mittlerer Bodenabtrag in Tonnen/(ha*Jahr) (Bundesamt für Landwirtschaft)Erosionsrisikokarte des Ackerlandes der Schweiz im 2x2-Meter-Raster auf der Basis von SwissALTI3D und kantonalen Flächendaten zum Ackerland (Stand 2021). Die Karte zeigt den langjährigen mittleren potentiellen Bodenabtrag in Tonnen pro Hektare und Jahr, berechnet auf der Basis von Schwarzbrache (Erosion, die theoretisch eintreten könnte, wenn der Boden dauernd nackt wäre). Grüne Farbtöne bedeuten ein geringes, gelbe ein mittleres und rote ein hohes Erosionsrisiko. Die im Modell berechneten Werte sind durchwegs viel höher als in der Realität (ca. um den Faktor 10), weil die Bodenbearbeitung und -bewirtschaftung (C-Faktor) ausgeklammert wurden und als Konstante mit dem Wert 1 in die Berechnung eingeflossen sind. Die Berechnung des Erosionsrisikos mit Multiple-Flow-Algorithmen erlaubt die Struktur des Geländes detailgenau darzustellen - z. B. den Verlauf von Geländemulden oder von steilen Querhängen - und damit z. B. auch das Risiko von Talwegerosion zu erkennen. Dies ist in der Fliesswegkarte (siehe Fliesswegkarte) detailliert dargestellt. Die räumliche Berechnungsgrundlage bilden Feldblöcke (siehe Feldblockkarte).

Feldblockkarte (ch.blw.feldblockkarte)

Feldblöcke sind zusammenhängende landwirtschaftlich nutzbare Flächen, die von relativ stabilen, im Feld erkennbaren Aussengrenzen (z. B. Wald, Strassen, bebaute Flächen, Gewässer, Gräben) umgeben werden. Berechnungsgrundlage bildet das topographische Landschaftsmodell TLM3D. Ein Feldblock stellt somit ein geschlossenes hydrologisches Einzugsgebiet dar, in dem alle Pixel hydrologisch verbunden sein können und sich somit bezüglich Erosion beeinflussen können. Andere Feldblöcke oder Flächen ausserhalb eines Feldblocks können Wasserflüsse und Erosion innerhalb eines Feldblocks im Modell nicht beeinflussen. Fremdwasserzufluss ist im Modell also nicht möglich. Als Mindestgrösse für einen Feldblock wurden 25 Aren festgelegt. Die Überwachung von Erosion auf Ackerflächen durch die zuständigen Behörden erfolgt am besten über die Überprüfung von Feldblöcken in den Vorrangregionen. Eine Neuberechnung des Erosionsrisikos ist nötig, wenn sich die Feldblockgrösse ändert, z. B. wenn neue Wege gebaut oder Hecken gepflanzt oder beseitigt werden.

Gewässeranschluss (ch.blw.gewaesseranschlusskarte)

Die potenzielle Gewässeranschlusskarte zeigt in einer Art `Worst-Case-Szenario` (permanente Schwarzbrache, keine Pufferstreifen oder bauliche Massnahmen) Flächen auf, auf denen bei nicht standortgerechter Bewirtschaftung mit einer erheblichen Gefahr für Stoffeinträge in Gewässer gerechnet werden muss. Sie bildet damit ein Hilfsmittel für eine zielgerichtete Massnahmenplanung im Gewässerschutz.Das Modell zur Identifizierung des Gewässeranschlusses von potenziell erosionsgefährdeten landwirtschaftlichen Flächen basiert auf der ERK2. Mit dem Gewässeranschlussmodell kann für jede Rasterzelle der ERK2 berechnet werden, wie hoch die Anschlusswahrscheinlichkeit an ein Gewässer ist. Um vom potenziellen auf den aktuellen Gewässeranschluss zu kommen, braucht es Informationen über die Nutzung der gefährdeten Flächen und allfällige abflussvermindernde Massnahmen. Diese müssen im Feld erhoben werden.

Gewässeranschluss erweitert (ch.blw.gewaesseranschlusskarte-direkt)

Als Ergänzung zur Gewässeranschlusskarte wurde auch eine Karte erstellt, welche die Unterscheidung des Gewässeranschlusses in direkten und indirekten Gewässeranschluss zeigt. Flächen mit direktem Gewässeranschluss liegen neben einem Gewässer oder sind über temporär wasserführende Gräben oder Tiefenlinien ans Gewässer angeschlossen. Über Drainageschächte und Einlaufschächte der Strassenentwässerung kann der Oberflächenabfluss auch indirekt ins Gewässer gelangen. Dank dieser Information können die Massnahmen gegen den Stoffeintrag in Gewässer allenfalls noch gezielter geplant werden. Es werden sechs Kategorien der Anschlusswahrscheinlichkeit landwirtschaftlicher Flächen an Gewässer unterschieden.

Hanglagen Abschwemmung (ch.blw.hanglagen-abschwemmung)

Der Datensatz Hanglagen Abschwemmung dient dazu, die Flächen zu bestimmen, auf welchen Massnahmen gegen Abschwemmung zu ergreifen sind. Die Massnahmen gegen Abschwemmung richten sich nach dem ÖLN gemäss DZV Anhang 1 Ziffer 6.1a.4 und nach den Weisungen der Zulassungsstelle Pflanzenschutzmittel des Bundesamtes für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwese betreffend die Massnahmen zur Reduktion der Risiken bei der Anwendung von Pflanzenschutzmitteln. Der Datensatz wurde gesamtschweizerisch einheitlich berechnet. Die Produktion beruht auf dem digitalen Höhenmodell DHM25 (Maschenweite 25m) von swisstopo. Folgende Hangneigungsklassen wurden unterschieden: 2 Prozent.

Klimaeignung Futterbau (ch.blw.klimaeignung-futterbau)

Auf den vier Blättern der Karte im Massstab 1:200 000 ist eine Gesamtbeurteilung der klimatischen Voraussetzungen und Einschränkungen für die Landwirtschaft, in 20 Kategorien, wiedergegeben. Die Karte will auf die erheblichen Unterschiede in den Anbaumöglichkeiten der einzelnen Regionen hinweisen.

Klimaeignung Getreidebau (ch.blw.klimaeignung-getreidebau)

Auf den vier Blättern der Karte im Massstab 1:200 000 ist eine Gesamtbeurteilung der klimatischen Voraussetzungen und Einschränkungen für die Landwirtschaft, in 20 Kategorien, wiedergegeben. Die Karte will auf die erheblichen Unterschiede in den Anbaumöglichkeiten der einzelnen Regionen hinweisen.

Klimaeignung Kartoffeln (ch.blw.klimaeignung-kartoffeln)

Auf den vier Blättern der Karte im Massstab 1:200 000 ist eine Gesamtbeurteilung der klimatischen Voraussetzungen und Einschränkungen für die Landwirtschaft, in 20 Kategorien, wiedergegeben. Die Karte will auf die erheblichen Unterschiede in den Anbaumöglichkeiten der einzelnen Regionen hinweisen.

Klimaeignung Körnermais (ch.blw.klimaeignung-koernermais)

Auf den vier Blättern der Karte im Massstab 1:200 000 ist eine Gesamtbeurteilung der klimatischen Voraussetzungen und Einschränkungen für die Landwirtschaft, in 20 Kategorien, wiedergegeben. Die Karte will auf die erheblichen Unterschiede in den Anbaumöglichkeiten der einzelnen Regionen hinweisen.

Klimaeignung Kulturland (ch.blw.klimaeignung-kulturland)

Auf den vier Blättern der Karte im Massstab 1:200 000 ist eine Gesamtbeurteilung der klimatischen Voraussetzungen und Einschränkungen für die Landwirtschaft, in 20 Kategorien, wiedergegeben. Die Karte will auf die erheblichen Unterschiede in den Anbaumöglichkeiten der einzelnen Regionen hinweisen.

Klimaeignung Spezialkulturen (ch.blw.klimaeignung-spezialkulturen)

Auf den vier Blättern der Karte im Massstab 1:200 000 ist eine Gesamtbeurteilung der klimatischen Voraussetzungen und Einschränkungen für die Landwirtschaft, in 20 Kategorien, wiedergegeben. Die Karte will auf die erheblichen Unterschiede in den Anbaumöglichkeiten der einzelnen Regionen hinweisen.

Klimaeignung Übersicht (ch.blw.klimaeignung-typ)

Auf den vier Blättern der Karte im Massstab 1:200 000 ist eine Gesamtbeurteilung der klimatischen Voraussetzungen und Einschränkungen für die Landwirtschaft, in 20 Kategorien, wiedergegeben. Die Karte will auf die erheblichen Unterschiede in den Anbaumöglichkeiten der einzelnen Regionen hinweisen.

Klimaeignung Zwischenfruchtbau (ch.blw.klimaeignung-zwischenfruchtbau)

Auf den vier Blättern der Karte im Massstab 1:200 000 ist eine Gesamtbeurteilung der klimatischen Voraussetzungen und Einschränkungen für die Landwirtschaft, in 20 Kategorien, wiedergegeben. Die Karte will auf die erheblichen Unterschiede in den Anbaumöglichkeiten der einzelnen Regionen hinweisen.

Milchmarktregionen (ch.blw.milchmarktregionen)

Regionen der Marktbeobachtung Milch und Milchprodukte, auf dessen Basis die regionalen Produzentenpreise Milch publiziert werden. Die Regionen sind wie folgt definiert: Region I: Genf, Waadt, Freiburg, Neuenburg, Jura und Teile des französischsprachigen Gebiets des Kantons Bern (Verwaltungskreis Berner Jura). Region II: Bern (ausser Verwaltungskreis Berner Jura), Luzern, Unterwalden (Obwalden, Nidwalden), Uri, Zug und ein Teil des Kantons Schwyz (Bezirke Schwyz, Gersau und Küssnacht). Region III: Baselland und Basel-Stadt, Aargau und Solothurn. Region IV: Zürich, Schaffhausen, Thurgau, Appenzell (Innerrhoden und Ausserrhoden), St. Gallen, ein Teil des Kantons Schwyz (Bezirke Einsiedeln, March und Höfe), Glarus, Graubünden. Region V: Wallis und Tessin.

Niederschlagshaushalt (ch.blw.niederschlagshaushalt)

Auf den vier Blättern der Karte im Massstab 1:200 000 ist eine Gesamtbeurteilung der klimatischen Voraussetzungen und Einschränkungen für die Landwirtschaft, in 20 Kategorien, wiedergegeben. Die Karte will auf die erheblichen Unterschiede in den Anbaumöglichkeiten der einzelnen Regionen hinweisen.

Rebflächen in Hanglagen (ch.blw.steil_terrassenlagen_rebbau)

Um erschwerende Produktions- und Lebensbedingungen in der Landwirtschaft angemessen zu berücksichtigen, werden Hangbeiträge für zu Direktzahlungen berechtigende Flächen ausgerichtet. Für die allgemeinen Direktzahlungen wurde ein Datensatz Hanglagen (GeoIV 152.1; DZV Art. 43) und für den Rebbau ein Datensatz Rebflächen in Hanglagen (GeoIV 152.2; DZV 45) erstellt. Es gelten unterschiedliche Hangneigungsklassen. Der Datensatz Rebflächen in Hanglagen ist Teil der Grundlagen zur Berechnung der landwirtschaftlichen Direktzahlungen unter Verwendung eines geografischen Informationssystems GIS. Er wurde gesamtschweizerisch einheitlich berechnet. Die Produktion beruht auf dem Terrainmodell `SwissAlti3D` von swisstopo. Folgende Hangneigungsklassen wurden unterschieden: 50 Prozent. Hangneigungsflächen von weniger als 1 Are wurden nicht berücksichtigt.

Fleischware (ch.blw.ursprungsbezeichnungen-fleisch)

Mit dem Register Ursprungsbezeichnungen (GUB) und geografischen Angaben (GGA) lassen sich die Gebietsnamen und traditionellen Bezeichnungen von landwirtschaftlichen Erzeugnissen schützen (Wein ausgenommen), deren Qualität und Haupteigenschaften durch ihre geografische Herkunft bestimmt werden. Ist ein Name geschützt, darf er nur von den Produzentinnen und Produzenten des entsprechend definierten geografischen Gebiets benutzt werden, die sich an ein detailliertes Pflichtenheft halten.Der Schutz bestimmter Bezeichnungen für Landwirtschaftsprodukte bezweckt, die Konsumentinnen und Konsumenten vor Täuschung zu schützen und - im Interesse der Bäuerinnen und Bauern - den unlauteren Wettbewerb in der Verwendung dieser Begriffe zu verhindern. Die Regelungen in diesem Bereich ermöglichen, die gegenseitige Anerkennung von Qualitätsprodukten zwischen der Schweiz und der Europäischen Union. Es wird zwischen den vier Kategorien Käse, Fleischwaren, pflanzliche Produkte und Spirituosen unterschieden. Aktuell sind gegen 30 verschiedene Erzeugnisse im Register Ursprungsbezeichnungen eingetragen und es kommen laufend neue dazu.

Käse (ch.blw.ursprungsbezeichnungen-kaese)

Mit dem Register Ursprungsbezeichnungen (GUB) und geografischen Angaben (GGA) lassen sich die Gebietsnamen und traditionellen Bezeichnungen von landwirtschaftlichen Erzeugnissen schützen (Wein ausgenommen), deren Qualität und Haupteigenschaften durch ihre geografische Herkunft bestimmt werden. Ist ein Name geschützt, darf er nur von den Produzentinnen und Produzenten des entsprechend definierten geografischen Gebiets benutzt werden, die sich an ein detailliertes Pflichtenheft halten.Der Schutz bestimmter Bezeichnungen für Landwirtschaftsprodukte bezweckt, die Konsumentinnen und Konsumenten vor Täuschung zu schützen und - im Interesse der Bäuerinnen und Bauern - den unlauteren Wettbewerb in der Verwendung dieser Begriffe zu verhindern. Die Regelungen in diesem Bereich ermöglichen, die gegenseitige Anerkennung von Qualitätsprodukten zwischen der Schweiz und der Europäischen Union. Es wird zwischen den vier Kategorien Käse, Fleischwaren, pflanzliche Produkte und Spirituosen unterschieden. Aktuell sind gegen 30 verschiedene Erzeugnisse im Register Ursprungsbezeichnungen eingetragen und es kommen laufend neue dazu.

Konditoreiware (ch.blw.ursprungsbezeichnungen-konditoreiwaren)

Mit dem Register Ursprungsbezeichnungen (GUB) und geografischen Angaben (GGA) lassen sich die Gebietsnamen und traditionellen Bezeichnungen von landwirtschaftlichen Erzeugnissen schützen (Wein ausgenommen), deren Qualität und Haupteigenschaften durch ihre geografische Herkunft bestimmt werden. Ist ein Name geschützt, darf er nur von den Produzentinnen und Produzenten des entsprechend definierten geografischen Gebiets benutzt werden, die sich an ein detailliertes Pflichtenheft halten.Der Schutz bestimmter Bezeichnungen für Landwirtschaftsprodukte bezweckt, die Konsumentinnen und Konsumenten vor Täuschung zu schützen und - im Interesse der Bäuerinnen und Bauern - den unlauteren Wettbewerb in der Verwendung dieser Begriffe zu verhindern. Die Regelungen in diesem Bereich ermöglichen, die gegenseitige Anerkennung von Qualitätsprodukten zwischen der Schweiz und der Europäischen Union. Es wird zwischen den vier Kategorien Käse, Fleischwaren, pflanzliche Produkte und Spirituosen unterschieden. Aktuell sind gegen 30 verschiedene Erzeugnisse im Register Ursprungsbezeichnungen eingetragen und es kommen laufend neue dazu.

Pflanzliche Produkte (ch.blw.ursprungsbezeichnungen-pflanzen)

Mit dem Register Ursprungsbezeichnungen (GUB) und geografischen Angaben (GGA) lassen sich die Gebietsnamen und traditionellen Bezeichnungen von landwirtschaftlichen Erzeugnissen schützen (Wein ausgenommen), deren Qualität und Haupteigenschaften durch ihre geografische Herkunft bestimmt werden. Ist ein Name geschützt, darf er nur von den Produzentinnen und Produzenten des entsprechend definierten geografischen Gebiets benutzt werden, die sich an ein detailliertes Pflichtenheft halten.Der Schutz bestimmter Bezeichnungen für Landwirtschaftsprodukte bezweckt, die Konsumentinnen und Konsumenten vor Täuschung zu schützen und - im Interesse der Bäuerinnen und Bauern - den unlauteren Wettbewerb in der Verwendung dieser Begriffe zu verhindern. Die Regelungen in diesem Bereich ermöglichen, die gegenseitige Anerkennung von Qualitätsprodukten zwischen der Schweiz und der Europäischen Union. Es wird zwischen den vier Kategorien Käse, Fleischwaren, pflanzliche Produkte und Spirituosen unterschieden. Aktuell sind gegen 30 verschiedene Erzeugnisse im Register Ursprungsbezeichnungen eingetragen und es kommen laufend neue dazu.

Spirituosen (ch.blw.ursprungsbezeichnungen-spirituosen)

Mit dem Register Ursprungsbezeichnungen (GUB) und geografischen Angaben (GGA) lassen sich die Gebietsnamen und traditionellen Bezeichnungen von landwirtschaftlichen Erzeugnissen schützen (Wein ausgenommen), deren Qualität und Haupteigenschaften durch ihre geografische Herkunft bestimmt werden. Ist ein Name geschützt, darf er nur von den Produzentinnen und Produzenten des entsprechend definierten geografischen Gebiets benutzt werden, die sich an ein detailliertes Pflichtenheft halten.Der Schutz bestimmter Bezeichnungen für Landwirtschaftsprodukte bezweckt, die Konsumentinnen und Konsumenten vor Täuschung zu schützen und - im Interesse der Bäuerinnen und Bauern - den unlauteren Wettbewerb in der Verwendung dieser Begriffe zu verhindern. Die Regelungen in diesem Bereich ermöglichen, die gegenseitige Anerkennung von Qualitätsprodukten zwischen der Schweiz und der Europäischen Union. Es wird zwischen den vier Kategorien Käse, Fleischwaren, pflanzliche Produkte und Spirituosen unterschieden. Aktuell sind gegen 30 verschiedene Erzeugnisse im Register Ursprungsbezeichnungen eingetragen und es kommen laufend neue dazu.

Landwirtschaftliche Zonengrenzen (ch.blw.landwirtschaftliche-zonengrenzen)

Der Geobasisdatensatz der landwirtschaftlichen Zonen und Gebiete besteht aus sechs landwirtschaftlichen Produktionszonen und dem Sömmerungsgebiet und bildet den landwirtschaftlichen Produktionskataster. Der landwirtschaftliche Produktionskataster erfasst erschwerende Produktionsverhältnisse und Lebensbedingungen, die bei der Anwendung des Landwirtschaftsgesetzes angemessen zu berücksichtigen sind. Die Rechtsgrundlagen sind in Artikel 4 des Landwirtschaftsgesetzes (SR 910.1) sowie in der Verordnung über den landwirtschaftlichen Produktionskataster und die Ausscheidung von Zonen (SR 912.1) geregelt. Verschiedene Massnahmen im Bereich des Landwirtschaftsgesetzes sind auf die Zoneneinteilung abgestützt. Ein Teil der Direktzahlungen an die Landwirtschaft beispielsweise wird differenziert nach Zonenzugehörigkeit ausgerichtet.

Hanglagen (ch.blw.hang_steillagen)

Um erschwerende Produktions- und Lebensbedingungen in der Landwirtschaft angemessen zu berücksichtigen, werden Hangbeiträge für zu Direktzahlungen berechtigende Flächen ausgerichtet. Für die allgemeinen Direktzahlungen wurde ein Datensatz Hanglagen (GeoIV 152.1; DZV Art. 43) und für den Rebbau ein Datensatz Rebflächen in Hanglagen (GeoIV 152.2; DZV Art. 45) erstellt. Es gelten unterschiedliche Hangneigungsklassen. Der Datensatz Hanglagen ist Teil der Grundlagen zur Berechnung der landwirtschaftlichen Direktzahlungen unter Verwendung eines geografischen Informationssystems GIS. Er wurde gesamtschweizerisch einheitlich berechnet. Die Produktion beruht auf dem Terrainmodell `SwissAlti3D` von swisstopo. Folgende Hangneigungsklassen wurden unterschieden: 50 Prozent. Hangneigungsflächen von weniger als 1 Are wurden nicht berücksichtigt.

Arealstatistik Bedeckung (ch.bfs.arealstatistik-bodenbedeckung)

Bodenbedeckungsdaten nach 27 Grundkategorien und 6 Hauptbereichen, erhoben durch visuelle Interpretation von Stichprobenpunkten eines regelmässigen 100m-Rasters auf dreidimensional dargestellten, digitalen Luftbildern. Die Bodenbedeckung und Bodennutzung werden getrennt erhoben, so dass pro Stichprobenpunkt zwei Informationen verfügbar sind, welche sowohl einzeln (als `reine` Nutzung und Bedeckung) als auch in nahezu beliebigen Kombinationen ausgewertet werden können.

Arealstatistik Bedeckung (ch.bfs.arealstatistik-bodenbedeckung)

Bodenbedeckungsdaten nach 27 Grundkategorien und 6 Hauptbereichen, erhoben durch visuelle Interpretation von Stichprobenpunkten eines regelmässigen 100m-Rasters auf dreidimensional dargestellten, digitalen Luftbildern. Die Bodenbedeckung und Bodennutzung werden getrennt erhoben, so dass pro Stichprobenpunkt zwei Informationen verfügbar sind, welche sowohl einzeln (als `reine` Nutzung und Bedeckung) als auch in nahezu beliebigen Kombinationen ausgewertet werden können.

Arbeitsstätten (ch.bfs.betriebszaehlungen-arbeitsstaetten)

Seit 1995 werden für alle in Eidgenössischen Betriebszählungen erfassten Arbeitsstätten Koordinaten bestimmt. Zahlreiche Merkmale über Betriebe und Beschäftigte aller Wirtschaftssektoren, nach Voll- und Teilzeit und der NOGA (Allgemeine Systematik der Wirtschaftszweige) werden nach jeder Erhebung auf Hektaren aggregiert und stehen als Geodaten zur Verfügung.Ab 2011 wurde die Betriebszählung durch die jährlich aktualisierte Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT), eine Vollerhebung auf der Grundlage der Register der AHV-Ausgleichskassen, abgelöst. Die STATENT liefert zentrale Informationen zur Struktur der Schweizer Wirtschaft (z. B. Anzahl Unternehmen, Anzahl Arbeitsstätten, Anzahl Beschäftigte usw.) und gibt damit einen Überblick über die Wirtschaftslandschaft der Schweiz. Eine Arbeitsstätte entspricht einem Unternehmen oder einem Teil eines Unternehmens (Werkstatt, Fabrik usw.), das sich an einem topografisch bestimmbaren Ort befindet. Dort führen eine oder mehrere Personen Tätigkeiten für dasselbe Unternehmen aus.

Beschäftigte (VZÄ) (ch.bfs.betriebszaehlungen-beschaeftigte_vollzeitaequivalente)

Seit 1995 werden für alle in Eidgenössischen Betriebszählungen erfassten Arbeitsstätten Koordinaten bestimmt. Zahlreiche Merkmale über Betriebe und Beschäftigte aller Wirtschaftssektoren, nach Voll- und Teilzeit und der NOGA (Allgemeine Systematik der Wirtschaftszweige) werden nach jeder Erhebung auf Hektaren aggregiert und stehen als Geodaten zur Verfügung.Ab 2011 wurde die Betriebszählung durch die jährlich aktualisierte Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT), eine Vollerhebung auf der Grundlage der Register der AHV-Ausgleichskassen, abgelöst. Die STATENT liefert zentrale Informationen zur Struktur der Schweizer Wirtschaft (z. B. Anzahl Unternehmen, Anzahl Arbeitsstätten, Anzahl Beschäftigte usw.) und gibt damit einen Überblick über die Wirtschaftslandschaft der Schweiz. Für die Beschäftigung in Vollzeitäquivalenten (VZÄ) wird das Arbeitsvolumen sämtlicher Voll- und Teilzeitbeschäftigten, das normalerweise in Arbeitsstunden gemessen wird, in Vollzeitbeschäftigte umgerechnet.

Erreichbarkeit von Apotheken (ch.bfs.erreichbarkeit-apotheken)

Die Messung der Entfernung zu Dienstleistungen für jede bewohnte Hektare in der Schweiz stellt vielfältige statistische Informationen über den Zugang zu Gütern, Dienstleistungen sowie Rückzugsorten zur Verfügung. Eine ausreichende Grundversorgung mit den im Alltag benötigten Gütern und Dienstleistungen sowie Zugang zu Rückzugsorten wie Seeufer oder Wälder, sind für die Lebensqualität von grosser Bedeutung. Die Berechnung der Erreichbarkeit zu diesen Dienstleistungen ist eine Methode um dieses Phänomen zu messen. Die Erreichbarkeit wird durch die auf dem Strassennetz zurückgelegte Distanz zwischen dem Wohnort und dem Standort des nächstgelegenen Dienstleisters, respektive des nächstgelegenen Rückzugsorts, operationalisiert. Dabei werden Wohnorte nicht individuell, sondern aggregiert nach bewohnten Hektaren, verwendet.

Erreichbarkeit von Restaurants (ch.bfs.erreichbarkeit-restaurants)

Die Messung der Entfernung zu Dienstleistungen für jede bewohnte Hektare in der Schweiz stellt vielfältige statistische Informationen über den Zugang zu Gütern, Dienstleistungen sowie Rückzugsorten zur Verfügung.  Eine ausreichende Grundversorgung mit den im Alltag benötigten Gütern und Dienstleistungen sowie Zugang zu Rückzugsorten wie Seeufer oder Wälder, sind für die Lebensqualität von grosser Bedeutung. Die Berechnung der Erreichbarkeit zu diesen Dienstleistungen ist eine Methode um dieses Phänomen zu messen. Die Erreichbarkeit wird durch die auf dem Strassennetz zurückgelegte Distanz zwischen dem Wohnort und dem Standort des nächstgelegenen Dienstleisters, respektive des nächstgelegenen Rückzugsorts, operationalisiert. Dabei werden Wohnorte nicht individuell, sondern aggregiert nach bewohnten Hektaren, verwendet.

GWR: Energie-/Wärmequelle Heizung (ch.bfs.gebaeude_wohnungs_register_waermequelle_heizung)

Das eidgenössische Gebäude- und Wohnungsregister (GWR) wurde anhand von Daten der Volkszählung 2000 zu statistischen Zwecken erstellt.Das GWR hat sich nicht zuletzt dank der am 1. Juli 2017 in Kraft getretenen Totalrevision der Verordnung (VGWR) als massgebendes nationales Informationssystem für Gebäude etabliert. Das GWR enthält Informationen zu Bauprojekten, Gebäuden, Wohnungen, Gebäudeeingängen und Strassen. Daten der Stufe A sind öffentlich und können ohne Einschränkung verwendet werden. Die Datenebene 'GWR: Energie-/Wärmequelle der Heizung' veranschaulicht grafisch (Farbe) die Energie-/Wärmequelle des leistungsstärksten Heizsystems und das relative Aktualisierungsdatum (Form).

Administrative Grenzen G1, Agglomerationen (ch.bfs.generalisierte-grenzen_agglomerationen_g1)

Für thematische Karten und Darstellungen in kleinen Massstäben sind oft administrative Grenzen erwünscht, die einen niedrigen Detaillierungsgrad aufweisen. Die durch das Bundesamt für Landestopografie jährlich nachgeführten digitalen Gemeindegrenzen der Schweiz und des Fürstentums Liechtenstein sind dazu oft zu detailliert. Deshalb stellt GEOSTAT digitale Grenzen der Gemeinden, Bezirke, Kantone, Grossregionen, Seen mit mehr als 5 km2 Fläche sowie Landesgrenzen in unterschiedlichen Generalisierungen zur Verfügung. Zusätzlich zu den administrativen Einheiten sind auch die Grenzen des Raums mit städtischem Charakter (Agglomerationen inkl. zugehörige Gemeinden im Ausland und Kerne ausserhalb von Agglomerationen) in einer eigenen Datenebene verfügbar.Die Generalisierungsstufe G1 eignet sich insbesondere für kartografische Darstellungen im Massstabsbereich von 1:300`000 bis 1:600`000.

Bilddokumentation Landschaftswandel (ch.bfs.landschaftswandel)

Die Arealstatistik der Schweiz erzeugt nicht nur statistische Daten, sondern sie dokumentiert auch Landschaftsveränderungen. Während den Arbeiten an den Arealstatistik 2004/09 und 2013/18 wurden Bilddokumentationen hergestellt, georeferenziert und nach einer eigenen Nomenklatur erfasst. Diese illustrieren den Landschaftswandel in der Schweiz über 33 Jahre mit vier bzw. über 24 Jahre mit drei Luftbildausschnitten. Das Bundesamt für Statistik macht nun gut 1500 Bildvergleiche auf dem Geoportal des Bundes einer breiten Öffentlichkeit zugänglich. Die Arealstatistik der Schweiz liefert mit den Erhebungen 1979/85, 1992/97, 2004/09 und 2013/18 Resultate zum Zustand und zu den Veränderungen von Siedlungsflächen, Wald, Gehölzen, Äckern, Wiesen, Weiden, Gewässern, Gletschern und von vielen weiteren Nutzungen. Sie vermittelt das wandelnde Bild des Mosaiks der Flächenverhältnisse der Bodenbedeckung und -nutzung über die ganze Schweiz, auch in ihrer regionalen und lokalen geografischen Differenzierung.

Bevölkerung (Einwohner) (ch.bfs.volkszaehlung-bevoelkerungsstatistik_einwohner)

Seit 1990 werden für die im Rahmen der Eidgenössischen Volkszählungen erfassten Gebäuden mit Wohnzweck Koordinaten bestimmt. Seit 2010 wird die Volkszählung auf der Grundlage einer Auswertung der Personenregister der Gemeinden und Kantone jährlich aktualisiert und mit Stichprobenerhebungen ergänzt. Die Statistik der Bevölkerung und der Haushalte (STATPOP) liefert Kennzahlen zum Bestand, zur Struktur (Alter, Geschlecht, Zivilstand, Staatsangehörigkeit usw.), zur Entwicklung und zur räumlichen Verteilung der Bevölkerung sowie Angaben zur Zahl und Grösse der Haushalte.

Gebäude (ch.bfs.volkszaehlung-gebaeudestatistik_gebaeude)

Seit 1990 werden für die im Rahmen der Eidgenössischen Volkszählungen erfassten Gebäuden mit Wohnzweck Koordinaten bestimmt. Seit 2010 löst die auf der Hauptgrundlage des eidg. Gebäude- und Wohnungsregisters (GWR) jährlich aktualisierte Gebäude- und Wohnungsstatistik (GWS) die einst alle 10 Jahre im Rahmen der Volkszählung (VZ) stattfindende Gebäude- und Wohnungserhebung ab. Sie liefert Informationen zur Struktur des gesamten Gebäude- und Wohnungsparks und über die Wohnverhältnisse (z.B. Wohn- und Belegungsdichte, Fläche pro Bewohner) der Bevölkerung.

Wohnungen (ch.bfs.volkszaehlung-gebaeudestatistik_wohnungen)

Seit 1990 werden für die im Rahmen der Eidgenössischen Volkszählungen erfassten Gebäude mit Wohnzweck Koordinaten bestimmt. Seit 2010 löst die auf der Hauptgrundlage des eidg. Gebäude- und Wohnungsregisters (GWR) jährlich aktualisierte Gebäude- und Wohnungsstatistik (GWS) die einst alle 10 Jahre im Rahmen der Volkszählung (VZ) stattfindende Gebäude- und Wohnungserhebung ab. Sie liefert Informationen zur Struktur des gesamten Gebäude- und Wohnungsparks und über die Wohnverhältnisse (z.B. Wohn- und Belegungsdichte, Fläche pro Bewohner) der Bevölkerung.

Waldmischungsgrad 1990/1992 (ch.bfs.arealstatistik-waldmischungsgrad)

1996 wurden im Projekt 'Walddifferenzierung der Arealstatistik mit digitalen Satellitendaten' auf der Grundlage von Landsat-TM-Satellitenbildern zwei gesamtschweizerische Datensätze erzeugt, welche den Wald in Nadel-, Nadelmisch-, Laubmisch- und Laubwald unterteilen. Dieses Projekt sollte einerseits zum Aufbau einer soliden Erfahrungs- und Wissensbasis auf dem Gebiet der digitalen Fernerkundung und der Nutzung von Satellitendaten für statistische Zwecke beitragen, andererseits aber auch die Arealstatistik der Schweiz um eine statistisch abgesicherte und geographisch differenzierte Unterscheidung von Laub-, Misch- und Nadelwald ergänzen. Nach der geometrischen und radiometrischen Korrektur der verwendeten Satellitenszenen wurde in einem ersten Klassifikationsschritt der Wald vom Nichtwald unterschieden, danach der Wald in die vier Mischungsgrade unterteilt.

GWR: Gebäudestatus (ch.bfs.gebaeude_wohnungs_register)

Das eidgenössische Gebäude- und Wohnungsregister (GWR) wurde anhand von Daten der Volkszählung 2000 zu statistischen Zwecken erstellt.Das GWR hat sich nicht zuletzt dank der am 1. Juli 2017 in Kraft getretenen Totalrevision der Verordnung (VGWR) als massgebendes nationales Informationssystem für Gebäude etabliert. Das GWR enthält Informationen zu Bauprojekten, Gebäuden, Wohnungen, Gebäudeeingängen und Strassen. Daten der Stufe A sind öffentlich und können ohne Einschränkung verwendet werden. Die Datenebene 'GWR: Gebäudestatus' veranschaulicht grafisch den Status von Gebäuden und deren Eingangsnummer(n).

Arealstatistik Standard (ch.bfs.arealstatistik)

Bodennutzungsdaten nach 72 Grundkategorien, 17 und 27 Klassen und 4 Hauptbereichen, erhoben durch visuelle Interpretation von Stichprobenpunkten eines regelmässigen 100m-Rasters auf dreidimensional dargestellten, digitalen Luftbildern. Die Bodenbedeckung und Bodennutzung werden seit 1979 getrennt erhoben, so dass pro Stichprobenpunkt zwei Informationen verfügbar sind, welche sowohl einzeln (als `reine` Nutzung und Bedeckung) als auch in nahezu beliebigen Kombinationen ausgewertet werden können. Die Standardnomenklatur 2004 (NOAS04) umfasst 72 solchermassen kombinierte Grundkategorien.

Arealstatistik Standard (ch.bfs.arealstatistik)

Bodennutzungsdaten nach 72 Grundkategorien, 17 und 27 Klassen und 4 Hauptbereichen, erhoben durch visuelle Interpretation von Stichprobenpunkten eines regelmässigen 100m-Rasters auf dreidimensional dargestellten, digitalen Luftbildern. Die Bodenbedeckung und Bodennutzung werden seit 1979 getrennt erhoben, so dass pro Stichprobenpunkt zwei Informationen verfügbar sind, welche sowohl einzeln (als `reine` Nutzung und Bedeckung) als auch in nahezu beliebigen Kombinationen ausgewertet werden können. Die Standardnomenklatur 2004 (NOAS04) umfasst 72 solchermassen kombinierte Grundkategorien.

Verzicht Wasserkraftnutzung (ch.bfe.abgeltung-wasserkraftnutzung)

Schutzgebiete gemäss der Verordnung über die Abgeltung von Einbussen bei der Wasserkraftnutzung (VAEW) vom 25. Oktober 1995, basierend auf vertraglichen Regelungen zwischen Bund, Kanton und den betroffenen Gemeinden. Die Verordnung enthält genaue Vorschriften über die Voraussetzungen, die einen Anspruch auf Ausgleichsbeiträge wegen des Verzichts auf Wasserkraftnutzung zu Gunsten der Erhal-tung von national bedeutenden Landschaften begründen. Diese Beiträge sind an vertraglich vereinbarte Schutzziele geknüpft und werden jährlich ausgerichtet. Um die Vertragsverhältnisse zu kontrollieren, führt das Bundesamt für Energie BFE regelmässige Erfolgskontrollen durch. Derzeit sind neun Gesuche in den Kantonen Wallis und Graubünden gutgeheissen und entsprechende Verträge abgeschlossen: Baltschiedertal (VS), Bietschbach-Jolibach (VS), Binntal (VS), Gredetschtal (VS), Greina (GR), Laggintal (VS), Oberaletsch (VS), Val Frisal (GR), Vallon de Réchy (VS).

Baulinien Starkstrom Änd. V2.0 ÖREB (ch.bfe.baulinien-starkstromanlagen_aenderung_v2_0.oereb)

Eine Baulinie sichert den Raumbedarf für den Betrieb, für die Erneuerung oder für den Ausbau einer Starkstromanlage. Zwischen einer Baulinie und einer Starkstromanlage darf nichts gebaut werden, was den Betrieb, die Erneuerung oder den Ausbau dieser Starkstromanlage beeinträchtigt. Eine Netzbetreiberin kann Baulinien beantragen.Eine Baulinie kann Grundeigentümer einschränken. Aus diesem Grund sind Baulinien Teil des Katasters öffentlich-rechtlicher Eigentumsbeschränkungen (ÖREB-Kataster). Dieser Datensatz enthält alle gültigen Baulinien. Darin finden sind auch alle beantragten Baulinien, falls der zuständige Kanton für die öffentliche Auflage den ÖREB-Kataster verwendet.

Baulinien Starkstrom V2.0 ÖREB (ch.bfe.baulinien-starkstromanlagen_v2_0.oereb)

Eine Baulinie sichert den Raumbedarf für den Betrieb, für die Erneuerung oder für den Ausbau einer Starkstromanlage. Zwischen einer Baulinie und einer Starkstromanlage darf nichts gebaut werden, was den Betrieb, die Erneuerung oder den Ausbau dieser Starkstromanlage beeinträchtigt. Eine Netzbetreiberin kann Baulinien beantragen.Eine Baulinie kann Grundeigentümer einschränken. Aus diesem Grund sind Baulinien Teil des Katasters öffentlich-rechtlicher Eigentumsbeschränkungen (ÖREB-Kataster). Dieser Datensatz enthält alle gültigen Baulinien. Darin finden sind auch alle beantragten Baulinien, falls der zuständige Kanton für die öffentliche Auflage den ÖREB-Kataster verwendet.

Nicht-verholzte Biomassen (ch.bfe.biomasse-nicht-verholzt)

Biomasse ist eine erneuerbare Energiequelle, die in verschiedene Energieformen umgewandelt werden kann: Wärme, Strom, Biogas oder flüssige Treibstoffe. Biomasse ist meist speicherbar und kann daher verwendet werden, um die schwankende Energieproduktion von Wind und Sonne auszugleichen. Nicht-verholzte Arten von Biomasse wurden mit methodisch vergleichbaren Ansätzen untersucht: Hofdünger, Nebenprodukte aus dem landwirtschaftliche Pflanzenbau, Organischer Anteil Kehricht, Grüngut aus Haushalt und Landschaft, organischen Abfälle aus Industrie und Gewerbe und Klärschlamm. Im Rahmen der Umsetzung der Energiestrategie 2050 sieht die Schweizer Regierung eine massive Erhöhung des Anteils der erneuerbaren Energien vor. Das Schweizerische Kompetenzzentrum für Energieforschung (SCCER) Biosweet (Biomass for Swiss Energy Future) sucht nach Lösungen für die technischen, sozialen und politischen Herausforderungen des Energiewandels im Bereich Biomasse. Die Eidgenössische Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL hat das Potenzial wichtiger Biomassenressourcen in der Schweiz quantifiziert und lokalisiert, insbesondere im Hinblick auf ihre nachhaltige Verfügbarkeit. Die Ergebnisse dienen als Grundlage für (i) die Optimierung von Umwandlungsprozessen unter Berücksichtigung technologischer Entwicklungen und (ii) die Identifizierung vielversprechender Biomassenutzungspfade und der besten Standorte für deren Umsetzung. Die Daten (https://www.envidat.ch/dataset/swiss-biomass-potentials) und ein detaillierter Bericht sind online verfügbar (https://www.dora.lib4ri.ch/wsl/islandora/object/wsl%3A13277/datastream/PDF/Thees-2017-Biomassepotenziale_der_Schweiz_f%C3%BCr_die-%28published_version%29.pdf). Diese Karte zeigt das nachhaltige Potenzial (maximale Menge an national produzierter Biomasse, die nach Abzug ökologischer, wirtschaftlicher, rechtlicher und politischer Restriktionen genutzt werden kann) der nicht verholzten Biomassen für Bioenergie in der Schweiz auf Gemeindeebene in Primärenergie (maximale Menge an Energie, die in einer Ressource ohne Umwandlung verfügbar ist) in Terajoule.

Verholzte Biomassen (ch.bfe.biomasse-verholzt)

Biomasse ist eine erneuerbare Energiequelle, die in verschiedene Energieformen umgewandelt werden kann: Wärme, Strom, Biogas oder flüssige Treibstoffe. Biomasse ist meist speicherbar und kann daher verwendet werden, um die schwankende Energieproduktion von Wind und Sonne auszugleichen. Verholzte Arten von Biomassen wurden mit methodisch vergleichbaren Ansätzen untersucht: Waldholz, Flurholz, Restholz und Altholz.Im Rahmen der Umsetzung der Energiestrategie 2050 sieht die Schweizer Regierung eine massive Erhöhung des Anteils der erneuerbaren Energien vor. Das Schweizerische Kompetenzzentrum für Energieforschung (SCCER) Biosweet (Biomass for Swiss Energy Future) sucht nach Lösungen für die technischen, sozialen und politischen Herausforderungen des Energiewandels im Bereich Biomasse. Die Eidgenössische Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL hat das Potenzial wichtiger Biomasse-Ressourcen in der Schweiz quantifiziert und lokalisiert, insbesondere im Hinblick auf ihre nachhaltige Verfügbarkeit. Die Ergebnisse dienen als Grundlage für (i) die Optimierung von Umwandlungsprozessen unter Berücksichtigung technologischer Entwicklungen und (ii) die Identifizierung vielversprechender Biomassenutzungspfade und der besten Standorte für deren Umsetzung. Die Daten (https://www.envidat.ch/dataset/swiss-biomass-potentials) und ein detaillierter Bericht sind online verfügbar (https://www.dora.lib4ri.ch/wsl/islandora/object/wsl%3A13277/datastream/PDF/Thees-2017-Biomassepotenziale_der_Schweiz_f%C3%BCr_die-%28published_version%29.pdf). Diese Karte zeigt das nachhaltige Potenzial (maximale Menge an national produzierter Biomasse, die nach Abzug ökologischer, wirtschaftlicher, rechtlicher und politischer Restriktionen genutzt werden kann) der verholzten Biomassen für die Bioenergie in der Schweiz auf Gemeindeebene in Primärenergie (maximale Menge an Energie, die in einer Ressource ohne Umwandlung verfügbar ist) in Terajoule.

Elektrische Anlagen (ch.bfe.elektrische-anlagen_ueber_36)

Das Stromnetz ist die Verbindung zwischen Produzenten und Verbrauchern von elektrischer Energie. Via Netz wird der Strom transportiert, transformiert (von höherer zu tieferer Spannung und umgekehrt) und verteilt. Als Bindeglied zwischen Produktion und Verbrauch ist das Stromnetz von zentraler Bedeutung für die Gewährleistung der Stromversorgungssicherheit. Unter elektrischen Anlagen versteht man alle Komponenten eines Elektrizitätsnetzes, die der Übertragung von elektrischem Strom dienen wie beispielsweise Leitungen, Unterwerke und Transformatorenstationen. Der Geobasisdatensatz `Elektrische Anlagen mit einer Nennspannung von über 36 kV` beinhaltet eine geografische Gesamtsicht der elektrischen Anlagen des Höchst- und Hochspannungsnetzes der Schweiz. Nicht alle Werke haben bereits Daten geliefert, daher ist die Übersicht noch nicht vollständig.

Elektrische Anlagen (ch.bfe.elektrische-anlagen_ueber_36)

Das Stromnetz ist die Verbindung zwischen Produzenten und Verbrauchern von elektrischer Energie. Via Netz wird der Strom transportiert, transformiert (von höherer zu tieferer Spannung und umgekehrt) und verteilt. Als Bindeglied zwischen Produktion und Verbrauch ist das Stromnetz von zentraler Bedeutung für die Gewährleistung der Stromversorgungssicherheit. Unter elektrischen Anlagen versteht man alle Komponenten eines Elektrizitätsnetzes, die der Übertragung von elektrischem Strom dienen wie beispielsweise Leitungen, Unterwerke und Transformatorenstationen. Der Geobasisdatensatz `Elektrische Anlagen mit einer Nennspannung von über 36 kV` beinhaltet eine geografische Gesamtsicht der elektrischen Anlagen des Höchst- und Hochspannungsnetzes der Schweiz. Nicht alle Werke haben bereits Daten geliefert, daher ist die Übersicht noch nicht vollständig.

Elektrizitätsproduktionsanlagen (ch.bfe.elektrizitaetsproduktionsanlagen)

Eine Elektrizitätsproduktionsanlage ist eine technische Einrichtung zur Erzeugung von Strom.Es ist von allgemeinem Interesse, eine räumliche Übersicht über sämtliche Elektrizitätsproduktionsanlagen der Schweiz zu haben. Insbesondere soll der Zubau an Produktionsanlagen, die Elektrizität aus erneuerbaren Energien produzieren, transparent dargestellt werden. Zudem kann das Verhältnis der Anlagen, die Elektrizität aus erneuerbaren Energien produzieren, zu den Anlagen, die Elektrizität aus nicht erneuerbaren Energien produzieren, sichtbar gemacht werden. Man unterscheidet zwischen Wasserkraft, Photovoltaik, Windenergie, Biomasse, Geothermie, Kernenergie, Erdöl, Erdgas und Kohle. Dieser Datenbestand enthält alle Elektrizitätsproduktionsanlagen, welche im Schweizerischen Herkunftsnachweissystem registriert sind. Darunter fallen zum einen alle Anlagen mit einer Leistung grösser 30 Kilovoltampere (kVA), sowie Kleinanlagen (grösser als 2 Kilowatt), welche freiwillig für die Ausstellung von Herkunftsnachweisen (HKN) registriert worden sind. Zum anderen enthält der Datenbestand Anlagen, die durch eine Einspeisevergütung, Einmalvergütung, Mehrkostenfinanzierung oder einen Investitionsbeitrag geförderten werden (gemäss Art. 19 und 24; EnG). Es sind nur Elektrizitätsproduktionsanlagen enthalten, welche in Betrieb sind.

Energieberatungsstellen (ch.bfe.energieberatungsstellen)

Das Angebot an öffentlichen Energieberatungsstellen in der Schweiz ist vielfältig. Sie bieten produkte- und firmenneutrale Beratungen in Energiefragen für ein breites Publikum an und werden von der öffentlichen Hand finanziert. Je nach Kanton sind die öffentlichen Energieberatungsstellen kantonal oder regional organisiert. Einige Städte und Gemeinden unterhalten auch eigene kommunale Beratungsstellen für Energiefragen. Die fachlichen Kernkompetenzen und thematischen Beratungsschwerpunkte der einzelnen Beratungsstellen liegen in den Bereichen Gebäude & Gebäudetechnik, Elektrogeräte & Beleuchtung oder Mobilität. Für die verschiedenen Kundengruppen Private, Unternehmen und Gemeinden bieten sie unterschiedliche kostenlose und kostengünstige Beratungen an. Einen Überblick über die Beratungsangebote der öffentlichen Energieberatungsstellen und der Infoline von EnergieSchweiz (Beratungsangebot des Bundes) findet sich auf www.energieschweiz.ch/beratung. Für jede Energieberatungsstelle wird ihre Trägerorganisation (kantonale, regionale oder kommunale Trägerschaft, gekennzeichnet durch Farbe des Symbols) und ihr Einzugsgebiet (angeschlossene Gemeinden, gekennzeichnet durch eingefärbte Fläche) auf der Karte dargestellt. Die Informationen bei Mouseklick beinhalten die vollständigen Kontaktdaten, inklusive Name der Leitung und Adresse der Webseite, und geben Auskunft über die Beratungsschwerpunkte und die Kundengruppen, für die Beratungen angeboten werden.

Pilot- und Demonstrationsprojekte (ch.bfe.energieforschung)

Das Bundesamt für Energie BFE fördert mit dem Pilot- und Demonstrationsprogramm (P+D-Programm) die Entwicklung und Erprobung von neuen Technologien, Lösungen und Ansätzen im Bereich der sparsamen und effizienten Energienutzung, der Energieübertragung und -speicherung sowie der Nutzung erneuerbarer Energien. Das P+D-Programm positioniert sich an der Schnittstelle zwischen Forschung und Markt und hat das Ziel, den Reifegrad von neuen Technologien zu erhöhen, um sie letztendlich zur Marktreife zu bringen. Dieser Datenbestand enthält aktuelle Pilot- und Demonstrationsprojekte, welche vom Bundesamt für Energie unterstützt werden.

Energiestädte (ch.bfe.energiestaedte)

Das Label Energiestadt ist ein Leistungsausweis für Gemeinden, die eine nachhaltige kommunale Energiepolitik vorleben und umsetzen. Energiestädte fördern erneuerbare Energien, umweltverträgliche Mobilität und setzen auf eine effiziente Nutzung der Ressourcen. Um das Label Energiestadt zu erreichen, muss eine Gemeinde mindestens 50% ihres energiepolitischen Handlungsspielraums, ermittelt anhand des Energiestadt-Katalogs, realisiert oder beschlossen haben. Die höchste Auszeichnung ist der `European Energy Award®GOLD`. Diese Ehrung erhalten Energiestädte, die 75 Prozent oder mehr der Massnahmen des beim Zertifizierungsverfahren erstellten Katalogs umgesetzt haben. Mit dem GOLD-Award krönen Energiestädte ihr Engagement für eine nachhaltige Energiezukunft. Das Label beruht auf der Beurteilung der kommunalen Energiepolitik in Entwicklungsplanung und Raumordnung, kommunaler Gebäude und Anlagen, der Versorgung und Entsorgung, der Mobilität, der internen Organisation sowie von Kommunikation und Kooperation.

2000-Watt-Areale (ch.bfe.energiestaedte-2000watt-areale)

Das Label für 2000-Watt-Areale zeichnet Siedlungsgebiete aus, die einen nachhaltigen Umgang mit Ressourcen für die Erstellung von Gebäuden, deren Betrieb und Erneuerung und die durch den Betrieb verursachte Mobilität gesamthaft nachweisen können. Das Zertifikat ist auf Grundlage des bekannten Energiestadt-Labels in Kombination mit dem SIA-Effizienzpfad Energie für Gebäude aufgebaut. Für die Arealentwicklung kann das Zertifikat schon in einer frühen Projektphase beantragt werden und wird nach der Bewertung der Projektziele und der verpflichtenden Vereinbarung zur Einhaltung dieser Ziele erteilt. Das Zertifikat für eine Arealentwicklung kann solange erteilt werden, bis mehr als 50% der Gebäudeflächen der bestimmungsgemässen neuen Nutzung übergeben sind. Folgend muss sich das Areal einer neu aufgelegten Zertifizierung im Betrieb beweisen. Das Label beruht auf der Beurteilung vom Management-System, von Kommunikation und Kooperation, der Gebäudeerstellung und des Betriebs, der Ver- und Entsorgung sowie der Mobilität.

2000-Watt-Areale (ch.bfe.energiestaedte-2000watt-areale)

Das Label für 2000-Watt-Areale zeichnet Siedlungsgebiete aus, die einen nachhaltigen Umgang mit Ressourcen für die Erstellung von Gebäuden, deren Betrieb und Erneuerung und die durch den Betrieb verursachte Mobilität gesamthaft nachweisen können. Das Zertifikat ist auf Grundlage des bekannten Energiestadt-Labels in Kombination mit dem SIA-Effizienzpfad Energie für Gebäude aufgebaut. Für die Arealentwicklung kann das Zertifikat schon in einer frühen Projektphase beantragt werden und wird nach der Bewertung der Projektziele und der verpflichtenden Vereinbarung zur Einhaltung dieser Ziele erteilt. Das Zertifikat für eine Arealentwicklung kann solange erteilt werden, bis mehr als 50% der Gebäudeflächen der bestimmungsgemässen neuen Nutzung übergeben sind. Folgend muss sich das Areal einer neu aufgelegten Zertifizierung im Betrieb beweisen. Das Label beruht auf der Beurteilung vom Management-System, von Kommunikation und Kooperation, der Gebäudeerstellung und des Betriebs, der Ver- und Entsorgung sowie der Mobilität.

Impulsberatung EFH und kleine MFH (ch.bfe.erneuerbarheizen)

Gebäudebesitzer und Gebäudebesitzerinnen mit einer Öl-, Gas- oder Elektroheizung erfahren mit der Impulsberatung `erneuerbar heizen`, mit welchen erneuerbaren Wärmequellen ihr Gebäude sinnvoll und CO2-arm beheizt werden kann. Bei der Impulsberatung erneuerbar heizen kommt ein Berater oder eine Beraterin zum Kunden (Hauseigentümer) nach Hause. Im Beratungsgespräch wird der Energiebedarf des Gebäudes, die standortspezifischen Faktoren und die Wünsche der Eigentümer diskutiert. Der Berater prüft diese Faktoren und überliefert dem Hauseigentümer / der Hauseigentümerin eine Checkliste mit der Ausgangslage und den Empfehlungen zum Heizsystemwechsel. Die Checkliste ist eine gute Basis, um sich die richtigen Offerten einzuholen und ein erfolgreiches Bauprojekt zu starten. Dieser Datenbestand enthält alle im Rahmen des Programms `erneuerbar heizen` geschulten Impulsberater und Impulsberaterinnen, welche die Qualitätskriterien erfüllen.

Impulsberatung grosse MFH (ch.bfe.erneuerbarheizen-mehrfamilienhaeuser)

Gebäude- und Wohnungsbesitzerinnen und -besitzer mit einer Öl-, Gas- oder Elektroheizung erfahren mit der Impulsberatung `erneuerbar heizen`, mit welchen erneuerbaren Wärmequellen ihr Gebäude sinnvoll und CO2-arm beheizt werden kann. Bei der Impulsberatung erneuerbar heizen kommt ein Berater oder eine Beraterin zum Kunden (Hauseigentümer/Verwalter/ Stockwerkeigentümerschaften) nach Hause. Im Beratungsgespräch wird der Energiebedarf des Gebäudes, die standortspezifischen Faktoren und die Wünsche der Eigentümer diskutiert. Der Berater prüft diese Faktoren und überliefert dem Hauseigentümer / der Hauseigentümerin oder Stockwerkeigentümerschaft eine Checkliste mit der Ausgangslage und den Empfehlungen zum Heizsystemwechsel. Die Checkliste ist eine gute Basis, um allenfalls einen Variantenvergleich in Auftrag zu geben, sich die richtigen Offerten einzuholen und ein erfolgreiches Bauprojekt zu starten. Dieser Datenbestand enthält alle im Rahmen des Programms `erneuerbar heizen` geschulten Impulsberater und Impulsberaterinnen, welche die Qualitätskriterien erfüllen.

Potenzial Wärmenutzung ARA (ch.bfe.fernwaerme-angebot)

In einer Abwasserreinigungsanlage (ARA) wird Abwasser aufbereitet und gereinigt. Abwasser ist Wasser, das durch den Gebrauch (beim Kochen, Waschen oder Duschen) verschmutzt und durch die Kanalisation abgeleitet wird. Abwasser hat eine durchschnittliche Temperatur von 10-20° C. Diese Wärme kann mit einer Wärmepumpe gewonnen und als Wärmequelle für ein Fernwärmenetz verwendet werden. Die Karte zeigt das Wärmepotenzial der ARAs in der Schweiz. Das Wärmepotenzial wird dabei mit der Anzahl angeschlossener Einwohner abgeschätzt. Die Potenziale sind als Richtwert zu verstehen und sollten daher nicht als definitive Planungsgrundlage verwendet werden.

Wärme-/Kältenachfrage Industrie (ch.bfe.fernwaerme-nachfrage_industrie)

Die Wärme- und Kältenachfrage ist für die strategische Planung von thermischen Netzen von zentraler Bedeutung. Der Bau eines thermischen Netzes in einem Gebiet lohnt sich erst bei genügendem Wärme- und/oder Kälteabsatz. .Die Wärmenachfrage dient in der strategischen Planung zur Identifizierung von grösseren zusammenhängenden Gebieten, die sich für ein thermisches Netz eignen können. Ab einer Wärmedichte von 700 MWh/a pro Hektare gilt ein Gebiet als geeignet. Neben der Wärmedichte ist auch das erforderliche Temperaturniveau für die Wärmeversorgung wichtig. In der Industrie und Gewerbe wird zum Teil Prozesswärme auf sehr hohem Niveau (z.T. 1`000 °C und mehr) benötigt, die mit einem thermischen Netz nicht bereitgestellt werden kann. Deshalb wurde die Wärmenachfrage von Industrie und Gewerbe in einen eigenen Datensatz erfasst. Die Datengrundlage bildet die Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) des BFS aus dem Jahr 2013, ergänzt mit Zahlen aus dem jährlichen Bericht `Energieverbrauch in der Industrie und im Dienstleistungssektor` des BFE. Die Wärmenachfrage wird als Wärmedichte im Hektarraster dargestellt. Die Wärmedichte ist anhand einer Farbskala ersichtlich. Die Angaben dienen als Informationsmaterial für die Öffentlichkeit und stellen keine amtliche Auskunft oder rechtsverbindliche Aussage dar.

Wärme-/Kältenachfrage Wohnen und DL (ch.bfe.fernwaerme-nachfrage_wohn_dienstleistungsgebaeude)

Die Wärme- und Kältenachfrage ist für die strategische Planung von thermischen Netzen von zentraler Bedeutung. Der Bau eines thermischen Netzes in einem Gebiet lohnt sich erst bei genügendem Wärme- und/oder Kälteabsatz. Die Wärmenachfrage dient in der strategischen Planung zur Identifizierung von grösseren zusammenhängenden Gebieten, die sich für ein thermisches Netz eignen können. Ab einer Wärmedichte von 700 MWh/a pro Hektare gilt ein Gebiet als geeignet. Neben der Wärmedichte ist auch das erforderliche Temperaturniveau für die Wärmeversorgung wichtig. In der Industrie und dem Gewerbe wird zum Teil Prozesswärme auf sehr hohem Niveau (z.T. 1`000 °C und mehr) benötigt, die mit einem thermischen Netz nicht bereitgestellt werden kann. Deshalb wurde die Wärmenachfrage von Industrie in einem eigenen Datensatz erfasst. Die Wärmenachfrage von Wohn- und Dienstleistungsgebäuden ist für thermische Netze am interessantesten, da die allermeisten Gebäude dieser Kategorien mit tiefen Temperaturen von ca. 12°C bis max. 90°C versorgt werden können. Die Datengrundlage bildet die Gebäude- und Wohnungsstatistik (GWS) aus dem Jahr 2014 und die Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) des BFS aus dem Jahr 2013, ergänzt mit Zahlen aus dem jährlichen Bericht `Energieverbrauch in der Industrie und im Dienstleistungssektor` des BFE. Die Wärmenachfrage wird als Wärmedichte im Hektarraster dargestellt. Die Wärmedichte ist anhand einer Farbskala ersichtlich. Die Angaben dienen als Informationsmaterial für die Öffentlichkeit und stellen keine amtliche Auskunft oder rechtsverbindliche Aussage dar.

Grundwasserwärmenutzungspotenzial (ch.bfe.grundwasserwaermenutzungspotential)

Die im Grundwasser gespeicherte thermische Energie kann für Heizzwecke benutzt werden. Mit Grundwasser-Wärmepumpenanlagen kann die Wärme aus dem Grundwasser entnommen und ans Heizsystem abgegeben werden. Das Potenzial von Grundwasser fürs Heizen ist gross und kann abgeschätzt werden. Das Grundwasser-Wärmenutzungspotenzial in den Lockergesteins-Grundwasserleitern der Schweiz wurde anhand eines Wärmebilanz-Ansatzes abgeschätzt. Dabei wird die nutzbare Wärme aus einer vereinfachten Wärmebilanz unter Betrachtung langfristiger Veränderungen ermittelt. Das Grundwasser wird als offenes System betrachtet, d.h. es findet ein Wärmeaustausch mit Atmosphäre, Hydrosphäre und Geosphäre statt. Das ermittelte Wärmenutzungspotenzial wird als mittelfristig nachhaltig nutzbare Wärme betrachtet. Es ist zu beachten, dass nur das Potenzial für die Wärmegewinnung aus dem Grundwasser berücksichtigt wurde, allfällige Nutzungen zu Kühlzwecken oder zur saisonalen Wärmespeicherung wurden nicht berücksichtigt. Bestehende Nutzungsanlagen wurden auch nicht berücksichtigt. Grundlagen für die Berechnung wurden von den Kantonen und vom Bund zugestellt. Der Geodatensatz `Grundwasserwärmenutzungspotenzial in den Lockergesteins-Grundwasserleitern der Schweiz` zeigt die maximale mittelfristig nachhaltig nutzbare Wärme, die man aus dem Grundwasser entnehmen kann.

Kehrichtverbrennungsanlagen (ch.bfe.kehrichtverbrennungsanlagen)

Die Kehrichtverbrennung ist die Verbrennung der atmosphärisch brennbaren Anteile von Abfall zum Zwecke der Volumenreduzierung des Abfalls unter Nutzung der enthaltenen Energie.Der schweizerische KVA-Park umfasst im Jahr 2017 30 Anlagen mit Kapazitäten zwischen 30`000 und 230`000 Jahrestonnen. Die Gesamtmenge an brennbaren Abfällen aus der Schweiz und dem Ausland, die in KVA thermisch verwertet werden, beläuft sich auf ca. 4 Mio. Tonnen. Die bei der Verbrennung anfallende Wärme wird für die Produktion von Strom oder für den Betrieb von Fernwärmenetzen bzw. für Prozesswärme für Industrieanlagen eingesetzt. Im Jahr 2017 produzierten die 30 KVA eine bisherige Rekordmenge an Energie von gesamthaft 4`036 Gigawattstunden (GWh) Wärme und 2338 GWh Strom. Sie tragen damit rund 2.5 Prozent zur Deckung des schweizerischen Gesamtenergiebedarfs bzw. knapp 4 Prozent zur schweizerischen Stromproduktion bei. Die Geofachdaten KVA dokumentieren den aktuellen Stand verwerteter Abfallmengen und der nach aussen gelieferten Energiemengen. Sämtliche Informationen basieren auf den Auskünften der Anlagenbetreibenden. Die Angaben dienen als Informationsmaterial für die Öffentlichkeit und stellen keine amtliche Auskunft oder rechtsverbindliche Aussage dar.

Kernkraftwerke (ch.bfe.kernkraftwerke)

Kernkraftwerke sind Anlagen zur kommerziellen Erzeugung von elektrischem Strom aus kontrollierter Kernspaltung. Die vier schweizerischen Kernkraftwerke haben eine Gesamtleistung von 3,2 GW. Ihre jährliche Verfügbarkeit liegt bei rund 90%. Das Bundesamt für Energie (BFE) erfüllt wesentliche Aufgaben beim Vollzug der Kernenergiegesetzgebung. Die sicherheitstechnische Aufsicht der schweizerischen Kernanlagen wird durch das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (ENSI), einer selbstständigen, öffentlich-rechtlichen Anstalt des Bundes, wahrgenommen. Betriebsbewilligungen für KKW werden in der Schweiz grundsätzlich unbefristet erteilt. KKW können solange betrieben werden als ihre Sicherheit gewährleistet ist. Sollten die Voraussetzungen für den sicheren Betrieb eines Kernkraftwerks einmal nicht mehr gegeben sein, kann jederzeit die Betriebsbewilligung entzogen werden. Sind Ausserbetriebnahmekriterien gemäss Verordnung des UVEK über die Methodik und die Randbedingungen zur Überprüfung der Kriterien für die vorläufige Ausserbetriebnahme von Kernkraftwerken erfüllt, muss der Bewilligungsinhaber sein Werk unverzüglich ausser Betrieb nehmen.

Kleinwasserkraftpotentiale (ch.bfe.kleinwasserkraftpotentiale)

Beim Geodatenprodukt `Kleinwasserkraftpotentiale der Schweizer Gewässer` handelt es sich um das Ergebnis einer GIS-gestützten Analyse, welche im Rahmen des Forschungsprojektes 102835 `Erhe-bung des Kleinwasserkraftpotentials der Schweiz` im Jahre 2012 durchgeführt wurde. Dabei wurde das theoretische hydroelektrische Potential aller natürlichen Fliessgewässer der Schweiz berechnet. Die Aussagen zum theoretischen Potential sind korrekt zu interpretieren, da unter Berücksichtigung technischer, ökologischer, wirtschaftlicher und rechtlicher Aspekte nur ein Teil des theoretischen Potentials für die Stromerzeugung tatsächlich nutzbar ist. Dazu ist einerseits die Dokumentation der Geodatenmodells und andererseits der Schlussbericht des Forschungsprojektes zu konsultieren.

KOMO-Projekte (ch.bfe.komo-projekte)

Die Koordinationsstelle für nachhaltige Mobilität (KOMO) ist die zentrale Anlauf- und Koordinationsstelle und somit erste Ansprechpartnerin des Bundes in Sachen nachhaltiger Mobilität. Sie fördert innovative Projekte mit einem finanziellen Beitrag und stellt als Wissensplattform Informationen über abgeschlossene und laufende Projekte zur Verfügung.KOMO wird von sechs Bundesstellen getragen: dem Bundesamt für Raumentwicklung (ARE), dem Bundesamt für Strassen (ASTRA), dem Bundesamt für Umwelt (BAFU), dem Bundesamt für Verkehr (BAV), dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) und dem Bundesamt für Energie (BFE). Die Karte gibt eine Übersicht zu allen von KOMO unterstützten Projekten.

Ladebedarf: Steckerfahrzeuge (ch.bfe.ladebedarfswelt-fahrzeuge)

Mit dem Begriff Steckerfahrzeug sind batterie-elektrische Fahrzeuge (BEV) und Plug-in-Hybride (PHEV) gemeint. Wenn nur batterie-elektrische Fahrzeuge gemeint sind, werden sie explizit so erwähnt. Wasserstoff-Brennstoffzellenfahrzeuge (FCEV) sind keine Steckerfahrzeuge. Der Datensatz enthält Personenwagen. Die Fahrzeuge werden aufgrund der Halteradresse auf Gemeinden und Kantone aggregiert. Die Entwicklung der Neuzulassungen, des Bestandes und des Stromverbrauchs der Steckerfahrzeuge in der Schweiz basieren auf den gemeinsamen Branchenannahmen der BFE-Studie `Verständnis Ladeinfrastruktur 2050` sowie dem Technologieszenario der EBP Electric and Hydrogen Mobility Scenarios 2023 (Szenario ZERO-E). Es handelt sich um ein Szenario mit rascher Entwicklung der Steckerfahrzeuge für die Jahre 2023 bis 2050. Die Daten basieren auf historischen Fahrzeugdaten (ASTRA) mit Stand 2022. Hinweis: Der Strombedarf der immatrikulierten Steckerfahrzeuge in einem Gebiet (z.B. Gemeinde oder Kanton) entspricht nicht dem Ladebedarf in diesem Gebiet, da die Ladevorgänge abgesehen vom Laden zu Hause nicht genau dort stattfinden, wo das Fahrzeug registriert ist, sondern anderswo, z. B. am Arbeitsplatz, am Zielort, im Quartier oder an Schnell-Ladepunkten (> siehe Datensatz `Ladebedarf`). Der Datenbestand enthält die jährliche Entwicklung der Steckerfahrzeuge (Personenwagen) in der Schweiz von 2023 bis 2050 im Szenario ZERO-E (Verständnis Ladeinfrastruktur 2050), aufgeschlüsselt nach batterie-elektrischen Fahrzeugen und Plug-in-Hybriden. Neben den Neuzulassungen und dem Fahrzeugbestand wird der Strombedarf der immatrikulierten Fahrzeuge angegeben. Die Daten sind auf Ebene Gemeinden und Kantone (jährliche Neuzulassungen nur auf Ebene Kantone) verfügbar.

Ladebedarf: Heimladeverfügbarkeit - Bequem (ch.bfe.ladebedarfswelt-heimladeverfuegbarkeit_bequem)

Batterie-elektrische Personenwagen sollen, wenn immer möglich, an privaten Ladestationen auf bestehenden Abstellplätzen zu Hause laden können. Aus heutiger Sicht ist unklar wie hoch die Verfügbarkeit von privaten Heimladepunkten sowie die Verfügbarkeit von Ladeangeboten am Arbeitsplatz sein wird. Um die Bandbreite möglicher Entwicklungen aufzuzeigen, haben das BFE und EBP die drei Ladewelten `Bequem`, `Geplant` und `Flexibel` entworfen, um zu zeigen, in welche Richtung sich die Ladeinfrastruktur in der Schweiz entwickeln könnte. Die Ladewelten beschreiben ein jeweils in sich konsistentes Abbild, wie sich die Ladeinfrastruktur bis 2050 entwickeln könnte. In verschiedenen Ladewelten zu denken ist ein hilfreiches Instrument, um trotz bestehender Unsicherheit Aussagen über die Zukunft machen zu können. Die verschiedenen Ladewelten dienen dazu, die Entwicklung unter verschiedenen Voraussetzungen, politischen Rahmenbedingungen und unterschiedlichem Einfluss wichtiger Treiber zu analysieren. Das Laden zu Hause entspricht auch in Zukunft dem Bedürfnis der Halterinnen und Halter von batterie-elektrischen Fahrzeugen. Dazu sollen möglichst alle privaten Abstellplätze in Wohngebäuden mit einer privaten Ladeinfrastruktur ausgerüstet werden (BFE-Studie `Verständnis Ladeinfrastruktur 2050`). Der Anteil an batterie-elektrischen Fahrzeugen, die weder zu Hause noch am Arbeitsplatz laden können, ist regional unterschiedlich. Hauptgrund dafür ist der Anteil an Fahrzeughalterinnen und -haltern ohne private Abstellplätze, sowie die Zusammensetzung des Gebäudebestandes und der Eigentumsverhältnisse. Ein Mix an Ladeoptionen befriedigt das Ladebedürfnis - heute und in Zukunft. In allen Ladewelten braucht es ein allgemein zugängliches Ladenetz in der Schweiz. Halterinnen und Halter von batterie-elektrischen Personenwagen, die zu Hause oder am Arbeitsplatz laden, nutzen das allgemein zugängliche Ladenetz als Ergänzung auf längeren Reisen. Batterie-elektrische Personenwagen, die weder zu Hause noch am Arbeitsplatz laden können, sind auf die allgemein zugängliche Ladeinfrastruktur angewiesen. Es gibt in jeder Ladewelt Halterinnen und Halter von Steckerfahrzeugen, die vollumfänglich auf das allgemein zugängliche Ladenetz angewiesen sind. Der Anteil unterscheidet sich zwischen den Ladewelten je nach Verfügbarkeit der Ladeinfrastruktur zu Hause und am Arbeitsplatz. Der Datenbestand enthält den Anteil der batterie-elektrischen Personenwagen, die künftig über keine private Heimlademöglichkeit (Anteil_kein_Heim) verfügen. Weiter zeigt der Datenbestand den Anteil der batterie-elektrischen Personenwagen, die in Zukunft weder zu Hause noch am Arbeitsplatz laden können (Anteil_weder_Heim_noch_Arbeit). Die Daten sind regionalisiert auf Ebene Verkehrszone, Gemeinde und Kantone in 5-Jahresschritten von 2025 bis 2050 verfügbar. Es werden drei Ladewelten unterschieden (Bequem, Geplant und Flexibel), welche einen Fächer von möglichen Entwicklungen in der Schweiz darstellen.

Ladebedarf: Heimladeverfügbarkeit - Flexibel (ch.bfe.ladebedarfswelt-heimladeverfuegbarkeit_flexibel)

Batterie-elektrische Personenwagen sollen, wenn immer möglich, an privaten Ladestationen auf bestehenden Abstellplätzen zu Hause laden können. Aus heutiger Sicht ist unklar wie hoch die Verfügbarkeit von privaten Heimladepunkten sowie die Verfügbarkeit von Ladeangeboten am Arbeitsplatz sein wird. Um die Bandbreite möglicher Entwicklungen aufzuzeigen, haben das BFE und EBP die drei Ladewelten `Bequem`, `Geplant` und `Flexibel` entworfen, um zu zeigen, in welche Richtung sich die Ladeinfrastruktur in der Schweiz entwickeln könnte. Die Ladewelten beschreiben ein jeweils in sich konsistentes Abbild, wie sich die Ladeinfrastruktur bis 2050 entwickeln könnte. In verschiedenen Ladewelten zu denken ist ein hilfreiches Instrument, um trotz bestehender Unsicherheit Aussagen über die Zukunft machen zu können. Die verschiedenen Ladewelten dienen dazu, die Entwicklung unter verschiedenen Voraussetzungen, politischen Rahmenbedingungen und unterschiedlichem Einfluss wichtiger Treiber zu analysieren. Das Laden zu Hause entspricht auch in Zukunft dem Bedürfnis der Halterinnen und Halter von batterie-elektrischen Fahrzeugen. Dazu sollen möglichst alle privaten Abstellplätze in Wohngebäuden mit einer privaten Ladeinfrastruktur ausgerüstet werden (BFE-Studie `Verständnis Ladeinfrastruktur 2050`). Der Anteil an batterie-elektrischen Fahrzeugen, die weder zu Hause noch am Arbeitsplatz laden können, ist regional unterschiedlich. Hauptgrund dafür ist der Anteil an Fahrzeughalterinnen und -haltern ohne private Abstellplätze, sowie die Zusammensetzung des Gebäudebestandes und der Eigentumsverhältnisse. Ein Mix an Ladeoptionen befriedigt das Ladebedürfnis - heute und in Zukunft. In allen Ladewelten braucht es ein allgemein zugängliches Ladenetz in der Schweiz. Halterinnen und Halter von batterie-elektrischen Personenwagen, die zu Hause oder am Arbeitsplatz laden, nutzen das allgemein zugängliche Ladenetz als Ergänzung auf längeren Reisen. Batterie-elektrische Personenwagen, die weder zu Hause noch am Arbeitsplatz laden können, sind auf die allgemein zugängliche Ladeinfrastruktur angewiesen. Es gibt in jeder Ladewelt Halterinnen und Halter von Steckerfahrzeugen, die vollumfänglich auf das allgemein zugängliche Ladenetz angewiesen sind. Der Anteil unterscheidet sich zwischen den Ladewelten je nach Verfügbarkeit der Ladeinfrastruktur zu Hause und am Arbeitsplatz. Der Datenbestand enthält den Anteil der batterie-elektrischen Personenwagen, die künftig über keine private Heimlademöglichkeit (Anteil_kein_Heim) verfügen. Weiter zeigt der Datenbestand den Anteil der batterie-elektrischen Personenwagen, die in Zukunft weder zu Hause noch am Arbeitsplatz laden können (Anteil_weder_Heim_noch_Arbeit). Die Daten sind regionalisiert auf Ebene Verkehrszone, Gemeinde und Kantone in 5-Jahresschritten von 2025 bis 2050 verfügbar. Es werden drei Ladewelten unterschieden (Bequem, Geplant und Flexibel), welche einen Fächer von möglichen Entwicklungen in der Schweiz darstellen.

Ladebedarf: Heimladeverfügbarkeit - Geplant (ch.bfe.ladebedarfswelt-heimladeverfuegbarkeit_geplant)

Batterie-elektrische Personenwagen sollen, wenn immer möglich, an privaten Ladestationen auf bestehenden Abstellplätzen zu Hause laden können. Aus heutiger Sicht ist unklar wie hoch die Verfügbarkeit von privaten Heimladepunkten sowie die Verfügbarkeit von Ladeangeboten am Arbeitsplatz sein wird. Um die Bandbreite möglicher Entwicklungen aufzuzeigen, haben das BFE und EBP die drei Ladewelten `Bequem`, `Geplant` und `Flexibel` entworfen, um zu zeigen, in welche Richtung sich die Ladeinfrastruktur in der Schweiz entwickeln könnte. Die Ladewelten beschreiben ein jeweils in sich konsistentes Abbild, wie sich die Ladeinfrastruktur bis 2050 entwickeln könnte. In verschiedenen Ladewelten zu denken ist ein hilfreiches Instrument, um trotz bestehender Unsicherheit Aussagen über die Zukunft machen zu können. Die verschiedenen Ladewelten dienen dazu, die Entwicklung unter verschiedenen Voraussetzungen, politischen Rahmenbedingungen und unterschiedlichem Einfluss wichtiger Treiber zu analysieren. Das Laden zu Hause entspricht auch in Zukunft dem Bedürfnis der Halterinnen und Halter von batterie-elektrischen Fahrzeugen. Dazu sollen möglichst alle privaten Abstellplätze in Wohngebäuden mit einer privaten Ladeinfrastruktur ausgerüstet werden (BFE-Studie `Verständnis Ladeinfrastruktur 2050`). Der Anteil an batterie-elektrischen Fahrzeugen, die weder zu Hause noch am Arbeitsplatz laden können, ist regional unterschiedlich. Hauptgrund dafür ist der Anteil an Fahrzeughalterinnen und -haltern ohne private Abstellplätze, sowie die Zusammensetzung des Gebäudebestandes und der Eigentumsverhältnisse. Ein Mix an Ladeoptionen befriedigt das Ladebedürfnis - heute und in Zukunft. In allen Ladewelten braucht es ein allgemein zugängliches Ladenetz in der Schweiz. Halterinnen und Halter von batterie-elektrischen Personenwagen, die zu Hause oder am Arbeitsplatz laden, nutzen das allgemein zugängliche Ladenetz als Ergänzung auf längeren Reisen. Batterie-elektrische Personenwagen, die weder zu Hause noch am Arbeitsplatz laden können, sind auf die allgemein zugängliche Ladeinfrastruktur angewiesen. Es gibt in jeder Ladewelt Halterinnen und Halter von Steckerfahrzeugen, die vollumfänglich auf das allgemein zugängliche Ladenetz angewiesen sind. Der Anteil unterscheidet sich zwischen den Ladewelten je nach Verfügbarkeit der Ladeinfrastruktur zu Hause und am Arbeitsplatz. Der Datenbestand enthält den Anteil der batterie-elektrischen Personenwagen, die künftig über keine private Heimlademöglichkeit (Anteil_kein_Heim) verfügen. Weiter zeigt der Datenbestand den Anteil der batterie-elektrischen Personenwagen, die in Zukunft weder zu Hause noch am Arbeitsplatz laden können (Anteil_weder_Heim_noch_Arbeit). Die Daten sind regionalisiert auf Ebene Verkehrszone, Gemeinde und Kantone in 5-Jahresschritten von 2025 bis 2050 verfügbar. Es werden drei Ladewelten unterschieden (Bequem, Geplant und Flexibel), welche einen Fächer von möglichen Entwicklungen in der Schweiz darstellen.

Ladebedarf: Ladepunkte - Bequem (ch.bfe.ladebedarfswelt-ladepunkte_bequem)

Ein Ladepunkt ist eine Einrichtung zum Laden von Steckerfahrzeugen (batterie-elektrische Fahrzeugen und Plug-in Hybride), an welcher zur selben Zeit ein einziges Fahrzeug geladen werden kann. Ein Ladepunkt entspricht damit einem Stecker, der einen Parkplatz mit einer Lademöglichkeit versorgt. Alle Daten beziehen sich auf Ladepunkte [Anzahl Ladepunkte]. Es werden verschiedene Ladeoptionen unterschieden, welche sich aufgrund der Ladebedürfnisse (Laden zu Hause, Laden am Arbeitsplatz, Laden im Quartier, Laden am Zielort, Schnell-Laden) sowie der Ladeart (Wechselstrom AC, Gleichstrom DC) und Ladeleistung (in Kilowatt [kW]) differenzieren. Die Ladepunkte fürs Laden im Quartier, Laden am Zielort und Schnell-Laden werden aggregiert als allgemein zugängliche Ladepunkte bezeichnet. Der aggregierte Ladebedarf je Ladebedürfnis wird für alle rund 8`000 Verkehrszonen der Schweiz modelliert. Wie viele Ladepunkte benötigt werden, um den Ladebedarf zu decken, hängt vom heutigen Ladenetz (DIEMO, Datenstand 2022) und von der angenommenen Auslastung der Ladepunkte (Utilisation Rate) in Zukunft ab. Die Utilisation Rate gibt an, wie viel Ladeenergie pro Tag, respektive pro Jahr über einen Ladepunkt abgegeben wird (im Verhältnis zur maximal möglichen Stromabgabe an diesem Ladepunkt). Die Auslastung der Ladepunkte ist je Ladeoption unterschiedlich. An einem Schnell-Ladepunkt wird pro Jahr viel mehr Strom abgegeben als an einem Ladepunkt am Arbeitsplatz. Die Annahmen zur zukünftigen Auslastung der Ladepunkte je Ladeoption wurde mit den Fachexpertinnen und -experten abgestimmt (BFE-Studie `Verständnis Ladeinfrastruktur 2050`). Um die Bandbreite möglicher Entwicklungen aufzuzeigen, haben das BFE und EBP die drei Ladewelten `Bequem`, `Geplant` und `Flexibel` entworfen, um zu zeigen, in welche Richtung sich die Ladeinfrastruktur in der Schweiz entwickeln könnte. Die Ladewelten beschreiben ein jeweils in sich konsistentes Abbild, wie sich die Ladeinfrastruktur bis 2050 entwickeln könnte. Die verschiedenen Ladewelten dienen dazu, die Entwicklung unter verschiedenen Voraussetzungen, politischen Rahmenbedingungen und unterschiedlichem Einfluss wichtiger Treiber zu analysieren. Der Datenbestand enthält den zukünftigen Bedarf an Ladepunkten [Anzahl Ladepunkte] je Ladeoption der Steckerfahrzeuge (batterie-elektrische Personenwagen und Plug-in-Hybride). Die Daten sind regionalisiert auf Ebene Verkehrszone, Gemeinde und Kantone in 5-Jahresschritten von 2025 bis 2050 verfügbar. Es werden drei Ladewelten unterschieden (Bequem, Geplant und Flexibel), welche einen Fächer von möglichen Entwicklungen in der Schweiz darstellen.

Ladebedarf: Ladepunkte - Flexibel (ch.bfe.ladebedarfswelt-ladepunkte_flexibel)

Ein Ladepunkt ist eine Einrichtung zum Laden von Steckerfahrzeugen (batterie-elektrische Fahrzeugen und Plug-in Hybride), an welcher zur selben Zeit ein einziges Fahrzeug geladen werden kann. Ein Ladepunkt entspricht damit einem Stecker, der einen Parkplatz mit einer Lademöglichkeit versorgt. Alle Daten beziehen sich auf Ladepunkte [Anzahl Ladepunkte]. Es werden verschiedene Ladeoptionen unterschieden, welche sich aufgrund der Ladebedürfnisse (Laden zu Hause, Laden am Arbeitsplatz, Laden im Quartier, Laden am Zielort, Schnell-Laden) sowie der Ladeart (Wechselstrom AC, Gleichstrom DC) und Ladeleistung (in Kilowatt [kW]) differenzieren. Die Ladepunkte fürs Laden im Quartier, Laden am Zielort und Schnell-Laden werden aggregiert als allgemein zugängliche Ladepunkte bezeichnet. Der aggregierte Ladebedarf je Ladebedürfnis wird für alle rund 8`000 Verkehrszonen der Schweiz modelliert. Wie viele Ladepunkte benötigt werden, um den Ladebedarf zu decken, hängt vom heutigen Ladenetz (DIEMO, Datenstand 2022) und von der angenommenen Auslastung der Ladepunkte (Utilisation Rate) in Zukunft ab. Die Utilisation Rate gibt an, wie viel Ladeenergie pro Tag, respektive pro Jahr über einen Ladepunkt abgegeben wird (im Verhältnis zur maximal möglichen Stromabgabe an diesem Ladepunkt). Die Auslastung der Ladepunkte ist je Ladeoption unterschiedlich. An einem Schnell-Ladepunkt wird pro Jahr viel mehr Strom abgegeben als an einem Ladepunkt am Arbeitsplatz. Die Annahmen zur zukünftigen Auslastung der Ladepunkte je Ladeoption wurde mit den Fachexpertinnen und -experten abgestimmt (BFE-Studie `Verständnis Ladeinfrastruktur 2050`). Um die Bandbreite möglicher Entwicklungen aufzuzeigen, haben das BFE und EBP die drei Ladewelten `Bequem`, `Geplant` und `Flexibel` entworfen, um zu zeigen, in welche Richtung sich die Ladeinfrastruktur in der Schweiz entwickeln könnte. Die Ladewelten beschreiben ein jeweils in sich konsistentes Abbild, wie sich die Ladeinfrastruktur bis 2050 entwickeln könnte. Die verschiedenen Ladewelten dienen dazu, die Entwicklung unter verschiedenen Voraussetzungen, politischen Rahmenbedingungen und unterschiedlichem Einfluss wichtiger Treiber zu analysieren. Der Datenbestand enthält den zukünftigen Bedarf an Ladepunkten [Anzahl Ladepunkte] je Ladeoption der Steckerfahrzeuge (batterie-elektrische Personenwagen und Plug-in-Hybride). Die Daten sind regionalisiert auf Ebene Verkehrszone, Gemeinde und Kantone in 5-Jahresschritten von 2025 bis 2050 verfügbar. Es werden drei Ladewelten unterschieden (Bequem, Geplant und Flexibel), welche einen Fächer von möglichen Entwicklungen in der Schweiz darstellen.

Ladebedarf: Ladepunkte - Geplant (ch.bfe.ladebedarfswelt-ladepunkte_geplant)

Ein Ladepunkt ist eine Einrichtung zum Laden von Steckerfahrzeugen (batterie-elektrische Fahrzeugen und Plug-in Hybride), an welcher zur selben Zeit ein einziges Fahrzeug geladen werden kann. Ein Ladepunkt entspricht damit einem Stecker, der einen Parkplatz mit einer Lademöglichkeit versorgt. Alle Daten beziehen sich auf Ladepunkte [Anzahl Ladepunkte]. Es werden verschiedene Ladeoptionen unterschieden, welche sich aufgrund der Ladebedürfnisse (Laden zu Hause, Laden am Arbeitsplatz, Laden im Quartier, Laden am Zielort, Schnell-Laden) sowie der Ladeart (Wechselstrom AC, Gleichstrom DC) und Ladeleistung (in Kilowatt [kW]) differenzieren. Die Ladepunkte fürs Laden im Quartier, Laden am Zielort und Schnell-Laden werden aggregiert als allgemein zugängliche Ladepunkte bezeichnet. Der aggregierte Ladebedarf je Ladebedürfnis wird für alle rund 8`000 Verkehrszonen der Schweiz modelliert. Wie viele Ladepunkte benötigt werden, um den Ladebedarf zu decken, hängt vom heutigen Ladenetz (DIEMO, Datenstand 2022) und von der angenommenen Auslastung der Ladepunkte (Utilisation Rate) in Zukunft ab. Die Utilisation Rate gibt an, wie viel Ladeenergie pro Tag, respektive pro Jahr über einen Ladepunkt abgegeben wird (im Verhältnis zur maximal möglichen Stromabgabe an diesem Ladepunkt). Die Auslastung der Ladepunkte ist je Ladeoption unterschiedlich. An einem Schnell-Ladepunkt wird pro Jahr viel mehr Strom abgegeben als an einem Ladepunkt am Arbeitsplatz. Die Annahmen zur zukünftigen Auslastung der Ladepunkte je Ladeoption wurde mit den Fachexpertinnen und -experten abgestimmt (BFE-Studie `Verständnis Ladeinfrastruktur 2050`). Um die Bandbreite möglicher Entwicklungen aufzuzeigen, haben das BFE und EBP die drei Ladewelten `Bequem`, `Geplant` und `Flexibel` entworfen, um zu zeigen, in welche Richtung sich die Ladeinfrastruktur in der Schweiz entwickeln könnte. Die Ladewelten beschreiben ein jeweils in sich konsistentes Abbild, wie sich die Ladeinfrastruktur bis 2050 entwickeln könnte. Die verschiedenen Ladewelten dienen dazu, die Entwicklung unter verschiedenen Voraussetzungen, politischen Rahmenbedingungen und unterschiedlichem Einfluss wichtiger Treiber zu analysieren. Der Datenbestand enthält den zukünftigen Bedarf an Ladepunkten [Anzahl Ladepunkte] je Ladeoption der Steckerfahrzeuge (batterie-elektrische Personenwagen und Plug-in-Hybride). Die Daten sind regionalisiert auf Ebene Verkehrszone, Gemeinde und Kantone in 5-Jahresschritten von 2025 bis 2050 verfügbar. Es werden drei Ladewelten unterschieden (Bequem, Geplant und Flexibel), welche einen Fächer von möglichen Entwicklungen in der Schweiz darstellen.

Ladebedarf: Strombedarf - Bequem (ch.bfe.ladebedarfswelt-strombedarf)

Halterinnen und Halter von Steckerfahrzeugen (batterie-elektrische Fahrzeugen und Plug-in Hybride) haben unterschiedliche Ladebedürfnisse. Es werden fünf Ladebedürfnisse unterschieden: Laden zu Hause, Laden am Arbeitsplatz, Laden im Quartier, Laden am Zielort, Schnell-Laden. Mit dem Begriff Ladebedarf ist der Bedarf an geladener Energie gemeint. Laden zu Hause: Werden private Abstellplätze in Einstellhallen weitgehend elektrifiziert? Laden am Arbeitsplatz: Können Pendlerinnen und Pendler prinzipiell am Arbeitsplatz laden? Laden im Quartier: Entsteht für Halterinnen und Halter von Steckerfahrzeugen ohne private Abstellplätze ein nahezu flächendeckendes Ladeangebot im Quartier? Laden am Zielort: Entsteht ein nahezu flächendeckendes Ladeangebot bei Einkaufs- und Freizeiteinrichtungen? Schnell-Laden: Wie viel Ladebedarf bleibt für ein rentables Schnell-Ladenetz übrig? Um die Bandbreite möglicher Entwicklungen aufzuzeigen, haben das BFE und EBP die drei Ladewelten `Bequem`, `Geplant` und `Flexibel` entworfen, um zu zeigen, in welche Richtung sich die Ladeinfrastruktur in der Schweiz entwickeln könnte (BFE-Studie `Verständnis Ladeinfrastruktur 2050`). Die Ladewelten beschreiben ein jeweils in sich konsistentes Abbild, wie sich die Ladeinfrastruktur bis 2050 entwickeln könnte. Die verschiedenen Ladewelten dienen dazu, die Entwicklung unter verschiedenen Voraussetzungen, politischen Rahmenbedingungen und unterschiedlichem Einfluss wichtiger Treiber zu analysieren. Die Ladevorgänge finden abgesehen vom Laden zu Hause nicht genau dort statt, wo das Fahrzeug registriert ist, sondern anderswo, z.B. am Arbeitsplatz, am Zielort, im Quartier oder an Schnell-Ladepunkten. Um den Ladebedarf je Ladebedürfnis räumlich differenziert zu modellieren, wird eine agentenbasierte Simulation mit den Verkehrsflüssen des nationalen Personenverkehrsmodells nach Verkehrszweck (Arbeit, Freizeit, Dienstwege, etc.) durchgeführt. Der aggregierte Ladebedarf je Ladebedürfnis wird für alle rund 8`000 Verkehrszonen der Schweiz modelliert. Hinweis: Der Ladebedarf auf einem Gebiet unterscheidet sich daher vom Strombedarf der immatrikulierten Steckerfahrzeugen in diesem Gebiet. Der Datenbestand enthält den zukünftigen Ladebedarf (absolut in GWh sowie relativ in %) der Steckerfahrzeuge (batterie-elektrische Personenwagen und Plug-in-Hybride). Die Daten sind regionalisiert auf Ebene Verkehrszone, Gemeinde und Kantone in 5-Jahresschritten von 2025 bis 2050 verfügbar. Es werden drei Ladewelten unterschieden (Bequem, Geplant und Flexibel), welche einen Fächer von möglichen Entwicklungen in der Schweiz darstellen.

Vereisungshäufigkeit (ch.bfe.meteorologische-vereisung)

In der Schweiz liegen die Potentialgebiete für Windenergie unter anderem auf den Jurahöhen, wie auch in den Alpen und Voralpen. Während der Wintermonate liegt dort die Lufttemperatur regelmässig und für längere Zeit unter 0° Celsius. Damit verbunden sind Vereisungseffekte an Messinstrumenten und Rotorblättern.Die Vereisung beeinflusst die Planung und den Betrieb einer Windenergieanlage (WEA) auf unterschiedliche Weise: Eisansatz an den Rotorblättern führt zu einer gestörten Aerodynamik der Flügel und verursacht Produktionsverluste. Die mit der Vereisung verbundenen Zusatzlasten und Unwuchten belasten die Strukturelemente der WEA. Aus Sicherheitsgründen (Eiswurf) und auf Grund der zusätzlichen Materialbelastung werden die WEA bei Vereisung abgeschaltet. Weiter kann Eisansatz an den Windmessgeräten einer WEA zu einem fehlerhaften Betrieb führen. Die Berechnungen der Vereisungshäufigkeit basieren auf flächendeckenden Daten zu Wolkenwasser, Temperatur und Wind aus der Analyse des Wettervorhersagemodells COSMO-2 der MeteoSchweiz. Das Vereisungsmodell berechnet die Eislast an einer zylindrischen, frei rotierenden Struktur. Die Vereisungshäufigkeit liegt auf einem 2.2-km-Raster vor und wurde anhand von Messungen von IMIS-Stationen in den Alpen und Messungen im Jura verifiziert. Die Karte zeigt die Häufigkeit meteorologischer Vereisung auf 100 m über Grund für den Zeitraum August 2007 bis Juli 2009. Im 10-Jahres-Mittel liegt die mittlere Vereisung etwa 5% tiefer. Die Häufigkeitsangaben sind modellierte Werte. Sie geben Hinweise, wo in der Schweiz Vereisungen auftreten können. Die Häufigkeitsangaben können nicht als punktgenaue, exakte Werte interpretiert werden. In kleinräumigem Gelände, wie es häufig in den Zentralalpen anzutreffen ist, gibt es Abweichungen. Bei stark exponierten Lagen liegt der Vereisungswert höher, bei abgeschatteter Lage liegt der Vereisungswert tiefer als in der Karte dargestellt. Auf der Karte ist die meteorologische Vereisung dargestellt, die Perioden von instrumenteller Vereisung dauern im Durchschnitt länger. Bei Interesse an einer Standortentwicklung ist eine Messung vor Ort unumgänglich.

Minergie (ch.bfe.minergiegebaeude)

Minergie ist seit 1998 der Schweizer Baustandard für Komfort, Effizienz und Wert- erhalt. Die Marke wird von der Wirtschaft, den Kantonen und dem Bund gemeinsam getragen und ist vor Missbrauch geschützt. Im Zentrum steht der Wohn- und Arbeitskomfort für die Gebäudenutzenden, sowohl in Neubauten als auch bei Erneuerungen. Eine besondere Rolle spielen dabei die hochwertige Gebäudehülle und ein kontrollierter Luftwechsel. Minergie-Bauten zeichnen sich zudem durch einen sehr geringen Energiebedarf und einen möglichst hohen Anteil an erneuerbaren Energien aus. Die Quantifizierung der Bauqualität wird durch den spezifischen Energieverbrauch pro Quadratmeter Energiebezugsfläche (EBF) festgelegt. Die drei bekannten Baustandards Minergie, Minergie-P und Minergie-A stellen bereits in der Planungsphase höchste Qualität und Effizienz sicher. Der Minergie Standard für Niedrigenergie-Bauten richtet sich an Bauherren und Planer mit überdurchschnittlichen Ansprüchen an Qualität, Komfort und Energie. Minergie-P bezeichnet Niedrigstenergie-Bauten und genügt maximalen Ansprüchen an Qualität, Komfort und Energie. Insbesondere wegen einer herausragenden Gebäudehülle. Minergie-A kombiniert höchste Anforderungen an Qualität und Komfort mit maximaler energetischer Unabhängigkeit, dank grosser Photovoltaikanlage, Batterie und Lastmanagement. Ergänzt werden sie durch drei frei kombinierbare Zusatzprodukte: ECO berücksichtigt die Themen Gesundheit und Bauökologie. MQS Bau richtet sich an Bauherren und Planende, welche die anspruchsvollen Vorgaben am Bau garantiert haben möchten. MQS Betrieb optimiert die Nutzung der haustechnischen Anlagen und gewährleistet dadurch einen maximalen Komfort. Zurzeit sind in der Schweiz mehr als 39`600 Gebäude mit dem Zertifikat Minergie, mehr als 3`600 Gebäude mit dem Zertifikat Minergie-P und mehr als 550 Gebäude mit dem Zertifikat Minergie-A ausgezeichnet.

Photovoltaik-Grossanlagen (ch.bfe.photovoltaik-grossanlagen)

Hochalpine Photovoltaik-Anlagen können pro installierte Kilowatt Leistung und je nach Standort und Ausrichtung im Winterhalbjahr mehr Strom erzeugen als vergleichbare Anlagen im Flachland. Dies weil die Einstrahlungsverhältnisse besser sind (dünnere Atmosphäre, weniger Nebel) und weil das Sonnenlicht vom Schnee reflektiert wird (sogenannter Albedo-Effekt). Dieser Datensatz enthält alle Informationen zu den geplanten oder realisierten Photovoltaik-Grossanlagen, die dem BFE gemeldet wurden.

Photovoltaik-Grossanlagen (ch.bfe.photovoltaik-grossanlagen)

Hochalpine Photovoltaik-Anlagen können pro installierte Kilowatt Leistung und je nach Standort und Ausrichtung im Winterhalbjahr mehr Strom erzeugen als vergleichbare Anlagen im Flachland. Dies weil die Einstrahlungsverhältnisse besser sind (dünnere Atmosphäre, weniger Nebel) und weil das Sonnenlicht vom Schnee reflektiert wird (sogenannter Albedo-Effekt). Dieser Datensatz enthält alle Informationen zu den geplanten oder realisierten Photovoltaik-Grossanlagen, die dem BFE gemeldet wurden.

Projektierungszonen Starkstrom Änd. V2.0 ÖREB (ch.bfe.projektierungszonen-starkstromanlagen_aenderung_v2_0.oereb)

Eine Projektierungszone dient dazu, ein Gebiet für künftige Leitungen freizuhalten. In einer Projektierungszone darf während maximal acht Jahren nichts realisiert werden, was den Bau einer neuen Leitung beeinträchtigen könnte. Die nationale Netzgesellschaft (Swissgrid) kann beim Bundesamt für Energie Projektierungszonen beantragen.Eine Projektierungszone kann Grundeigentümer einschränken. Aus diesem Grund sind Projektierungszonen Teil des Katasters öffentlich-rechtlicher Eigentumsbeschränkungen (ÖREB-Kataster). Dieser Datensatz enthält alle gültigen Projektierungszonen. Darin finden sich auch beantragte Projektierungszonen, falls der zuständige Kanton für die öffentliche Auflage den ÖREB-Kataster verwendet.

Projektierungszonen Starkstrom V2.0 ÖREB (ch.bfe.projektierungszonen-starkstromanlagen_v2_0.oereb)

Eine Projektierungszone dient dazu, ein Gebiet für künftige Leitungen freizuhalten. In einer Projektierungszone darf während maximal acht Jahren nichts realisiert werden, was den Bau einer neuen Leitung beeinträchtigen könnte. Die nationale Netzgesellschaft (Swissgrid) kann beim Bundesamt für Energie Projektierungszonen beantragen.Eine Projektierungszone kann Grundeigentümer einschränken. Aus diesem Grund sind Projektierungszonen Teil des Katasters öffentlich-rechtlicher Eigentumsbeschränkungen (ÖREB-Kataster). Dieser Datensatz enthält alle gültigen Projektierungszonen. Darin finden sich auch beantragte Projektierungszonen, falls der zuständige Kanton für die öffentliche Auflage den ÖREB-Kataster verwendet.

Konsultationsbereiche Rohrleitungen (ch.bfe.rohrleitungen-konsultationsbereiche)

Die Störfallverordnung (StFV, SR 814.012) bezweckt den Schutz der Bevölkerung und der Umwelt vor schweren Schädigungen infolge von Störfällen. Sie regelt das eigenverantwortliche Umsetzen von Sicherheitsmassnahmen durch die Inhaber eines Verkehrswegs, eines Betriebs oder einer Rohrleitungsanlage und das Kontroll- und Beurteilungsverfahren durch die Behörden. Die geografische Lage der unterstellten Rohleitungsanlagen und der von der Vollzugsbehörde festgelegte, für raumplanerische Entscheide relevante angrenzende Bereich (Konsultationsbereich) werden durch die Vollzugsbehörde (Bundesamt für Energie BFE) veröffentlicht (Art. 20 Abs. 1 StFV). Der Datenbestand enthält sämtliche Rohrleitungsanlagen nach der Rohrleitungsverordnung vom 2. Februar 2000 (RLV, SR 746.11), welche die Kriterien nach Anhang 1.3 StFV erfüllen. Zudem enthält er von den Rohrleitungsanlagen abgeleitete angrenzende Bereiche (Konsultationsbereiche). Der Konsultationsbereich beträgt 300 Meter auf beiden Seiten der Rohrleitungsanlage, falls der Druck grösser gleich 67.5 bar und der Durchmesser der Rohrleitung grösser gleich 24 Zoll ist. Ansonsten beträgt der Konsultationsbereich 100 Meter auf beiden Seiten der Rohrleitung. Die Daten werden jährlich in Zusammenarbeit mit den Betreibenden aktualisiert. Daher ist es möglich, dass die Daten zum Zeitpunkt der Betrachtung punktuell nicht mehr aktuell sind. Für den Einzelfall ist eine Auskunft des Betreibenden einzuholen. Die Daten werden nicht zum Download angeboten.

Konsultationsbereiche Rohrleitungen (ch.bfe.rohrleitungen-konsultationsbereiche)

Die Störfallverordnung (StFV, SR 814.012) bezweckt den Schutz der Bevölkerung und der Umwelt vor schweren Schädigungen infolge von Störfällen. Sie regelt das eigenverantwortliche Umsetzen von Sicherheitsmassnahmen durch die Inhaber eines Verkehrswegs, eines Betriebs oder einer Rohrleitungsanlage und das Kontroll- und Beurteilungsverfahren durch die Behörden. Die geografische Lage der unterstellten Rohleitungsanlagen und der von der Vollzugsbehörde festgelegte, für raumplanerische Entscheide relevante angrenzende Bereich (Konsultationsbereich) werden durch die Vollzugsbehörde (Bundesamt für Energie BFE) veröffentlicht (Art. 20 Abs. 1 StFV). Der Datenbestand enthält sämtliche Rohrleitungsanlagen nach der Rohrleitungsverordnung vom 2. Februar 2000 (RLV, SR 746.11), welche die Kriterien nach Anhang 1.3 StFV erfüllen. Zudem enthält er von den Rohrleitungsanlagen abgeleitete angrenzende Bereiche (Konsultationsbereiche). Der Konsultationsbereich beträgt 300 Meter auf beiden Seiten der Rohrleitungsanlage, falls der Druck grösser gleich 67.5 bar und der Durchmesser der Rohrleitung grösser gleich 24 Zoll ist. Ansonsten beträgt der Konsultationsbereich 100 Meter auf beiden Seiten der Rohrleitung. Die Daten werden jährlich in Zusammenarbeit mit den Betreibenden aktualisiert. Daher ist es möglich, dass die Daten zum Zeitpunkt der Betrachtung punktuell nicht mehr aktuell sind. Für den Einzelfall ist eine Auskunft des Betreibenden einzuholen. Die Daten werden nicht zum Download angeboten.

SP Geologische Tiefenlager (ch.bfe.sachplan-geologie-tiefenlager)

Die radioaktiven Abfälle der Schweiz stammen grösstenteils aus den fünf Kernkraftwerken, aber auch aus Medizin, Industrie und Forschung. Sie müssen für sehr lange Zeit sicher von Mensch und Umwelt ferngehalten werden. Dazu ist die Einlagerung in unterirdische Gesteinsschichten nach heutigem Kenntnisstand die sicherste Lösung.Das Kernenergiegesetz schreibt deshalb die geologische Tiefenlagerung der radioaktiven Abfälle vor. Die Standortsuche für geologische Tiefenlager erfolgt im Rahmen des 'Sachplan geologische Tiefenlager (SGT)'. Die Standortsuche erfolgt in drei Etappen. Am Ende der dritten Etappe wird der Bundesrat über einen Standort für schwach- und mittelradioaktive Abfälle SMA sowie einen Standort für hochradioaktive Abfälle HAA oder für einen Standort für alle Abfallkategorien entscheiden (Rahmenbewilligung). Die Geodaten enthalten die geologischen Standortgebiete für SMA bzw. HAA und die Standortareale für eine Oberflächenanlage entsprechend dem aktuellen Koordinationsstand der Festlegung.

SP Geologische Tiefenlager (ch.bfe.sachplan-geologie-tiefenlager)

Die radioaktiven Abfälle der Schweiz stammen grösstenteils aus den fünf Kernkraftwerken, aber auch aus Medizin, Industrie und Forschung. Sie müssen für sehr lange Zeit sicher von Mensch und Umwelt ferngehalten werden. Dazu ist die Einlagerung in unterirdische Gesteinsschichten nach heutigem Kenntnisstand die sicherste Lösung.Das Kernenergiegesetz schreibt deshalb die geologische Tiefenlagerung der radioaktiven Abfälle vor. Die Standortsuche für geologische Tiefenlager erfolgt im Rahmen des 'Sachplan geologische Tiefenlager (SGT)'. Die Standortsuche erfolgt in drei Etappen. Am Ende der dritten Etappe wird der Bundesrat über einen Standort für schwach- und mittelradioaktive Abfälle SMA sowie einen Standort für hochradioaktive Abfälle HAA oder für einen Standort für alle Abfallkategorien entscheiden (Rahmenbewilligung). Die Geodaten enthalten die geologischen Standortgebiete für SMA bzw. HAA und die Standortareale für eine Oberflächenanlage entsprechend dem aktuellen Koordinationsstand der Festlegung.

SÜL Anhörung (ch.bfe.sachplan-uebertragungsleitungen_anhoerung)

Laufende oder vergangene Anhörungen der Kantone und Gemeinden sowie Information und Mitwirkung der Bevölkerung nach Art. 19 RPV des Sachplans Übertragungsleitungen.

SÜL Anhörung (ch.bfe.sachplan-uebertragungsleitungen_anhoerung)

Laufende oder vergangene Anhörungen der Kantone und Gemeinden sowie Information und Mitwirkung der Bevölkerung nach Art. 19 RPV des Sachplans Übertragungsleitungen.

SP Übertragungsleitungen (ch.bfe.sachplan-uebertragungsleitungen_kraft)

Die Sachplanung ist das übergeordnete Planungs- und Koordinationsinstrument des Bundes für die Umsetzung seiner raumplanerischen Aufgaben. Bauvorhaben für den Aus- und Neubau von Hochspannungsleitungen auf der Spannungsebene 220/380 kV, die sich erheblich auf Raum und Umwelt auswirken, müssen in der Regel im Sachplan Übertragungsleitungen (SÜL) festgesetzt werden.

SP Übertragungsleitungen (ch.bfe.sachplan-uebertragungsleitungen_kraft)

Die Sachplanung ist das übergeordnete Planungs- und Koordinationsinstrument des Bundes für die Umsetzung seiner raumplanerischen Aufgaben. Bauvorhaben für den Aus- und Neubau von Hochspannungsleitungen auf der Spannungsebene 220/380 kV, die sich erheblich auf Raum und Umwelt auswirken, müssen in der Regel im Sachplan Übertragungsleitungen (SÜL) festgesetzt werden.

Solarenergie: Eignung Dächer (ch.bfe.solarenergie-eignung-daecher)

Die Sonnenenergie, welche auf die Erdoberfläche trifft, kann durch die beiden bewährten Solartechnologien Photovoltaik (Strom) und Solarthermie (Wärme) genutzt werden, um selber erneuerbare Energie zu produzieren. Das Potenzial von Solarstrom ist beträchtlich: bis zum Jahr 2050 könnten rund 20 Prozent des derzeitigen Strombedarfs durch Photovoltaik erzeugt werden. Solarwärme ist dank standardisierten Anlagentypen für Warmwasser und Heizungsunterstützung eine interessante Option. Die Eignungskarte zeigt für ein Dach, wie gut es für die Nutzung von Solarenergie geeignet ist und welcher Ertrag möglich wäre. Dafür wird der Sonnengang über das Jahr simuliert und die auf jede Dachfläche treffende Sonnenstrahlung berechnet. Die Berechnungen basieren auf den Werten zur Sonneneinstrahlung des Bundesamtes für Meteorologie und Klimatologie (MeteoSchweiz) und den 3D-Gebäudedaten des Bundesamtes für Landestopografie swisstopo (Produkt swissBUILDINGS3D 2.0). Ab dem Jahr 2023 werden aktualisierte Datengrundlagen für die Berechnung des Solarpotenzials verwendet. Mit jedem jährlichen Update wird ein Teil der Schweiz mit den neuen Datengrundlagen aktualisiert. Die Modelldokumentation enthält eine Übersicht der bereits aktualisierten Gebiete. Zudem wurde ab dem 1.1.2023 für die ganze Schweiz der Modul-Wirkungsgrad von Photovoltaikanlagen von 17% auf 20% erhöht.

Solarenergie: Eignung Dächer (ch.bfe.solarenergie-eignung-daecher)

Die Sonnenenergie, welche auf die Erdoberfläche trifft, kann durch die beiden bewährten Solartechnologien Photovoltaik (Strom) und Solarthermie (Wärme) genutzt werden, um selber erneuerbare Energie zu produzieren. Das Potenzial von Solarstrom ist beträchtlich: bis zum Jahr 2050 könnten rund 20 Prozent des derzeitigen Strombedarfs durch Photovoltaik erzeugt werden. Solarwärme ist dank standardisierten Anlagentypen für Warmwasser und Heizungsunterstützung eine interessante Option. Die Eignungskarte zeigt für ein Dach, wie gut es für die Nutzung von Solarenergie geeignet ist und welcher Ertrag möglich wäre. Dafür wird der Sonnengang über das Jahr simuliert und die auf jede Dachfläche treffende Sonnenstrahlung berechnet. Die Berechnungen basieren auf den Werten zur Sonneneinstrahlung des Bundesamtes für Meteorologie und Klimatologie (MeteoSchweiz) und den 3D-Gebäudedaten des Bundesamtes für Landestopografie swisstopo (Produkt swissBUILDINGS3D 2.0). Ab dem Jahr 2023 werden aktualisierte Datengrundlagen für die Berechnung des Solarpotenzials verwendet. Mit jedem jährlichen Update wird ein Teil der Schweiz mit den neuen Datengrundlagen aktualisiert. Die Modelldokumentation enthält eine Übersicht der bereits aktualisierten Gebiete. Zudem wurde ab dem 1.1.2023 für die ganze Schweiz der Modul-Wirkungsgrad von Photovoltaikanlagen von 17% auf 20% erhöht.

Solarenergie: Eignung Fassaden (ch.bfe.solarenergie-eignung-fassaden)

Die Sonnenenergie, welche auf die Erdoberfläche trifft, kann durch die beiden bewährten Solartechnologien Photovoltaik (Strom) und Solarthermie (Wärme) genutzt werden, um selber erneuerbare Energie zu produzieren.Das Potenzial von Solarstrom ist beträchtlich: bis zum Jahr 2050 könnten rund 20 Prozent des derzeitigen Strombedarfs durch Photovoltaik erzeugt werden. Solarwärme ist dank standardisierten Anlagentypen für Warmwasser und Heizungsunterstützung eine interessante Option. Die Eignungskarte zeigt für eine Fassade, wie gut es für die Nutzung von Solarenergie geeignet ist und welcher Ertrag möglich wäre. Dafür wird der Sonnengang über das Jahr simuliert und die auf jede Fassaden treffende Sonnenstrahlung berechnet. Die angegebene Fläche beträgt die gesamte Fassadenfläche und beinhaltet keine Reduktion von Fenstern oder ähnlichem. Für diese Berechnungen wurden Strahlungsdaten des Bundesamtes für Meteorologie und Klimatologie MeteoSchweiz und 3D-Gebäudedaten des Bundesamtes für Landestopografie swisstopo (Produkt swissBUILDINGS3D 2.0) verwendet. Ab dem Jahr 2023 werden aktualisierte Datengrundlagen für die Berechnung des Solarpotenzials verwendet. Mit jedem jährlichen Update wird ein Teil der Schweiz mit den neuen Datengrundlagen aktualisiert. Die Modelldokumentation enthält eine Übersicht der bereits aktualisierten Gebiete. Zudem wurde ab dem 1.1.2023 für die ganze Schweiz der Modul-Wirkungsgrad von Photovoltaikanlagen von 17% auf 20% erhöht.

Solarenergie: Eignung Fassaden (ch.bfe.solarenergie-eignung-fassaden)

Die Sonnenenergie, welche auf die Erdoberfläche trifft, kann durch die beiden bewährten Solartechnologien Photovoltaik (Strom) und Solarthermie (Wärme) genutzt werden, um selber erneuerbare Energie zu produzieren.Das Potenzial von Solarstrom ist beträchtlich: bis zum Jahr 2050 könnten rund 20 Prozent des derzeitigen Strombedarfs durch Photovoltaik erzeugt werden. Solarwärme ist dank standardisierten Anlagentypen für Warmwasser und Heizungsunterstützung eine interessante Option. Die Eignungskarte zeigt für eine Fassade, wie gut es für die Nutzung von Solarenergie geeignet ist und welcher Ertrag möglich wäre. Dafür wird der Sonnengang über das Jahr simuliert und die auf jede Fassaden treffende Sonnenstrahlung berechnet. Die angegebene Fläche beträgt die gesamte Fassadenfläche und beinhaltet keine Reduktion von Fenstern oder ähnlichem. Für diese Berechnungen wurden Strahlungsdaten des Bundesamtes für Meteorologie und Klimatologie MeteoSchweiz und 3D-Gebäudedaten des Bundesamtes für Landestopografie swisstopo (Produkt swissBUILDINGS3D 2.0) verwendet. Ab dem Jahr 2023 werden aktualisierte Datengrundlagen für die Berechnung des Solarpotenzials verwendet. Mit jedem jährlichen Update wird ein Teil der Schweiz mit den neuen Datengrundlagen aktualisiert. Die Modelldokumentation enthält eine Übersicht der bereits aktualisierten Gebiete. Zudem wurde ab dem 1.1.2023 für die ganze Schweiz der Modul-Wirkungsgrad von Photovoltaikanlagen von 17% auf 20% erhöht.

Solare Einstrahlung horizontal (ch.bfe.solarenergie-einstrahlung_0_grad)

Die Einstrahlungskarten zeigen die solare Strahlung auf eine nach Süden ausgerichtete Fläche für vier verschiedene Neigungen: Horizontal, 30°, 75° und 90°. Die Daten basieren auf einer schweizweiten Modellierung mit einer horizontalen Gitterweite von 50m. Zu Grunde liegen Messdaten aus dem Zeitraum 2000-2020. Der Einfluss des Horizonts wurde aus einem 10 m aufgelösten Höhenmodell der Schweiz und dem grenznahen Ausland abgeleitet. Dargestellt wird für die jeweiligen Einstrahlungsebenen neben der Globalstrahlung auch die erwartete Photovoltaik-Produktion pro kW installierte Leistung. Die Angaben können als erste Einschätzung der möglichen PV-Produktion dienen. Je nach lokalen Gegebenheiten und Anlagendesign kann der Wert jedoch höher oder tiefer ausfallen. So wurden beispielsweise allfällige Mehrerträge durch den Einsatz von bifazialen Modulen nicht berücksichtigt. Unter `Zusatzinformationen` können pro Gitterpunkt die monatlichen Werte der Globalstrahlung (pro m2) und der erwarteten Photovoltaik-Produktion (pro kW installierte Leistung) abgefragt werden. Weitere Informationen zur Modellierung können dem Bericht unter dem Link `Datenbezug` entnommen werden.

Solare Einstrahlung horizontal (ch.bfe.solarenergie-einstrahlung_0_grad)

Die Einstrahlungskarten zeigen die solare Strahlung auf eine nach Süden ausgerichtete Fläche für vier verschiedene Neigungen: Horizontal, 30°, 75° und 90°. Die Daten basieren auf einer schweizweiten Modellierung mit einer horizontalen Gitterweite von 50m. Zu Grunde liegen Messdaten aus dem Zeitraum 2000-2020. Der Einfluss des Horizonts wurde aus einem 10 m aufgelösten Höhenmodell der Schweiz und dem grenznahen Ausland abgeleitet. Dargestellt wird für die jeweiligen Einstrahlungsebenen neben der Globalstrahlung auch die erwartete Photovoltaik-Produktion pro kW installierte Leistung. Die Angaben können als erste Einschätzung der möglichen PV-Produktion dienen. Je nach lokalen Gegebenheiten und Anlagendesign kann der Wert jedoch höher oder tiefer ausfallen. So wurden beispielsweise allfällige Mehrerträge durch den Einsatz von bifazialen Modulen nicht berücksichtigt. Unter `Zusatzinformationen` können pro Gitterpunkt die monatlichen Werte der Globalstrahlung (pro m2) und der erwarteten Photovoltaik-Produktion (pro kW installierte Leistung) abgefragt werden. Weitere Informationen zur Modellierung können dem Bericht unter dem Link `Datenbezug` entnommen werden.

Solare Einstrahlung 30°Neigung Süd (ch.bfe.solarenergie-einstrahlung_30_grad)

Die Einstrahlungskarten zeigen die solare Strahlung auf eine nach Süden ausgerichtete Fläche für vier verschiedene Neigungen: Horizontal, 30°, 75° und 90°. Die Daten basieren auf einer schweizweiten Modellierung mit einer horizontalen Gitterweite von 50m. Zu Grunde liegen Messdaten aus dem Zeitraum 2000-2020. Der Einfluss des Horizonts wurde aus einem 10 m aufgelösten Höhenmodell der Schweiz und dem grenznahen Ausland abgeleitet. Dargestellt wird für die jeweiligen Einstrahlungsebenen neben der Globalstrahlung auch die erwartete Photovoltaik-Produktion pro kW installierte Leistung. Die Angaben können als erste Einschätzung der möglichen PV-Produktion dienen. Je nach lokalen Gegebenheiten und Anlagendesign kann der Wert jedoch höher oder tiefer ausfallen. So wurden beispielsweise allfällige Mehrerträge durch den Einsatz von bifazialen Modulen nicht berücksichtigt. Unter `Zusatzinformationen` können pro Gitterpunkt die monatlichen Werte der Globalstrahlung (pro m2) und der erwarteten Photovoltaik-Produktion (pro kW installierte Leistung) abgefragt werden. Weitere Informationen zur Modellierung können dem Bericht unter dem Link `Datenbezug` entnommen werden.

Solare Einstrahlung 30°Neigung Süd (ch.bfe.solarenergie-einstrahlung_30_grad)

Die Einstrahlungskarten zeigen die solare Strahlung auf eine nach Süden ausgerichtete Fläche für vier verschiedene Neigungen: Horizontal, 30°, 75° und 90°. Die Daten basieren auf einer schweizweiten Modellierung mit einer horizontalen Gitterweite von 50m. Zu Grunde liegen Messdaten aus dem Zeitraum 2000-2020. Der Einfluss des Horizonts wurde aus einem 10 m aufgelösten Höhenmodell der Schweiz und dem grenznahen Ausland abgeleitet. Dargestellt wird für die jeweiligen Einstrahlungsebenen neben der Globalstrahlung auch die erwartete Photovoltaik-Produktion pro kW installierte Leistung. Die Angaben können als erste Einschätzung der möglichen PV-Produktion dienen. Je nach lokalen Gegebenheiten und Anlagendesign kann der Wert jedoch höher oder tiefer ausfallen. So wurden beispielsweise allfällige Mehrerträge durch den Einsatz von bifazialen Modulen nicht berücksichtigt. Unter `Zusatzinformationen` können pro Gitterpunkt die monatlichen Werte der Globalstrahlung (pro m2) und der erwarteten Photovoltaik-Produktion (pro kW installierte Leistung) abgefragt werden. Weitere Informationen zur Modellierung können dem Bericht unter dem Link `Datenbezug` entnommen werden.

Solare Einstrahlung 75°Neigung Süd (ch.bfe.solarenergie-einstrahlung_75_grad)

Die Einstrahlungskarten zeigen die solare Strahlung auf eine nach Süden ausgerichtete Fläche für vier verschiedene Neigungen: Horizontal, 30°, 75° und 90°. Die Daten basieren auf einer schweizweiten Modellierung mit einer horizontalen Gitterweite von 50m. Zu Grunde liegen Messdaten aus dem Zeitraum 2000-2020. Der Einfluss des Horizonts wurde aus einem 10 m aufgelösten Höhenmodell der Schweiz und dem grenznahen Ausland abgeleitet. Dargestellt wird für die jeweiligen Einstrahlungsebenen neben der Globalstrahlung auch die erwartete Photovoltaik-Produktion pro kW installierte Leistung. Die Angaben können als erste Einschätzung der möglichen PV-Produktion dienen. Je nach lokalen Gegebenheiten und Anlagendesign kann der Wert jedoch höher oder tiefer ausfallen. So wurden beispielsweise allfällige Mehrerträge durch den Einsatz von bifazialen Modulen nicht berücksichtigt. Unter `Zusatzinformationen` können pro Gitterpunkt die monatlichen Werte der Globalstrahlung (pro m2) und der erwarteten Photovoltaik-Produktion (pro kW installierte Leistung) abgefragt werden. Weitere Informationen zur Modellierung können dem Bericht unter dem Link `Datenbezug` entnommen werden.

Solare Einstrahlung 75°Neigung Süd (ch.bfe.solarenergie-einstrahlung_75_grad)

Die Einstrahlungskarten zeigen die solare Strahlung auf eine nach Süden ausgerichtete Fläche für vier verschiedene Neigungen: Horizontal, 30°, 75° und 90°. Die Daten basieren auf einer schweizweiten Modellierung mit einer horizontalen Gitterweite von 50m. Zu Grunde liegen Messdaten aus dem Zeitraum 2000-2020. Der Einfluss des Horizonts wurde aus einem 10 m aufgelösten Höhenmodell der Schweiz und dem grenznahen Ausland abgeleitet. Dargestellt wird für die jeweiligen Einstrahlungsebenen neben der Globalstrahlung auch die erwartete Photovoltaik-Produktion pro kW installierte Leistung. Die Angaben können als erste Einschätzung der möglichen PV-Produktion dienen. Je nach lokalen Gegebenheiten und Anlagendesign kann der Wert jedoch höher oder tiefer ausfallen. So wurden beispielsweise allfällige Mehrerträge durch den Einsatz von bifazialen Modulen nicht berücksichtigt. Unter `Zusatzinformationen` können pro Gitterpunkt die monatlichen Werte der Globalstrahlung (pro m2) und der erwarteten Photovoltaik-Produktion (pro kW installierte Leistung) abgefragt werden. Weitere Informationen zur Modellierung können dem Bericht unter dem Link `Datenbezug` entnommen werden.

Solare Einstrahlung 90°Neigung Süd (ch.bfe.solarenergie-einstrahlung_90_grad)

Die Einstrahlungskarten zeigen die solare Strahlung auf eine nach Süden ausgerichtete Fläche für vier verschiedene Neigungen: Horizontal, 30°, 75° und 90°. Die Daten basieren auf einer schweizweiten Modellierung mit einer horizontalen Gitterweite von 50m. Zu Grunde liegen Messdaten aus dem Zeitraum 2000-2020. Der Einfluss des Horizonts wurde aus einem 10 m aufgelösten Höhenmodell der Schweiz und dem grenznahen Ausland abgeleitet. Dargestellt wird für die jeweiligen Einstrahlungsebenen neben der Globalstrahlung auch die erwartete Photovoltaik-Produktion pro kW installierte Leistung. Die Angaben können als erste Einschätzung der möglichen PV-Produktion dienen. Je nach lokalen Gegebenheiten und Anlagendesign kann der Wert jedoch höher oder tiefer ausfallen. So wurden beispielsweise allfällige Mehrerträge durch den Einsatz von bifazialen Modulen nicht berücksichtigt. Unter `Zusatzinformationen` können pro Gitterpunkt die monatlichen Werte der Globalstrahlung (pro m2) und der erwarteten Photovoltaik-Produktion (pro kW installierte Leistung) abgefragt werden. Weitere Informationen zur Modellierung können dem Bericht unter dem Link `Datenbezug` entnommen werden.

Solare Einstrahlung 90°Neigung Süd (ch.bfe.solarenergie-einstrahlung_90_grad)

Die Einstrahlungskarten zeigen die solare Strahlung auf eine nach Süden ausgerichtete Fläche für vier verschiedene Neigungen: Horizontal, 30°, 75° und 90°. Die Daten basieren auf einer schweizweiten Modellierung mit einer horizontalen Gitterweite von 50m. Zu Grunde liegen Messdaten aus dem Zeitraum 2000-2020. Der Einfluss des Horizonts wurde aus einem 10 m aufgelösten Höhenmodell der Schweiz und dem grenznahen Ausland abgeleitet. Dargestellt wird für die jeweiligen Einstrahlungsebenen neben der Globalstrahlung auch die erwartete Photovoltaik-Produktion pro kW installierte Leistung. Die Angaben können als erste Einschätzung der möglichen PV-Produktion dienen. Je nach lokalen Gegebenheiten und Anlagendesign kann der Wert jedoch höher oder tiefer ausfallen. So wurden beispielsweise allfällige Mehrerträge durch den Einsatz von bifazialen Modulen nicht berücksichtigt. Unter `Zusatzinformationen` können pro Gitterpunkt die monatlichen Werte der Globalstrahlung (pro m2) und der erwarteten Photovoltaik-Produktion (pro kW installierte Leistung) abgefragt werden. Weitere Informationen zur Modellierung können dem Bericht unter dem Link `Datenbezug` entnommen werden.

Statistik Wasserkraft (ch.bfe.statistik-wasserkraftanlagen)

Die `Statistik der Wasserkraftanlagen (WASTA)` enthält Daten zu den Zentralen der schweizerischen Wasserkraftanlagen mit einer Leistung von mindestens 300 kW. Enthalten sind unter anderem technische Daten wie Leistung und Produktionserwartung.

Stauanlagen (ch.bfe.stauanlagen-bundesaufsicht)

Der Datensatz enthält Grundsatzinformationen zu den Stauanlagen der Schweiz, für welche der Bund die direkte Aufsicht ausübt. Dies beinhaltet Angaben zum Bau und Zweck einer Anlage sowie deren wichtigsten geometrischen und raumrelevanten Kennwerte und Bezeichnungen.

Stauanlagen (ch.bfe.stauanlagen-bundesaufsicht)

Der Datensatz enthält Grundsatzinformationen zu den Stauanlagen der Schweiz, für welche der Bund die direkte Aufsicht ausübt. Dies beinhaltet Angaben zum Bau und Zweck einer Anlage sowie deren wichtigsten geometrischen und raumrelevanten Kennwerte und Bezeichnungen.

Thermische Netze (ch.bfe.thermische-netze)

Unter Thermischen Netzen - auch Fernwärme-, Nahwärme- oder Fernkältenetze - versteht man eine Infrastruktur, welche mehrere Gebäude auf verschiedenen Grundstücken mit thermischer Energie versorgt. Es ist eine leitungsgebundene Wärmeversorgung von Kunden über Wasser oder Dampf. Neben Fernwärmenetzen existieren auch Fernkältenetze - deshalb verwendet man heute den allgemeineren Begriff Thermische Netze. Die Energieversorgung von Thermischen Netzen ist dabei nicht zwangsläufig erneuerbar, aber sie zeichnet sich oft - so zum Beispiel bei Kehrichtverbrennungsanlagen - durch eine geringe Bilanz an CO2-Emissionen aus. So ermöglicht Fernwärme z.B. die Nutzung von Abwärme oder den Einsatz von erneuerbaren Energien und gewinnt deshalb zunehmend an Bedeutung. Fernwärme beschreibt eine leitungsgebundene Wärmeversorgung von Kunden über Wasser oder Dampf mit zentral erzeugter Wärme und deckt einen breiten Leistungsbereich mit Anschlussleistungen von weniger als 100 kW bis zu über 1 GW ab. Eine Wärmeverteilung einzig über eine Verteilergruppe gilt nicht als Fernwärme. Die Geofachdaten `Thermische Netze` dokumentieren den aktuellen Bestand der Fernwärmenetze in der Schweiz. Sämtliche Informationen basieren auf den Auskünften der Anlagenbetreibenden. Die Angaben dienen als Informationsmaterial für die Öffentlichkeit und stellen keine amtliche Auskunft oder rechtsverbindliche Aussage dar.

Potenzial Wärmenutzung Gewässer (ch.bfe.waermepotential-gewaesser)

Die Wärmenutzung von Seen und Flüssen ist eine grosse aber wenig genutzte Quelle thermischer Energie. In der Schweiz wäre diese erneuerbare Energiequelle zum Heizen (Wärmeentzug) und Kühlen (Wärmeeinleitung) einsetzbar, da viele Städte nah an Seen und Flüssen liegen und die Technik gut etabliert ist.Basierend auf einfachen Annahmen wurde das Potenzial der grössten Seen und Flüsse der Schweiz für Wärmeentzug und Wärmeeinleitung abgeschätzt. Gewässerspezifische Eigenschaften wurden dabei nur teilweise berücksichtigt. Die Potenziale sind als Richtwert zu verstehen und sollten daher nicht als definitive Planungsgrundlage verwendet werden. Die Abschätzung wurde von der Eawag, dem Wasserforschungsinstitut des ETH-Bereichs, durchgeführt und durch das Bundesamt für Umwelt finanziert. Dieser Datensatz enthält das Potenzial der grösseren Seen und Flüsse der Schweiz für Wärmeentzug und Wärmeeinleitung.

Potenzial Wärmenutzung Gewässer (ch.bfe.waermepotential-gewaesser)

Die Wärmenutzung von Seen und Flüssen ist eine grosse aber wenig genutzte Quelle thermischer Energie. In der Schweiz wäre diese erneuerbare Energiequelle zum Heizen (Wärmeentzug) und Kühlen (Wärmeeinleitung) einsetzbar, da viele Städte nah an Seen und Flüssen liegen und die Technik gut etabliert ist.Basierend auf einfachen Annahmen wurde das Potenzial der grössten Seen und Flüsse der Schweiz für Wärmeentzug und Wärmeeinleitung abgeschätzt. Gewässerspezifische Eigenschaften wurden dabei nur teilweise berücksichtigt. Die Potenziale sind als Richtwert zu verstehen und sollten daher nicht als definitive Planungsgrundlage verwendet werden. Die Abschätzung wurde von der Eawag, dem Wasserforschungsinstitut des ETH-Bereichs, durchgeführt und durch das Bundesamt für Umwelt finanziert. Dieser Datensatz enthält das Potenzial der grösseren Seen und Flüsse der Schweiz für Wärmeentzug und Wärmeeinleitung.

Windenergieanlagen (ch.bfe.windenergieanlagen)

Windenergieanlagen nutzen die kinetische Energie der anströmenden Luft zur Rotation der Flügel. Die auf diese Weise erzeugte mechanische Energie wird von einem Generator in elektrische Energie umgewandelt.Die erste Windenergieanlage der Schweiz wurde 1986 beim Soolhof (Langenbruck, BL) mit einer Leistung von 28 kW in Betrieb genommen. 2013 gibt es insgesamt 34 Windenergieanlagen, die rund 85 Gigawattstunden (GWh) Windstrom produzieren. Der grösste Windpark befindet sich auf dem Mont Crosin im Berner Jura bei St. Imier: Hier stehen 16 Windturbinen mit einer Gesamtleistung von 23,6 MW. Weitere Grossanlagen stehen u.a. im Rhonetal (VS), bei Entlebuch (LU) und auf dem Gütsch ob Andermatt (UR). In der Schweiz kann sich die Windenergie noch stark entwickeln. So sollen Windenergieanlagen bis zum Jahr 2020 rund 600 GWh und bis 2050 etwa 4`000 GWh Strom pro Jahr produzieren. Geeignete Standorte befinden sich auf den Jurahöhen, aber auch in den Alpen und Voralpen und im westlichen Mittelland. Die Geofachdaten `Windenergieanlagen` dokumentieren den aktuellen Bestand der Windenergieanlagen der Schweiz. Sämtliche Informationen basieren auf den Auskünften der Anlagenbetreibenden. Die Angaben dienen als Informationsmaterial für die Öffentlichkeit und stellen keine amtliche Auskunft oder rechtsverbindliche Aussage dar.

Windgeschwindigkeit 100 m Höhe (ch.bfe.windenergie-geschwindigkeit_h100)

Der Windatlas Schweiz beschreibt die Windverhältnisse auf fünf Höhen über Grund: 50, 75, 100, 125 und 150 m. Die Daten basieren auf einer schweizweiten Modellierung mit einer horizontalen Gitterweite von 100 m. In der Karte ist für jeden Gitterpunkt der modellierte Jahresmittelwert der Windgeschwindigkeit dargestellt. Die Verteilung der Windgeschwindigkeiten in Windgeschwindigkeitsklassen kann mit den Weibullparametern A (Skalenparameter) und k (Formparameter) angenähert werden. Aus den Weibullparametern kann nicht direkt auf den Mittelwert der Windgeschwindigkeit geschlossen werden, da es sich um eine Annäherung an eine Windverteilung handelt und diese nicht für jeden Standort ausreichend wiedergegeben werden kann. Die Windrose zeigt die relative Häufigkeit der modellierten Windrichtungen. Pro Sektor sind die gemittelten Windgeschwindigkeiten und zugehörigen Weibullparameter ersichtlich. Für die Berechnung der Windgeschwindigkeiten und Windrichtungen sind langjährige Messungen in die Modellierung eingeflossen. Da die Messpunkte schweizweit nicht überall in einer angemessenen Dichte vorhanden sind und Ungenauigkeiten bei der Modellierung von Windströmungen im komplexen Gelände auftreten, sind die Resultate mit Unsicherheiten behaftet. Die Grössenordnung der Unsicherheiten liegen im Jurabogen bei bis zu +/- 0.5m/s, im Mittelland bei bis zu +/- 0.7m/s, in den Voralpen bei bis zu +/- 0.5m/s und in den Alpen bei bis zu +/- 1.3m/s. Für die Karten ab 100m Höhe über Grund stehen markant weniger Messungen für die Modellierung zu Verfügung. Dies resultiert in einer höheren Unsicherheit der Ergebnisse. Die Angaben sind als grobe Einschätzung der Windverhältnisse zu verstehen. Bei Interesse an einer Standortentwicklung ist eine Messung vor Ort unumgänglich.

Windgeschwindigkeit 125 m Höhe (ch.bfe.windenergie-geschwindigkeit_h125)

Der Windatlas Schweiz beschreibt die Windverhältnisse auf fünf Höhen über Grund: 50, 75, 100, 125 und 150 m. Die Daten basieren auf einer schweizweiten Modellierung mit einer horizontalen Gitterweite von 100 m. In der Karte ist für jeden Gitterpunkt der modellierte Jahresmittelwert der Windgeschwindigkeit dargestellt. Die Verteilung der Windgeschwindigkeiten in Windgeschwindigkeitsklassen kann mit den Weibullparametern A (Skalenparameter) und k (Formparameter) angenähert werden. Aus den Weibullparametern kann nicht direkt auf den Mittelwert der Windgeschwindigkeit geschlossen werden, da es sich um eine Annäherung an eine Windverteilung handelt und diese nicht für jeden Standort ausreichend wiedergegeben werden kann. Die Windrose zeigt die relative Häufigkeit der modellierten Windrichtungen. Pro Sektor sind die gemittelten Windgeschwindigkeiten und zugehörigen Weibullparameter ersichtlich. Für die Berechnung der Windgeschwindigkeiten und Windrichtungen sind langjährige Messungen in die Modellierung eingeflossen. Da die Messpunkte schweizweit nicht überall in einer angemessenen Dichte vorhanden sind und Ungenauigkeiten bei der Modellierung von Windströmungen im komplexen Gelände auftreten, sind die Resultate mit Unsicherheiten behaftet. Die Grössenordnung der Unsicherheiten liegen im Jurabogen bei bis zu +/- 0.5m/s, im Mittelland bei bis zu +/- 0.7m/s, in den Voralpen bei bis zu +/- 0.5m/s und in den Alpen bei bis zu +/- 1.3m/s. Für die Karten ab 100m Höhe über Grund stehen markant weniger Messungen für die Modellierung zu Verfügung. Dies resultiert in einer höheren Unsicherheit der Ergebnisse. Die Angaben sind als grobe Einschätzung der Windverhältnisse zu verstehen. Bei Interesse an einer Standortentwicklung ist eine Messung vor Ort unumgänglich.

Windgeschwindigkeit 150 m Höhe (ch.bfe.windenergie-geschwindigkeit_h150)

Der Windatlas Schweiz beschreibt die Windverhältnisse auf fünf Höhen über Grund: 50, 75, 100, 125 und 150 m. Die Daten basieren auf einer schweizweiten Modellierung mit einer horizontalen Gitterweite von 100 m. In der Karte ist für jeden Gitterpunkt der modellierte Jahresmittelwert der Windgeschwindigkeit dargestellt. Die Verteilung der Windgeschwindigkeiten in Windgeschwindigkeitsklassen kann mit den Weibullparametern A (Skalenparameter) und k (Formparameter) angenähert werden. Aus den Weibullparametern kann nicht direkt auf den Mittelwert der Windgeschwindigkeit geschlossen werden, da es sich um eine Annäherung an eine Windverteilung handelt und diese nicht für jeden Standort ausreichend wiedergegeben werden kann. Die Windrose zeigt die relative Häufigkeit der modellierten Windrichtungen. Pro Sektor sind die gemittelten Windgeschwindigkeiten und zugehörigen Weibullparameter ersichtlich. Für die Berechnung der Windgeschwindigkeiten und Windrichtungen sind langjährige Messungen in die Modellierung eingeflossen. Da die Messpunkte schweizweit nicht überall in einer angemessenen Dichte vorhanden sind und Ungenauigkeiten bei der Modellierung von Windströmungen im komplexen Gelände auftreten, sind die Resultate mit Unsicherheiten behaftet. Die Grössenordnung der Unsicherheiten liegen im Jurabogen bei bis zu +/- 0.5m/s, im Mittelland bei bis zu +/- 0.7m/s, in den Voralpen bei bis zu +/- 0.5m/s und in den Alpen bei bis zu +/- 1.3m/s. Für die Karten ab 100m Höhe über Grund stehen markant weniger Messungen für die Modellierung zu Verfügung. Dies resultiert in einer höheren Unsicherheit der Ergebnisse. Die Angaben sind als grobe Einschätzung der Windverhältnisse zu verstehen. Bei Interesse an einer Standortentwicklung ist eine Messung vor Ort unumgänglich.

Windgeschwindigkeit 50 m Höhe (ch.bfe.windenergie-geschwindigkeit_h50)

Der Windatlas Schweiz beschreibt die Windverhältnisse auf fünf Höhen über Grund: 50, 75, 100, 125 und 150 m. Die Daten basieren auf einer schweizweiten Modellierung mit einer horizontalen Gitterweite von 100 m. In der Karte ist für jeden Gitterpunkt der modellierte Jahresmittelwert der Windgeschwindigkeit dargestellt. Die Verteilung der Windgeschwindigkeiten in Windgeschwindigkeitsklassen kann mit den Weibullparametern A (Skalenparameter) und k (Formparameter) angenähert werden. Aus den Weibullparametern kann nicht direkt auf den Mittelwert der Windgeschwindigkeit geschlossen werden, da es sich um eine Annäherung an eine Windverteilung handelt und diese nicht für jeden Standort ausreichend wiedergegeben werden kann. Die Windrose zeigt die relative Häufigkeit der modellierten Windrichtungen. Pro Sektor sind die gemittelten Windgeschwindigkeiten und zugehörigen Weibullparameter ersichtlich. Für die Berechnung der Windgeschwindigkeiten und Windrichtungen sind langjährige Messungen in die Modellierung eingeflossen. Da die Messpunkte schweizweit nicht überall in einer angemessenen Dichte vorhanden sind und Ungenauigkeiten bei der Modellierung von Windströmungen im komplexen Gelände auftreten, sind die Resultate mit Unsicherheiten behaftet. Die Grössenordnung der Unsicherheiten liegen im Jurabogen bei bis zu +/- 0.5m/s, im Mittelland bei bis zu +/- 0.7m/s, in den Voralpen bei bis zu +/- 0.5m/s und in den Alpen bei bis zu +/- 1.3m/s. Für die Karten ab 100m Höhe über Grund stehen markant weniger Messungen für die Modellierung zu Verfügung. Dies resultiert in einer höheren Unsicherheit der Ergebnisse. Die Angaben sind als grobe Einschätzung der Windverhältnisse zu verstehen. Bei Interesse an einer Standortentwicklung ist eine Messung vor Ort unumgänglich.

Windgeschwindigkeit 75 m Höhe (ch.bfe.windenergie-geschwindigkeit_h75)

Der Windatlas Schweiz beschreibt die Windverhältnisse auf fünf Höhen über Grund: 50, 75, 100, 125 und 150 m. Die Daten basieren auf einer schweizweiten Modellierung mit einer horizontalen Gitterweite von 100 m. In der Karte ist für jeden Gitterpunkt der modellierte Jahresmittelwert der Windgeschwindigkeit dargestellt. Die Verteilung der Windgeschwindigkeiten in Windgeschwindigkeitsklassen kann mit den Weibullparametern A (Skalenparameter) und k (Formparameter) angenähert werden. Aus den Weibullparametern kann nicht direkt auf den Mittelwert der Windgeschwindigkeit geschlossen werden, da es sich um eine Annäherung an eine Windverteilung handelt und diese nicht für jeden Standort ausreichend wiedergegeben werden kann. Die Windrose zeigt die relative Häufigkeit der modellierten Windrichtungen. Pro Sektor sind die gemittelten Windgeschwindigkeiten und zugehörigen Weibullparameter ersichtlich. Für die Berechnung der Windgeschwindigkeiten und Windrichtungen sind langjährige Messungen in die Modellierung eingeflossen. Da die Messpunkte schweizweit nicht überall in einer angemessenen Dichte vorhanden sind und Ungenauigkeiten bei der Modellierung von Windströmungen im komplexen Gelände auftreten, sind die Resultate mit Unsicherheiten behaftet. Die Grössenordnung der Unsicherheiten liegen im Jurabogen bei bis zu +/- 0.5m/s, im Mittelland bei bis zu +/- 0.7m/s, in den Voralpen bei bis zu +/- 0.5m/s und in den Alpen bei bis zu +/- 1.3m/s. Für die Karten ab 100m Höhe über Grund stehen markant weniger Messungen für die Modellierung zu Verfügung. Dies resultiert in einer höheren Unsicherheit der Ergebnisse. Die Angaben sind als grobe Einschätzung der Windverhältnisse zu verstehen. Bei Interesse an einer Standortentwicklung ist eine Messung vor Ort unumgänglich.

Biogasanlagen (ch.bfe.biogasanlagen)

In Biogasanlagen wird aus organischem Material mittels Vergärung Gas erzeugt. Das dabei entstehende Gasgemisch besteht zum überwiegenden Teil aus energiereichem Methan (CH4) und aus Kohlendioxid (CO2). Biogas kann zur Erzeugung von Strom und Wärme sowie als Treibstoff genutzt werden. Die Schweiz zählt mehr als 100 Biogasanlagen. Bei der inländischen Biogasproduktion werden ausschliesslich Abfälle und Speisereste aus Haushalten, der Nahrungsmittelindustrie und der Landwirtschaft verwertet. Biogas ist damit nicht nur ein erneuerbarer und CO2-neutraler, sondern auch ein nachhaltiger Energieträger. Mit Biogas kann direkt in einem Blockheizkraftwerk (BHKW) Strom und Wärme erzeugt werden. Es kann aber auch zu Biomethan aufbereitet und anschliessend ins Erdgasnetz eingespeist werden. Es steht dann wiederum für die Strom- und Wärmeproduktion oder als Treibstoff zur Verfügung. Die Geodaten über Biogasanlagen geben Auskunft über den derzeitigen Stand solcher Energieerzeugungsanlagen in der Schweiz. Derzeit beruhen die Daten nur auf der Liste der KEV-Bezüger. Das langfristige Ziel besteht darin, alle in der Schweiz in Betrieb stehenden Biogasanlagen erfassen zu können - ob sie nun Elektrizität oder Wärme vor Ort produzieren oder ob sie Biomethan ins Erdgasnetz einspeisen. Die Daten sind zur Information der breiten Öffentlichkeit bestimmt und stellen keine amtlichen oder verbindlichen Angaben dar.

Windpotenzialgebiete (ch.bfe.windenergie-potenzialgebiete)

Das Konzept Windenergie ist ein Konzept nach Artikel 13 des Bundesgesetzes über die Raumplanung (RPG, SR 700). Das Konzept definiert einerseits die wichtigsten Bundesinteressen, welche bei der Planung von Windenergieanlagen zu berücksichtigen sind, und andererseits die Hauptpotenzialgebiete, welche im Rahmen der kantonalen Richtplanung abzuklären sind. Dadurch erhöht das Konzept Windenergie die Planungssicherheit.Die Hauptpotenzialgebiete sind durch den Bund unter Berücksichtigung hoher Windenergieerträge (Basisdaten Windatlas Schweiz, www.windatlas.ch), der wichtigsten Bundesinteressen und einer ausreichenden räumlichen Konzentration ermittelt worden. Die grobe, mit Unsicherheit behaftete Analyse berücksichtigt dabei keine kantonalen und kommunalen Interessen und erlaubt keine Aussagen zur konkreten Realisierbarkeit von Windenergieanlagen. Die kartografische Darstellung der Potenzialgebiete stellt somit keine Positivplanung des Bundes dar und konkurriert keine genehmigten Richtplaneinträge und macht nur Aussagen bis zum Massstab 1:50`000. Die Bezeichnung von geeigneten Gebieten für die Windenergienutzung mit der damit verbundenen stufengerechten Interessenabwägung liegt in der Kompetenz der Kantone. Die Geodaten der Hauptpotenzialgebiete haben keinen behördenverbindlichen Charakter, sondern sind primär als eine Grundlage des Bundes für Kantone aufzufassen, welche noch kein Richtplankapitel zur Windenergie haben oder ein entsprechendes Richtplankapitel anpassen wollen. Die Karte entfaltet ihre volle Aussagekraft nur unter Einbezug der Ausführungen im Konzept Windenergie sowie des dazugehörigen Erläuterungsberichts.

Windpotenzialgebiete (ch.bfe.windenergie-potenzialgebiete)

Das Konzept Windenergie ist ein Konzept nach Artikel 13 des Bundesgesetzes über die Raumplanung (RPG, SR 700). Das Konzept definiert einerseits die wichtigsten Bundesinteressen, welche bei der Planung von Windenergieanlagen zu berücksichtigen sind, und andererseits die Hauptpotenzialgebiete, welche im Rahmen der kantonalen Richtplanung abzuklären sind. Dadurch erhöht das Konzept Windenergie die Planungssicherheit.Die Hauptpotenzialgebiete sind durch den Bund unter Berücksichtigung hoher Windenergieerträge (Basisdaten Windatlas Schweiz, www.windatlas.ch), der wichtigsten Bundesinteressen und einer ausreichenden räumlichen Konzentration ermittelt worden. Die grobe, mit Unsicherheit behaftete Analyse berücksichtigt dabei keine kantonalen und kommunalen Interessen und erlaubt keine Aussagen zur konkreten Realisierbarkeit von Windenergieanlagen. Die kartografische Darstellung der Potenzialgebiete stellt somit keine Positivplanung des Bundes dar und konkurriert keine genehmigten Richtplaneinträge und macht nur Aussagen bis zum Massstab 1:50`000. Die Bezeichnung von geeigneten Gebieten für die Windenergienutzung mit der damit verbundenen stufengerechten Interessenabwägung liegt in der Kompetenz der Kantone. Die Geodaten der Hauptpotenzialgebiete haben keinen behördenverbindlichen Charakter, sondern sind primär als eine Grundlage des Bundes für Kantone aufzufassen, welche noch kein Richtplankapitel zur Windenergie haben oder ein entsprechendes Richtplankapitel anpassen wollen. Die Karte entfaltet ihre volle Aussagekraft nur unter Einbezug der Ausführungen im Konzept Windenergie sowie des dazugehörigen Erläuterungsberichts.

Baulinien Flughäfen V2.0 ÖREB (ch.bazl.baulinien-flughafenanlagen_v2_0.oereb)

Das BAZL kann Baulinien zur Sicherung bestehender oder künftiger Flughafenanlagen festlegen. Die Baulinien müssen dem voraussichtlichen Endausbau entsprechen und der Raumplanung sowie dem Umweltschutz Rechnung tragen. Sie können vertikal begrenzt werden. Innerhalb der Baulinien dürfen keine baulichen Veränderungen oder sonstigen Vorkehren getroffen werden, die dem Zweck der Baulinie widersprechen. Ausgenommen sind Vorkehren, die dem Unterhalt oder der Beseitigung von Gefahren und schädlichen Einwirkungen dienen.Das BAZL hat bisher von diesem Instrument keinen Gebrauch gemacht. Es existieren deshalb keine Inhalte und kein Minimales Geodatenmodell zu diesem Datensatz. Der Metadatensatz dient einzig der Beschreibung des `Feature Service` zur entsprechenden Ebene in den kantonalen ÖREB-Katastern.

Bebaute Gebiete VIL (ch.bazl.bebaute-gebiete_luftfahrtrecht)

Bei den bebauten Gebieten nach Schweizer Luftfahrtrecht handelt es sich um eine quantitative und im Hinblick auf aviatische Kriterien anwendbare Definition der Flächen, welche in Art. 63 und Art. 65a der Verordnung vom 23. November 1994 über die Infrastruktur der Luftfahrt (VIL; SR 748.131.1) angewendet werden. Eine Bewilligungspflicht in bebautem und unbebautem Gebiet gilt für Objekte mit einer Höhe von 100 m und mehr (Hochspannungsleitungen, WEA und Slacklines bereits ab 60 m und mehr), sowie bei Durchstossungen eines HBK oder eines SiZo. Eine Registrierungspflicht gilt für Objekte mit einer Höhe von 60 m und mehr in bebautem Gebiet und einer Höhe von 25 m und mehr in unbebautem Gebiet (oder im Falle von Mobilkranen erst ab einer Höhe von 40 m und mehr). Eigentümer müssen rechtzeitig vor der Erstellung oder Änderung eine Registrierung dieser Bauten und Anlagen oder temporären Objekte beim BAZL vornehmen. Dieser Vektordatensatz für die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein wird automatisch aus den Gebäudegrundrissen des Produkts 'swissTLM3D' der Swisstopo abgeleitet und periodisch nachgeführt.

Einschränkungen für Drohnen (ch.bazl.einschraenkungen-drohnen)

Ein geografisches UAS-Gebiet ist ein von der zuständigen Behörde festgelegter Teil des Luftraums, der den Betrieb unbemannter Luftfahrzeuge bzw. -systeme (engl. UAS für Unmanned Aircraft System) ermöglicht, einschränkt oder ausschließt, um den mit dem UAS-Betrieb verbundenen Risiken für die Sicherheit, den Schutz der Privatsphäre und personenbezogener Daten, die Sicherheitslage oder die Umwelt Rechnung zu tragen. Gemäss den Art. 27 und 28 der Verordnung des UVEK über Luftfahrzeuge besonderer Kategorien (VLK) ist der Betrieb von unbemannten Luftfahrzeugen in den festgelegten UAS-Gebieten untersagt. Ausnahmen können von den zuständigen Stellen bewilligt werden (Art. 29 VLK). Ebenfalls können die Kantone gestützt auf Art. 34 VLK für unbemannte Luftfahrzeuge mit einem Gewicht von weniger als 25 kg Vorschriften zur Verminderung der Umweltbelastung und der Gefährdung von Personen und Sachen auf der Erde erlassen.

Einschränkungen für Drohnen (ch.bazl.einschraenkungen-drohnen)

Ein geografisches UAS-Gebiet ist ein von der zuständigen Behörde festgelegter Teil des Luftraums, der den Betrieb unbemannter Luftfahrzeuge bzw. -systeme (engl. UAS für Unmanned Aircraft System) ermöglicht, einschränkt oder ausschließt, um den mit dem UAS-Betrieb verbundenen Risiken für die Sicherheit, den Schutz der Privatsphäre und personenbezogener Daten, die Sicherheitslage oder die Umwelt Rechnung zu tragen. Gemäss den Art. 27 und 28 der Verordnung des UVEK über Luftfahrzeuge besonderer Kategorien (VLK) ist der Betrieb von unbemannten Luftfahrzeugen in den festgelegten UAS-Gebieten untersagt. Ausnahmen können von den zuständigen Stellen bewilligt werden (Art. 29 VLK). Ebenfalls können die Kantone gestützt auf Art. 34 VLK für unbemannte Luftfahrzeuge mit einem Gewicht von weniger als 25 kg Vorschriften zur Verminderung der Umweltbelastung und der Gefährdung von Personen und Sachen auf der Erde erlassen.

Hindernisbegrenzungsflächen (ch.bazl.hindernisbegrenzungsflaechen-kataster)

Hindernisbegrenzungsflächen sind eine Serie von dreidimensionalen Flächen, welche den für die Flugsicherheit in der Regel erforderlichen hindernisfreien Luftraum nach unten abgrenzen. Objekte, die diese Begrenzungsflächen durchstossen, bezeichnet man als Luftfahrthindernisse. Ziel ist es, den Luftraum vor Hindernissen zu schützen, damit ein sicherer Flugbetrieb gewährleistet werden kann. Beim Hindernisbegrenzungsflächen-Kataster (HBK) handelt sich um eine amtliche Feststellung der Hindernisbegrenzungsflächen für einen Flugplatz, eine Flugsicherungsanlage oder einen Flugweg. Das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) führt über die zivilen Anlagen einen Kataster der Hindernisbegrenzungsflächen (engl. Obstacle Limitation Surfaces OLS). Dieser bildet sämtliche Typen von dreidimensionalen Hindernisbegrenzungsflächen gemäss ICAO Annex 14 strukturiert und eindeutig ab. Der Layer beinhaltet nur Daten die genehmigt und modellkonform sind.

Hindernisbegrenzungsflächen (ch.bazl.hindernisbegrenzungsflaechen-kataster)

Hindernisbegrenzungsflächen sind eine Serie von dreidimensionalen Flächen, welche den für die Flugsicherheit in der Regel erforderlichen hindernisfreien Luftraum nach unten abgrenzen. Objekte, die diese Begrenzungsflächen durchstossen, bezeichnet man als Luftfahrthindernisse. Ziel ist es, den Luftraum vor Hindernissen zu schützen, damit ein sicherer Flugbetrieb gewährleistet werden kann. Beim Hindernisbegrenzungsflächen-Kataster (HBK) handelt sich um eine amtliche Feststellung der Hindernisbegrenzungsflächen für einen Flugplatz, eine Flugsicherungsanlage oder einen Flugweg. Das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) führt über die zivilen Anlagen einen Kataster der Hindernisbegrenzungsflächen (engl. Obstacle Limitation Surfaces OLS). Dieser bildet sämtliche Typen von dreidimensionalen Hindernisbegrenzungsflächen gemäss ICAO Annex 14 strukturiert und eindeutig ab. Der Layer beinhaltet nur Daten die genehmigt und modellkonform sind.

SORA Bodenrisiko (ch.bazl.intrinsisches-bodenrisiko_sora)

Für Drohnenflüge in der speziellen Kategorie muss nach Artikel 11 der Durchführungsverordnung (EU) 2019/947 eine SORA-Risikobewertung (Specific Operational Risk Assessment) durchgeführt werden. Die Ermittlung des Risikos für unbeteiligte Personen am Boden ist Bestandteil der Risikobewertung. Die vorliegende Karte ist für diesen Zweck konzipiert. Die Karte zeigt die geschätzte durchschnittliche Bevölkerungsdichte, abgeleitet aus den Daten des Global Human Settlement Layer (GHSL) der Europäischen Kommission, der Bevölkerung (STATPOP) und der Beschäftigten (STATENT) des Bundesamts für Statistik (BFS). Die Daten sollen als Richtlinie verwendet werden, bedeutet, dass allfällige Diskrepanzen vom Antragsteller in der SORA-Risikobewertung entsprechend argumentiert werden können. Für die grenzüberschreitende Harmonisierung werden die europäischen Daten als Grundlage verwendet, die bei fehlenden Daten mit denen des BFS ergänzt werden. Dadurch sind darin auch Schätzungen für gewerblich und industriell genutzte Flächen enthalten. Die Karte erstreckt sich auf alle Gebiete, in denen das Bundesamt für Zivilluftfahrt für die Erteilung von UAS-Genehmigungen zuständig ist, also auf die Schweiz und Liechtenstein. Zusätzlich erstrecken sich die Daten 5 km über die Schweizer Grenze hinaus in die umliegenden Länder, um eine angemessene Bewertung des Flugrisikos in unmittelbarer Nähe der Grenzen zu ermöglichen.

KbS Zivilflugplätze (ch.bazl.kataster-belasteter-standorte-zivilflugplaetze)

Öffentlich zugänglicher Kataster der belasteten Standorte im Perimeter der zivilen Flugplätze. Der Kataster gibt unter anderem Auskunft über die Lage, die Art und Menge der an den Standort gelangten Abfälle, den Ablagerungszeitraum, sowie durchgeführte Untersuchungen und Massnahmen. Unterschieden werden folgende Standorttypen: Betriebsstandort, Unfallstandort und Ablagerungsstandort.

KbS Zivilflugplätze (ch.bazl.kataster-belasteter-standorte-zivilflugplaetze)

Öffentlich zugänglicher Kataster der belasteten Standorte im Perimeter der zivilen Flugplätze. Der Kataster gibt unter anderem Auskunft über die Lage, die Art und Menge der an den Standort gelangten Abfälle, den Ablagerungszeitraum, sowie durchgeführte Untersuchungen und Massnahmen. Unterschieden werden folgende Standorttypen: Betriebsstandort, Unfallstandort und Ablagerungsstandort.

KbS Zivilflugplätze V2.0 ÖREB (ch.bazl.kataster-belasteter-standorte-zivilflugplaetze_v2_0.oereb)

Öffentlich zugänglicher Kataster der belasteten Standorte im Perimeter der zivilen Flugplätze. Der Kataster gibt unter anderem Auskunft über die Lage, die Art und Menge der an den Standort gelangten Abfälle, den Ablagerungszeitraum, sowie durchgeführte Untersuchungen und Massnahmen. Unterschieden werden folgende Standorttypen: Betriebsstandort, Unfallstandort und Ablagerungsstandort.

KbS Zivilflugplätze V2.0 ÖREB (ch.bazl.kataster-belasteter-standorte-zivilflugplaetze_v2_0.oereb)

Öffentlich zugänglicher Kataster der belasteten Standorte im Perimeter der zivilen Flugplätze. Der Kataster gibt unter anderem Auskunft über die Lage, die Art und Menge der an den Standort gelangten Abfälle, den Ablagerungszeitraum, sowie durchgeführte Untersuchungen und Massnahmen. Unterschieden werden folgende Standorttypen: Betriebsstandort, Unfallstandort und Ablagerungsstandort.

Lärmbelastungskataster - Zivilflugplätze (ch.bazl.laermbelastungskataster-zivilflugplaetze)

Für Flugplätze, von denen eine gewisse Lärmbelastung ausgeht, muss gestützt auf das schweizerische Umweltrecht (LSV, SR 814.41) die Lärmbelastung ausgewiesen und dargestellt werden. Dies geschieht in der Form von Lärmbelastungskurven im Lärmbelastungskataster. Die Lärmbelastungsskataster stellen lediglich ein Inventar der Lärmsituation dar und haben keine direkten juristischen Auswirkungen für die betroffenen Grundeigentümer. Den Betreibern der Flugplätze dient dieses Instrument, um Massnahmenpläne gegen übermässige Lärmbelastungen auszuarbeiten, den Behörden um die Raumplanung darauf abzustimmen. Auf den Landeskarten wird die Lärmbelastung mit Kurven gleicher Schallpegel dargestellt. Diese zeigen die Belastung für den Tagesdurchschnitt an, beim Betrieb mit Kleinflugzeugen den Tagesdurchschnitt eines mittleren Spitzentages. Die Lärmbelastungskurven stammen aus Berechnungen, die auf den tatsächlichen bzw. prognostizierten Flugbewegungen und den bekannten Lärmemissionen der verschiedenen Flugzeugtypen beruhen.

Lärmbelastung 1. Nachtstunde (ch.bazl.laermbelastungskataster-zivilflugplaetze_erste-nachtstunde)

Für Flugplätze, von denen eine gewisse Lärmbelastung ausgeht, muss gestützt auf das schweizerische Umweltrecht (LSV, SR 814.41) die Lärmbelastung ausgewiesen und dargestellt werden. Dies geschieht in der Form von Lärmbelastungskurven im Lärmbelastungskataster. Die Lärmbelastungsskataster stellen lediglich ein Inventar der Lärmsituation dar und haben keine direkten juristischen Auswirkungen für die betroffenen Grundeigentümer. Den Betreibern der Flugplätze dient dieses Instrument, um Massnahmenpläne gegen übermässige Lärmbelastungen auszuarbeiten, den Behörden um die Raumplanung darauf abzustimmen. Auf den Landeskarten wir die Lärmbelastung mit Kurven gleicher Schallpegel dargestellt. Diese zeigen die Belastung für den durchschnittlichen Flugbetrieb der entsprechenden Nachtstunde an. Die Lärmbelastungskurven stammen aus Berechnungen, die auf den tatsächlichen bzw. prognostizierten Flugbewegungen und den bekannten Lärmemissionen der verschiedenen Flugzeugtypen beruhen.

Lärmbelastung Helikopter Lr (ch.bazl.laermbelastungskataster-zivilflugplaetze_helikopter)

Für Flugplätze, von denen eine gewisse Lärmbelastung ausgeht, muss gestützt auf das schweizerische Umweltrecht (LSV, SR 814.41) die Lärmbelastung ausgewiesen und dargestellt werden. Dies geschieht in der Form von Lärmbelastungskurven im Lärmbelastungskataster. Die Lärmbelastungsskataster stellen lediglich ein Inventar der Lärmsituation dar und haben keine direkten juristischen Auswirkungen für die betroffenen Grundeigentümer. Den Betreibern der Helikopterflugfelder dient dieses Instrument, um Massnahmenpläne gegen übermässige Lärmbelastungen auszuarbeiten, den Behörden um die Raumplanung darauf abzustimmen. Auf den Landeskarten wird die Lärmbelastung mit Kurven gleicher Schallpegel dargestellt. Diese zeigen die Belastung für den Tagesdurchschnitt eines mittleren Spitzentages an. Die Lärmbelastungskurven stammen aus Berechnungen, die auf den tatsächlichen bzw. prognostizierten Flugbewegungen und den bekannten Lärmemissionen der verschiedenen Helikoptertypen beruhen.

Lärmbelastung Helikopter Lmax (ch.bazl.laermbelastungskataster-zivilflugplaetze_helikopter-maximalpegel)

Für Flugplätze, von denen eine gewisse Lärmbelastung ausgeht, muss gestützt auf das schweizerische Umweltrecht (LSV, SR 814.41) die Lärmbelastung ausgewiesen und dargestellt werden. Dies geschieht in der Form von Lärmbelastungskurven im Lärmbelastungskataster. Die Lärmbelastungsskataster stellen lediglich ein Inventar der Lärmsituation dar und haben keine direkten juristischen Auswirkungen für die betroffenen Grundeigentümer. Den Betreibern der Helikopterflugfelder dient dieses Instrument, um Massnahmenpläne gegen übermässige Lärmbelastungen auszuarbeiten, den Behörden um die Raumplanung darauf abzustimmen. Auf den Landeskarten wird die Lärmbelastung mit Kurven gleicher Schallpegel dargestellt. Bei Helikopterflugfeldern zeigen diese zusätzlich zur Belastung in Lr die Belastung für den mittleren maximalen Schallpegel an. Die Lärmbelastungskurven stammen aus Berechnungen, die auf den tatsächlichen bzw. prognostizierten Flugbewegungen und den bekannten Lärmemissionen der verschiedenen Helikoptertypen beruhen.

Lärmbelast. Klein- / Grossflugzeuge (ch.bazl.laermbelastungskataster-zivilflugplaetze_klein-grossflugzeuge)

Für Flugplätze, von denen eine gewisse Lärmbelastung ausgeht, muss gestützt auf das schweizerische Umweltrecht (LSV, SR 814.41) die Lärmbelastung ausgewiesen und dargestellt werden. Dies geschieht in der Form von Lärmbelastungskurven im Lärmbelastungskataster. Die Lärmbelastungsskataster stellen lediglich ein Inventar der Lärmsituation dar und haben keine direkten juristischen Auswirkungen für die betroffenen Grundeigentümer. Den Betreibern der Flugplätze dient dieses Instrument, um Massnahmenpläne gegen übermässige Lärmbelastungen auszuarbeiten, den Behörden um die Raumplanung darauf abzustimmen. Auf den Landeskarten wird die Lärmbelastung mit Kurven gleicher Schallpegel dargestellt. Diese zeigen die Belastung für den Tagesdurchschnitt an, beim Betrieb mit Kleinflugzeugen den Tagesdurchschnitt eines mittleren Spitzentages. Die Lärmbelastungskurven stammen aus Berechnungen, die auf den tatsächlichen bzw. prognostizierten Flugbewegungen und den bekannten Lärmemissionen der verschiedenen Flugzeugtypen beruhen.

Lärmbelastung Kleinluftfahrzeuge (ch.bazl.laermbelastungskataster-zivilflugplaetze_kleinluftfahrzeuge)

Für Flugplätze, von denen eine gewisse Lärmbelastung ausgeht, muss gestützt auf das schweizerische Umweltrecht (LSV, SR 814.41) die Lärmbelastung ausgewiesen und dargestellt werden. Dies geschieht in der Form von Lärmbelastungskurven im Lärmbelastungskataster. Die Lärmbelastungsskataster stellen lediglich ein Inventar der Lärmsituation dar und haben keine direkten juristischen Auswirkungen für die betroffenen Grundeigentümer. Den Betreibern der Flugplätze dient dieses Instrument, um Massnahmenpläne gegen übermässige Lärmbelastungen auszuarbeiten, den Behörden um die Raumplanung darauf abzustimmen. Auf den Landeskarten wird die Lärmbelastung mit Kurven gleicher Schallpegel dargestellt. Diese zeigen die Belastung für den Tagesdurchschnitt eines mittleren Spitzentages an.  Die Lärmbelastungskurven stammen aus Berechnungen, die auf den tatsächlichen bzw. prognostizierten Flugbewegungen und den bekannten Lärmemissionen der verschiedenen Flugzeugtypen beruhen.

Lärmbelastung letzte Nachtstunde (ch.bazl.laermbelastungskataster-zivilflugplaetze_letzte-nachtstunde)

Für Flugplätze, von denen eine gewisse Lärmbelastung ausgeht, muss gestützt auf das schweizerische Umweltrecht (LSV, SR 814.41) die Lärmbelastung ausgewiesen und dargestellt werden. Dies geschieht in der Form von Lärmbelastungskurven im Lärmbelastungskataster. Die Lärmbelastungsskataster stellen lediglich ein Inventar der Lärmsituation dar und haben keine direkten juristischen Auswirkungen für die betroffenen Grundeigentümer. Den Betreibern der Flugplätze dient dieses Instrument, um Massnahmenpläne gegen übermässige Lärmbelastungen auszuarbeiten, den Behörden um die Raumplanung darauf abzustimmen. Auf den Landeskarten wir die Lärmbelastung mit Kurven gleicher Schallpegel dargestellt. Diese zeigen die Belastung für den durchschnittlichen Flugbetrieb der entsprechenden Nachtstunde an. Die Lärmbelastungskurven stammen aus Berechnungen, die auf den tatsächlichen bzw. prognostizierten Flugbewegungen und den bekannten Lärmemissionen der verschiedenen Flugzeugtypen beruhen.

Lärmbelast. Militärflugpl. (gesamt) (ch.bazl.laermbelastungskataster-zivilflugplaetze_militaer-gesamt)

Für Flugplätze, von denen eine gewisse Lärmbelastung ausgeht, muss gestützt auf das schweizerische Umweltrecht (LSV, SR 814.41) die Lärmbelastung ausgewiesen und dargestellt werden. Dies geschieht in der Form von Lärmbelastungskurven im Lärmbelastungskataster. Die Lärmbelastungsskataster stellen lediglich ein Inventar der Lärmsituation dar und haben keine direkten juristischen Auswirkungen für die betroffenen Grundeigentümer. Den Betreibern der Flugplätze dient dieses Instrument, um Massnahmenpläne gegen übermässige Lärmbelastungen auszuarbeiten, den Behörden um die Raumplanung darauf abzustimmen. Auf den Landeskarten wird die Lärmbelastung mit Kurven gleicher Schallpegel dargestellt. Diese zeigen die Belastung für den Tagesdurchschnitt an, beim Betrieb mit Kleinflugzeugen den Tagesdurchschnitt eines mittleren Spitzentages. Die Lärmbelastungskurven stammen aus Berechnungen, die auf den tatsächlichen bzw. prognostizierten Flugbewegungen und den bekannten Lärmemissionen der verschiedenen Flugzeugtypen beruhen.

Lärmbelastung 2. Nachtstunde (ch.bazl.laermbelastungskataster-zivilflugplaetze_zweite-nachtstunde)

Für Flugplätze, von denen eine gewisse Lärmbelastung ausgeht, muss gestützt auf das schweizerische Umweltrecht (LSV, SR 814.41) die Lärmbelastung ausgewiesen und dargestellt werden. Dies geschieht in der Form von Lärmbelastungskurven im Lärmbelastungskataster. Die Lärmbelastungsskataster stellen lediglich ein Inventar der Lärmsituation dar und haben keine direkten juristischen Auswirkungen für die betroffenen Grundeigentümer. Den Betreibern der Flugplätze dient dieses Instrument, um Massnahmenpläne gegen übermässige Lärmbelastungen auszuarbeiten, den Behörden um die Raumplanung darauf abzustimmen. Auf den Landeskarten wir die Lärmbelastung mit Kurven gleicher Schallpegel dargestellt. Diese zeigen die Belastung für den durchschnittlichen Flugbetrieb der entsprechenden Nachtstunde an. Die Lärmbelastungskurven stammen aus Berechnungen, die auf den tatsächlichen bzw. prognostizierten Flugbewegungen und den bekannten Lärmemissionen der verschiedenen Flugzeugtypen beruhen.

Landschaftsruhezonen (ch.bazl.landschaftsruhezonen)

Gemäss dem Konzept 'Landschaftsruhezonen für die Luftfahrt' vom Januar 2011 handelt es sich um grössere Landschaftskammern, die arm an anthropogenen Lärmquellen sind. In solchen Ruhezonen ist das angestrebte Schutzziel die Vielfalt der natürlichen Geräusche und die Stille für die menschliche Erholung. Die Ausscheidung von Ruhezonen erfolgt auf der Basis von bestehenden Inventaren und Schutzobjekten gemäss Natur- und Heimatschutzgesetz (NHG; SR 451) und Jagdgesetz (JSG; SR 922.0). Innerhalb dieser Gebiete sind Überflüge mit motorisierten Luftfahrzeugen wenn möglich zu vermeiden oder wesentlich höher als auf den vorgesehenen Mindestflughöhen und auf möglichst kurzem Weg auszuführen.

Luftfahrthindernisse (ch.bazl.luftfahrthindernis)

Bei den Luftfahrthindernisdaten handelt es sich um Daten gemäss Art. 2 Bst. k der Verordnung vom 23. November 1994 über die Infrastruktur der Luftfahrt (VIL; SR 748.131.1). Luftfahrthindernisse sind Bauten und Anlagen (u. a. Antennen, Gebäude, Kabel, Krane, Seilbahnen, Hochspannungsleitungen, Windenergieanlagen) sowie Pflanzen, die den Betrieb von Luftfahrzeugen oder von Flugsicherungsanlagen erschweren, gefährden oder verunmöglichen können. Sie werden im Rahmen der Bewilligungspflicht gemäss Art. 63 VIL resp. der Registrierungspflicht gemäss Art. 65a VIL erhoben. Der vorliegende Datensatz beinhaltet mit Ausnahme von Pflanzen alle permanenten und temporären Luftfahrthindernisse, wenn sie in unbebauten Gebieten eine Höhe von 25 Metern und mehr aufweisen (im Falle von Mobilkranen: 40 Meter und mehr) oder wenn sie in bebauten Gebieten eine Höhe von mindestens 60 Metern erreichen. Sicherheitsrelevante Hindernisse in der Umgebung von Flugplätzen unter 25 / 60 Metern sind im Layer 'Flugplatzhindernisse < 25 / 60 m' dargestellt.

Luftfahrthindernisse (ch.bazl.luftfahrthindernis)

Bei den Luftfahrthindernisdaten handelt es sich um Daten gemäss Art. 2 Bst. k der Verordnung vom 23. November 1994 über die Infrastruktur der Luftfahrt (VIL; SR 748.131.1). Luftfahrthindernisse sind Bauten und Anlagen (u. a. Antennen, Gebäude, Kabel, Krane, Seilbahnen, Hochspannungsleitungen, Windenergieanlagen) sowie Pflanzen, die den Betrieb von Luftfahrzeugen oder von Flugsicherungsanlagen erschweren, gefährden oder verunmöglichen können. Sie werden im Rahmen der Bewilligungspflicht gemäss Art. 63 VIL resp. der Registrierungspflicht gemäss Art. 65a VIL erhoben. Der vorliegende Datensatz beinhaltet mit Ausnahme von Pflanzen alle permanenten und temporären Luftfahrthindernisse, wenn sie in unbebauten Gebieten eine Höhe von 25 Metern und mehr aufweisen (im Falle von Mobilkranen: 40 Meter und mehr) oder wenn sie in bebauten Gebieten eine Höhe von mindestens 60 Metern erreichen. Sicherheitsrelevante Hindernisse in der Umgebung von Flugplätzen unter 25 / 60 Metern sind im Layer 'Flugplatzhindernisse < 25 / 60 m' dargestellt.

Letzte Hindernisänderungen (ch.bazl.luftfahrthindernis-aenderungen)

Hier werden die neuen Luftfahrthindernisse dargestellt, welche vor maximal 56 Tagen neu aktiviert wurden. Dieser Zeitraum deckt maximal zwei Zyklen von 28 Tagen ab, was dem Standard für die regelmässige Aktualisierung von Luftfahrtinformationen entspricht (AIRAC). Die neu aktivierten Luftfahrthindernisse werden täglich aktualisiert.

Letzte Hindernisänderungen (ch.bazl.luftfahrthindernis-aenderungen)

Hier werden die neuen Luftfahrthindernisse dargestellt, welche vor maximal 56 Tagen neu aktiviert wurden. Dieser Zeitraum deckt maximal zwei Zyklen von 28 Tagen ab, was dem Standard für die regelmässige Aktualisierung von Luftfahrtinformationen entspricht (AIRAC). Die neu aktivierten Luftfahrthindernisse werden täglich aktualisiert.

Luftfahrtkarte ICAO (ch.bazl.luftfahrtkarten-icao)

Die offizielle Luftfahrtkarte der Schweiz ICAO 1:500`000 wird in Zusammenarbeit mit skyguide publiziert. Die Karte zeigt Flughäfen, Flugplätze, Lufträume mit Klassierung, Sperr- und Gefahrengebiete sowie Luftfahrthindernisse. Die gedruckte Papierausgabe ist gefalzt erhältlich. Im Kartenrand sind weitere Flugsicherungsangaben und eine Liste mit Funkfrequenzen aufgedruckt. Die ICAO-Karte wird in der Regel jährlich nachgeführt. Die digitale Ausgabe (Pixelkarte) wird als georeferenzierte TIF-Datei (Rasterformat) geliefert. Sie steht als Farbkombination oder mit 3 thematischen getrennten Farblayer (Grundkarte, Lufträume/Flugsicherungsangaben, Flughindernisse/Starkstromleitungen) in einer Auflösung von 254 dpi zur Verfügung.

Projektierungszonen Flughäfen (ch.bazl.projektierungszonen-flughafenanlagen)

Genau bezeichnetes Gebiet, in dem die Grundstücke für künftige Flughafenanlagen freizuhalten sind. Parzellenscharfe Darstellung mit einer Linie auf einem grossmassstäblichen Plan. Bauliche Veränderungen, die diesem Zweck widersprechen sind nicht gestattet. Befristete Wirkung von maximal 5 Jahren, mögliche Verlängerung um höchstens 3 Jahre. Rechtsgrundlage (LFG Art. 37n Abs. 1): `Das Bundesamt kann von Amtes wegen oder auf Antrag des Flugplatzhalters, des Kantons oder der Gemeinde für genau bezeichnete Gebiete Projektierungszonen festlegen, um Grundstücke für künftige Flughafenanlagen freizuhalten. ...`

Projektierungszonen Flughäfen Änd. V2.0 ÖREB (ch.bazl.projektierungszonen-flughafenanlagen_aenderung_v2_0.oereb)

Genau bezeichnetes Gebiet, in dem die Grundstücke für künftige Flughafenanlagen freizuhalten sind. Parzellenscharfe Darstellung mit einer Linie auf einem grossmassstäblichen Plan. Bauliche Veränderungen, die diesem Zweck widersprechen sind nicht gestattet. Befristete Wirkung von maximal 5 Jahren, mögliche Verlängerung um höchstens 3 Jahre. Rechtsgrundlage (LFG Art. 37n Abs. 1): `Das Bundesamt kann von Amtes wegen oder auf Antrag des Flugplatzhalters, des Kantons oder der Gemeinde für genau bezeichnete Gebiete Projektierungszonen festlegen, um Grundstücke für künftige Flughafenanlagen freizuhalten. ...`

Projektierungszonen Flughäfen V2.0 ÖREB (ch.bazl.projektierungszonen-flughafenanlagen_v2_0.oereb)

Genau bezeichnetes Gebiet, in dem die Grundstücke für künftige Flughafenanlagen freizuhalten sind. Parzellenscharfe Darstellung mit einer Linie auf einem grossmassstäblichen Plan. Bauliche Veränderungen, die diesem Zweck widersprechen sind nicht gestattet. Befristete Wirkung von maximal 5 Jahren, mögliche Verlängerung um höchstens 3 Jahre. Rechtsgrundlage (LFG Art. 37n Abs. 1): `Das Bundesamt kann von Amtes wegen oder auf Antrag des Flugplatzhalters, des Kantons oder der Gemeinde für genau bezeichnete Gebiete Projektierungszonen festlegen, um Grundstücke für künftige Flughafenanlagen freizuhalten. ...`

SIL Anhörung (ch.bazl.sachplan-infrastruktur-luftfahrt_anhorung)

Laufende oder vergangene Anhörungen der Kantone und Gemeinden sowie Information und Mitwirkung der Bevölkerung nach Art. 19 RPV des Sachplans Verkehr, Teil Infrastruktur Luftfahrt (SIL)

SIL Anhörung (ch.bazl.sachplan-infrastruktur-luftfahrt_anhorung)

Laufende oder vergangene Anhörungen der Kantone und Gemeinden sowie Information und Mitwirkung der Bevölkerung nach Art. 19 RPV des Sachplans Verkehr, Teil Infrastruktur Luftfahrt (SIL)

SP Infrastruktur Luftfahrt (ch.bazl.sachplan-infrastruktur-luftfahrt_kraft)

Der Sachplan Verkehr, Teil Infrastruktur Luftfahrt (SIL) ist das Planungs- und Koordinationsinstrument des Bundes für die zivile Luftfahrt. Er legt die Ziele und Vorgaben für die Infrastruktur der Zivilluftfahrt der Schweiz für die Behörden verbindlich fest. Für die einzelnen Flugplätze bestimmt er den Zweck, das beanspruchte Areal, die Grundzüge der Nutzung, die Erschliessung sowie die Rahmenbedingungen zum Betrieb. Er stellt zudem die Auswirkungen auf Raum und Umwelt dar (Verordnung über die Infrastruktur der Luftfahrt VIL Art. 3a). Der SIL bildet somit die Grundlage für die Genehmigung der Bauten und des Betriebs aller Infrastrukturanlagen der zivilen Luftfahrt: Landesflughäfen, Regionalflugplätze, zivil mitbenutzte Militärflugplätze, Flugfelder, Heliports, Gebirgslandeplätze und Flugsicherungsanlagen. Der SIL besteht aus zwei Teilen: dem Konzeptteil mit den generellen Zielen und Vorgaben sowie einem Objektteil, mit den konkreten Festlegungen für jede Anlage.

SP Infrastruktur Luftfahrt (ch.bazl.sachplan-infrastruktur-luftfahrt_kraft)

Der Sachplan Verkehr, Teil Infrastruktur Luftfahrt (SIL) ist das Planungs- und Koordinationsinstrument des Bundes für die zivile Luftfahrt. Er legt die Ziele und Vorgaben für die Infrastruktur der Zivilluftfahrt der Schweiz für die Behörden verbindlich fest. Für die einzelnen Flugplätze bestimmt er den Zweck, das beanspruchte Areal, die Grundzüge der Nutzung, die Erschliessung sowie die Rahmenbedingungen zum Betrieb. Er stellt zudem die Auswirkungen auf Raum und Umwelt dar (Verordnung über die Infrastruktur der Luftfahrt VIL Art. 3a). Der SIL bildet somit die Grundlage für die Genehmigung der Bauten und des Betriebs aller Infrastrukturanlagen der zivilen Luftfahrt: Landesflughäfen, Regionalflugplätze, zivil mitbenutzte Militärflugplätze, Flugfelder, Heliports, Gebirgslandeplätze und Flugsicherungsanlagen. Der SIL besteht aus zwei Teilen: dem Konzeptteil mit den generellen Zielen und Vorgaben sowie einem Objektteil, mit den konkreten Festlegungen für jede Anlage.

Schutzgebiete Liechtenstein AuLaV (ch.bazl.schutzgebiete-aulav_liechtenstein)

Besonders schützenswerte Gebiete im Sinne des Naturschutzgesetzes (NSchG) und weitere Schutzgebiete, in denen Aussenlandungen nicht zulässig sind. Der Datensatz beinhaltet einen Zusammenzug folgender gesetzlicher Schutzgebiete gemäss Art. 4 der Verordnung vom 18. Oktober 2016 über das Abfliegen und Landen mit Luftfahrzeugen ausserhalb von Flugplätzen (Aussenlandeverordnung; AuLaV) a) Landschaftsschutzgebiete (Art. 18 NSchG); b) Naturschutzgebiete (Art. 19 NSchG); c) Pflanzenschutzgebiete (Art. 21 NSchG); d) Magerwiesen (Art. 22 NSchG); e) Ruhezonen (Art. 23 NSchG). Ausserdem enthält der Datensatz gemäss Art. 4 Abs. 2 der AuLaV die von der Regierung festgelegten besonders empfindlichen Gebiete. Darunter fallen insbesondere Gebiete mit schützenswerten Objekten, besonders schützenswerten Lebensräumen oder Inventarobjekte im Sinne des Naturschutzgesetzes sowie bedeutsame Wildtierkorridore.

Segelflugkarte (ch.bazl.segelflugkarte)

Die Segelflugkarte 1:300 000 wird in Zusammenarbeit mit skyguide publiziert. Die Karte zeigt Flughäfen, Flugplätze, Lufträume mit Klassierung, Sperr- und Gefahrengebiete sowie Luftfahrthindernisse und weitere Angaben für den Segelflug. Die gedruckte Papierausgabe ist gefalzt erhältlich. Im Kartenrand sind Flugsicherungsangaben speziell für den Segelflug aufgedruckt. Eine Zusatzkarte zeigt den Ausschnitt TMA Genève im Massstab 1:300`000. Die Segelflugkarte wird in der Regel jährlich nachgeführt. Die digitale Ausgabe (Pixelkarte) wird als georeferenzierte TIF-Datei (Rasterformat) geliefert. Sie steht als Farbkombination oder mit 3 thematischen getrennten Farblayer (Grundkarte, Lufträume/Flugsicherungsangaben, Flughindernisse/Leitungen) in einer Auflösung von 254 dpi zur Verfügung.

Sicherheitszonenplan (ch.bazl.sicherheitszonenplan)

Für jeden Flughafen ist eine Sicherheitszone zu errichten, welche den Luftraum vor Hindernissen schützt. Das BAZL entscheidet im Einzelfall, ob für Flugsicherungsanlagen und Flugwege eine Sicherheitszone erforderlich ist. Für die Festsetzung der Sicherheitszonen sind die Hindernisbegrenzungsflächen-Kataster massgebend. Die Sicherheitszone wird in einem Zonenplan dargestellt, aus dem die Eigentumsbeschränkungen nach Fläche und Höhe ersichtlich sind. Die genehmigten Sicherheitszonenpläne werden mit ihrer Veröffentlichung in den kantonalen Publikationsorganen verbindlich und stellen eine öffentlich-rechtliche Eigentumsbeschränkung dar.

Sicherheitszonenplan Änd. V2.0 ÖREB (ch.bazl.sicherheitszonenplan_aenderung_v2_0.oereb)

Für jeden Flughafen ist eine Sicherheitszone zu errichten, welche den Luftraum vor Hindernissen schützt. Das BAZL entscheidet im Einzelfall, ob für Flugsicherungsanlagen und Flugwege eine Sicherheitszone erforderlich ist. Für die Festsetzung der Sicherheitszonen sind die Hindernisbegrenzungsflächen-Kataster massgebend. Die Sicherheitszone wird in einem Zonenplan dargestellt, aus dem die Eigentumsbeschränkungen nach Fläche und Höhe ersichtlich sind. Die genehmigten Sicherheitszonenpläne werden mit ihrer Veröffentlichung in den kantonalen Publikationsorganen verbindlich und stellen eine öffentlich-rechtliche Eigentumsbeschränkung dar.

Sicherheitszonenplan V2.0 ÖREB (ch.bazl.sicherheitszonenplan_v2_0.oereb)

Für jeden Flughafen ist eine Sicherheitszone zu errichten, welche den Luftraum vor Hindernissen schützt. Das BAZL entscheidet im Einzelfall, ob für Flugsicherungsanlagen und Flugwege eine Sicherheitszone erforderlich ist. Für die Festsetzung der Sicherheitszonen sind die Hindernisbegrenzungsflächen-Kataster massgebend. Die Sicherheitszone wird in einem Zonenplan dargestellt, aus dem die Eigentumsbeschränkungen nach Fläche und Höhe ersichtlich sind. Die genehmigten Sicherheitszonenpläne werden mit ihrer Veröffentlichung in den kantonalen Publikationsorganen verbindlich und stellen eine öffentlich-rechtliche Eigentumsbeschränkung dar.

Begrenzungsflächen-Perimeter (ch.bazl.hindernisbegrenzungsflaechen-perimeter)

Gemäss Art. 63 der Verordnung vom 23. November 1994 über die Infrastruktur der Luftfahrt (VIL; SR 748.131.1) ist eine Bewilligung des BAZL erforderlich, wenn Bauten, Anlagen und Pflanzen eine Fläche eines Hinderbegrenzungsflächen-Katasters oder eines Sicherheitszonenplans durchstossen. Bei den vorliegenden Hindernisbegrenzungsflächen handelt es sich um Perimeter, welche den für die Flugsicherheit in der Regel erforderlichen hindernisfreien Luftraum um Flugplätze räumlich abgrenzen. Die vorliegenden Geodaten beinhalten sämtliche 2D-Perimeter der gültigen oder öffentlich aufgelegten Sicherheitszonenpläne (GeoIV ID 108), der genehmigten zivilen Hindernisbegrenzungsflächen-Kataster (GeoIV ID 106) sowie Warnzonen für die militärischen (GeoIV ID 201) oder geplanten zivilen Hindernisbegrenzungsflächen-Kataster.

Flugplatzhindernisse < 25 / 60 m (ch.bazl.luftfahrthindernis-klein)

Der Layer beinhaltet sicherheitsrelevante Hindernisse in der Umgebung von Flugplätzen, welche weniger als 25 Meter in unbebautem Gebiet und weniger als 60 Meter in bebautem Gebiet betragen. Dies sind Hindernisse, welche in einer Sicherheitszone liegen und/oder eine Hindernisbegrenzungsfläche durchstossen, oder aus anderen Gründen für den Flugbetrieb als relevant bezeichnet wurden.

Flugplatzhindernisse < 25 / 60 m (ch.bazl.luftfahrthindernis-klein)

Der Layer beinhaltet sicherheitsrelevante Hindernisse in der Umgebung von Flugplätzen, welche weniger als 25 Meter in unbebautem Gebiet und weniger als 60 Meter in bebautem Gebiet betragen. Dies sind Hindernisse, welche in einer Sicherheitszone liegen und/oder eine Hindernisbegrenzungsfläche durchstossen, oder aus anderen Gründen für den Flugbetrieb als relevant bezeichnet wurden.

Anlagen Gütertransport Schiene (ch.bav.anlagen-schienengueterverkehr)

Das Konzept für den Gütertransport auf der Schiene ist ein Konzept nach Artikel 3 des Gütertransportgesetzes (GüTG, SR 742.41) und Artikel 13 des Bundesgesetzes über die Raumplanung (RPG, SR 700). Das Konzept definiert einerseits die wichtigsten Bundesinteressen, welche bei der Planung von Anlagen für den Schienengüterverkehr zu berücksichtigen sind und enthält andererseits ein Verzeichnis mit den bei der Verabschiedung des Konzepts bestehenden Anlagen für den Schienengüterverkehr. Diese Anlagen sind in der vorliegenden Karte abgebildet. Die Karteninhalte stellen keine rechtsverbindliche Aussage dar. Bei der Nutzung der Abfragefunktion werden Details zur abgefragten Anlagen angezeigt. Die Karte und die Abfrageergebnisse entfalten ihre volle Aussagekraft nur unter Einbezug der Ausführungen im Konzept für den Gütertransport auf der Schiene sowie dem dazugehörigen Erläuterungsbericht.

Baulinien Eisenbahnen V2.0 ÖREB (ch.bav.baulinien-eisenbahnanlagen_v2_0.oereb)

Zur Sicherung bestehender oder künftiger Eisenbahnbauten und -anlagen kann das BAV Baulinien festlegen. Zwischen Baulinien sowie zwischen Baulinie und Eisenbahnanlage dürfen keine baulichen Veränderungen oder sonstigen Vorkehren vorgenommen werden, die dem Zweck der Baulinie widersprechen.Das BAV hat bisher von diesem Instrument keinen Gebrauch gemacht. Es existieren deshalb keine Inhalte und kein Minimales Geodatenmodell zu diesem Datensatz. Der Metadatensatz dient einzig der Beschreibung des Feature Service zur entsprechenden Ebene in den kantonalen ÖREB-Katastern.

Eisenbahnbetriebe StFV (ch.bav.betriebe-stoerfallverordnung_eisenbahnanlagen)

Lage und angrenzender Bereich der störfallrelevanten Betriebe des Eisenbahnverkehrs gemäss Störfallverordnung. Die Erstellung neuer Bauten oder Anlagen im angrenzenden Bereich (Konsultationsbereich) kann zu einer erheblichen Erhöhung des Risikos führen. Bei Nutzungsplanungen, die ganz oder teilweise im angrenzenden Bereich liegen, ist ein Koordinationsverfahren Raumplanung und Störfall durchzuführen

öV-Haltestellen (ch.bav.haltestellen-oev)

Der Geobasisdatensatz 'Haltestellen des öffentlichen Verkehrs' umfasst die Haltestellen des öffentlichen Verkehrs der Schweiz sowie weitere punktuelle, räumlich lokalisierbare Orte des öffentlichen Verkehrs, die eine betriebliche oder strukturbildende Bedeutung haben (Betriebspunkte).

öV-Haltestellen (ch.bav.haltestellen-oev)

Der Geobasisdatensatz 'Haltestellen des öffentlichen Verkehrs' umfasst die Haltestellen des öffentlichen Verkehrs der Schweiz sowie weitere punktuelle, räumlich lokalisierbare Orte des öffentlichen Verkehrs, die eine betriebliche oder strukturbildende Bedeutung haben (Betriebspunkte).

KbS öV (ch.bav.kataster-belasteter-standorte-oev)

Öffentlich zugänglicher Kataster der belasteten Standorte im Bereich des öffentlichen Verkehrs. Der Kataster gibt Auskunft über die belasteten Standorte (gemäss Altlasten-Verordnung), welche in der Vollzugszuständigkeit des Bundesamt für Verkehr (BAV) liegen. Es handelt sich dabei um Bauten und Anlagen von eidgenössisch konzessionierten Eisenbahnen, Trolleybussen, Binnenschifffahrtsunternehmen und Seilbahnen, welche anhand der aktuellen Nutzung ganz oder überwiegend dem Betrieb der jeweiligen Infrastruktur- oder Transportunternehmen dienen.

KbS öV (ch.bav.kataster-belasteter-standorte-oev)

Öffentlich zugänglicher Kataster der belasteten Standorte im Bereich des öffentlichen Verkehrs. Der Kataster gibt Auskunft über die belasteten Standorte (gemäss Altlasten-Verordnung), welche in der Vollzugszuständigkeit des Bundesamt für Verkehr (BAV) liegen. Es handelt sich dabei um Bauten und Anlagen von eidgenössisch konzessionierten Eisenbahnen, Trolleybussen, Binnenschifffahrtsunternehmen und Seilbahnen, welche anhand der aktuellen Nutzung ganz oder überwiegend dem Betrieb der jeweiligen Infrastruktur- oder Transportunternehmen dienen.

KbS öV V2.0 ÖREB (ch.bav.kataster-belasteter-standorte-oev_v2_0.oereb)

Öffentlich zugänglicher Kataster der belasteten Standorte im Bereich des öffentlichen Verkehrs. Der Kataster gibt Auskunft über die belasteten Standorte (gemäss Altlasten-Verordnung), welche in der Vollzugszuständigkeit des Bundesamt für Verkehr (BAV) liegen. Es handelt sich dabei um Bauten und Anlagen von eidgenössisch konzessionierten Eisenbahnen, Trolleybussen, Binnenschifffahrtsunternehmen und Seilbahnen, welche anhand der aktuellen Nutzung ganz oder überwiegend dem Betrieb der jeweiligen Infrastruktur- oder Transportunternehmen dienen.

KbS öV V2.0 ÖREB (ch.bav.kataster-belasteter-standorte-oev_v2_0.oereb)

Öffentlich zugänglicher Kataster der belasteten Standorte im Bereich des öffentlichen Verkehrs. Der Kataster gibt Auskunft über die belasteten Standorte (gemäss Altlasten-Verordnung), welche in der Vollzugszuständigkeit des Bundesamt für Verkehr (BAV) liegen. Es handelt sich dabei um Bauten und Anlagen von eidgenössisch konzessionierten Eisenbahnen, Trolleybussen, Binnenschifffahrtsunternehmen und Seilbahnen, welche anhand der aktuellen Nutzung ganz oder überwiegend dem Betrieb der jeweiligen Infrastruktur- oder Transportunternehmen dienen.

Eisenbahnlärm, tats. Immission N (ch.bav.laermbelastung-eisenbahn_effektive_immissionen_nacht)

Im Lärmbelastungskataster sind die verbindlichen Belastungswerte des Eisenbahnlärms festgehalten. Ausgewiesen werden sowohl Emissions- als auch Immissionswerte.Die tatsächlichen Immissionen Lr,e in [dB(A)] wurden aufgrund des tatsächlichen Verkehr eines Jahres in der Nachtperiode ermittelt.

Eisenbahnlärm, tats. Immission T (ch.bav.laermbelastung-eisenbahn_effektive_immissionen_tag)

Im Lärmbelastungskataster sind die verbindlichen Belastungswerte des Eisenbahnlärms festgehalten. Ausgewiesen werden sowohl Emissions- als auch Immissionswerte.Die tatsächlichen Immissionen Lr,e in [dB(A)] wurden aufgrund des tatsächlichen Verkehr eines Jahres in der Tagperiode ermittelt.

Eisenbahnlärm, festgel. Emission N (ch.bav.laermbelastung-eisenbahn_festgelegte_emissionen_nacht)

Im Lärmbelastungskataster sind die verbindlichen Belastungswerte des Eisenbahnlärms festgehalten. Ausgewiesen werden sowohl Emissions- als auch Immissionswerte.Die festgelegten Emissionen Lr,e in [dB(A)] bildeten die Grundlage zur Festlegung der zulässigen Immissionen im Rahmen der Lärmsanierung oder von Ausbauprojekten in der Nachtperiode.

Eisenbahnlärm, festgel. Emission T (ch.bav.laermbelastung-eisenbahn_festgelegte_emissionen_tag)

Im Lärmbelastungskataster sind die verbindlichen Belastungswerte des Eisenbahnlärms festgehalten. Ausgewiesen werden sowohl Emissions- als auch Immissionswerte.Die festgelegten Emissionen Lr,e in [dB(A)] bildeten die Grundlage zur Festlegung der zulässigen Immissionen im Rahmen der Lärmsanierung oder von Ausbauprojekten in der Tagperiode.

Eisenbahnlärm, Lärmschutzwände (ch.bav.laermbelastung-eisenbahn_laermschutzwaende)

Im Lärmbelastungskataster sind die verbindlichen Belastungswerte des Eisenbahnlärms festgehalten. Die gebauten Lärmschutzwände führen zu einer Minderung der Immissionen. Ihre Wirkung ist bei den Immissionen berücksichtigt.

Eisenbahnlärm, tats. Emission N (ch.bav.laermbelastung-eisenbahn_tatsaechliche_emissionen_nacht)

Im Lärmbelastungskataster sind die verbindlichen Belastungswerte des Eisenbahnlärms festgehalten. Ausgewiesen werden sowohl Emissions- als auch Immissionswerte.Die tatsächlichen Emissionen Lr,e in [dB(A)] wurden aufgrund des tatsächlichen Verkehr eines Jahres in der Nachtperiode ermittelt.

Eisenbahnlärm, tats. Emission T (ch.bav.laermbelastung-eisenbahn_tatsaechliche_emissionen_tag)

Im Lärmbelastungskataster sind die verbindlichen Belastungswerte des Eisenbahnlärms festgehalten. Ausgewiesen werden sowohl Emissions- als auch Immissionswerte.Die tatsächlichen Emissionen Lr,e in [dB(A)] wurden aufgrund des tatsächlichen Verkehr eines Jahres in der Tagperiode ermittelt.

Eisenbahnlärm, zuläss. Immission N (ch.bav.laermbelastung-eisenbahn_zulaessige_immissionen_nacht)

Im Lärmbelastungskataster sind die verbindlichen Belastungswerte des Eisenbahnlärms festgehalten. Ausgewiesen werden sowohl Emissions- als auch Immissionswerte. Die zulässigen Immissionen Lr,e in [dB(A)] wurden vom BAV in einer Verfügung festgehalten (LSV, Art. 37a).

Eisenbahnlärm, zuläss. Immission T (ch.bav.laermbelastung-eisenbahn_zulaessige_immissionen_tag)

Im Lärmbelastungskataster sind die verbindlichen Belastungswerte des Eisenbahnlärms festgehalten. Ausgewiesen werden sowohl Emissions- als auch Immissionswerte. Die zulässigen Immissionen Lr,e in [dB(A)] wurden vom BAV in einer Verfügung festgehalten (LSV, Art. 37a).

Eisenbahnstrecken StFV (ch.bav.lage-stoerfallverordnung_eisenbahnanlagen)

Lage und angrenzender Bereich des störfallrelevanten Eisenbahnnetzes gemäss Störfallverordnung. Die Erstellung neuer Bauten oder Anlagen im angrenzenden Bereich (Konsultationsbereich) kann zu einer erheblichen Erhöhung des Risikos führen. Bei Nutzungsplanungen, die ganz oder teilweise im angrenzenden Bereich liegen, ist ein Koordinationsverfahren Raumplanung und Störfall durchzuführen.

Eisenbahnstrecken StFV (ch.bav.lage-stoerfallverordnung_eisenbahnanlagen)

Lage und angrenzender Bereich des störfallrelevanten Eisenbahnnetzes gemäss Störfallverordnung. Die Erstellung neuer Bauten oder Anlagen im angrenzenden Bereich (Konsultationsbereich) kann zu einer erheblichen Erhöhung des Risikos führen. Bei Nutzungsplanungen, die ganz oder teilweise im angrenzenden Bereich liegen, ist ein Koordinationsverfahren Raumplanung und Störfall durchzuführen.

Projektierungszonen Eisenbahnen V2.0 ÖREB (ch.bav.projektierungszonen-eisenbahnanlagen_v2_0.oereb)

Um Grundstücke für künftige Eisenbahnbauten und -anlagen freizuhalten, kann das BAV für genau bezeichnete Gebiete Projektierungszonen festlegen. In diesen Gebieten dürfen keine baulichen Veränderungen vorgenommen werden, die dem Zweck der Projektierungszone widersprechen. Projektierungszonen gelten für 5 Jahre, mit der Möglichkeit einer Verlängerung.Das BAV hat bisher von diesem Instrument keinen Gebrauch gemacht. Es existieren deshalb keine Inhalte und kein Minimales Geodatenmodell zu diesem Datensatz. Der Metadatensatz dient einzig der Beschreibung des Feature Service zur entsprechenden Ebene in den kantonalen ÖREB-Katastern.

SIS Anhörung (ch.bav.sachplan-infrastruktur-schiene_anhorung)

Laufende oder vergangene Anhörungen der Kantone und Gemeinden sowie Information und Mitwirkung der Bevölkerung nach Art. 19 RPV des Sachplans Verkehr, Teil Infrastruktur Schiene (SIS).

SIS Anhörung (ch.bav.sachplan-infrastruktur-schiene_anhorung)

Laufende oder vergangene Anhörungen der Kantone und Gemeinden sowie Information und Mitwirkung der Bevölkerung nach Art. 19 RPV des Sachplans Verkehr, Teil Infrastruktur Schiene (SIS).

SP Infrastruktur Schiene (ch.bav.sachplan-infrastruktur-schiene_kraft)

Der Sachplan Verkehr, Teil Infrastruktur Schiene (SIS) koordiniert die sachplanrelevanten Infrastrukturen des Schienenverkehrs, die sich im Kompetenzbereich des Bundes befinden.

SP Infrastruktur Schiene (ch.bav.sachplan-infrastruktur-schiene_kraft)

Der Sachplan Verkehr, Teil Infrastruktur Schiene (SIS) koordiniert die sachplanrelevanten Infrastrukturen des Schienenverkehrs, die sich im Kompetenzbereich des Bundes befinden.

SIF Anhörung (ch.bav.sachplan-infrastruktur-schifffahrt_anhoerung)

Laufende oder vergangene Anhörungen der Kantone und Gemeinden sowie Information und Mitwirkung der Bevölkerung nach Art. 19 RPV des Sachplans Verkehr, Teil Infrastruktur Schifffahrt (SIF).

SIF Anhörung (ch.bav.sachplan-infrastruktur-schifffahrt_anhoerung)

Laufende oder vergangene Anhörungen der Kantone und Gemeinden sowie Information und Mitwirkung der Bevölkerung nach Art. 19 RPV des Sachplans Verkehr, Teil Infrastruktur Schifffahrt (SIF).

SP Infrastruktur Schifffahrt (ch.bav.sachplan-infrastruktur-schifffahrt_kraft)

Der Sachplan Verkehr, Teil Infrastruktur Schifffahrt (SIF) koordiniert die sachplanrelevanten Infrastrukturen für die Schifffahrt, die sich im Kompetenzbereich des Bundes befinden.

SP Infrastruktur Schifffahrt (ch.bav.sachplan-infrastruktur-schifffahrt_kraft)

Der Sachplan Verkehr, Teil Infrastruktur Schifffahrt (SIF) koordiniert die sachplanrelevanten Infrastrukturen für die Schifffahrt, die sich im Kompetenzbereich des Bundes befinden.

SUG Anhörung (ch.bav.sachplan-unterirdischer-guetertransport_anhoerung)

Laufende oder vergangene Anhörungen der Kantone und Gemeinden sowie Information und Mitwirkung der Bevölkerung nach Art. 19 RPV des Sachplans Verkehr, Teil Unterirdischer Gütertransport (SUG)

SUG Anhörung (ch.bav.sachplan-unterirdischer-guetertransport_anhoerung)

Laufende oder vergangene Anhörungen der Kantone und Gemeinden sowie Information und Mitwirkung der Bevölkerung nach Art. 19 RPV des Sachplans Verkehr, Teil Unterirdischer Gütertransport (SUG)

SP Unterirdischer Gütertransport (ch.bav.sachplan-unterirdischer-guetertransport_kraft)

Im Sachplan Verkehr, Teil Unterirdischer Gütertransport (SUG), werden die geeigneten Räume für das Vorhaben des Projekts Cargo sous terrain bezeichnet.

SP Unterirdischer Gütertransport (ch.bav.sachplan-unterirdischer-guetertransport_kraft)

Im Sachplan Verkehr, Teil Unterirdischer Gütertransport (SUG), werden die geeigneten Räume für das Vorhaben des Projekts Cargo sous terrain bezeichnet.

Schienennetz (ch.bav.schienennetz)

Der Basisdatensatz 'Schienennetz' bildet das Netz des unter Bundesaufsicht stehenden schienengebundenenVerkehrs der Schweiz ab. Er umfasst die Normal- und Schmalspurstrecken von Eisenbahnen, Trams und Zahnradbahnen, auf denen regelmässig und gewerbsmässig Personen befördert werden oder auf denen der Netzzugang möglich ist. Nicht enthalten sind Anschlussgleise sowie die Strecken der Standseilbahnen (separater Datensatz Seilbahnen), Modellbahnen, Kindereisenbahnen, Rundfahrten-Eisenbahnen und Werkbahnen.

Schienennetz (ch.bav.schienennetz)

Der Basisdatensatz 'Schienennetz' bildet das Netz des unter Bundesaufsicht stehenden schienengebundenenVerkehrs der Schweiz ab. Er umfasst die Normal- und Schmalspurstrecken von Eisenbahnen, Trams und Zahnradbahnen, auf denen regelmässig und gewerbsmässig Personen befördert werden oder auf denen der Netzzugang möglich ist. Nicht enthalten sind Anschlussgleise sowie die Strecken der Standseilbahnen (separater Datensatz Seilbahnen), Modellbahnen, Kindereisenbahnen, Rundfahrten-Eisenbahnen und Werkbahnen.

Seilbahnen mit Bundeskonzession (ch.bav.seilbahnen-bundeskonzession)

Das Bundesamt für Verkehr BAV ist für die eidgenössisch konzessionierten Anlagen zuständig. Dies sind die Anlagen, bei denen pro Fahrzeug bzw. Fahrtrichtung mehr als 8 Personen befördert werden dürfen und die regelmässig und gewerbsmässig betrieben werden.Sie sind in diesem Datenbestand aufgeführt. Seilbahnen ohne gewerbsmässige Personenbeförderung sowie Schlepplifte und Kleinseilbahnen sind Sache der Kantone.

Seilbahnen mit Bundeskonzession (ch.bav.seilbahnen-bundeskonzession)

Das Bundesamt für Verkehr BAV ist für die eidgenössisch konzessionierten Anlagen zuständig. Dies sind die Anlagen, bei denen pro Fahrzeug bzw. Fahrtrichtung mehr als 8 Personen befördert werden dürfen und die regelmässig und gewerbsmässig betrieben werden.Sie sind in diesem Datenbestand aufgeführt. Seilbahnen ohne gewerbsmässige Personenbeförderung sowie Schlepplifte und Kleinseilbahnen sind Sache der Kantone.

Sportanlagen NASAK (ch.baspo.nationales-sportanlagenkonzept)

Katalog der Sportanlagen von Nationaler Bedeutung.Das Nationale Sportanlagenkonzept (NASAK) ist ein Konzept gemäss Artikel 13 des Bundesgesetzes über die Raumplanung und damit ein Planungs- und Koordinationsinstrument.

Anzahl Dienstanbieter (ch.bakom.anbieter-eigenes_festnetz)

Der Breitbandatlas gibt eine Übersicht über die Versorgung der Schweiz mit modernen Telekommunikationsnetzen. Die Versorgungssituation wird in Form von statistischen Daten pro Planquadrat (250x250 Meter) dargestellt. Die Karte zeigt die Anzahl der Betreiber pro Planquadrat, die entweder über ihre eigenen Anschlüsse oder über Vorleistungsprodukten anbieten können. Ein Mausklick auf ein Planquadrat zeigt die Liste der Firmen. Ein weiterer Mausklick auf den Firmennamen führt auf seine Webseite. Darauf findet man Hinweise auf eigene Telekomdienste und/oder auf Telekomdienste von Partnern. Die Liste ist für gewisse Orte unvollständig. Die reale Versorgungssituation ist bei den Anbietern zu erfragen.

Glasfaser FTTB/FTTH (ch.bakom.anschlussart-glasfaser)

Der Breitbandatlas gibt eine Übersicht über die Versorgung der Schweiz mit modernen Telekommunikationsnetzen. Die Versorgungssituation wird in Form von statistischen Daten pro Planquadrat (250x250 Meter) dargestellt. Die Karte zeigt, in wie vielen Gebäuden ein Glasfaseranschluss angeboten wird (in Prozent der Gebäudeeingänge gemäss Daten des Bundesamtes für Statistik). Die Glasfaserleitung wird mindestens bis zum Gebäude (Fibre to the Building FTTB) ausgebaut. In gewissen Fällen wird die Glasfaserleitung durch interne Verkabelung bis in die Wohnung / ins Geschäft (Fibre to the Home FTTH) gezogen. Auf dieser Karte kann aber diese Information nicht abgebildet werden. Die Darstellung der Versorgungssituation erfolgt ohne Gewähr. Die reale Versorgungssituation ist bei den Anbietern zu erfragen. Siehe diesbezüglich die Zusatzinformationen zur Karte 'Anzahl Leitungsanbieter'.

Koaxial-Kabel (ch.bakom.anschlussart-koaxialkabel)

Der Breitbandatlas gibt eine Übersicht über die Versorgung der Schweiz mit modernen Telekommunikationsnetzen. Die Versorgungssituation wird in Form von statistischen Daten pro Planquadrat (250x250 Meter) dargestellt. Die Karte zeigt, in wie vielen Gebäuden ein Koaxialkabelanschluss (Fernsehkabelanschluss) angeboten wird (in Prozent der Gebäudeeingänge gemäss Datenbestand des Bundesamtes für Statistik). Die Darstellung der Versorgungssituation erfolgt ohne Gewähr. Die reale Versorgungssituation ist bei den Anbietern zu erfragen. Siehe diesbezüglich die Zusatzinformationen zur Karte 'Anzahl Leitungsanbieter'.

Kupfer-Draht (ch.bakom.anschlussart-kupferdraht)

Der Breitbandatlas gibt eine Übersicht über die Versorgung der Schweiz mit modernen Telekommunikationsnetzen. Die Versorgungssituation wird in Form von statistischen Daten pro Planquadrat (250x250 Meter) dargestellt. Die Karte zeigt, in wie vielen Gebäuden ein Anschluss über Kupferdraht (Telefondraht) angeboten wird (in Prozent der Gebäudeeingänge gemäss Daten des Bundesamtes für Statistik). Die Darstellung der Versorgungssituation erfolgt ohne Gewähr. Die reale Versorgungssituation ist bei den Anbietern zu erfragen. Siehe diesbezüglich die Zusatzinformationen zur Karte 'Anzahl Leitungsanbieter'.

Download >= 10 Mbit/s (ch.bakom.downlink10)

Der Breitbandatlas gibt eine Übersicht über die Versorgung der Schweiz mit modernen Telekommunikationsnetzen. Die Versorgungssituation wird in Form von statistischen Daten pro Planquadrat (250x250 Meter) dargestellt. Die Karte zeigt, in wie vielen Gebäuden eine Internet-Download-Geschwindigkeit von 10 Mbit/s oder mehr über Festnetz angeboten wird (in Prozent der Gebäudeeingänge gemäss Daten des Bundesamtes für Statistik). Die Darstellung der Versorgungssituation erfolgt ohne Gewähr. Die reale Versorgungssituation ist bei den Anbietern zu erfragen. Siehe diesbezüglich die Zusatzinformationen zur Karte 'Anzahl Leitungsanbieter'.

Download >= 100 Mbit/s (ch.bakom.downlink100)

Der Breitbandatlas gibt eine Übersicht über die Versorgung der Schweiz mit modernen Telekommunikationsnetzen. Die Versorgungssituation wird in Form von statistischen Daten pro Planquadrat (250x250 Meter) dargestellt. Die Karte zeigt, in wie vielen Gebäuden eine Internet-Download-Geschwindigkeit von 100 Mbit/s oder mehr über Festnetz angeboten wird (in Prozent der Gebäudeeingänge gemäss Daten des Bundesamtes für Statistik). Die Darstellung der Versorgungssituation erfolgt ohne Gewähr. Die reale Versorgungssituation ist bei den Anbietern zu erfragen. Siehe diesbezüglich die Zusatzinformationen zur Karte 'Anzahl Leitungsanbieter'.

Download >= 1000 Mbit/s (ch.bakom.downlink1000)

Der Breitbandatlas gibt eine Übersicht über die Versorgung der Schweiz mit modernen Telekommunikationsnetzen. Die Versorgungssituation wird in Form von statistischen Daten pro Planquadrat (250x250 Meter) dargestellt. Die Karte zeigt, in wie vielen Gebäuden eine Internet-Download-Geschwindigkeit von 1000 Mbit/s oder mehr über Festnetz angeboten wird (in Prozent der Gebäudeeingänge gemäss Daten des Bundesamtes für Statistik). Die Darstellung der Versorgungssituation erfolgt ohne Gewähr. Die reale Versorgungssituation ist bei den Anbietern zu erfragen. Siehe diesbezüglich die Zusatzinformationen zur Karte 'Anzahl Leitungsanbieter'.

Download >= 30 Mbit/s (ch.bakom.downlink30)

Der Breitbandatlas gibt eine Übersicht über die Versorgung der Schweiz mit modernen Telekommunikationsnetzen. Die Versorgungssituation wird in Form von statistischen Daten pro Planquadrat (250x250 Meter) dargestellt. Die Karte zeigt, in wie vielen Gebäuden eine Internet-Download-Geschwindigkeit von 30 Mbit/s oder mehr über Festnetz angeboten wird (in Prozent der Gebäudeeingänge gemäss Daten des Bundesamtes für Statistik). Die Darstellung der Versorgungssituation erfolgt ohne Gewähr. Die reale Versorgungssituation ist bei den Anbietern zu erfragen. Siehe diesbezüglich die Zusatzinformationen zur Karte 'Anzahl Leitungsanbieter'.

Download >= 300 Mbit/s (ch.bakom.downlink300)

Der Breitbandatlas gibt eine Übersicht über die Versorgung der Schweiz mit modernen Telekommunikationsnetzen. Die Versorgungssituation wird in Form von statistischen Daten pro Planquadrat (250x250 Meter) dargestellt. Die Karte zeigt, in wie vielen Gebäuden eine Internet-Download-Geschwindigkeit von 300 Mbit/s oder mehr über Festnetz angeboten wird (in Prozent der Gebäudeeingänge gemäss Daten des Bundesamtes für Statistik). Die Darstellung der Versorgungssituation erfolgt ohne Gewähr. Die reale Versorgungssituation ist bei den Anbietern zu erfragen. Siehe diesbezüglich die Zusatzinformationen zur Karte 'Anzahl Leitungsanbieter'.

Download >= 500 Mbit/s (ch.bakom.downlink500)

Der Breitbandatlas gibt eine Übersicht über die Versorgung der Schweiz mit modernen Telekommunikationsnetzen. Die Versorgungssituation wird in Form von statistischen Daten pro Planquadrat (250x250 Meter) dargestellt. Die Karte zeigt, in wie vielen Gebäuden eine Internet-Download-Geschwindigkeit von 500 Mbit/s oder mehr über Festnetz angeboten wird (in Prozent der Gebäudeeingänge gemäss Daten des Bundesamtes für Statistik). Die Darstellung der Versorgungssituation erfolgt ohne Gewähr. Die reale Versorgungssituation ist bei den Anbietern zu erfragen. Siehe diesbezüglich die Zusatzinformationen zur Karte 'Anzahl Leitungsanbieter'.

2G - GSM / EDGE (ch.bakom.mobilnetz-2g)

Der Breitbandatlas gibt eine Übersicht über die Versorgung der Schweiz mit modernen Telekommunikationsnetzen. Die Situation der Mobilfunknetze wird in Form von Planquadraten (100x100 Meter) dargestellt. In jedem Planquadrat wird auf der Karte die Zahl der Betreiber angezeigt, die theoretisch eine 2G-Abdeckung im Aussenbereich (Outdoor, Strassen, öffentliche Plätze usw.) bereitstellen können. Die auf der Karte dargestellte Abdeckung entspricht einer Zusammenstellung der Angaben der verschiedenen Mobilfunknetzbetreiber. Die Abdeckungsinformationen werden mithilfe von Prädiktionsmodellen berechnet und sind ohne Gewähr. Die realen Versorgungssituationen sind bei den Anbietern direkt zu erfragen: www.salt.ch, www.sunrise.ch, www.swisscom.ch

3G - UMTS / HSPA (ch.bakom.mobilnetz-3g)

Der Breitbandatlas gibt eine Übersicht über die Versorgung der Schweiz mit modernen Telekommunikationsnetzen. Die Situation der Mobilfunknetze wird in Form von Planquadraten (100x100 Meter) dargestellt. In jedem Planquadrat wird auf der Karte die Zahl der Betreiber angezeigt, die theoretisch eine 3G-Abdeckung im Aussenbereich (Outdoor, Strassen, öffentliche Plätze usw.) bereitstellen können. Die auf der Karte dargestellte Abdeckung entspricht einer Zusammenstellung der Angaben der verschiedenen Mobilfunknetzbetreiber. Die Abdeckungsinformationen werden mithilfe von Prädiktionsmodellen berechnet und sind ohne Gewähr. Die realen Versorgungssituationen sind bei den Anbietern direkt zu erfragen: www.salt.ch, www.sunrise.ch, www.swisscom.ch

4G - LTE / LTE-A (ch.bakom.mobilnetz-4g)

Der Breitbandatlas gibt eine Übersicht über die Versorgung der Schweiz mit modernen Telekommunikationsnetzen. Die Situation der Mobilfunknetze wird in Form von Planquadraten (100x100 Meter) dargestellt. In jedem Planquadrat wird auf der Karte die Zahl der Betreiber angezeigt, die theoretisch eine 4G-Abdeckung im Aussenbereich (Outdoor, Strassen, öffentliche Plätze usw.) bereitstellen können. Die auf der Karte dargestellte Abdeckung entspricht einer Zusammenstellung der Angaben der verschiedenen Mobilfunknetzbetreiber. Die Abdeckungsinformationen werden mithilfe von Prädiktionsmodellen berechnet und sind ohne Gewähr. Die realen Versorgungssituationen sind bei den Anbietern direkt zu erfragen: www.salt.ch, www.sunrise.ch, www.swisscom.ch

5G - NR (ch.bakom.mobilnetz-5g)

Der Breitbandatlas gibt eine Übersicht über die Versorgung der Schweiz mit modernen Telekommunikationsnetzen. Die Situation der Mobilfunknetze wird in Form von Planquadraten (100x100 Meter) dargestellt. In jedem Planquadrat wird auf der Karte die Zahl der Betreiber angezeigt, die theoretisch eine 5G-Abdeckung im Aussenbereich (Outdoor, Strassen, öffentliche Plätze usw.) bereitstellen können. Die auf der Karte dargestellte Abdeckung entspricht einer Zusammenstellung der Angaben der verschiedenen Mobilfunknetzbetreiber. Die Abdeckungsinformationen werden mithilfe von Prädiktionsmodellen berechnet und sind ohne Gewähr. Die realen Versorgungssituationen sind bei den Anbietern direkt zu erfragen: www.salt.ch, www.sunrise.ch, www.swisscom.ch

Notrufe per Gemeinde (ch.bakom.notruf)

Ein Notruf ist ein Anruf auf eine dreistellige Kurznummer des Notrufdienstes, die von den Anrufenden gewählt wird: Europäische Notrufnummer 112; Polizeinotruf 117; Feuerwehrnotruf 118; Dargebotene Hand 143; Sanitätsnotruf 144; Telefonhilfe für Kinder und Jugendliche 147. Ein Notruf kann über ein Festnetz, Mobilnetz oder Satellitennetz erfolgen. In jeder Gemeinde muss der Notruf an eine bestimmte Alarmzentrale des zuständigen Notrufdienstes weitergeleitet werden. Jedem 1XX-Notrufdienst wird eine Routing-Nummer zugeordnet. Einige Gemeinden können in verschiedene Gebiete aufgeteilt werden, wobei diese unterschiedliche Routing-Nummern für alle oder für einige 1XX-Notrufdienste haben. Diese Gebiete können auch verschiedene Alarmzentralen haben. Dabei handelt es sich um Sondergebiete. Auf dieser Karte sind für jede Schweizer Gemeinde und für die Sondergebiete die Routing-Nummern und Alarmzentralen aller 1XX-Notrufe aus dem Fest-, Mobil- oder Satellitennetz aufgeführt. Die Sondergebiete sind durch eine bestimmte Farbe gekennzeichnet.

112 Festnetz (ch.bakom.notruf-112_festnetz)

Ein Notruf ist ein Anruf auf eine dreistellige Kurznummer des Notrufdienstes, die von den Anrufenden gewählt wird: Europäische Notrufnummer 112; Polizeinotruf 117; Feuerwehrnotruf 118; Dargebotene Hand 143; Sanitätsnotruf 144; Telefonhilfe für Kinder und Jugendliche 147. Ein Notruf kann über ein Festnetz, Mobilnetz oder Satellitennetz erfolgen. Der Notruf muss zur Alarmzentrale des für den Fall sachlich und örtlich zuständigen Notrufdienstes geleitet werden. Eine Region, aus der die Notrufe auf eine bestimmte Alarmzentrale geleitet werden ist ein Einzugsgebiet. Jedem Einzugsgebiet wird eine Routing-Nummer zugeordnet. Die Karte stellt die Einzugsgebiete der Schweiz für ausgeführte Notrufe 112 im Festnetz dar. Für jedes Einzugsgebiet sieht man die Alarmzentrale und die Routing-Nummer, wenn man dieses Einzugsgebiet auswählt.

112 Festnetz (ch.bakom.notruf-112_festnetz)

Ein Notruf ist ein Anruf auf eine dreistellige Kurznummer des Notrufdienstes, die von den Anrufenden gewählt wird: Europäische Notrufnummer 112; Polizeinotruf 117; Feuerwehrnotruf 118; Dargebotene Hand 143; Sanitätsnotruf 144; Telefonhilfe für Kinder und Jugendliche 147. Ein Notruf kann über ein Festnetz, Mobilnetz oder Satellitennetz erfolgen. Der Notruf muss zur Alarmzentrale des für den Fall sachlich und örtlich zuständigen Notrufdienstes geleitet werden. Eine Region, aus der die Notrufe auf eine bestimmte Alarmzentrale geleitet werden ist ein Einzugsgebiet. Jedem Einzugsgebiet wird eine Routing-Nummer zugeordnet. Die Karte stellt die Einzugsgebiete der Schweiz für ausgeführte Notrufe 112 im Festnetz dar. Für jedes Einzugsgebiet sieht man die Alarmzentrale und die Routing-Nummer, wenn man dieses Einzugsgebiet auswählt.

112 Mobilnetz (ch.bakom.notruf-112_mobilnetz)

Ein Notruf ist ein Anruf auf eine dreistellige Kurznummer des Notrufdienstes, die von den Anrufenden gewählt wird: Europäische Notrufnummer 112; Polizeinotruf 117; Feuerwehrnotruf 118; Dargebotene Hand 143; Sanitätsnotruf 144; Telefonhilfe für Kinder und Jugendliche 147. Ein Notruf kann über ein Festnetz, Mobilnetz oder Satellitennetz erfolgen. Der Notruf muss zur Alarmzentrale des für den Fall sachlich und örtlich zuständigen Notrufdienstes geleitet werden. Eine Region, aus der die Notrufe auf eine bestimmte Alarmzentrale geleitet werden ist ein Einzugsgebiet. Jedem Einzugsgebiet wird eine Routing-Nummer zugeordnet. Die Karte stellt die Einzugsgebiete der Schweiz für ausgeführte Notrufe 112 im Mobilnetz dar. Für jedes Einzugsgebiet sieht man die Alarmzentrale und die Routing-Nummer, wenn man dieses Einzugsgebiet auswählt.

112 Mobilnetz (ch.bakom.notruf-112_mobilnetz)

Ein Notruf ist ein Anruf auf eine dreistellige Kurznummer des Notrufdienstes, die von den Anrufenden gewählt wird: Europäische Notrufnummer 112; Polizeinotruf 117; Feuerwehrnotruf 118; Dargebotene Hand 143; Sanitätsnotruf 144; Telefonhilfe für Kinder und Jugendliche 147. Ein Notruf kann über ein Festnetz, Mobilnetz oder Satellitennetz erfolgen. Der Notruf muss zur Alarmzentrale des für den Fall sachlich und örtlich zuständigen Notrufdienstes geleitet werden. Eine Region, aus der die Notrufe auf eine bestimmte Alarmzentrale geleitet werden ist ein Einzugsgebiet. Jedem Einzugsgebiet wird eine Routing-Nummer zugeordnet. Die Karte stellt die Einzugsgebiete der Schweiz für ausgeführte Notrufe 112 im Mobilnetz dar. Für jedes Einzugsgebiet sieht man die Alarmzentrale und die Routing-Nummer, wenn man dieses Einzugsgebiet auswählt.

112 Satellitennetz (ch.bakom.notruf-112_satellit)

Ein Notruf ist ein Anruf auf eine dreistellige Kurznummer des Notrufdienstes, die von den Anrufenden gewählt wird: Europäische Notrufnummer 112; Polizeinotruf 117; Feuerwehrnotruf 118; Dargebotene Hand 143; Sanitätsnotruf 144; Telefonhilfe für Kinder und Jugendliche 147. Ein Notruf kann über ein Festnetz, Mobilnetz oder Satellitennetz erfolgen. Der Notruf muss zur Alarmzentrale des für den Fall sachlich und örtlich zuständigen Notrufdienstes geleitet werden. Eine Region, aus der die Notrufe auf eine bestimmte Alarmzentrale geleitet werden ist ein Einzugsgebiet. Jedem Einzugsgebiet wird eine Routing-Nummer zugeordnet. Die Karte stellt die Einzugsgebiete der Schweiz für ausgeführte Notrufe 112 im Satellitennetz dar. Für jedes Einzugsgebiet sieht man die Alarmzentrale und die Routing-Nummer, wenn man dieses Einzugsgebiet auswählt.

112 Satellitennetz (ch.bakom.notruf-112_satellit)

Ein Notruf ist ein Anruf auf eine dreistellige Kurznummer des Notrufdienstes, die von den Anrufenden gewählt wird: Europäische Notrufnummer 112; Polizeinotruf 117; Feuerwehrnotruf 118; Dargebotene Hand 143; Sanitätsnotruf 144; Telefonhilfe für Kinder und Jugendliche 147. Ein Notruf kann über ein Festnetz, Mobilnetz oder Satellitennetz erfolgen. Der Notruf muss zur Alarmzentrale des für den Fall sachlich und örtlich zuständigen Notrufdienstes geleitet werden. Eine Region, aus der die Notrufe auf eine bestimmte Alarmzentrale geleitet werden ist ein Einzugsgebiet. Jedem Einzugsgebiet wird eine Routing-Nummer zugeordnet. Die Karte stellt die Einzugsgebiete der Schweiz für ausgeführte Notrufe 112 im Satellitennetz dar. Für jedes Einzugsgebiet sieht man die Alarmzentrale und die Routing-Nummer, wenn man dieses Einzugsgebiet auswählt.

112 Alarmzentralen (ch.bakom.notruf-112_zentral)

Ein Notruf ist ein Anruf auf eine dreistellige Kurznummer des Notrufdienstes, die von den Anrufenden gewählt wird: Europäische Notrufnummer 112; Polizeinotruf 117; Feuerwehrnotruf 118; Dargebotene Hand 143; Sanitätsnotruf 144; Telefonhilfe für Kinder und Jugendliche 147. Ein Notruf kann über ein Festnetz, Mobilnetz oder Satellitennetz erfolgen. Der Notruf muss zur Alarmzentrale des für den Fall sachlich und örtlich zuständigen Notrufdienstes geleitet werden. Eine Region, aus der die Notrufe auf eine bestimmte Alarmzentrale geleitet werden ist ein Einzugsgebiet. Die Karte stellt die Einzugsgebiete der Alarmzentralen in der Schweiz für ausgeführte Notrufe 112 im Festnetz, Mobilnetz und Satellitennetz dar. Für jedes Einzugsgebiet sieht man die 112 Alarmzentralen und die entsprechenden Routing-Nummer, wenn man dieses Einzugsgebiet auswählt. Die 112 fest, mobil und satellit Alarmzentralen eines Einzugsgebiet können die gleiche Alarmzentrale oder unterschiedliche Alarmzentralen sein.

112 Alarmzentralen (ch.bakom.notruf-112_zentral)

Ein Notruf ist ein Anruf auf eine dreistellige Kurznummer des Notrufdienstes, die von den Anrufenden gewählt wird: Europäische Notrufnummer 112; Polizeinotruf 117; Feuerwehrnotruf 118; Dargebotene Hand 143; Sanitätsnotruf 144; Telefonhilfe für Kinder und Jugendliche 147. Ein Notruf kann über ein Festnetz, Mobilnetz oder Satellitennetz erfolgen. Der Notruf muss zur Alarmzentrale des für den Fall sachlich und örtlich zuständigen Notrufdienstes geleitet werden. Eine Region, aus der die Notrufe auf eine bestimmte Alarmzentrale geleitet werden ist ein Einzugsgebiet. Die Karte stellt die Einzugsgebiete der Alarmzentralen in der Schweiz für ausgeführte Notrufe 112 im Festnetz, Mobilnetz und Satellitennetz dar. Für jedes Einzugsgebiet sieht man die 112 Alarmzentralen und die entsprechenden Routing-Nummer, wenn man dieses Einzugsgebiet auswählt. Die 112 fest, mobil und satellit Alarmzentralen eines Einzugsgebiet können die gleiche Alarmzentrale oder unterschiedliche Alarmzentralen sein.

117 Festnetz (ch.bakom.notruf-117_festnetz)

Ein Notruf ist ein Anruf auf eine dreistellige Kurznummer des Notrufdienstes, die von den Anrufenden gewählt wird: Europäische Notrufnummer 112; Polizeinotruf 117; Feuerwehrnotruf 118; Dargebotene Hand 143; Sanitätsnotruf 144; Telefonhilfe für Kinder und Jugendliche 147. Ein Notruf kann über ein Festnetz, Mobilnetz oder Satellitennetz erfolgen. Der Notruf muss zur Alarmzentrale des für den Fall sachlich und örtlich zuständigen Notrufdienstes geleitet werden. Eine Region, aus der die Notrufe auf eine bestimmte Alarmzentrale geleitet werden ist ein Einzugsgebiet. Jedem Einzugsgebiet wird eine Routing-Nummer zugeordnet. Die Karte stellt die Einzugsgebiete der Schweiz für ausgeführte Notrufe 117 im Festnetz dar. Für jedes Einzugsgebiet sieht man die Alarmzentrale und die Routing-Nummer, wenn man dieses Einzugsgebiet auswählt.

117 Festnetz (ch.bakom.notruf-117_festnetz)

Ein Notruf ist ein Anruf auf eine dreistellige Kurznummer des Notrufdienstes, die von den Anrufenden gewählt wird: Europäische Notrufnummer 112; Polizeinotruf 117; Feuerwehrnotruf 118; Dargebotene Hand 143; Sanitätsnotruf 144; Telefonhilfe für Kinder und Jugendliche 147. Ein Notruf kann über ein Festnetz, Mobilnetz oder Satellitennetz erfolgen. Der Notruf muss zur Alarmzentrale des für den Fall sachlich und örtlich zuständigen Notrufdienstes geleitet werden. Eine Region, aus der die Notrufe auf eine bestimmte Alarmzentrale geleitet werden ist ein Einzugsgebiet. Jedem Einzugsgebiet wird eine Routing-Nummer zugeordnet. Die Karte stellt die Einzugsgebiete der Schweiz für ausgeführte Notrufe 117 im Festnetz dar. Für jedes Einzugsgebiet sieht man die Alarmzentrale und die Routing-Nummer, wenn man dieses Einzugsgebiet auswählt.

117 Mobilnetz (ch.bakom.notruf-117_mobilnetz)

Ein Notruf ist ein Anruf auf eine dreistellige Kurznummer des Notrufdienstes, die von den Anrufenden gewählt wird: Europäische Notrufnummer 112; Polizeinotruf 117; Feuerwehrnotruf 118; Dargebotene Hand 143; Sanitätsnotruf 144; Telefonhilfe für Kinder und Jugendliche 147. Ein Notruf kann über ein Festnetz, Mobilnetz oder Satellitennetz erfolgen. Der Notruf muss zur Alarmzentrale des für den Fall sachlich und örtlich zuständigen Notrufdienstes geleitet werden. Eine Region, aus der die Notrufe auf eine bestimmte Alarmzentrale geleitet werden ist ein Einzugsgebiet. Jedem Einzugsgebiet wird eine Routing-Nummer zugeordnet. Die Karte stellt die Einzugsgebiete der Schweiz für ausgeführte Notrufe 117 im Mobilnetz dar. Für jedes Einzugsgebiet sieht man die Alarmzentrale und die Routing-Nummer, wenn man dieses Einzugsgebiet auswählt.

117 Mobilnetz (ch.bakom.notruf-117_mobilnetz)

Ein Notruf ist ein Anruf auf eine dreistellige Kurznummer des Notrufdienstes, die von den Anrufenden gewählt wird: Europäische Notrufnummer 112; Polizeinotruf 117; Feuerwehrnotruf 118; Dargebotene Hand 143; Sanitätsnotruf 144; Telefonhilfe für Kinder und Jugendliche 147. Ein Notruf kann über ein Festnetz, Mobilnetz oder Satellitennetz erfolgen. Der Notruf muss zur Alarmzentrale des für den Fall sachlich und örtlich zuständigen Notrufdienstes geleitet werden. Eine Region, aus der die Notrufe auf eine bestimmte Alarmzentrale geleitet werden ist ein Einzugsgebiet. Jedem Einzugsgebiet wird eine Routing-Nummer zugeordnet. Die Karte stellt die Einzugsgebiete der Schweiz für ausgeführte Notrufe 117 im Mobilnetz dar. Für jedes Einzugsgebiet sieht man die Alarmzentrale und die Routing-Nummer, wenn man dieses Einzugsgebiet auswählt.

117 Alarmzentralen (ch.bakom.notruf-117_zentral)

Ein Notruf ist ein Anruf auf eine dreistellige Kurznummer des Notrufdienstes, die von den Anrufenden gewählt wird: Europäische Notrufnummer 112; Polizeinotruf 117; Feuerwehrnotruf 118; Dargebotene Hand 143; Sanitätsnotruf 144; Telefonhilfe für Kinder und Jugendliche 147. Ein Notruf kann über ein Festnetz, Mobilnetz oder Satellitennetz erfolgen. Der Notruf muss zur Alarmzentrale des für den Fall sachlich und örtlich zuständigen Notrufdienstes geleitet werden. Eine Region, aus der die Notrufe auf eine bestimmte Alarmzentrale geleitet werden ist ein Einzugsgebiet. Die Karte stellt die Einzugsgebiete der Alarmzentralen in der Schweiz für ausgeführte Notrufe 117 im Festnetz und Mobilnetz dar. Für jedes Einzugsgebiet sieht man die 117 Alarmzentralen und die entsprechenden Routing-Nummer, wenn man dieses Einzugsgebiet auswählt. Die 117 fest und mobil Alarmzentralen eines Einzugsgebiet können die gleiche Alarmzentrale oder unterschiedliche Alarmzentralen sein.

117 Alarmzentralen (ch.bakom.notruf-117_zentral)

Ein Notruf ist ein Anruf auf eine dreistellige Kurznummer des Notrufdienstes, die von den Anrufenden gewählt wird: Europäische Notrufnummer 112; Polizeinotruf 117; Feuerwehrnotruf 118; Dargebotene Hand 143; Sanitätsnotruf 144; Telefonhilfe für Kinder und Jugendliche 147. Ein Notruf kann über ein Festnetz, Mobilnetz oder Satellitennetz erfolgen. Der Notruf muss zur Alarmzentrale des für den Fall sachlich und örtlich zuständigen Notrufdienstes geleitet werden. Eine Region, aus der die Notrufe auf eine bestimmte Alarmzentrale geleitet werden ist ein Einzugsgebiet. Die Karte stellt die Einzugsgebiete der Alarmzentralen in der Schweiz für ausgeführte Notrufe 117 im Festnetz und Mobilnetz dar. Für jedes Einzugsgebiet sieht man die 117 Alarmzentralen und die entsprechenden Routing-Nummer, wenn man dieses Einzugsgebiet auswählt. Die 117 fest und mobil Alarmzentralen eines Einzugsgebiet können die gleiche Alarmzentrale oder unterschiedliche Alarmzentralen sein.

118 Festnetz (ch.bakom.notruf-118_festnetz)

Ein Notruf ist ein Anruf auf eine dreistellige Kurznummer des Notrufdienstes, die von den Anrufenden gewählt wird: Europäische Notrufnummer 112; Polizeinotruf 117; Feuerwehrnotruf 118; Dargebotene Hand 143; Sanitätsnotruf 144; Telefonhilfe für Kinder und Jugendliche 147. Ein Notruf kann über ein Festnetz, Mobilnetz oder Satellitennetz erfolgen. Der Notruf muss zur Alarmzentrale des für den Fall sachlich und örtlich zuständigen Notrufdienstes geleitet werden. Eine Region, aus der die Notrufe auf eine bestimmte Alarmzentrale geleitet werden ist ein Einzugsgebiet. Jedem Einzugsgebiet wird eine Routing-Nummer zugeordnet. Die Karte stellt die Einzugsgebiete der Schweiz für ausgeführte Notrufe 118 im Festnetz dar. Für jedes Einzugsgebiet sieht man die Alarmzentrale und die Routing-Nummer, wenn man dieses Einzugsgebiet auswählt.

118 Festnetz (ch.bakom.notruf-118_festnetz)

Ein Notruf ist ein Anruf auf eine dreistellige Kurznummer des Notrufdienstes, die von den Anrufenden gewählt wird: Europäische Notrufnummer 112; Polizeinotruf 117; Feuerwehrnotruf 118; Dargebotene Hand 143; Sanitätsnotruf 144; Telefonhilfe für Kinder und Jugendliche 147. Ein Notruf kann über ein Festnetz, Mobilnetz oder Satellitennetz erfolgen. Der Notruf muss zur Alarmzentrale des für den Fall sachlich und örtlich zuständigen Notrufdienstes geleitet werden. Eine Region, aus der die Notrufe auf eine bestimmte Alarmzentrale geleitet werden ist ein Einzugsgebiet. Jedem Einzugsgebiet wird eine Routing-Nummer zugeordnet. Die Karte stellt die Einzugsgebiete der Schweiz für ausgeführte Notrufe 118 im Festnetz dar. Für jedes Einzugsgebiet sieht man die Alarmzentrale und die Routing-Nummer, wenn man dieses Einzugsgebiet auswählt.

118 Mobilnetz (ch.bakom.notruf-118_mobilnetz)

Ein Notruf ist ein Anruf auf eine dreistellige Kurznummer des Notrufdienstes, die von den Anrufenden gewählt wird: Europäische Notrufnummer 112; Polizeinotruf 117; Feuerwehrnotruf 118; Dargebotene Hand 143; Sanitätsnotruf 144; Telefonhilfe für Kinder und Jugendliche 147. Ein Notruf kann über ein Festnetz, Mobilnetz oder Satellitennetz erfolgen. Der Notruf muss zur Alarmzentrale des für den Fall sachlich und örtlich zuständigen Notrufdienstes geleitet werden. Eine Region, aus der die Notrufe auf eine bestimmte Alarmzentrale geleitet werden ist ein Einzugsgebiet. Jedem Einzugsgebiet wird eine Routing-Nummer zugeordnet. Die Karte stellt die Einzugsgebiete der Schweiz für ausgeführte Notrufe 118 im Mobilnetz dar. Für jedes Einzugsgebiet sieht man die Alarmzentrale und die Routing-Nummer, wenn man dieses Einzugsgebiet auswählt.

118 Mobilnetz (ch.bakom.notruf-118_mobilnetz)

Ein Notruf ist ein Anruf auf eine dreistellige Kurznummer des Notrufdienstes, die von den Anrufenden gewählt wird: Europäische Notrufnummer 112; Polizeinotruf 117; Feuerwehrnotruf 118; Dargebotene Hand 143; Sanitätsnotruf 144; Telefonhilfe für Kinder und Jugendliche 147. Ein Notruf kann über ein Festnetz, Mobilnetz oder Satellitennetz erfolgen. Der Notruf muss zur Alarmzentrale des für den Fall sachlich und örtlich zuständigen Notrufdienstes geleitet werden. Eine Region, aus der die Notrufe auf eine bestimmte Alarmzentrale geleitet werden ist ein Einzugsgebiet. Jedem Einzugsgebiet wird eine Routing-Nummer zugeordnet. Die Karte stellt die Einzugsgebiete der Schweiz für ausgeführte Notrufe 118 im Mobilnetz dar. Für jedes Einzugsgebiet sieht man die Alarmzentrale und die Routing-Nummer, wenn man dieses Einzugsgebiet auswählt.

118 Alarmzentralen (ch.bakom.notruf-118_zentral)

Ein Notruf ist ein Anruf auf eine dreistellige Kurznummer des Notrufdienstes, die von den Anrufenden gewählt wird: Europäische Notrufnummer 112; Polizeinotruf 117; Feuerwehrnotruf 118; Dargebotene Hand 143; Sanitätsnotruf 144; Telefonhilfe für Kinder und Jugendliche 147. Ein Notruf kann über ein Festnetz, Mobilnetz oder Satellitennetz erfolgen. Der Notruf muss zur Alarmzentrale des für den Fall sachlich und örtlich zuständigen Notrufdienstes geleitet werden. Eine Region, aus der die Notrufe auf eine bestimmte Alarmzentrale geleitet werden ist ein Einzugsgebiet. Die Karte stellt die Einzugsgebiete der Alarmzentralen in der Schweiz für ausgeführte Notrufe 118 im Festnetz und Mobilnetz dar. Für jedes Einzugsgebiet sieht man die 118 Alarmzentralen und die entsprechenden Routing-Nummer, wenn man dieses Einzugsgebiet auswählt. Die 118 fest und mobil Alarmzentralen eines Einzugsgebiet können die gleiche Alarmzentrale oder unterschiedliche Alarmzentralen sein.

118 Alarmzentralen (ch.bakom.notruf-118_zentral)

Ein Notruf ist ein Anruf auf eine dreistellige Kurznummer des Notrufdienstes, die von den Anrufenden gewählt wird: Europäische Notrufnummer 112; Polizeinotruf 117; Feuerwehrnotruf 118; Dargebotene Hand 143; Sanitätsnotruf 144; Telefonhilfe für Kinder und Jugendliche 147. Ein Notruf kann über ein Festnetz, Mobilnetz oder Satellitennetz erfolgen. Der Notruf muss zur Alarmzentrale des für den Fall sachlich und örtlich zuständigen Notrufdienstes geleitet werden. Eine Region, aus der die Notrufe auf eine bestimmte Alarmzentrale geleitet werden ist ein Einzugsgebiet. Die Karte stellt die Einzugsgebiete der Alarmzentralen in der Schweiz für ausgeführte Notrufe 118 im Festnetz und Mobilnetz dar. Für jedes Einzugsgebiet sieht man die 118 Alarmzentralen und die entsprechenden Routing-Nummer, wenn man dieses Einzugsgebiet auswählt. Die 118 fest und mobil Alarmzentralen eines Einzugsgebiet können die gleiche Alarmzentrale oder unterschiedliche Alarmzentralen sein.

143 Festnetz (ch.bakom.notruf-143_festnetz)

Ein Notruf ist ein Anruf auf eine dreistellige Kurznummer des Notrufdienstes, die von den Anrufenden gewählt wird: Europäische Notrufnummer 112; Polizeinotruf 117; Feuerwehrnotruf 118; Dargebotene Hand 143; Sanitätsnotruf 144; Telefonhilfe für Kinder und Jugendliche 147. Ein Notruf kann über ein Festnetz, Mobilnetz oder Satellitennetz erfolgen. Der Notruf muss zur Alarmzentrale des für den Fall sachlich und örtlich zuständigen Notrufdienstes geleitet werden. Eine Region, aus der die Notrufe auf eine bestimmte Alarmzentrale geleitet werden ist ein Einzugsgebiet. Jedem Einzugsgebiet wird eine Routing-Nummer zugeordnet. Die Karte stellt die Einzugsgebiete der Schweiz für ausgeführte Notrufe 143 im Festnetz dar. Für jedes Einzugsgebiet sieht man die Alarmzentrale und die Routing-Nummer, wenn man dieses Einzugsgebiet auswählt.

143 Festnetz (ch.bakom.notruf-143_festnetz)

Ein Notruf ist ein Anruf auf eine dreistellige Kurznummer des Notrufdienstes, die von den Anrufenden gewählt wird: Europäische Notrufnummer 112; Polizeinotruf 117; Feuerwehrnotruf 118; Dargebotene Hand 143; Sanitätsnotruf 144; Telefonhilfe für Kinder und Jugendliche 147. Ein Notruf kann über ein Festnetz, Mobilnetz oder Satellitennetz erfolgen. Der Notruf muss zur Alarmzentrale des für den Fall sachlich und örtlich zuständigen Notrufdienstes geleitet werden. Eine Region, aus der die Notrufe auf eine bestimmte Alarmzentrale geleitet werden ist ein Einzugsgebiet. Jedem Einzugsgebiet wird eine Routing-Nummer zugeordnet. Die Karte stellt die Einzugsgebiete der Schweiz für ausgeführte Notrufe 143 im Festnetz dar. Für jedes Einzugsgebiet sieht man die Alarmzentrale und die Routing-Nummer, wenn man dieses Einzugsgebiet auswählt.

143 Mobilnetz (ch.bakom.notruf-143_mobilnetz)

Ein Notruf ist ein Anruf auf eine dreistellige Kurznummer des Notrufdienstes, die von den Anrufenden gewählt wird: Europäische Notrufnummer 112; Polizeinotruf 117; Feuerwehrnotruf 118; Dargebotene Hand 143; Sanitätsnotruf 144; Telefonhilfe für Kinder und Jugendliche 147. Ein Notruf kann über ein Festnetz, Mobilnetz oder Satellitennetz erfolgen. Der Notruf muss zur Alarmzentrale des für den Fall sachlich und örtlich zuständigen Notrufdienstes geleitet werden. Eine Region, aus der die Notrufe auf eine bestimmte Alarmzentrale geleitet werden ist ein Einzugsgebiet. Jedem Einzugsgebiet wird eine Routing-Nummer zugeordnet. Die Karte stellt die Einzugsgebiete der Schweiz für ausgeführte Notrufe 143 im Mobilnetz dar. Für jedes Einzugsgebiet sieht man die Alarmzentrale und die Routing-Nummer, wenn man dieses Einzugsgebiet auswählt.

143 Mobilnetz (ch.bakom.notruf-143_mobilnetz)

Ein Notruf ist ein Anruf auf eine dreistellige Kurznummer des Notrufdienstes, die von den Anrufenden gewählt wird: Europäische Notrufnummer 112; Polizeinotruf 117; Feuerwehrnotruf 118; Dargebotene Hand 143; Sanitätsnotruf 144; Telefonhilfe für Kinder und Jugendliche 147. Ein Notruf kann über ein Festnetz, Mobilnetz oder Satellitennetz erfolgen. Der Notruf muss zur Alarmzentrale des für den Fall sachlich und örtlich zuständigen Notrufdienstes geleitet werden. Eine Region, aus der die Notrufe auf eine bestimmte Alarmzentrale geleitet werden ist ein Einzugsgebiet. Jedem Einzugsgebiet wird eine Routing-Nummer zugeordnet. Die Karte stellt die Einzugsgebiete der Schweiz für ausgeführte Notrufe 143 im Mobilnetz dar. Für jedes Einzugsgebiet sieht man die Alarmzentrale und die Routing-Nummer, wenn man dieses Einzugsgebiet auswählt.

143 Alarmzentralen (ch.bakom.notruf-143_zentral)

Ein Notruf ist ein Anruf auf eine dreistellige Kurznummer des Notrufdienstes, die von den Anrufenden gewählt wird: Europäische Notrufnummer 112; Polizeinotruf 117; Feuerwehrnotruf 118; Dargebotene Hand 143; Sanitätsnotruf 144; Telefonhilfe für Kinder und Jugendliche 147. Ein Notruf kann über ein Festnetz, Mobilnetz oder Satellitennetz erfolgen. Der Notruf muss zur Alarmzentrale des für den Fall sachlich und örtlich zuständigen Notrufdienstes geleitet werden. Eine Region, aus der die Notrufe auf eine bestimmte Alarmzentrale geleitet werden ist ein Einzugsgebiet. Die Karte stellt die Einzugsgebiete der Alarmzentralen in der Schweiz für ausgeführte Notrufe 143 im Festnetz und Mobilnetz dar. Für jedes Einzugsgebiet sieht man die 143 Alarmzentralen und die entsprechenden Routing-Nummer, wenn man dieses Einzugsgebiet auswählt. Die 143 fest und mobil Alarmzentralen eines Einzugsgebiet können die gleiche Alarmzentrale oder unterschiedliche Alarmzentralen sein.

143 Alarmzentralen (ch.bakom.notruf-143_zentral)

Ein Notruf ist ein Anruf auf eine dreistellige Kurznummer des Notrufdienstes, die von den Anrufenden gewählt wird: Europäische Notrufnummer 112; Polizeinotruf 117; Feuerwehrnotruf 118; Dargebotene Hand 143; Sanitätsnotruf 144; Telefonhilfe für Kinder und Jugendliche 147. Ein Notruf kann über ein Festnetz, Mobilnetz oder Satellitennetz erfolgen. Der Notruf muss zur Alarmzentrale des für den Fall sachlich und örtlich zuständigen Notrufdienstes geleitet werden. Eine Region, aus der die Notrufe auf eine bestimmte Alarmzentrale geleitet werden ist ein Einzugsgebiet. Die Karte stellt die Einzugsgebiete der Alarmzentralen in der Schweiz für ausgeführte Notrufe 143 im Festnetz und Mobilnetz dar. Für jedes Einzugsgebiet sieht man die 143 Alarmzentralen und die entsprechenden Routing-Nummer, wenn man dieses Einzugsgebiet auswählt. Die 143 fest und mobil Alarmzentralen eines Einzugsgebiet können die gleiche Alarmzentrale oder unterschiedliche Alarmzentralen sein.

144 Festnetz (ch.bakom.notruf-144_festnetz)

Ein Notruf ist ein Anruf auf eine dreistellige Kurznummer des Notrufdienstes, die von den Anrufenden gewählt wird: Europäische Notrufnummer 112; Polizeinotruf 117; Feuerwehrnotruf 118; Dargebotene Hand 143; Sanitätsnotruf 144; Telefonhilfe für Kinder und Jugendliche 147. Ein Notruf kann über ein Festnetz, Mobilnetz oder Satellitennetz erfolgen. Der Notruf muss zur Alarmzentrale des für den Fall sachlich und örtlich zuständigen Notrufdienstes geleitet werden. Eine Region, aus der die Notrufe auf eine bestimmte Alarmzentrale geleitet werden ist ein Einzugsgebiet. Jedem Einzugsgebiet wird eine Routing-Nummer zugeordnet. Die Karte stellt die Einzugsgebiete der Schweiz für ausgeführte Notrufe 144 im Festnetz dar. Für jedes Einzugsgebiet sieht man die Alarmzentrale und die Routing-Nummer, wenn man dieses Einzugsgebiet auswählt.

144 Festnetz (ch.bakom.notruf-144_festnetz)

Ein Notruf ist ein Anruf auf eine dreistellige Kurznummer des Notrufdienstes, die von den Anrufenden gewählt wird: Europäische Notrufnummer 112; Polizeinotruf 117; Feuerwehrnotruf 118; Dargebotene Hand 143; Sanitätsnotruf 144; Telefonhilfe für Kinder und Jugendliche 147. Ein Notruf kann über ein Festnetz, Mobilnetz oder Satellitennetz erfolgen. Der Notruf muss zur Alarmzentrale des für den Fall sachlich und örtlich zuständigen Notrufdienstes geleitet werden. Eine Region, aus der die Notrufe auf eine bestimmte Alarmzentrale geleitet werden ist ein Einzugsgebiet. Jedem Einzugsgebiet wird eine Routing-Nummer zugeordnet. Die Karte stellt die Einzugsgebiete der Schweiz für ausgeführte Notrufe 144 im Festnetz dar. Für jedes Einzugsgebiet sieht man die Alarmzentrale und die Routing-Nummer, wenn man dieses Einzugsgebiet auswählt.

144 Mobilnetz (ch.bakom.notruf-144_mobilnetz)

Ein Notruf ist ein Anruf auf eine dreistellige Kurznummer des Notrufdienstes, die von den Anrufenden gewählt wird: Europäische Notrufnummer 112; Polizeinotruf 117; Feuerwehrnotruf 118; Dargebotene Hand 143; Sanitätsnotruf 144; Telefonhilfe für Kinder und Jugendliche 147. Ein Notruf kann über ein Festnetz, Mobilnetz oder Satellitennetz erfolgen. Der Notruf muss zur Alarmzentrale des für den Fall sachlich und örtlich zuständigen Notrufdienstes geleitet werden. Eine Region, aus der die Notrufe auf eine bestimmte Alarmzentrale geleitet werden ist ein Einzugsgebiet. Jedem Einzugsgebiet wird eine Routing-Nummer zugeordnet. Die Karte stellt die Einzugsgebiete der Schweiz für ausgeführte Notrufe 144 im Mobilnetz dar. Für jedes Einzugsgebiet sieht man die Alarmzentrale und die Routing-Nummer, wenn man dieses Einzugsgebiet auswählt.

144 Mobilnetz (ch.bakom.notruf-144_mobilnetz)

Ein Notruf ist ein Anruf auf eine dreistellige Kurznummer des Notrufdienstes, die von den Anrufenden gewählt wird: Europäische Notrufnummer 112; Polizeinotruf 117; Feuerwehrnotruf 118; Dargebotene Hand 143; Sanitätsnotruf 144; Telefonhilfe für Kinder und Jugendliche 147. Ein Notruf kann über ein Festnetz, Mobilnetz oder Satellitennetz erfolgen. Der Notruf muss zur Alarmzentrale des für den Fall sachlich und örtlich zuständigen Notrufdienstes geleitet werden. Eine Region, aus der die Notrufe auf eine bestimmte Alarmzentrale geleitet werden ist ein Einzugsgebiet. Jedem Einzugsgebiet wird eine Routing-Nummer zugeordnet. Die Karte stellt die Einzugsgebiete der Schweiz für ausgeführte Notrufe 144 im Mobilnetz dar. Für jedes Einzugsgebiet sieht man die Alarmzentrale und die Routing-Nummer, wenn man dieses Einzugsgebiet auswählt.

144 Alarmzentralen (ch.bakom.notruf-144_zentral)

Ein Notruf ist ein Anruf auf eine dreistellige Kurznummer des Notrufdienstes, die von den Anrufenden gewählt wird: Europäische Notrufnummer 112; Polizeinotruf 117; Feuerwehrnotruf 118; Dargebotene Hand 143; Sanitätsnotruf 144; Telefonhilfe für Kinder und Jugendliche 147. Ein Notruf kann über ein Festnetz, Mobilnetz oder Satellitennetz erfolgen. Der Notruf muss zur Alarmzentrale des für den Fall sachlich und örtlich zuständigen Notrufdienstes geleitet werden. Eine Region, aus der die Notrufe auf eine bestimmte Alarmzentrale geleitet werden ist ein Einzugsgebiet. Die Karte stellt die Einzugsgebiete der Alarmzentralen in der Schweiz für ausgeführte Notrufe 144 im Festnetz und Mobilnetz dar. Für jedes Einzugsgebiet sieht man die 144 Alarmzentralen und die entsprechenden Routing-Nummer, wenn man dieses Einzugsgebiet auswählt. Die 144 fest und mobil Alarmzentralen eines Einzugsgebiet können die gleiche Alarmzentrale oder unterschiedliche Alarmzentralen sein.

144 Alarmzentralen (ch.bakom.notruf-144_zentral)

Ein Notruf ist ein Anruf auf eine dreistellige Kurznummer des Notrufdienstes, die von den Anrufenden gewählt wird: Europäische Notrufnummer 112; Polizeinotruf 117; Feuerwehrnotruf 118; Dargebotene Hand 143; Sanitätsnotruf 144; Telefonhilfe für Kinder und Jugendliche 147. Ein Notruf kann über ein Festnetz, Mobilnetz oder Satellitennetz erfolgen. Der Notruf muss zur Alarmzentrale des für den Fall sachlich und örtlich zuständigen Notrufdienstes geleitet werden. Eine Region, aus der die Notrufe auf eine bestimmte Alarmzentrale geleitet werden ist ein Einzugsgebiet. Die Karte stellt die Einzugsgebiete der Alarmzentralen in der Schweiz für ausgeführte Notrufe 144 im Festnetz und Mobilnetz dar. Für jedes Einzugsgebiet sieht man die 144 Alarmzentralen und die entsprechenden Routing-Nummer, wenn man dieses Einzugsgebiet auswählt. Die 144 fest und mobil Alarmzentralen eines Einzugsgebiet können die gleiche Alarmzentrale oder unterschiedliche Alarmzentralen sein.

145 Festnetz (ch.bakom.notruf-145_festnetz)

Ein Notruf ist ein Anruf auf eine dreistellige Kurznummer des Notrufdienstes, die von den Anrufenden gewählt wird: Europäische Notrufnummer 112; Polizeinotruf 117; Feuerwehrnotruf 118; Dargebotene Hand 143; Sanitätsnotruf 144; Telefonhilfe für Kinder und Jugendliche 147. Ein Notruf kann über ein Festnetz, Mobilnetz oder Satellitennetz erfolgen. Der Notruf muss zur Alarmzentrale des für den Fall sachlich und örtlich zuständigen Notrufdienstes geleitet werden. Eine Region, aus der die Notrufe auf eine bestimmte Alarmzentrale geleitet werden ist ein Einzugsgebiet. Jedem Einzugsgebiet wird eine Routing-Nummer zugeordnet. Die Karte stellt die Einzugsgebiete der Schweiz für ausgeführte Notrufe 145 im Festnetz dar. Für jedes Einzugsgebiet sieht man die Alarmzentrale und die Routing-Nummer, wenn man dieses Einzugsgebiet auswählt.

145 Festnetz (ch.bakom.notruf-145_festnetz)

Ein Notruf ist ein Anruf auf eine dreistellige Kurznummer des Notrufdienstes, die von den Anrufenden gewählt wird: Europäische Notrufnummer 112; Polizeinotruf 117; Feuerwehrnotruf 118; Dargebotene Hand 143; Sanitätsnotruf 144; Telefonhilfe für Kinder und Jugendliche 147. Ein Notruf kann über ein Festnetz, Mobilnetz oder Satellitennetz erfolgen. Der Notruf muss zur Alarmzentrale des für den Fall sachlich und örtlich zuständigen Notrufdienstes geleitet werden. Eine Region, aus der die Notrufe auf eine bestimmte Alarmzentrale geleitet werden ist ein Einzugsgebiet. Jedem Einzugsgebiet wird eine Routing-Nummer zugeordnet. Die Karte stellt die Einzugsgebiete der Schweiz für ausgeführte Notrufe 145 im Festnetz dar. Für jedes Einzugsgebiet sieht man die Alarmzentrale und die Routing-Nummer, wenn man dieses Einzugsgebiet auswählt.

145 Mobilnetz (ch.bakom.notruf-145_mobilnetz)

Ein Notruf ist ein Anruf auf eine dreistellige Kurznummer des Notrufdienstes, die von den Anrufenden gewählt wird: Europäische Notrufnummer 112; Polizeinotruf 117; Feuerwehrnotruf 118; Dargebotene Hand 143; Sanitätsnotruf 144; Telefonhilfe für Kinder und Jugendliche 147. Ein Notruf kann über ein Festnetz, Mobilnetz oder Satellitennetz erfolgen. Der Notruf muss zur Alarmzentrale des für den Fall sachlich und örtlich zuständigen Notrufdienstes geleitet werden. Eine Region, aus der die Notrufe auf eine bestimmte Alarmzentrale geleitet werden ist ein Einzugsgebiet. Jedem Einzugsgebiet wird eine Routing-Nummer zugeordnet. Die Karte stellt die Einzugsgebiete der Schweiz für ausgeführte Notrufe 145 im Mobilnetz dar. Für jedes Einzugsgebiet sieht man die Alarmzentrale und die Routing-Nummer, wenn man dieses Einzugsgebiet auswählt.

145 Mobilnetz (ch.bakom.notruf-145_mobilnetz)

Ein Notruf ist ein Anruf auf eine dreistellige Kurznummer des Notrufdienstes, die von den Anrufenden gewählt wird: Europäische Notrufnummer 112; Polizeinotruf 117; Feuerwehrnotruf 118; Dargebotene Hand 143; Sanitätsnotruf 144; Telefonhilfe für Kinder und Jugendliche 147. Ein Notruf kann über ein Festnetz, Mobilnetz oder Satellitennetz erfolgen. Der Notruf muss zur Alarmzentrale des für den Fall sachlich und örtlich zuständigen Notrufdienstes geleitet werden. Eine Region, aus der die Notrufe auf eine bestimmte Alarmzentrale geleitet werden ist ein Einzugsgebiet. Jedem Einzugsgebiet wird eine Routing-Nummer zugeordnet. Die Karte stellt die Einzugsgebiete der Schweiz für ausgeführte Notrufe 145 im Mobilnetz dar. Für jedes Einzugsgebiet sieht man die Alarmzentrale und die Routing-Nummer, wenn man dieses Einzugsgebiet auswählt.

145 Alarmzentralen (ch.bakom.notruf-145_zentral)

Ein Notruf ist ein Anruf auf eine dreistellige Kurznummer des Notrufdienstes, die von den Anrufenden gewählt wird: Europäische Notrufnummer 112; Polizeinotruf 117; Feuerwehrnotruf 118; Dargebotene Hand 143; Sanitätsnotruf 144; Telefonhilfe für Kinder und Jugendliche 147. Ein Notruf kann über ein Festnetz, Mobilnetz oder Satellitennetz erfolgen. Der Notruf muss zur Alarmzentrale des für den Fall sachlich und örtlich zuständigen Notrufdienstes geleitet werden. Eine Region, aus der die Notrufe auf eine bestimmte Alarmzentrale geleitet werden ist ein Einzugsgebiet. Die Karte stellt die Einzugsgebiete der Alarmzentralen in der Schweiz für ausgeführte Notrufe 145 im Festnetz und Mobilnetz dar. Für jedes Einzugsgebiet sieht man die 145 Alarmzentralen und die entsprechenden Routing-Nummer, wenn man dieses Einzugsgebiet auswählt. Die 145 fest und mobil Alarmzentralen eines Einzugsgebiet können die gleiche Alarmzentrale oder unterschiedliche Alarmzentralen sein.

145 Alarmzentralen (ch.bakom.notruf-145_zentral)

Ein Notruf ist ein Anruf auf eine dreistellige Kurznummer des Notrufdienstes, die von den Anrufenden gewählt wird: Europäische Notrufnummer 112; Polizeinotruf 117; Feuerwehrnotruf 118; Dargebotene Hand 143; Sanitätsnotruf 144; Telefonhilfe für Kinder und Jugendliche 147. Ein Notruf kann über ein Festnetz, Mobilnetz oder Satellitennetz erfolgen. Der Notruf muss zur Alarmzentrale des für den Fall sachlich und örtlich zuständigen Notrufdienstes geleitet werden. Eine Region, aus der die Notrufe auf eine bestimmte Alarmzentrale geleitet werden ist ein Einzugsgebiet. Die Karte stellt die Einzugsgebiete der Alarmzentralen in der Schweiz für ausgeführte Notrufe 145 im Festnetz und Mobilnetz dar. Für jedes Einzugsgebiet sieht man die 145 Alarmzentralen und die entsprechenden Routing-Nummer, wenn man dieses Einzugsgebiet auswählt. Die 145 fest und mobil Alarmzentralen eines Einzugsgebiet können die gleiche Alarmzentrale oder unterschiedliche Alarmzentralen sein.

147 Festnetz (ch.bakom.notruf-147_festnetz)

Ein Notruf ist ein Anruf auf eine dreistellige Kurznummer des Notrufdienstes, die von den Anrufenden gewählt wird: Europäische Notrufnummer 112; Polizeinotruf 117; Feuerwehrnotruf 118; Dargebotene Hand 143; Sanitätsnotruf 144; Telefonhilfe für Kinder und Jugendliche 147. Ein Notruf kann über ein Festnetz, Mobilnetz oder Satellitennetz erfolgen. Der Notruf muss zur Alarmzentrale des für den Fall sachlich und örtlich zuständigen Notrufdienstes geleitet werden. Eine Region, aus der die Notrufe auf eine bestimmte Alarmzentrale geleitet werden ist ein Einzugsgebiet. Jedem Einzugsgebiet wird eine Routing-Nummer zugeordnet. Die Karte stellt die Einzugsgebiete der Schweiz für ausgeführte Notrufe 147 im Festnetz dar. Für jedes Einzugsgebiet sieht man die Alarmzentrale und die Routing-Nummer, wenn man dieses Einzugsgebiet auswählt.

147 Festnetz (ch.bakom.notruf-147_festnetz)

Ein Notruf ist ein Anruf auf eine dreistellige Kurznummer des Notrufdienstes, die von den Anrufenden gewählt wird: Europäische Notrufnummer 112; Polizeinotruf 117; Feuerwehrnotruf 118; Dargebotene Hand 143; Sanitätsnotruf 144; Telefonhilfe für Kinder und Jugendliche 147. Ein Notruf kann über ein Festnetz, Mobilnetz oder Satellitennetz erfolgen. Der Notruf muss zur Alarmzentrale des für den Fall sachlich und örtlich zuständigen Notrufdienstes geleitet werden. Eine Region, aus der die Notrufe auf eine bestimmte Alarmzentrale geleitet werden ist ein Einzugsgebiet. Jedem Einzugsgebiet wird eine Routing-Nummer zugeordnet. Die Karte stellt die Einzugsgebiete der Schweiz für ausgeführte Notrufe 147 im Festnetz dar. Für jedes Einzugsgebiet sieht man die Alarmzentrale und die Routing-Nummer, wenn man dieses Einzugsgebiet auswählt.

147 Mobilnetz (ch.bakom.notruf-147_mobilnetz)

Ein Notruf ist ein Anruf auf eine dreistellige Kurznummer des Notrufdienstes, die von den Anrufenden gewählt wird: Europäische Notrufnummer 112; Polizeinotruf 117; Feuerwehrnotruf 118; Dargebotene Hand 143; Sanitätsnotruf 144; Telefonhilfe für Kinder und Jugendliche 147. Ein Notruf kann über ein Festnetz, Mobilnetz oder Satellitennetz erfolgen. Der Notruf muss zur Alarmzentrale des für den Fall sachlich und örtlich zuständigen Notrufdienstes geleitet werden. Eine Region, aus der die Notrufe auf eine bestimmte Alarmzentrale geleitet werden ist ein Einzugsgebiet. Jedem Einzugsgebiet wird eine Routing-Nummer zugeordnet. Die Karte stellt die Einzugsgebiete der Schweiz für ausgeführte Notrufe 147 im Mobilnetz dar. Für jedes Einzugsgebiet sieht man die Alarmzentrale und die Routing-Nummer, wenn man dieses Einzugsgebiet auswählt.

147 Mobilnetz (ch.bakom.notruf-147_mobilnetz)

Ein Notruf ist ein Anruf auf eine dreistellige Kurznummer des Notrufdienstes, die von den Anrufenden gewählt wird: Europäische Notrufnummer 112; Polizeinotruf 117; Feuerwehrnotruf 118; Dargebotene Hand 143; Sanitätsnotruf 144; Telefonhilfe für Kinder und Jugendliche 147. Ein Notruf kann über ein Festnetz, Mobilnetz oder Satellitennetz erfolgen. Der Notruf muss zur Alarmzentrale des für den Fall sachlich und örtlich zuständigen Notrufdienstes geleitet werden. Eine Region, aus der die Notrufe auf eine bestimmte Alarmzentrale geleitet werden ist ein Einzugsgebiet. Jedem Einzugsgebiet wird eine Routing-Nummer zugeordnet. Die Karte stellt die Einzugsgebiete der Schweiz für ausgeführte Notrufe 147 im Mobilnetz dar. Für jedes Einzugsgebiet sieht man die Alarmzentrale und die Routing-Nummer, wenn man dieses Einzugsgebiet auswählt.

147 Alarmzentralen (ch.bakom.notruf-147_zentral)

Ein Notruf ist ein Anruf auf eine dreistellige Kurznummer des Notrufdienstes, die von den Anrufenden gewählt wird: Europäische Notrufnummer 112; Polizeinotruf 117; Feuerwehrnotruf 118; Dargebotene Hand 143; Sanitätsnotruf 144; Telefonhilfe für Kinder und Jugendliche 147. Ein Notruf kann über ein Festnetz, Mobilnetz oder Satellitennetz erfolgen. Der Notruf muss zur Alarmzentrale des für den Fall sachlich und örtlich zuständigen Notrufdienstes geleitet werden. Eine Region, aus der die Notrufe auf eine bestimmte Alarmzentrale geleitet werden ist ein Einzugsgebiet. Die Karte stellt die Einzugsgebiete der Alarmzentralen in der Schweiz für ausgeführte Notrufe 147 im Festnetz und Mobilnetz dar. Für jedes Einzugsgebiet sieht man die 147 Alarmzentralen und die entsprechenden Routing-Nummer, wenn man dieses Einzugsgebiet auswählt. Die 147 fest und mobil Alarmzentralen eines Einzugsgebiet können die gleiche Alarmzentrale oder unterschiedliche Alarmzentralen sein.

147 Alarmzentralen (ch.bakom.notruf-147_zentral)

Ein Notruf ist ein Anruf auf eine dreistellige Kurznummer des Notrufdienstes, die von den Anrufenden gewählt wird: Europäische Notrufnummer 112; Polizeinotruf 117; Feuerwehrnotruf 118; Dargebotene Hand 143; Sanitätsnotruf 144; Telefonhilfe für Kinder und Jugendliche 147. Ein Notruf kann über ein Festnetz, Mobilnetz oder Satellitennetz erfolgen. Der Notruf muss zur Alarmzentrale des für den Fall sachlich und örtlich zuständigen Notrufdienstes geleitet werden. Eine Region, aus der die Notrufe auf eine bestimmte Alarmzentrale geleitet werden ist ein Einzugsgebiet. Die Karte stellt die Einzugsgebiete der Alarmzentralen in der Schweiz für ausgeführte Notrufe 147 im Festnetz und Mobilnetz dar. Für jedes Einzugsgebiet sieht man die 147 Alarmzentralen und die entsprechenden Routing-Nummer, wenn man dieses Einzugsgebiet auswählt. Die 147 fest und mobil Alarmzentralen eines Einzugsgebiet können die gleiche Alarmzentrale oder unterschiedliche Alarmzentralen sein.

Radio- und Fernsehsender (ch.bakom.radio-fernsehsender)

Suche und Darstellung von Radio- und TV-Sendestationen (UKW, DAB, TV, DVB-T). Anzeige mit Angabe der Standorte, der Sendeleistungen und der Programme/Frequenzen/Kanäle (für Radio/TV). Über die Zusammensetzung der 'Ensembles' (DAB) und der 'Bouquets' (DVB-T) geben die Konzessionsnehmerinnen Auskunft: SRG SSR - http://www.broadcast.ch, Tele Rätia - http://www.teleraetia.ch, Valaiscom - http://www.valaiscom.ch.

Richtfunkstrecken (ch.bakom.richtfunkverbindungen)

Richtfunk dient der fernmeldetechnischen Übertragung von Informationen (Telefon, Daten, Bilder) zwischen zwei Punkten. Mit Antennen mit sehr hoher Richtwirkung (Parabolspiegel) werden die Funkwellen in hohen Frequenzbereichen (zwischen 4 und 90 GHz) stark gebündelt zum Empfänger übertragen. Richtfunkanlagen sind an günstigen Standorten montiert um weite Strecken mit quasioptischer Sicht (keine Hindernisse wie Häuser, Bäume, usw.) überwinden zu können.Die Darstellung dient der Information und stellt keine rechtlich verbindliche Auskunft betreffend die konzessionierten Parameter dar. Die dargestellte Genauigkeit der Standorte ist auf ca 30 m beschränkt.

Mobilfunkanlagen (ch.bakom.standorte-mobilfunkanlagen)

Darstellung der Standorte von Mobilfunkstationen.Mehr Information Verfügbarkeit von Mobilfunknetzen

Upload >= 1 Mbit/s (ch.bakom.uplink1)

Der Breitbandatlas gibt eine Übersicht über die Versorgung der Schweiz mit modernen Telekommunikationsnetzen. Die Versorgungssituation wird in Form von statistischen Daten pro Planquadrat (250x250 Meter) dargestellt. Die Karte zeigt, in wie vielen Gebäuden eine Internet-Upload-Geschwindigkeit von 1 Mbit/s oder mehr über Festnetz angeboten wird (in Prozent der Gebäudeeingänge gemäss Daten des Bundesamtes für Statistik). Die Darstellung der Versorgungssituation erfolgt ohne Gewähr. Die reale Versorgungssituation ist bei den Anbietern zu erfragen. Siehe diesbezüglich die Zusatzinformationen zur Karte 'Anzahl Leitungsanbieter'.

Upload >= 10 Mbit/s (ch.bakom.uplink10)

Der Breitbandatlas gibt eine Übersicht über die Versorgung der Schweiz mit modernen Telekommunikationsnetzen. Die Versorgungssituation wird in Form von statistischen Daten pro Planquadrat (250x250 Meter) dargestellt. Die Karte zeigt, in wie vielen Gebäuden eine Internet-Upload-Geschwindigkeit von 10 Mbit/s oder mehr über Festnetz angeboten wird (in Prozent der Gebäudeeingänge gemäss Datenbestand des Bundesamtes für Statistik). Die Darstellung der Versorgungssituation erfolgt ohne Gewähr. Die reale Versorgungssituation ist bei den Anbietern zu erfragen. Siehe diesbezüglich die Zusatzinformationen zur Karte 'Anzahl Leitungsanbieter'.

Upload >= 100 Mbit/s (ch.bakom.uplink100)

Der Breitbandatlas gibt eine Übersicht über die Versorgung der Schweiz mit modernen Telekommunikationsnetzen. Die Versorgungssituation wird in Form von statistischen Daten pro Planquadrat (250x250 Meter) dargestellt. Die Karte zeigt, in wie vielen Gebäuden eine Internet-Upload-Geschwindigkeit von 100 Mbit/s oder mehr über Festnetz angeboten wird (in Prozent der Gebäudeeingänge gemäss Datenbestand des Bundesamtes für Statistik). Die Darstellung der Versorgungssituation erfolgt ohne Gewähr. Die reale Versorgungssituation ist bei den Anbietern zu erfragen. Siehe diesbezüglich die Zusatzinformationen zur Karte 'Anzahl Leitungsanbieter'.

Upload >= 1000 Mbit/s (ch.bakom.uplink1000)

Der Breitbandatlas gibt eine Übersicht über die Versorgung der Schweiz mit modernen Telekommunikationsnetzen. Die Versorgungssituation wird in Form von statistischen Daten pro Planquadrat (250x250 Meter) dargestellt. Die Karte zeigt, in wie vielen Gebäuden eine Internet-Upload-Geschwindigkeit von 1000 Mbit/s oder mehr über Festnetz angeboten wird (in Prozent der Gebäudeeingänge gemäss Datenbestand des Bundesamtes für Statistik). Die Darstellung der Versorgungssituation erfolgt ohne Gewähr. Die reale Versorgungssituation ist bei den Anbietern zu erfragen. Siehe diesbezüglich die Zusatzinformationen zur Karte 'Anzahl Leitungsanbieter'.

Versorgungsgebiete TV (ch.bakom.versorgungsgebiet-tv)

Versorgungsgebiete aller privaten, lokalen/regionalen Fernsehveranstalter mit Leistungsauftrag und Gebührensplitting nach Artikel 38 sowie mit Leistungsauftrag nach Artikel 43 des Radio- und Fernsehgesetzes (RTVG). Die entsprechenden technischen Vorgaben und Planungsgrundsätze sowie die Umrisse der einzelnen Versorgungsgebiete sind gestützt auf Artikel 38 der Radio- und Fernsehverordnung (RTVV) in Anhang 1 (Radio) und Anhang 2 (Fernsehen) der RTVV zu finden.

Versorgungsgebiete Radio (ch.bakom.versorgungsgebiet-ukw)

Versorgungsgebiete aller privaten, lokalen/regionalen Radio mit Leistungsauftrag und Gebührensplitting nach Artikel 38 sowie mit Leistungsauftrag nach Artikel 43 des Radio- und Fernsehgesetzes (RTVG). Die entsprechenden technischen Vorgaben und Planungsgrundsätze sowie die Umrisse der einzelnen Versorgungsgebiete sind gestützt auf Artikel 38 der Radio- und Fernsehverordnung (RTVV) in Anhang 1 (Radio) und Anhang 2 (Fernsehen) der RTVV zu finden.

ISOS - Ortsbildaufnahmen (ch.bak.bundesinventar-schuetzenswerte-ortsbilder)

Das Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz von nationaler Bedeutung (ISOS) bezeichnet die wertvollsten, landesweit bedeutenden Ortsbilder und dokumentiert sie. Es ermöglicht, Geschichte und Identität der Ortsbilder zu verstehen, und ist somit eine bedeutende Grundlage zur qualitätsvollen Siedlungsentwicklung. Die Arbeiten am ISOS begannen 1973 mit der Entwicklung einer für die Inventarisierung von Ortsbildern geeigneten Methode - der ISOS-Methode. Im Jahr 2016 hat das Bundesamt für Kultur (BAK) diese Methode aktualisiert und die Darstellung des Bundesinventars an die GIS-Technologie angepasst. Die ursprüngliche Methode (ISOS I) und die angepasste Methode (ISOS II) beruhen auf denselben Grundprinzipien und Regeln. Dieses Portal präsentiert die ISOS-Aufnahmen, die zurzeit in Kraft sind. Es gibt zwei Arten von Daten: 1. die nach Methode ISOS I erarbeiteten Aufnahmen, die lediglich als PDF verfügbar sind; 2. die nach Methode ISOS II erarbeiteten Aufnahmen, die als PDF und vektorielle Geodaten verfügbar sind. Bitte beachten Sie: Nur die PDF sind rechtsgültig. Die Geodaten dienen lediglich der Information. Ihr Detaillierungsgrad nimmt mit wachsendem Massstab zu. Das ISOS wird zurzeit revidiert. Die Revision erfolgt etappenweise. Folglich werden während einer gewissen Zeit Aufnahmen, die nach der Methode ISOS I erarbeitet wurden, und Aufnahmen, die mit der Methode ISOS II erstellt wurden, auf diesem Portal koexistieren. Nach Abschluss der Revision in der ganzen Schweiz werden nur noch Aufnahmen verfügbar sein, die nach der Methode ISOS II erarbeitet wurden. Dieser Layer präsentiert die Aufnahmen der ISOS-Ortsbilder. Er wird jährlich aktualisiert. Die beste Übersichtlichkeit der Informationen wird erreicht, wenn er unter dem Layer 'Fotos' liegt. Alle ISOS-Daten (Pläne, Texte, Fotos) sind geistiges Eigentum der Bundesregierung (© BAK, Bern) Für detaillierte Informationen zum ISOS siehe www.isos.ch.

ISOS - Ortsbildaufnahmen (ch.bak.bundesinventar-schuetzenswerte-ortsbilder)

Das Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz von nationaler Bedeutung (ISOS) bezeichnet die wertvollsten, landesweit bedeutenden Ortsbilder und dokumentiert sie. Es ermöglicht, Geschichte und Identität der Ortsbilder zu verstehen, und ist somit eine bedeutende Grundlage zur qualitätsvollen Siedlungsentwicklung. Die Arbeiten am ISOS begannen 1973 mit der Entwicklung einer für die Inventarisierung von Ortsbildern geeigneten Methode - der ISOS-Methode. Im Jahr 2016 hat das Bundesamt für Kultur (BAK) diese Methode aktualisiert und die Darstellung des Bundesinventars an die GIS-Technologie angepasst. Die ursprüngliche Methode (ISOS I) und die angepasste Methode (ISOS II) beruhen auf denselben Grundprinzipien und Regeln. Dieses Portal präsentiert die ISOS-Aufnahmen, die zurzeit in Kraft sind. Es gibt zwei Arten von Daten: 1. die nach Methode ISOS I erarbeiteten Aufnahmen, die lediglich als PDF verfügbar sind; 2. die nach Methode ISOS II erarbeiteten Aufnahmen, die als PDF und vektorielle Geodaten verfügbar sind. Bitte beachten Sie: Nur die PDF sind rechtsgültig. Die Geodaten dienen lediglich der Information. Ihr Detaillierungsgrad nimmt mit wachsendem Massstab zu. Das ISOS wird zurzeit revidiert. Die Revision erfolgt etappenweise. Folglich werden während einer gewissen Zeit Aufnahmen, die nach der Methode ISOS I erarbeitet wurden, und Aufnahmen, die mit der Methode ISOS II erstellt wurden, auf diesem Portal koexistieren. Nach Abschluss der Revision in der ganzen Schweiz werden nur noch Aufnahmen verfügbar sein, die nach der Methode ISOS II erarbeitet wurden. Dieser Layer präsentiert die Aufnahmen der ISOS-Ortsbilder. Er wird jährlich aktualisiert. Die beste Übersichtlichkeit der Informationen wird erreicht, wenn er unter dem Layer 'Fotos' liegt. Alle ISOS-Daten (Pläne, Texte, Fotos) sind geistiges Eigentum der Bundesregierung (© BAK, Bern) Für detaillierte Informationen zum ISOS siehe www.isos.ch.

ISOS - Bilder (ch.bak.bundesinventar-schuetzenswerte-ortsbilder_fotos)

Das Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz von nationaler Bedeutung (ISOS) bezeichnet die wertvollsten, landesweit bedeutenden Ortsbilder und dokumentiert sie.Die Arbeiten am ISOS begannen 1973 mit der Entwicklung einer für die Inventarisierung von Ortsbildern geeigneten Methode - der ISOS-Methode. Im Jahr 2016 hat das Bundesamt für Kultur (BAK) diese Methode aktualisiert und die Darstellung des Bundesinventars an die GIS-Technologie angepasst. Die ursprüngliche Methode (ISOS I) und die angepasste Methode (ISOS II) beruhen auf denselben Grundprinzipien und Regeln. Dieses Portal präsentiert die ISOS-Aufnahmen, die zurzeit in Kraft sind. Es gibt zwei Arten von Daten: 1. die nach Methode ISOS I erarbeiteten Aufnahmen, die lediglich als PDF verfügbar sind; 2. die nach Methode ISOS II erarbeiteten Aufnahmen, die als PDF und vektorielle Geodaten verfügbar sind. Bitte beachten Sie: Nur die PDF sind rechtsgültig. Die Geodaten dienen lediglich der Information. Ihr Detaillierungsgrad nimmt mit wachsendem Massstab zu. Das ISOS wird zurzeit revidiert. Die Revision erfolgt etappenweise. Folglich werden während einer gewissen Zeit Aufnahmen, die nach der Methode ISOS I erarbeitet wurden, und Aufnahmen, die mit der Methode ISOS II erstellt wurden, auf diesem Portal koexistieren. Nach Abschluss der Revision in der ganzen Schweiz werden nur noch Aufnahmen verfügbar sein, die nach der Methode ISOS II erarbeitet wurden. Dieser Layer präsentiert die Fotos zu den nach der Methode ISOS II aktualisierten Aufnahmen. Er wird jährlich aktualisiert. Die beste Übersichtlichkeit der Informationen wird erreicht, wenn er über dem Layer 'Ortsbildaufnahmen' liegt. Die Fotos sind ab dem Massstab 1: 50`000 zu sehen. Alle ISOS-Daten (Pläne, Texte, Fotos) sind geistiges Eigentum der Bundesregierung (© BAK, Bern) Für detaillierte Informationen zum ISOS siehe www.isos.ch.

ISOS - Bilder (ch.bak.bundesinventar-schuetzenswerte-ortsbilder_fotos)

Das Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz von nationaler Bedeutung (ISOS) bezeichnet die wertvollsten, landesweit bedeutenden Ortsbilder und dokumentiert sie.Die Arbeiten am ISOS begannen 1973 mit der Entwicklung einer für die Inventarisierung von Ortsbildern geeigneten Methode - der ISOS-Methode. Im Jahr 2016 hat das Bundesamt für Kultur (BAK) diese Methode aktualisiert und die Darstellung des Bundesinventars an die GIS-Technologie angepasst. Die ursprüngliche Methode (ISOS I) und die angepasste Methode (ISOS II) beruhen auf denselben Grundprinzipien und Regeln. Dieses Portal präsentiert die ISOS-Aufnahmen, die zurzeit in Kraft sind. Es gibt zwei Arten von Daten: 1. die nach Methode ISOS I erarbeiteten Aufnahmen, die lediglich als PDF verfügbar sind; 2. die nach Methode ISOS II erarbeiteten Aufnahmen, die als PDF und vektorielle Geodaten verfügbar sind. Bitte beachten Sie: Nur die PDF sind rechtsgültig. Die Geodaten dienen lediglich der Information. Ihr Detaillierungsgrad nimmt mit wachsendem Massstab zu. Das ISOS wird zurzeit revidiert. Die Revision erfolgt etappenweise. Folglich werden während einer gewissen Zeit Aufnahmen, die nach der Methode ISOS I erarbeitet wurden, und Aufnahmen, die mit der Methode ISOS II erstellt wurden, auf diesem Portal koexistieren. Nach Abschluss der Revision in der ganzen Schweiz werden nur noch Aufnahmen verfügbar sein, die nach der Methode ISOS II erarbeitet wurden. Dieser Layer präsentiert die Fotos zu den nach der Methode ISOS II aktualisierten Aufnahmen. Er wird jährlich aktualisiert. Die beste Übersichtlichkeit der Informationen wird erreicht, wenn er über dem Layer 'Ortsbildaufnahmen' liegt. Die Fotos sind ab dem Massstab 1: 50`000 zu sehen. Alle ISOS-Daten (Pläne, Texte, Fotos) sind geistiges Eigentum der Bundesregierung (© BAK, Bern) Für detaillierte Informationen zum ISOS siehe www.isos.ch.

Plätze für Jenische, Sinti und Roma (ch.bak.halteplaetze-jenische_sinti_roma)

Die Sammlung von Geodaten 'Standplätze, Durchgangs und Transitplätze für Jenische, Sinti und Roma ' enthält Informationen über die Plätze, die für den Durchgang und die Stationierung der Jenischen, Sinti und Roma reserviert sind, die überwiegend einen nomadischen Lebensstil führen. Die Einrichtung und Verwaltung der Gebiete liegt hauptsächlich in der Verantwortung der Kantone und Gemeinden. Auf nationaler Ebene ist das Bundesamt für Kultur zuständig. Die Sammlung wird vom Bundesamt für Kultur in Zusammenarbeit mit der Stiftung 'Zukunft für Schweizer Fahrende' und dem Bundesamt für Raumentwicklung ARE veröffentlicht.

UNESCO-Welterbe Kulturstätten (ch.bak.schutzgebiete-unesco_weltkulturerbe)

Das Übereinkommen zum Schutz des Kultur- und Naturgutes der Welt (Welterbekonvention, SR 0.451.41) wurde 1972 von der Generalkonferenz der UNESCO beschlossen. Es hat zum Ziel, Kultur- und Naturgüter von aussergewöhnlichem universellem Wert als Bestandteil des Welterbes der ganzen Menschheit zu erhalten. Mit der Unterzeichnung verpflichtet sich ein Staat die innerhalb seiner Grenzen gelegenen Objekte zu schützen und zu bewahren. Von der Schweiz sind bisher 9 Kultur- und 3 Naturgüter vorgeschlagen und von der UNESCO in die Welterbeliste aufgenommen worden.

UNESCO-Welterbe Kulturstätten (ch.bak.schutzgebiete-unesco_weltkulturerbe)

Das Übereinkommen zum Schutz des Kultur- und Naturgutes der Welt (Welterbekonvention, SR 0.451.41) wurde 1972 von der Generalkonferenz der UNESCO beschlossen. Es hat zum Ziel, Kultur- und Naturgüter von aussergewöhnlichem universellem Wert als Bestandteil des Welterbes der ganzen Menschheit zu erhalten. Mit der Unterzeichnung verpflichtet sich ein Staat die innerhalb seiner Grenzen gelegenen Objekte zu schützen und zu bewahren. Von der Schweiz sind bisher 9 Kultur- und 3 Naturgüter vorgeschlagen und von der UNESCO in die Welterbeliste aufgenommen worden.

Radioaktivität in der Atmosphäre (ch.bag.radioaktivitaet-atmosphaere)

Konzentration von aerosolgebundener Radioaktivität in der Aussenluft bei 6 von der Sektion Umweltradioaktivität (URA) des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) betriebenen Stationen. Die Filter der Hoch-Volumen-Aerosolsammler werden wöchentlich gewechselt und anschliessend gammaspektrometrisch (HPGe) gemessen. Dargestellt sind die neuesten verfügbaren Messwerte in Mikro-Becquerel pro Kubikmeter (µBq/m3).

Radonkarte (ch.bag.radonkarte)

Die Radonkarte zeigt die Wahrscheinlichkeit (in %) einer Überschreitung des Referenzwerts der Radonkonzentration von 300 Bq/m3 in Gebäuden. Dennoch kann ausschliesslich durch eine Messung, die Radonkonzentration in einem bestimmten, bestehenden Gebäude festgestellt werden. Die Liste der anerkannten Radonmessstellen steht auf www.ch-radon.ch zur Verfügung. Empfehlungen zu Radonschutzmassnahmen in neuen Gebäuden werden zurzeit erarbeitet. Der Vertrauensindex (hoch, mittel, niedrig, sehr niedrig) gibt die Verlässlichkeit der berechneten Wahrscheinlichkeit an.

FSME - Gemeldete Stichorte (ch.bag.zecken-fsme-faelle)

Die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) ist eine durch Zecken übertragene Erkrankung, für die eine gesetzlich verankerte Meldepflicht besteht. Diese Karte zeigt in Orange die Gemeinden auf, in denen im Zeitraum 2012-2023 mindestens 1 Fall von FSME gemeldet wurden.

FSME - Impfempfehlung (ch.bag.zecken-fsme-impfung)

Die Frühsommer-Meningoenzephalitits (FSME) ist eine Infektionskrankheit, die durch das FSME-Virus hervorgerufen wird und eine Hirnhautentzündung verursachen kann. Die Übertragung erfolgt durch einen Stich einer befallenen Zecke. In dieser Karte sind die Gebiete mit Impfempfehlung dargestellt. Für weitere Informationen siehe Bull BAG 2019; Nr. 6: 12-14. https://www.bag.admin.ch/fsme-de

Zeckenmodell (ch.bag.zeckenstichmodell)

Das Bundesamt für Gesundheit präsentiert das aktualisierte `Zeckenmodell` der Schweiz und des Fürstentums Liechtenstein. Es zeigt die statische geografische Verteilung von Gebieten, in denen sich Zecken in der Natur etablieren und überleben können. Die Darstellung der verschiedenen Stufen der Wahrscheinlich des Vorkommens von Zecken basiert auf einer Farbskala mit roten Zonen mit hoher und blauen Zonen mit niedriger Wahrscheinlichkeit. Die Bedingungen, auf die das Modell aufbaut, entsprechen dem Frühsommerwetter: milde und feuchte Wetterbedingungen mit Temperaturen von 15 bis 20 Grad Celsius und einer relativen Luftfeuchtigkeit von 80 %. Das Zeckenstichrisiko ist das Produkt aus der Wahrscheinlichkeit ihres Vorkommens und Exposition - wo und wie oft sich jemand draussen bewegt. Um einen Eindruck vom aktuellen Zeckenstichrisiko zu bekommen, muss das vorliegende 'Zeckenmodell' mit der Outdoor-Aktivität und den aktuellen Wetterbedingungen kombiniert werden. Weiter unterliegt die Zeckenaktivität saisonalen Schwankungen; sie beginnt im frühen Frühling mit Temperaturen ab sieben Grad Celsius, nimmt im Frühjahr und Frühsommer bis zur ersten Sommerhitze stetig zu. Nach mehreren Tagen mit Temperaturen deutlich über 30 Grad Celsius und strahlendem Sonnenschein bricht die Zeckenaktivität und somit das Zeckenstichrisiko zusammen. Im Herbst, wenn die Temperaturen sinken und die relative Luftfeuchtigkeit wieder ansteigt, nimmt das Zeckenstichrisiko wieder zu. Liegen die Temperaturen unter sieben Grad Celsius sinkt das Zeckenrisiko, weil die Zecken ihre Körperfunktionen zurückfahren, um im Ruhestadium den Winter zu überdauern.

Alpweiden mit Herdenschutzhunden (ch.bafu.alpweiden-herdenschutzhunde)

Die Rückkehr der großen Räuber in die Schweiz hat zum Einsatz von Herdenschutzhunden auf unseren Alpweiden geführt. Herdenschutzhunde werden gebraucht, um die Nutztierherden gegen grössere Raubtiere zu schützen (z.B. Wolf, Bär). Das Bundesamt für Umwelt fördert den Schutz der Herden mit Herdenschutzhunden unter folgenden Bedingungen: die Hunde müssen gut ausgebildet und gehalten werden (vgl. JSV Artikel 10 quarter). Der Bund beauftragte AGRIDEA mit der Führung des Bundesprogramms Herdenschutz. Zurzeit sind ca. 350 offiziell anerkannte Herdenschutzhunde in der Schweiz im Einsatz. Sie sind auf Alpweiden stationiert mit einem hohen Gefährdungsrisiko durch grosse Räuber. Die Mehrheit der Hunde wird genutzt, um Schaf- und Ziegenherden zu schützen, einige sind zum Schutz von Kuhherden im Einsatz. Durch offizielle Herdenschutzhunde geschützte Weiden sind in diesem Geodatensatz enthalten und visualisierbar.

Amphibienwanderungen mit Konflikten (ch.bafu.amphibienwanderung-verkehrskonflikte)

Seit Mitte der 1950er Jahre nahmen Amphibienmortalitäten auf Strassen drastisch zu. Jährlich überqueren in der Schweiz hunderttausende Amphibien Strassen auf ihren Wanderungen zwischen Landhabitaten und Laichgewässern und erleiden ohne Schutzmassnahmen dabei oft den Strassentod. Dies ist nicht nur ein Sicherheitsproblem für den Verkehr, sondern verursacht auch massive Populationsrückgänge bei Amphibien. Die Wanderungen innerhalb von Populationen finden auf mehr oder weniger immer denselben Wanderrouten statt. Sie sind saisonal bedingt und erlauben eine temporäre Nutzung verschiedener, räumlich getrennter Habitatstypen. Für den Fortbestand der Populationen sind diese Wanderbewegungen unerlässlich. Info fauna karch führt eine Datenbank zu den Konfliktstellen der Amphibienwanderungen mit der Verkehrsinfrastruktur. Zurzeit sind knapp 2000 Konfliktstellenstandorte bekannt, die in der Fachsprache `Amphibien-Zugstellen` genannt werden. Je nach Grösse der Amphibienpopulation, der Verkehrsdichte und den Möglichkeiten vor Ort werden hierin enthaltene Schutzmassnahmen umgesetzt, wie z.B. die Installation von Kleintiertunneln und Leiteinrichtungen, temporäre Amphibienzäune, temporäre Strassensperrungen oder temporäre Patrouillen. Die bekannten Konfliktstellenstandorte der Amphibienwanderungen in der Schweiz sind in diesem Geodatensatz enthalten und visualisierbar.

Überschwemmung Aquaprotect 50 (ch.bafu.aquaprotect_050)

Die Überschwemmungsgebiete in Aquaprotect sind eine mit einfachen Methoden erarbeitete grobe gesamtschweizerische Übersicht der potenziell überschwemmten Gebiete bei seltenen und sehr seltenen Hochwasserabflüssen. Sie liefern eine grobe Übersicht der Gefahren und Risiken und ersetzen deshalb nicht die detaillierten Gefahrenkarten (http://www.bafu.admin.ch/gefahrenkarten). Sie berücksichtigen beispielsweise vorhandene Hochwasserschutzmassnahmen nicht und erlauben deshalb bei noch fehlenden Gefahrenkarten lediglich eine grobe Einschätzung einer möglichen Hochwassergefährdung. Die Überschwemmungsgebiete in Aquaprotect liegen für Hochwasserabflüsse mit den Wiederkehrperioden von 50, 100, 250 und 500 Jahren vor. Der Hochwasserabfluss mit beispielsweise einer Wiederkehrperiode von 100 Jahren ist jene Abflussmenge, die - über einen sehr langen Zeitraum betrachtet - im Durchschnitt ein Mal innerhalb von 100 Jahren erreicht wird. Aus der Tatsache, dass ein bestimmtes Gebiet in den Überschwemmungsgebieten von Aquaprotect nicht enthalten ist, kann nicht geschlossen werden, dass hier keine Hochwassergefahr besteht. Aufgrund der vereinfachten Betrachtung geben die ausgewiesenen Flächen eine grobe Übersicht. Bei detaillierteren Massstäben als 1:50`000 sind die Überschwemmungsgebiete nur noch mittels Schraffuren dargestellt. Dadurch soll vermieden werden, dass aus ungeeignet genauer Darstellung Fehlinterpretationen für betroffene bzw. nicht betroffene Gebiete erfolgen.

Überschwemmung Aquaprotect 100 (ch.bafu.aquaprotect_100)

Die Überschwemmungsgebiete in Aquaprotect sind eine mit einfachen Methoden erarbeitete grobe gesamtschweizerische Übersicht der potenziell überschwemmten Gebiete bei seltenen und sehr seltenen Hochwasserabflüssen. Sie liefern eine grobe Übersicht der Gefahren und Risiken und ersetzen deshalb nicht die detaillierten Gefahrenkarten (http://www.bafu.admin.ch/gefahrenkarten). Sie berücksichtigen beispielsweise vorhandene Hochwasserschutzmassnahmen nicht und erlauben deshalb bei noch fehlenden Gefahrenkarten lediglich eine grobe Einschätzung einer möglichen Hochwassergefährdung. Die Überschwemmungsgebiete in Aquaprotect liegen für Hochwasserabflüsse mit den Wiederkehrperioden von 50, 100, 250 und 500 Jahren vor. Der Hochwasserabfluss mit beispielsweise einer Wiederkehrperiode von 100 Jahren ist jene Abflussmenge, die - über einen sehr langen Zeitraum betrachtet - im Durchschnitt ein Mal innerhalb von 100 Jahren erreicht wird. Aus der Tatsache, dass ein bestimmtes Gebiet in den Überschwemmungsgebieten von Aquaprotect nicht enthalten ist, kann nicht geschlossen werden, dass hier keine Hochwassergefahr besteht. Aufgrund der vereinfachten Betrachtung geben die ausgewiesenen Flächen eine grobe Übersicht. Bei detaillierteren Massstäben als 1:50`000 sind die Überschwemmungsgebiete nur noch mittels Schraffuren dargestellt. Dadurch soll vermieden werden, dass aus ungeeignet genauer Darstellung Fehlinterpretationen für betroffene bzw. nicht betroffene Gebiete erfolgen.

Überschwemmung Aquaprotect 250 (ch.bafu.aquaprotect_250)

Die Überschwemmungsgebiete in Aquaprotect sind eine mit einfachen Methoden erarbeitete grobe gesamtschweizerische Übersicht der potenziell überschwemmten Gebiete bei seltenen und sehr seltenen Hochwasserabflüssen. Sie liefern eine grobe Übersicht der Gefahren und Risiken und ersetzen deshalb nicht die detaillierten Gefahrenkarten (http://www.bafu.admin.ch/gefahrenkarten). Sie berücksichtigen beispielsweise vorhandene Hochwasserschutzmassnahmen nicht und erlauben deshalb bei noch fehlenden Gefahrenkarten lediglich eine grobe Einschätzung einer möglichen Hochwassergefährdung. Die Überschwemmungsgebiete in Aquaprotect liegen für Hochwasserabflüsse mit den Wiederkehrperioden von 50, 100, 250 und 500 Jahren vor. Der Hochwasserabfluss mit beispielsweise einer Wiederkehrperiode von 100 Jahren ist jene Abflussmenge, die - über einen sehr langen Zeitraum betrachtet - im Durchschnitt ein Mal innerhalb von 100 Jahren erreicht wird. Aus der Tatsache, dass ein bestimmtes Gebiet in den Überschwemmungsgebieten von Aquaprotect nicht enthalten ist, kann nicht geschlossen werden, dass hier keine Hochwassergefahr besteht. Aufgrund der vereinfachten Betrachtung geben die ausgewiesenen Flächen eine grobe Übersicht. Bei detaillierteren Massstäben als 1:50`000 sind die Überschwemmungsgebiete nur noch mittels Schraffuren dargestellt. Dadurch soll vermieden werden, dass aus ungeeignet genauer Darstellung Fehlinterpretationen für betroffene bzw. nicht betroffene Gebiete erfolgen.

Überschwemmung Aquaprotect 500 (ch.bafu.aquaprotect_500)

Die Überschwemmungsgebiete in Aquaprotect sind eine mit einfachen Methoden erarbeitete grobe gesamtschweizerische Übersicht der potenziell überschwemmten Gebiete bei seltenen und sehr seltenen Hochwasserabflüssen. Sie liefern eine grobe Übersicht der Gefahren und Risiken und ersetzen deshalb nicht die detaillierten Gefahrenkarten (http://www.bafu.admin.ch/gefahrenkarten). Sie berücksichtigen beispielsweise vorhandene Hochwasserschutzmassnahmen nicht und erlauben deshalb bei noch fehlenden Gefahrenkarten lediglich eine grobe Einschätzung einer möglichen Hochwassergefährdung. Die Überschwemmungsgebiete in Aquaprotect liegen für Hochwasserabflüsse mit den Wiederkehrperioden von 50, 100, 250 und 500 Jahren vor. Der Hochwasserabfluss mit beispielsweise einer Wiederkehrperiode von 100 Jahren ist jene Abflussmenge, die - über einen sehr langen Zeitraum betrachtet - im Durchschnitt ein Mal innerhalb von 100 Jahren erreicht wird. Aus der Tatsache, dass ein bestimmtes Gebiet in den Überschwemmungsgebieten von Aquaprotect nicht enthalten ist, kann nicht geschlossen werden, dass hier keine Hochwassergefahr besteht. Aufgrund der vereinfachten Betrachtung geben die ausgewiesenen Flächen eine grobe Übersicht. Bei detaillierteren Massstäben als 1:50`000 sind die Überschwemmungsgebiete nur noch mittels Schraffuren dargestellt. Dadurch soll vermieden werden, dass aus ungeeignet genauer Darstellung Fehlinterpretationen für betroffene bzw. nicht betroffene Gebiete erfolgen.

Auen ausserhalb Bundesinventar (ch.bafu.auen-ausserhalb_bundesinventar)

Von den gesamtschweizerisch kartierten Auen sind diejenigen Objekte, die nicht ins Bundesinventar aufgenommen wurden in diesem Datensatz zusammengefasst. Dabei wird unterschieden zwischen Objekten welche in der Bewertung die Kriterien für die Aufnahme ins Bundesinventar nicht erreichten (Qualität II) und Objekten von potentiell nationaler Bedeutung die nicht oder noch nicht ins Inventar aufgenommen wurden (Qualität I).

Alpine Auen ausserhalb Bundesinv. (ch.bafu.auen-ausserhalb_bundesinventar_alpin)

Im Rahmen der systematischen Inventarisierungen der Auengebiete wurden auch Objekte evaluiert, die letztlich nicht als Objekte von nationaler Bedeutung in das Bundesinventar aufgenommen wurden. In der Regel haben diese Objekte einen Auswahl- und Bewertungsprozess durchlaufen und weisen spezifische Qualitäten auf, die regionale oder lokale Bedeutung begründen können. Damit diese Objekte von den zuständigen Fachstellen und der interessierten Öffentlichkeit wahrgenommen werden können, publiziert sie das BAFU als Objekte ausserhalb des Bundesinventars.

Auen Vegetationskarten (ch.bafu.auen-vegetationskarten)

Um den Kantonen die Möglichkeit zu geben, den Schutz der Auengebiete von wahrscheinlich nationaler Bedeutung möglichst rasch an die Hand zu nehmen, liess das BAFU 1987 gemäss der im technischen Bericht SRU 199 (BUWAL, 1993) beschriebenen Methode eine detaillierte Vegetationskartierung der 165 Objekte der Inventar-Vernehmlassungsversion ausarbeiten. Sie wurde auf der Grundlage einer Luftbildauswertung mit nachfolgender Verifizierung und Kartierung im Feld im Massstab 1:10`000 erstellt. In den Karten ist festgehalten, welche Vegetationseinheiten (Primärvegetation und z. T. Begleitvegetation) und welche anthropogenen Einflüsse (Nutzungen respektive `Eingriffe`) zur Zeit der Kartierung festgestellt wurden. Von den nach der Vernehmlassung vergrösserten Objekten wurden in 23 Fällen in einer zweiten Kartierrunde die zusätzlichen Flächen nach den gleichen Kriterien erfasst und kartiert. Seither wurden fast alle der im Rahmen der 2. Ergänzung des Aueninventars (Etappe a von 2003, Etappe b von 2017) neu ins Inventar aufgenommenen Objekte mit Hilfe von photogrammetrierten Infrarot-Luftbildern im Massstab 1:5000 erfasst und nach der gleichen Methode im Feld kartiert. Die alpinen Auen (1. Ergänzung des Aueninventars von 2001) sind nach einer spezifischen, auf diese Höhenstufe angepassten Methode kartiert und ebenfalls auf map.geo.admin.ch publiziert worden (Datensatz `Vegetation alpine Auen`).

Biogeographische Regionen (ch.bafu.biogeographische_regionen)

Grundlagen für die Erarbeitung der biogeographischen Regionen (in 6 oder 12 Klassen) waren die homogenen Oberflächen der Flusseinzugsgebiete, in denen die relevanten und ausreichend deckenden Arteninformationen der Datenzentren Infofauna, Infoflora, Vogelwarte und Bryophyten analysiert und nach Ähnlichkeitsgruppen klassifiziert wurden.Die faunistischen Daten wurden auf Basis der Methode in Wohlgemuth (1996) bearbeitet, zu der weitere Verfahren zur Berechnung von Unähnlichkeitsindices, Arten-Matrizen und Tests hinzugezogen wurden. Ein Grossteil der Analysen wurden mit Hilfe der Open-Source-Software R durchgeführt. Die Resultate wurden in einem ersten Schritt in sechs Gruppen und anschliessend in einem zweiten Schritt in zwölf Gruppen dargestellt.Bis auf wenige Ausnahmen wurden die Grenzen von Wassereinzugsgebieten gebildet: In wenigen Fällen wurden topographische Kriterien und Expertenrat verwendet.

Amphibien Anhang 3 (ch.bafu.bundesinventare-amphibien_anhang4)

In der Schweiz leben heute 19 Amphibienarten - fast alle befinden sich auf der Roten Liste der gefährdeten Tierarten. Die Fläche der Feuchtgebiete als Lebensraum der Amphibien schrumpfte in den letzten 100 Jahren auf weniger als einen Zehntel zusammen. Die noch erhaltenen Lebensräume sollten deshalb gesichert werden. Als Laichgewässer bevorzugen die meisten Arten stehende Kleingewässer wie Tümpel und Weiher. Neben kleineren Tümpeln bis zu grossen Feuchtgebietskomplexen bilden Kies- und Lehmgruben einen wichtigen Anteil (rund ein Fünftel der Gesamtobjekte) des Inventars. Im Laufe der Nutzung haben sie sich zu schützenswerten naturnahen Standorten entwickelt.Die ortsfesten Objekte (AM_L) sind in zwei verschiedene Bereiche eingeteilt: Der Bereich A ist dem Naturschutz unterstellt. Der Bereich B umfasst den engeren Bereich der Landlebensräume und die Pufferzonen. Es sind meist land- und forstwirtschaftlich genutzte Flächen. Die Wanderobjekte (AM_G) beinhalten genutzte Gruben, innerhalb deren die dynamische Voraussetzung für eine Erhaltung der vorkommenden Amphibienbestände erhalten werden soll. Als viertes Bundesinventar gemäss Art. 18a NHG setzte der Bundesrat 2001 das Bundesinventar der Amphibienlaichgebiete mit 701 Objekten in Kraft, welches in den Jahren 2003, 2007 und 2017 revidiert wurde. Aktuell sind 929 Objekte (835 Ortsfeste und 94 Wanderobjekte) in Kraft. Weiter sind im Anhang 3 30 Objekte aufgeführt deren Perimeter noch nicht definitiv bereinigt sind. Deren Schutz richtet sich bis zum Entscheid ihrer Aufnahme in Anhang 1 oder 2 nach Artikel 29 Absatz 1 Buchstabe a der Natur- und Heimatschutzverordnung (NHV) und nach Artikel 10 der Amphibienlaichgebiete-Verordnung (AlgV).

Auengebiete - Anhang 2 (ch.bafu.bundesinventare-auen_anhang2)

Auen sind als natürliche Lebensräume im Überschwemmungsbereich von Gewässern im Rückgang begriffen. Das wissenschaftliche Aueninventar wurde vom EDI im Mai 1981 in Auftrag gegeben und an der eidgenössischen Anstalt für das forstliche Versuchswesen (heute WSL) in der Forschungsgruppe Vegetationskunde erstellt.Gemäss Art 18a des Bundesgesetzes vom 1. Juli 1966 über den Natur- und Heimatschutz (NHG) - in Kraft seit dem 1. Februar 1988 - bezeichnet der Bundesrat die Biotope von nationaler Bedeutung, bestimmt ihre Lage und legt die Schutzziele fest. Dies geschieht jedoch erst nach Anhören der Kantone. Als zweites Bundesinventar gemäss Art. 18a NHG setzte der Bundesrat 1992 das Bundesinventar der Auengebiete mit 169 Objekten in Kraft, welches in den Jahren 2001, 2003, 2007 und 2017 revidiert wurde. Zwischen 1995 und 1997 wurde das Inventar der Gletschervorfelder und alpinen Schwemmebenen (IGLES), als wissenschaftliches Inventar, die Grundlage der 1. Ergänzung erarbeitet. Aktuell sind 326 Objekte in Kraft. Weiter sind im Anhang 2 27 Objekte aufgeführt, deren Perimeter noch nicht definitiv bereinigt sind. Deren Schutz richtet sich bis zum Entscheid ihrer Aufnahme in Anhang 1 nach Artikel 29 Absatz 1 Buchstabe a der Natur- und Heimatschutzverordnung (NHV) und nach Artikel 7 der Auenverordnung.

Vegetation alpine Auen (ch.bafu.bundesinventare-auen_vegetation_alpin)

Der Biotopschutz gemäss Artikel 18a des Natur- und Heimatschutzgesetzes NHG (SR 451) hat einen wirksamen Schutz der national bedeutenden Flächen der wichtigsten Biotoptypen zum Ziel. 1992 wurde das Bundesinventar der Auengebiete von nationaler Bedeutung (Aueninventar) mit 169 Auengebieten in Kraft gesetzt. Zwischen 1995 bis 1998 wurden die Gletschervorfelder und alpinen Schwemmebenen der Schweiz inventarisiert. 2001 wurden 52 Gletschervorfelder und 14 Schwemmebenen als alpine Auen von nationaler Bedeutung in das Aueninventar integriert. In den Jahren 2003 bis 2005 wurde der Zustand der alpinen Auen des Inventars detaillierter erfasst. Der Geodatensatz dokumentiert die Rohdaten der Vegetationserhebung sowie daraus abgeleitete Merkmale für spezifische Anwendungen.

Trockenwiesen und -weiden (TWW) (ch.bafu.bundesinventare-trockenwiesen_trockenweiden)

Trockenwiesen und -weiden verdanken ihre Entstehung der Landwirtschaft: Sie sind das Ergebnis einer jahrhundertelangen extensiven Bewirtschaftung und einer traditionellen Landwirtschaft. Seit Ende des 19. Jahrhunderts sind ist der Bestand der Trockenwiesen und -weiden um rund 90% zurückgegangen.Parallel dazu gerieten die in diesen Lebensräumen heimischen Arten immer mehr unter Druck: heute sind knapp 40% aller Pflanzenarten und 50% aller Tierarten, die auf trockene Standorte angewiesen sind, in den nationalen Roten Listen aufgeführt. Trotz verschiedener kantonaler Inventare fehlte eine gesamtschweizerische Übersicht über die Lebensräume der Trockenwiesen, welche eine Prioritätensetzung für Erhaltungsmassnahmen und für eine Erfolgskontrolle ermöglicht. Als letztes Bundesinventar gemäss Art. 18a NHG setzte der Bundesrat 2010 das Bundesinventar der Trockenwiesen und -weiden mit 2934 Objekten in Kraft, welches 2012, 2017 und 2021 revidiert wurde. Aktuell sind 3951 Objekte in Kraft. Weiter sind im Anhang 2 36 Objekte aufgeführt, deren Perimeter noch nicht definitiv bereinigt sind. Deren Schutz richtet sich bis zum Entscheid ihrer Aufnahme in Anhang 1 nach Artikel 29 Absatz 1 Buchstabe a der Natur- und Heimatschutzverordnung (NHV) und nach Artikel 10 der Trockenwiesenverordnung (TwwV). Der rechtverbindliche Massstab für die Lage des Schutzobjektes ist derjenige im Objektblatt. Die Festlegung des genauen Grenzverlaufs erfolgt durch die Kantone.

TWW Anhang 2 (ch.bafu.bundesinventare-trockenwiesen_trockenweiden_anhang2)

Trockenwiesen und -weiden verdanken ihre Entstehung der Landwirtschaft: Sie sind das Ergebnis einer jahrhundertelangen extensiven Bewirtschaftung und einer traditionellen Landwirtschaft. Seit Ende des 19. Jahrhunderts sind ist der Bestand der Trockenwiesen und -weiden um rund 90% zurückgegangen.Parallel dazu gerieten die in diesen Lebensräumen heimischen Arten immer mehr unter Druck: heute sind knapp 40% aller Pflanzenarten und 50% aller Tierarten, die auf trockene Standorte angewiesen sind, in den nationalen Roten Listen aufgeführt. Trotz verschiedener kantonaler Inventare fehlte eine gesamtschweizerische Übersicht über die Lebensräume der Trockenwiesen, welche eine Prioritätensetzung für Erhaltungsmassnahmen und für eine Erfolgskontrolle ermöglicht. Als letztes Bundesinventar gemäss Art. 18a NHG setzte der Bundesrat 2010 das Bundesinventar der Trockenwiesen und -weiden mit 2934 Objekten in Kraft, welches 2012, 2017 und 2021 revidiert wurde. Aktuell sind 3951 Objekte in Kraft. Weiter sind im Anhang 2 36 Objekte aufgeführt, deren Perimeter noch nicht definitiv bereinigt sind. Deren Schutz richtet sich bis zum Entscheid ihrer Aufnahme in Anhang 1 nach Artikel 29 Absatz 1 Buchstabe a der Natur- und Heimatschutzverordnung (NHV) und nach Artikel 10 der Trockenwiesenverordnung (TwwV).

Erosionsrisiko Dauergrünland April (ch.bafu.erosion-gruenland_bodenabtrag_apr)

Monatliche Erosionsrisikokarten für das Schweizer Dauergrünland mit einer räumlichen Auflösung von 100 m. Die Karten zeigen den mittleren Bodenabtrag in Tonnen pro Hektare und Monat. Grüne Farbtöne bedeuten ein geringes, gelbe ein mittleres und rote ein hohes Erosionsrisiko.Die monatlichen Erosionsrisikokarten wurden mit der Revised Universal Soil Loss Equation (RUSLE) gerechnet. Für diese RUSLE-Anwendung wurde die monatliche Dynamik der Faktoren Niederschlagserosivität (R-Faktor) und Bodenbedeckung (C-Faktor) wie folgt berücksichtigt: A(Monat)=R(Monat)*K*C(Monat)*L*S*P wobei A(Monat) der Bodenabtrag in Tonnen pro Hektare und Monat und R(Monat) und C(Monat) der monatliche R-Faktor (MJ mm ha⁻¹ h⁻¹ Monat⁻¹) und C-Faktor (dimensionslos) sind. Die weiteren Erosionsfaktoren sind die Bodenerodierbarkeit (K-Faktor), die Hanglänge (L-Faktor) und die Hangneigung (S-Faktor) sowie Schutzmassnahmen (P-Faktor). Die RUSLE-Faktoren wurden an die besonderen Umweltbedingungen des Schweizer Dauergrünlands angepasst. Der P-Faktor ist als Konstante mit dem Wert 1 in die Berechnung eingeflossen, da räumliche Daten zum Weidemanagement und dessen Einfluss auf die Bodenerosion fehlen.

Erosionsrisiko Dauergrünland Aug. (ch.bafu.erosion-gruenland_bodenabtrag_aug)

Monatliche Erosionsrisikokarten für das Schweizer Dauergrünland mit einer räumlichen Auflösung von 100 m. Die Karten zeigen den mittleren Bodenabtrag in Tonnen pro Hektare und Monat. Grüne Farbtöne bedeuten ein geringes, gelbe ein mittleres und rote ein hohes Erosionsrisiko.Die monatlichen Erosionsrisikokarten wurden mit der Revised Universal Soil Loss Equation (RUSLE) gerechnet. Für diese RUSLE-Anwendung wurde die monatliche Dynamik der Faktoren Niederschlagserosivität (R-Faktor) und Bodenbedeckung (C-Faktor) wie folgt berücksichtigt: A(Monat)=R(Monat)*K*C(Monat)*L*S*P wobei A(Monat) der Bodenabtrag in Tonnen pro Hektare und Monat und R(Monat) und C(Monat) der monatliche R-Faktor (MJ mm ha⁻¹ h⁻¹ Monat⁻¹) und C-Faktor (dimensionslos) sind. Die weiteren Erosionsfaktoren sind die Bodenerodierbarkeit (K-Faktor), die Hanglänge (L-Faktor) und die Hangneigung (S-Faktor) sowie Schutzmassnahmen (P-Faktor). Die RUSLE-Faktoren wurden an die besonderen Umweltbedingungen des Schweizer Dauergrünlands angepasst. Der P-Faktor ist als Konstante mit dem Wert 1 in die Berechnung eingeflossen, da räumliche Daten zum Weidemanagement und dessen Einfluss auf die Bodenerosion fehlen.

Erosionsrisiko Dauergrünland Dez. (ch.bafu.erosion-gruenland_bodenabtrag_dez)

Monatliche Erosionsrisikokarten für das Schweizer Dauergrünland mit einer räumlichen Auflösung von 100 m. Die Karten zeigen den mittleren Bodenabtrag in Tonnen pro Hektare und Monat. Grüne Farbtöne bedeuten ein geringes, gelbe ein mittleres und rote ein hohes Erosionsrisiko.Die monatlichen Erosionsrisikokarten wurden mit der Revised Universal Soil Loss Equation (RUSLE) gerechnet. Für diese RUSLE-Anwendung wurde die monatliche Dynamik der Faktoren Niederschlagserosivität (R-Faktor) und Bodenbedeckung (C-Faktor) wie folgt berücksichtigt: A(Monat)=R(Monat)*K*C(Monat)*L*S*P wobei A(Monat) der Bodenabtrag in Tonnen pro Hektare und Monat und R(Monat) und C(Monat) der monatliche R-Faktor (MJ mm ha⁻¹ h⁻¹ Monat⁻¹) und C-Faktor (dimensionslos) sind. Die weiteren Erosionsfaktoren sind die Bodenerodierbarkeit (K-Faktor), die Hanglänge (L-Faktor) und die Hangneigung (S-Faktor) sowie Schutzmassnahmen (P-Faktor). Die RUSLE-Faktoren wurden an die besonderen Umweltbedingungen des Schweizer Dauergrünlands angepasst. Der P-Faktor ist als Konstante mit dem Wert 1 in die Berechnung eingeflossen, da räumliche Daten zum Weidemanagement und dessen Einfluss auf die Bodenerosion fehlen.

Erosionsrisiko Dauergrünland Feb. (ch.bafu.erosion-gruenland_bodenabtrag_feb)

Monatliche Erosionsrisikokarten für das Schweizer Dauergrünland mit einer räumlichen Auflösung von 100 m. Die Karten zeigen den mittleren Bodenabtrag in Tonnen pro Hektare und Monat. Grüne Farbtöne bedeuten ein geringes, gelbe ein mittleres und rote ein hohes Erosionsrisiko.Die monatlichen Erosionsrisikokarten wurden mit der Revised Universal Soil Loss Equation (RUSLE) gerechnet. Für diese RUSLE-Anwendung wurde die monatliche Dynamik der Faktoren Niederschlagserosivität (R-Faktor) und Bodenbedeckung (C-Faktor) wie folgt berücksichtigt: A(Monat)=R(Monat)*K*C(Monat)*L*S*P wobei A(Monat) der Bodenabtrag in Tonnen pro Hektare und Monat und R(Monat) und C(Monat) der monatliche R-Faktor (MJ mm ha⁻¹ h⁻¹ Monat⁻¹) und C-Faktor (dimensionslos) sind. Die weiteren Erosionsfaktoren sind die Bodenerodierbarkeit (K-Faktor), die Hanglänge (L-Faktor) und die Hangneigung (S-Faktor) sowie Schutzmassnahmen (P-Faktor). Die RUSLE-Faktoren wurden an die besonderen Umweltbedingungen des Schweizer Dauergrünlands angepasst. Der P-Faktor ist als Konstante mit dem Wert 1 in die Berechnung eingeflossen, da räumliche Daten zum Weidemanagement und dessen Einfluss auf die Bodenerosion fehlen.

Erosionsrisiko Dauergrünland Jan. (ch.bafu.erosion-gruenland_bodenabtrag_jan)

Monatliche Erosionsrisikokarten für das Schweizer Dauergrünland mit einer räumlichen Auflösung von 100 m. Die Karten zeigen den mittleren Bodenabtrag in Tonnen pro Hektare und Monat. Grüne Farbtöne bedeuten ein geringes, gelbe ein mittleres und rote ein hohes Erosionsrisiko.Die monatlichen Erosionsrisikokarten wurden mit der Revised Universal Soil Loss Equation (RUSLE) gerechnet. Für diese RUSLE-Anwendung wurde die monatliche Dynamik der Faktoren Niederschlagserosivität (R-Faktor) und Bodenbedeckung (C-Faktor) wie folgt berücksichtigt: A(Monat)=R(Monat)*K*C(Monat)*L*S*P wobei A(Monat) der Bodenabtrag in Tonnen pro Hektare und Monat und R(Monat) und C(Monat) der monatliche R-Faktor (MJ mm ha⁻¹ h⁻¹ Monat⁻¹) und C-Faktor (dimensionslos) sind. Die weiteren Erosionsfaktoren sind die Bodenerodierbarkeit (K-Faktor), die Hanglänge (L-Faktor) und die Hangneigung (S-Faktor) sowie Schutzmassnahmen (P-Faktor). Die RUSLE-Faktoren wurden an die besonderen Umweltbedingungen des Schweizer Dauergrünlands angepasst. Der P-Faktor ist als Konstante mit dem Wert 1 in die Berechnung eingeflossen, da räumliche Daten zum Weidemanagement und dessen Einfluss auf die Bodenerosion fehlen.

Erosionsrisiko Dauergrünland Juli (ch.bafu.erosion-gruenland_bodenabtrag_jul)

Monatliche Erosionsrisikokarten für das Schweizer Dauergrünland mit einer räumlichen Auflösung von 100 m. Die Karten zeigen den mittleren Bodenabtrag in Tonnen pro Hektare und Monat. Grüne Farbtöne bedeuten ein geringes, gelbe ein mittleres und rote ein hohes Erosionsrisiko.Die monatlichen Erosionsrisikokarten wurden mit der Revised Universal Soil Loss Equation (RUSLE) gerechnet. Für diese RUSLE-Anwendung wurde die monatliche Dynamik der Faktoren Niederschlagserosivität (R-Faktor) und Bodenbedeckung (C-Faktor) wie folgt berücksichtigt: A(Monat)=R(Monat)*K*C(Monat)*L*S*P wobei A(Monat) der Bodenabtrag in Tonnen pro Hektare und Monat und R(Monat) und C(Monat) der monatliche R-Faktor (MJ mm ha⁻¹ h⁻¹ Monat⁻¹) und C-Faktor (dimensionslos) sind. Die weiteren Erosionsfaktoren sind die Bodenerodierbarkeit (K-Faktor), die Hanglänge (L-Faktor) und die Hangneigung (S-Faktor) sowie Schutzmassnahmen (P-Faktor). Die RUSLE-Faktoren wurden an die besonderen Umweltbedingungen des Schweizer Dauergrünlands angepasst. Der P-Faktor ist als Konstante mit dem Wert 1 in die Berechnung eingeflossen, da räumliche Daten zum Weidemanagement und dessen Einfluss auf die Bodenerosion fehlen.

Erosionsrisiko Dauergrünland Juni (ch.bafu.erosion-gruenland_bodenabtrag_jun)

Monatliche Erosionsrisikokarten für das Schweizer Dauergrünland mit einer räumlichen Auflösung von 100 m. Die Karten zeigen den mittleren Bodenabtrag in Tonnen pro Hektare und Monat. Grüne Farbtöne bedeuten ein geringes, gelbe ein mittleres und rote ein hohes Erosionsrisiko.Die monatlichen Erosionsrisikokarten wurden mit der Revised Universal Soil Loss Equation (RUSLE) gerechnet. Für diese RUSLE-Anwendung wurde die monatliche Dynamik der Faktoren Niederschlagserosivität (R-Faktor) und Bodenbedeckung (C-Faktor) wie folgt berücksichtigt: A(Monat)=R(Monat)*K*C(Monat)*L*S*P wobei A(Monat) der Bodenabtrag in Tonnen pro Hektare und Monat und R(Monat) und C(Monat) der monatliche R-Faktor (MJ mm ha⁻¹ h⁻¹ Monat⁻¹) und C-Faktor (dimensionslos) sind. Die weiteren Erosionsfaktoren sind die Bodenerodierbarkeit (K-Faktor), die Hanglänge (L-Faktor) und die Hangneigung (S-Faktor) sowie Schutzmassnahmen (P-Faktor). Die RUSLE-Faktoren wurden an die besonderen Umweltbedingungen des Schweizer Dauergrünlands angepasst. Der P-Faktor ist als Konstante mit dem Wert 1 in die Berechnung eingeflossen, da räumliche Daten zum Weidemanagement und dessen Einfluss auf die Bodenerosion fehlen.

Erosionsrisiko Dauergrünland Mai (ch.bafu.erosion-gruenland_bodenabtrag_mai)

Monatliche Erosionsrisikokarten für das Schweizer Dauergrünland mit einer räumlichen Auflösung von 100 m. Die Karten zeigen den mittleren Bodenabtrag in Tonnen pro Hektare und Monat. Grüne Farbtöne bedeuten ein geringes, gelbe ein mittleres und rote ein hohes Erosionsrisiko.Die monatlichen Erosionsrisikokarten wurden mit der Revised Universal Soil Loss Equation (RUSLE) gerechnet. Für diese RUSLE-Anwendung wurde die monatliche Dynamik der Faktoren Niederschlagserosivität (R-Faktor) und Bodenbedeckung (C-Faktor) wie folgt berücksichtigt: A(Monat)=R(Monat)*K*C(Monat)*L*S*P wobei A(Monat) der Bodenabtrag in Tonnen pro Hektare und Monat und R(Monat) und C(Monat) der monatliche R-Faktor (MJ mm ha⁻¹ h⁻¹ Monat⁻¹) und C-Faktor (dimensionslos) sind. Die weiteren Erosionsfaktoren sind die Bodenerodierbarkeit (K-Faktor), die Hanglänge (L-Faktor) und die Hangneigung (S-Faktor) sowie Schutzmassnahmen (P-Faktor). Die RUSLE-Faktoren wurden an die besonderen Umweltbedingungen des Schweizer Dauergrünlands angepasst. Der P-Faktor ist als Konstante mit dem Wert 1 in die Berechnung eingeflossen, da räumliche Daten zum Weidemanagement und dessen Einfluss auf die Bodenerosion fehlen.

Erosionsrisiko Dauergrünland März (ch.bafu.erosion-gruenland_bodenabtrag_mrz)

Monatliche Erosionsrisikokarten für das Schweizer Dauergrünland mit einer räumlichen Auflösung von 100 m. Die Karten zeigen den mittleren Bodenabtrag in Tonnen pro Hektare und Monat. Grüne Farbtöne bedeuten ein geringes, gelbe ein mittleres und rote ein hohes Erosionsrisiko.Die monatlichen Erosionsrisikokarten wurden mit der Revised Universal Soil Loss Equation (RUSLE) gerechnet. Für diese RUSLE-Anwendung wurde die monatliche Dynamik der Faktoren Niederschlagserosivität (R-Faktor) und Bodenbedeckung (C-Faktor) wie folgt berücksichtigt: A(Monat)=R(Monat)*K*C(Monat)*L*S*P wobei A(Monat) der Bodenabtrag in Tonnen pro Hektare und Monat und R(Monat) und C(Monat) der monatliche R-Faktor (MJ mm ha⁻¹ h⁻¹ Monat⁻¹) und C-Faktor (dimensionslos) sind. Die weiteren Erosionsfaktoren sind die Bodenerodierbarkeit (K-Faktor), die Hanglänge (L-Faktor) und die Hangneigung (S-Faktor) sowie Schutzmassnahmen (P-Faktor). Die RUSLE-Faktoren wurden an die besonderen Umweltbedingungen des Schweizer Dauergrünlands angepasst. Der P-Faktor ist als Konstante mit dem Wert 1 in die Berechnung eingeflossen, da räumliche Daten zum Weidemanagement und dessen Einfluss auf die Bodenerosion fehlen.

Erosionsrisiko Dauergrünland Nov. (ch.bafu.erosion-gruenland_bodenabtrag_nov)

Monatliche Erosionsrisikokarten für das Schweizer Dauergrünland mit einer räumlichen Auflösung von 100 m. Die Karten zeigen den mittleren Bodenabtrag in Tonnen pro Hektare und Monat. Grüne Farbtöne bedeuten ein geringes, gelbe ein mittleres und rote ein hohes Erosionsrisiko.Die monatlichen Erosionsrisikokarten wurden mit der Revised Universal Soil Loss Equation (RUSLE) gerechnet. Für diese RUSLE-Anwendung wurde die monatliche Dynamik der Faktoren Niederschlagserosivität (R-Faktor) und Bodenbedeckung (C-Faktor) wie folgt berücksichtigt: A(Monat)=R(Monat)*K*C(Monat)*L*S*P wobei A(Monat) der Bodenabtrag in Tonnen pro Hektare und Monat und R(Monat) und C(Monat) der monatliche R-Faktor (MJ mm ha⁻¹ h⁻¹ Monat⁻¹) und C-Faktor (dimensionslos) sind. Die weiteren Erosionsfaktoren sind die Bodenerodierbarkeit (K-Faktor), die Hanglänge (L-Faktor) und die Hangneigung (S-Faktor) sowie Schutzmassnahmen (P-Faktor). Die RUSLE-Faktoren wurden an die besonderen Umweltbedingungen des Schweizer Dauergrünlands angepasst. Der P-Faktor ist als Konstante mit dem Wert 1 in die Berechnung eingeflossen, da räumliche Daten zum Weidemanagement und dessen Einfluss auf die Bodenerosion fehlen.

Erosionsrisiko Dauergrünland Okt. (ch.bafu.erosion-gruenland_bodenabtrag_okt)

Monatliche Erosionsrisikokarten für das Schweizer Dauergrünland mit einer räumlichen Auflösung von 100 m. Die Karten zeigen den mittleren Bodenabtrag in Tonnen pro Hektare und Monat. Grüne Farbtöne bedeuten ein geringes, gelbe ein mittleres und rote ein hohes Erosionsrisiko.Die monatlichen Erosionsrisikokarten wurden mit der Revised Universal Soil Loss Equation (RUSLE) gerechnet. Für diese RUSLE-Anwendung wurde die monatliche Dynamik der Faktoren Niederschlagserosivität (R-Faktor) und Bodenbedeckung (C-Faktor) wie folgt berücksichtigt: A(Monat)=R(Monat)*K*C(Monat)*L*S*P wobei A(Monat) der Bodenabtrag in Tonnen pro Hektare und Monat und R(Monat) und C(Monat) der monatliche R-Faktor (MJ mm ha⁻¹ h⁻¹ Monat⁻¹) und C-Faktor (dimensionslos) sind. Die weiteren Erosionsfaktoren sind die Bodenerodierbarkeit (K-Faktor), die Hanglänge (L-Faktor) und die Hangneigung (S-Faktor) sowie Schutzmassnahmen (P-Faktor). Die RUSLE-Faktoren wurden an die besonderen Umweltbedingungen des Schweizer Dauergrünlands angepasst. Der P-Faktor ist als Konstante mit dem Wert 1 in die Berechnung eingeflossen, da räumliche Daten zum Weidemanagement und dessen Einfluss auf die Bodenerosion fehlen.

Erosionsrisiko Dauergrünland Sep. (ch.bafu.erosion-gruenland_bodenabtrag_sep)

Monatliche Erosionsrisikokarten für das Schweizer Dauergrünland mit einer räumlichen Auflösung von 100 m. Die Karten zeigen den mittleren Bodenabtrag in Tonnen pro Hektare und Monat. Grüne Farbtöne bedeuten ein geringes, gelbe ein mittleres und rote ein hohes Erosionsrisiko.Die monatlichen Erosionsrisikokarten wurden mit der Revised Universal Soil Loss Equation (RUSLE) gerechnet. Für diese RUSLE-Anwendung wurde die monatliche Dynamik der Faktoren Niederschlagserosivität (R-Faktor) und Bodenbedeckung (C-Faktor) wie folgt berücksichtigt: A(Monat)=R(Monat)*K*C(Monat)*L*S*P wobei A(Monat) der Bodenabtrag in Tonnen pro Hektare und Monat und R(Monat) und C(Monat) der monatliche R-Faktor (MJ mm ha⁻¹ h⁻¹ Monat⁻¹) und C-Faktor (dimensionslos) sind. Die weiteren Erosionsfaktoren sind die Bodenerodierbarkeit (K-Faktor), die Hanglänge (L-Faktor) und die Hangneigung (S-Faktor) sowie Schutzmassnahmen (P-Faktor). Die RUSLE-Faktoren wurden an die besonderen Umweltbedingungen des Schweizer Dauergrünlands angepasst. Der P-Faktor ist als Konstante mit dem Wert 1 in die Berechnung eingeflossen, da räumliche Daten zum Weidemanagement und dessen Einfluss auf die Bodenerosion fehlen.

Vernetzungssystem Wildtiere (ch.bafu.fauna-vernetzungsachsen_national)

In einem ersten Schritt wurden aus bestehenden Daten die bekannten Wildtierkorridore kantonsweise erfasst sowie potentielle Korridore mittels GIS ermittelt und in Wildtierkorridore von überregionalem, regionalem und lokalen Interesse eingeteilt. Anschliessend wurde für die ganze Schweiz das überregionale und regionale Vernetzungssystem in den Grundzügen visualisiert. Die Korridore wurden dann entsprechend der Bedeutung der Achse, auf der sie liegen, als Wildtierkorridore von überregionalem resp. regionalem Interesse klassifiziert. Die Daten für die Verbindungsachsen und Wildtierkorridore wurden von der Schweizerischen Vogelwarte Sempach im GIS erfasst und bearbeitet. Die überregionalen Korridore und die Verbindungsachsen wurden 2012 aufgrund der Angaben der kantonalen Jagdverwaltungen durch das BAFU aktualisiert.

Wildtierkorridore Überregional (ch.bafu.fauna-wildtierkorridor_national)

In einem ersten Schritt wurden aus bestehenden Daten die bekannten Wildtierkorridore kantonsweise erfasst sowie potentielle Korridore mittels GIS ermittelt und in Wildtierkorridore von überregionalem, regionalem und lokalen Interesse eingeteilt. Anschliessend wurde für die ganze Schweiz das überregionale und regionale Vernetzungssystem in den Grundzügen visualisiert. Die Korridore wurden dann entsprechend der Bedeutung der Achse, auf der sie liegen, als Wildtierkorridore von überregionalem resp. regionalem Interesse klassifiziert. Die Daten für die Verbindungsachsen und Wildtierkorridore wurden von der Schweizerischen Vogelwarte Sempach im GIS erfasst und bearbeitet. Die überregionalen Korridore und die Verbindungsachsen wurden 2012 aufgrund der Angaben der kantonalen Jagdverwaltungen durch das BAFU aktualisiert. 2017 und 2023 wurden die Korridore einer weiteren Revision unterzogen.

Wildtierpassagen (ch.bafu.fauna-wildtierpassagen)

In einer ersten Phase hat das BAFU anhand der verfügbaren Daten die Wildtierpassagen auf dem Nationalstrassen- und Schienennetz erfasst. Berücksichtigt wurden Kunstbauten, die speziell gebaut, verbreitert oder umgestaltet wurden, um Wildtieren die Wanderung zu ermöglichen. Passagen für mittlere und kleine Tiere wurden nicht berücksichtigt. Die Passagen wurden nach ihrer Typologie (Über- oder Unterführungen) unterteilt. Der Layer 'Wildtierpassagen' wird aktualisiert, basierend auf den Projekten, die das ASTRA im Rahmen seines Teilprogramms zur Sanierung von Wildtierkorridoren durchführt.

SOLID Bund, Geschiebe (ch.bafu.feststoffe-geschiebemessnetz)

Eine Datenbank zur schweizweiten Erfassung von Geschiebefrachten in den Gewässern. Nach den verheerenden Ereignissen im Sommer 1987, die in vielen Regionen der Schweiz zu grossen Schäden führten, schlug die Arbeitsgruppe für operationelle Hydrologie (GHO) den Betrieb einer Datenbank zur Erfassung der Geschiebefrachten vor. Für die Datenbank Solid arbeitet das BAFU mit den Kantonen und Forschungsinstituten zusammen. Diese liefern die Werte der transportierten und in den Geschiebesammlern abgelagerten Geschiebemengen. Die Mengen werden mit Vermessungsinstrumenten oder bei der Entleerung der Geschiebesammler geschätzt. Die Datenbank Solid umfasst etwa hundert Geschiebesammle

Äschen: Kernzonen (ch.bafu.fischerei-aeschen_kernzonen)

Der Datensatz zu den Äschenpopulationen von nationaler Bedeutung umfasst vier Teilprodukte (Verbreitungsgebiet, Kernzonen, Laichplätze, Larvenhabitate). Der Layer Kernzonen enthält die Strecken mit besonderer Bedeutung für Äschenpopulationen basierend auf fischereibiologischen und/oder ökomorphologischen Besonderheiten. Die Grundlagendaten stammen aus dem Verbreitungsatlas der Fische und Rundmäuler der Schweiz (Pedroli et al. 1991), aus kantonalen Fangstatistiken sowie von Auskünften kantonaler Fischereiverwaltungen.

Äschen: Laichplätze (ch.bafu.fischerei-aeschen_laichplaetze)

Der Datensatz zu den Äschenpopulationen von nationaler Bedeutung umfasst vier Teilprodukte (Verbreitungsgebiete, Kernzonen, Laichplätze, Larvenhabitate). Der Layer Laichplätze enthält die Strecken in denen natürliche Reproduktion stattfindet. Die Grundlagendaten stammen aus dem Verbreitungsatlas der Fische und Rundmäuler der Schweiz (Pedroli et al. 1991), aus kantonalen Fangstatistiken sowie von Auskünften kantonaler Fischereiverwaltungen.

Äschen: Larvenhabitate (ch.bafu.fischerei-aeschen_larvenhabitate)

Der Datensatz zu den Äschenpopulationen von nationaler Bedeutung umfasst vier Teilprodukte (Verbreitungsgebiet, Kernzonen, Laichplätze, Larvenhabitate). Der Layer Larvenhabitate enthält die Strecken, in denen Larven beobachtet wurden. die Grundlagendaten stammen aus dem Verbreitungsatlas der Fische und Rundmäuler der Schweiz (Pedroli et al. 1991), aus kantonalen Fangstatistiken sowie von Auskünften kantonaler Fischereiverwaltungen.

Äschen: Verbreitungsgebiet (ch.bafu.fischerei-aeschen_verbreitungsgebiet)

Der Datensatz zu den Äschenpopulationen von nationaler Bedeutung umfasst vier Teilprodukte (Verbreitungsgebiet, Kernzonen, Laichplätze, Larvenhabitate). Der Layer Verbreitungsgebiet enthält die Gewässerabschnitte 20 wichtiger Äschenpopulationen von nationaler Bedeutung. Die Grundlagendaten stammen aus dem Verbreitungsatlas der Fische und Rundmäuler der Schweiz (Pedroli et al. 1991), aus kantonalen Fangstatistiken sowie von Auskünften kantonaler Fischereiverwaltungen.

Krebspest (ch.bafu.fischerei-krebspest)

Krebspest-Nachweis in der Schweiz: Georeferenzierte Standorte von Populationen mit Untersuchungsergebnissen. Die für die europäischen Arten verhängnisvollste Krankheit ist die Krebspest (Erreger: Aphanomyces astaci; Oamycetes). Diese Pilzkrankheit wurde 1880 vom amerikanischen Kontinent nach Europa verschleppt und hat danach einen Grossteil der einheimischen Krebsbestände in Europa zerstört, denn die europäischen Krebsarten sterben daran. Die amerikanischen Arten können den Erreger jedoch mit sich tragen und Populationen von einheimischen Arten durch ins Wasser ausgeschiedene Sporen anstecken. Diese Krankheit tritt unregelmässig da und dort in der Schweiz auf.

Nasenlaichplätze (ch.bafu.fischerei-nasenlaichplaetze)

Der Datensatz umfasst die Koordinaten der Laichplätze in der Schweiz (ca. 100 Standorte) sowie die mittlere Anzahl Laichtiere (auf 10 Jahre gemittelt). Das BAFU führte zwischen 1995 und 2004 in Zusammenarbeit mit den kantonalen Fischereifachstellen ein gesamtschweizerisches Monitoring der Nase durch. Zweck: Erfassen des Fortpflanzungspotentials einer stark gefährdeten und nach Berner Übereinkommen europaweit geschützten Fischart.

PKD (Proliferative Nierenkrankheit) (ch.bafu.fischerei-proliferative_nierenkrankheit)

Die Liste gibt Auskunft darüber, in welchen Gewässern die Fischkrankheit PKD (proliferative Nierenkrankheit) nachgewiesen werden konnte. Die Diagnose beruht auf dem Nachweis des Erregers im histologischen Schnittpräparat (durchgeführt am Zentrum für Fisch- und Wildtiermedizin). Die Liste widerspiegelt den momentanen Wissensstand der Verbreitung der Krankheit. Sie wird laufend aktualisiert.

Schwingrasen (ch.bafu.flora-schwingrasen)

Das Inventar der Schwingrasen der Schweiz enthält die im Felde aufgefundenen Vorkommen von primären Schwingrasen mit Übergangs- und Hochmoorcharakter (83 Objekte), die eine bestimmte Mindestgrösse erreichen. Das Inventar ist eine Verfeinerung gegenüber der Inventare der Hoch- und Übergangsmoore bzw. der Flachmoore und trägt den meist kleinflächig ausgebildeten Schwingrasen besser Rechnung. Es handelt sich um stark verfilzte, zusammenhängende Rasendecken, die auf wasserdurchtränkter Unterlage aufruhend oder auf dem Wasser schwimmend beim Auftreten deutlich in schwingende Bewegungen geraten.Die Objekte sind durch Verwendung ihrer Zentrumskoordinaten (Landeskoordinaten) aus der Datenbank als Punktcoverage generiert worden.

Raster Verbreitungskarten (ch.bafu.flora-verbreitungskarten)

4 km-Raster der Verbreitungskarten basierend auf dem Koordinatennetz der Landeskarte, als Grundlage für die Lokalisierung von Artenvorkommen.

Atlas Welten&Sutter (ch.bafu.flora-weltensutter_atlas)

In den Jahren 1967 bis 1979 wurde die Schweiz für die Arbeit am Verbreitungsatlas der Farn- und Blütenpflanzen flächendeckend kartiert. Dabei wurde sie in 593 unregelmässige Flächen unterteilt, wobei die Einteilung nach topografischen Gesichtspunkten erfolgte. Es wurden 350 Tal-, 215 Berg- und 28 Seeflächen unterschieden. Als Grenze zwischen Tal- und Bergflächen diente in den meisten Fällen die natürliche Waldgrenze..

Flussordnung (ch.bafu.flussordnungszahlen-strahler)

Die Flussordnung nach Strahler gibt den Grad der Verzweigung eines Gewässernetzes an. Sie ist die Grundlage für morphologische Untersuchungen und Beschreibungen eines Gewässers. --- Nach Strahler weisen Quellen eine Flussordnungszahl von 1 auf. Fliessen zwei Nebengewässer derselben Flussordnung zusammen, nimmt die Ordnungszahl um 1 zu. Der Rhein und die Aare haben erhalten eine Ordnung von 9, die Rhone erhält eine Flussordnungszahl von 7. --- Die Flussordnung wurde auf dem Gewässernetz VECTOR25 gwn berechnet.

Gefährdungskarte Oberflächenabfluss (ch.bafu.gefaehrdungskarte-oberflaechenabfluss)

Die in der Gefährdungskarte Oberflächenabfluss dargestellten Überschwemmungsgebiete wurden über das gesamte Gebiet der Schweiz und von Liechtenstein mit einer einheitlichen Methode erstellt. Sie beruhen auf einer Modellierung ohne Verifizierung oder Plausibilisierung im Gelände. Sie kennzeichnen diejenigen Gebiete, die bei seltenen bis sehr seltenen Ereignissen potenziell betroffen sind. Sie geben eine grobe Gesamtübersicht über die Gefährdung durch Oberflächenabfluss. Sie kennzeichnen nicht die Gebiete, die durch Überschwemmung aus Fliessgewässern betroffen sind und berücksichtigen keine Schutzbauten oder Strassenunterführungen oder Durchlässe in Bahndämmen (so erscheinen bspw. SBB-Dämme im DTM als durchgehender Damm ohne Durchlass). Diese Karte erlaubt eine Grobaschätzung über die Gefährdung durch Oberflächenabfluss, sofern keine detaillierte Gefahrenkarte vorhanden ist. Die geschätzte Wiederkehrperiode ist grösser als 100 Jahre, das heisst, dass über lange Sicht gesehen ein solches Ereignis im Mittel einmal in hundert Jahren auftritt. Es ist nicht auszuschliessen, dass Oberflächenabfluss auch auf Flächen auftritt, die in der Karte als nicht betroffen erscheinen. Sie darf nicht in einem Massstab verwendet werden, der detaillierter als 1:12`500 (Liechtenstein: 1: 10`000) ist, um Fehler in der Interpretation von betroffenen und nicht betroffenen Gebieten zu vermeiden. Die Karte hat keine Rechtsverbindlichkeit, es steht aber den Kantonen frei, sie als Gefahrenhinweiskarte in ihre Gefahrengrundlagen zu übernehmen und sie im kantonalen Geoportal zu publizieren.

Basiskarte GIN (ch.bafu.gefahren-basiskarte)

Basiskarte der Gemeinsamen Informationsplattform für Naturgefahren, erstellt mit Daten aus dem Copernicus Projekt der EU. Es werden Gewässer, Grenzen sowie das Relief im gezeigten Kartenausschnitt dargestellt.

Basiskarte GIN (ch.bafu.gefahren-basiskarte)

Basiskarte der Gemeinsamen Informationsplattform für Naturgefahren, erstellt mit Daten aus dem Copernicus Projekt der EU. Es werden Gewässer, Grenzen sowie das Relief im gezeigten Kartenausschnitt dargestellt.

Seismische Baugrundklassen (ch.bafu.gefahren-baugrundklassen)

Die Baugrundklasse ist eine erforderliche Angabe, um die Erdbebeneinwirkung für ein Bauwerk gemäss Norm SIA 261 zu bestimmen. Die Karten der Baugrundklassen sind als Hinweiskarten zu betrachten und sind nicht parzellenscharf. Methodisch wird bei Unsicherheiten die Baugrundklasse auf der sicheren Seite kartiert. Die Karten sind primär im Rahmen von Voruntersuchungen von Nutzen. Bei der Projektierung von Bauvorhaben ist die Plausibilität der Baugrundklasse* aufgrund von lokalen Abklärungen zu verifizieren. Bei begründeten Abweichungen soll die Baugrundklasse basierend auf lokalen Untersuchungen benutzt werden. Die Karten der seismischen Baugrundklassen werden von den Kantonen in Eigeninitiative basierend auf dem methodischen Leitfaden des BAFU erstellt und aktualisiert. Im Einverständnis mit den betroffenen Kantonen stellt das BAFU diese Daten zentral zur Verfügung. Allfällige Korrekturanträge und Bemerkungen sind an die jeweiligen Kantone zu richten, ausser für die Stadt Bern und das St-Galler Rheintal (Pilotkarten des BAFU). * Die meisten Karten basieren auf der Beschreibung der Baugrundklassen der Norm SIA 261, Ausgabe 2003. Diese Beschreibung wurde 2014 angepasst. Unterschiede zur Beschreibung der Baugrundklassen zwischen der aktuell gültigen Norm SIA 261:2020 und der Ausgabe 2003 sind daher zu berücksichtigen. Die Referenznorm (SIA261:2003 oder SIA 261:2020) für die Kartierung ist in der Objekt-Information gegeben.

Erdbebenzonen SIA 261 (ch.bafu.gefahren-gefaehrdungszonen)

Karte der Erdbebenzonen der Norm SIA 261 'Einwirkungen auf Tragwerke'. Für jede Zone ist ein Bemessungswert der horizontalen Bodenbeschleunigung agd (in m/s2) gegeben. Dieser Bemessungswert wird für die Erdbebenbemessung von Tragwerken nach den Tragwerksnormen des SIA benötigt.

Historische Erdbeben (ch.bafu.gefahren-historische_erdbeben)

ECOS09 ist der Erdbebenkatalog der Schweiz und des grenznahen Auslandes. Er integriert folgende Quellen: - Makroseismischer Erdbebenkatalog der Schweiz (MECOS 02) mit Ereignissen seit 250 n. Chr. - Jahrbücher der Schweizerischen Erdbeben Kommission seit 1879 - Erdbebenlokalisierungen des instrumentellen Netzwerkes des Schweizerischen Erdbebendienstes (SED) seit 1975 - Ergänzungen aus 12 Erdbebenkatalogen von Nachbarländern und internationalen Agenturen. Dieser Datensatz zeigt einen Auswahl von Erdbeben in der Schweiz aus dem ECOS09-Katalog für welche mindestens eine Intensität von VI (leichte Gebäudeschäden) erreicht wurde.

Spektrale Mikrozonierung (ch.bafu.gefahren-spektral)

Perimeter, für welche Informationen zu seismischen spektralen Mikrozonierungsstudien vorhanden sind, mit Link zu den vorhandenen Informationen. Mit einer seismischen spektralen Mikrozonierungsstudie wird die Amplifikation der Erdbebenwellen durch die lokale Geologie modelliert. Als Ergebnis werden lokale seismische Amplifikationsfunktionen und Antwortspektren bestimmt. Diese Antwortspektren können anstatt der Antwortspektren der Baunorm sia 261 zur Bestimmung der Erdbebeneinwirkung für Bauwerke benutzt werden.

Waldbrandpräventionsmassnahmen (ch.bafu.gefahren-waldbrand_praeventionsmassnahmen_kantone)

Enthält die aktuell bestehenden Präventionsmassnahmen der Kantone zur Waldbrandgefahr

Waldbrandgefahr (ch.bafu.gefahren-waldbrand_warnung)

Die BAFU Waldbrandgefahrenwarnung enthält die täglich generelle Waldbrandgefahr auf Basis von meteorologischen Daten und den daraus abgeleiteten Waldbrandindizes.

Antimon-Konzentrationen im Boden (ch.bafu.geochemischer-bodenatlas_schweiz_antimon)

Interpolierte Antimon-Konzentrationen (mg/kg Feinerde) in den Oberböden (0-20 cm) der Schweiz. Für die Ordinary Kriging Interpolationen (1 km x 1 km) wurden Messdaten von insgesamt 1`201 Standorten des Biodiversitätsmonitorings Schweiz, der Nationalen Bodenbeobachtung und des europäischen geochemischen Bodenatlas berücksichtigt. Die Element-Konzentrationen wurden in Königswasser Aufschlüssen (HNO₃:HCl:H₂O) von getrockneten (40°C), gesiebten (< 2 mm) und anschliessend gemahlenen Bodenproben mittels induktiv gekoppelter Plasma Massenspektrometrie analysiert. Standorte mit bekannter anthropogener Überprägung der Element-Konzentrationen (Punktquellen) wurden vorgängig ausgeschlossen. Bei den Ergebnissen des geochemischen Bodenatlas handelt es sich um eine Momentaufnahme der Element-Konzentrationen in den Oberböden der Schweiz (Probenahmezeitraum 2011-2015). Die interpolierten Karten dienen der verbesserten Visualisierung von Regionen mit erhöhten resp. tiefen Konzentrationen. Es können daraus jedoch keine parzellenscharfen Informationen oder definitive Rückschlüsse auf die Geologie, die Bioverfügbarkeit, die prozentualen Verteilung der geogenen und anthropogenen Quellen sowie die Belastung des Bodens abgeleitet werden. Zitat Publikation: J. E. Reusser, M. B. Siegenthaler, L. H. E. Winkel, D. Wächter, R. Kretzschmar, R. G. Meuli: Geochemischer Bodenatlas der Schweiz. Agroscope, Zürich, 2023.

Arsen-Konzentrationen im Boden (ch.bafu.geochemischer-bodenatlas_schweiz_arsen)

Interpolierte Arsen-Konzentrationen (mg/kg Feinerde) in den Oberböden (0-20 cm) der Schweiz. Für die Ordinary Kriging Interpolationen (1 km x 1 km) wurden Messdaten von insgesamt 1`201 Standorten des Biodiversitätsmonitorings Schweiz, der Nationalen Bodenbeobachtung und des europäischen geochemischen Bodenatlas berücksichtigt. Die Element-Konzentrationen wurden in Königswasser Aufschlüssen (HNO₃:HCl:H₂O) von getrockneten (40°C), gesiebten (< 2 mm) und anschliessend gemahlenen Bodenproben mittels induktiv gekoppelter Plasma Massenspektrometrie analysiert. Standorte mit bekannter anthropogener Überprägung der Element-Konzentrationen (Punktquellen) wurden vorgängig ausgeschlossen. Bei den Ergebnissen des geochemischen Bodenatlas handelt es sich um eine Momentaufnahme der Element-Konzentrationen in den Oberböden der Schweiz (Probenahmezeitraum 2011-2015). Die interpolierten Karten dienen der verbesserten Visualisierung von Regionen mit erhöhten resp. tiefen Konzentrationen. Es können daraus jedoch keine parzellenscharfen Informationen oder definitive Rückschlüsse auf die Geologie, die Bioverfügbarkeit, die prozentualen Verteilung der geogenen und anthropogenen Quellen sowie die Belastung des Bodens abgeleitet werden. Zitat Publikation: J. E. Reusser, M. B. Siegenthaler, L. H. E. Winkel, D. Wächter, R. Kretzschmar, R. G. Meuli: Geochemischer Bodenatlas der Schweiz. Agroscope, Zürich, 2023.

Blei-Konzentrationen im Boden (ch.bafu.geochemischer-bodenatlas_schweiz_blei)

Interpolierte Blei-Konzentrationen (mg/kg Feinerde) in den Oberböden (0-20 cm) der Schweiz. Für die Ordinary Kriging Interpolationen (1 km x 1 km) wurden Messdaten von insgesamt 1`201 Standorten des Biodiversitätsmonitorings Schweiz, der Nationalen Bodenbeobachtung und des europäischen geochemischen Bodenatlas berücksichtigt. Die Element-Konzentrationen wurden in Königswasser Aufschlüssen (HNO₃:HCl:H₂O) von getrockneten (40°C), gesiebten (< 2 mm) und anschliessend gemahlenen Bodenproben mittels induktiv gekoppelter Plasma Massenspektrometrie analysiert. Standorte mit bekannter anthropogener Überprägung der Element-Konzentrationen (Punktquellen) wurden vorgängig ausgeschlossen. Bei den Ergebnissen des geochemischen Bodenatlas handelt es sich um eine Momentaufnahme der Element-Konzentrationen in den Oberböden der Schweiz (Probenahmezeitraum 2011-2015). Die interpolierten Karten dienen der verbesserten Visualisierung von Regionen mit erhöhten resp. tiefen Konzentrationen. Es können daraus jedoch keine parzellenscharfen Informationen oder definitive Rückschlüsse auf die Geologie, die Bioverfügbarkeit, die prozentualen Verteilung der geogenen und anthropogenen Quellen sowie die Belastung des Bodens abgeleitet werden. Zitat Publikation: J. E. Reusser, M. B. Siegenthaler, L. H. E. Winkel, D. Wächter, R. Kretzschmar, R. G. Meuli: Geochemischer Bodenatlas der Schweiz. Agroscope, Zürich, 2023.

Cadmium-Konzentrationen im Boden (ch.bafu.geochemischer-bodenatlas_schweiz_cadmium)

Interpolierte Cadmium-Konzentrationen (mg/kg Feinerde) in den Oberböden (0-20 cm) der Schweiz. Für die Ordinary Kriging Interpolationen (1 km x 1 km) wurden Messdaten von insgesamt 1`201 Standorten des Biodiversitätsmonitorings Schweiz, der Nationalen Bodenbeobachtung und des europäischen geochemischen Bodenatlas berücksichtigt. Die Element-Konzentrationen wurden in Königswasser Aufschlüssen (HNO₃:HCl:H₂O) von getrockneten (40°C), gesiebten (< 2 mm) und anschliessend gemahlenen Bodenproben mittels induktiv gekoppelter Plasma Massenspektrometrie analysiert. Standorte mit bekannter anthropogener Überprägung der Element-Konzentrationen (Punktquellen) wurden vorgängig ausgeschlossen. Bei den Ergebnissen des geochemischen Bodenatlas handelt es sich um eine Momentaufnahme der Element-Konzentrationen in den Oberböden der Schweiz (Probenahmezeitraum 2011-2015). Die interpolierten Karten dienen der verbesserten Visualisierung von Regionen mit erhöhten resp. tiefen Konzentrationen. Es können daraus jedoch keine parzellenscharfen Informationen oder definitive Rückschlüsse auf die Geologie, die Bioverfügbarkeit, die prozentualen Verteilung der geogenen und anthropogenen Quellen sowie die Belastung des Bodens abgeleitet werden. Zitat Publikation: J. E. Reusser, M. B. Siegenthaler, L. H. E. Winkel, D. Wächter, R. Kretzschmar, R. G. Meuli: Geochemischer Bodenatlas der Schweiz. Agroscope, Zürich, 2023.

Calcium - Konzentrationen im Boden (ch.bafu.geochemischer-bodenatlas_schweiz_calcium)

Interpolierte Calcium-Konzentrationen (mg/kg Feinerde) in den Oberböden (0-20 cm) der Schweiz. Für die Ordinary Kriging Interpolationen (1 km x 1 km) wurden Messdaten von insgesamt 1`201 Standorten des Biodiversitätsmonitorings Schweiz, der Nationalen Bodenbeobachtung und des europäischen geochemischen Bodenatlas berücksichtigt. Die Element-Konzentrationen wurden in Königswasser Aufschlüssen (HNO₃:HCl:H₂O) von getrockneten (40°C), gesiebten (< 2 mm) und anschliessend gemahlenen Bodenproben mittels induktiv gekoppelter Plasma Massenspektrometrie analysiert. Standorte mit bekannter anthropogener Überprägung der Element-Konzentrationen (Punktquellen) wurden vorgängig ausgeschlossen. Bei den Ergebnissen des geochemischen Bodenatlas handelt es sich um eine Momentaufnahme der Element-Konzentrationen in den Oberböden der Schweiz (Probenahmezeitraum 2011-2015). Die interpolierten Karten dienen der verbesserten Visualisierung von Regionen mit erhöhten resp. tiefen Konzentrationen. Es können daraus jedoch keine parzellenscharfen Informationen oder definitive Rückschlüsse auf die Geologie, die Bioverfügbarkeit, die prozentualen Verteilung der geogenen und anthropogenen Quellen sowie die Belastung des Bodens abgeleitet werden. Zitat Publikation: J. E. Reusser, M. B. Siegenthaler, L. H. E. Winkel, D. Wächter, R. Kretzschmar, R. G. Meuli: Geochemischer Bodenatlas der Schweiz. Agroscope; Zürich, 2023.

Chrom-Konzentrationen im Boden (ch.bafu.geochemischer-bodenatlas_schweiz_chrom)

Interpolierte Chrom-Konzentrationen (mg/kg Feinerde) in den Oberböden (0-20 cm) der Schweiz. Für die Ordinary Kriging Interpolationen (1 km x 1 km) wurden Messdaten von insgesamt 1`201 Standorten des Biodiversitätsmonitorings Schweiz, der Nationalen Bodenbeobachtung und des europäischen geochemischen Bodenatlas berücksichtigt. Die Element-Konzentrationen wurden in Königswasser Aufschlüssen (HNO₃:HCl:H₂O) von getrockneten (40°C), gesiebten (< 2 mm) und anschliessend gemahlenen Bodenproben mittels induktiv gekoppelter Plasma Massenspektrometrie analysiert. Standorte mit bekannter anthropogener Überprägung der Element-Konzentrationen (Punktquellen) wurden vorgängig ausgeschlossen. Bei den Ergebnissen des geochemischen Bodenatlas handelt es sich um eine Momentaufnahme der Element-Konzentrationen in den Oberböden der Schweiz (Probenahmezeitraum 2011-2015). Die interpolierten Karten dienen der verbesserten Visualisierung von Regionen mit erhöhten resp. tiefen Konzentrationen. Es können daraus jedoch keine parzellenscharfen Informationen oder definitive Rückschlüsse auf die Geologie, die Bioverfügbarkeit, die prozentualen Verteilung der geogenen und anthropogenen Quellen sowie die Belastung des Bodens abgeleitet werden. Zitat Publikation: J. E. Reusser, M. B. Siegenthaler, L. H. E. Winkel, D. Wächter, R. Kretzschmar, R. G. Meuli: Geochemischer Bodenatlas der Schweiz. Agroscope, Zürich, 2023.

Cobalt - Konzentrationen im Boden (ch.bafu.geochemischer-bodenatlas_schweiz_cobalt)

Interpolierte Element-Konzentrationen (mg/kg Feinerde) in den Oberböden (0-20 cm) der Schweiz. Für die Ordinary Kriging Interpolationen (1 km x 1 km) wurden Messdaten von insgesamt 1`201 Standorten des Biodiversitätsmonitorings Schweiz, der Nationalen Bodenbeobachtung und des europäischen geochemischen Bodenatlas berücksichtigt. Die Element-Konzentrationen wurden in Königswasser Aufschlüssen (HNO₃:HCl:H₂O) von getrockneten (40°C), gesiebten (< 2 mm) und anschliessend gemahlenen Bodenproben mittels induktiv gekoppelter Plasma Massenspektrometrie analysiert. Standorte mit bekannter anthropogener Überprägung der Element-Konzentrationen (Punktquellen) wurden vorgängig ausgeschlossen. Bei den Ergebnissen des geochemischen Bodenatlas handelt es sich um eine Momentaufnahme der Element-Konzentrationen in den Oberböden der Schweiz (Probenahmezeitraum 2011-2015). Die interpolierten Karten dienen der verbesserten Visualisierung von Regionen mit erhöhten resp. tiefen Konzentrationen. Es können daraus jedoch keine parzellenscharfen Informationen oder definitive Rückschlüsse auf die Geologie, die Bioverfügbarkeit, die prozentualen Verteilung der geogenen und anthropogenen Quellen sowie die Belastung des Bodens abgeleitet werden. Zitat Publikation: J. E. Reusser, M. B. Siegenthaler, L. H. E. Winkel, D. Wächter, R. Kretzschmar, R. G. Meuli: Geochemischer Bodenatlas der Schweiz. Agroscope, Zürich, 2023.

Eisen - Konzentrationen im Boden (ch.bafu.geochemischer-bodenatlas_schweiz_eisen)

Interpolierte Element-Konzentrationen (mg/kg Feinerde) in den Oberböden (0-20 cm) der Schweiz. Für die Ordinary Kriging Interpolationen (1 km x 1 km) wurden Messdaten von insgesamt 1`201 Standorten des Biodiversitätsmonitorings Schweiz, der Nationalen Bodenbeobachtung und des europäischen geochemischen Bodenatlas berücksichtigt. Die Element-Konzentrationen wurden in Königswasser Aufschlüssen (HNO₃:HCl:H₂O) von getrockneten (40°C), gesiebten (< 2 mm) und anschliessend gemahlenen Bodenproben mittels induktiv gekoppelter Plasma Massenspektrometrie analysiert. Standorte mit bekannter anthropogener Überprägung der Element-Konzentrationen (Punktquellen) wurden vorgängig ausgeschlossen. Bei den Ergebnissen des geochemischen Bodenatlas handelt es sich um eine Momentaufnahme der Element-Konzentrationen in den Oberböden der Schweiz (Probenahmezeitraum 2011-2015). Die interpolierten Karten dienen der verbesserten Visualisierung von Regionen mit erhöhten resp. tiefen Konzentrationen. Es können daraus jedoch keine parzellenscharfen Informationen oder definitive Rückschlüsse auf die Geologie, die Bioverfügbarkeit, die prozentualen Verteilung der geogenen und anthropogenen Quellen sowie die Belastung des Bodens abgeleitet werden. Zitat Publikation: J. E. Reusser, M. B. Siegenthaler, L. H. E. Winkel, D. Wächter, R. Kretzschmar, R. G. Meuli: Geochemischer Bodenatlas der Schweiz. Agroscope; Zürich, 2023.

Kupfer-Konzentrationen im Boden (ch.bafu.geochemischer-bodenatlas_schweiz_kupfer)

Interpolierte Kupfer-Konzentrationen (mg/kg Feinerde) in den Oberböden (0-20 cm) der Schweiz. Für die Ordinary Kriging Interpolationen (1 km x 1 km) wurden Messdaten von insgesamt 1`201 Standorten des Biodiversitätsmonitorings Schweiz, der Nationalen Bodenbeobachtung und des europäischen geochemischen Bodenatlas berücksichtigt. Die Element-Konzentrationen wurden in Königswasser Aufschlüssen (HNO₃:HCl:H₂O) von getrockneten (40°C), gesiebten (< 2 mm) und anschliessend gemahlenen Bodenproben mittels induktiv gekoppelter Plasma Massenspektrometrie analysiert. Standorte mit bekannter anthropogener Überprägung der Element-Konzentrationen (Punktquellen) wurden vorgängig ausgeschlossen. Bei den Ergebnissen des geochemischen Bodenatlas handelt es sich um eine Momentaufnahme der Element-Konzentrationen in den Oberböden der Schweiz (Probenahmezeitraum 2011-2015). Die interpolierten Karten dienen der verbesserten Visualisierung von Regionen mit erhöhten resp. tiefen Konzentrationen. Es können daraus jedoch keine parzellenscharfen Informationen oder definitive Rückschlüsse auf die Geologie, die Bioverfügbarkeit, die prozentualen Verteilung der geogenen und anthropogenen Quellen sowie die Belastung des Bodens abgeleitet werden. Zitat Publikation: J. E. Reusser, M. B. Siegenthaler, L. H. E. Winkel, D. Wächter, R. Kretzschmar, R. G. Meuli: Geochemischer Bodenatlas der Schweiz. Agroscope, Zürich, 202

Magnesium - Konzentrationen im Boden (ch.bafu.geochemischer-bodenatlas_schweiz_magnesium)

Interpolierte Element-Konzentrationen (mg/kg Feinerde) in den Oberböden (0-20 cm) der Schweiz. Für die Ordinary Kriging Interpolationen (1 km x 1 km) wurden Messdaten von insgesamt 1`201 Standorten des Biodiversitätsmonitorings Schweiz, der Nationalen Bodenbeobachtung und des europäischen geochemischen Bodenatlas berücksichtigt. Die Element-Konzentrationen wurden in Königswasser Aufschlüssen (HNO₃:HCl:H₂O) von getrockneten (40°C), gesiebten (< 2 mm) und anschliessend gemahlenen Bodenproben mittels induktiv gekoppelter Plasma Massenspektrometrie analysiert. Standorte mit bekannter anthropogener Überprägung der Element-Konzentrationen (Punktquellen) wurden vorgängig ausgeschlossen. Bei den Ergebnissen des geochemischen Bodenatlas handelt es sich um eine Momentaufnahme der Element-Konzentrationen in den Oberböden der Schweiz (Probenahmezeitraum 2011-2015). Die interpolierten Karten dienen der verbesserten Visualisierung von Regionen mit erhöhten resp. tiefen Konzentrationen. Es können daraus jedoch keine parzellenscharfen Informationen oder definitive Rückschlüsse auf die Geologie, die Bioverfügbarkeit, die prozentualen Verteilung der geogenen und anthropogenen Quellen sowie die Belastung des Bodens abgeleitet werden. Zitat Publikation: J. E. Reusser, M. B. Siegenthaler, L. H. E. Winkel, D. Wächter, R. Kretzschmar, R. G. Meuli: Geochemischer Bodenatlas der Schweiz. Agroscope; Zürich, 2023.

Mangan - Konzentrationen im Boden (ch.bafu.geochemischer-bodenatlas_schweiz_mangan)

Interpolierte Element-Konzentrationen (mg/kg Feinerde) in den Oberböden (0-20 cm) der Schweiz. Für die Ordinary Kriging Interpolationen (1 km x 1 km) wurden Messdaten von insgesamt 1`201 Standorten des Biodiversitätsmonitorings Schweiz, der Nationalen Bodenbeobachtung und des europäischen geochemischen Bodenatlas berücksichtigt. Die Element-Konzentrationen wurden in Königswasser Aufschlüssen (HNO₃:HCl:H₂O) von getrockneten (40°C), gesiebten (< 2 mm) und anschliessend gemahlenen Bodenproben mittels induktiv gekoppelter Plasma Massenspektrometrie analysiert. Standorte mit bekannter anthropogener Überprägung der Element-Konzentrationen (Punktquellen) wurden vorgängig ausgeschlossen. Bei den Ergebnissen des geochemischen Bodenatlas handelt es sich um eine Momentaufnahme der Element-Konzentrationen in den Oberböden der Schweiz (Probenahmezeitraum 2011-2015). Die interpolierten Karten dienen der verbesserten Visualisierung von Regionen mit erhöhten resp. tiefen Konzentrationen. Es können daraus jedoch keine parzellenscharfen Informationen oder definitive Rückschlüsse auf die Geologie, die Bioverfügbarkeit, die prozentualen Verteilung der geogenen und anthropogenen Quellen sowie die Belastung des Bodens abgeleitet werden. Zitat Publikation: J. E. Reusser, M. B. Siegenthaler, L. H. E. Winkel, D. Wächter, R. Kretzschmar, R. G. Meuli: Geochemischer Bodenatlas der Schweiz. Agroscope; Zürich, 2023.

Molybdän - Konzentrationen im Boden (ch.bafu.geochemischer-bodenatlas_schweiz_molybdaen)

Interpolierte Element-Konzentrationen (mg/kg Feinerde) in den Oberböden (0-20 cm) der Schweiz. Für die Ordinary Kriging Interpolationen (1 km x 1 km) wurden Messdaten von insgesamt 1`201 Standorten des Biodiversitätsmonitorings Schweiz, der Nationalen Bodenbeobachtung und des europäischen geochemischen Bodenatlas berücksichtigt. Die Element-Konzentrationen wurden in Königswasser Aufschlüssen (HNO₃:HCl:H₂O) von getrockneten (40°C), gesiebten (< 2 mm) und anschliessend gemahlenen Bodenproben mittels induktiv gekoppelter Plasma Massenspektrometrie analysiert. Standorte mit bekannter anthropogener Überprägung der Element-Konzentrationen (Punktquellen) wurden vorgängig ausgeschlossen. Bei den Ergebnissen des geochemischen Bodenatlas handelt es sich um eine Momentaufnahme der Element-Konzentrationen in den Oberböden der Schweiz (Probenahmezeitraum 2011-2015). Die interpolierten Karten dienen der verbesserten Visualisierung von Regionen mit erhöhten resp. tiefen Konzentrationen. Es können daraus jedoch keine parzellenscharfen Informationen oder definitive Rückschlüsse auf die Geologie, die Bioverfügbarkeit, die prozentualen Verteilung der geogenen und anthropogenen Quellen sowie die Belastung des Bodens abgeleitet werden. Zitat Publikation: J. E. Reusser, M. B. Siegenthaler, L. H. E. Winkel, D. Wächter, R. Kretzschmar, R. G. Meuli: Geochemischer Bodenatlas der Schweiz. Agroscope; Zürich, 2023.

Natrium - Konzentratinen im Boden (ch.bafu.geochemischer-bodenatlas_schweiz_natrium)

Interpolierte Natrium-Konzentrationen (mg/kg Feinerde) in den Oberböden (0-20 cm) der Schweiz. Für die Ordinary Kriging Interpolationen (1 km x 1 km) wurden Messdaten von insgesamt 1`201 Standorten des Biodiversitätsmonitorings Schweiz, der Nationalen Bodenbeobachtung und des europäischen geochemischen Bodenatlas berücksichtigt. Die Element-Konzentrationen wurden in Königswasser Aufschlüssen (HNO₃:HCl:H₂O) von getrockneten (40°C), gesiebten (< 2 mm) und anschliessend gemahlenen Bodenproben mittels induktiv gekoppelter Plasma Massenspektrometrie analysiert. Standorte mit bekannter anthropogener Überprägung der Element-Konzentrationen (Punktquellen) wurden vorgängig ausgeschlossen. Bei den Ergebnissen des geochemischen Bodenatlas handelt es sich um eine Momentaufnahme der Element-Konzentrationen in den Oberböden der Schweiz (Probenahmezeitraum 2011-2015). Die interpolierten Karten dienen der verbesserten Visualisierung von Regionen mit erhöhten resp. tiefen Konzentrationen. Es können daraus jedoch keine parzellenscharfen Informationen oder definitive Rückschlüsse auf die Geologie, die Bioverfügbarkeit, die prozentualen Verteilung der geogenen und anthropogenen Quellen sowie die Belastung des Bodens abgeleitet werden. Zitat Publikation: J. E. Reusser, M. B. Siegenthaler, L. H. E. Winkel, D. Wächter, R. Kretzschmar, R. G. Meuli: Geochemischer Bodenatlas der Schweiz. Agroscope, Zürich, 2023.

Nickel-Konzentrationen im Boden (ch.bafu.geochemischer-bodenatlas_schweiz_nickel)

Interpolierte Nickel-Konzentrationen (mg/kg Feinerde) in den Oberböden (0-20 cm) der Schweiz. Für die Ordinary Kriging Interpolationen (1 km x 1 km) wurden Messdaten von insgesamt 1`201 Standorten des Biodiversitätsmonitorings Schweiz, der Nationalen Bodenbeobachtung und des europäischen geochemischen Bodenatlas berücksichtigt. Die Element-Konzentrationen wurden in Königswasser Aufschlüssen (HNO₃:HCl:H₂O) von getrockneten (40°C), gesiebten (< 2 mm) und anschliessend gemahlenen Bodenproben mittels induktiv gekoppelter Plasma Massenspektrometrie analysiert. Standorte mit bekannter anthropogener Überprägung der Element-Konzentrationen (Punktquellen) wurden vorgängig ausgeschlossen. Bei den Ergebnissen des geochemischen Bodenatlas handelt es sich um eine Momentaufnahme der Element-Konzentrationen in den Oberböden der Schweiz (Probenahmezeitraum 2011-2015). Die interpolierten Karten dienen der verbesserten Visualisierung von Regionen mit erhöhten resp. tiefen Konzentrationen. Es können daraus jedoch keine parzellenscharfen Informationen oder definitive Rückschlüsse auf die Geologie, die Bioverfügbarkeit, die prozentualen Verteilung der geogenen und anthropogenen Quellen sowie die Belastung des Bodens abgeleitet werden. Zitat Publikation: J. E. Reusser, M. B. Siegenthaler, L. H. E. Winkel, D. Wächter, R. Kretzschmar, R. G. Meuli: Geochemischer Bodenatlas der Schweiz. Agroscope, Zürich, 2023.

Quecksilber-Konzentrationen im Boden (ch.bafu.geochemischer-bodenatlas_schweiz_quecksilber)

Interpolierte Element-Konzentrationen (mg/kg Feinerde) in den Oberböden (0-20 cm) der Schweiz. Für die Ordinary Kriging Interpolationen (1 km x 1 km) wurden Messdaten von insgesamt 1`201 Standorten des Biodiversitätsmonitorings Schweiz, der Nationalen Bodenbeobachtung und des europäischen geochemischen Bodenatlas berücksichtigt. Die Element-Konzentrationen wurden in Königswasser Aufschlüssen (HNO₃:HCl:H₂O) von getrockneten (40°C), gesiebten (< 2 mm) und anschliessend gemahlenen Bodenproben mittels induktiv gekoppelter Plasma Massenspektrometrie analysiert. Standorte mit bekannter anthropogener Überprägung der Element-Konzentrationen (Punktquellen) wurden vorgängig ausgeschlossen. Bei den Ergebnissen des geochemischen Bodenatlas handelt es sich um eine Momentaufnahme der Element-Konzentrationen in den Oberböden der Schweiz (Probenahmezeitraum 2011-2015). Die interpolierten Karten dienen der verbesserten Visualisierung von Regionen mit erhöhten resp. tiefen Konzentrationen. Es können daraus jedoch keine parzellenscharfen Informationen oder definitive Rückschlüsse auf die Geologie, die Bioverfügbarkeit, die prozentualen Verteilung der geogenen und anthropogenen Quellen sowie die Belastung des Bodens abgeleitet werden. Zitat Publikation: J. E. Reusser, M. B. Siegenthaler, L. H. E. Winkel, D. Wächter, R. Kretzschmar, R. G. Meuli: Geochemischer Bodenatlas der Schweiz. Agroscope; Zürich, 2023.

Schwefel - Konzentrationen im Boden (ch.bafu.geochemischer-bodenatlas_schweiz_schwefel)

Interpolierte Element-Konzentrationen (mg/kg Feinerde) in den Oberböden (0-20 cm) der Schweiz. Für die Ordinary Kriging Interpolationen (1 km x 1 km) wurden Messdaten von insgesamt 1`201 Standorten des Biodiversitätsmonitorings Schweiz, der Nationalen Bodenbeobachtung und des europäischen geochemischen Bodenatlas berücksichtigt. Die Element-Konzentrationen wurden in Königswasser Aufschlüssen (HNO₃:HCl:H₂O) von getrockneten (40°C), gesiebten (< 2 mm) und anschliessend gemahlenen Bodenproben mittels induktiv gekoppelter Plasma Massenspektrometrie analysiert. Standorte mit bekannter anthropogener Überprägung der Element-Konzentrationen (Punktquellen) wurden vorgängig ausgeschlossen. Bei den Ergebnissen des geochemischen Bodenatlas handelt es sich um eine Momentaufnahme der Element-Konzentrationen in den Oberböden der Schweiz (Probenahmezeitraum 2011-2015). Die interpolierten Karten dienen der verbesserten Visualisierung von Regionen mit erhöhten resp. tiefen Konzentrationen. Es können daraus jedoch keine parzellenscharfen Informationen oder definitive Rückschlüsse auf die Geologie, die Bioverfügbarkeit, die prozentualen Verteilung der geogenen und anthropogenen Quellen sowie die Belastung des Bodens abgeleitet werden. Zitat Publikation: J. E. Reusser, M. B. Siegenthaler, L. H. E. Winkel, D. Wächter, R. Kretzschmar, R. G. Meuli: Geochemischer Bodenatlas der Schweiz. Agroscope; Zürich, 2023.

Thallium - Konzentration im Boden (ch.bafu.geochemischer-bodenatlas_schweiz_thallium)

Interpolierte Element-Konzentrationen (mg/kg Feinerde) in den Oberböden (0-20 cm) der Schweiz. Für die Ordinary Kriging Interpolationen (1 km x 1 km) wurden Messdaten von insgesamt 1`201 Standorten des Biodiversitätsmonitorings Schweiz, der Nationalen Bodenbeobachtung und des europäischen geochemischen Bodenatlas berücksichtigt. Die Element-Konzentrationen wurden in Königswasser Aufschlüssen (HNO₃:HCl:H₂O) von getrockneten (40°C), gesiebten (< 2 mm) und anschliessend gemahlenen Bodenproben mittels induktiv gekoppelter Plasma Massenspektrometrie analysiert. Standorte mit bekannter anthropogener Überprägung der Element-Konzentrationen (Punktquellen) wurden vorgängig ausgeschlossen. Bei den Ergebnissen des geochemischen Bodenatlas handelt es sich um eine Momentaufnahme der Element-Konzentrationen in den Oberböden der Schweiz (Probenahmezeitraum 2011-2015). Die interpolierten Karten dienen der verbesserten Visualisierung von Regionen mit erhöhten resp. tiefen Konzentrationen. Es können daraus jedoch keine parzellenscharfen Informationen oder definitive Rückschlüsse auf die Geologie, die Bioverfügbarkeit, die prozentualen Verteilung der geogenen und anthropogenen Quellen sowie die Belastung des Bodens abgeleitet werden. Zitat Publikation: J. E. Reusser, M. B. Siegenthaler, L. H. E. Winkel, D. Wächter, R. Kretzschmar, R. G. Meuli: Geochemischer Bodenatlas der Schweiz. Agroscope; Zürich, 2023.

Uran-Konzentrationen im Boden (ch.bafu.geochemischer-bodenatlas_schweiz_uran)

Interpolierte Uran-Konzentrationen (mg/kg Feinerde) in den Oberböden (0-20 cm) der Schweiz. Für die Ordinary Kriging Interpolationen (1 km x 1 km) wurden Messdaten von insgesamt 1`201 Standorten des Biodiversitätsmonitorings Schweiz, der Nationalen Bodenbeobachtung und des europäischen geochemischen Bodenatlas berücksichtigt. Die Element-Konzentrationen wurden in Königswasser Aufschlüssen (HNO₃:HCl:H₂O) von getrockneten (40°C), gesiebten (< 2 mm) und anschliessend gemahlenen Bodenproben mittels induktiv gekoppelter Plasma Massenspektrometrie analysiert. Standorte mit bekannter anthropogener Überprägung der Element-Konzentrationen (Punktquellen) wurden vorgängig ausgeschlossen. Bei den Ergebnissen des geochemischen Bodenatlas handelt es sich um eine Momentaufnahme der Element-Konzentrationen in den Oberböden der Schweiz (Probenahmezeitraum 2011-2015). Die interpolierten Karten dienen der verbesserten Visualisierung von Regionen mit erhöhten resp. tiefen Konzentrationen. Es können daraus jedoch keine parzellenscharfen Informationen oder definitive Rückschlüsse auf die Geologie, die Bioverfügbarkeit, die prozentualen Verteilung der geogenen und anthropogenen Quellen sowie die Belastung des Bodens abgeleitet werden. Zitat Publikation: J. E. Reusser, M. B. Siegenthaler, L. H. E. Winkel, D. Wächter, R. Kretzschmar, R. G. Meuli: Geochemischer Bodenatlas der Schweiz. Agroscope, Zürich, 2023.

Vanadium-Konzentrationen im Boden (ch.bafu.geochemischer-bodenatlas_schweiz_vanadium)

Interpolierte Vanadium-Konzentrationen (mg/kg Feinerde) in den Oberböden (0-20 cm) der Schweiz. Für die Ordinary Kriging Interpolationen (1 km x 1 km) wurden Messdaten von insgesamt 1`201 Standorten des Biodiversitätsmonitorings Schweiz, der Nationalen Bodenbeobachtung und des europäischen geochemischen Bodenatlas berücksichtigt. Die Element-Konzentrationen wurden in Königswasser Aufschlüssen (HNO₃:HCl:H₂O) von getrockneten (40°C), gesiebten (< 2 mm) und anschliessend gemahlenen Bodenproben mittels induktiv gekoppelter Plasma Massenspektrometrie analysiert. Standorte mit bekannter anthropogener Überprägung der Element-Konzentrationen (Punktquellen) wurden vorgängig ausgeschlossen. Bei den Ergebnissen des geochemischen Bodenatlas handelt es sich um eine Momentaufnahme der Element-Konzentrationen in den Oberböden der Schweiz (Probenahmezeitraum 2011-2015). Die interpolierten Karten dienen der verbesserten Visualisierung von Regionen mit erhöhten resp. tiefen Konzentrationen. Es können daraus jedoch keine parzellenscharfen Informationen oder definitive Rückschlüsse auf die Geologie, die Bioverfügbarkeit, die prozentualen Verteilung der geogenen und anthropogenen Quellen sowie die Belastung des Bodens abgeleitet werden. Zitat Publikation: J. E. Reusser, M. B. Siegenthaler, L. H. E. Winkel, D. Wächter, R. Kretzschmar, R. G. Meuli: Geochemischer Bodenatlas der Schweiz. Agroscope, Zürich, 2023.

Zink-Konzentrationen im Boden (ch.bafu.geochemischer-bodenatlas_schweiz_zink)

Interpolierte Element-Konzentrationen (mg/kg Feinerde) in den Oberböden (0-20 cm) der Schweiz. Für die Ordinary Kriging Interpolationen (1 km x 1 km) wurden Messdaten von insgesamt 1`201 Standorten des Biodiversitätsmonitorings Schweiz, der Nationalen Bodenbeobachtung und des europäischen geochemischen Bodenatlas berücksichtigt. Die Element-Konzentrationen wurden in Königswasser Aufschlüssen (HNO₃:HCl:H₂O) von getrockneten (40°C), gesiebten (< 2 mm) und anschliessend gemahlenen Bodenproben mittels induktiv gekoppelter Plasma Massenspektrometrie analysiert. Standorte mit bekannter anthropogener Überprägung der Element-Konzentrationen (Punktquellen) wurden vorgängig ausgeschlossen. Bei den Ergebnissen des geochemischen Bodenatlas handelt es sich um eine Momentaufnahme der Element-Konzentrationen in den Oberböden der Schweiz (Probenahmezeitraum 2011-2015). Die interpolierten Karten dienen der verbesserten Visualisierung von Regionen mit erhöhten resp. tiefen Konzentrationen. Es können daraus jedoch keine parzellenscharfen Informationen oder definitive Rückschlüsse auf die Geologie, die Bioverfügbarkeit, die prozentualen Verteilung der geogenen und anthropogenen Quellen sowie die Belastung des Bodens abgeleitet werden. Zitat Publikation: J. E. Reusser, M. B. Siegenthaler, L. H. E. Winkel, D. Wächter, R. Kretzschmar, R. G. Meuli: Geochemischer Bodenatlas der Schweiz. Agroscope, Zürich, 2023.

Badegewässerqualität (ch.bafu.gewaesserschutz-badewasserqualitaet)

Die Beurteilung der Badegewässerqualität erfolgt anhand der Daten des kantonalen Gewässermonitorings zu den hygienischen Parametern E. coli und intestinale Enterokokken (Fäkalbakterien). Für die Beurteilung der Qualität gilt die EUA-Einstufung gemäss Anhang I der EU-Badegewässerrichtlinie 2006. Die EUA-Einstufung kann nur berechnet werden, wenn mindestens 4 Proben pro Badesaison und Messresultate für mindestens 4 Jahre vorliegen.

Kieselalgen (Diatomeen) (ch.bafu.gewaesserschutz-biologischer_zustand_diatomeen)

Im Rahmen der Nationalen Beobachtung Oberflächengewässerqualität (NAWA) wird an rund 100 Messstellen die Gewässerqualität durch Bund und Kantone gemeinsam erfasst. Die Bewertung des biologischen Gewässerzustandes aufgrund von Fisch-Untersuchungen erfolgt nach dem Modul Fische des Modul-Stufen-Konzepts (www.modul-stufen-konzept.ch). Fische kommen in fast allen Bächen und Flüssen vor. Durch ihre komplexen und ausgeprägten Lebensraumansprüche sind sie gute Indikatoren für den morphologischen und hydrologischen Gewässerzustand. Die Mobilität und das Wanderverhalten vieler Fischarten lassen auch Rückschlüsse auf die Durchgängigkeit und Vernetzung der Gewässer zu.

Fische (ch.bafu.gewaesserschutz-biologischer_zustand_fische)

Im Rahmen der Nationalen Beobachtung Oberflächengewässerqualität (NAWA) wird an rund 100 Messstellen die Gewässerqualität durch Bund und Kantone gemeinsam erfasst. Die Bewertung des biologischen Gewässerzustandes aufgrund von Fisch-Untersuchungen erfolgt nach dem Modul Fische des Modul-Stufen-Konzepts (www.modul-stufen-konzept.ch). Fische kommen in fast allen Bächen und Flüssen vor. Durch ihre komplexen und ausgeprägten Lebensraumansprüche sind sie gute Indikatoren für den morphologischen und hydrologischen Gewässerzustand. Die Mobilität und das Wanderverhalten vieler Fischarten lassen auch Rückschlüsse auf die Durchgängigkeit und Vernetzung der Gewässer zu.

Wasserpflanzen (Makrophyten) (ch.bafu.gewaesserschutz-biologischer_zustand_makrophyten)

Im Rahmen der Nationalen Beobachtung Oberflächengewässerqualität (NAWA) wird an rund 100 Messstellen die Gewässerqualität durch Bund und Kantone gemeinsam erfasst. Die Bewertung des biologischen Gewässerzustandes aufgrund von Makrophyten-Untersuchungen erfolgt nach der Methode des Kantons Zürich (www.gewaesserqualitaet.zh.ch/fg_methoden). Wasserpflanzen (Makrophyten) wie Gefässpflanzen, Moose und von blossem Auge erkennbare Algen bilden durch ihre Standortgebundenheit und ihre lange Lebensdauer die im Gewässer herrschenden Bedingungen ab. Dabei indizieren sie die Gesamtheit der Umweltbedingungen, insbesondere die hydraulisch-strukturelle Gegebenheiten im Gewässer.

Makrozoobenthos (ch.bafu.gewaesserschutz-biologischer_zustand_makrozoobenthos)

Im Rahmen der Nationalen Beobachtung Oberflächengewässerqualität (NAWA) wird an rund 100 Messstellen die Gewässerqualität durch Bund und Kantone gemeinsam erfasst.Die Bewertung des biologischen Gewässerzustandes aufgrund von Makrozoobenthos-Untersuchungen erfolgt mittels des Moduls Makrozoobenthos des Modul-Stufen-Konzepts (www.modul-stufen-konzept.ch). Es wird dabei von der Annahme ausgegangen, dass eine anthropogene Beeinträchtigung der Fliessgewässer in der Regel zu einer Verringerung der biologischen Vielfalt führt, von der insbesondere bestimmte Insekten betroffen sind. Als Makrozoobenthos werden die wirbellosen Kleinlebewesen am Gewässergrund bezeichnet. Die wirbellosen Kleinlebewesen, deren Lebenszyklus sich zu einem wesentlichen Teil im Gewässer abspielt, sind als Bioindikatoren geeignet, da sie den Zustand des Gewässers über ihre gesamte Lebensdauer im Wasser integrieren und ihre Ansprüche an Wasserqualität und Lebensraum vielfach gut bekannt sind.

Ammonium (ch.bafu.gewaesserschutz-chemischer_zustand_ammonium)

Im Rahmen der Nationalen Beobachtung Oberflächengewässerqualität (NAWA) wird an rund 100 Messstellen die Gewässerqualität durch Bund und Kantone gemeinsam erfasst. Die Beurteilung des chemischen Gewässerzustandes aufgrund der Ammoniumkonzentration erfolgt nach der Methode `Chemisch-physikalische Erhebungen, Nährstoffe` des Modul-Stufen-Konzepts (www.modul-stufen-konzept.ch). Stickstoff ist essentieller Nährstoff für Wasserorganismen. Der grösste Teil des anorganischen Stickstoffs liegt in Gewässern in Form von Nitrat vor. Unter Sauerstoffmangel können aus Nitrat reduzierte Stickstoffverbindungen gebildet werden, z.B. Ammonium (NH4+). Bei steigendendem pH-Wert im Wasser steigt auch der Anteil des Ammoniums, das als fischtoxischer Ammoniak (NH3) vorliegt. Die Ammoniumkonzentration gibt Aufschluss über die Belastung eines Gewässers durch kommunale Abwässer und durch Einträge aus Abschwemmung und Auswaschung landwirtschaftlich genutzter Gebiete. Die nummerische Anforderung in der Gewässerschutzverordnung für Ammonium beträgt 0.2 mg/L N für Wassertemperaturen über 10°C und 0.4 mg/L N für Wassertemperaturen unter 10°C.

Gelöster organ. Kohlenstoff (DOC) (ch.bafu.gewaesserschutz-chemischer_zustand_doc)

Im Rahmen der Nationalen Beobachtung Oberflächengewässerqualität (NAWA) wird an rund 100 Messstellen die Gewässerqualität durch Bund und Kantone gemeinsam erfasst. Im vorliegenden Datensatz wurde zur Beurteilung die nummerische Anforderung von 4 mg/L verwendet. Der gelöste organische Kohlenstoff (DOC = dissolved organic carbon) kann ein Indikator für die zivilisatorische Belastung eines Gewässers sein. Der DOC setzt sich aus einem natürlicherweise vorhandenen und einem zivilisatorisch bedingten Anteil zusammen. Die Gewässerschutzverordnung gibt als nummerische Anforderung einen Bereich für DOC von 1 bis 4 mg/L C vor. Die Beurteilung des chemischen Gewässerzustandes aufgrund der DOC-Konzentration erfolgt nach der Methode `Chemisch-physikalische Erhebungen, Nährstoffe` des Modul-Stufen-Konzepts (www.modul-stufen-konzept.ch).

Nitrat (ch.bafu.gewaesserschutz-chemischer_zustand_nitrat)

Im Rahmen der Nationalen Beobachtung Oberflächengewässerqualität (NAWA) wird an rund 100 Messstellen die Gewässerqualität durch Bund und Kantone gemeinsam erfasst. Die Beurteilung des chemischen Gewässerzustandes aufgrund der Nitratkonzentration erfolgt nach der Methode `Chemisch-physikalische Erhebungen, Nährstoffe` des Modul-Stufen-Konzepts (www.modul-stufen-konzept.ch). Stickstoff ist ein essentieller Nährstoff für Wasserorganismen und wird von den Pflanzen insbesondere über Nitrat (NO3-) aufgenommen. Der grösste Teil des anorganischen Stickstoffs liegt in Gewässern in Form von Nitrat vor. Eine Limitierung des Algen- und Pflanzenwachstums wegen einer geringen Nitratkonzentration ist für schweizerische Fliessgewässer die Ausnahme. Negative Auswirkungen auf die Lebensgemeinschaften in Oberflächengewässern durch Nitratkonzentrationen unter 10 mg/L N werden nicht beobachtet. Nitratkonzentrationen über 1.5 mg/L N lassen meist auf Abschwemmung und Auswaschung von landwirtschaftlich genutzten Flächen und auch auf die Einleitung von kommunalen Abwässern schliessen. Die nummerische Anforderung in der Gewässerschutzverordnung für Nitrat an Gewässer, die der Trinkwassernutzung dienen, beträgt 5.6 mg/L N.

Nitrit (ch.bafu.gewaesserschutz-chemischer_zustand_nitrit)

Im Rahmen der Nationalen Beobachtung Oberflächengewässerqualität (NAWA) wird an rund 100 Messstellen die Gewässerqualität durch Bund und Kantone gemeinsam erfasst.Die Beurteilung des chemischen Gewässerzustandes aufgrund der Nitritkonzentration erfolgt nach der Methode `Chemisch-physikalische Erhebungen, Nährstoffe` des Modul-Stufen-Konzepts (www.modul-stufen-konzept.ch). Stickstoff ist essentieller Nährstoff für Wasserorganismen. Der grösste Teil des anorganischen Stickstoffs liegt in Gewässern in Form von Nitrat vor. Unter Sauerstoffmangel können aus Nitrat reduzierte Stickstoffverbindungen gebildet werden, z.B. Nitrit (NO2-). Nitrit ist stark fischgiftig, insbesondere für Salmoniden.

Phosphat (ch.bafu.gewaesserschutz-chemischer_zustand_phosphat)

Im Rahmen der Nationalen Beobachtung Oberflächengewässerqualität (NAWA) wird an rund 100 Messstellen die Gewässerqualität durch Bund und Kantone gemeinsam erfasst. Die Beurteilung des chemischen Gewässerzustandes aufgrund der Phosphatkonzentration erfolgt nach der Methode `Chemisch-physikalische Erhebungen, Nährstoffe` des Modul-Stufen-Konzepts (www.modul-stufen-konzept.ch). Orthophosphat (PO43-) stellt die für Pflanzen physiologisch direkt wirksame Phosphorkomponente dar und ist ein Indikator für die anthropogene Nährstoffbelastung eines Gewässers. Im Unterschied zu Seen ist Phosphor in Fliessgewässern im Normalfall nicht limitierend für das Algen- und Pflanzenwachstums. Folglich bedeutet eine erhöhte Phosphatkonzentration in einem Fliessgewässer keine Eutrophierungsgefahr für das Gewässers, sondern eine Konzentration, die aufgrund anthropogenen Eintrags nicht dem naturnahen Zustand entspricht.

Gesamt-Phosphor (ch.bafu.gewaesserschutz-chemischer_zustand_phosphor_gesamt)

Im Rahmen der Nationalen Beobachtung Oberflächengewässerqualität (NAWA) wird an rund 100 Messstellen die Gewässerqualität durch Bund und Kantone gemeinsam erfasst. Die Beurteilung des chemischen Gewässerzustandes aufgrund der Gesamt-Phosphorkonzentration erfolgt nach der Methode `Chemisch-physikalische Erhebungen, Nährstoffe` des Modul-Stufen-Konzepts (www.modul-stufen-konzept.ch). Phosphor ist ein essentieller Nährstoff für Wasserorganismen. Phosphor gelangt diffus aus der Landwirtschaft, punktuell über Abwassereinleitungen und Regenüberläufe oder durch die Verwitterung von phosphorhaltigem Gestein in die Gewässer. Im Unterschied zu Seen ist Phosphor in Fliessgewässern im Normalfall nicht limitierend für das Algen- und Pflanzenwachstums. Da Einträge aus natürlichen Quellen in der Regel gering sind, ist der Gesamt-Phosphor somit primär ein Indikator für anthropogene Belastungen.

Diffuse Gesamt-Phosphoreinträge (ch.bafu.gewaesserschutz-diffuse_eintraege_gesamt_phosphor)

Phosphoreinträge in Gewässer stellen eine unerwünschte Belastung dar. Insgesamt gelangen pro Jahr rund 3400 t Gesamt-Phosphor (gelöster und partikulärer Phosphor) aus diffusen Quellen in die Gewässer der Schweiz. Hohe Einträge erfolgen vor allem durch natürliche Erosion in den Alpen in Form von partikulärem Phosphor, welcher kaum eutrophierungswirksam ist. Die Berechnungen der Phosphoreinträge über natürliche Erosion sind ausserdem mit grossen Unsicherheiten behaftet. Aus der landwirtschaftlich genutzten Fläche stammen nur 31 % der diffusen Gesamt-Phosphoreinträge. Die Gesamt-Phosphoreinträge in die Gewässer wurden mit dem Stoffflussmodell MODIFFUS über alle diffusen Eintragsquellen (Ackerland, Dauergrünland, Wald, Gletscher, Siedlungsgrünflächen etc.) und alle diffusen Eintragspfade (Bodenerosion, Auswaschung, Abschwemmung, Drainage, atmosphärische Deposition etc.) berechnet. Die Karte zeigt die aufsummierten Verluste pro Landnutzungskategorie im Hektarraster, basierend auf der Arealstatistik 2013/18. Es wurden mittlere klimatische Bedingungen zugrunde gelegt, das Bezugsjahr ist 2020. Diese modellierten Werte sind nicht gleichzusetzen mit gemessenen Werten in Gewässern, da sie die Umwandlungs- und Ablagerungsprozesse sowohl in der Landschaft als auch im Gewässer selbst nicht berücksichtigen. Die Resultate sind für hydrologische oder administrative Einheiten ab 50 km2 Grösse interpretierbar, nicht aber für einzelne Pixel.

Diffuse gelöste Phosphoreinträge (ch.bafu.gewaesserschutz-diffuse_eintraege_phosphor)

Phosphoreinträge in Gewässer stellen eine unerwünschte Belastung dar. Hohe Einträge an gelöstem Phosphor haben in den vergangenen Jahrzehnten zu einer Überdüngung der Mittellandseen geführt. Insgesamt gelangen pro Jahr rund 740 t gelöster Phosphor aus diffusen Quellen in die Gewässer der Schweiz. Hohe Einträge erfolgen vor allem von intensiv genutzten Graslandflächen in Hanglagen.Die gelösten Phosphoreinträge in die Gewässer wurden mit dem Stoffflussmodell MODIFFUS über alle diffusen Eintragsquellen (Ackerland, Dauergrünland, Wald, Gletscher, Siedlungsgrünflächen etc.) und die Eintragspfade Auswaschung, Abschwemmung, Drainage, atmosphärische Deposition und diffuse Direkteinträge berechnet. Die Karte zeigt die aufsummierten Verluste pro Landnutzungskategorie im Hektarraster, basierend auf der Arealstatistik 2013/18. Es wurden mittlere klimatische Bedingungen zugrunde gelegt, das Bezugsjahr ist 2020. Diese modellierten Werte sind nicht gleichzusetzen mit gemessenen Werten in Gewässern, da sie die Umwandlungs- und Ablagerungsprozesse sowohl in der Landschaft als auch im Gewässer selbst nicht berücksichtigen. Die Resultate sind für hydrologische oder administrative Einheiten ab 50 km² Grösse interpretierbar, nicht aber für einzelne Pixel.

Diffuse Gesamt-Stickstoffeinträge (ch.bafu.gewaesserschutz-diffuse_eintraege_stickstoff)

Stickstoffeinträge in Gewässer stellen eine unerwünschte Belastung dar. Im Rahmen des Übereinkommens über den Schutz der Meeresumwelt des Nordostatlantiks (OSPAR) hat sich die Schweiz verpflichtet, die über den Rhein aus der Schweiz gelangende Stickstofffracht gegenüber 1985 um 50% zu reduzieren. Dieses Ziel ist noch nicht erreicht. Insgesamt gelangen pro Jahr rund 48`000 t Gesamt-Stickstoff aus diffusen Quellen in die Gewässer der Schweiz. Hohe Einträge erfolgen von intensiv genutzten Ackerflächen, insbesondere von drainierten Flächen.Die Gesamt-Stickstoffeinträge in die Gewässer wurden mit dem Stoffflussmodell MODIFFUS über alle diffusen Eintragsquellen (Ackerland, Dauergrünland, Wald, Gletscher, Siedlungsgrünflächen etc.) und alle diffusen Eintragspfade (Bodenerosion, Auswaschung, Abschwemmung, Drainage, atmosphärische Deposition etc.) berechnet. Die Karte zeigt die aufsummierten Verluste pro Landnutzungskategorie im Hektarraster, basierend auf der Arealstatistik 2013/18. Es wurden mittlere klimatische Bedingungen zugrunde gelegt, das Bezugsjahr ist 2020. Diese modellierten Werte sind nicht gleichzusetzen mit gemessenen Werten in Gewässern, da sie die Umwandlungs- und Ablagerungsprozesse sowohl in der Landschaft als auch im Gewässer selbst nicht berücksichtigen. Die Resultate sind für hydrologische oder administrative Einheiten ab 50 km² Grösse interpretierbar, nicht aber für einzelne Pixel.

ARA - Abwasserant. an Q347 (ch.bafu.gewaesserschutz-klaeranlagen_anteilq347)

Seit den 1980er-Jahren führt das BAFU (vormals BUWAL) eine Datenbank mit Informationen zu zentralen ARA. Die zugrundeliegenden Stammkarten wurden durch die Betreiber der Abwasseranlagen beim Erstellen einer Anlage erfasst und danach bei technischen Erneuerungen der Anlage unregelmässig und nicht systematisch aktualisiert. Angaben zu Kennzahlen der Abwasserentsorgung stammen aus der Erhebung des VSA von 2011 und basieren auf der VSA-Empfehlung von 2006. Die Prozentanteile Abwasser im Vorfluter bei Niedrigwasser wurden im Rahmen des Projektes Strategie Micropoll des BAFU abgeschätzt Zukünftig bildet die aktualisierte VSA-Empfehlung die Grundlage für die Kennzahlen-Definitionen. Die Erhebung wird periodisch durchgeführt. Zusätzlich erhebt das BAFU ca. alle 5 Jahre bei den Kantonen den Stand der kommunalen Abwasserentsorgung der Schweiz, letztmals per 1.1.2011.

ARA - Ausbaugrösse (EGW) (ch.bafu.gewaesserschutz-klaeranlagen_ausbaugroesse)

Seit den 1980er-Jahren führt das BAFU (vormals BUWAL) eine Datenbank mit Informationen zu zentralen ARA. Die zugrundeliegenden Stammkarten wurden durch die Betreiber der Abwasseranlagen beim Erstellen einer Anlage erfasst und danach bei technischen Erneuerungen der Anlage unregelmässig und nicht systematisch aktualisiert. Angaben zu Kennzahlen der Abwasserentsorgung stammen aus der Erhebung des VSA von 2011 und basieren auf der VSA-Empfehlung von 2006. Die Prozentanteile Abwasser im Vorfluter bei Niedrigwasser wurden im Rahmen des Projektes Strategie Micropoll des BAFU abgeschätzt Zukünftig bildet die aktualisierte VSA-Empfehlung die Grundlage für die Kennzahlen-Definitionen. Die Erhebung wird periodisch durchgeführt. Zusätzlich erhebt das BAFU ca. alle 5 Jahre bei den Kantonen den Stand der kommunalen Abwasserentsorgung der Schweiz, letztmals per 1.1.2011.

ARA - Reinigungstyp (ch.bafu.gewaesserschutz-klaeranlagen_reinigungstyp)

Seit den 1980er-Jahren führt das BAFU (vormals BUWAL) eine Datenbank mit Informationen zu zentralen ARA. Die zugrundeliegenden Stammkarten wurden durch die Betreiber der Abwasseranlagen beim Erstellen einer Anlage erfasst und danach bei technischen Erneuerungen der Anlage unregelmässig und nicht systematisch aktualisiert. Angaben zu Kennzahlen der Abwasserentsorgung stammen aus der Erhebung des VSA von 2011 und basieren auf der VSA-Empfehlung von 2006. Die Prozentanteile Abwasser im Vorfluter bei Niedrigwasser wurden im Rahmen des Projektes Strategie Micropoll des BAFU abgeschätzt Zukünftig bildet die aktualisierte VSA-Empfehlung die Grundlage für die Kennzahlen-Definitionen. Die Erhebung wird periodisch durchgeführt. Zusätzlich erhebt das BAFU ca. alle 5 Jahre bei den Kantonen den Stand der kommunalen Abwasserentsorgung der Schweiz, letztmals per 1.1.2011.

Uferbestockung der Flüsse (ch.bafu.gewaesser-uferbestockung)

Die Uferbestockung erfüllt wichtige Funktionen. Sie beschattet die Flüsse und reduziert dadurch die maximalen Wassertemperaturen. Im Zusammenhang mit der Klimaerwärmung gewinnt dies an Bedeutung. Im Weiteren reduziert die Bestockung die Ufererosion und hält Schadstoffe zurück.Der Datensatz stellt den Anteil [%] der Bestockung der beiden 15 Meter breiten Uferstreifen dar. Bestockung wurde definiert als Vegetation über 2.5 Meter Höhe. Sie wurde für alle offenen Flüsse mit einer Breite ab 1 Meter berechnet. Als Datengrundlage diente das Vegetationshöhenmodell des Landesfortinventars.

Bestockungskarte (ch.bafu.gewaesser-uferbestockung_vegetation)

Für die Erstellung der schweizweiten Bestockungskarte wurden Berechnungen auf der Basis von verfügbaren Geodaten durchgeführt. Bestockung wurde definiert als Vegetation über 2.5 m Höhe. Sie wurde für einen je 15m breiten Uferstreifen entlang der Flüsse und Seen (Bestockung im Uferstreifen) sowie für die Gewässerfläche der Flüsse (überhängende Vegetation) berechnet. Die Bestockung wurde für alle offene Flüsse mit einer Breite ab 1 m berechnet Folgende Datengrundlagen wurden verwendet: - Vegetationshöhenmodell des Landesforstinventars - Bodenbedeckung aus dem topographischen Landschaftsmodell swissTLM3D der swisstopo - Gewässernetz aus dem topographischen Landschaftsmodell swissTLM3D der swisstopo - Ökomorphologie-Daten des BAFU sowie der Kantone St. Gallen und Zug

Grundwasserkörper (ch.bafu.grundwasserkoerper)

Der Layer Grundwasserkörper zeigt eine vereinfachte und flächendeckende Unterteilung von hydrogeologischen Übersichtseinheiten für die Schweiz.. Die Grundwasserkörper sind dabei nicht als Bewirtschaftungseinheiten, sondern als fachtechnische Elemente der Umweltberichterstattung entwickelt worden, herausgegeben durch das Bundesamt für Umwelt BAFU. Sie dienen derzeit als räumlicher Bezug für die nationale Datenlieferung zum landesweiten Zustand des Grundwassers an die europäische Umweltagentur. Die Bemessung der Grundwasserkörper erfolgte GIS-basiert unter Berücksichtigung der Hauptkriterien Flussgebiete und dominierender Grundwasserleitertyp sowie spezifischer Grössenkriterien. Alle herangezogenen Parameter stammen aus schweizweit vorliegenden Datensätzen, insbesondere aus dem Layer Grundwasservorkommen 500.

Markierversuche (ch.bafu.hydrogeologie-markierversuche)

Markierversuche sind ein gängiges Mittel der angewandten Hydrogeologie zur Verfolgung des Wasserflusses im Untergrund. Der Layer zeigt die Eingabestellen aller seit 1984 bei InfoTracer gemeldeten und archivierten Markierversuche. InfoTracer ist das Instrument des BAFU zur Koordination zwischen denjenigen Stellen, die Markierversuche durchführen (in der Regel Geologie- und Ingenieurbüros sowie Forschungsinstitute) und den kantonalen Fachstellen. Die im Layer dargestellten Informationen liefern einerseits einen generellen Überblick der bisher durchgeführten Markierversuche und ermöglichen andererseits die Überprüfung des Bereichs geplanter Versuche. Markierstoffe werden direkt ins Grundwasser, in die ungesättigte Zone oder ein Oberflächengewässer, welche mit dem Grundwasser in Verbindung stehen kann, eingegeben. Insbesondere um unnötige Eingaben von Markierstoffen sowie Überschneidungen unterschiedlicher Eingaben zu vermeiden, erfasst InfoTracer auch die Metadaten der Markierversuche (Datum, Eingabemilieu, verwendeter Markierstoff, verantwortliche Stelle), verfügt jedoch über keine Angaben zu deren Ergebnissen.

Übersichtskarte Hydrogeologie (ch.bafu.hydrogeologie-uebersichtskarte)

Grundwasser kommt in allen Gesteinen des Untergrundes vor. Die Karte gibt eine hydrogeologische Übersicht der Schweiz mit den verschiedenen Grundwasserleitertypen. Bedeutende Lockergesteins-Grundwasserleiter sind vor allem entlang der grossen Flüsse des Mittellandes sowie in den Alpentälern ausgebildet. Unterschiedliche Formen von Kluft-Grundwasserleitern sind in weiten Teilen des Mittellandes und der Alpen, Karst-Grundwasserleiter in den Alpen und entlang des Jura verbreitet.

Übersichtskarte Hydrogeologie (ch.bafu.hydrogeologie-uebersichtskarte)

Grundwasser kommt in allen Gesteinen des Untergrundes vor. Die Karte gibt eine hydrogeologische Übersicht der Schweiz mit den verschiedenen Grundwasserleitertypen. Bedeutende Lockergesteins-Grundwasserleiter sind vor allem entlang der grossen Flüsse des Mittellandes sowie in den Alpentälern ausgebildet. Unterschiedliche Formen von Kluft-Grundwasserleitern sind in weiten Teilen des Mittellandes und der Alpen, Karst-Grundwasserleiter in den Alpen und entlang des Jura verbreitet.

Hydrogeologische Karte 100 (ch.bafu.hydrogeologische-karte_100)

Herausgegeben vom Bundesamt für Umwelt BAFU, der zuständigen Fachstelle der Landesgeologie für die Hydrogeologie. Die Hydrogeologische Karte 1:100`000 zeigt den Untergrund aus der Sicht von drei Fachbereichen: der Geologie, Hydrologie und Hydrogeologie. Der Untergrund ist nach lithologisch-petrografischen Kriterien und der Durchlässigkeit klassiert. Punkt- und Liniendaten (Quellen, Brunnen, hydraulische Verbindungen, Grundwasservorkommen etc.) zeigen die Zirkulationswege des Grundwassers und dessen Nutzung an Förderbrunnen und Quellfassungen. Die Darstellung im Massstab 100`000 gibt Einblick in die regionalen hydrogeologischen Gegebenheiten. Folgende Karten sind verfügbar: 1. Bözberg/Beromünster, 1972; 2. Bodensee, 1980; 3. Panixerpass, 1985; 4. Biel, 1991/92; 5. Toggenburg, 1993/94; 6. Saane, 1999; 8. Vallorbe - Léman nord, 2006; 7. Basel, 2014. Für die NW-Schweiz wurde ein blattschnittfreier Vektordatensatz der Kartenblätter 4, 6, 7, 8 erstellt. Die Daten können beim BAFU bezogen werden (www.bafu.admin.ch  Daten, Karten, Indikatoren).

Messstandorte Gewässerzustand Bund (ch.bafu.hydrologie-daueruntersuchung_fliessgewaesser)

Die nationale Daueruntersuchung der schweizerischen Fliessgewässer (NADUF) verfolgt die Entwicklung der Wasserinhaltsstoffe in ausgewählten Schweizer Flüssen. NADUF, 1972 gegründet, ist ein gemeinsames Projekt des BAFU, der Eidgenössischen Anstalt für Wasserversorgung, Abwasserreinigung und Gewässerschutz (EAWAG) und - seit 2003 - der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL).

Messstandorte Gewässerzustand CH (ch.bafu.hydrologie-gewaesserzustandsmessstationen)

Der Datensatz stellt die Messstandorte dar, an welchen der Gewässerzustand erhoben wird. Die Kantone, die wie in anderen Umweltbereichen auch im Gewässerschutz für den Vollzug zuständig sind, führen den Grossteil der Untersuchungen der Gewässer durch. Der Bund beschränkt sich auf Untersuchungen von nationalem Interesse. Die Daten der Kantone und des Bundes werden in der vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) betriebenen Datenbank Gewässerzustand (DBGZ) gesammelt.

Hintergrundkarte hydrol. Daten (ch.bafu.hydrologie-hintergrundkarte)

Die generalisierte Hintergrundkarte enthält neben dem Umriss der Schweiz ein vereinfachtes, reduziertes Gewässernetz und einige ausgewählte Städte zur besseren Orientierung bei höheren Zoomstufen. Die Karte wird auf der Webseite für hydrologische Daten des BAFU (www.hydrodaten.admin.ch) verwendet, um verschiedene hydrologische Informationen darstellen zu können (z.B. erreichte Warnschwellen, Temperaturklassierungen, etc.). Eine Generalisierung der Karte ist notwendig, um die hydrologischen Punktinformationen (eingefärbte Punkte) nicht zu maskieren.

Hintergrundkarte hydrol. Daten (ch.bafu.hydrologie-hintergrundkarte)

Die generalisierte Hintergrundkarte enthält neben dem Umriss der Schweiz ein vereinfachtes, reduziertes Gewässernetz und einige ausgewählte Städte zur besseren Orientierung bei höheren Zoomstufen. Die Karte wird auf der Webseite für hydrologische Daten des BAFU (www.hydrodaten.admin.ch) verwendet, um verschiedene hydrologische Informationen darstellen zu können (z.B. erreichte Warnschwellen, Temperaturklassierungen, etc.). Eine Generalisierung der Karte ist notwendig, um die hydrologischen Punktinformationen (eingefärbte Punkte) nicht zu maskieren.

Hochwassergrenzwertpegel (ch.bafu.hydrologie-hochwassergrenzwertpegel)

Der Datensatz stellt die Standorte der eidgenössischen Hochwassermessstationen, sogenannter Hochwassergrenzwertpegel, dar. Er bildet den Stand im Jahr 2005 ab, das Messnetz wird nicht mehr weiter betrieben. Die Stationen waren in der Regel mit Grenzwertpegeln ausgerüstet, an welchen nur wenige Male pro Jahr der zwischen den Ablesungen aufgetretene Höchstwasserstand festgestellt wurde.

Hochwasserstatistik (ch.bafu.hydrologie-hochwasserstatistik)

Das BAFU verwaltet die Daten zu Hochwasserereignissen, wertet sie statistisch aus und stellt sie in Form von Resultatblättern zur Verfügung. Seit 1986 findet eine systematische statistische Auswertung der Daten des Abflussmessnetzes hinsichtlich der Hochwasser statt. Während langer Zeit hielt sich die Abteilung Hydrologie dabei an die 'Empfehlungen zur Berechnung von Hochwasserwahrscheinlichkeiten' des Deutschen Verbands für Wasserwirtschaft und Kulturbau (DVWK 1979; heute DWA). Ab 2014 arbeitet sie mit einem neuen Methodenset.

Niedrigwasserstatistik (ch.bafu.hydrologie-niedrigwasserstatistik)

Zur Beschreibung von Niedrigwasserereignissen kommen zahlreiche verschiedene Kenngrössen in Frage. Die Niedrigwasserstatistik der Abteilung Hydrologie des Bundesamts für Umwelt basiert auf den Empfehlungen des Deutschen Verbands für Wasserwirtschaft und Kulturbau (DVWK 1982/1992; heute DWA). Sie umfasst die jährlichen Werte des niedrigsten mittleren Abflusses über eine bestimmte Anzahl Tage x (NMxQ). Die Kenngrösse NMxQ interessiert bei geplanten Entnahmen oder Einleitungen. Die Statistik wird jährlich aktualisiert.

Grundlagen zur Bestimmung Q347 (ch.bafu.hydrologie-q347)

Wer einem Fliessgewässer mit ständiger (ganzjähriger) Wasserführung Wasser entnimmt - sei dies zur Elektrizitätsproduktion, zur Bewässerung oder zur Kühlung -, braucht eine Bewilligung. Diese Bewilligung wird nur erteilt, wenn eine angemessene Restwassermenge im Fluss- oder Bachbett bleibt. Angewendet werden diese Restwasservorschriften gemäss Gewässerschutzgesetz nur bei neuen Wasserentnahmen sowie bei bestehenden Entnahmen, wenn die Konzession abläuft und deshalb erneuert werden muss. Die Abflussmenge Q347 ist eine der Grundlagen für die Festsetzung von Mindestrestwassermengen. Zur Bestimmung des Q347 braucht es Messungen oder geeignete Abschätzverfahren. Die Karte `Grundlagen zur Bestimmung der Abflussmenge Q347' fasst Mess- und Modellwerte zusammen. Bei letzteren handelt es sich um grobe Schätzwerte, die mit weitergehenden Methoden verbessert werden können. Ein so gewonnener Schätzwert muss dennoch im Allgemeinen mit einer Kurzzeitmessung überprüft werden.

HUG Hydro. Untersuchungsgebiete (ch.bafu.hydrologie-untersuchungsgebiete)

Seit 1957 betreibt die Abteilung Hydrologie ein Netz von hydrologischen Untersuchungsgebieten, mit dem Ziel, die langfristigen Veränderungen des Wasserhaushaltes in möglichst naturnahen Einzugsgebieten der unterschiedlichen Klimaregionen der Schweiz zu beobachten. Sie stellt daher für rund 40 Einzugsgebiete die natürlichen Abflusshöhen bereit und berechnet für viele dieser Gebiete die monatlichen bzw. jährlichen Gebietsniederschläge sowie die jährliche Gebietsverdunstung. Ausserdem stehen Einzugsgebietskenngrössen zur Morphometrie, Geologie/Hydrogeologie, Pedologie und Landnutzung zur Verfügung.

HUG-Messstationen (ch.bafu.hydrologie-untersuchungsgebiete_stationen)

Seit 1957 betreibt die Abteilung Hydrologie ein Netz von hydrologischen Untersuchungsgebieten, mit dem Ziel, die langfristigen Veränderungen des Wasserhaushaltes in möglichst naturnahen Einzugsgebieten der unterschiedlichen Klimaregionen der Schweiz zu beobachten. Sie stellt daher für rund 40 Einzugsgebiete die natürlichen Abflusshöhen bereit und berechnet für viele dieser Gebiete die monatlichen bzw. jährlichen Gebietsniederschläge sowie die jährliche Gebietsverdunstung. Ausserdem stehen Einzugsgebietskenngrössen zur Morphometrie, Geologie/Hydrogeologie, Pedologie und Landnutzung zur Verfügung.

Messstationen Wassertemperatur (ch.bafu.hydrologie-wassertemperaturmessstationen)

Der Datensatz stellt die Standorte der Stationen des Wassertemperaturmessnetzes der Abteilung Hydrologie des Bundesamtes für Umwelt (BAFU) dar. Er enthält alle aktuellen Stationen. Das Temperaturmessnetz des BAFU beschränkt sich auf Fliessgewässer.

Basisgebiet (ch.bafu.hydrologischer-atlas_basisgebiete)

Die Basisgebiete bilden die unterste Ebene des Systems von Einzugsgebieten zur Beschreibung der hydrographischen Gliederung der Schweiz (Hydrologischer Atlas der Schweiz HADES). Auf dieser Ebene werden aufgrund der naturräumlichen Charakteristik möglichst homogene Gebiete (30-50 km²) zusammengefasst.

Bilanzgebiet (ch.bafu.hydrologischer-atlas_bilanzgebiete)

Die Bilanzgebiete bilden die mittlere Ebene des Systems von Ein-zugsgebieten zur Beschreibung der hydrographischen Gliederung der Schweiz (Hydrologischer Atlas der Schweiz HADES). Sie sind in der Regel 100-200 km² gross.

Flussgebiet (ch.bafu.hydrologischer-atlas_flussgebiete)

Die Flussgebiete bilden die oberste Aggregationsebene des Geobasisdatensatzes `Topographische Einzugsgebiete der Schweizer Gewässer`. Die grossen Gebiete mit Flächen von meist mehreren 1000 km² werden durch grosse Fliessgewässer entwässert: Rhein, Aare, Reuss, Limmat, Thur, Rhone, Ticino, Inn, Adda und Adige.

Kantonale und private Messstationen (ch.bafu.hydrologischer-atlas_kantonale-messstationen)

Der Datensatz stellt die Standorte der hydrometrischen Messstationen der Kantone (Datenherkunft: `KANTON`) und Privater (Datenherkunft: `HADES `) dar. Er bildet den Stand im Jahr 2000 ab. Die angegebenen Nummern entsprechen der Bezeichnung im HADES-Atlasblatt 5.1.2. Die weiteren Attribute des Datensatzes wurden der Tabelle zum Atlasblatt entnommen.

Hochwasser Gefahrenstufen (ch.bafu.hydroweb-messstationen_gefahren)

Die Karte zeigt für jede Messstation den aktuellen Abfluss verglichen mit den Gefahrenstufen für Hochwasser.

NAQUA-QUANT Messstellen (ch.bafu.hydroweb-messstationen_grundwasser)

Grundwasser entsteht durch das Versickern von Niederschlägen, sowie durch Infiltration von Flusswasser. Grundwasserstände und Quellschüttungen reagieren daher - wenn auch verzögert - auf Niederschlagsereignisse und Trockenperioden. Zustand und Entwicklung von Grundwasserständen und Quellschüttungen werden im Rahmen des Moduls QUANT der Nationalen Grundwasserbeobachtung NAQUA erfasst. Das Messnetz des Moduls QUANT umfasst rund 100 Messstellen und wird vom BAFU in enger Zusammenarbeit mit den kantonalen Fachstellen betrieben. Quelle: Nationale Grundwasserbeobachtung NAQUA, Bundesamt für Umwelt.

Grundwassertemperatur (ch.bafu.hydroweb-messstationen_grundwassertemperatur)

Die Karte liefert einen Überblick über die aktuellen Grundwassertemperaturen in der Schweiz. Für die Berechnung herangezogen werden Perzentile des Datensatzes der Normperiode 1991-2020 bzw. bei kürzeren Datenreihen der Normperiode 2001-2020 (Grundlagendaten in ° C). Eine deutliche Unterschreitung der mittleren Verhältnisse (tiefe Grundwassertemperatur) ist erreicht, wenn der aktuelle Messwert unter dem langjährigen 10%-Perzentil liegt, d.h. zu den niedrigsten 10% aller in der Normperiode gemessenen Werte des betreffenden Monats gehört. Eine Grundwassertemperatur zwischen dem 10%-Perzentil und dem 90%-Perzentil bedeutet, dass normale Verhältnisse vorliegen. Eine deutliche Überschreitung der langjährigen mittleren Verhältnisse (hohe Grundwassertemperatur) ist hingegen erreicht, wenn der aktuelle Messwert über dem 90%-Perzentil liegt.

Grundwasserstände/Quellschüttungen (ch.bafu.hydroweb-messstationen_grundwasserzustand)

Die Karte zeigt einen Überblick der aktuellen Grundwasserstände und Quellabflüsse in der Schweiz in Bezug auf die zu erwartenden Verhältnisse. Dargestellt sind Messwerte als Unterschreitung, Überschreitung oder Übereinstimmung im Vergleich mit den langjährigen Mittelwerten des jeweiligen Monats. Für die Berechnung herangezogen werden Perzentile des Datensatzes der gesamten Messperiode (Grundlagedaten in m ü.M. und in l/min bzw. m3/s). Eine deutliche Unterschreitung der mittleren Verhältnisse (tiefer Grundwasserstand bzw. Quellabfluss) ist erreicht, wenn der aktuelle Messwert unter dem langjährigen 10%-Perzentil liegt, d.h. zu den niedrigsten 10% aller je gemessenen Werte des betreffenden Monats gehört. Ein Grundwasserstand bzw. Quellabfluss zwischen dem 10%-Perzentil und dem 90%-Perzentil bedeutet, dass normale Verhältnisse vorliegen. Eine deutliche Überschreitung der langjährigen mittleren Verhältnisse (hoher Grundwasserstand bzw. Quellabfluss) ist dagegen erreicht, wenn der aktuelle Messwert über dem 90%-Perzentil liegt. Quelle: Nationale Grundwasserbeobachtung NAQUA.

Wassertemperatur der Flüsse (ch.bafu.hydroweb-messstationen_temperatur)

Die Karte liefert einen Überblick über die aktuellen Wassertemperaturen in den Schweizer Flüssen.

Hydrol. Stationen Vorhersagen (ch.bafu.hydroweb-messstationen_vorhersage)

Die Karte liefert einen Überblick über die Stationen, für die hydrologische Vorhersagen mit FEWS erstellt werden.

Lage Fliessgewässer und Seen (ch.bafu.hydroweb-messstationen_zustand)

Die Karte zeigt die aktuellen Abflüsse der Schweizer Fliessgewässer und die aktuellen Wasserstände an Schweizer Seen im Vergleich zu den Monatsperzentilen der langjährigen Stundenmitteln (Angabe in Perzentilen). Die Perzentile werden monatsweise basierend auf den langjährigen Reihen von Stundenmitteln berechnet. Hierfür werden für jeden Monat die Stundenmittel von Messbeginn bis heute separat zusammengezogen. Das Perzentil legt fest, welcher Anteil der Werte grösser oder kleiner ist als ein bestimmter Grenzwert. Ein Abflusswert auf dem 95% Perzentil bedeutet, dass 95% der im betreffenden Monat gemessenen Abflüsse unterhalb dieser Schwelle liegen (nur 5% sind grösser).

Hochwasserwarnkarte (ch.bafu.hydroweb-warnkarte_national)

Die Hochwasserwarnkarte zeigt die aktuelle Hochwassergefahr (Stufe 1 bis 5) für alle Fliessgewässer und Seen von gesamtschweizerischem Interesse sowie für die Regionen in Bezug auf kleine und mittlere Fliessgewässer.Die Fliessgewässer von gesamtschweizerischem Interesse sind in einzelne Flussabschnitte unterteilt. Zu jedem einzelnen Flussabschnitt ist eine Abflussmessstation definiert. Die Vorhersage beruht auf einem hydrologischen Modell und verschiedenen Wettermodellen. Abhängig von der Einschätzung und Interpretation der verschiedenen Modelle durch die Prognostikerinnen und Prognostiker werden die einzelnen Flussabschnitte und Seen entsprechend der Gefahrenstufe farblich gekennzeichnet. Bei Bedarf fordern die Prognostikerinnen und Prognostiker des BAFU bei MeteoSchweiz und/oder dem WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF genauere Auskünfte über die Wetterentwicklung und den Zustand der Schneedecke an. Das BAFU warnt und informiert auch dann, wenn lokal mit einem starken Anstieg der Abflüsse an kleinen und mittelgrossen Fliessgewässern zu rechnen ist. In solchen Fällen - insbesondere bei Gewittern mit Starkregen - kann nicht präzise vorausgesagt werden, welche Gewässer betroffen sein werden. Deshalb werden die voraussichtlich betroffenen Regionen auf der Hochwasserwarnkarte gekennzeichnet. Für kleine und mittelgrosse Fliessgewässer werden im Vorfeld eines Ereignisses nur zwei Gefahrenstufen unterschieden: keine oder geringe Gefahr (grün) und Hochwassergefahr (ohne Angabe zum Schweregrad, gelb). Wenn ein sehr grosses Hochwasser im Gange ist, wird auch die Farbe Rot verwendet. Sie wird aufgrund von aktuellen Messwerten und nicht im Voraus ausgegeben.

Hochwasserwarnkarte (ch.bafu.hydroweb-warnkarte_national)

Die Hochwasserwarnkarte zeigt die aktuelle Hochwassergefahr (Stufe 1 bis 5) für alle Fliessgewässer und Seen von gesamtschweizerischem Interesse sowie für die Regionen in Bezug auf kleine und mittlere Fliessgewässer.Die Fliessgewässer von gesamtschweizerischem Interesse sind in einzelne Flussabschnitte unterteilt. Zu jedem einzelnen Flussabschnitt ist eine Abflussmessstation definiert. Die Vorhersage beruht auf einem hydrologischen Modell und verschiedenen Wettermodellen. Abhängig von der Einschätzung und Interpretation der verschiedenen Modelle durch die Prognostikerinnen und Prognostiker werden die einzelnen Flussabschnitte und Seen entsprechend der Gefahrenstufe farblich gekennzeichnet. Bei Bedarf fordern die Prognostikerinnen und Prognostiker des BAFU bei MeteoSchweiz und/oder dem WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF genauere Auskünfte über die Wetterentwicklung und den Zustand der Schneedecke an. Das BAFU warnt und informiert auch dann, wenn lokal mit einem starken Anstieg der Abflüsse an kleinen und mittelgrossen Fliessgewässern zu rechnen ist. In solchen Fällen - insbesondere bei Gewittern mit Starkregen - kann nicht präzise vorausgesagt werden, welche Gewässer betroffen sein werden. Deshalb werden die voraussichtlich betroffenen Regionen auf der Hochwasserwarnkarte gekennzeichnet. Für kleine und mittelgrosse Fliessgewässer werden im Vorfeld eines Ereignisses nur zwei Gefahrenstufen unterschieden: keine oder geringe Gefahr (grün) und Hochwassergefahr (ohne Angabe zum Schweregrad, gelb). Wenn ein sehr grosses Hochwasser im Gange ist, wird auch die Farbe Rot verwendet. Sie wird aufgrund von aktuellen Messwerten und nicht im Voraus ausgegeben.

Karstwasservorkommen (ch.bafu.karst-ausdehnung_grundwasservorkommen)

Der Layer Karstwasservorkommen zeigt die an die Oberfläche projezierte Ausdehnung des wassergesättigten Bereichs eines Karst-Grundwasserleiters. Diese wird bestimmt durch den Karstwasserspiegels und damit die Höhenlage der Hauptaustrittsstelle (Quelle) des jeweiligen Karstsystems. Dargestellte Informationen zu Karstgebieten bzw. Karstgrundwasser basieren auf hydrogeologischen 3D-Modellen (KARSYS-Ansatz). Sie wurden mit Unterstützung der jeweiligen Kantone durch das Schweizerische Institut für Speläologie und Karstforschung SISKA erarbeitet, herausgegeben durch das Bundesamt für Umwelt BAFU.

Karst-Einzugsgebiete (ch.bafu.karst-einzugsgebiete)

Der Layer Karst-Einzugsgebiete bildet diejenigen Flächen ab, an denen versickerndes Wasser einer bestimmten Quelle zufliesst und diese speist. Mitunter können sich Einzugsgebiete überlappen, nämlich wo Teilbereiche davon zugleich in Richtung verschiedener Karstquellen entwässern (Diffluenz). Die Karst-Einzugsgebiete sind mit den Karstquellen verknüpft: Wird ein Einzugsgebiet angewählt, werden die von ihm gespiesenen Karstquellen markiert. Dargestellte Informationen zu Karstgebieten bzw. Karstgrundwasser basieren auf hydrogeologischen 3D-Modellen (KARSYS-Ansatz). Sie wurden mit Unterstützung der jeweiligen Kantone durch das Schweizerische Institut für Speläologie und Karstforschung SISKA erarbeitet, herausgegeben durch das Bundesamt für Umwelt BAFU.

Karst-Einzugsgebietseinheiten (ch.bafu.karst-einzugsgebietseinheiten)

Der Layer Karst-Einzugsgebietseinheiten besteht aus denjenigen Teilflächen, von denen ausgehend jeweils ein ähnliches Fliessverhalten des Grundwassers hin zur Karstquelle zu erwarten ist. Dies trägt insbesondere dem für Karstgebiete typischen Phänomen Rechnung, dass eine Gebietseinheit je nach hydrologischen Bedingungen in unterschiedliche Richtungen entwässern und damit mehrere Karstsysteme respektive Karstquellen speisen kann (Diffluenz). Dargestellte Informationen zu Karstgebieten bzw. Karstgrundwasser basieren auf hydrogeologischen 3D-Modellen (KARSYS-Ansatz). Sie wurden mit Unterstützung der jeweiligen Kantone durch das Schweizerische Institut für Speläologie und Karstforschung SISKA erarbeitet, herausgegeben durch das Bundesamt für Umwelt BAFU.

Karstquellen und Schwinden (ch.bafu.karst-quellen_schwinden)

Der Layer Karstquellen und Schwinden zeigt die Hauptaustrittsorte von Grundwasser aus dem Karstsystem sowie relevante punktuelle Infiltrationsstellen. Es wird zwischen gefassten und ungefassten sowie zwischen temporären und permanenten Quellen unterschieden. Die Karstquellen sind mit den dazugehörigen Karst-Einzugsgebieten verknüpft: Bei Auswahl einer Quelle wird das Einzugsgebiet markiert, aus welchem diese gespiesen wird. Dargestellte Informationen zu Karstgebieten bzw. Karstgrundwasser basieren auf hydrogeologischen 3D-Modellen (KARSYS-Ansatz). Sie wurden mit Unterstützung der jeweiligen Kantone durch das Schweizerische Institut für Speläologie und Karstforschung SISKA erarbeitet, herausgegeben durch das Bundesamt für Umwelt BAFU.

Unterirdische Fliesswege (ch.bafu.karst-unterirdische_fliesswege)

Der Layer Unterirdische Fliesswege zeigt die wahrscheinliche Richtung an, die das Grundwasser in Karstgebieten innerhalb des Einzugsgebiets hin zur entsprechenden Quelle nimmt. Diese Interpretationen stützen sich auch auf Ergebnisse von Markierversuchen, die vermutete Fliessverbindungen belegen. Dargestellte Informationen zu Karstgebieten bzw. Karstgrundwasser basieren auf hydrogeologischen 3D-Modellen (KARSYS-Ansatz). Sie wurden mit Unterstützung der jeweiligen Kantone durch das Schweizerische Institut für Speläologie und Karstforschung SISKA erarbeitet, herausgegeben durch das Bundesamt für Umwelt BAFU.

CO₂-Emissionen Gebäude (SIA 380/1) (ch.bafu.klima-co2_ausstoss_gebaeude)

Der Schweizer Gebäudepark ist für rund einen Viertel der CO2-Emissionen verantwortlich. Reduktionen in diesem Bereich sind zentral für die Erreichung der Klimaziele. Mit der Karte `CO2-Emissionen Gebäude (SIA 380/1)` kann für jedes Wohngebäude abgeschätzt werden, wie viel CO2 ausgestossen wird. Diese CO2-Emissionen werden für Normbedingungen für den Heizwärme- und Warmwasserbedarf gerechnet. Für die Berechnung werden die öffentlich zugänglichen Input-Daten aus dem eidgenössischen Gebäude- und Wohnungsregister GWR des Bundesamtes für Statistik beigezogen. Diese Daten sind nicht überall aktuell und beinhalten keine ausreichenden Informationen zu Gebäudesanierungen. Mit einem interaktiven CO₂-Rechner kann simuliert werden, wie sich der CO2-Wert verändert, wenn energetische Sanierungen mitberücksichtigt werden oder ein Energieträgerwechsel vorgenommen wird. Die eingegebenen Daten werden nicht gespeichert. Dieses Tool können Sie bei jedem Gebäude unter `Objekt-Information` nutzen. Die Angaben sind als grobe Einschätzung zu verstehen und stellen keine amtlichen oder verbindlichen Angaben dar. Die CO2-Visualisierung mit dem CO2-Rechner schafft Transparenz und zeigt auf, dass es besonders wichtig ist, die GWR-Daten aktuell zu halten. Gebäudebesitzende können selber mithelfen, die klima- und energierelevanten Gebäudedaten im GWR aktuell zu halten. In einem Link bei `Objekt-Information` zu jedem Gebäude findet sich der Beschrieb, wie allfällige veraltete Angaben gemeldet werden können. Weitere Informationen finden Sie unter www.bafu.admin.ch/CO2-Rechner-Gebaeude.

Eisenbahnlärm Nacht (ch.bafu.laerm-bahnlaerm_nacht)

Die Karte zeigt, welcher Lärmbelastung die Bevölkerung durch den Eisenbahnverkehr in der Nacht ausgesetzt ist. Die Lärmberechnung basiert auf den tatsächlichen Emissionen für das Jahr 2015. Diese wurden für das Netz der SBB, BLS, SOB, zb und RhB auf der Grundlage der Verkehrsdaten errechnet und im Emissionskataster 2015 festgehalten. Bei den Berechnungen wurde ein Streckennetz von rund 4000 km berücksichtigt. Die Daten sind gesetzlich nicht verbindlich. Verbindliche Angaben zur Lärmbelastung wie auch zur Lärmsanierung gibt die Vollzugsbehörde des Bundes, das Bundesamt für Verkehr (BAV).

Eisenbahnlärm Nacht (ch.bafu.laerm-bahnlaerm_nacht)

Die Karte zeigt, welcher Lärmbelastung die Bevölkerung durch den Eisenbahnverkehr in der Nacht ausgesetzt ist. Die Lärmberechnung basiert auf den tatsächlichen Emissionen für das Jahr 2015. Diese wurden für das Netz der SBB, BLS, SOB, zb und RhB auf der Grundlage der Verkehrsdaten errechnet und im Emissionskataster 2015 festgehalten. Bei den Berechnungen wurde ein Streckennetz von rund 4000 km berücksichtigt. Die Daten sind gesetzlich nicht verbindlich. Verbindliche Angaben zur Lärmbelastung wie auch zur Lärmsanierung gibt die Vollzugsbehörde des Bundes, das Bundesamt für Verkehr (BAV).

Eisenbahnlärm Tag (ch.bafu.laerm-bahnlaerm_tag)

Die Karte zeigt, welcher Lärmbelastung die Bevölkerung durch den Eisenbahnverkehr am Tag ausgesetzt ist. Die Lärmberechnung basiert auf den tatsächlichen Emissionen für das Jahr 2015. Diese wurden für das Netz der SBB, BLS, SOB, zb und RhB auf der Grundlage der Verkehrsdaten errechnet und im Emissionskataster 2015 festgehalten. Bei den Berechnungen wurde ein Streckennetz von rund 4000 km berücksichtigt. Die Daten sind gesetzlich nicht verbindlich. Verbindliche Angaben zur Lärmbelastung wie auch zur Lärmsanierung gibt die Vollzugsbehörde des Bundes, das Bundesamt für Verkehr (BAV).

Eisenbahnlärm Tag (ch.bafu.laerm-bahnlaerm_tag)

Die Karte zeigt, welcher Lärmbelastung die Bevölkerung durch den Eisenbahnverkehr am Tag ausgesetzt ist. Die Lärmberechnung basiert auf den tatsächlichen Emissionen für das Jahr 2015. Diese wurden für das Netz der SBB, BLS, SOB, zb und RhB auf der Grundlage der Verkehrsdaten errechnet und im Emissionskataster 2015 festgehalten. Bei den Berechnungen wurde ein Streckennetz von rund 4000 km berücksichtigt. Die Daten sind gesetzlich nicht verbindlich. Verbindliche Angaben zur Lärmbelastung wie auch zur Lärmsanierung gibt die Vollzugsbehörde des Bundes, das Bundesamt für Verkehr (BAV).

Strassenverkehrslärm Nacht (ch.bafu.laerm-strassenlaerm_nacht)

Die Karte zeigt, welcher Lärmbelastung die Bevölkerung durch den Strassenverkehr in der Nacht ausgesetzt ist. Die Angaben basieren auf flächendeckenden Modellberechnungen (sonBASE). Das gesamte Strassennetz der Schweiz, das in diese Berechnung einbezogen wurde, umfasst ca. 68`000 km.Die Verkehrsdaten für den Strassenverkehr wurden mit einem Mobilitätsmodell für das Jahr 2015 ermittelt. Die so ermittelten Verkehrsdaten wurden auf der Grundlage von ca. 1900 nationalen und kantonalen Zählstellen mit stundenfeinen Zählwerten kalibriert. Daten sind gesetzlich nicht verbindlich. Verbindliche Angaben zur Belastung wie auch zur Lärmsanierung geben die jeweiligen Vollzugsbehörden. Bei Nationalstrassen: Bundesamt für Strassen (ASTRA). Bei Haupt- und übrige Strassen: Die Kantonalen Vollzugsbehörden.

Strassenverkehrslärm Nacht (ch.bafu.laerm-strassenlaerm_nacht)

Die Karte zeigt, welcher Lärmbelastung die Bevölkerung durch den Strassenverkehr in der Nacht ausgesetzt ist. Die Angaben basieren auf flächendeckenden Modellberechnungen (sonBASE). Das gesamte Strassennetz der Schweiz, das in diese Berechnung einbezogen wurde, umfasst ca. 68`000 km.Die Verkehrsdaten für den Strassenverkehr wurden mit einem Mobilitätsmodell für das Jahr 2015 ermittelt. Die so ermittelten Verkehrsdaten wurden auf der Grundlage von ca. 1900 nationalen und kantonalen Zählstellen mit stundenfeinen Zählwerten kalibriert. Daten sind gesetzlich nicht verbindlich. Verbindliche Angaben zur Belastung wie auch zur Lärmsanierung geben die jeweiligen Vollzugsbehörden. Bei Nationalstrassen: Bundesamt für Strassen (ASTRA). Bei Haupt- und übrige Strassen: Die Kantonalen Vollzugsbehörden.

Strassenverkehrslärm Tag (ch.bafu.laerm-strassenlaerm_tag)

Die Karte zeigt, welcher Lärmbelastung die Bevölkerung durch den Strassenverkehr am Tag ausgesetzt ist. Die Angaben basieren auf flächendeckenden Modellberechnungen (sonBASE).Das gesamte Strassennetz der Schweiz, das in diese Berechnung einbezogen wurde, umfasst ca. 68`000 km. Die Verkehrsdaten für den Strassenverkehr wurden mit einem Mobilitätsmodell für das Jahr 2015 ermittelt. Die so ermittelten Verkehrsdaten wurden auf der Grundlage von ca. 1900 nationalen und kantonalen Zählstellen mit stundenfeinen Zählwerten kalibriert. Die Daten sind gesetzlich nicht verbindlich. Verbindliche Angaben zur Belastung wie auch zur Lärmsanierung geben die jeweiligen Vollzugsbehörden. Bei Nationalstrassen: Bundesamt für Strassen (ASTRA). Bei Haupt- und übrige Strassen: Die Kantonalen Vollzugsbehörden.

Strassenverkehrslärm Tag (ch.bafu.laerm-strassenlaerm_tag)

Die Karte zeigt, welcher Lärmbelastung die Bevölkerung durch den Strassenverkehr am Tag ausgesetzt ist. Die Angaben basieren auf flächendeckenden Modellberechnungen (sonBASE).Das gesamte Strassennetz der Schweiz, das in diese Berechnung einbezogen wurde, umfasst ca. 68`000 km. Die Verkehrsdaten für den Strassenverkehr wurden mit einem Mobilitätsmodell für das Jahr 2015 ermittelt. Die so ermittelten Verkehrsdaten wurden auf der Grundlage von ca. 1900 nationalen und kantonalen Zählstellen mit stundenfeinen Zählwerten kalibriert. Die Daten sind gesetzlich nicht verbindlich. Verbindliche Angaben zur Belastung wie auch zur Lärmsanierung geben die jeweiligen Vollzugsbehörden. Bei Nationalstrassen: Bundesamt für Strassen (ASTRA). Bei Haupt- und übrige Strassen: Die Kantonalen Vollzugsbehörden.

Kantone LFI (ch.bafu.landesforstinventar-kantone)

Die Schweiz wird mit den im Datensatz vorliegenden Geometrien in die Kantone aufgeteilt, Basel-Stadt und Basel-Landschaft werden als Einheit betrachtet.

Produktionsregionen LFI (ch.bafu.landesforstinventar-produktionsregionen)

Die Schweiz wird mit den im Datensatz vorliegenden Geometrien in fünf Gebiete aufgeteilt, namentlich Jura, Mittelland, Voralpen, Alpen, Alpensüdseite. Sie repräsentieren unterschiedliche forstliche Wuchs- und Produktionsbedingungen.

Schutzwaldregionen LFI (ch.bafu.landesforstinventar-schutzwaldregionen)

Die Schweiz wird mit den im Datensatz vorliegenden Geometrien in sechs Gebiete aufgeteilt. Sie repräsentieren unterschiedliche forstliche Wuchs- und Schutzwaldbedingungen.

Vegetationshöhe LFI (ch.bafu.landesforstinventar-vegetationshoehenmodell)

Informationen zu Vegetationshöhen werden mit Methoden der Fernerkundung mit aktiven und passiven Sensoren ermittelt. Ein aktiver Sensor ist LiDAR. Ein passiver Sensor ist ein optischer Sensor, zum Beispiel eine Luftbildkamera. LiDAR wird in der Schweiz auf regionaler, kantonaler und nationaler Ebene aufgenommen. Stereo - Lufbilder werden auf nationaler Ebene regelmässig in einem 3-Jahres Turnus aufgezeichnet. Aus diesen planbaren Grundlagendaten der swisstopo werden regelmässig 3D Datensätze, digitale Oberlächenmodelle (DOM), mit hoher Auflösung im Rahmen des Landesforstinventars (LFI) erstellt. Aus der Differenz des DOM und dem digitalen Terrainmodell der swisstopo (swissAlti3D) wird ein normalisiertes digitales Oberflächenmodell (nDOM) berechnet. Gebäude werden mit einer Kombination aus den Grundflächen des Topographischen Landschaftsmodells (TLM) der swisstopo und den spektralen Informationen der Stereo - Luftbilder eliminiert. Das Endresutat ist ein Modell der Vegetationshöhe (Vegetationshöhenmodell VHM) über die Schweiz.

Vegetationshöhe LFI (ch.bafu.landesforstinventar-vegetationshoehenmodell)

Informationen zu Vegetationshöhen werden mit Methoden der Fernerkundung mit aktiven und passiven Sensoren ermittelt. Ein aktiver Sensor ist LiDAR. Ein passiver Sensor ist ein optischer Sensor, zum Beispiel eine Luftbildkamera. LiDAR wird in der Schweiz auf regionaler, kantonaler und nationaler Ebene aufgenommen. Stereo - Lufbilder werden auf nationaler Ebene regelmässig in einem 3-Jahres Turnus aufgezeichnet. Aus diesen planbaren Grundlagendaten der swisstopo werden regelmässig 3D Datensätze, digitale Oberlächenmodelle (DOM), mit hoher Auflösung im Rahmen des Landesforstinventars (LFI) erstellt. Aus der Differenz des DOM und dem digitalen Terrainmodell der swisstopo (swissAlti3D) wird ein normalisiertes digitales Oberflächenmodell (nDOM) berechnet. Gebäude werden mit einer Kombination aus den Grundflächen des Topographischen Landschaftsmodells (TLM) der swisstopo und den spektralen Informationen der Stereo - Luftbilder eliminiert. Das Endresutat ist ein Modell der Vegetationshöhe (Vegetationshöhenmodell VHM) über die Schweiz.

Oberflächenmodell LFI (ch.bafu.landesforstinventar-vegetationshoehenmodell_relief)

Informationen zu Vegetationshöhen werden mit Methoden der Fernerkundung mit aktiven und passiven Sensoren ermittelt. Ein aktiver Sensor ist LiDAR. Ein passiver Sensor ist ein optischer Sensor, zum Beispiel eine Luftbildkamera. LiDAR wird in der Schweiz auf regionaler, kantonaler und nationaler Ebene aufgenommen. Stereo - Lufbilder werden auf nationaler Ebene regelmässig in einem 3-Jahres Turnus aufgezeichnet. Aus diesen planbaren Grundlagendaten der swisstopo werden regelmässig 3D Datensätze, digitale Oberlächenmodelle (DOM), mit hoher Auflösung im Rahmen des Landesforstinventars (LFI) erstellt. Aus der Differenz des DOM und dem digitalen Terrainmodell der swisstopo (swissAlti3D) wird ein normalisiertes digitales Oberflächenmodell (nDOM) berechnet. Gebäude werden mit einer Kombination aus den Grundflächen des Topographischen Landschaftsmodells (TLM) der swisstopo und den spektralen Informationen der Stereo - Luftbilder eliminiert. Das Endresutat ist ein Modell der Vegetationshöhe (Vegetationshöhenmodell VHM) über die Schweiz.

Oberflächenmodell LFI (ch.bafu.landesforstinventar-vegetationshoehenmodell_relief)

Informationen zu Vegetationshöhen werden mit Methoden der Fernerkundung mit aktiven und passiven Sensoren ermittelt. Ein aktiver Sensor ist LiDAR. Ein passiver Sensor ist ein optischer Sensor, zum Beispiel eine Luftbildkamera. LiDAR wird in der Schweiz auf regionaler, kantonaler und nationaler Ebene aufgenommen. Stereo - Lufbilder werden auf nationaler Ebene regelmässig in einem 3-Jahres Turnus aufgezeichnet. Aus diesen planbaren Grundlagendaten der swisstopo werden regelmässig 3D Datensätze, digitale Oberlächenmodelle (DOM), mit hoher Auflösung im Rahmen des Landesforstinventars (LFI) erstellt. Aus der Differenz des DOM und dem digitalen Terrainmodell der swisstopo (swissAlti3D) wird ein normalisiertes digitales Oberflächenmodell (nDOM) berechnet. Gebäude werden mit einer Kombination aus den Grundflächen des Topographischen Landschaftsmodells (TLM) der swisstopo und den spektralen Informationen der Stereo - Luftbilder eliminiert. Das Endresutat ist ein Modell der Vegetationshöhe (Vegetationshöhenmodell VHM) über die Schweiz.

Waldmischungsgrad LFI (ch.bafu.landesforstinventar-waldmischungsgrad)

Informationen zum Waldmischungsgrad LFI werden mit Methoden der Fernerkundung modelliert. Auf der Basis von den frei verfügbarenen Copernicus (ESA) Sentinel-1 und -2 Satellitendaten (Bildstapel der vergangenen Jahre) wird der Laub- beziehungsweise Nadelbaumanteil landesweit ausgewertet in Rasterzellen mit einer räumlichen Auflösung von 10 Metern. Hierzu wird ein Machine Learning Verfahren verwendet. Als Referenzdaten für die Modellierung dienen interpretierte Polygone Luftbildern. Jede Rasterzelle trägt die Information zum Laubbaumanteil. Der Datensatz bezieht sich landesweit auf alle Bestockungen, nicht nur auf das LFI Waldareal, Der räumlich explizite Waldmischungsgrad LFI kann sich vom Mischungsgrad LFI der terrestrischen Stichprobenerhebung unterscheiden. Bei der terrestrischen Bestimmung des Mischungsgrades wird das Basalflächenverhältnis von Laub- und Nadelbäumen verwendet. Beim Waldmischungsgrad LFI basierend auf den Sentinel-1 und -2 Satellitendaten wird das Verhältnis der sichtbaren Baumkronen von Laub- und Nadelbaumanteilen berechnet.

Wirtschaftsregionen LFI (ch.bafu.landesforstinventar-wirtschaftsregionen)

Die Schweiz wird mit den im Datensatz vorliegenden Geometrien in vierzehn Gebiete aufgeteilt. Sie repräsentieren unterschiedliche forstliche Wuchs- und Wirtschaftsbedingungen und stellen eine Verfeinerung des Datensatzes Produktionsregionen dar.

Lebensraumkarte (ch.bafu.lebensraumkarte-schweiz)

Der Datensatz enthält die Schweizer Lebensräume gemäss der TypoCH-Klassifikation ('Lebensräume der Schweiz', Delarze et al. 2015) flächendeckend, mindestens bis zur zweiten Detailstufe der Klassifikation (Lebensraumgruppe); wenn möglich bis zur dritten Detailstufe (Lebensraumtyp). Er stützt sich auf die bestehende gesamtschweizerische Bodenbedeckungskartierung des Topografischen Landschaftsmodells (TLM) von Swisstopo für die Erfassung der groben Lebensraumklassen auf Stufe 1 der TypoCH-Klassifikation und für Lebensraumklassen auf der zweiten Stufe, die mit diesen Informationen gut identifiziert werden können (zum Beispiel Klasse 1. Gewässer, 3. Gletscher, Fels, Schutt und Geröll, 9. Gebäude). Die Lebensraumtypen wurden dann auf einer feineren Detailebene (TypoCH 3. Ebene, wo möglich) mit einer Kombination verschiedener Methoden erfasst, wie Verbreitungsmodelle, die auf maschinellem Lernen